Georg Stamm SVP

Georg Stamm
Georg Stamm SVP
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Beruf: Dr. phil. II, Biologe
Jahrgang: 1943









Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Neuer linker Trick gegen Ausschaffungen?
Nun, dann werden ab 2015 plötzlich alle Auszuschaffenden schwer krank sein. Besonders die Psychosen werden drastisch überhand nehmen, denn sie können simuliert werden. Und sie sind nur langwierig abzuklären im Gegensatz zu den schneller zu diagnostizierenden körperlichen Krankheiten.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
SP - Von der Arbeiter-Partei zur Cüpli-Partei
In der Tat: Dieser Statistik fehlt die Dimensionsangabe auf der Y-Achse. Damit wird sie unverständlich. Wähler-% können es nicht sein, Sitze im Bundeshaus auch nicht, also, was dann ? Leider gibt es in Zeitungen immer wieder solche unprofessionellen Grafiken. Ein Diplomand oder Doktorand der Naturwissenschaften würde von seinem Professor in den Senkel gestellt dafür.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Eritrea treibt bei Flüchtlingen Steuern ein
Meiner Meinung nach sollten die Asylkosten ebenso wie unsere Einzahlungen in den EU-Kohäsionsfonds (es wurden soeben 45 Millionen für Kroatien gesprochen) von der DEZA-Entwicklungshilf​e abgezogen werden. Es handelt sich nämlich auch um Entwicklungshilfe, auch wenn es anders heisst. Es ist schon erstaunlich, mit welcher Frivolität gewisse Parteien im Berner Bundesparlament mit unseren Milliarden um sich werfen.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
SP - Von der Arbeiter-Partei zur Cüpli-Partei
Wie konnte das passieren ? Das passierte, weil sich die SP früher das Image der Gutpartei gab, der sozial engagierten Partei für die Empathischen, Sympathischen. Wenn man dort dabei war, so war man das automatisch auch. Akademiker, fast immer ohne grössere materielle Probleme, spürten die Notwendigkeit, ihr Image, ihr Gewissen zu polieren. Also: In die SP. Für die FDP blieben dann die Materialisten und für die SVP die, die mit den Händen krampften. Ausserdem konnte man sich früher (in den 80ern und 90ern) die soziale Wohlfahrt für alle leisten. Heute hat sich das Blättlein gewendet. Und der SP sind die realen Probleme abhanden gekommen; der Sozialstaat ist nämlich da. Die SP war für unsere Grosseltern bitter nötig, heute ist sie das nicht mehr.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
"Schweiz" will EU bei Laune halten
Die 45 Millionen für Kroatien stören mich auch, aber anderes stört mich mehr: Das ist eine gemäss Pressemeldung von C. Baudenbacher gemachte Aussage, Präsident des EFTA-Gerichts: Danach soll der Vorschlag, das höchste EU-Gericht für abschliessend zuständig zu erklären bei bilateralen Streitigkeiten zwischen Brüssel und Bern, gar nicht von der EU kommen, sondern vom Bundesrat ! Es darf vermutet werden, dass dies die Idee von BR Burkhalter war. Das heisst, ein Gericht, in dem kein einziger Schweizer sitzt, würde über solche Streitigkeiten entscheiden. Das wären dann die seit 723 Jahren vermiedenen fremden Richter ! Jetzt wird verständlich, weshalb BR Burkhalter vor einigen Monaten in dem Zusammenhang immer sagte, es seien dann nur "Empfehlungen". Da tut sich etwas, da muss man aufpassen !
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November 2014 Kommentar zu
Die eklatanten Widersprüche der Gegner der Gold-Initiative
Toller Beitrag von NR L. Reimann. Da steckt viel Analyse und Denkarbeit dahinter. Man muss dem Autor danken. Der damalige BR Koller, CVP, zog in den 90er Jahren eine Verfassungsrevision durch, die vom Volk angenommen und auf 2000 in Kraft gesetzt wurde. Damit erhielt die SNB die Möglichkeit, ihre Goldbestände abzubauen, was sie ab 2000 tat. Koller war übrigens auch der BR, der die unselige "Solidaritätsstiftung​" portierte, die Milliarden an Volksvermögen ins Ausland verscherbelt hätte. Sie wurde vom Volk versenkt.
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November 2014 Kommentar zu
Wir stimmen nächstens über die Volksinitiative: „Schluss mit
Und Gottfried Keller sagte ganz ähnlich aber völlig unabhängig von den Chinesen: Im eigenen Haus muss gelten, was blühen soll im Vaterland (so ähnlich). Nun, Frau Kiener-Nellen hat ja inzwischen eingesehen, dass sie und ihr Mann da unsensibel gehandelt haben. Schön übrigens, wenn man sich mit 400'000.- in eine PK einkaufen kann. Das kann nicht jeder. Bei der Pauschalsteuervorlage​ ist noch zu erwähnen, dass es sich dabei um einen weiteren Bundeseingriff in die Kantonsautonomie (in Steuerfragen) handelt. Solches sollte wenn immer möglich vermieden werden.
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October 2014 Kommentar zu
Pauschalbesteuerung / Die Kantone sollen selber entscheiden
Liebe Frau Schneider-Schneiter; Haben Sie kürzlich den Tagi gelesen betr. Pauschalsteuer an der ZH-Goldküste ? Im Kt. Züri wurde diese ja abgeschafft. Nun erklärte der Gde.-Präsident von Zumikon (FDP !!), das Steueraufkommen sei nicht nur nicht gesunken, sondern sogar gestiegen ! Niemand weine den seither weggezogenen Reichen eine Träne nach (seine Worte), denn alle Villen seien wieder besetzt mit anderen Reichen (vielleicht etwas weniger reichen), die nun voll steuern und mehr Geld bringen. Das "Katastrophenszenario​" ist also an der ZH-Goldküste nicht eingetreten. Was sagen Sie dazu ?

