Gotthard Frick SP
Mit dem Leben verbundene Risiken radikal ausmerzen !
Mit dem Leben verbundene Risiken radikal ausmerzen ! Die auf Vimentis publizierte Forderung, „Basejumping" wegen der zahlreichen Unfälle zu verbieten, i
Mit dem Leben verbundene Risiken radikal ausmerzen ! Die auf Vimentis publizierte Forderung, „Basejumping" wegen der zahlreichen Unfälle zu verbieten, i
1 : 12 Initiative nicht durchdacht! Zum Zweiten.
1 : 12 Initiative – nicht durchgedacht. Zum Zweiten! Im ersten Beitrag wurde die Initiative mit Blick auf angestellte Manager grosser Konzerne angeschaut. Aber wa
1 : 12 Initiative – nicht durchgedacht. Zum Zweiten! Im ersten Beitrag wurde die Initiative mit Blick auf angestellte Manager grosser Konzerne angeschaut. Aber wa
1 :12 Initiative - nicht durchdacht !
1 : 12 Initiative - nicht durchgedacht ! Die astronomischen Bezüge auf gewissen Chefetagen sind durch keine, dem Menschen mögliche
1 : 12 Initiative - nicht durchgedacht ! Die astronomischen Bezüge auf gewissen Chefetagen sind durch keine, dem Menschen mögliche
Auf welcher Seite steht die NZZ im "Klassenkampf"
Auf welcher Seite steht die NZZ im „Klassenkampf"? In ihrer Ausgabe vom 10.04.2013 stellt die NZZ die Frage der astronomischen Managerentschädigungen in den Gesamtzusa
Auf welcher Seite steht die NZZ im „Klassenkampf"? In ihrer Ausgabe vom 10.04.2013 stellt die NZZ die Frage der astronomischen Managerentschädigungen in den Gesamtzusa
Neutral - Ja, Nein, oder ein bisschen?
4.4.2013NEUTRAL - JA, NEIN, ODER EIN BISSCHEN? In der NZZ vom 4.4.2013 werden Bedenken wegen eines eventuellen Einsatzes
4.4.2013NEUTRAL - JA, NEIN, ODER EIN BISSCHEN? In der NZZ vom 4.4.2013 werden Bedenken wegen eines eventuellen Einsatzes
Dafür setze ich mich ein
Eine selbstbewusste (aber nicht arrogante und überhebliche), demokratische, weltoffene, neutrale, soziale Schweiz mit einer glaubwürdigen Landesverteidigung.Meine politischen Ämter und Engagements
Hobbies / Interessen
Interesse an den grossen FragenMeine neusten Kommentare
Vor 23 Tagen Kommentar zu
Holocaust war kein "Mäusefurz"
Herr Lohmann hat völlig recht. Aber erst der Stalin-Hitler Pakt von 1939 hat den 2. Weltkrieg und den Holocaust überhaupt möglich gemacht.
Vor dem 2. Weltkrieg wollte Hitler den Juden "nur" ihr Eigentum wegnehmen und sie zur Ausreise aus Deutschland zwingen. Das war schon ein grosses verbrecherisches Unternehmen, das Hitler dann im Verlauf des Krieges zum Holocaust steigerte.
Auch können die enormen Verbrechen des Stalinismus und Mao's nicht mit den Verbrechen der Nazis relativiert werden, weil sie sie im Namen des Kommunismus begingen, der ursprünglich das ideales Konzept einer "gerechten" Gesellschaft war, während Hitlers "Vision" der reinen arischen Rasse in einem Grossdeutschland an sich schon verbrecherisch war. Viele "Linke" tun aber genau das.
Was zählt, ist was Menschen tun. Bei den einen überwiegt in ihrer Natur das Aufbauende, Schöpferische und Menschliche, bei den anderen das Niederträchtige, Zerstörerische und Barbarische. Kommen die letzteren an die Macht und scharen die Menschen mit Appellen an ihre negativen Seiten um sich, entstehen Kriege und Scheusslichkeiten, wie sie die Welt bis heute immer wieder erlebt hat und leider weiterhin erleben wird. Um diese Scheusslichkeit von unserem Land auch in Zukunft fernzuhalten, brauchen wir eine starke, glaubwürdige Armee.
