Rosi Ammann

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Artikel zur Gentechnik
htt­p://­por­tal.­bau​­ern­zei­tung-on­li­n​e.ch/ee/b­z/­ba­os/20​13/04/26/011/ar­tic­l​e1.pdf Hof­fent­lich da
automatischer Datenaustausch
Neh­men wir mal an, ich wäre ein deut­scher Po­li­ti­ker oder Ver­eins­ma­na­ger. Würde ich heute mein Schwarz­geld wirk­lich noch in der Schweiz de­po
es sind nicht mal Syrer...
Mit ei­ni­gem Kopf­schüt­teln las ich ge­rade die­sen Ar­ti­kel: htt­p://ww­w.­news.ch​/37+Fluecht­lin­ge+au​s+­Sy­ri­en+in
abgezockt wird noch viel mehr
Sehr in­ter­essant war für mich ges­tern die Live- Über­tra­gung der No­var­tis- GV im Fern­se­hen. So­weit ich diese mit ver­fol­gen konnte eine ge&sh
Stimmungswandel beim Tierseuchengesetz
Warum ist das Re­fe­ren­dum sowie ein gros­ses Um­den­ken bei den Par­la­men­ta­ri­ern zu­stande ge­kom­men? Durch um­fas­sen­dere

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Gegen den Ansturm auf die Wohlfahrtsinsel Schweiz
http://videos.arte.tv​/de/videos/die-ausbeu​tung-der-bauern--3806​634.html

ein wichtiger und interessanter Film über Zustände in den Entwicklungsländern
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Gegen den Ansturm auf die Wohlfahrtsinsel Schweiz
Lese Ihren Kommentar erst jetzt Frau Sägesser, stimmt und ist aktuell sehr interessant, wenn ich mir Ihre letzten Absätze anschaue.

My slavery footprint, Textilfabriken usw., Sklaven, die auch heute noch rund um den Globus für uns arbeiten. Das mit den geheimen Operationen sehe ich ganz genau so, wir sollen an der Nase rumgeführt werden, doch das durchschauen immer mehr.

Der einzelne versucht nur nach seinen Möglichkeiten das Beste für sich heraus zu holen, völlig verständlich, deswegen bin ich kein Menschenfeind. Blind alles hinzunehmen finde ich nicht so gut, ich denke, in manchem muss von Grund auf neu gedacht werden, ob es tatsächlich zu mehr Gerechtigkeit führt oder eben nur "gut gemeint" bzw. in Wahrheit sogar "scheinheilig" ist.

"Missstand"​ erkennen und an der guten Lösung arbeiten, daran glaube ich.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
SVP-Familien-Initiati​ve
was Sie beschreiben, empfinde ich auch so, habe mich mit der Initiative noch nicht genauer auseinander gesetzt, kann Ihnen aber direkt einmal sagen: Auf dem Lande, wo soll denn eine Mutter arbeiten? Sie hilft ihrem Mann ev. auf dem Hof und dann bleiben nur im Service oder bei Coop Jobmöglichkeiten, was aber gerade so viel einbringt, wie die Kinderbetreuung kosten würde. Rentiert daher nicht.

Glück hat wirklich diejenige Familie, welche auf freundliche Familienhilfe, Grosis usw. zurück greifen kann. Das Glück hat leider nicht jeder. Da herrscht ein grosses gesellschaftliches Ungleichgewicht. Krippen gibt es auf dem Land ebenfalls viel weniger. Ich täte mich schwer damit, die Kinder von Anfang an in fremde Hände zu geben. Wenn der Vater mal aufpasst oder eben die Grosis später, ist das was anderes. Ich habe es nicht gern, wenn mir Fremde oder sogar noch der Staat in meine Angelegenheiten allzu stark "reinfunken"...
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
es sind nicht mal Syrer...
Danke Ihnen!

Ich frage mich halt schon, warum internationale Verträge oder Recht höher zu bewerten sein sollen, als schweizer Recht, Verfassung oder Volksentscheide. Ich bin auch für die Direktwahl des BRtes zum Bespiel, ohne mich als "rechts" bezeichnen lassen zu wollen (eine gute und "rechte" vielleicht schon eher).

Eigentlich meine ich, dass sich jeder möglichst frei entfalten können muss, ohne den anderen ein zu schränken. Dann kommt die Gemeinde, dann der Kanton, das Land, der Kontinent meinetwegen heisst der "Europa", der Planet Erde. Es gibt Probleme wie eine atomare Verstrahlung, die betreffen die ganze Welt. Geht irgendwo was in die Luft, können auch diejenigen, die längst abgestellt haben, geschädigt werden.