Ihr Argument, die Sache solle kantonal bestimmt bleiben, ist erwägenswert. Da kann man einverstanden sein. Vielleicht sollten die Pauschalkantone mal das "Undenkbare" denken ... .
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October 2014 Kommentar zu
Polit-Stau
Liebe Frau Riklin, interessante und eindrückliche Liste, besten Dank. Dazu kämen also noch die beruflichen Engagements. Das ergibt für etliche Nationalräte beachtliche Pensen. Ob das diejenigen sind, die die vom Tagi früher im 2014 veröffentlichte Liste der NR-Absenzler anführen ?
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October 2014 Kommentar zu
Polit-Stau
Vermutlich hängt die "Initiativenflut", wenn es denn eine gibt, damit zusammen, dass Bundesrat und Parlament den Puls des Volkes zu wenig spüren. Die Dutzenden von professionellen Lobbyisten, sprich Einflüsterer, die im Bundeshaus zirkulieren, tun ein Uebriges für eine volksfremde Politik. Anstatt generell über die Initiativen herzuziehen, würde Frau K. Ricklin besser konkrete Vorschläge machen, wie weniger Initiativen nötig würden: 1. Veröffentlichung eines Lobbyistenverzeichnis​ses (obligat. Meldepflicht). 2. Offen legen der Verbandelung der CH-Parlamentarier mit Firmen und Organisationen (VR-Sitze, Stiftungsratssitze, andere Ratssitze wie z.B. UNI-Räte, Gewerkschaftsfunktion​en, usw.). 3. Offene Liste der gewährten Bundeshauszutrittsber​echtigungen (welcher NR/StR hat wem die Berechtigung gewährt). Das gäbe Transparenz und dem stimmenden Souverän eine Entscheidungsmöglichk​eit über die Parteizugehörigkeit hinaus..
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