Ida Glanzmann-Hunkeler PDC , Nationalrätin

Ida Glanzmann-Hunkeler
Ida Glanzmann-Hunkeler PDC
Wohnort: Altishofen
Emploi: Kauffrau
Année de naissance 1958

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Position politique en détails


Wahl:

Frage
Réponse Importance
Questions à propos de Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Questions à propos de Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Questions à propos de Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Questions à propos de Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Questions à propos de Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Questions à propos de Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Légende:
Je suis pour
Je suis plutôt pour
Neutre/je ne sais pas
Je suis plutôt contre
Je suis contre

Kandidaturen

Kandidatur:

Circonscription:
Parti: PDC
Liste:
Place de la liste: 2
Siège précédent: Oui
Date de l'élection: 23.10.2011
Résultat: Voté


Je m'engage pour cela

- Familie
- Sicherheit
- Wirtschaft
- Umwelt





Mes mandats politiques et mes engagements


2006- Nationalrätin
1995-2006 Grossrat


Loisirs/intérêts

Lesen, Fasnacht, Walken



Mes commentaires récents

March 2014 Commentaires sur
Schutz des Luftraumes statt Abstimmungspolemik
Sehr geehrter Herr Mahler
Es gibt immerhin die offizielle Seite mit der Botschaft. Ich empfehle Ihnen, diese mal zu lesen, dann können Sie mit Fakten argumentieren.
http://www.parlamen​t.ch/d/wahlen-abstimm​ungen/volksabstimmung​en/volksabstimmungen-​2014/abstimmung-2014-​05-18/gripen/Seiten/d​efault.aspx
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March 2014 Commentaires sur
Schutz des Luftraumes statt Abstimmungspolemik
Ihre Zahlen stimmen nicht. Die Flugzeuge kosten 3.126 Mrd. und die 300 Mio. sind nicht Folgekosten über die Jahre, sondern dies was in den kommenden Jahren pro Jahr in den Fonds bezahlt wird, um die 3.126 Mrd. zu finanzieren. Für 2.5 Mrd. sind im Vertrag Gegengeschäfte zugesichert, bis heute (schon vor der Abstimmung) sind für 250 Mio. Fr. Verträge vorhanden.
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March 2014 Commentaires sur
Schutz des Luftraumes statt Abstimmungspolemik
Sehr geehrter Herr Mahler
Es ist erstaunlich, was Gripengegner alles erfinden. Wenn Sie die Botschaft lesen, sehen Sie, dass die 300 Mio. jährlich aus dem Armeebudget kommen, das so oder so gesprochen wird. Es wird nichts bei der AHV und nichts bei der EL gestrichen. Solche Aussagen sind schlicht populistisch. Die AHV kann höchstens profitieren, wenn wir mit einer guten Auslastung der Wirtschaft genügend Arbeitsplätze in der Schweiz erhalten können!
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February 2014 Commentaires sur
Schutz des Luftraumes statt Abstimmungspolemik
Da liegen Sie falsch Herr Pfister, denn dies sind Verträge, die mit dem Herstellungsland vereinbart werden und die auch in unserem Gesetz festgeschrieben stehen. Vielleicht informieren Sie sich mal zuerst, bevor Sie Unwahrheiten verbreiten.
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February 2014 Commentaires sur
Schutz des Luftraumes statt Abstimmungspolemik
Interessant, Herr Pfister, dass Sie die Flugzeuge mit der Firma vergleichen. Das fand ich schon interessant vom Tagi. Es bestätigt aber meinen Eindruck, dass man wirklich Nebenschauplätze sucht, um die Gripen zu bodigen. Einfach noch zur Erinnerung: auch die Schweizer Wirtschaft profitiert mit Gegengeschäften!
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December 2012 Commentaires sur
Wehrpflicht: Auch Österreich debattiert über dieses Thema
Sorry, aber dies ist ja keine Mehrheit innerhalb der Partei! Und wir haben die Freiheit uns mit unseren Meinungen zu äussern. Ich habe für die Mehrheit gesprochen!
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December 2012 Commentaires sur
Wehrpflicht: Auch Österreich debattiert über dieses Thema
Die CVP steht zur Armee. Dies haben wir in allen Abstimmungen und auch im Parlament wiederholt bewiesen. Ich staune, dass Sie Herr Selk sich nicht mal umsehen und vielleicht mal schauen, wer dann jeweils die Anliegen der Armee unterstützt - und zwar nicht mal so und mal so - wie dies leider bei anderen Parteien gang und gäbe ist. Ich werde mich auch weiterhin für eine starke Armee einsetzen.
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December 2012 Commentaires sur
Wehrpflicht: Auch Österreich debattiert über dieses Thema
Sehr geehrter Herr Eichelberger
Nur so zur Erinnerung: Die CVP hat sich konsequent gegen die Waffeninitiative eingesetzt. Ich habe die Abgabe der Waffen nicht befürwortet und heute kann man diese zu Hause haben. Darum begreife ich nicht, dass Sie jetzt die CVP angreifen. Übrigens sind die Waffen immer noch zu Hause - dies wurde nicht geändert!
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December 2012 Commentaires sur
Wehrpflicht: Auch Österreich debattiert über dieses Thema
Umliegende Länder wie Deutschland zeigen, dass eine Freiwilligenarmee keine Chance hat und wir innert Kürze eine Berufsarmee, die dann einiges mehr kosten würde, auf die Beine stellen müssten. Ich bin überzeugt, dass die Wirtschaft dann bei den Arbeitnehmenden ebenso selektiv auslesen würde und jemand, der Dienst bei der Armee leistet, benachteiligt würde.
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July 2011 Commentaires sur
Ethik und Werte werden in Frage gestellt
Bin Ihrer Ansicht Herr Meier. Das konservative Amerika macht uns dies vor. Und die Erfahrung hat uns gelehrt, dass jedes noch so restriktive Gesetz relativ schnell geändert und somit auch gelockert werden kann.
Darum kann ich die Präimplantationsdiagn​ostik nicht unterstützen.
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