Georg Stamm SVP

Georg Stamm
Georg Stamm SVP
Wohnort:
Beruf: Dr. phil. II, Biologe
Jahrgang: 1943









Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Vaterschaftsurlaub – ein lachendes und ein weinendes Auge
Es ist ja klar, dass eine Politikerin von der SP einen weiteren Ausbau der Giesskannen-Soziallei​stungen fordert. Auch meine Frau und ich sind seit 13 Monaten Grosseltern. Unser Schwiegersohn hatte es so eingerichtet, dass er um die Geburtszeit 5 Wochen Ferien genommen hat - von seinem normalen Ferienkonto ! Man kann ja in so einem Fall vorausplanen und sich mit dem Arbeitgeber absprechen, wenn man will und Verantwortung übernimmt. Oder man kann die hohle Hand beim Staat resp. bei der Firma machen. Unser Schwiegersohn nutzte den "Vaterschaftsurlaub" denn auch für Mutter und Kind und den Haushalt. Wenn der Vater den geschenkten Urlaub nehmen kann wann und wie er will, ja wer garantiert denn da, dass die Familie profitiert ? Hat sich das die SP überlegt ?
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Kein Eingriff in die Bildungshoheit der Kantone
NR E. Schneider hat recht: Die Lebenskosten sind in verschiedenen Regionen der Schweiz sehr unterschiedlich. Wer in Zürich oder Genf studiert, braucht sicher mehr Stipendienunterstützu​ng als jemand, der in St. Gallen oder in Freiburg studiert. Dort sind auch die Löhne deutlich tiefer. Was soll also die nationale Gleichmacherei ?
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Vor 20 Tagen Kommentar zu
Nette Liedchen, aber keine Hymne!
Lieber D. Schweizer und H. Narr: Das ist eben der Unterschied zwischen unserem Land und vielen anderen: Hier kann das Volk (=der Souverän=der, der das Sagen hat) auch bei der Landeshymne mitreden. Wem das nicht passt, der soll es sein lassen. Auch das ist erlaubt. Das Ganze hat übrigens mit anderen anstehenden "grösseren" Problemen wie dem zu teuren Verwaltungsapparat nichts zu tun. Man kann auch 2 Probleme gleichzeitig lösen.
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March 2015 Kommentar zu
Die unsinnige Sommerzeitregelung!
Das Thema ist kein Haferkäse. Die von der EU initiierte Sommerzeitregelung ist ein Haferkäse. Leider haben wir uns so daran gewöhnt, dass ein Zurück unwahrscheinlich ist. Und die EU hält sowieso an allem stur fest, was sie mal eingeführt hat. Das sieht man ja gegenwärtig am Euro: Griechenland soll (offiziell) in der Zone bleiben, koste es was es wolle, also bis zum letzten deutsch-französischen​-italienischen Steuereuro.
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February 2015 Kommentar zu
Wissenschaftlicher Nachwuchs - aus der Schweiz – fördern!
Meines Wissens gibt der Staat (z.B. der Bund) für Bildung und Hochschulen schon am 2.-meisten aus, nach den Sozialausgaben. Überall gibt es tolle Hochglanz-UNIs und -Institute und teuer ausgestattete Laboratorien. Was will man mehr ? Was man aber immer liest ist, dass bei Dozentenvakanzen vorwiegend Ausländer eingestellt werden. Die versperren dann dem "Wissenschaftlichen Nachwuchs aus der Schweiz" die Plätze. Vielleicht sollte es auch da einen Inländervorrang geben, so wie ihn SP-NR Strahm für die Wirtschaft fordert. Das wirkt - schnell und fast gratis ! Die UNI Zürich könnte ja mit dem guten Beispiel vorangehen, wo Frau K. Riklin im UNI-Rat sitzt.
