Gotthard Frick SP

Gotthard Frick
Gotthard Frick SP
Wohnort: Bottmingen
Beruf: Denker
Jahrgang: -

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China und Hauch von Chance (Fidelius Karrer)
Schon zum zwei­ten Mal heute wird eine Ant­wort auf einen Le­ser­kom­men­tar zu einem mei­ner Ar­ti­kel an der dafür vorg­se­he­nen Stelle so­fort
Zur Zeit Napoleons existierte noch gar kein Staat Schweiz.
Zur Zeit der Schlach­ten von Na­po­leon gegen die Schwei­zer exis­tierte die Schweiz noch gar nicht als Staat! ­Wie­der haben auch mehr­ma­lige Ver­su­che nicht funk­tio­niert, zum Kom­men­tar e
"Nicht den Hauch einer Chance"?
„Nicht den Hauch einer Chan­ce" - Sol­len die Ka­pi­tu­lie­rer Recht be­kom­men? In der De­batte um die Schwei­zer Lan­des­ver­tei­di­gu​ng mel&
China will mehr Kampfflugzeuge
Nur ein pro­spe­rie­ren­des Land kann eine starke Armee ha­ben, die es im Ge­gen­zug schützt. ­Das sagte China’s Staats­prä­si­dent XI Jin­ping an der so­eben statt­ge­fun­de­ne
Ist die Meinung anderer Länder über die Schweiz unwichtig?
Ist die Mei­nung an­de­rer Län­der über die Schweiz un­wich­tig? ­nIn mei­nem Ar­ti­kel "Am 18. Mai geht es um die welt­weite Wahr­neh­mung der Schwei­z" habe ich dar­auf hin­ge­wie­

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Dafür setze ich mich ein

Eine selbstbewusste (aber nicht arrogante und überhebliche), demokratische, weltoffene, neutrale, soziale Schweiz mit einer glaubwürdigen Landesverteidigung.





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Interesse an den grossen Fragen



Meine neusten Kommentare

February 2014 Kommentar zu
Film und Forschung kennen keine Grenzen
Beijing, 21.02.2014

Sehr geehrter Herr Schneider, Die Welt ist heute im Umbruch und die Globalisierung hat auch den Bereich von Krieg und Frieden erreicht.

Herr Jean-Claude Junker, bis vor kurzem Präsident der EURO-Gruppe, hält einen Krieg in Europa wieder für möglich. Herr Egon Bahr, prominenter SPD Politiker, Vater der deutschen Ostpolitik, meinte am 4. Dezember 2013 an einem Vortrag vor Gymnasiasten in Heidelberg, wir befänden uns wieder in einer Vorkriegssituation und Demokratie und Menschenrechte spielten in der Internationalen Politik keine Rolle, nur die Interessen der Staaten zählten. Das SIPRI Friedensforschungsins​titut in Stockholm soll laut Zeitungsberichten die heutige Situation mit der Lage kurz vor Ausbruch des ersten Weltkrieges vergleichbar halten. Es genüge ein Funke, um einen Brand in Gang zu setzen. Das entspricht meiner Einschätzung. Seit kurzem halte ich einen militärischen Konflikt in Europa schon viel früher für möglich, als ich das bis vor kurzem selber dachte. Sie werden wohl nicht bestreiten, dass die oben genannten Leute bzw. das SIPRI keine im "Reduit einbetonierten, ewiggestrigen Militärköpfe" sind, wie man die Befürworter einer glaubwürdigen Landesverteidigung bei uns ja nennt.

Sollte das passieren, dann werden die USA, NATO und unsere Nachbarn als NATO-Mitglieder, als Hilfe unter „Freunden“ getarnt, ziemlich sicher gleich den "Schutz" unseres Luftraumes, vielleicht auch der Flugplätze und der Alpentransversalen übernehmen, wegen ihrer militärischen Interessen und der strategischen Bedeutung der Schweiz und weil wir unsere internationale Verpflichtung als neutrales Land, allen Kriegsparteien den Einbezug unserer Luftraumes und Territoriums in ihre Operationen zu verwehren, nicht mehr selber gewährleisten können. Das wir keine Armee mehr haben, dürfte schon allen Generalstäben bekannt sein. Passiert das, sind wir schon Mitglied einer Kriegspartei, mit allem, was das bedeutet.

