Fritz Sommer
Meine politischen Ämter und Engagements
Meine neusten Kommentare
Januar 2013 Kommentar zu
Minder-Initiative: JA oder NEIN?
Herr Selke, Sie haben in Bezug auf die Herrschaften des Swissaircrashes natürlich recht. Meine Darstellung bezieht sich auf die Zeiten der sechziger - bis Mitte der achtziger Jahre. 1987 verliess ich diese Firma und machte mich in der Aviatik selbständig. Was dann mit Swissair geschah, ist selbstverständlich das Resultat
von Dilettantismus und Eigennutz.
Minder-Initiative: JA oder NEIN?
Herr Selke, Sie haben in Bezug auf die Herrschaften des Swissaircrashes natürlich recht. Meine Darstellung bezieht sich auf die Zeiten der sechziger - bis Mitte der achtziger Jahre. 1987 verliess ich diese Firma und machte mich in der Aviatik selbständig. Was dann mit Swissair geschah, ist selbstverständlich das Resultat
von Dilettantismus und Eigennutz.

Januar 2013 Kommentar zu
Minder-Initiative: JA oder NEIN?
Dass heute vieles im Argen steht, erlebte ich aus eigener Erfahrung. Zur Zeit meiner vier Lehrjahre gab es kaum - oder überhaupt keine Diskussionen über extreme Gehälter von Chefs. Auch Anfangs meiner 23-jährigen Tätigkeit bei der
damaligen Swissair war die "Abzockerei" von Managern noch kein Thema. Erst als
Finanzinstitute, Versicherungen etc. mit immer grösseren Gehältern, Bonis und
goldenen Fallschirmen auffielen, wurde diese Unart zum Interesse von ("inter") nationaler Bedeutung. Wenn Dilletanten Firmen "runterfuhrwerken", tauchen sie ab und kassieren noch gewaltige Abfindungen. In feudalen Zeiten des Adels war es nicht anders: Das Volk - eh schon arm - musste den hohen Herrschaften noch den Zehnten abliefern um deren fetten Bäuche zu kultivieren. Das Ganze hat nichts mit Neid unsererseits zu tun, sondern eine Warnung vom Volk an die
"Sünder" welche stetig dazu beitragen, dass der letzte Rest von Wirtschaftethik noch vor die Hunde geht. Das ist ganz einfach unsere demokratische Plicht, halt zu sagen!
Minder-Initiative: JA oder NEIN?
Dass heute vieles im Argen steht, erlebte ich aus eigener Erfahrung. Zur Zeit meiner vier Lehrjahre gab es kaum - oder überhaupt keine Diskussionen über extreme Gehälter von Chefs. Auch Anfangs meiner 23-jährigen Tätigkeit bei der
damaligen Swissair war die "Abzockerei" von Managern noch kein Thema. Erst als
Finanzinstitute, Versicherungen etc. mit immer grösseren Gehältern, Bonis und
goldenen Fallschirmen auffielen, wurde diese Unart zum Interesse von ("inter") nationaler Bedeutung. Wenn Dilletanten Firmen "runterfuhrwerken", tauchen sie ab und kassieren noch gewaltige Abfindungen. In feudalen Zeiten des Adels war es nicht anders: Das Volk - eh schon arm - musste den hohen Herrschaften noch den Zehnten abliefern um deren fetten Bäuche zu kultivieren. Das Ganze hat nichts mit Neid unsererseits zu tun, sondern eine Warnung vom Volk an die
"Sünder" welche stetig dazu beitragen, dass der letzte Rest von Wirtschaftethik noch vor die Hunde geht. Das ist ganz einfach unsere demokratische Plicht, halt zu sagen!

Oktober 2012 Kommentar zu
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Herr B. Glättli ist auf demokratische Art und Weise gewählt worden. Das schützt ihn aber nicht vor Kritik. Ich empfehle allen, welche sich für Politik interessieren, sich mit dem Begriff "Dilettantismus" auseinander zu setzen. Dilettanten sehen sich vor allem als "Universalgenies".Hinter Begriffen wie: Humanität, Menschenrechte, Anstand und sogar Herzensgüte wird drauflos geredet, um dem Beifall von Menschen mit rosaroten Brillen sicher zu sein. Ich hege sogar den Verdacht, dass Herr Glättli selber nicht an alles glaubt, was er "erzählt". Warum ihm in den Medien dauernd eine Plattform geboten wird, dürfte nur den einen Grund haben: Dauernd muss polarisiert werden. Dazu ist jeder Unsinn willkommen. Bestes Beispiel ist die Auswahl der "Referenten" im
Lokalfernsehen "Tele Züri" Ich verzichte hier, Namen zu nennen. Schade, dass wir diesen Blendern immer wieder auf den Leim gehen!
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Herr B. Glättli ist auf demokratische Art und Weise gewählt worden. Das schützt ihn aber nicht vor Kritik. Ich empfehle allen, welche sich für Politik interessieren, sich mit dem Begriff "Dilettantismus" auseinander zu setzen. Dilettanten sehen sich vor allem als "Universalgenies".Hinter Begriffen wie: Humanität, Menschenrechte, Anstand und sogar Herzensgüte wird drauflos geredet, um dem Beifall von Menschen mit rosaroten Brillen sicher zu sein. Ich hege sogar den Verdacht, dass Herr Glättli selber nicht an alles glaubt, was er "erzählt". Warum ihm in den Medien dauernd eine Plattform geboten wird, dürfte nur den einen Grund haben: Dauernd muss polarisiert werden. Dazu ist jeder Unsinn willkommen. Bestes Beispiel ist die Auswahl der "Referenten" im
Lokalfernsehen "Tele Züri" Ich verzichte hier, Namen zu nennen. Schade, dass wir diesen Blendern immer wieder auf den Leim gehen!

