Franziska Teuscher Les Verts , Nationalrätin

Franziska Teuscher
Franziska Teuscher Les Verts
Wohnort: Bern
Beruf: Biologin
Jahrgang: 1958

Facebook

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Ressourcenproduktivit​ät ins Zentrum der Wirtschaft
Neoliberale Konzepte haben versagt, das haben uns die letzten Monate deutlich vor Augen geführt. Ein Wirtschaftskonzept für die Zukunft stellt die Ressourcenproduktivit​ät ins Zentrum.
"Genügend" bei AKW heisst eben "ungenügend"
„Mühleberg knapp bestanden" – das die Note für das AKW Mühleberg, 14 Kilometer vor den Toren von Bern. In der Schule heisst „genügend", dass man noch nicht auf der sicheren Seite
Nationalbank geht in die richtige Richtung
Der starke Franken macht all jene Schweizerinnen und Schweizer glücklich, die im Ausland Ferien machen oder solche demnächst geplant haben. Der Industrie und dem Gastgewerbe hingeigen führte der
Ständerat verhindert echten Atomausstieg
Die vorberatende Kommission des «Stöckli» will keinen echten Ausstieg aus der Atomenergie. Atomkraftwerke «der neuen Generation», so der einstimmige Entscheid, sollen in
Wir Grüne sind erfolgreich
Wir Grünen im Kanton Bern haben ehrgeizige Ziele: wir wollen einen 4. Sitz im Nationalrat und einen Sitz im Ständerat.

Seite 1 von 3 | 1 2 3

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Berne
Liste: Les Verts
Listenplatz: 1
Bisheriger Sitz: Oui
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis:


Informieren Sie sich über meine politischen Ansichten und Standpunkte auf meiner Website: www.franziskateuscher.ch



Informieren Sie sich über meine wichtigsten politischen Engagements und Erfolge auf meiner Website: www.franziskateuscher.ch



Meine politischen Ämter und Engagements


1988-1990 Berner Stadtrat
1990-1995 Grossen Rat
1995- Nationalrat
2008- Vize-Präsidentin Grüne Schweiz
2003- Zentralpräsidentin des Verkehrs-Club Schweiz




Meine neusten Kommentare

September 2011 Kommentar zu
"Genügend" bei AKW heisst eben "ungenügend"
Danke allen, die mich mit Ihren Kommentaren unterstützen. Und auch den anderen, denn der politische Austausch ist mir wichtig. Wer mir vorwirft, immer nur über AKW zu schreiben, soll doch meine Website anschauen: www.franziskateuscher​.ch Da gibt's mehr zu anderen Themen. Aber seien wir ehrlich: welches Thema bringt z.B. die SVP immer: die Ausländer. Und SVP Mann Adrian Amstutz hat im letzen Winter mit einem einzigen Thema erfolgreich Wahlkampf für den Ständerat im Kanton Bern gemacht: Nein zur EU war sein Slogan, das er in allen Interviews wie ein Mantra vorbetete. Und es hat gewirkt.
-
Juli 2011 Kommentar zu
Folgen des Klimawandels
Den Artikel hatte ich geschrieben, bevor ich von der Tragödie erfuhr, war aber derart bestürzt, dass ich nichts veröffentlichen konnte, ohne mein Mitgefühl auszudrücken. Um es von dem Rest abzuheben, habe ich es kursiv geschrieben. Einen eigenen Artikel dazu erstellen wäre ev. eine Möglichkeit gewesen, jedoch fehl(t)en mir die Worte um einen ganzen Beitrag zu erstellen. Und auch dann wäre mir wohl wieder "Wahlkampf" vorgeworfen worden (dürfen Politiker/innen in Wahljahren keine Meinung/Gedanken mehr ausdrücken? Wieso? Aber lassen wir das, ist unwichtig).
-
Juli 2011 Kommentar zu
Folgen des Klimawandels
Ich hätte das Foto nicht so plaziert (das passiert automatisch), es gehört zu dem letzten Satz. Dort wo es jetzt steht ist es absolut unpassend.
-
Juni 2011 Kommentar zu
Wohin mit dem Atommüll?
Verantwortung wahrnehmen heisst für mich unsere laufenden AKW geordnet vom Netz nehmen. Im Film Into Eternity konnte ich hautnah miterleben, dass das Endlager in Finnland zwar gebaut wird, dass damit aber viel Fragen weiterhin offen sind. Z.B. soll man das Lager für die Nachwelt besser markieren oder so zudecken, dass es "unsichtbar" wird. Wir müssen in der Schweiz zuerst definitiv aus der Atomenergie aussteigen und dann das Abfallproblem lösen. Eine äusserst schwierige Aufgabe!
-
Juni 2011 Kommentar zu
Wohin mit dem Atommüll?
Leider wollte der Nationalrat kein Ausstiegsszenario für die bestehenden AKW festlegen. Diesem Ziel kommen wir nur mit der Volksinitiative für einen geordneten Atomausstieg näher. Boger herunter laden: http://www.gruenwaehl​en.ch/web/gruen-waehl​en/volksinitiative_at​omausstieg/infos_atom​ausstieg
-
Juni 2011 Kommentar zu
Wohin mit dem Atommüll?
Für mich ist das auch unverständlich. Nachdem ich den Film Into Eternity gesehen habe, habe ich mir gesagt: wir haben da wirklich atomare Geister gerufen, die wir nicht mehr los werden. Je schneller wir aussteigen, desto besser!
-
Mai 2011 Kommentar zu
Das erste Sessionsbaby kam 1997 auf die Welt
@Hans P. Grimm und F. Keller: Wenn Sie sich nicht für die private Seite einer Politikerin interessieren, ist dies durchaus ok. Mich interessieren in Beruf und Politik eben immer auch die Personen. Von daher freue ich mich, dass es im Bundeshaus schon bald wieder Nachwuchs gibt. Oder eben wie Roger Villiger treffend sagt: es soll auch im Bundeshaus ab und zu etwas geben mit Hand und Fuss ;-)
-
Mai 2011 Kommentar zu
Das erste Sessionsbaby kam 1997 auf die Welt
@Thomas Niedermann: ich verstehe gut, dass Ihnen die Politik näher liegt als die privaten Angelegenheiten. Manche Leute wollen hingegen wissen, wer hinter der Politikerin Franziska Teuscher steckt. Daher habe ich beim Blog auf meiner Website zwei Kategorien: Politik und Alltägliches. Der Blog "Sessionsbaby" stammt aus der zweiten Kategorie. Ich kann Sie auch beruhigen: Fast alle Blogs haben ein politischs Thema zum Inhalt. Vergewissern Sie sich selber: www.franziskateuscher​.ch
@Urs Gassmann: Parlamentarierinnen bekommen seit ein paar Jahren eine Entschädigung für den Ausfall der Taggelder während des Mutterschaftsurlaubes​. Aber keine Sorge: ein Taggeld beträgt 400 Franken. Es versteht sich von selber, dass mein Kind auch während eines Sessionstages gestillt werden muss. Von daher freue ich mich, dass die jungen Mütter jetzt Platz dafür im Zimmer der Nationalratspräsident​in erhalten haben. Ich machte das jeweils in einem abgelegenen Gang - ganz diskret.
@Willy Burgermeister: 100% mit Ihnen einverstanden. Die Schweiz muss sich weiter entwickeln, für mich in einer nachhaltigen Richtung. Zum Wohl von uns und unserer Kinder
-