Holocaust war kein "Mäusefurz"
Herr Lohmann hat völlig recht. Aber erst der Stalin-Hitler Pakt von 1939 hat den 2. Weltkrieg und den Holocaust überhaupt möglich gemacht.
Vor dem 2. Weltkrieg wollte Hitler den Juden "nur" ihr Eigentum wegnehmen und sie zur Ausreise aus Deutschland zwingen. Das war schon ein grosses verbrecherisches Unternehmen, das Hitler dann im Verlauf des Krieges zum Holocaust steigerte.
Auch können die enormen Verbrechen des Stalinismus und Mao's nicht mit den Verbrechen der Nazis relativiert werden, weil sie sie im Namen des Kommunismus begingen, der ursprünglich das ideales Konzept einer "gerechten" Gesellschaft war, während Hitlers "Vision" der reinen arischen Rasse in einem Grossdeutschland an sich schon verbrecherisch war. Viele "Linke" tun aber genau das.
Was zählt, ist was Menschen tun. Bei den einen überwiegt in ihrer Natur das Aufbauende, Schöpferische und Menschliche, bei den anderen das Niederträchtige, Zerstörerische und Barbarische. Kommen die letzteren an die Macht und scharen die Menschen mit Appellen an ihre negativen Seiten um sich, entstehen Kriege und Scheusslichkeiten, wie sie die Welt bis heute immer wieder erlebt hat und leider weiterhin erleben wird. Um diese Scheusslichkeit von unserem Land auch in Zukunft fernzuhalten, brauchen wir eine starke, glaubwürdige Armee.

Vor 23 Tagen Kommentar zu
China kann kein kreatives Land werden
Gotthard Frick sagte gerade eben
26.04.2013 Sehr geehrter Herr Grimm,
Ich kenne die chinesische Geschichte relativ gut, weiss aber nicht, wie weit zur Zeit, als die von Ihnen genannten, mir gut bekannten Erfindungen gemacht wurden, der Austausch eingeschränkt und die Macht zum Entscheid über "richtig oder falsch" in allen Bereichen extrem hierarchisch organisiert war. Mit meinem Artikel gebe ich die Meinung aller meiner chinesischen Bekannten wieder, darunter auch brillianter junger Wissenschaftler.
Interessant ist auch, dass kürzlich, also lang nachdem ich meinen Artikel veröffentlicht hatte, ein chinesisch-stämmiger US Wissenschaftler, der gegenwärtig in China lebt und auch die Spitzentechnologiesektoren aus Innen heraus kennt (er war u.a CEO von Google China, bis das in China eingeschränkt wurde), in einem Interview mit der BBC genau die gleiche Meinung wie ich vertrat, allerdings nur die politisch "nicht sensitiven" Bereiche als Grund nannte.
Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
China kann kein kreatives Land werden
Gotthard Frick sagte gerade eben
26.04.2013 Sehr geehrter Herr Grimm,
Ich kenne die chinesische Geschichte relativ gut, weiss aber nicht, wie weit zur Zeit, als die von Ihnen genannten, mir gut bekannten Erfindungen gemacht wurden, der Austausch eingeschränkt und die Macht zum Entscheid über "richtig oder falsch" in allen Bereichen extrem hierarchisch organisiert war. Mit meinem Artikel gebe ich die Meinung aller meiner chinesischen Bekannten wieder, darunter auch brillianter junger Wissenschaftler.
Interessant ist auch, dass kürzlich, also lang nachdem ich meinen Artikel veröffentlicht hatte, ein chinesisch-stämmiger US Wissenschaftler, der gegenwärtig in China lebt und auch die Spitzentechnologiesektoren aus Innen heraus kennt (er war u.a CEO von Google China, bis das in China eingeschränkt wurde), in einem Interview mit der BBC genau die gleiche Meinung wie ich vertrat, allerdings nur die politisch "nicht sensitiven" Bereiche als Grund nannte.
Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick

Februar 2013 Kommentar zu
Bluttat von Menznau: Guter Rat ist nicht teuer!
28.02.2013 Leider ist es ein Irrglaube, zu meinen es gebe weniger Tötungsdelikte, wenn man die Schusswaffen einziehe. Als die ersten Menschen - Adam und Eva - geschaffen wurden und sie Kinder hatten, gab es noch keine Schusswaffen. Kain erschlug seinen Bruder mit einem Stein. In China sind Schusswaffen streng verboten. Nur die Polizei, die Armee und die Verbrecherbanden haben solche. Die Menschen dürfen sogar keine Messer auf sich tragen. Trotzdem finden zahlreiche Gewaltakte statt, auch Amokläufe. Oder sind die nicht lange zurück liegenden ethnischen Auseinandersetzungen in Kenia schon wieder vergessen, als tausende von Menschen mit Pfeil und Boden, Lanzen, Beilen und Pangas umgebracht wurden?
