Fritz Kunz

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Jahrgang: 1940









Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Januar 2014 Kommentar zu
Auch Land- und Bergkantone profitieren von FABI!
Und Norditalien kommt zuerst dran!!
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Januar 2014 Kommentar zu
Wollen wir uns wirklich vom Rest der Welt abschotten?
Gemäss den Plakaten der Initiativ-Gegner müssen gesunde Apfelbäume gefällt werden, um zusätzliches Bauland für jährlich ca. 34'000 neue, teure Wohnungen zu schaffen. Der stark steigenden Nachfrage nach Wohnraum mit resultierendem Druck auf Wohnkosten und Hypotheken (Banken müssen neu mit mehr Eigenmitteln unterlegen), sowie dem Ausverkauf der Heimat, muss durch Masshalten bei der unkontrollierten Einwanderung Einhalt geboten werden.
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Januar 2014 Kommentar zu
FABI: Ein guter Zug für den Erfolg unserer Wirtschaft
FABI aufgund der Ausgaben-Aktivitäten von Frau BR Leuthard:
Finanziert​ Auch Bahn Italia!
Deshalb: NEIN
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Januar 2014 Kommentar zu
Auch Land- und Bergkantone profitieren von FABI!
FABI gemäss Frau BR Leuthard:
Finanziert​ Auch Bahn Italia!
Deshalb: NEIN
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Januar 2014 Kommentar zu
Wollen wir uns wirklich vom Rest der Welt abschotten?
Wo lebt Herr Candinas? Bei mir hat die Lebensqualität und der Wohlstand in den letzten Jahren abgenommen. Die Masseneinwanderung hatte - wenn überhaupt - nur einen sehr bescheidenen Einfluss auf das BIP pro Kopf.
Der Druck auf Löhne kann im Tessin realistisch nachvollzogen werden.
Die Einwanderung in unser Sozialnetz durch Personen ohne Arbeitsvertrag ist eine stossende und ungerechte Realität. Das Schönreden von Frau Sommaruga hilft rein gar nichts. Sie hat auch keine Lösung zum Problem! Sie ist nicht einmal fähig, bestehende Gesetze durchzusetzen.
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Januar 2014 Kommentar zu
FABI: Ein guter Zug für den Erfolg unserer Wirtschaft
Frau Leuthard hat wieder einmal feierlich Verträge unterzeichnet, um hunderte von Millionen CHF nach Italien zu überweisen, damit die Südzufahrt zur NEAT endlich ausgebaut werden kann. Dabei hat Herr Leuenberger schon vor Jahren bilaterale Abkommen mit Italien abgeschlossen, um die Südzufahrt zur NEAT durch die Italiener zu garantieren. Wer hält denn in Europa bilaterale Verträge ein? Eben!
Ein Ausbau Bellinzona-Luino-Gall​arate/Novarra scheint sehr fraglich, ohne massive und sehr teure Tunnel- und andere Kunstbauten. Darum haben die Italiener bis heute nichts gemacht! (Und werden vermutlich auch nicht)
Zudem sind die Terminals in Gallarate, Novarra und Genua hoffnungslos überlastet und können grössere Waren-Mengen gar nicht verkraften. Frau Leuthard wird sich dank FABI auch dort sicherlich noch erkenntlich zeigen. Ohne Massnahmen im Süden ist die Ausnützung der NEAT-Kapazitäten sehr fraglich. Darum aufgepasst, wohin überall unser Geld verteilt wird!
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Januar 2014 Kommentar zu
Massvoll statt massenvoll
Als eine Folge der Masseneinwanderung steigt der Bedarf an Wohnraum beträchtlich. Dadurch sind die Wohnkosten in den letzten Jahren massiv angestiegen. Deshalb meint es der Bundesrat endlich ernst und verordnet den Banken, die Hypothekendarlehen mit mehr Eigenmitteln zu unterlegen. Diese werden sofort mit Zinsanpassungen reagieren. Die Konsequenzen der steigenden Hypothekarzinsen, wenn auch hoffentlich moderat, muss wiederum die ganze Schweizer Bevölkerung tragen.
Und gemäss den Plakaten der Initiativ-Gegner müssen gesunde Apfelbäume gefällt werden, um zusätzliches Bauland für jährlcich ca. 34'000 neue, teure Wohnungen zu schaffen. Der stark steigenden Nachfrage nach Wohnraum mit dem daraus folgenden Druck auf Preise und Hypotheken, sowie dem Ausverkauf der Heimat, muss durch Masshalten bei der unkontrollierten Eiwanderung, speziell auch von Personen ohne Anstellungsvertrag, Einhalt geboten werden.
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Januar 2014 Kommentar zu
SVP-Abschottungsiniti​ative: Nützt nichts und schadet viel
Als eine Folge der Masseneinwanderung sind in den letzten Jahren die Wohnkosten massiv angestiegen. Jetzt will BR Schneider-Ammann in letzter Minute "etwas" machen. Die Konsequenzen mit wahrscheinlich höheren Hypothekarzinsen muss wieder die ganze Schweizer Bevölkerung tragen.
Und gemäss den Plakaten der Initiativ-Gegner müssen gesunde Apfelbäume gefällt werden, um mehr Bauland für weitere, teure Wohnungen zu schaffen.
Dem Verdrängungskampf und dem Ausverkauf der Heimat muss durch Masshalten bei der Einwanderung Einhalt geboten werden.
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Januar 2014 Kommentar zu
Auswirkungen der überbordenden Einwanderung
80'000 Einwanderer lösen jährlich folgende Bedürfnisse aus:
- Siedlungsfläche von ca. 4'560 Fussballfeldern
- 34'500 Wohnungen
- 163 Aerzte im ambulanten Bereich
- ca. 380 Krankenbetten
- 600 Pflegepersonal
- 42 Zahnärzte
- 300 Schulklassen
- 70 Schulhäuser/Kindergär​ten
- 42'000 Personenwagen (auf dem gleichen Strassennetz verkehrend)
- Busse un Züge
- Strom in der Grössenordnung von 20% der Leistung Kraftwerk Mühleberg
- etc.
Fazit: Unbestrittenermassen benötigen wir ausländische Arbeitskräfte in der Schweiz. Doch wenn diese in einem solchen Ausmass kommen wie in den letzten Jahren, benötigen diese wiederum massiv Ressourcen. Ein Grossteil der Zuwanderer wird nur benötigt, um Stellen zu besetzen, die erst durch die Masseneinwanderung nötig wurden. Einsparungen beim Energiekonsum werden durch zusätzliche Einwanderung wieder zunichte gemacht. Auch die Sozialwerke werden übermässig beansprucht, wie der Bundesrat vor einigen Tagen zugegeben hat.
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Januar 2014 Kommentar zu
Abstimmung 09.02.2014: Finanzierung und Ausbau der Eisenbahninfrastruktur FABI
Es wird geredet von verschiedenen, neuen Quellen den Fond zu äufnen. Was sind genau diese Quellen?? 40 Mrd. bis 2050?? Die Finanzierung kann nicht nachvollzogen werden. Mogelpackung, oder zahlt am Ende doch wieder der Autofahrer?
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