Filip Winzap BDP , BL

Filip Winzap
Filip Winzap BDP
Wohnort: Münchenstein
Beruf: Student
Jahrgang: 1990

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Pflegerinnen aus Indien, Kellner aus China?
So sehr wir es uns auch wün­schen: es ist schlicht un­mög­lich eine Schweiz mit nur Schwei­zer zu ha­ben. Be­reits heute sind Bran­chen wie die Ga­stro­no­mie/ Tou­ris­mus ohne Aus­län­der nicht
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Jetzt spricht die Jugend
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Eine Fusion der beiden Basel - ja, aber nicht so!
In we­ni­gen Tagen ist es so­weit. Die von Fu­si­ons­be­für­wor­​tern (wäh­rend des Wahl­kampfs 2011) auf­ge­gleiste Fu­si­ons­i­ni­tia­ti​ve wird lan­ciert. Pü

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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Basel-Landschaft
Liste: BDP Basel-Landschaft BDP
Listenplatz: 7
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die Politik von heute schafft die Grundlagen für morgen. Die nächste Generation soll ihre Zukunft mitbestimmen können. Eine stärkere Eingliederung junger Leute ist somit der Schlüssel zum politischen Erfolgsmodell Zukunft. Ich werde der Schweiz zeigen, dass meine Generation mehr kann als Gewalt und Komatrinken. Darum: "Jugend gang go wähle!" Für eine Politik der kommenden Jahrzehnte und nicht der kommenden Jahre.

Anträge welche ich persönlich einbringen möchte:

1. Bund, Kanton und Gemeinden stellen den Energiekonzernen Dachflächen zum Aufbau von Photovoltaikanlagen kostenlos zur Verfügung. Es kann nicht sein das Private und Unternehmen den Ausstieg aus der Atomenergie alleine bewältigen müssen und der Staat dabei zusieht.

2. Die Unterscheidung von Voll- und Halbkantone ist im 21. Jahrhundert veraltet und muss abgeschafft werden. Es kann nicht sein, dass ein BürgerIn bei einem Umzug von Olten nach Liestal nur noch halb soviel zu sagen hat.

3. Bürgerinnen und Bürgern die sich freiwillig für die Gesellschaft engagieren sollen einen steuerlichen Vorteil erhalten. Unser Land wäre heute nicht so erfolgreich gäbe es nicht unzählige Menschen die sich in Kultur, Sport und Politik engagieren.



Das habe ich erreicht

Das viele Jugendliche sich wieder vermehrt für Politik interessieren und einige sich jetzt auch aktiv daran beteiligen.



Meine politischen Ämter und Engagements


2012-2016 Schulrat Gymnasium Liestal
2012- Präsident JBDP Schweiz


Hobbies / Interessen

Sport, Musik und Politik



Meine neusten Kommentare

Februar 2014 Kommentar zu
Pflegerinnen aus Indien, Kellner aus China?
Meines Wissens bin ich Jung und ich arbeite praktisch ausschliesslich mit Jungen (mehrheitlich Ausländern) zusammen. Also verstehe ich wohl einiges mehr von meiner Generation als Andere.
Leider bringen Sie nur Kritik über die böse Politik aber kein einziges sinnvolles Argument. Die Jugendarbeitslosigkei​tszahlen kenne ich und in der Schweiz ist Sie bei knapp 8% zudem gibt es noch viele selbstgewählte Jugendarbeitslose (Auslandsaufenthalt, Reisen etc.) Ich bitte um mehr Sachlichkeit. Diese Plattform ist für den politischen Austausch gedacht und nicht einfach mal zum Frust rauslassen.
Danke.
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Januar 2013 Kommentar zu
Jetzt spricht die Jugend
Da müssen Sie schon etwas genauer werden. Wo bitte ist denn der Gegenvorschlag schwammig? Beim Vergütungsreglement, welche die Löhne und Boni regelt (gibt es in der Initiative nicht). Bei der Wiederwahl der GL und des VR?

Wir haben auch geglaubt, dass die Ausschaffungsinitiati​ve sofort alle Ausländer ausschafft und dass die Zweitwohnungsinitiati​ve sofort Zersiedelung stoppt. Manchmal täte es uns gut einmal einen zweiten Blick zu wagen und nicht blinglings Versprechnungen zu folgen.
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Januar 2013 Kommentar zu
Jetzt spricht die Jugend
Niemand ist für Abzockerei und ganz sicher nicht ich. Aber es kann doch nicht Ihr Wille sein, dass Sie uns 24 Regeln in die Verfassung schreiben mitwelchen ich dann leben muss obwohl sie gar nicht umgesetzt werden können.

