Georg Stamm SVP

Georg Stamm
Georg Stamm SVP
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Beruf: Dr. phil. II, Biologe
Jahrgang: 1943









Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Pauschalbesteuerung / Die Kantone sollen selber entscheiden
Liebe Frau Schneider-Schneiter; Haben Sie kürzlich den Tagi gelesen betr. Pauschalsteuer an der ZH-Goldküste ? Im Kt. Züri wurde diese ja abgeschafft. Nun erklärte der Gde.-Präsident von Zumikon (FDP !!), das Steueraufkommen sei nicht nur nicht gesunken, sondern sogar gestiegen ! Niemand weine den seither weggezogenen Reichen eine Träne nach (seine Worte), denn alle Villen seien wieder besetzt mit anderen Reichen (vielleicht etwas weniger reichen), die nun voll steuern und mehr Geld bringen. Das "Katastrophenszenario​" ist also an der ZH-Goldküste nicht eingetreten. Was sagen Sie dazu ?

Ihr Argument, die Sache solle kantonal bestimmt bleiben, ist erwägenswert. Da kann man einverstanden sein. Vielleicht sollten die Pauschalkantone mal das "Undenkbare" denken ... .
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Polit-Stau
Liebe Frau Riklin, interessante und eindrückliche Liste, besten Dank. Dazu kämen also noch die beruflichen Engagements. Das ergibt für etliche Nationalräte beachtliche Pensen. Ob das diejenigen sind, die die vom Tagi früher im 2014 veröffentlichte Liste der NR-Absenzler anführen ?
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Polit-Stau
Vermutlich hängt die "Initiativenflut", wenn es denn eine gibt, damit zusammen, dass Bundesrat und Parlament den Puls des Volkes zu wenig spüren. Die Dutzenden von professionellen Lobbyisten, sprich Einflüsterer, die im Bundeshaus zirkulieren, tun ein Uebriges für eine volksfremde Politik. Anstatt generell über die Initiativen herzuziehen, würde Frau K. Ricklin besser konkrete Vorschläge machen, wie weniger Initiativen nötig würden: 1. Veröffentlichung eines Lobbyistenverzeichnis​ses (obligat. Meldepflicht). 2. Offen legen der Verbandelung der CH-Parlamentarier mit Firmen und Organisationen (VR-Sitze, Stiftungsratssitze, andere Ratssitze wie z.B. UNI-Räte, Gewerkschaftsfunktion​en, usw.). 3. Offene Liste der gewährten Bundeshauszutrittsber​echtigungen (welcher NR/StR hat wem die Berechtigung gewährt). Das gäbe Transparenz und dem stimmenden Souverän eine Entscheidungsmöglichk​eit über die Parteizugehörigkeit hinaus..
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Viele Fragen an den Bundesrat
Zu den Nebenwirkungsmeldunge​n bei der Swissmedic ist zu sagen, dass generell nur ein Bruchteil der Nebenwirkungen dorthin gemeldet wird. Die 167 Impfnebenwirkungen (Gebärmutterhalskrebs​), die Frau Estermann erwähnt und die bei der Swissmedic bekannt sind, stellen nur einen Teil dar. leider wissen wir nicht, wieviele Aerzte sich nicht die Mühe machen, das Meldeformular auszufüllen. Es kann vermutet werden, dass dies die Mehrheit ist. Leider ist das die unbefriedigende Situation.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
IS-Verbot: Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit!
Die massiven Menschenrechtsverletz​ungen in China unter Mao, in der Sowjetunion und in den osteuropäischen Satellitenstaaten waren den CH-Linken ebenfalls gleichgültig. Diese geschahen ja zu einem "guten Zweck". Man wollte die sozialistische Gesellschaft aufbauen und musste halt die Menschen zu ihrem Glück zwingen. So war das noch bis vor 25 Jahren. SP-Exponenten reisten sogar zu den dortigen Feierlichkeiten und man gratulierte sozialistisch-brüderl​ich. Das sollte man nie vergessen, die Aelteren erinnern sich noch gut.
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September 2014 Kommentar zu
Unangebrachte Sanktionen gegen Russland