Ich sehe auch die wachsenden Spannungen hier in Asien sehr klar. Die Welt wird täglich gefährlicher.

Die langen Jahre des weltweit höchsten Lebensstandards seit der Entstehung des Planeten Erde haben unser Volk übersatt gemacht. Es glaubt, das sei alles für alle Zeiten gottgegeben und wir bräuchten keine starke Armee. Es sieht die Realität der Welt nicht mehr und will die Opfer für eine glaubwürdige Landesverteidigung nicht mehr erbringen. Sollte es einen Krieg in Europa geben, werden wir mit grösster Wahrscheinlichkeit und möglicherweise laut obigem Szenario mit einbezogen. Ich hoffe, alle heutigen Armeegegner werden dann die katastrophalen Folgen und das unendliche Leiden ohne Jammern ertragen und die Verantwortung für diese von ihnen herbeigeführte Entwicklung übernehmen.

Falls Sie mehr zu meiner Meinung zum Thema Schweizer Armee erfahren möchten, können Sie auf meinem Vimentis-Bürgerblog meinen Artikel:“ Welche Armee brauchen wir?“ und auch meine anderen Beiträge zu Armeefragen lesen.

Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
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February 2014 Kommentar zu
Film und Forschung kennen keine Grenzen
Zur Zeit Beijing, 21.02.2014

Ich will mich zum Inhalt des Artikels von Herrn Aebischer nicht äussern. Aber zur Diskussionskultur folgendes sagen: Ein giftiger, hässiger Ton und persönliche Beleidigungen, die nichts mit dem Thema zu tun haben, sind bei uns (und weltweit, auch hier in China, wenn es z.B. um Japan geht) in Diskussionen um verschiedene Meinungen leider die Norm.

Herr Aebischer hat sehr sachlich argumentiert, ohne nach irgend einer Seite Dreck zu schleudern und deshalb für mich einen beispeilhaften Diskussions-beitrag geleistet. Das möchte ich hier würdigen (Als lebenslanges, unbedeutendes SP Mitglied und guter Kenner der Welt habe ich nach reiflicher Überlegung JA zur Masseneinwanderungsin​itiative gestimmt und halte diesen Enscheid auch noch heute für richtig.)

Noch eine Fussnote zur negativen Haltung der SP zur Armee: Ich nehme an, dass weltweit Millionen von Lesern die ersten erstaunten bzw. sehr abschätzigen Bemerkungen über die Schweiz gesehen haben, wo mitgeteilt wurde, dass unser Land selbst im Frieden den eigenen Luftraum nicht mehr schützen könne. Am sarkastischsten war der Kommentar von BLOOMBERG. Dort wurde gesagt, wenn man die Schweiz besetzen wolle, solle man das vor 0800 Uhr morgens oder nach Büroschluss um 1700 Uhr machen. In der chineischen Presse wurde nur sachlich berichtet, französische Kampfflugzeuge hätten das entführte äthiopische Flugzeug über den Schweizer Luftraum bis zum Flughafen Genf begleitet. Bisher war die Schweiz weltweit wegen ihre absolute Friedfertigkeit und Neutralität bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung einer starken Armee weltweit hoch angesehen. Das wir heute keine Armee mehr haben, die einen Krieg vom Lande fernhalten könnte, dafür bei der NATO (Partnerschaft für den Frieden) mitmachen, könnten wir noch sehr teuer bezahlen. Diese Thema gehört in den grösseren Zusammenhang der Abstimmung um die Stellung der Schweiz in Europa und der Welt.

