Erich Iseli
Réponse à Pascal Jeannerat, journaliste à la RTS
Je recontre de plus en plus souvent le terme « utopie » lorsque l’on commence à réfléchir à une solution des problèmes actuels, con&sh
Je recontre de plus en plus souvent le terme « utopie » lorsque l’on commence à réfléchir à une solution des problèmes actuels, con&sh
Réponse à Urs Gfeller, journaliste à la RTS
M. Gfeller déclare que aux USA la démocratie est d'une vitalité, parce que 67 Mio de spectateurs ont regardé le débat présidentiel. Et que, donc, le déclin n'est pas pour demain. Ma réponse:
M. Gfeller déclare que aux USA la démocratie est d'une vitalité, parce que 67 Mio de spectateurs ont regardé le débat présidentiel. Et que, donc, le déclin n'est pas pour demain. Ma réponse:
Ein Abstimmungssonntagabend im Grünen
Kurz vor Sommersonnenwende. Es ist ein Abstimmungssonntagabend. Ich sitze im Gemeinschaftsgarten, im wohlriechenden, schon fast trockenen Heu un
Kurz vor Sommersonnenwende. Es ist ein Abstimmungssonntagabend. Ich sitze im Gemeinschaftsgarten, im wohlriechenden, schon fast trockenen Heu un
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Meine politischen Ämter und Engagements
Meine neusten Kommentare
Juli 2012 Kommentar zu
Staatsvertrag zum Flugverkehr
Wenn ich Sie also richtig verstehe, Herr Stamm, geht es um den personellen und finanziellen Aufwand ein Referendum auf die Beine zu stellen? Was wären dann der personelle und finanzielle Aufwand gewesen, wenn wir obligatorisch über jeden einzelnen Staatsvertrag hätten abstimmen müssen, wäre neulich die Initative nicht abgelehnt worden? Sogar unbestrittene Verträge hätten da durch müssen und hätten so Kosten verursacht. Und die Kostenfrage ist aus meiner Sicht nur ein kleiner Faktor gewesen in dieser Sache.
Staatsvertrag zum Flugverkehr
Wenn ich Sie also richtig verstehe, Herr Stamm, geht es um den personellen und finanziellen Aufwand ein Referendum auf die Beine zu stellen? Was wären dann der personelle und finanzielle Aufwand gewesen, wenn wir obligatorisch über jeden einzelnen Staatsvertrag hätten abstimmen müssen, wäre neulich die Initative nicht abgelehnt worden? Sogar unbestrittene Verträge hätten da durch müssen und hätten so Kosten verursacht. Und die Kostenfrage ist aus meiner Sicht nur ein kleiner Faktor gewesen in dieser Sache.

Juli 2012 Kommentar zu
Staatsvertrag zum Flugverkehr
Herr Stamm,
Der Vertrag ist ja noch nicht mal durchs Parlament! Erst muss er durch, und wenn er dort angenommen wird, gibt es immer noch die Möglichkeit, ein Referendum zu starten. Unsere Demokratie ist also intakt, haben Sie keine Angst.
Staatsvertrag zum Flugverkehr
Herr Stamm,
Der Vertrag ist ja noch nicht mal durchs Parlament! Erst muss er durch, und wenn er dort angenommen wird, gibt es immer noch die Möglichkeit, ein Referendum zu starten. Unsere Demokratie ist also intakt, haben Sie keine Angst.

Juli 2012 Kommentar zu
Staatsvertrag zum Flugverkehr
Ich bin zwar nicht Frau Gilli... Aber mein Vorschlag wäre: statt nur über den Flugverkehr zu sprechen, die Debatte etwas ausweiten: Mobilität allgemein.
- Die Schweiz will fliegen, und da der Flughafen Zürich in der Nähe von Deutschland ist, wird halt auch über Deutschland geflogen
- Die Deutschen wollen Tomaten aus Italien und verkaufen ihre Güter dorthin. Dafür brauchen sie die Schweiz als Transit-Land (Strasse/Schiene)
Beide Länder haben Interesse, dass eine gute Lösung gefunden wird in beiden Punkten. Wenn man also von \"Kompromiss\" spricht, muss es dann so sein, dass Deutschland auch Eingeständnisse machen muss was den Transit betrifft.
Und allgemein sollte versucht werden, weniger rumzujetten und Waren zu transportieren, im Oktober muss man ja nicht mehr frische Tomaten essen wollen..
Staatsvertrag zum Flugverkehr
Ich bin zwar nicht Frau Gilli... Aber mein Vorschlag wäre: statt nur über den Flugverkehr zu sprechen, die Debatte etwas ausweiten: Mobilität allgemein.
- Die Schweiz will fliegen, und da der Flughafen Zürich in der Nähe von Deutschland ist, wird halt auch über Deutschland geflogen
- Die Deutschen wollen Tomaten aus Italien und verkaufen ihre Güter dorthin. Dafür brauchen sie die Schweiz als Transit-Land (Strasse/Schiene)
Beide Länder haben Interesse, dass eine gute Lösung gefunden wird in beiden Punkten. Wenn man also von \"Kompromiss\" spricht, muss es dann so sein, dass Deutschland auch Eingeständnisse machen muss was den Transit betrifft.
Und allgemein sollte versucht werden, weniger rumzujetten und Waren zu transportieren, im Oktober muss man ja nicht mehr frische Tomaten essen wollen..