Der Gegenvorschlag wird die Abzockerei eindämmen genau wie es die Initiative würde jedoch wird beim Gegenvorschlag nicht unnötig auf den Wirtschaftsstandort Schweiz eingeprügelt.

Wede​r durch die Initiative noch durch den Gegenvorschlag werden die Reichen ärmer oder die Armen reicher. Da sind sie aber wirklich auf dem Holzweg. Es werden einzi und allein die Rechte der Aktionäre gestärkt.
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Januar 2013 Kommentar zu
Jetzt spricht die Jugend
Es tut mir leid lieber Marc aber die Umfragen zeigen den Willen der Jugend klar auf. Bei den Unter 35 jährigen wird die Initiative ganz klar abglehnt. Die Gründe dazu findest du oben. Die Umfragen auf Isopublic, 20min, NZZ oder dem Tagi.

Genau für diese setzte ich mich ein.
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August 2011 Kommentar zu
Initiativenflut:Der Missbrauch der Parteien am Volksbegehren
Herr Frei ich weiss nicht wo Sie in meinem Artikel etwas von biersaufenden am Stammtisch rauchenden Fussvolk lesen. Es geht mir um den arbeitenden Familienvater der am Wochenende lieber mit seinen Kindern etwas unternimmt anstelle von Aktenstudium der unzähligen Initiativen. Die Mutter und Hausfrau die am Abend noch arbeiten muss oder der Lehrling welcher sich lieber ein Bier gönnt am Abend als drei Zuwanderungsinitiativ​en durchzuwälzen.

Ich urteile über niemanden und schreibe niemandem vor was er/ sie tun soll aber ich vertrete meine Meinung und das in einem freien Land. So wird doch Demokratie gemacht.

Zudem bitte ich Sie endlich mit dieser Lügengeschichte aufzuhören. Wenn Sie nicht einverstanden sind mit dem was einzelne Mitglieder meiner Partei gemacht haben dann klären Sie das mit dieser Person. Ich für meinen Teil gehöre einer neugegründeten Partei an in welcher 99% zuvor keiner Partei angehörten (das 1% kommt von der FDP) welche wieder Anstand und Respekt gegenüber Anderen in die bürgerliche Politik bringen will. Ich bitte Sie und Ihre Kollegen das endlich anzuerkennen.
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Juli 2011 Kommentar zu
E-Voting für alle!
Das Problem E-Voting muss eindeutig angepackt werden. Es kann nicht sein, dass sich die Schweiz als Musterdemokratie präsentiert obwohl gerade mal 1/3 aller Stimmberechtigten an die Urnen geht und nichts dagegen unternommen wird.

Das E-Voting ist eine sehr gute Ergänzung zum jetztigen System (Brief + Urnen). Ein kompletter Ersatz von Brief und Urnenabgabe ist jedoch gerade aus Rücksicht auf ältere und technisch weniger Begabte Menschen abzulehnen. Schlussendlich dürfen wir das Problem Sicherheit niemals aus den Augen lassen. Denn was noch viel schlimmer ist als eine schlechte Wahlbeteilligung wäre ein verfälschtes Abstimmungsresultat (z.B. durch mehrfache Stimmabgabe oder Diebstahl von Daten andere Bürger).
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Juli 2011 Kommentar zu
Initiativenflut:Der Missbrauch der Parteien am Volksbegehren
Liebe Frau Keller,

Ich stimme Ihnen voll und ganz zu, dass die direkte Demokratie ein grosser Luxus unseres Landes ist welchen wir uns auch immer erhalten sollten! Aber erklären Sie mir doch bitte wiso das Volk welches unsere Verfassung (nicht Gesetze) bestimmmen sollte und somit das Konzept für die Zukunft unseres Landes aufzeigen soll sich mit einem Anwalt für Tiere oder vier Türmchen herumschlagen muss?

Meine Absicht ist es nicht die Volksinitiative abzuschaffen sondern sie zu Dem zu machen was sie sein sollte nähmlich eine Möglichkeit für das Volk. Ein super Beispiel für eine Volksinitiative war die Unverjährbarkeitsinit​iative welche von besorgten Bürgerinnen gestartet wurden. Dafür sollten Initaitiven da sein und nicht um alle vier Jahre wieder über eine Einheiskrankenkasse zu diskutieren.