Die vom BR verhängten Sanktiönchen (oben von Frau Estermann erwähnt) zeigen beispielhaft die aussenpolitische Mutlosigkeit unserer Regierung. Weil aus Brüssel und D ein paar Politiker nach dem Mitmachen bei den EU-Sanktionen schrien, glaubte der BR, denen ein Häppchen vorwerfen zu müssen, damit ja keine Kritik aufkomme. Der BR hatte einmal mehr nicht den Mut, eine klare Neutralitätspolitik zu fahren, nicht zuletzt im Interesse von Kollege Burkhalter als OSZE-Präsident. Diese aussenpolitische Verzagtheit zieht sich wie ein roter Faden durch die bundesrätliche Aussenpolitik. Ergebnis: Schwindender Respekt uns gegenüber. Dies wird klar ersichtlich am Brüsseler Verhalten uns gegenüber (geplante institutionelle Einbindung als Kolonialvertrag) und am Verhalten der heutigen F-Regierung betr. Euroairport, eine glatte Zumutung um nicht noch deutlichere Worte zu gebrauchen.
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July 2014 Kommentar zu
EU = Menschenrecht für Kriminelle statt für Betroffene
Dieses Urteil des EMrGH ist ein Blankockeck für alle Ausländer in der Schweiz mit Familie: Man darf sich risikolos kriminell betätigen. Allenfalls kassiert man ein paar Monate in einem komfortablen CH-Gefängnis, aber Ausschaffen: Nein, das droht nicht mehr, man hat ja Familie ! Dass ein Familienvater Verantwortung wahrnehmen könnte und sich anständig im Gastland verhalten könnte, an das denkt der EMrGH nicht, das wäre ja unzumutbar. Solche "Menschenrechte" brauchen wir nicht.
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May 2014 Kommentar zu
Gesundheitssystem Bern vernichtet - bald landesweit
S. Rotzetter: RR Perrenoud (SP) ist verantwortlich für das Fiasko um die Berner Psychiatriedirektorin​ Mader, auch SP, und die Einstellung einer falschen Professorin mit behauptetem Dr. med.-Titel, die als Betrügerin entlarvt wurde. Diese Dame bezog einige Zeit ein schönes Salär vom Kt. Bern. Auch Mader musste den Hut nehmen und erhielt eine Lohnfortzahlung. Ausserdem wurde an ebendieser Klinik ein verdienter (echter) Professor kaltgestellt. Diese Vorgänge um den neuen Präsidenten der Gesundheitsdirektoren​ lassen einem seine Wahl schon mit Stirnrunzeln zur Kenntnis nehmen.
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May 2014 Kommentar zu
Berset's Schamrotzerschutz/Prä​mienzahlerausbeutung
BR Berset kann man einen ganz simplen Rat geben, wie er die Qualität der obligatorischen Krankenkassen prüfen und dann verbessern kann. Er muss nur prüfen lassen, wie hoch der Anteil an aufgedeckten, ungerechtfertigten resp. zu hohen Spital und Arztrechnungen ist. Da diese in die Millionen gehen (der Tages Anzeiger berichtete kürzlich), besteht Verbesserungspotentia​l zu Gunsten der geknüttelten Prämienzahler, besonders der Nichtmillionäre. Von denen soll es noch einige geben ...
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May 2014 Kommentar zu
BAG verliebt in Eigenwerbung
Ich finde diese BAG-Kampagne mit den "tollen Sexszenen" sterbenslangweilig. Vor wenigen Jahren gab es eine Untersuchung, wie Zuschauer auf Sexszenen im Film reagieren. Ergebnis: Gelangweilt, man schaut weg, holt sich ein Bier Offensichtlich ist diese Studie, deren Details ich nicht mehr kenne, im BAG unbekannt. Man glaubt dort vermutlich, eine besonders aufrüttelnde Kampagne zu machen. Ausserdem ist die Präventionspolitik des BR inkonsequent. Vor einigen Monaten stimmten wir über das neue Epidemiegesetz ab. Darin wurde die wissentliche Ansteckung eines Gesunden durch einen HIV-positiven als Körperverletzung mit Straffolge nach altem Gesetz abgeschafft. Man muss jetzt nur noch behaupten, man habe orientiert und kann dann als HIV-positiver straflos ungeschützten Verkehr haben. Wie passt das zur BAG-Kampagne ?
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