Fritz Kunz

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Jahrgang: 1940









Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

März 2012 Kommentar zu
Asylmissbrauch und Migration
Die Linken profitieren offenbar von der millionenschweren Asylindustrie und jetzt wollen sie noch mehr "Abkommen" anstreben. Was soll das? Wenn Frau Sommaruga das schon lange bestehende, teure Dublin-Abkommen nur einigermassen durchsetzen würde, wäre das schon ein grosser Teilerfolg und würde die Lage an der Migrationsfront wenigsten etwas entlasten.
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Februar 2012 Kommentar zu
Der EU beitreten heisst Souveränität gewinnen
Herr Fehr, Wie viel Souveränitätsgewinn hat Griechenland gegen Ende letzten Jahres erreicht, als Papandreou ein Referendum in Erwägung zog? Sofort war er weg, auf Befehl aus Brüssel! Ist das keine Fremdbestimmung? Demokratie ist in Brüssel offenbar auch ein Fremdwort. Was wollen Sie bei diesen Zuständen überhaupt noch mitbestimmen?
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Februar 2012 Kommentar zu
Der EU beitreten heisst Souveränität gewinnen
Ja - Herr Fehr - und was nun? Sie sagen, die Schweiz gibt, nimmt aber nichts. Das ist eben das Problem mit der schwachen Regierung der Schweiz! Wir haben keine starken Verhandlungspersönlic​hkeiten. Unsere Regierung entschuldigt sich laufend in Brüssel, anstatt zu "fordern". Für das Dublin-Abkommen, mit allem was dazugehört, bezahlt die Schweiz Millionen. Aber Frau Sommaruga ist nicht in der Lage, die Vorteile dieses Abkommens für die Schweiz einzufordern.

Eine​n wesentlichen Faktor hinterfragen Sie leider auch nie: Was kostet die EU der Schweiz und welche Kosten würden erst Ihre "Pläne" der Schweiz verursachen. Siehe z.B. Mehrwertsteuer, oder Steuersätze in Deutschland. Es ist eben nicht Ihre Art, die Konsequenzen zu hinterfragen, denn für Sie bezahlen es sowieso immer die Anderen, genau wie die Schuldenländer in der EU.

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Februar 2012 Kommentar zu
BDP schreibt Geschichte und schaut nach vorne
Asylrecht: Wie lange "politisiert" Herr Grunder wohl in Bern? Es ist bei ihm offenbar noch nicht angekommen, dass das grössenwahnsinnige Dublin-Abkommen seit dem 12. Dezember 2008 operationell in Kraft ist. Mit der dazu gehörenden Datenbank Eurodac, dem Info System SIS und der Grenzagentur Frontex kostet es dem Schweizerischen Steuerzahler einige Millionen. Anstatt diese Abmachungen voll auszuschöpfen, hat EWS mit der BDP lieber das Departement reorganisiert und die Funktion zerschlagen. Sie setzt sich lieber selbst in Szene, wechselt dann das Dept., als der Sache zu dienen.
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Februar 2012 Kommentar zu
BDP schreibt Geschichte und schaut nach vorne
Herr Grunder weiss offrenbar noch nicht, was die BDP Ikone Widmer-Schlumpf im Asylwesen für ein grosses Desaster angerichtet hat. Und das mit externen Beratern (und hohen Kosten)! Wenn in der BDP alles so gut ist, wie er weismachen will, täte er gut daran, EWS besser zu unterstützen oder zu "beraten". Man darf gespannt sein, für welche Ueberraschungen EWS im Finanzdept gut sein wird. Sie beschäftigt offenbar die gleiche Beraterfirma. Wozu wohl?
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Januar 2012 Kommentar zu
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Und die Rechnungssteller können auch nichterbrachte Leistungen in Rechnung stellen, denn die Krankenkassen sind anscheinend per Gesetz verpflichtet, "alles" zu bezahlen. Und dann will Frau Schmid nochmals ein Gesetz, welches nochmals per Gesetz zu hohe Rechnungen garantiert!
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Januar 2012 Kommentar zu
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Frau Schmid gehört offenbar auch zur Gesundheits-Industrie​ Lobby. Sie will mit einem neuen Gesetz die zu hohen Gesundheitskodten anheizen. Transparenz und korrektive Massnahmen für Rechnungen, welche nicht erbrachte Leistungen enthalten, könnten Kosten eindämmen. Beispiel: Von der Krankenkasse erhielt ich eine Leistungsabrechnung mit zwei Positionen, Ambulante Behandlung und Konsultation. Ich weiss ganz genau, dass mir an jenem Datum keine Behandlung verabreicht wurde. Auf Anfrage beim rechnungsstellenden Institut schnautzte man mich an: "Was ist eigentlich Ihr Problem, die Krankenkasse hat ja bezahlt"!
Noch eine Bemerkung zur Qualität im Schweizerischen Gesundheitswesen: "In der Schweiz gibt es mehr Opfer von medizinischen Fehlern als in den meisten anderen Industrieländern". Siehe "saldo" vom 18. Januar 2012, Seite 44.
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Dezember 2011 Kommentar zu
Zivilschutzanlagen für Asylanten nicht zumutbar?
Frau Widmer-Schlumpf hatte nach Machtergreifung im EJPD alles auf den Kopf gestellt, funktionierende Strukturen zerschlagen und Personen mit Erfahrung vor die Türe gestellt.
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Dezember 2011 Kommentar zu
Zivilschutzanlagen für Asylanten nicht zumutbar?
Warum ist die Schweiz immer noch Mitglied beim sehr teuren "Dublin-Abkommen"? Es funktioniert in keiner Weise, wie so Vieles in Europa, weil verpolitisiert. Wir sind gleich weit wie im Januar 1988, ohne das politisch vielgepriesene Dublin/Schengen. Siehe Empfangsstelle "MS Ursula" vor 24 Jahren in Basel. Gleichzeitig wird heute mit Luxusunterkünften auf Hotelschiffen eine Willkommenskultur geschaffen, welche noch mehr Scheinasylanten und Profiteure anzieht. Parallel zu Dublin wird in der Schweiz von gewissen Kreisen eine millionenschwere Asyl-Industrie aufgebaut, anstatt die Millionen-Zahlungen für Dublin nach Brüssel besser zu nutzen.
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Dezember 2011 Kommentar zu
2012
Vor den Wahlen beschwörte die CVP "Stabilität". Nach den Wahlen gelten für die CVP offenbar Macht, Worthülsen und Intriegen mehr.
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