Die Politikverdrossenheit​ kommt tatsächlich vom Vertrauensverlust gegenüber den PolitikerInnen. Massgeblich dafür verantwortlich sind "Private Volksinitiativen" der Parteien zur Selbstverherrlichung.​ Dies will ich bekämpfen und hier kann ich auch jeden verstehen der dieses Theater nicht mehr mitmachen will. Geht es nähmlich um wirklich wichtige Entscheide (EWR oder UNO Beitritt) dann muss das Volk entscheiden und dann tut es das Volk auch.
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Dezember 2010 Kommentar zu
Alle Autos verbieten... - Sicher ist sicher!
Sehr geehrter Herr Piccinno

Ich stimme Ihrem letzten Votum zu fast 100 Prozent zu. Nur leider steht nächstes Jahr nicht das öffentliche Tragen von Waffen zur Debatte sondern eine Abgabepflicht für die vielen ungenutzten Waffen in unserem Land bzw. eine Registrierungspflicht​ für die genutzten Waffen.

Ich würde meine Familie im Kriegsfalle auch mit meiner Waffe beschützten. Jedoch sollten wir nicht Gesetzte machen mit dem Hintergedanken, dass wir sie sowiso in gewissen Fällen brechen werden. Ich denke in ausserordentlichen Situationen werden wir uns sowiso nicht von Regeln und Gesetzte aufhalten lassen und nur unserem Herzen folgen. Für alle nicht ausserordentlichen Situationen sollten wir jedoch versuchen uns so zivilisiert wie möglich zu verhalten und potenzielle Gefahren aus dem Weg räumen. Dafür braucht man keine Waffe.

Ich halte Sie weder für ein Amokläufer noch für einen potentiellen Möder oder Waffennarr. Im Übrigen würde auch ich zu all diesen Kategorien zählen, da ich mich ebenfalls als unbescholtenen Waffenbesitzer sehe. Aber was hintert Menschen wie Sie und mich daran unsere Waffen abzugeben oder zu registrieren, wenn wir dadurch Menschen die leider tatsächlich ein neurotisch gestörtes Verhältnis zur Waffe haben diese Gefahren für die Allgemeinheit entziehen können?
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Dezember 2010 Kommentar zu
Alle Autos verbieten... - Sicher ist sicher!
Sehr geehrter Herr Piccinno,

Erstmal möchte ich mich für die tolle Diskussion bedanken. Aber ich bin noch immer nicht ganz einverstanden mit Ihrer Argumentation.

Sie​ haben sich die Antwort auf Art. 15 StGB bereits gegeben. "... den Angriff in einer den Umständen angemessenen Weise abzuwehren." In welchem Fall ist das Niederschiessen einer Person angemessen? Den Einsatz einer Schusswaffe wäre nur bei direkter Bedrohung an Leib und Leben erlaubt. Dieser kommt jedoch bei der Mehrzahl der Fälle nicht zu Hause sondern auf der Strasse vor und dort tragen Sie Ihre Schusswaffe hoffentlich nicht mit sich herum. Ein normaler Einbrecher auch nur anzuschiessen hätte für Sie gravierendere Folgen als für den Einbrecher. (zur Anmerkung: Ich halte nicht viel von dieser Regelung aber es steht so im Gesetz und wir haben uns daran zu halten)

Ich denke wir sollten die Schweiz allein geografisch nicht mit den Balkankriegen, Afganistan oder dem Irak vergleichen. Erstens gibt es in der Schweiz praktisch keinen unverbauten Platz mehr (vorallem in den Grenzregionen). Wir hätten somit einen modernen Häuserkampf. Zweitens werden Soldaten auch weiterhin Sturmgewehre und Pistolen tragen, sie müssen sie nur zuerst im Zeughaus holen gehen. und Drittens ist es auch im Kriegsfall Zivilisten nicht erlaubt mit einer Schusswaffe draussen rumzulaufen. Dafür bräuchte es wiederum eine Gesetzesänderung, welche sowiso kommen würde egal ob wir die Waffen bereits zu Hause haben oder nicht.
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Dezember 2010 Kommentar zu
Alle Autos verbieten... - Sicher ist sicher!
Ich stimme Ihnen zu, dass sowohl die Polizei keinen 24h/356 Tage-Bodyguarddienst leisten kann noch man im Jahr 1929 keine Ahnung von einem möglichen zweiten Weltkrieg haben konnte. Fakt ist jedoch die Menschen sind sowiso bereits Wehrlos, da selbst der Gebrauch einer Schusswaffe selbst zur Notwehr in der Schweiz problematisch ist. Was nützt ihnen eine Waffe zu Hause, wenn sie bei einem Gebrauch für Jahre ins Gefängnis wandern?

Selbst wenn wir von einem Krieg im Jahre 2020 ausgehen würden, wäre der Gebrauch von Schusswaffen nur sekundär. Ein zukünftiger Krieg wird im Internett, in der Luft und mit Raketen geführt. Dagegen nützten S&W-Revolver gar nichts.
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