Mit freundlichen Grüssen aus dem schwer feinstaubbelasteten Beijing

Gotthard Frick, Bottmingen
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October 2013 Kommentar zu
Neue Kampfjets sind ein unnötiger und teurer Luxus
Beijing, 16.10.2013

Herr Knall,
Das tue ich ganz sicher nicht. Bei der Gelegenheit: Danke für Ihre anerkennenden Worte, auch früher schon.
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October 2013 Kommentar zu
Neue Kampfjets sind ein unnötiger und teurer Luxus
BEIJING, 15.10.2013


Ein paar grundsätzliche Worte zum Artikel von Frau Evi Allemann. Zur Landesverteidigung habe ich hier auf meinem vimentis-Bürger-Blog meine Meinung schon mehrfach geäussert. Wer interessiert ist, kann sie hier finden.

1.Es gibt keine Speckgürtel von Freunden. Wie der bedeutende Staatsmann Lord Palmerstone schon vor mehr als 150 Jahren mit Bezug auf England sagte, und es General de Gaulle verkürzt und auf Frankreich bezogen während des Zweiten Weltkrieges wiederholte:

STAAT​EN HABEN KEINE FREUNDE UND KEINE FEINDE. SIE HABEN NUR INTERESSEN!

Nur eine Schweiz, deren Armee stark genug ist, einen Krieg vom Land fernzuhalten, kann hoffen, in einem neuerlichen Krieg davon verschont zu bleiben. "Freunde" würden, wie zur Zeit der napoleonischen Kriege, uns nur dann zu "Hilfe" eilen, wenn das ihren Interessen entspräche, bzw. wenn sie ihren Feind auf unserem Territorium bekämpfen müssten, weil wir nicht mehr selber verhindern könnten, dass er bei uns eindringt, oder um unseren Luftraum, unsere Alpentransversalen, unser Industrie für sich in Besitz zu nehmen.

2. Auf meinem Blog hier kann man unter dem Titel "VON CHINA LERNEN" sehen, dass der neue chinesische Präsident der Volksbefreiungsarmee kürzlich einen sehr klaren Auftrag erteilt hat (wörtlich): „Jeden möglichen Krieg siegreich zu beenden!“ Obschon die Chinesen wie wir Schweizer mehrere Jahrzehnte schönen Wetters hinter sich haben, haben sie ihre Geschichte, besonders die 150 Jahre Ausbeutung, Krieg, Besetzung, Kolonialisierung, Demütigungen durch Europa, Japan und die USA nicht vergessen. Kein Chinese will das Risiko in Kauf nehmen, dass sich so etwas je wieder wiederholt und alle unterstützen deshalb den im Gang befindlichen Aufbau einer starken Streitmacht - ungeachtet ihrer Stellung zum Regime. Kaufkraftmässig ist das chinesische Militärbudget bereits höher als das der USA. Was ein Kontrast zur reichen, satten Schweiz, die glaubt, das schöne Wetter seit gottgegeben auf alle Zeiten gesichert, aus der Geschichte könnten wir keine Lehren mehr ziehen und bräuchten deshalb selber keine Opfer und Anstrengungen für die zukünftige Sicherheit unseres Land mehr zu erbringen.

3. Vor ca. drei Jahren, bei einem Gespräch auf dem Zentralsekretariat der SPS über die Landesverteidigung wurde ich darüber informiert, dass sich die Natur der Menschen in den letzten fünfzig Jahren völlig verändert habe, deshalb sei auch ein neuerlicher Krieg in Europa unmöglich. Ich gestatte mir auf Grund eines Überblicks über 5000 Jahre Geschichte und einer guten Kenntnis der Welt immer noch der Meinung zu sein, dass die menschliche Natur das ganze Potenzial vom Schöpferischen, Kreativen, Menschlichen, bis zum Zerstörerischen, Tierischen, Bestialischen enthält. Je nach den Lebensumständen der Menschen, setzt sich die eine oder andere Seite mehr oder weniger stark durch. In jedem Konflikt der letzten 80 Jahre, einschliesslich des Konfliktes um den Kosovo, also vor nicht sehr langer Zeit in Europa, und der gegenwärtigen Konflikte im Mittleren Osten, wurde und wird uns vorgeführt, zu welchen Bestialitäten die Menschen in rasender Wut, in blindem Hass und auf Grund eigener Leiden fähig sind. Wie werden die Menschen Europas reagieren, falls sie ihre Einkommen und Ersparnisse und Stellen verlieren sollten, weil zum Beispiel der gigantischen Schuldenberg zusammenbricht oder eine Hyperinflation das Geld auf den Wert des Papiers reduziert, auf dem es gedruckt ist?
Wir alle hoffen, das werde nicht passieren, aber wer kann es ausschliessen? Wäre es vielleicht nötig, hier nochmals in Erinnerung zu rufen, was Krieg konkret bedeutet, was hunderten von Millionen Menschen in der kurzen geschichtlichen Zeitspanne der letzten 80 Jahre von anderen Menschen alles angetan wurde?