Juli 2012 Kommentar zu
Mettre le Conseil federal enfin a neuf!
Cher Olivier,
Je suis absolument du même avis que toi. J\'ajouterais juste que cela ne permettrait pas seulement de représenter les minorités linguistiques de façon plus équitables mais aussi les partis de taille moyenne. Il est temps de trouver une nouvelle formule magique car dans les temps de tourmente dans lesquels nous plongeons à vitesse grand V, le conseil fédéral aura besoin de toute son énergie pour résoudre les problèmes réels.
Mettre le Conseil federal enfin a neuf!
Cher Olivier,
Je suis absolument du même avis que toi. J\'ajouterais juste que cela ne permettrait pas seulement de représenter les minorités linguistiques de façon plus équitables mais aussi les partis de taille moyenne. Il est temps de trouver une nouvelle formule magique car dans les temps de tourmente dans lesquels nous plongeons à vitesse grand V, le conseil fédéral aura besoin de toute son énergie pour résoudre les problèmes réels.

Juni 2012 Kommentar zu
Menschheit, wohin gehst Du?
Frau Sägesser hat hier ein Thema angesprochen, und statt dies zu diskutieren wird argumentiert, es gäbe schlimmere Probleme auf der Welt. Es gibt immer schlimmere Probleme, aber genau die sogenannt kleineren sind solche die jeder Einzelne mit seinem Beitrag helfen könnte, es zu lösen.
Erstens, beim Littering geht es nicht primär darum, ob die Strassen schön sind, sondern um viel gravierende Probleme:
- Alu-Dosen, PET-Flaschen brauchen 3 Menschengenerationen und mehr, um zersetzt zu werden
- Jeder Zigarettenstummel verschmutzt 40 Liter Wasser
- Zerbrochenes Glas kann Mensch und Tier verletzen
- usw... Siehe: http://www.du-kannst-es-besser.ch/warum-dagegen-akampfen/
Zweitens zeigt Littering die Mentalität der Litterer nämlich:
- ich bin ja nicht der einzige der Müll auf den Boden wirft (im Gegensatz zu: verlass einen Ort so wie du ihn auch wieder antreffen möchtest)
- jemand wird es schon wieder sauber machen (statt: ich kann selber zur Sauberkeit beitragen)
- mir ist das alles egal
Also im Grunde genommen ein egoistisches Denken.
Drittens schimpfen Herr und Frau Schweizer stets über zu hohe Preise (Steuern, Fahrkarten usw...), denn jemand muss ja diese 200 Mio Franken bezahlen, die das Beseitigen des Abfalles jährlich kosten (http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&msg-id=39004). Und selbst die professionelle Reinigung des öffentlichen Raums kann nicht garantieren, dass wirklich jeder Zigarettenstümmel, jede PET-Flasche, jede Glasflasche gefunden und entsorgt wurden.
Daher sollte eigentlich für jeden Menschen mit einem gesunden Verstand klar sein, dass es besser ist, den eigenen Abfall korrekt zu entsorgen oder zu recyclen und, noch besser, den Abfall gar nicht zu produzieren indem man bewusst Güter kauft, die nicht oder nur moderat eingepackt sind. Da offenbar viele Leute nicht auf diesen Schluss kommen, finde ich, dass die Politik durchaus gewisse Leitplanken aufstellen sollte, dies auf zwei Ebenen: die Produktion von Abfall kann dadurch eingedämmt werden, dass der Produzent (z.B. Fastfood Restaurant) die Reinigungskosten selber bezahlen muss (Anreiz dass er es besser macht als sein Konkurrent, so erziehlt er eine bessere Marge) und indem der Litterer, falls in Flagranti ertappt, gebüsst wird. Was die Änderung der Mentalität betrifft sei auf die Eltern verwiesen, die die Erziehung ihrer Kinder etwas seriöser angehen sollten.
