Urs Scheiwiller

Urs Scheiwiller
Urs Scheiwiller
Wohnort:
Emploi:
Année de naissance -








Mes mandats politiques et mes engagements






Mes commentaires récents

Vor 11 Tagen Commentaires sur
Angesellte missbrauchen Arztzeugnis bei Kündigung....
Mein Freund arbeitete bis vor Kurzem in einer grossen Schweizer Firma in Zürich. Vor einigen Wochen wurde die IT der Firma zusammengerufen. Das waren ca. 200 Angestellte.
Ein junger Vertreter der Geschäftsleitung, ein Mann mit 5-jähriger Berufserfahrung und vorausgegangenem HSG-Studium, erklärte den verdutzten Angestellten, die Zeiten hätten sich geändert. Die Firmen müssten heute nicht mehr solidarisch sein zu ihren Angestellten, da diese auch einfach die Firma wechselten für einige wenige Franken mehr im Monat.
Aus diesem Grunde habe die Geschäftsleitung beschlossen, die teuersten Arbeitnehmer, nämlich die über 50-jährigen zu entlassen und durch billigere Mitarbeiter zu entlassen. Wie gesagt, man müsse nicht mit Solidarität rechnen.
So wurden denn 29 Ü50 entlassen. Alles Leute, die 20 und mehr Jahre für diese Firma gearbeitet hatten.
Vermutlich versteht diese Firma und deren HSG-Anfänger nicht das Gleiche unter Solidarität wie ich. Ich verstehe, wenn unter solchen Situationen, einige dann ein ärztliches Zeugnis bringen und damit die Kündigung hinauszögern. Eine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben sie sowieso keine mehr. Einer von allen konnte jetzt bei mir beginnen, der Rest hat vermutlich Pech gehabt.
Personen-Freizügigk​eit hin oder her. Solange solcher Globalisierungsblödsi​nn an den Universitäten gelehrt wird, werden wir zunehmend soziale Probleme haben. Für diese Arbeitgeber freue ich mich, wenn die Babyboomers pensioniert werden und die Manager dem Arbeitnehmer Sorge tragen müssen.
-
Vor 16 Tagen Commentaires sur
Vorsicht: Mails mit Absender fedpol
Ach wie lustig, meinen Namen wieder falsch geschrieben. Ihnen fehlt wohl jeder Anstand, Herr Schottinger.
-
Vor 16 Tagen Commentaires sur
Vorsicht: Mails mit Absender fedpol
Herr Hottinger,
nehmen Sie anstandshalber zur Kenntnis, dass ich Scheiwiller und nicht Schweiwiler heisse. (2 Fehler in einem Wort!) Auf Ihren übrigen Kommentar ist es nicht notwendig, weitere Worte zu verlieren, ihre bisherigen Argumente sprechen für mich als ehemaligen Lehrer für Informatik eine unverständliche Sprache und meine Zeit ist zu begrenzt, um mich mit solchen Wissenslücken zu beschäftigen. Ich muss mich wieder um meine heutige Arbeit kümmern und kann Ihnen nicht die Informatik erklären, Darüber gibts tausende Kurse und Bücher, die das besser können.
-
Vor 17 Tagen Commentaires sur
Vorsicht: Mails mit Absender fedpol
Herr Hottinger,
Sie schreiben ja schon so viel zu viel, da sollte es doch möglich sein, dass Sie sich auf Themen beschränken, von denen Sie etwas verstehen. Internetattacken mit der Anwesenheit in einem Land zu verknüpfen, ist wirr und abstrus. Es handelt sich ja eben gerade um das weltumspannende Internet, wo Sie von der ganzen Welt aus über das Logo Fedpol angegriffen werden können.