Bluttat von Menznau: Guter Rat ist nicht teuer!
28.02.2013 Leider ist es ein Irrglaube, zu meinen es gebe weniger Tötungsdelikte, wenn man die Schusswaffen einziehe. Als die ersten Menschen - Adam und Eva - geschaffen wurden und sie Kinder hatten, gab es noch keine Schusswaffen. Kain erschlug seinen Bruder mit einem Stein. In China sind Schusswaffen streng verboten. Nur die Polizei, die Armee und die Verbrecherbanden haben solche. Die Menschen dürfen sogar keine Messer auf sich tragen. Trotzdem finden zahlreiche Gewaltakte statt, auch Amokläufe. Oder sind die nicht lange zurück liegenden ethnischen Auseinandersetzungen in Kenia schon wieder vergessen, als tausende von Menschen mit Pfeil und Boden, Lanzen, Beilen und Pangas umgebracht wurden?

Januar 2013 Kommentar zu
Borders - War or Peace
Beijing, 26.01.2013 Sie haben recht. Eine Antwort auf einen Kommentar sollte nicht als Artikel publiziert werden. Ich hatte deshalb 2 mal versucht, hier, wo man auf Kommentare antworten kann, meine Antwort zu publizieren. Sie wurde jedesmal sofort gelöscht und ich musste sie wieder neu schreiben. Deshalb habe ich meine Antwort das dritte Mal als Artikel zu plazieren versucht, was offensichtlich auch gelang.
Borders - War or Peace
Beijing, 26.01.2013 Sie haben recht. Eine Antwort auf einen Kommentar sollte nicht als Artikel publiziert werden. Ich hatte deshalb 2 mal versucht, hier, wo man auf Kommentare antworten kann, meine Antwort zu publizieren. Sie wurde jedesmal sofort gelöscht und ich musste sie wieder neu schreiben. Deshalb habe ich meine Antwort das dritte Mal als Artikel zu plazieren versucht, was offensichtlich auch gelang.

September 2012 Kommentar zu
SPS ARBEITET DEM GLOBALEN GROSSKAPITAL DIREKT IN DIE HAND!
Ich danke allen Kommentatoren für ihre freundlichen Worte und die Beurteilung meiner Person.
SPS ARBEITET DEM GLOBALEN GROSSKAPITAL DIREKT IN DIE HAND!
Ich danke allen Kommentatoren für ihre freundlichen Worte und die Beurteilung meiner Person.

August 2012 Kommentar zu
Freiheit, Demokratie und Deutschland
24.08.2012
Auf meinem Blog hier auf Vimentis findet man unter dem Titel: "Finanzfeudalismus - die neue Weltordnung" den grösseren Rahmen zu Cédric Wehrmuts Artikel. Mein Artikel ist lang und gibt - hoffe ich - eine Gesamtsicht. Aber wer will sich heute noch vollständig mit einer Frage beschäftigen? Das höchste ist noch eine kurze Meinungsäusserung im Umfang eines Twitter Textes.
Und dazu lieber Cédric, unser heute NICHT mehr staatstragende SPS arbeitet ja aktiv an der Démontage der Schweiz. Ein Leser meines genannten Blogs hat dazu einen Kommentar geschrieben, den ich hier wiederhole:
Elmar Hutter sagte Juni 2012
Gotthard Frick zeigt die Entwicklung schonungslos auf. In diesem Zusammenhang ist nicht zu verstehen, dass gerade die SP und die Grünen die Entfremdung des Bürgers vom demokratischen Staat vorantreiben, z.B. mit der Forderung nach Abschaffung der Wehrpflicht. Rechte und Pflichten gehören nun mal zur demokratischen Grundausstattung unseres Landes. Der Dienst am Vaterland fördert auch das Zusammenleben und gegenseitige Verständnis der Landesteile. Die Abschaffung der Wehrpflicht führte schon im Mittelalter in den Feudalismus.