Menschheit, wohin gehst Du?
Frau Sägesser hat hier ein Thema angesprochen, und statt dies zu diskutieren wird argumentiert, es gäbe schlimmere Probleme auf der Welt. Es gibt immer schlimmere Probleme, aber genau die sogenannt kleineren sind solche die jeder Einzelne mit seinem Beitrag helfen könnte, es zu lösen.
Erstens, beim Littering geht es nicht primär darum, ob die Strassen schön sind, sondern um viel gravierende Probleme:
- Alu-Dosen, PET-Flaschen brauchen 3 Menschengenerationen und mehr, um zersetzt zu werden
- Jeder Zigarettenstummel verschmutzt 40 Liter Wasser
- Zerbrochenes Glas kann Mensch und Tier verletzen
- usw... Siehe: http://www.du-kannst-es-besser.ch/warum-dagegen-akampfen/
Zweitens zeigt Littering die Mentalität der Litterer nämlich:
- ich bin ja nicht der einzige der Müll auf den Boden wirft (im Gegensatz zu: verlass einen Ort so wie du ihn auch wieder antreffen möchtest)
- jemand wird es schon wieder sauber machen (statt: ich kann selber zur Sauberkeit beitragen)
- mir ist das alles egal
Also im Grunde genommen ein egoistisches Denken.
Drittens schimpfen Herr und Frau Schweizer stets über zu hohe Preise (Steuern, Fahrkarten usw...), denn jemand muss ja diese 200 Mio Franken bezahlen, die das Beseitigen des Abfalles jährlich kosten (http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&msg-id=39004). Und selbst die professionelle Reinigung des öffentlichen Raums kann nicht garantieren, dass wirklich jeder Zigarettenstümmel, jede PET-Flasche, jede Glasflasche gefunden und entsorgt wurden.
Daher sollte eigentlich für jeden Menschen mit einem gesunden Verstand klar sein, dass es besser ist, den eigenen Abfall korrekt zu entsorgen oder zu recyclen und, noch besser, den Abfall gar nicht zu produzieren indem man bewusst Güter kauft, die nicht oder nur moderat eingepackt sind. Da offenbar viele Leute nicht auf diesen Schluss kommen, finde ich, dass die Politik durchaus gewisse Leitplanken aufstellen sollte, dies auf zwei Ebenen: die Produktion von Abfall kann dadurch eingedämmt werden, dass der Produzent (z.B. Fastfood Restaurant) die Reinigungskosten selber bezahlen muss (Anreiz dass er es besser macht als sein Konkurrent, so erziehlt er eine bessere Marge) und indem der Litterer, falls in Flagranti ertappt, gebüsst wird. Was die Änderung der Mentalität betrifft sei auf die Eltern verwiesen, die die Erziehung ihrer Kinder etwas seriöser angehen sollten.

Juni 2012 Kommentar zu
Zersiedelung stoppen - aber wie?
Herr Steiner, ich denke Schuldzuweisungen sind fehl am Platz. Schliesslich sind die Parlamentarier von uns gewählt worden, mit ihrem jeweiligen Programm, das uns bekannt ist.
Viel mehr sollte jeder einzelne Bürger damit anfangen, sich selber die Fragen zu stellen, ob er an diesem (selbst)mörderischen Wachstum teilnehmen will, welche Welt er seinen Kindern und Grosskindern hinterlassen will und dann bei Abstimmungen und Wahlen diese Meinung konsequent kundzutun.
Zersiedelung stoppen - aber wie?
Herr Steiner, ich denke Schuldzuweisungen sind fehl am Platz. Schliesslich sind die Parlamentarier von uns gewählt worden, mit ihrem jeweiligen Programm, das uns bekannt ist.
Viel mehr sollte jeder einzelne Bürger damit anfangen, sich selber die Fragen zu stellen, ob er an diesem (selbst)mörderischen Wachstum teilnehmen will, welche Welt er seinen Kindern und Grosskindern hinterlassen will und dann bei Abstimmungen und Wahlen diese Meinung konsequent kundzutun.

