Fritz Kunz
Meine politischen Ämter und Engagements
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Dezember 2012 Kommentar zu
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Frau Riklin zeichnet hier als Nationalrätin! Frau Degen ist offenbar als "Funktionärin" der EU und Europa nach China gereist??? Von was hat Frau Degen Ahnung??? Sicher nicht von der Geschichte der Schweiz, oder von den erfolgreichen Schweizer Unternehmen, welche in China tätig sind!
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Frau Riklin zeichnet hier als Nationalrätin! Frau Degen ist offenbar als "Funktionärin" der EU und Europa nach China gereist??? Von was hat Frau Degen Ahnung??? Sicher nicht von der Geschichte der Schweiz, oder von den erfolgreichen Schweizer Unternehmen, welche in China tätig sind!

Dezember 2012 Kommentar zu
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Gewissen Parlamentariern/-innen, wie Ricklin/Degen, und den Verwaltungsfunktionären steht das Schweizerische Volk schon lange im Weg. Es ist gut, dass das Volk in wichtigen und wegweisenden Fragen doch meistens gut beraten ist.
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Gewissen Parlamentariern/-innen, wie Ricklin/Degen, und den Verwaltungsfunktionären steht das Schweizerische Volk schon lange im Weg. Es ist gut, dass das Volk in wichtigen und wegweisenden Fragen doch meistens gut beraten ist.

Dezember 2012 Kommentar zu
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Es ist sehr bedenklich, dass Politikerinnen wie Frau Andrea Degen, auf Kosten der Schweizerischen Steuerzahler, für die EU und Europa nach China reisen, um dort die Schweiz zu verunglimpflichen. Dass Sie dort die Schweiz als "Muggäfurz" propagiert zeigt, dass Sie keine Ahnung hat, was die Schweiz seit 1848 erreicht hat. Sie ist nicht in der Lage, was Sie anregt, sich aktiv einzubringen (ich nehme an für das Wohl der Schweiz). Solche schädlichen "Ambassadoren" sollten endlich verboten werden. Frau Degen gehört wahrscheinlich auch zur CVP/SP. Was meint Sie wohl mit "weiser Voraussicht"? Sie redet wie EWR-Gegner vor 20 Jahren: in einigen Jahren gibt es die Schweiz nicht mehr. In China würden solche Regimegegner eigesperrt.
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Es ist sehr bedenklich, dass Politikerinnen wie Frau Andrea Degen, auf Kosten der Schweizerischen Steuerzahler, für die EU und Europa nach China reisen, um dort die Schweiz zu verunglimpflichen. Dass Sie dort die Schweiz als "Muggäfurz" propagiert zeigt, dass Sie keine Ahnung hat, was die Schweiz seit 1848 erreicht hat. Sie ist nicht in der Lage, was Sie anregt, sich aktiv einzubringen (ich nehme an für das Wohl der Schweiz). Solche schädlichen "Ambassadoren" sollten endlich verboten werden. Frau Degen gehört wahrscheinlich auch zur CVP/SP. Was meint Sie wohl mit "weiser Voraussicht"? Sie redet wie EWR-Gegner vor 20 Jahren: in einigen Jahren gibt es die Schweiz nicht mehr. In China würden solche Regimegegner eigesperrt.

Dezember 2012 Kommentar zu
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Es ist wirklich erstaunlich, dass Politiker/-innen wie Frau Ricklin und ihre Euroturbos, sowie die ganze CVP und andere (SP und Grüne), in 20 Jahren rein gar nichts lernen und weiter am Schweizerischen Volk vorbei politisieren. Etwa zwei Drittel oder mehr der Schweizer Bürger sind heute froh, dass eine kleine Mehrheit vor 20 Jahren richtig entschieden hat; viele Bürger und Bürgerinnen haben aber in der Zwischenzeit dazugelernt! Nur gewisse Parlamentspersonen in Bern stellen persönliche Ziele weiterhin in den Vordergrund, anstatt "gescheite" Verträge zum Wohle der Schweiz zu erkämpfen.
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Es ist wirklich erstaunlich, dass Politiker/-innen wie Frau Ricklin und ihre Euroturbos, sowie die ganze CVP und andere (SP und Grüne), in 20 Jahren rein gar nichts lernen und weiter am Schweizerischen Volk vorbei politisieren. Etwa zwei Drittel oder mehr der Schweizer Bürger sind heute froh, dass eine kleine Mehrheit vor 20 Jahren richtig entschieden hat; viele Bürger und Bürgerinnen haben aber in der Zwischenzeit dazugelernt! Nur gewisse Parlamentspersonen in Bern stellen persönliche Ziele weiterhin in den Vordergrund, anstatt "gescheite" Verträge zum Wohle der Schweiz zu erkämpfen.