Freiheit, Demokratie und Deutschland
24.08.2012
Auf meinem Blog hier auf Vimentis findet man unter dem Titel: "Finanzfeudalismus - die neue Weltordnung" den grösseren Rahmen zu Cédric Wehrmuts Artikel. Mein Artikel ist lang und gibt - hoffe ich - eine Gesamtsicht. Aber wer will sich heute noch vollständig mit einer Frage beschäftigen? Das höchste ist noch eine kurze Meinungsäusserung im Umfang eines Twitter Textes.
Und dazu lieber Cédric, unser heute NICHT mehr staatstragende SPS arbeitet ja aktiv an der Démontage der Schweiz. Ein Leser meines genannten Blogs hat dazu einen Kommentar geschrieben, den ich hier wiederhole:
Elmar Hutter sagte Juni 2012
Gotthard Frick zeigt die Entwicklung schonungslos auf. In diesem Zusammenhang ist nicht zu verstehen, dass gerade die SP und die Grünen die Entfremdung des Bürgers vom demokratischen Staat vorantreiben, z.B. mit der Forderung nach Abschaffung der Wehrpflicht. Rechte und Pflichten gehören nun mal zur demokratischen Grundausstattung unseres Landes. Der Dienst am Vaterland fördert auch das Zusammenleben und gegenseitige Verständnis der Landesteile. Die Abschaffung der Wehrpflicht führte schon im Mittelalter in den Feudalismus.

August 2012 Kommentar zu
Parteifinanzierung- Ist mehr Transparenz wirklich besser?
wäre es nicht ehrlicher, den Begriff "Volksvertreter" abzuschaffen und unsere Parlamentariere "Interessenvertreter" zu nennen?
Parteifinanzierung- Ist mehr Transparenz wirklich besser?
wäre es nicht ehrlicher, den Begriff "Volksvertreter" abzuschaffen und unsere Parlamentariere "Interessenvertreter" zu nennen?

Juni 2012 Kommentar zu
VOLKSVERTRETER - WAS IST DAS?
29.06.2012 Sehr geehrter Herr Eberling, Entschuldigen Sie bitte, dass ich Ihnen nicht geantwortet habe.
1. Gehe ich nicht immer auf meinen blog.
2. Hatte mir Vimentis Ihren Kommentar per E-mail zugesandt und ich sah dort keinen Namen oder Adresse, um zu antworten.
3. Ich antworte meistens nicht auf Kommentare. Nicht, weil ich sie nicht ernst nähme, aber ich habe nicht so viel Zeit.
4. Manchmal bin ich an Orten, wo ich gar nicht ins Internet komme oder dann nur selten.
Bitte nehmen Sie es mir nicht übel. Sie dürfen mir ruhig Ihre Kommentare schicken. Das ich nicht antworte ist doch eine kleine "Gefahr", wenn man das als "Gefahr" betrachtet. Ich werde Ihre Kommentare sicher lesen, auch wenn vielleicht manchmal mit einiger Verspätung. 5. Ich bin übrigens kein Politiker. 6. Was ich in meinem Artikel beanstande ist, dass entgegen dem Anspruch der Demokratie, dass sich jeder "Volksvertreter" als solcher verhält, dass heisst, im Parlement nur nach bestem Wissen und Gewissen im Landesinteresse abstimmt, stimmt jeder so, wie es seine Partei (oder ein anderer Auftraggeber: Bank,Verband, Gewerkschaft etc.) befiehlt. Die Parlamentarier stimmen im Taktschritt.
Den vielen von Ihnen genannten Punkten kann ich mich anschliessen, die betreffen aber die Art und Weise, wie die Beamten und Menschen in der Wirtschaft ihr Aufgaben erledigen sollten: Ehrlich, transparent, kompetent, fair, nicht von massloser Gier getrieben.
Mein Punkt betraf die Methode der Gesetzgebung und da finde ich, jeder Parlementarier sollte - schwört er das nicht sogar? - nur im Landesinteresse handeln, nicht für andere Auftraggeber. Das ist aber angesichts der menschlichen Natur wahrscheinlich eine Illusion.
Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
VOLKSVERTRETER - WAS IST DAS?
