Georg Stamm SVP

Georg Stamm
Georg Stamm SVP
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Beruf: Dr. phil. II, Biologe
Jahrgang: 1943









Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 15 Tagen Kommentar zu
EU = Menschenrecht für Kriminelle statt für Betroffene
Dieses Urteil des EMrGH ist ein Blankockeck für alle Ausländer in der Schweiz mit Familie: Man darf sich risikolos kriminell betätigen. Allenfalls kassiert man ein paar Monate in einem komfortablen CH-Gefängnis, aber Ausschaffen: Nein, das droht nicht mehr, man hat ja Familie ! Dass ein Familienvater Verantwortung wahrnehmen könnte und sich anständig im Gastland verhalten könnte, an das denkt der EMrGH nicht, das wäre ja unzumutbar. Solche "Menschenrechte" brauchen wir nicht.
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May 2014 Kommentar zu
Gesundheitssystem Bern vernichtet - bald landesweit
S. Rotzetter: RR Perrenoud (SP) ist verantwortlich für das Fiasko um die Berner Psychiatriedirektorin​ Mader, auch SP, und die Einstellung einer falschen Professorin mit behauptetem Dr. med.-Titel, die als Betrügerin entlarvt wurde. Diese Dame bezog einige Zeit ein schönes Salär vom Kt. Bern. Auch Mader musste den Hut nehmen und erhielt eine Lohnfortzahlung. Ausserdem wurde an ebendieser Klinik ein verdienter (echter) Professor kaltgestellt. Diese Vorgänge um den neuen Präsidenten der Gesundheitsdirektoren​ lassen einem seine Wahl schon mit Stirnrunzeln zur Kenntnis nehmen.
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May 2014 Kommentar zu
Berset's Schamrotzerschutz/Prä​mienzahlerausbeutung
BR Berset kann man einen ganz simplen Rat geben, wie er die Qualität der obligatorischen Krankenkassen prüfen und dann verbessern kann. Er muss nur prüfen lassen, wie hoch der Anteil an aufgedeckten, ungerechtfertigten resp. zu hohen Spital und Arztrechnungen ist. Da diese in die Millionen gehen (der Tages Anzeiger berichtete kürzlich), besteht Verbesserungspotentia​l zu Gunsten der geknüttelten Prämienzahler, besonders der Nichtmillionäre. Von denen soll es noch einige geben ...
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May 2014 Kommentar zu
BAG verliebt in Eigenwerbung
Ich finde diese BAG-Kampagne mit den "tollen Sexszenen" sterbenslangweilig. Vor wenigen Jahren gab es eine Untersuchung, wie Zuschauer auf Sexszenen im Film reagieren. Ergebnis: Gelangweilt, man schaut weg, holt sich ein Bier Offensichtlich ist diese Studie, deren Details ich nicht mehr kenne, im BAG unbekannt. Man glaubt dort vermutlich, eine besonders aufrüttelnde Kampagne zu machen. Ausserdem ist die Präventionspolitik des BR inkonsequent. Vor einigen Monaten stimmten wir über das neue Epidemiegesetz ab. Darin wurde die wissentliche Ansteckung eines Gesunden durch einen HIV-positiven als Körperverletzung mit Straffolge nach altem Gesetz abgeschafft. Man muss jetzt nur noch behaupten, man habe orientiert und kann dann als HIV-positiver straflos ungeschützten Verkehr haben. Wie passt das zur BAG-Kampagne ?
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April 2014 Kommentar zu
Mindestlöhne für Aerzte ?
Die heutigen Tarmed-Tarife für die ärztlichen Dienstleistungen sind bereits sehr komfortabel. Sie sichern den Aerzten aller Fachrichtungen inkl. Hausarzt einen garantierten Lohn für jede Leistung. Es handelt sich bei Tarmed um ein Lohnkartell. So etwas gibt es sonst nirgends mehr. Weder die Zahnärzte noch die Tierärzte können sich an sowas freuen. Es ist nicht einzusehen, weshalb nun der Bund sogar in der Verfassung verpflichtet werden soll, für eine "angemessene Abgeltung" der hausärztlichen Leistungen zu sorgen. Heisst das etwa, dass für sie Tarmed gegen oben (=teurer !) angepasst werden soll ? Wird man also nur noch Hausarzt, wenn man noch mehr verdient ? Also z.B. um die 300'000.-/Jahr (garantiert) ? Diese Verteuerungsvorlage ist abzulehnen.
