Erich Iseli

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Jahrgang: 1974


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Réponse à Pascal Jeannerat, journaliste à la RTS
Je re­con­tre de plus en plus sou­vent le terme « uto­pie » lor­s­que l’on com­mence à réfléchir à une so­lu­tion des pro­blè­mes ac­tu­els, con&sh
Réponse à Urs Gfeller, journaliste à la RTS
M. Gfeller déclare que aux USA la démocratie est d'une vitalité, parce que 67 Mio de spectateurs ont regardé le débat présidentiel. Et que, donc, le déclin n'est pas pour demain. Ma réponse:
Ein Abstimmungssonntagabe​nd im Grünen
Kurz vor Som­mer­son­nen­wen­d​e. Es ist ein Ab­stim­mungs­sonn­ta​g­abend. Ich sitze im Ge­mein­schafts­gar­t​en, im wohl­rie­chen­den, schon fast tro­ckenen Heu un

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

October 2014 Kommentar zu
Ja zur Energiewende, ja zu Energie- statt Mehrwertsteuer
@jan eberhart: Sie haben Recht, die Schweiz ist klein und ändert zahlenmässig nichts in Anbetracht der "Giganten". Allerdings kann unser Land ein Vorbild sein, und die anderen Länder dazu motivieren, dasselbe zu tun.

Die Argumentation der verherenden wirtschaftlichen Folgen stammt von der Erdölindustrie (für sie sind das sicher keine guten Nachrichten!), aber schauen Sie es mal von der anderen Seite: im Jahr 1990 bezahlte die Schweiz für Erdölprodukte 9,5 Mia Franken, im Jahr 2008 für dieselbe Menge 20,8 Mia. Die Zahlen stammen aus Daniele Ganser, "Europa im Erdölrausch" S.317. Ganser weiter: "Im Rückblick wird klar, dass es klüger gewesen wäre, einige Milliarden in die Förderung von Effizienz und erneuerbarer Energien zu investieren und damit die Erdölabhängigkeit zu reduzieren, statt das Geld über den hohen Erdölpreis aus dem Land abfliessen zu lassen".
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October 2014 Kommentar zu
Ja zur Energiewende, ja zu Energie- statt Mehrwertsteuer
@Benedikt Jorns: und ganz einfach wird das Thema des Atommülls unter den Teppich gekehrt. Als mit dem Atom-Experiment vor 50 Jahren begonnen wurde, versprach man uns, dass "unser Freund, das Atom" kein Problem darstellt, und eine Lösung für den Abfall in den nächsten Jahren gefunden werden wird. Auf eine Lösung wartet man immer noch. Die Atomreaktoren, die zur Zeit abgebaut werden, hätten binnen 10 Jahren den Boden "den Kühen freigeben sollen", es zeichnet sich mittlerweile ab, dass es eher 20 Jahre dauern wird. An welche Märchen glauben Sie sonst noch?
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October 2014 Kommentar zu
Ja zur Energiewende, ja zu Energie- statt Mehrwertsteuer
@Tobias Ackle: Wenn Sie meinen, dass ein kalter Sommer mit dem Klima gleichzustellen ist, dann sind Sie kein denkender, sondern ein unwissender Bürger. Das Klima wird nämlich aufgrund von Mittelwerten über 30 Jahren bestimmt (also nicht aufgrund von 2 Monaten, die Ihren Urlaub vermiest haben), und diese Trends zeigen ganz klar nach oben. Leider. Wenn Sie sich zudem nicht nur auf Klimaskeptiker-Websei​ten rumschauen würden, würden Sie auch noch erfahren dass der Klimawandel auch Extremes Wetter mit sich zieht, also längere Trocken- bzw. Nassperioden, kalt wenn's warm sein sollte, warm wenn's kalt sein sollte..., so sind ein kühlerer und nasser Sommer, aber auch ein überdurchschnittlich warmer Herbst möglich. Wie eben im 2014.
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June 2014 Kommentar zu
Vollgeld-Initiative: Unterschriftensammlun​g läuft!
So ein Quatsch. Die Ecopop-Initiative hat in dieser Diskussion nichts verloren. Nur soviel: ob jetzt 8 Millionen oder 6 Millionen oder 10 Millionen Einwohner in der Schweiz jeweils 9 Tonnen CO2 pro Jahr ausstossen: es ist viel zu viel. Also der falsche Ansatz.

Sie schreiben: "Kein Mensch weiss, wie sich eine allfällige Annahme dieser einfältigen Idee auswirken würde." Sowas haben auch Leute gesagt, als das Automobil erfunden wurde. Das waren Stockkonservative Leute, die Angst vor Neuem hatten und einfach auf Modus "kenne ich nicht, will ich nicht" geschaltet haben. Leute, die daran geglaubt haben, haben die Welt verändert. Klar bringt jede Neuheit auch eine Serie von Problemen (heute haben wir die Luftverschmutzung, die verstopften Autobahnen usw...) Aber der kluge Mensch findet halt Antworten darauf.