29.06.2012 Sehr geehrter Herr Eberling, Entschuldigen Sie bitte, dass ich Ihnen nicht geantwortet habe.
1. Gehe ich nicht immer auf meinen blog.
2. Hatte mir Vimentis Ihren Kommentar per E-mail zugesandt und ich sah dort keinen Namen oder Adresse, um zu antworten.
3. Ich antworte meistens nicht auf Kommentare. Nicht, weil ich sie nicht ernst nähme, aber ich habe nicht so viel Zeit.
4. Manchmal bin ich an Orten, wo ich gar nicht ins Internet komme oder dann nur selten.
Bitte nehmen Sie es mir nicht übel. Sie dürfen mir ruhig Ihre Kommentare schicken. Das ich nicht antworte ist doch eine kleine "Gefahr", wenn man das als "Gefahr" betrachtet. Ich werde Ihre Kommentare sicher lesen, auch wenn vielleicht manchmal mit einiger Verspätung. 5. Ich bin übrigens kein Politiker. 6. Was ich in meinem Artikel beanstande ist, dass entgegen dem Anspruch der Demokratie, dass sich jeder "Volksvertreter" als solcher verhält, dass heisst, im Parlement nur nach bestem Wissen und Gewissen im Landesinteresse abstimmt, stimmt jeder so, wie es seine Partei (oder ein anderer Auftraggeber: Bank,Verband, Gewerkschaft etc.) befiehlt. Die Parlamentarier stimmen im Taktschritt.
Den vielen von Ihnen genannten Punkten kann ich mich anschliessen, die betreffen aber die Art und Weise, wie die Beamten und Menschen in der Wirtschaft ihr Aufgaben erledigen sollten: Ehrlich, transparent, kompetent, fair, nicht von massloser Gier getrieben.
Mein Punkt betraf die Methode der Gesetzgebung und da finde ich, jeder Parlementarier sollte - schwört er das nicht sogar? - nur im Landesinteresse handeln, nicht für andere Auftraggeber. Das ist aber angesichts der menschlichen Natur wahrscheinlich eine Illusion.
Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick

Juni 2012 Kommentar zu
Ein Schritt nach vorn
HANS-JÜRG FEHR HILFT MIT SEINER STIMME, MIT SCHWEIZER STEUERGELDERN ATOMBOMBEN ZU FINANZIEREN!
Alle Verfassungen dienen dem jeweiligen Land. Auch unsere dient unserer Sicherheit, dem Zusammenleben und der Wohlfahrt. Ihr wichtigster Zweck: „Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und Sicherheit des Landes“. Weit hinten, in Art. 54, nach „Wahrung von Unabhängigkeit und Wohlfahrt“, sagt sie, dass wir Not und Armut in der Welt lindern wollen. Als jetzt noch reiches Land sollen und dürfen wir uns das leisten, aber unsere Sicherheitsbedürfnisse kommen zuerst.
Laut Bundesrat haben wir kein Geld für eine glaubwürdige Armee zum Schutz unseres einmaligen Landes und seiner direkten Demokratie. Gleichzeitig findet er viel Geld, um die Entwicklungshilfe auf 11.5 Milliarden Fr. zu erhöhen. Der Nationalrat bewilligte sie, und SP Nationalrat Fehr lobt den Entscheid, dem er wohl zustimmte, und kündigt an, für noch mehr Mittel zu kämpfen.
Es ist höchst erstaunlich, dass SP Nationalrat und Parteikollege Hans-Jürg Fehr in seinem Vimentis-Artikel „Ein Schritt nach vorn“, wo er diesen Entscheid vorstellt, argumentiert, die Verfassung - auf die er übrigens ein Gelübde abgelegt hat – schreibe riesige Mittel für die Entwicklungshilfe vor. Wo steht das? Gleichzeitig „vergisst“ er deren ersten und wichtigsten Zweck.
Es gibt Länder , die die Welt realistisch sehen. Anders als unsere Politiker, räumen sie ihrer Sicherheit - wie unsere Bundesverfassung - die höchste Priorität ein und rüsten atomar auf, d.h.sie bauen Atomwaffen und stellen dafür gigantische finanzielle Mittel bereit. Sie haben deshalb nicht genug Geld für ihr armes Volk. Da springt dann die Schweizer Entwicklungshilfe ein. Sie hat allein von 2010-2012 in den ATOMMÄCHTEN Indien, Pakistan und Nordkorea 106.5 Millionen Franken ausgegeben. Es ist verständlich, dass die Regierungen dieser Länder der Schweiz sehr dankbar sind, denn so können sie mehr für die atomare Aufrüstung ausgeben.
