Georg Stamm UDC
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Vor einem Tag Kommentar zu
Schauspieler-Legende Walter RODERER ist tot!
Liebe Frau Habegger: "Innerhalb der Familie" ist gut. Meinen Sie das ernst ? Es bestehen grosse Zweifel an der "Grossnichten-Geschichte". Roderer hätte ja seine Millionen guten Zwecken zuführen können. Organisationen wie Ocean Care, Tierärzte im Einsatz, vier Pfoten, die Tiermeldezentrale usw. oder auch Humanhilfswerke kämpfen um jeden Franken. Nach meiner Meinung hat Roderer da versagt und ist vermutlich seiner Eitelkeit erlegen. Da ist nichts Intelligentes dahinter. Tut mir leid, wenn Ihnen diese Sicht nicht passt.
Schauspieler-Legende Walter RODERER ist tot!
Liebe Frau Habegger: "Innerhalb der Familie" ist gut. Meinen Sie das ernst ? Es bestehen grosse Zweifel an der "Grossnichten-Geschichte". Roderer hätte ja seine Millionen guten Zwecken zuführen können. Organisationen wie Ocean Care, Tierärzte im Einsatz, vier Pfoten, die Tiermeldezentrale usw. oder auch Humanhilfswerke kämpfen um jeden Franken. Nach meiner Meinung hat Roderer da versagt und ist vermutlich seiner Eitelkeit erlegen. Da ist nichts Intelligentes dahinter. Tut mir leid, wenn Ihnen diese Sicht nicht passt.

Vor 14 Tagen Kommentar zu
Schauspieler-Legende Walter RODERER ist tot!
W. Hunziker: Sie haben prinzipiell Recht. Trotzdem finde ich Ihre Kritik (und die von anderen hier) als zu hart. Frau Estermann hat Roderer offensichtlich als Schweizer hoch 3 verehrt. Sie selbst, als ehemalige Ausländerin, ist gerade deshalb schweizerischer geworden als wir "Eingeborene". Ihre Verehrung für das Schweizerische kaufe ich ihr ab. Meines Wissen kam Frau Estermann aus dem ehemaligen Ostblock. Das macht doch einiges verständlich, für mich jedenfalls. Und das alles deckt sich eben mit ihrer heutigen politischen Orientierung. Für mich kein Problem. Uebrigens: An Roderer würde ich ggf. die seltsame Heirat vor 2-3 Jahren mit einer um ca. 55 Jahre jüngeren Frau kritisieren, die er zur Vermeidung der Erbschaftssteuer machte. Das gab er nicht zu sondern redete von der grossen Liebe. Grotesk.
Schauspieler-Legende Walter RODERER ist tot!
W. Hunziker: Sie haben prinzipiell Recht. Trotzdem finde ich Ihre Kritik (und die von anderen hier) als zu hart. Frau Estermann hat Roderer offensichtlich als Schweizer hoch 3 verehrt. Sie selbst, als ehemalige Ausländerin, ist gerade deshalb schweizerischer geworden als wir "Eingeborene". Ihre Verehrung für das Schweizerische kaufe ich ihr ab. Meines Wissen kam Frau Estermann aus dem ehemaligen Ostblock. Das macht doch einiges verständlich, für mich jedenfalls. Und das alles deckt sich eben mit ihrer heutigen politischen Orientierung. Für mich kein Problem. Uebrigens: An Roderer würde ich ggf. die seltsame Heirat vor 2-3 Jahren mit einer um ca. 55 Jahre jüngeren Frau kritisieren, die er zur Vermeidung der Erbschaftssteuer machte. Das gab er nicht zu sondern redete von der grossen Liebe. Grotesk.

