Hanspeter Bühler Parteifrei

Hanspeter Bühler
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Beruf: Kommunikations-, Image-Beratungen
Jahrgang: -


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Soll Frau Widmer-Schlumpf wiedergewählt werden?




Die BDP ist eine unnötige Partei
Seit dem kürzlich erschienenen Buch von Andrea Hämmerli, das auch die Umstände der Abwahl von Christoph Blocher aus dem Bundesrat klärt, aber auch schon der DOK-Film des Schweizer Fernsehens, der

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Dafür setze ich mich ein

Autonomie der Schweiz, Deregulierung der politischen Administration



Das habe ich erreicht

Beratungen von Politikern, TV-Teams und grossen Marken-Unternehmen in der Schweiz und auch International



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Dezember 2011 Kommentar zu
Die BDP ist eine unnötige Partei
Über den Modus wie Frau Widmer-Schlumpf gewählt worden ist - von allen anderen Parteien nur nicht von der eigenen - ist bereits alles gesagt worden. Im Buch von Andrea Hämmerli ist alles übrigens nochmals klar aufgezeigt worden, wie hinterhältig diese Dame ihre Partei, der sie alles zu verdanken hatte, hinterging. Mit einer solchen Parteikollegin will und kann man nichts zu tun haben wollen. Es gibt immer wieder Leute die mit diesem alten Hut von der gewählten SVP-Frau kommen. Das sind Leute die absolut unbelehrbar sind.
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Dezember 2011 Kommentar zu
Die BDP ist eine unnötige Partei
Ich bleibe dabei, für mich hat die BDP keinerlei Programm das nicht auch in einer vorher bestehenden Partei zu finden wäre. Die Aussage, dass die BDP die "anständige SVP" sei, mutet zynisch an wenn wir sehen aufgrund von wem oder was diese Partei gegründet worden ist. Dass nun die CVP und andere sogenannte Mitte- und Mitte-Links-Parteien Frau Widmer-Schlumpf zur Wiederwahl empfehlen, spricht nicht für die Qualität der BDP sondern für die Dummheit der anderen Partei-Exponenten die damit nur die BDP weiter aufbauen. Hätte die BDP keinen Vertreter im Bundesrat würde diese Partei eingehen wie der Schnee an der Sonne.
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Dezember 2011 Kommentar zu
Nicht zwei Herren dienen!
Es ja klar, dass Sie auch zur Gilde der Herren gehören die ihr wahres Gesicht hinter Barthaaren verstecken - weissgott weshalb sich das Männer antun, denn fast keiner sieht damit besser aus. Oft tun das Männer aus Unsicherheit, sie möchten etwas scheinen was sie nicht sind ... Ein Mann der gut aussieht ohne Bart sieht mit Bart fast nie besser aus, Ausnahmen bestätigen diese Regel. Reifere Männer sehen damit durchwegs älter aus - das ist ganz sicher. Affektiert ist es in jedem Fall. Zudem ist es ja jedem selbst überlassen, ob er meinen 100'000fach erprobten Rat annhemen möchte oder nicht.
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Dezember 2011 Kommentar zu
Nicht zwei Herren dienen!
Es wäre für Herrn Eder von grossem Vorteil, wenn er sein Gesicht nicht hinter seinen Barthaaren verstecken würde. Männer mit Gesichtshaaren tragen diese in der Regel bewusst; sie möchten damit etwas darstellen oder kaschieren, obwohl in unserem westlich ausgerichteten Kulturkreis ein Mann vorzugsweise gut und sauber rasiert sein sollte. Sehr auffällig ist die unsinnige nicht sehr hygienische Modetorheit "Mehrtagebäre" in TV-Serien die von vielen Kriminalbeamten mit ihrem Pennerlook vorgelebt wird.

Junge Bartträger möchten damit abenteuerlicher, kühner, härter und männlicher aussehen - wirken aber meistens unecht und unsauber. Wer sich über Dreitagebärte definiert ist auf dem Holzweg. Und reifere Jahrgänge sehen damit lediglich älter und ungepflegter aus. Gerade ein selbstbewusstes Auftreten verzichtet auf solche Selbstdarstellungen! Vor allem auch die Werbung, Politiker und andere Personen der Öffentlichkeit sollten auf "Gesichtszierden" aller Art gänzlich verzichten, sie gehen damit ein unnötiges Risiko ein, denn eine grosse Anzahl von Menschen lehnt Bärte in allen Erscheinungsformen mehr oder weniger kategorisch ab, oder sie ziehen prinzipiell jemanden ohne Bart vor. Im Gegensatz dazu wünscht mit Sicherheit kaum ein Kunde, TV-ZuschauerInnen, allfällige WählerInnen (bei Politikern) usw., dass ein Mann einen Bart trägt, wenn er keinen trägt ... Also weg mit diesen nutzlosen, in der Regel verunstaltenden, unhygienischen Attributen. Damit zeigt der Mann wenig „Klasse“!

Viele Damen geben es nicht zu, aber insgeheim denken sie gleich wie die US-Filmschauspielerin​ Jodie Foster - anlässlich eines Interviews zum neuen Film "The Beaver" mit Mel Gibson: "Ich habe Mel gesagt, er müsse sich für unsere intimen Szenen gut rasieren – von Bart-Stoppeln kriege ich nämlich sofort einen Ausschlag. Und so rasierte er sich nicht nur, sondern schrubbte die Haut auch noch. Am Schluss war er es, der sich an meinen Jeans die Wangen rot aufgewetzt hatte. Worauf er dann allen erzählte, was für ein wildes Tier ich sei", lacht Foster, die Gibsons Frau verkörpert.
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Dezember 2011 Kommentar zu
Der Arroganz der SP die Stirne bieten
Das Problem besteht eben darin, dass es in der FDP Leute gibt die die SP noch links überholen. Das ist kein blödes Geschwätz sondern entstammt einem früheren, noch echten Liberalen, Dr. iur. Walter Fischer, der in den 80 und 90er-Jahren im ZH-Kantonsrat sass. Zudem ist der Hass gegen alles was von der SVP kommt in Teilen der FDP so gross, dass alle objektiven Überlegungen über Bord geworfen werden. Die FDP wird nie und nimmer geschlossen für die SVP stimmen. Dass wir damit die programmfreie Widmer-Schlumpf-Steig​bügelhalter-Partei BDP zementieren, zum Schaden der FDP sowie Mitte- und Mitte-Links-Pareien, liegt auf der Hand.
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