Ist es nicht zutiefst schockierend, dass der Bundesrat und das Parlament einerseits über die Entwicklungshilfe andere Länder beim Aufbau einer gigantischen atomaren militärischen Schlagkraft finanziell unterstützen, aber andererseits für eine glaubwürdige, vergleichsweise wesentlich bescheidenere Schlagkraft der Schweizer Armee zur Erfüllung des Verfassungsauftrages keine genügenden Mittel bereitstellen?
Die SPS will die Armee sogar abschaffen. Vorher soll sie gemäss deren "Sicherheits"-bericht vom August 2011 auf 50'000 Mann verkleinert werden und im Auftrag der "Weltgemeinschaft" im Ausland eingesetzt werden. Konkret werden als Ziele solcher Militäreinsätze die gescheiterten arabischen Staaten genannt. Mein Parteipräsident, Ständerat Christian Levrat, wird sich sicher gerne als General für die Schweizer Truppen in Syrien zur Verfügung stellen. Steht Hans-Jürg Fehr als Verbindungsoffizier zu Präsident Asad bereit?
Auch Deutschland unterstützt die atomare Aufrüstung. Es subventioniert massiv die zahlreichen U-Boote, die es für Israel baut und dieses rüstet sie dann mit atomaren Waffen aus. Ein Grund mehr dafür, dass die Schweiz Deutschland beim Einziehen von Steuern helfen muss.
Wird der jetzige Friede in Europa wirklich ewig dauern und brauchen wir deshalb keine glaubwürdige Landesverteidigung mehr, wie der Bundesrat und das Parlament meinen? Der Wiederaufbau der Armee würde viele Jahre dauern. Wird unser Volk erst erwachen, wenn das Haus schon brennt?
Die Entwicklungshilfe der Schweiz, vieler andere Länder und der „Weltgemeinschaft“ dauert nun schon mehr als 50 Jahre und viele hundert Milliarden Franken wurden dafür ausgegeben. Können uns die Führer der Entwicklungsindustrie sagen, wie viele weitere Jahrzehnte - oder sind es Jahrhunderte - noch nötig sind, bis die unterstützten Länder auf eigenen Füssen stehen können?
Und schliesslich, welche Entwicklungshilfe hat bewirkt, dass China innerhalb von nur 30 Jahren zu einer führenden Wirtschaftsmacht wurde? Welche Entwicklungshilfen haben Brasilien, Japan, Taiwan, die ehemalige armen Kolonien Malaysia und Singapore zu wirtschaftlichen Schwergewichten gemacht? Welche Entwicklungshilfe hat die Schweiz, welche Deutschland entwickelt?
Gotthard Frick, Bottmingen
Ein Schritt nach vorn
HANS-JÜRG FEHR HILFT MIT SEINER STIMME, MIT SCHWEIZER STEUERGELDERN ATOMBOMBEN ZU FINANZIEREN!
Alle Verfassungen dienen dem jeweiligen Land. Auch unsere dient unserer Sicherheit, dem Zusammenleben und der Wohlfahrt. Ihr wichtigster Zweck: „Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und Sicherheit des Landes“. Weit hinten, in Art. 54, nach „Wahrung von Unabhängigkeit und Wohlfahrt“, sagt sie, dass wir Not und Armut in der Welt lindern wollen. Als jetzt noch reiches Land sollen und dürfen wir uns das leisten, aber unsere Sicherheitsbedürfnisse kommen zuerst.
Laut Bundesrat haben wir kein Geld für eine glaubwürdige Armee zum Schutz unseres einmaligen Landes und seiner direkten Demokratie. Gleichzeitig findet er viel Geld, um die Entwicklungshilfe auf 11.5 Milliarden Fr. zu erhöhen. Der Nationalrat bewilligte sie, und SP Nationalrat Fehr lobt den Entscheid, dem er wohl zustimmte, und kündigt an, für noch mehr Mittel zu kämpfen.
Es ist höchst erstaunlich, dass SP Nationalrat und Parteikollege Hans-Jürg Fehr in seinem Vimentis-Artikel „Ein Schritt nach vorn“, wo er diesen Entscheid vorstellt, argumentiert, die Verfassung - auf die er übrigens ein Gelübde abgelegt hat – schreibe riesige Mittel für die Entwicklungshilfe vor. Wo steht das? Gleichzeitig „vergisst“ er deren ersten und wichtigsten Zweck.