November 2012 Kommentar zu
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Für Lehnstuhlpolitiker wie Frau Ricklin sind offenbar 120 Verträge unübersichtlich. Gut ist Sie in der Politik und nicht in der Wirtschaft tätig. Die Schweiz übernimmt EU-Recht gewissenhafter als gewisse EU-Staaten, weil sich die Schweizerischen Politiker in Brüssel zu viel verneigen, anstatt das Wohl der Schweizer Bürger zu vertreten. In Anbetracht der riesigen, milliardenschweren Problemen in der EU ist mancher Schweizer froh um den "historischen Fehlentscheid" gemäss Frau Ricklin. Mit einem EWR+ Ricklin könnte Sie den Einkaufstourismus, welche Sie zu bekämpfen versucht, durchsetzen, anstatt etwas für den kleinen Mann zu erreichen.
EWR+ bringt der Schweiz endlich Ruhe und Rechtssicherheit
Für Lehnstuhlpolitiker wie Frau Ricklin sind offenbar 120 Verträge unübersichtlich. Gut ist Sie in der Politik und nicht in der Wirtschaft tätig. Die Schweiz übernimmt EU-Recht gewissenhafter als gewisse EU-Staaten, weil sich die Schweizerischen Politiker in Brüssel zu viel verneigen, anstatt das Wohl der Schweizer Bürger zu vertreten. In Anbetracht der riesigen, milliardenschweren Problemen in der EU ist mancher Schweizer froh um den "historischen Fehlentscheid" gemäss Frau Ricklin. Mit einem EWR+ Ricklin könnte Sie den Einkaufstourismus, welche Sie zu bekämpfen versucht, durchsetzen, anstatt etwas für den kleinen Mann zu erreichen.

November 2012 Kommentar zu
Unsere Nachbarn!
Die Wohlfühl-Politiker in Bern, wie etwa Frau Ricklin, müssten halt einmal die bestehenden Gesetze wirklich anwenden. Aber das bedingt natürlich ein persönliches Engagement für die Sache und nicht nur Selbstprofilierung. Wie lange hat Herr M. Leuenberger das Fluglärm-Dossier nur verwaltet? Auch Frau Ricklin fährt lieber den Einkaufstouristen an den Krraen, als sich weit wichtigeren Problemen zu widmen. Lobbyieren scheint eiträglicher zu sein, als effektiv zu politisieren.
Unsere Nachbarn!
Die Wohlfühl-Politiker in Bern, wie etwa Frau Ricklin, müssten halt einmal die bestehenden Gesetze wirklich anwenden. Aber das bedingt natürlich ein persönliches Engagement für die Sache und nicht nur Selbstprofilierung. Wie lange hat Herr M. Leuenberger das Fluglärm-Dossier nur verwaltet? Auch Frau Ricklin fährt lieber den Einkaufstouristen an den Krraen, als sich weit wichtigeren Problemen zu widmen. Lobbyieren scheint eiträglicher zu sein, als effektiv zu politisieren.

November 2012 Kommentar zu
Warum die Schweiz der EU beitreten sollte
Herr Fehr verzichtet natürlich bewusst darauf zu erwähnwn, wieviel Geld (Steuern der Schweizer Bürger) die Schweiz jedes Jahr (mehr) nach Brüssel überweisen müsste. Auch sagt er nicht, wie viele SP-Funktionäre sich schon als überzahlte "Sesselfurzer" in Brüssel sehen. Das nur als Denkanstoss, eine solches, einschneidendes Vorhaben zu Ende zu denken, mit allen wirklichen Konsequenzen, im Gegensatz zu den Träumen der Linken! Spezeiell, wenn man berücksichtigt, was inzwischen alles passiert ist und dass die Euro-Turbos seit Jahren keine Lösungen zu den Milliarden-Problen finden.
Warum die Schweiz der EU beitreten sollte
Herr Fehr verzichtet natürlich bewusst darauf zu erwähnwn, wieviel Geld (Steuern der Schweizer Bürger) die Schweiz jedes Jahr (mehr) nach Brüssel überweisen müsste. Auch sagt er nicht, wie viele SP-Funktionäre sich schon als überzahlte "Sesselfurzer" in Brüssel sehen. Das nur als Denkanstoss, eine solches, einschneidendes Vorhaben zu Ende zu denken, mit allen wirklichen Konsequenzen, im Gegensatz zu den Träumen der Linken! Spezeiell, wenn man berücksichtigt, was inzwischen alles passiert ist und dass die Euro-Turbos seit Jahren keine Lösungen zu den Milliarden-Problen finden.

