Hans-Jürg Fehr SP , Nationalrat
Der EU beitreten heisst Souveränität gewinnen
Der EU-Beitritt wird in der Schweiz aus unterschiedlichsten Gründen abgelehnt. Was die Gegner am meisten stört, ist der „Verlust an nationalstaatlicher Souveränität", der mit dem Beitritt
Der EU-Beitritt wird in der Schweiz aus unterschiedlichsten Gründen abgelehnt. Was die Gegner am meisten stört, ist der „Verlust an nationalstaatlicher Souveränität", der mit dem Beitritt
Die SVP ist sich selbst zum Opfer gefallen
Es stimmt, die SVP ist im Bundesrat weiterhin untervertreten. Das hat sie aber ausschliesslich sich selbst zuzuschreiben.Die Bundesratswahlen haben hohe Wellen geworfen. Die Kommentare fielen
Es stimmt, die SVP ist im Bundesrat weiterhin untervertreten. Das hat sie aber ausschliesslich sich selbst zuzuschreiben.Die Bundesratswahlen haben hohe Wellen geworfen. Die Kommentare fielen
Für eine Vertretung der fünften Schweiz in den Eidg. Räten
Im Ausland leben mehr als 700‘000 Schweizerinnen und Schweizer. Die Fünfte Schweiz ist also grösser als die Vierte und die Dritte, grösser auch als fast alle Kantone in der Schweiz (nur ZH und
Im Ausland leben mehr als 700‘000 Schweizerinnen und Schweizer. Die Fünfte Schweiz ist also grösser als die Vierte und die Dritte, grösser auch als fast alle Kantone in der Schweiz (nur ZH und
Grassierende Lohndrückerei erfordert griffige Sanktionen
Die Arbeitgeber gefährden die Personenfreizügigkeit. Einen anderen Schluss lassen die arbeitsmarktlichen Kontrollen des letzten Jahres nicht zu. Die Kontrolleure überprüften 140‘000
Die Arbeitgeber gefährden die Personenfreizügigkeit. Einen anderen Schluss lassen die arbeitsmarktlichen Kontrollen des letzten Jahres nicht zu. Die Kontrolleure überprüften 140‘000
Der EU-Beitritt muss flankiert werden
Der Bundesrat hat im Europabericht 2006 festgehalten, dass der bilaterale Weg nur dann Sinn mache, wenn die EU diesen Ansatz mittrage und wenn er weiter entwickelt werden könne. Diese Feststellung
Der Bundesrat hat im Europabericht 2006 festgehalten, dass der bilaterale Weg nur dann Sinn mache, wenn die EU diesen Ansatz mittrage und wenn er weiter entwickelt werden könne. Diese Feststellung
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Kandidaturen
| Wahlkreis: | Kanton Schaffhausen |
| Liste: | SP - Sozialdemokratische Partei SP |
| Listenplatz: | 1 |
| Bisheriger Sitz: | Ja |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Gewählt |
Dafür setze ich mich ein
Für mehr soziale Gerechtigkeit - weltweit und schweizweit; für den Ausstieg aus der Atomenergie; für eine nationale Steuer auf grossen Erbschaften; für eine weltoffene Schweiz;für einen Mindestlohn von 4000 Franken; für eine Einheits- Krankenkasse; für den EU-Beitritt der Schweiz; für gesunde und leistungsfähige Sozialwerke.Das habe ich erreicht
Erhöhung des Rentenalters und Verschlechterung der 2. Säule verhindert; Mutterschaftsversicherungb eingeführt; Atomausstieg beschlossen; CO2-Abgabe eingeführt; Kredit für Entwicklungszusammenarbeit erhöht; neue Verfassung im Kanton SH; Wirtschaftsförderungsgesetz im Kanton SH; Halbstundentakt der SBB zwischen Schaffhausen und Zürich (ab 2012).Meine politischen Ämter und Engagements
| 1999 | - | Nationalrat | |
| 2008 | - | Präsident Hilfswerk Solidar suisse |