Frau Allemann, wie unendlich viel billiger erschienen in einem solchen Fall rückwirkend die Kosten einer ernstzunehmenden Armee im Vergleich zu den Kosten, in einen Krieg einbezogen zu werden? Vom menschlichen Leiden gar nicht zu reden. Diese Rechnung müssen wir an erster Stelle machen.

4.Weltweit​ wurde unser Land wegen seiner bewaffneten Neutralität als das friedliebendste, aber auch das wehrhafteste wahrgenommen, sogar von Durchschnittsmenschen​ hier in China. Als ich einem ca. 50-jährigen, mir unbekannten Architekten, der mich in der U-Bahn Beijings ansprach, auf seine Frage, woher ich sei, sagte, ich sei Schweizer, rief er laut aus, „Ah!“, die Schweizer seien das friedliebendste Volk der Welt, aber jeder Mann und jede Frau sei in der Armee, bereit Freiheit und Unabhängigkeit zu verteidigen. Das sei die beste Landesverteidigung überhaupt. Der Mann war noch nie im Ausland und kannte Frau Evi Allemann natürlich nicht. Als ich vor wenigen Monaten mit einer chinesischen Direktorin einer grossen IT-Firma ein Gespräch führte und wir auf den Territorialkonflikt mit Japan zu sprechen kamen, platzte sie plötzlich aus dem Blauen mit dem Ausruf heraus: "Ihr Schweizer habt ja die bester Armee der Welt". Leider ist das heute nicht mehr so.

Das muss in der gegenwärtigen Weltlage unsere Sicherheitspoltik sein: strikt neutral und eine glaubwürdige Landesverteidigung aufrechterhalten.

​Gotthard Frick, SP Bottmingen, z.Zt. Beijing, China
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September 2013 Kommentar zu
Bundesbudget 2013 und Entwicklungshilfe
Einige Fragen zur Entwicklungshilfe generell (nicht nur zur Schweizerischen):

​1.Welche Entwicklungshinlfe hat z.B. die Schweiz, Deutschland und die USA entwickelt? Welche Entwicklungshilfe entwickelt sehr erfolgreich die Volksrepublik China seit dem Ende der 1970er Jahre?
2. Die internationale Entwicklungshilfe hat seit mehr als 50 Jahren weltweit schon viele hundert MILLIARDEN Franken ausgegeben. Wie lange muss sie noch gesteigert und weitergeführt werden.

3. Eine Frage zur Schweiz: Warum unterstützte die Schweiz allein in den letzten drei Jahren (Zahlen für die neue Periode liegen noch nicht vor) die ATOMWAFFENMÄCHTE INDIEN, PAKISTAN UND NORDKOREA mit mehr als 100 Millionen Franken? Die begünstigten Atommächte können so mehr in ihre atomare Aufrüstung stecken. Dafür haben unsere Politiker kein Geld mehr, für die Schweizer Landesverteidigung.



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July 2013 Kommentar zu
Snowden und das neue Nachrichtendienstgese​tz
Das einzig Überraschende am Fall Snowden ist, dass es anscheinend so viele naive Menschen gibt, die nicht schon seit Jahren wussten, was im Bereich IT alles so abläuft.
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April 2013 Kommentar zu
Holocaust war kein "Mäusefurz"
Herr Lohmann hat völlig recht. Aber erst der Stalin-Hitler Pakt von 1939 hat den 2. Weltkrieg und den Holocaust überhaupt möglich gemacht.