Oktober 2012 Kommentar zu
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Jawohl Herr Fischer, so ist es! Aber Herr Glättli ist offenbar kein Gutmensch. Vielleicht lebt er ja sehr gut von der Asylantenindustrie (wie so Viele seiner "Basisgruppierungen").
Herr Heinz Kremsner versthet offenbar gar nicht worum es geht. Er gehört offenbar jener Gruppierung an, welche vor purem Neid strotzen und nur die volle Umverteilung zum Ziel haben.
Wann leisten die Herren Glättli, Kremsner, et al ein persönliches Opfer, um einigen Schwachen unter den Flüchtlingen wirklich zu helfen?
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Jawohl Herr Fischer, so ist es! Aber Herr Glättli ist offenbar kein Gutmensch. Vielleicht lebt er ja sehr gut von der Asylantenindustrie (wie so Viele seiner "Basisgruppierungen").
Herr Heinz Kremsner versthet offenbar gar nicht worum es geht. Er gehört offenbar jener Gruppierung an, welche vor purem Neid strotzen und nur die volle Umverteilung zum Ziel haben.
Wann leisten die Herren Glättli, Kremsner, et al ein persönliches Opfer, um einigen Schwachen unter den Flüchtlingen wirklich zu helfen?

Oktober 2012 Kommentar zu
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Sehr geehrter Herr Balazs, Vielen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit und Mühe genommen haben, diese leide Sache so eindrücklioch darzulegen! Hoffentlich kann auch Herr Glättli und seine Genossen davon profitieren und richtige Lehren daraus ziehen. Aber gewisse Kreise sind einfach unbelehrbar.
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Sehr geehrter Herr Balazs, Vielen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit und Mühe genommen haben, diese leide Sache so eindrücklioch darzulegen! Hoffentlich kann auch Herr Glättli und seine Genossen davon profitieren und richtige Lehren daraus ziehen. Aber gewisse Kreise sind einfach unbelehrbar.

Oktober 2012 Kommentar zu
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Sehr geehrter Herr Glättli: Heute lese ich in einer Schweizerischen Tageszeitung auf der selben Seite:
- Entführt, verprügelt und ausgeraubt
- Raubversuch im Bürgerspital
- Kokainschmuggel am EuroAirport aufgedeckt.
Und jeden Tag Aehnliches.
Zudem wurde uns kürzlich am Schweizerischen Fernsehen erklärt, wie Nigerianer Schweizerische Asylantenheime zu Drogendealer-Zentren umfunktionieren, usw., usw.
Was gedenken Sie und Ihre Genossen effektiv zu unternehmen, dass solch berdrückenden Meldungen in den Medien nicht mehr erscheinen müssen und man sich in der Schweiz wieder sicher fühlen kann?
Zudem haben Sie und Ihre Kreise ja die Möglichkeit, solche Elemente bei sich aufzunehmen und für diese voll und ganz zu bürgen und für Ihre Kosten wie Lebensunterhalt, Krankenkasse, etc. aufzukommen. Mit welchen Beispielen gehen Sie eigentlich voran, um die Sicherheit der steuerzahlenden Bürger in diesem Lande wieder zu gewährleisten?
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Sehr geehrter Herr Glättli: Heute lese ich in einer Schweizerischen Tageszeitung auf der selben Seite:
- Entführt, verprügelt und ausgeraubt
- Raubversuch im Bürgerspital
- Kokainschmuggel am EuroAirport aufgedeckt.
Und jeden Tag Aehnliches.
Zudem wurde uns kürzlich am Schweizerischen Fernsehen erklärt, wie Nigerianer Schweizerische Asylantenheime zu Drogendealer-Zentren umfunktionieren, usw., usw.
Was gedenken Sie und Ihre Genossen effektiv zu unternehmen, dass solch berdrückenden Meldungen in den Medien nicht mehr erscheinen müssen und man sich in der Schweiz wieder sicher fühlen kann?
Zudem haben Sie und Ihre Kreise ja die Möglichkeit, solche Elemente bei sich aufzunehmen und für diese voll und ganz zu bürgen und für Ihre Kosten wie Lebensunterhalt, Krankenkasse, etc. aufzukommen. Mit welchen Beispielen gehen Sie eigentlich voran, um die Sicherheit der steuerzahlenden Bürger in diesem Lande wieder zu gewährleisten?