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February 2015 Kommentar zu
Apocalypse Now
Leider lesen wir nur wieder eine Tirade gegen die SVP, sonst nichts Brauchbares zu den gegenwärtig schwierigen Euro-CHF Kursverhältnissen. Wenn der Parteichef der BDP hierzu tatsächlich nichts Produktiveres zu sagen hat, so hat wahrscheinlich die ganze BDP nichts zu sagen. Da muss man sich fragen, weshalb man diese Partei Ende Jahr wählen soll. Im Übrigen darf gesagt werden, dass die CHF-Anbindung immer als temporär deklariert war. Sie gab den Unternehmen immerhin 3 1/2 Jahre Zeit, sich auf die Zeit nachher vorzubereiten. Jordan konnte das nicht monatelang voraus verkünden. Wer die Chance nicht genutzt hat, hat wahrscheinlich den falschen CEO.
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January 2015 Kommentar zu
KESB-Volksinitiative angezeigt ?
Ob die Kesb gleich abgeschafft werden soll, bleibe dahingestellt. Hans Grunder, BDP, machte einen guten Vorschlag: Die Kesb müsse obligatorisch nahe Verwandte und die Gemeinde voraus informieren über ihre geplanten Massnahmen und diese Instanzen anhören. Das ist jetzt nicht so. Deshalb kam es 2014 zu so hanebüchenen Massnahmen wie in Hagenbuch/ZH: 600'000 sFr. wurden auf Weisung der Kesb aufgewendet in 1 Jahr (!) für die Betreuung einer afrikan. Mutter mit Kindern. Ich denke, keine gemeindeeigene Fürsorgebehörde, die sich zur Wiederwahl stellen muss, kann sich sowas leisten. Da braucht es, gemäss H. Grunder, ein Korrektiv. Und wenn die Kesb ZH-Unterland die Meinung der Grosseltern hätte einholen müssen, dann hätten diese darauf bestehen können, dass ihre Enkel bei ihnen und nicht im Heim wohnen. Dann wäre "Flaach" nicht passiert. So darf es nicht weiter gehen.
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December 2014 Kommentar zu
KESB brach ihr Versprechen
Jeder macht Fehler, sogar ein Christoph Blocher als BR. Er sieht es jetzt wenigstens ein. Allerdings hat diese Kesb-Sache den Steuerzahler inzwischen Dutzende von Millionen gekostet und die Kesb-Massnahmen scheinen so professionell, sprich kinderfreundlich, nicht zu sein. Das sieht man an obigen Blick-Artikel über Erika und Jeremy. Und dann denkt man an den Fall Hagenbuch, wo auf Verfügen der Kesb 600'000.- (!!) Kosten in 1 Jahr angefallen sind für die Betreuung einer Mutter mit ihren Kindern. Hagenbuch muss "zum Glück" nur 300'000.- zahlen. Mich nimmt es äusserst wunder, wie man auf so einen Betreungsaufwand in 1 Jahr kommen kann. Der Verdacht ist, dass sich da mehrere Sozialbeauftragte (Übersetzer, Betreuer, Soziologen, Psychologen) eine goldene Nase verdient haben. Das muss aufhören ! Befremdlich, dass BR Blocher als Vertreter der Volksnähe und des sparsamen Umgangs mit Steuergeld so ein Rechtsunsinn vertreten konnte.
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December 2014 Kommentar zu
Neuer linker Trick gegen Ausschaffungen?
Nun, dann werden ab 2015 plötzlich alle Auszuschaffenden schwer krank sein. Besonders die Psychosen werden drastisch überhand nehmen, denn sie können simuliert werden. Und sie sind nur langwierig abzuklären im Gegensatz zu den schneller zu diagnostizierenden körperlichen Krankheiten.
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December 2014 Kommentar zu
SP - Von der Arbeiter-Partei zur Cüpli-Partei
In der Tat: Dieser Statistik fehlt die Dimensionsangabe auf der Y-Achse. Damit wird sie unverständlich. Wähler-% können es nicht sein, Sitze im Bundeshaus auch nicht, also, was dann ? Leider gibt es in Zeitungen immer wieder solche unprofessionellen Grafiken. Ein Diplomand oder Doktorand der Naturwissenschaften würde von seinem Professor in den Senkel gestellt dafür.
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