So wird es auch mit dem Vollgeld sein. Ich wage den Blick in die Kristallkugel: beim ersten Mal wird die Initiative nicht angenommen, sie öffnet aber die Augen von vielen. Aber spätestens wenn die nächste Riesenblase platzt, wird sowas mehrheitsfähig.
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April 2014 Kommentar zu

Herr Wobmann, Sie sind natürlich schon der Gipfel. Ich habe doch nicht geschrieben, dass die Schweiz 231 Kampfjets braucht! Ich habe geschrieben, dass ein Land wie die Ukraine auch mit dieser Menge an Kampfjets die Krim, ein Territorium so klein wie 2/3 der Schweiz nicht verteidigen konnte. Dies weil sie eben nicht zum Einsatz gekommen sind. Wären sie es, dann hätte die Ukraine das Gebiet noch schneller verloren, weil sie dadurch ihre eigene Bevölkerung angegriffen hätte, und so dort definitiv den Rückhalt verloren hätte, nicht nur bei der russisch-sprachigen Bevölkerung, sondern bei den ukrainischen und der tatarischen.
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April 2014 Kommentar zu

Schweden ist zwar ein neutraler Staat und nicht in der NATO. Aber: was nutzt uns diese "Unabhängigkeit" wenn das Funksystem von der NSA zertifiziert ist? http://www.derbund.ch​/schweiz/standard/Die​-NSA-fliegt-beim-Grip​en-mit/story/30667718​ Denken Sie vielleicht, dass NSA-Zertifizierung "abhörsicher" bedeutet? Oder nicht eher "wir können uns einklinken, wenn wir wollen"?
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April 2014 Kommentar zu

Herr Wobmann,
Der sogenannte "Denkfehler" ist dass Sie mir Sachen unterstellen, die ich nicht gedacht und nicht geschrieben habe. Also ist es Ihr eigener Denkfehler.
=> ich habe nicht geschrieben, dass wir auf eine Armee verzichten sollen. Ich habe geschrieben, dass der neue Gripen die von den Befürwortern erhoffte "Sicherheit" nicht gewährleisten kann. Und wenn, dann stehen die Kosten in keinem Verhältnis mit den Nutzen.

Anders gesagt, damit Ihre Logik nicht nochmal was anderes reininterpretiert: ich fühle mich in der Schweiz sicher, an erster Stelle was den Luftraum betrifft, weil ich von dort keine Gefahren sehe. Wo keine Gefahr, keine Massnahme.

Dort wo ich Gefahren sehe (wie erwähnt: Wirtschaftskrieg, elektronische Kriegsführung) schon. Aber da sind wir uns ja einig.

Zur Sicherheit trägt auch die interne Stabilität zu. Wenn wegen dem Gripen das Geld fehlt für die Schulen, den sozialen Kleister, dann ist der Sicherheit auch nicht gedient.
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April 2014 Kommentar zu

Herr Heinz Mahler, anscheinend haben Sie überhaupt nicht verstanden, was ich geschrieben habe. Ich habe Jakob Hardegger geantwortet, dass der Lebensstandard nicht ganz so einfach runtergeschraubt werden kann weil:

a) ein günstiger Wohnraum in Nähe des Arbeitplatzes nicht einfach so auffindbar ist, die Nähe ist nötig sonst fallen Pendlerkosten an

b) wenn man auf Vergünstigungen auf Kosten der Allgemeinheit angewiesen ist (die obligatorische Krankenkasse ist dafür nur ein Beispiel) darf man sich ständig von den Bürgerlichen als "Profiteure" abstempeln lassen und

c) es fallen überall Kosten an, die von der Gesellschaft gefordert werden (nicht im Sinne eines Obligatoriums sondern im Sinne der Zugehörigkeit). Sprich: ein Kind das aus Kostengründen nicht am Skilager teilnehmen kann wird ausgegrenzt, fühlt sich nicht als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft. Bei der Schule kann man natürlich auch um Kostenerlass betteln gehen, dann sind wir aber im Szenario b angekommen.

Fazit:​ in der Schweizer Gesellschaft fallen gewisse Kosten an, wenn man Teil davon sein will. Wenn die Erwerbsarbeit diese minimalen Kosten nicht decken kann, die Allgemeinheit dafür bezahlen muss, so kommt das einer Subventionierung dieser Arbeitstellen gleich, und deshalb sage ich, dass die Wirtschaftlichkeit jener Betriebe eben nicht gegeben ist.
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April 2014 Kommentar zu

Der Lebensstandard dem Einkommen anpassen? Wie zum Beispiel eine ganz billige Wohnung in der Nähe des Arbeitsplatzes finden, die Krankenkassenprämien von der Allgemeinheit bezahlen lassen und die Kinder nicht ins Skilager schicken?
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April 2014 Kommentar zu

@Francis Kuhlen: wenn Sie aus erster Hand wissen, was der Vorteil der dualen Bildung ist (damit bin ich mit Ihnen einig), inwiefern soll denn die Initiative diese gefährden? Ich ging davon aus (da sie nichts genaueres erwähnt haben) dass Sie sich auf das Argument beziehen, dass sich eine Ausbildung nicht mehr lohnt, wenn man mit keiner Ausbildung den Mindestlohn kriegt. Dem kontere ich eben, indem ich sage, dass die Ausbildung nicht nur den Lohn sichert, sondern viel mehr Möglichkeiten bietet.
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