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April 2014 Kommentar zu
BR/BAG etc. schützen Pharma, statt Bürger/Innen
L.v.Limaa: Was meinen Sie mit "Ingredienzien" ? Das Wort bedeutet Inhaltsstoffe, also Wirkstoff(e) und Hilfsstoffe. Das wäre ein pharmakologisches Problem, kein klinisches.
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April 2014 Kommentar zu
BR/BAG etc. schützen Pharma, statt Bürger/Innen
In der Schweiz, und vermutlich auch in anderen Ländern, ist es so, dass eine Pharmafirma für die Neuanmeldung eines Medikaments bei der hiesigen Swissmedic selbst bestimmen kann, welche klinischen Studien eingereicht werden sollen. Es gibt hier weder eine Publikationspflicht noch eine Einreichnungspflicht.​ Die Firme muss mit den Unterlagen die Swissmedic überzeugen von der Wirksamkeit und der Unbedenklichkeit des neuen Präparats. Kann sie das bei einer genügenden Anzahl Patienten, so wird registriert. Das ist so seit Jahrzehnten. Wer diese nun ändern will (Publikationspflicht,​ Einreichungspflicht für alle Studien), muss die nötigen gesetzlichen Aenderungen machen, d.h., der NR und der StR wären gefragt.
Roche hat sich mit Tamiflu also legal verhalten. Ob sich Roche auch klug verhalten hat, bleibe dahingestellt. Immerhin ist der "Tamiflu-Hype" auch wegen den Behörden und deren Panik entstanden. Die WHO verlangte imperativ, dass Roche das Präparat weltweit z.V. stellt und die Produktion ankurbelt.
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April 2014 Kommentar zu
Zentralistischer Inselmoloch, nein danke
Wenn ich RR Perrenoud wäre, wäre ich auch für 1 Megahospital in Bern. Das schaltet nämlich die lästige Konkurrenz aus, ganz genau so wie die Einheitskrankenkasse.​ Unser Gesundheitswesen schreit nach mehr Konkurrenz, übrigens auch im ambulanten, ärztlichen Bereich. Nur so wird kostenbewusst und gut gearbeitet. Das gilt selbstverständlich auch für Spitäler.
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April 2014 Kommentar zu
Die Schweiz und Europa: Nachbarn auf Gedeih und Verderb
Der Vorschlag von M. Landolt scheint erwägenswert. Die EU sollte darauf eingehen können. Wenn die EU aber auf dem PFZ-Prinzip beharrt, wird es schwierig, wie immer, wenn Prinzipien und nicht Vernunft und Ausgleich regieren. Wie es scheint, hat das FL Lichtenstein eine Spezialregelung mit der EU treffen können, wonach die Fremdenobergrenze im FL bei 34% liegt. wäre in der Schweiz in den letzten Jahren nicht am Fliessband eingebürgert worden, so wären wir nicht mehr weit von den 34% entfernt. Das rächt sich jetzt. Man erinnere sich an das Schreiben des damaligen RR Notter an alle ZH-Gemeinden vor etwa 4-5 Jahren. Darin forderte er auf, Einbürgerungen speditiv und ohne grosse Hindernisse grosszügig durchzuführen. Aus heutiger Sicht für unsere Verhandlungsposition genau das Falsche.
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March 2014 Kommentar zu
Warum wir den "GRIPEN" brauchen...
Vreni Schopfer: Wie kommen Sie auf 10 Mrd. Kosten für den Gripen ? Das interessiert mich sehr. Bitte bedenken Sie, dass gegenwärtig viel Unsinn über diese Beschaffung geschrieben wird, immer mit der Absicht, ihr zu schaden. Die Kostenfrage sieht so aus: Die Kosten sind 3.126 Mrd.; dazu kommen jährliche Unterhaltskosten von rund 100 Mio. sFr. Auf 35 Jahre gerechnet wären das in der Tat 3.5 zusätzliche Mrd. Ist das eine seriöse Rechnung ? Die 3.126 Mrd. können übrigens aus dem ordentlichen VBS-Etat beglichen werden und fallen über mehrere Jahre an. Es braucht keine Steuerehöhung, kein anderes Bundes-Deptm. muss auf einen einzigen Rappen verzichten. Zum Vergleich: Die Gripenkosten machen für die nächsten 10 Jahre jährlich etwa 1/7 (ja: 1/7 !) der KV-Prämienverbilligun​g aus. Das zeigt die realen Verhältnisse. Bitte halten Sie sich an diese Zahlen, denn sie stimmen. Alles andere ist Polemik, Dämagogie und Populismus.
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