Vor 31 Tagen Kommentar zu
Anwendung der Ventilklausel – JA oder NEIN?
Inzwischen hat ja der BR die Ventilklausel für die 8 Oststaaten angerufen, was gut ist. Zwar bleibt die Wirkung auf die Zuwanderung bescheiden, aber als Symbol ist der Entscheid richtig. 2008 wäre die Wirkung grösser gewesen, aber da gab es eine BR namens M. Calmy, die wörtlich sagte, dass es das "falsche Signal nach Brüssel" wäre, die Zuwanderung zu beschränken. Der Rest-BR nickte das ab. Die aufgeplusterte Reaktion von C. Ashton von der EU scheint übrigens verlogen zu sein. Wie der damalige CH-Unterhändler, der es ja wissen muss, im Tagi berichtet, wurde die Ventilklausel speziell für die 8 Oststaaten auf Wunsch der EU in den Vertrag aufgenommen. Die EU wollte vermeiden, dass die Ventilregelung zu lange für alle EU-Staaten gilt und gestand der Schweiz diese Ost-Separatregelung für einige weitere Jahre zu. Interessant, wenn man die Hintergründe kennt ! C. Ashton scheint sie nicht zu kennen.
Anwendung der Ventilklausel – JA oder NEIN?
Inzwischen hat ja der BR die Ventilklausel für die 8 Oststaaten angerufen, was gut ist. Zwar bleibt die Wirkung auf die Zuwanderung bescheiden, aber als Symbol ist der Entscheid richtig. 2008 wäre die Wirkung grösser gewesen, aber da gab es eine BR namens M. Calmy, die wörtlich sagte, dass es das "falsche Signal nach Brüssel" wäre, die Zuwanderung zu beschränken. Der Rest-BR nickte das ab. Die aufgeplusterte Reaktion von C. Ashton von der EU scheint übrigens verlogen zu sein. Wie der damalige CH-Unterhändler, der es ja wissen muss, im Tagi berichtet, wurde die Ventilklausel speziell für die 8 Oststaaten auf Wunsch der EU in den Vertrag aufgenommen. Die EU wollte vermeiden, dass die Ventilregelung zu lange für alle EU-Staaten gilt und gestand der Schweiz diese Ost-Separatregelung für einige weitere Jahre zu. Interessant, wenn man die Hintergründe kennt ! C. Ashton scheint sie nicht zu kennen.

Vor 31 Tagen Kommentar zu
Mehr Frauenpower
Meine Frau und ich wohnen in einer grösseren EFH-Haussiedlung, die als Verein organisiert ist und sich selbst verwaltet. Als Verein haben wir einen Vorstand mit Präsidenten oder Präsidentin. Dieser Job bietet Gestaltungsspielraum, die Amtszeit ist 2 Jahre (kann durch Wiederwahl verlängert werden), er ist aber ehrenamtlich. In den vergangenen 38 Jahren mit um die 8 Präsidenten hatte nur 1 einzige Frau das Amt inne. Jedes Mal ist man froh, wenn sich jemand dafür meldet, auch eine Frau wäre willkommen ! Das passiert aber nicht, keine meldet sich. Niemand unterdückt in unserem Verein die Frauen. Und trotzdem ist die "Frauenquote" so tief, eben ca. 12%. Ist das nicht interessant ? Das ist die Realität und die hat (bei uns) gar nichts mit Diskriminierung unserer weiblichen Mitbewohner zu tun. Soll man nun à la K. Ricklin jedes 2. Mal eine Frau zum Amt zwingen ? An was liegt denn hier die tiefe "Frauenquote" ?
Mehr Frauenpower
Meine Frau und ich wohnen in einer grösseren EFH-Haussiedlung, die als Verein organisiert ist und sich selbst verwaltet. Als Verein haben wir einen Vorstand mit Präsidenten oder Präsidentin. Dieser Job bietet Gestaltungsspielraum, die Amtszeit ist 2 Jahre (kann durch Wiederwahl verlängert werden), er ist aber ehrenamtlich. In den vergangenen 38 Jahren mit um die 8 Präsidenten hatte nur 1 einzige Frau das Amt inne. Jedes Mal ist man froh, wenn sich jemand dafür meldet, auch eine Frau wäre willkommen ! Das passiert aber nicht, keine meldet sich. Niemand unterdückt in unserem Verein die Frauen. Und trotzdem ist die "Frauenquote" so tief, eben ca. 12%. Ist das nicht interessant ? Das ist die Realität und die hat (bei uns) gar nichts mit Diskriminierung unserer weiblichen Mitbewohner zu tun. Soll man nun à la K. Ricklin jedes 2. Mal eine Frau zum Amt zwingen ? An was liegt denn hier die tiefe "Frauenquote" ?