Vor dem 2. Weltkrieg wollte Hitler den Juden "nur" ihr Eigentum wegnehmen und sie zur Ausreise aus Deutschland zwingen. Das war schon ein grosses verbrecherisches Unternehmen, das Hitler dann im Verlauf des Krieges zum Holocaust steigerte.

Auch können die enormen Verbrechen des Stalinismus und Mao's nicht mit den Verbrechen der Nazis relativiert werden, weil sie sie im Namen des Kommunismus begingen, der ursprünglich das ideales Konzept einer "gerechten" Gesellschaft war, während Hitlers "Vision" der reinen arischen Rasse in einem Grossdeutschland an sich schon verbrecherisch war. Viele "Linke" tun aber genau das.

Was zählt, ist was Menschen tun. Bei den einen überwiegt in ihrer Natur das Aufbauende, Schöpferische und Menschliche, bei den anderen das Niederträchtige, Zerstörerische und Barbarische. Kommen die letzteren an die Macht und scharen die Menschen mit Appellen an ihre negativen Seiten um sich, entstehen Kriege und Scheusslichkeiten, wie sie die Welt bis heute immer wieder erlebt hat und leider weiterhin erleben wird. Um diese Scheusslichkeit von unserem Land auch in Zukunft fernzuhalten, brauchen wir eine starke, glaubwürdige Armee.




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April 2013 Kommentar zu
China kann kein kreatives Land werden

Gotthard Frick sagte gerade eben

26.04.2013 Sehr geehrter Herr Grimm,

Ich kenne die chinesische Geschichte relativ gut, weiss aber nicht, wie weit zur Zeit, als die von Ihnen genannten, mir gut bekannten Erfindungen gemacht wurden, der Austausch eingeschränkt und die Macht zum Entscheid über "richtig oder falsch" in allen Bereichen extrem hierarchisch organisiert war. Mit meinem Artikel gebe ich die Meinung aller meiner chinesischen Bekannten wieder, darunter auch brillianter junger Wissenschaftler.

I​nteressant ist auch, dass kürzlich, also lang nachdem ich meinen Artikel veröffentlicht hatte, ein chinesisch-stämmiger US Wissenschaftler, der gegenwärtig in China lebt und auch die Spitzentechnologiesek​toren aus Innen heraus kennt (er war u.a CEO von Google China, bis das in China eingeschränkt wurde), in einem Interview mit der BBC genau die gleiche Meinung wie ich vertrat, allerdings nur die politisch "nicht sensitiven" Bereiche als Grund nannte.

Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
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February 2013 Kommentar zu
Bluttat von Menznau: Guter Rat ist nicht teuer!
28.02.2013 Leider ist es ein Irrglaube, zu meinen es gebe weniger Tötungsdelikte, wenn man die Schusswaffen einziehe. Als die ersten Menschen - Adam und Eva - geschaffen wurden und sie Kinder hatten, gab es noch keine Schusswaffen. Kain erschlug seinen Bruder mit einem Stein. In China sind Schusswaffen streng verboten. Nur die Polizei, die Armee und die Verbrecherbanden haben solche. Die Menschen dürfen sogar keine Messer auf sich tragen. Trotzdem finden zahlreiche Gewaltakte statt, auch Amokläufe. Oder sind die nicht lange zurück liegenden ethnischen Auseinandersetzungen in Kenia schon wieder vergessen, als tausende von Menschen mit Pfeil und Boden, Lanzen, Beilen und Pangas umgebracht wurden?
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January 2013 Kommentar zu
Borders - War or Peace
Beijing, 26.01.2013 Sie haben recht. Eine Antwort auf einen Kommentar sollte nicht als Artikel publiziert werden. Ich hatte deshalb 2 mal versucht, hier, wo man auf Kommentare antworten kann, meine Antwort zu publizieren. Sie wurde jedesmal sofort gelöscht und ich musste sie wieder neu schreiben. Deshalb habe ich meine Antwort das dritte Mal als Artikel zu plazieren versucht, was offensichtlich auch gelang.
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