Die Regeln, dass ein Link von einem unbekannten Absender nicht geöffnet werden soll, ist schon bald so alt, wie das Internet selber. Zu meinen Anfängerzeiten war ich Softwareinformatiker und kann Ihnen deshalb versichern, dass "fast jeder" aufgrund von Anleitungen einen Trojaner installieren kann. Auch die Beschaffung von Mailadressen ist heute ein Kinderspiel. Der Anleitungen im Internet sind viele. Also verschonen Sie uns wenigstens in diesen Fragen mit Ihren Weisheiten und nehmen Sie zur Kenntnis, dass Standort, Nationalität und Fachwissen von zweitrangiger Bedeutung sind. Sie müssen verzeihen aber für dieses Mal muss man Sie wirklich auslachen, ob Ihres Wissens im Internet, das Sie übrigens regelmässig offenbaren, wenn Sie Artikel verfassen und dabei nicht einmal die geringsten Kenntnisse von Aufbau und Formatierungen kennen. Geben Sie es auf, hier einen Zusammenhang zwischen Asylanten und Trojanern herzustellen. Wenden Sie sich wieder Themen zu, von denen Sie mehr verstehen.
-
Vor 24 Tagen Commentaires sur
Dem Berggebiet droht die digitale Abkoppelung
Ja Herr Candinas, das ist aber schön, dass die Berggebiete erschlossen werden sollen, bevor das im dichtbesiedelten Gebiet stattgefunden hat. Wir wohnen hier in einer superflachen Gegend in einer Gemeinde mit 11'000 Einwohnern und Swisscom hat uns noch nicht per Glasfaser erschlossen und weiss auch noch nicht, wann sie das tun will. Zuerst also die Berggebiete?
-
June 2015 Commentaires sur
Eine Lektion in Volkswirtschaftslehre​ für die SP
Herr Witschi,
in der Schweiz gibt es laut einer bestimmten Partei etwas über 70% Linke. Alles ausserhalb dieser Partei sei links. Im Parlament, dem Abbild des Volkes, ist es fast umgekehrt. Das ist das, was einfach nicht in mein degeneriertes Hirn will, obschon es noch Platz hätte. Ich hätte eindeutig nicht Methematik studieren sollen. Das macht irgendwie mit seiner Logik das ganze Hirn kaputt.
-
June 2015 Commentaires sur
Eine Lektion in Volkswirtschaftslehre​ für die SP
Herr Mollet,
wenn Sie soviel von VWL verstehen, dann erklären Sie mir als KMU-Vertreter doch bitte die Unternehmenssteuerref​orm II, die Ex-Bundesrat Merz mit Lügen durchgesetzt hat. Wir KMU's erhielten nichts aber auch gar nichts und die darin enthaltene Nachfolgerregelung ist sowieso obsolet und könnte anders geregelt werden.
Die Grosskonzerne und Aktienmilliardäre konnten Milliarden einstreichen und der Steuerzahler hatte es zu berappen. So will man ausländische Konzerne anziehen? Das sei ein Standortvorteil? Ist das Ihre VWL? Nein, das ist Günstlingspolitik der FDP. Nach der Unternehmenssteuerref​orm II habe ich nie mehr FDP gewählt.
-
June 2015 Commentaires sur
Irgendwie sind wir doch alle "Blatter"!
Herr Balazs,
Sie müssen sich mehr deutsches Staatsfernsehen zu Gemüte führen. ARD, ZDF haben schon vor Jahren alle ihre fraglichen Punkte genauestens erörtert. Es waren damals schon sehr interessante Beiträge, die nicht einmal das eigene Land verschonten, geschweige denn das unsrige. Wie ich aber feststellen musste, war das allen Deutschsprachigen damals total egal. Ich frage mich einfach wieviel Gebühren-Gelder für solche Ermittlungsreportagen​ aufgebracht werden sollen, wenn es sowieso niemanden interessiert und die Zuschauerquoten bei solchen Reportagen in den Keller sinken?
Zweitens zur Nachhaltigkeit. Ein lächerliches Wort. Jeder spricht von Nachhaltigkeit. Wenn Ihr eine Person ansprecht, die über Nachhaltigkeit palavert, dann geht mal hin und fragt die Person an. "Wieviele Handys, Computer, Autos, Kühlschränke etc. hast Du schon gekauft, obschon das alte noch gut gewesen wäre?“. Da wird ständig nachgekauft, man braucht ja jedes neue Feature, obschon man es nicht einmal bedienen geschweige denn verstehen kann. Solange jeder von uns so mit den Rohstoffen (inkl. seltenen Erden) umgeht ist Nachhaltigkeit nichts weiter als ein hohles sinnentleertes Wort.
-
May 2015 Commentaires sur
Wie Gewerkschaften und Demonstranten die Sozialpartnerschaft
"Der Gewerkschaft geht es darum einen Keil zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu treiben."
Ich weiss nicht, was Sie von Demokratie halten Herr Silberschmidt aber Gewerkschaftsrechte und Unternehmensrechte auszuüben sind Grundrechte einer Demokratie. Lesen Sie mal nach in den alten Dokumenten der staatstragenden liberalen FDP und machen Sie sich einmal Gedanken zum Wort liberal. Sie verwechseln es mit Neoliberalismus und der hat in den letzten Jahren seine dreckige Fratze zur Genüge gezeigt.
Das was Ihnen vorschwebt, dass nur Unternehmer vorschreiben, wie die Zukunft zu funktionieren hat, ist falsch und führt in eine Diktatur, in der auch die KMU's nichts mehr zu lachen haben.
Ich bin selbst Unternehmer und habe Angst vor Leuten wie Ihnen, die leichtfertig den sozialen Frieden gefährden. Wie schamlos die Arbeitnehmer von schlechten oder nicht weitsichtigen Unternehmern derzeit unterdrückt werden, spricht Bände. Ich schäme mich für diese Unternehmer-Kollegen,​ die nicht fähig waren auch nur ein klein bisschen in die Zukunft zu denken und deren Handeln derzeit zum Nachteil der Arbeitnehmer bestimmt ist.
Jeder gesunde Mensch weiss, dass das Kapital nicht gleichmässig an alle verteilt werden soll. Leistung und Risiko soll sich lohnen, aber jeder weiss auch gleichzeitig, dass die derzeitige Bereicherung der reichsten 2% in der Schweiz für unser Land auch ökonomisch gesehen eine Katastrophe werden wird.
-
April 2015 Commentaires sur
Den Hammer der Erbschaftssteuer abwehren!
Soso Herr Hottinger, ein Sozialist, ist der, der das Geld anderer ausgibt. Nehmen wir irgend einen Katon, ich schlage den Thurgau vor. Da macht das, so viel ich weiss, die übermächtige SVP in der Regierung. Und ich könnte Ihnen zeigen, wieviel Geld für grossen Unsinn ausgegeben werden soll, gerade in den Departementen Erziehung und Kultur und im Hoch- und Strassenbau, sind die beiden SVP-Regierungsräte Weltmeister im Geldausgeben anderer.
Sind das jetzt verkappte Kommunisten Herr Hottinger? Das muss ich jetzt aber sofort meinem Kollegen von der SVP mitteilen. Das geht gar nicht, versteckte Kommunisten in dieser Partei.
-