Die Flüchtlingsproblemati​k ist aufgrund der besseren Mobilität ebenfalls etwas, wo durchaus international miteinander gesprochen werden muss. Ansonsten sehe ich ganz ehrlich, dass die Bedürfnisse von Gemeinde zu Gemeinde ganz unterschiedlich sind. Lebst du am Berg fast ohne Ausländer oder irgendwo in der Stadt, da müsste den Schulen ein grösserer Spielraum gegeben werden. Es muss möglich sein, sein Leben am Ort selber mit zu gestalten und weitestgehend die Dinge selber zu regeln. Ohne unnötige EU Vorschriften.

Klar​ war es schlimm, keine Verfolgten in die Schweiz zu lassen. Aber auch Konventionen können an die veränderte Situation/ Zeit angepasst werden. Und ich finde, jede Partei hat gute Punkte, weswegen ich keiner beitreten werde, mich auch ganz sicher nicht als ausländerfeindlichen Menschen beschimpfen lassen möchte (wäre ein Paradoxon, bin ja selber multinational).

Me​ine beste Freundin, deren Eltern kamen aus Afrika, Vater fuhr Taxi, Mutter putzt, sie kellnerte, machte Ausbildung und studierte anschliessend. In ihrer Freizeit kümmert sie sich um die Integration. Meine Mutter gab immer Deutsch für Ausländer, mein Vater, Ausländer. Meine Freundin meint, es müssten den Leuten Filme gezeigt werden, wie die unschöne Realität aussieht, die kämen mit völlig falschen Erwartungen.

Ich glaube, zum Teil werden sogar "die Falschen" wieder nach Hause geschickt, solche, welche sogar arbeitswillig wären, wenn man sie liesse. Jedenfalls sagen selbst die Migrationsamt- Mitarbeiter, es ist ungerecht, so sehr man sich auch bemüht. Deshalb muss von Grund auf neu gedacht werden bei diesem festgefahrenen System/ Problem. Nur mit grossem Mut lässt sich da was bewegen.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
es sind nicht mal Syrer...
ja, ich hörte den im Radio, fand ihn glaubwürdig und seine Aktion ok.
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Die deutsche Telekom und die Netzneutralität
Dies ist ein richtiger und wichtiger Blick über den Gartenzaun von Herrn Glättli!
In der Sache "Netzgerechtigkeit"​ stimme ich ihm zu...
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März 2013 Kommentar zu
Gegen den Ansturm auf die Wohlfahrtsinsel Schweiz
zum Link: Das schlimme ist, wir stocken die Hilfsgelder auf, diese kommen aber niemals bei den armen Menschen an, da sich die Clan- Chefs das Geld unter den Nagel reissen. Bulgarien und Rumänien wurden von der EU schon abgemahnt, die Schweiz gibt munter weiter Osthilfe, nur die SVP ist dagegen. Die Situation verschärft sich, die Clans rüsten auf, das führt zu noch mehr Flüchtlingen, ein Teufelskreis.

In Afrika werden mit gespendeten Nahrungsmitteln oder Essen Geschäfte betrieben, dadurch liegt dort alles brach, niemandem wird geholfen ausser den Machthabern, welche sich noch mehr bereichern. Aus der Schweiz heraus, werden die Konflikte noch finanziert (Kosovo, Kurden, Sri Lanka, Eritrea, etc.), wie ich oben bereits schrieb, es wird immer weiter Öl ins Feuer gegossen. Es kommen beide Seiten, wer sind die Guten, wer die Schlechten? Beide bekommen Asyl, damit ist weder den wirklich Armen geholfen, welche gar nicht fliehen können, noch der Konflikt beendet, eher im Gegenteil. es gibt wieder Geld für weitere Waffenkäufe.

Anges​ichts der Milliarden Menschen, welche unterdrückt werden (siehe auch China), insbesondere Frauen (Indien usw.) und der vielen Krisengebiete weltweit, finde ich die willkürliche Aufnahme, der reicheren Personen, welche sich Schlepper leisten konnten und frech genug sind (wer einfach arbeiten will, hat eh keine Chance auf Papiere), sämtliche Rekurse ein zu legen, etwas vom Ungerechtesten. Deswegen bin ich im Kriegsfall für grenznahe Flüchtlingslager in den Nachbarländern, damit auch die Schwachen eine Chance haben, sowie Unterstützung von Organisationen, welche in den Ländern für mehr Gerechtigkeit kämpfen.

Die Aufnahme von einigen wenigen Glücklichen, ist keine Lösung. Das ist pseudo- human, um das Gewissen vordergründig zu beruhigen.
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