Es gibt Länder , die die Welt realistisch sehen. Anders als unsere Politiker, räumen sie ihrer Sicherheit - wie unsere Bundesverfassung - die höchste Priorität ein und rüsten atomar auf, d.h.sie bauen Atomwaffen und stellen dafür gigantische finanzielle Mittel bereit. Sie haben deshalb nicht genug Geld für ihr armes Volk. Da springt dann die Schweizer Entwicklungshilfe ein. Sie hat allein von 2010-2012 in den ATOMMÄCHTEN Indien, Pakistan und Nordkorea 106.5 Millionen Franken ausgegeben. Es ist verständlich, dass die Regierungen dieser Länder der Schweiz sehr dankbar sind, denn so können sie mehr für die atomare Aufrüstung ausgeben.
Ist es nicht zutiefst schockierend, dass der Bundesrat und das Parlament einerseits über die Entwicklungshilfe andere Länder beim Aufbau einer gigantischen atomaren militärischen Schlagkraft finanziell unterstützen, aber andererseits für eine glaubwürdige, vergleichsweise wesentlich bescheidenere Schlagkraft der Schweizer Armee zur Erfüllung des Verfassungsauftrages keine genügenden Mittel bereitstellen?
Die SPS will die Armee sogar abschaffen. Vorher soll sie gemäss deren "Sicherheits"-bericht vom August 2011 auf 50'000 Mann verkleinert werden und im Auftrag der "Weltgemeinschaft" im Ausland eingesetzt werden. Konkret werden als Ziele solcher Militäreinsätze die gescheiterten arabischen Staaten genannt. Mein Parteipräsident, Ständerat Christian Levrat, wird sich sicher gerne als General für die Schweizer Truppen in Syrien zur Verfügung stellen. Steht Hans-Jürg Fehr als Verbindungsoffizier zu Präsident Asad bereit?
Auch Deutschland unterstützt die atomare Aufrüstung. Es subventioniert massiv die zahlreichen U-Boote, die es für Israel baut und dieses rüstet sie dann mit atomaren Waffen aus. Ein Grund mehr dafür, dass die Schweiz Deutschland beim Einziehen von Steuern helfen muss.
Wird der jetzige Friede in Europa wirklich ewig dauern und brauchen wir deshalb keine glaubwürdige Landesverteidigung mehr, wie der Bundesrat und das Parlament meinen? Der Wiederaufbau der Armee würde viele Jahre dauern. Wird unser Volk erst erwachen, wenn das Haus schon brennt?
Die Entwicklungshilfe der Schweiz, vieler andere Länder und der „Weltgemeinschaft“ dauert nun schon mehr als 50 Jahre und viele hundert Milliarden Franken wurden dafür ausgegeben. Können uns die Führer der Entwicklungsindustrie sagen, wie viele weitere Jahrzehnte - oder sind es Jahrhunderte - noch nötig sind, bis die unterstützten Länder auf eigenen Füssen stehen können?
Und schliesslich, welche Entwicklungshilfe hat bewirkt, dass China innerhalb von nur 30 Jahren zu einer führenden Wirtschaftsmacht wurde? Welche Entwicklungshilfen haben Brasilien, Japan, Taiwan, die ehemalige armen Kolonien Malaysia und Singapore zu wirtschaftlichen Schwergewichten gemacht? Welche Entwicklungshilfe hat die Schweiz, welche Deutschland entwickelt?
Gotthard Frick, Bottmingen

Juni 2012 Kommentar zu
Abstimmung 17.06.2012: Managed-Care-Vorlage
Die entscheidene Frage für mich: Wer bestimmt, wer mein Hausarzt sein wird, der alle anderen ärztlichen Dienstleistungen ko-ordiniert:
Ich als Patient oder
die Krankenkasse oder eine Behörde??
Wer kann diese Frage rechtverbindlich beantworten?
Abstimmung 17.06.2012: Managed-Care-Vorlage
Die entscheidene Frage für mich: Wer bestimmt, wer mein Hausarzt sein wird, der alle anderen ärztlichen Dienstleistungen ko-ordiniert:
Ich als Patient oder
die Krankenkasse oder eine Behörde??
Wer kann diese Frage rechtverbindlich beantworten?

