Urs Scheiwiller

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 28 Tagen Kommentar zu
Eine Lektion in Volkswirtschaftslehre​ für die SP
Herr Witschi,
in der Schweiz gibt es laut einer bestimmten Partei etwas über 70% Linke. Alles ausserhalb dieser Partei sei links. Im Parlament, dem Abbild des Volkes, ist es fast umgekehrt. Das ist das, was einfach nicht in mein degeneriertes Hirn will, obschon es noch Platz hätte. Ich hätte eindeutig nicht Methematik studieren sollen. Das macht irgendwie mit seiner Logik das ganze Hirn kaputt.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Eine Lektion in Volkswirtschaftslehre​ für die SP
Herr Mollet,
wenn Sie soviel von VWL verstehen, dann erklären Sie mir als KMU-Vertreter doch bitte die Unternehmenssteuerref​orm II, die Ex-Bundesrat Merz mit Lügen durchgesetzt hat. Wir KMU's erhielten nichts aber auch gar nichts und die darin enthaltene Nachfolgerregelung ist sowieso obsolet und könnte anders geregelt werden.
Die Grosskonzerne und Aktienmilliardäre konnten Milliarden einstreichen und der Steuerzahler hatte es zu berappen. So will man ausländische Konzerne anziehen? Das sei ein Standortvorteil? Ist das Ihre VWL? Nein, das ist Günstlingspolitik der FDP. Nach der Unternehmenssteuerref​orm II habe ich nie mehr FDP gewählt.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Irgendwie sind wir doch alle "Blatter"!
Herr Balazs,
Sie müssen sich mehr deutsches Staatsfernsehen zu Gemüte führen. ARD, ZDF haben schon vor Jahren alle ihre fraglichen Punkte genauestens erörtert. Es waren damals schon sehr interessante Beiträge, die nicht einmal das eigene Land verschonten, geschweige denn das unsrige. Wie ich aber feststellen musste, war das allen Deutschsprachigen damals total egal. Ich frage mich einfach wieviel Gebühren-Gelder für solche Ermittlungsreportagen​ aufgebracht werden sollen, wenn es sowieso niemanden interessiert und die Zuschauerquoten bei solchen Reportagen in den Keller sinken?
Zweitens zur Nachhaltigkeit. Ein lächerliches Wort. Jeder spricht von Nachhaltigkeit. Wenn Ihr eine Person ansprecht, die über Nachhaltigkeit palavert, dann geht mal hin und fragt die Person an. "Wieviele Handys, Computer, Autos, Kühlschränke etc. hast Du schon gekauft, obschon das alte noch gut gewesen wäre?“. Da wird ständig nachgekauft, man braucht ja jedes neue Feature, obschon man es nicht einmal bedienen geschweige denn verstehen kann. Solange jeder von uns so mit den Rohstoffen (inkl. seltenen Erden) umgeht ist Nachhaltigkeit nichts weiter als ein hohles sinnentleertes Wort.
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May 2015 Kommentar zu
Wie Gewerkschaften und Demonstranten die Sozialpartnerschaft
"Der Gewerkschaft geht es darum einen Keil zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu treiben."
Ich weiss nicht, was Sie von Demokratie halten Herr Silberschmidt aber Gewerkschaftsrechte und Unternehmensrechte auszuüben sind Grundrechte einer Demokratie. Lesen Sie mal nach in den alten Dokumenten der staatstragenden liberalen FDP und machen Sie sich einmal Gedanken zum Wort liberal. Sie verwechseln es mit Neoliberalismus und der hat in den letzten Jahren seine dreckige Fratze zur Genüge gezeigt.
Das was Ihnen vorschwebt, dass nur Unternehmer vorschreiben, wie die Zukunft zu funktionieren hat, ist falsch und führt in eine Diktatur, in der auch die KMU's nichts mehr zu lachen haben.
Ich bin selbst Unternehmer und habe Angst vor Leuten wie Ihnen, die leichtfertig den sozialen Frieden gefährden. Wie schamlos die Arbeitnehmer von schlechten oder nicht weitsichtigen Unternehmern derzeit unterdrückt werden, spricht Bände. Ich schäme mich für diese Unternehmer-Kollegen,​ die nicht fähig waren auch nur ein klein bisschen in die Zukunft zu denken und deren Handeln derzeit zum Nachteil der Arbeitnehmer bestimmt ist.
Jeder gesunde Mensch weiss, dass das Kapital nicht gleichmässig an alle verteilt werden soll. Leistung und Risiko soll sich lohnen, aber jeder weiss auch gleichzeitig, dass die derzeitige Bereicherung der reichsten 2% in der Schweiz für unser Land auch ökonomisch gesehen eine Katastrophe werden wird.
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April 2015 Kommentar zu
Den Hammer der Erbschaftssteuer abwehren!
Soso Herr Hottinger, ein Sozialist, ist der, der das Geld anderer ausgibt. Nehmen wir irgend einen Katon, ich schlage den Thurgau vor. Da macht das, so viel ich weiss, die übermächtige SVP in der Regierung. Und ich könnte Ihnen zeigen, wieviel Geld für grossen Unsinn ausgegeben werden soll, gerade in den Departementen Erziehung und Kultur und im Hoch- und Strassenbau, sind die beiden SVP-Regierungsräte Weltmeister im Geldausgeben anderer.
Sind das jetzt verkappte Kommunisten Herr Hottinger? Das muss ich jetzt aber sofort meinem Kollegen von der SVP mitteilen. Das geht gar nicht, versteckte Kommunisten in dieser Partei.
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March 2015 Kommentar zu
Ex-Politiker Edathy von der SP-Schwesterpartei SPD legt Gest
Vimentis informiert über die Schweizer Politik, nach offizieller Verlautbarung.
Was hat obiger Artikel mit Schweizer Politik zu tun?
Haben wir keine Probleme in unserem Land? Herrlich!
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December 2014 Kommentar zu

Herr Hottinger, wenn Sie keine Polemiken mehr erlauben wollen, fangen Sie bei sich selbst an. Wir werden dann nur noch wenige Ihrer überlangen und langweiligen Beiträge zu lesen bekommen.

Polemisi​​erung wird es zwischen Linken und Rechten immer geben, weshalb ich mich lieber in der Mitte aufhalte.
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December 2014 Kommentar zu
Wenn Bilder sprechen....Regieren wäre schön...
Frau Habegger,
wer sehen kann, bemerkt also, dass alle die Ohren zuhalten und nicht nur die beiden Personen, denen Sie spinnefeind sind. Vermutlich hatte es auch SVP-Leute an diesem Anlass, die auch die Ohren zuhielten....
Was soll also das Foto und der Text, unqualifiziert Dampf ablassen oder was?
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December 2014 Kommentar zu
Steuererhöhung infolge nicht Integrierungswilligen​
Und was hat ihr Kommentar nun mit Hagenbuch zu tun. Ich verstehe das nicht mehr?
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December 2014 Kommentar zu
Gehaltskürzungen in Bundesbern ?
Von über 60 SVP-Vertretern im Parlament haben bis jetzt nur gerade deren 6 den Vorstoss Ihres Präsidenten unterschrieben. Die Andern haben sich vor laufender Kamera dahingehend geäussert, dass sie nicht unterschreiben werden.
Aufruf: Ihr Parlamentarier aus den andern Parteien helft dem armen Toni, selbst, wenn er nicht die Meinung seiner Parteikollegen vertritt? Er blamiert sich sonst als Parteipräsident?
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