April 2012 Kommentar zu
An alle "Tier- und Menschenfreunde"
Der Beitrag von Hans Fehr ist nur schon wegen dem Rilke-Gedicht lesenswert. Aber auch sonst hat H. Fehr recht: Nicht alles wird immer schlechter. In der Tierhaltung hat vieles gebessert. Betr. Auslandeinkauf (Süd-D): Wir gehen auch gelegentlich (3-4x/a). Wir kaufen aber nie Fleisch, das ist tabu. Wegen der bekannt lausigen Tierhaltung in der EU und den Tiertransporten. Da regiert nur der Profit. Nur schon deshalb heisst es für uns: EU - nein danke.
An alle "Tier- und Menschenfreunde"
Der Beitrag von Hans Fehr ist nur schon wegen dem Rilke-Gedicht lesenswert. Aber auch sonst hat H. Fehr recht: Nicht alles wird immer schlechter. In der Tierhaltung hat vieles gebessert. Betr. Auslandeinkauf (Süd-D): Wir gehen auch gelegentlich (3-4x/a). Wir kaufen aber nie Fleisch, das ist tabu. Wegen der bekannt lausigen Tierhaltung in der EU und den Tiertransporten. Da regiert nur der Profit. Nur schon deshalb heisst es für uns: EU - nein danke.

