Erich Iseli

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Jahrgang: 1974


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Réponse à Pascal Jeannerat, journaliste à la RTS
Je re­con­tre de plus en plus sou­vent le terme « uto­pie » lor­s­que l’on com­mence à réfléchir à une so­lu­tion des pro­blè­mes ac­tu­els, con&sh
Réponse à Urs Gfeller, journaliste à la RTS
M. Gfeller déclare que aux USA la démocratie est d'une vitalité, parce que 67 Mio de spectateurs ont regardé le débat présidentiel. Et que, donc, le déclin n'est pas pour demain. Ma réponse:
Ein Abstimmungssonntagabe​nd im Grünen
Kurz vor Som­mer­son­nen­wen­d​e. Es ist ein Ab­stim­mungs­sonn­ta​g­abend. Ich sitze im Ge­mein­schafts­gar­t​en, im wohl­rie­chen­den, schon fast tro­ckenen Heu un

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 7 Tagen Kommentar zu

Herr Heinz Mahler, anscheinend haben Sie überhaupt nicht verstanden, was ich geschrieben habe. Ich habe Jakob Hardegger geantwortet, dass der Lebensstandard nicht ganz so einfach runtergeschraubt werden kann weil:

a) ein günstiger Wohnraum in Nähe des Arbeitplatzes nicht einfach so auffindbar ist, die Nähe ist nötig sonst fallen Pendlerkosten an

b) wenn man auf Vergünstigungen auf Kosten der Allgemeinheit angewiesen ist (die obligatorische Krankenkasse ist dafür nur ein Beispiel) darf man sich ständig von den Bürgerlichen als "Profiteure" abstempeln lassen und

c) es fallen überall Kosten an, die von der Gesellschaft gefordert werden (nicht im Sinne eines Obligatoriums sondern im Sinne der Zugehörigkeit). Sprich: ein Kind das aus Kostengründen nicht am Skilager teilnehmen kann wird ausgegrenzt, fühlt sich nicht als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft. Bei der Schule kann man natürlich auch um Kostenerlass betteln gehen, dann sind wir aber im Szenario b angekommen.

Fazit:​ in der Schweizer Gesellschaft fallen gewisse Kosten an, wenn man Teil davon sein will. Wenn die Erwerbsarbeit diese minimalen Kosten nicht decken kann, die Allgemeinheit dafür bezahlen muss, so kommt das einer Subventionierung dieser Arbeitstellen gleich, und deshalb sage ich, dass die Wirtschaftlichkeit jener Betriebe eben nicht gegeben ist.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu

Der Lebensstandard dem Einkommen anpassen? Wie zum Beispiel eine ganz billige Wohnung in der Nähe des Arbeitsplatzes finden, die Krankenkassenprämien von der Allgemeinheit bezahlen lassen und die Kinder nicht ins Skilager schicken?
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Vor 9 Tagen Kommentar zu

@Francis Kuhlen: wenn Sie aus erster Hand wissen, was der Vorteil der dualen Bildung ist (damit bin ich mit Ihnen einig), inwiefern soll denn die Initiative diese gefährden? Ich ging davon aus (da sie nichts genaueres erwähnt haben) dass Sie sich auf das Argument beziehen, dass sich eine Ausbildung nicht mehr lohnt, wenn man mit keiner Ausbildung den Mindestlohn kriegt. Dem kontere ich eben, indem ich sage, dass die Ausbildung nicht nur den Lohn sichert, sondern viel mehr Möglichkeiten bietet.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu

Weil eine Armee ohne Flugzeuge keine Armee ist? Mit dieser Logik funktioniert Nordkorea: wir haben keine Armee solange wir keine Atombombe haben. Es ist eine Logik der Aufrüstung bis man vermeintlich stärker ist als der stärkste Feind.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu

@Willy Gerber: wie können 22 Flugzeuge die Sicherheit gewährleisten? Wie können sie das Hoheitsgebiet verteidigen? Wir haben es mit der Krim gesehen: Die Ukraine hat 231 Kampfjets und hat die Krim trotzdem nicht verteidigen können. Wenn man sieht, dass man von einem zu grossen angegriffen wird, tut man halt manchmal auch gut, wenn man einen bewaffneten Konflikt vermeidet. Denn Bomben hätten wohl mehr Schaden und Leid angerichtet, als den Nationalstolz verletzt.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu

Ihre Logik hinkt an allen Stellen. Also, der Reihe nach:
- Wir sprechen hier von Mindestlöhnen, nicht von Höchstlöhnen, Sie sind wahrscheinlich noch im letzten Abstimmungskampf steckengeblieben.
- Wieso sollten fixe Mindestlöhne weitere Automation mit sich führen? Es gibt nun mal Arbeiten, die von Menschen gemacht werden müssen. Und: wo es leicht ist zu automatisieren, da wurde es bereits gemacht, auch ohne Mindestlohn.
- Auch wenn: Automation bringt mit sich neue Jobs. Oder haben Sie einen Anstieg der Arbeitslosigkeit mit der Technologisierung und Automatisierung der letzten 50 Jahren feststellen können?
- Wenn ein KMU nur dank billig Jobs "wirtschaftlich" ist, und die Angestellten nicht über die Runden kommen (Stichwort Working Poors), dann ist das KMU eben nicht wirtschaftlich. z.B. bezahlen wir aktuell so wenig wie noch nie fürs Essen, dass sich durch höhere Mindestlöhne in der Landwirtschaft die Nahrungsmittel verteuern werden ist logisch. Oder aber der Detailhandel wird mit der Marge zurückfahren müssen. Ob Herr und Frau Schweizer auf Billigst-Importe schlechter Qualität umstellen wollen, sei ihnen überlassen.
- Die Entlöhnung steht jetzt schon nicht im Einklang zur Wertschöpfung. Und Wertschöpfung ist relativ, hat was mit Wertschätzung zu tun und erst wenn man etwas nicht mehr hat weiss man, was es wirklich Wert war.
- Die duale Bildung wird sicher nicht gefährdet. Ein Angelernter steht stecken wo er ist, einer mit abgeschlossener Lehre hat Entfaltungsmöglichkei​ten z.B. Berufsmatura, Fachhochschule usw... Wer also sowas von abstruses behauptet hat eine sehr geringe Wertschätzung von der dualen Bildung.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu

Huch, da hat ja einer ganz tief in die Argumentenkiste gegriffen!
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Vor 10 Tagen Kommentar zu

Wenn die Schweiz wirklich mal angegriffen werden sollte, dann können auch zwei knappe Dutzend Flieger nichts ändern. Ausserdem werden Kriege mehr und mehr elektronisch oder wirtschaftlich geführt, da nutzen die Gripen erbärmlich wenig.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu

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Vor 10 Tagen Kommentar zu

Ein paar Schlagworte und Behauptungen, aber keine Argumente.
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