April 2012 Kommentar zu
Anreize schaffen, nicht bestrafen.
Was eine Strafe oder ein positiver Anreiz (S. Schenker, oben) ist hängt vom Standpunkt ab. 10% Selbstbehalt ist eine Belohnung gegenüber 15%. Das managed care Modell (auch Hausarztmodell genannt) hilft mit Sicherheit sparen. Wer nämlich die freie Arztwahl hat, geht oft direkt zum Facharzt. Und er geht wegen jeder Kleinigkeit dorthin. Es fehlt das Hindernis. Beim Hausarztmodell muss man vorgängig eine Ueberweisung einholen. Und die macht der Hazsarzt, aber nur wenn nötig. So einfach ist das. Ich denke, es ist zumutbar, dass diejenigen, die diese Einschränkung zum Wohle aller nicht akzeptieren, auch etwas mehr Selbstbehalt zahlen. Wenn die SP gegen diesen Punkt ist, so verhält sie sich leider asozial, sicher nicht sozial.
Im Uebrigen schlummert seit 11 Jahren das grösste Sparpozential beim CH-Gesundheitswesen im Aerztetarifsystem Tarmed. Es dürfte mehrer hunder Mio. CHF/a betragen. DSie Tarmed-Tarife sind z.T. grotesk hoch, für einen Normalverdiener nicht nachvollziehbar. Hier ist eine Revision nach 11 Jahren dringendst angezeigt. Beispiel: Eine Katarakt-OP kostet 2300.- an einem Auge (ohne Vor- und nachuntersuchungen!). Diese OP wird heute ambulant (man geht nach 2 Std. nomal nach hause) in der Augenarztpraxis durchgeführt und dauert ca. 15 Min. Früher war das eine Spital-OP mit Spitalaufenthalt. So ändern sich die Zeiten, aber nicht die Tarife ! Das ist nur eines unter vielen möglichen Beispielen. Frau S. Schenker sollte sich im NR um solche Sachen kümmern (parl. Anfrage an den BR wann und wie er das Tarmed-Tarifmodell zu revidieren gedenkt um es an die akt. Sit. anzupassen). Das spart, wie gesagt, hunderte von Mio./a.
Anreize schaffen, nicht bestrafen.
Was eine Strafe oder ein positiver Anreiz (S. Schenker, oben) ist hängt vom Standpunkt ab. 10% Selbstbehalt ist eine Belohnung gegenüber 15%. Das managed care Modell (auch Hausarztmodell genannt) hilft mit Sicherheit sparen. Wer nämlich die freie Arztwahl hat, geht oft direkt zum Facharzt. Und er geht wegen jeder Kleinigkeit dorthin. Es fehlt das Hindernis. Beim Hausarztmodell muss man vorgängig eine Ueberweisung einholen. Und die macht der Hazsarzt, aber nur wenn nötig. So einfach ist das. Ich denke, es ist zumutbar, dass diejenigen, die diese Einschränkung zum Wohle aller nicht akzeptieren, auch etwas mehr Selbstbehalt zahlen. Wenn die SP gegen diesen Punkt ist, so verhält sie sich leider asozial, sicher nicht sozial.
Im Uebrigen schlummert seit 11 Jahren das grösste Sparpozential beim CH-Gesundheitswesen im Aerztetarifsystem Tarmed. Es dürfte mehrer hunder Mio. CHF/a betragen. DSie Tarmed-Tarife sind z.T. grotesk hoch, für einen Normalverdiener nicht nachvollziehbar. Hier ist eine Revision nach 11 Jahren dringendst angezeigt. Beispiel: Eine Katarakt-OP kostet 2300.- an einem Auge (ohne Vor- und nachuntersuchungen!). Diese OP wird heute ambulant (man geht nach 2 Std. nomal nach hause) in der Augenarztpraxis durchgeführt und dauert ca. 15 Min. Früher war das eine Spital-OP mit Spitalaufenthalt. So ändern sich die Zeiten, aber nicht die Tarife ! Das ist nur eines unter vielen möglichen Beispielen. Frau S. Schenker sollte sich im NR um solche Sachen kümmern (parl. Anfrage an den BR wann und wie er das Tarmed-Tarifmodell zu revidieren gedenkt um es an die akt. Sit. anzupassen). Das spart, wie gesagt, hunderte von Mio./a.

März 2012 Kommentar zu
Zeit-Umstellung: Die Sommerzeit macht krank!
Diese Zeitumstellerei ist wirklich ein Blödsinn: 1. Lästig, alle Uhren (ausser die Funkuhren) umstellen, 2. Vom biol. Rhythmus her bedenklich. Was letzteres betrifft: Der Mensch schafft die Umstellung noch. Aber wie steht's mit den Nutztieren wie z.B. den Kühen ? Könnte sich ein Bauer dazu äussern ? Und: Selbstverständlich kann nicht nur die Schweiz zurück zum alten Regime. Das müsste europaweit geschehen (Beitrag Th. Steffen).
Zeit-Umstellung: Die Sommerzeit macht krank!
Diese Zeitumstellerei ist wirklich ein Blödsinn: 1. Lästig, alle Uhren (ausser die Funkuhren) umstellen, 2. Vom biol. Rhythmus her bedenklich. Was letzteres betrifft: Der Mensch schafft die Umstellung noch. Aber wie steht's mit den Nutztieren wie z.B. den Kühen ? Könnte sich ein Bauer dazu äussern ? Und: Selbstverständlich kann nicht nur die Schweiz zurück zum alten Regime. Das müsste europaweit geschehen (Beitrag Th. Steffen).

März 2012 Kommentar zu
Schon wieder Sommerzeit-Umstellung!
Herr Walser, Sie haben recht. Aber: Es gab die Vorläuferorganisation, die EG, und vorher die EWG. Diese Zeitsache war wohl zu Zeiten der EG. Zentrum: Brüssel, wie heute auch. Also korrekt: Die Zeitumstellung war ein EG-Blödsinn, der zu einem EU-Blödsinn wurde.
Schon wieder Sommerzeit-Umstellung!
Herr Walser, Sie haben recht. Aber: Es gab die Vorläuferorganisation, die EG, und vorher die EWG. Diese Zeitsache war wohl zu Zeiten der EG. Zentrum: Brüssel, wie heute auch. Also korrekt: Die Zeitumstellung war ein EG-Blödsinn, der zu einem EU-Blödsinn wurde.

März 2012 Kommentar zu
Schon wieder Sommerzeit-Umstellung!
Bei dieser Sommer-/Winterzeit handelt es sich wieder um einen EU-Blödsinn, den die Schweiz wohl oder übel mitmachen musste. Soviel ich weiss, war die Motivation in erster Linie ein erhofftes Stromsparen, das allerdings nicht eingetreten ist. Die Schweiz kann leider nicht als "Insel" zum bewährten Zeitregime zurück. Das müsste von Brüssel aus kommen. Doch dort muss man die Eurozone retten und hat hieran kein Interesse. Und so stellen wir denn die Uhren um und um und um ...
Schon wieder Sommerzeit-Umstellung!
Bei dieser Sommer-/Winterzeit handelt es sich wieder um einen EU-Blödsinn, den die Schweiz wohl oder übel mitmachen musste. Soviel ich weiss, war die Motivation in erster Linie ein erhofftes Stromsparen, das allerdings nicht eingetreten ist. Die Schweiz kann leider nicht als "Insel" zum bewährten Zeitregime zurück. Das müsste von Brüssel aus kommen. Doch dort muss man die Eurozone retten und hat hieran kein Interesse. Und so stellen wir denn die Uhren um und um und um ...

März 2012 Kommentar zu
Schlaumeiereien
Lieber Herr Landolt, als (Kader)-Mann der UBS würde man besser schweigen, wenn es um "verantwortungsbewusstes Unternehmertum" geht. Die UBS unter M. Ospel war es, die durch verantwortungsloses Handeln riesige Geschäfte mit US-Schrottpapieren machte und US-Bürger aktiv zur Steuerhinterziehung und zum Steuerbetrug anstiftete. Die SNB hat zum Glück einige der ehem. Schrottpapiere verkaufen können (noch nicht alle) und die anderen UBS-Machenschaften sind gerade daran zur grössten Schweizer Bankenkrise seit Menschengedenken zu führen mit Verlust des Bankkundengeimnisses, mit Bankenzerschlagung und Milliardenbussen. Alles das wegen der UBS unter M. Ospel.
Meinen Sie wirklich, Sie seien befugt, hier den Moralfinger zu erheben ? Machen Sie doch stattdessen mal einen guten Vorschlag, wie man BR Sommaruga in ihrem Kampf gegen das Asylchaos unterstützen könnte.
Schlaumeiereien
Lieber Herr Landolt, als (Kader)-Mann der UBS würde man besser schweigen, wenn es um "verantwortungsbewusstes Unternehmertum" geht. Die UBS unter M. Ospel war es, die durch verantwortungsloses Handeln riesige Geschäfte mit US-Schrottpapieren machte und US-Bürger aktiv zur Steuerhinterziehung und zum Steuerbetrug anstiftete. Die SNB hat zum Glück einige der ehem. Schrottpapiere verkaufen können (noch nicht alle) und die anderen UBS-Machenschaften sind gerade daran zur grössten Schweizer Bankenkrise seit Menschengedenken zu führen mit Verlust des Bankkundengeimnisses, mit Bankenzerschlagung und Milliardenbussen. Alles das wegen der UBS unter M. Ospel.
Meinen Sie wirklich, Sie seien befugt, hier den Moralfinger zu erheben ? Machen Sie doch stattdessen mal einen guten Vorschlag, wie man BR Sommaruga in ihrem Kampf gegen das Asylchaos unterstützen könnte.

