Hanspeter Heeb GLP

Hanspeter Heeb
Hanspeter Heeb GLP
Wohnort: Romanshorn
Beruf: Jurist, Lerntechniker
Jahrgang: 1959

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Energiewende sichern!
Mit der üb­li­chen Angst­ma­che­rei wird ver­sucht die ge­niale Idee der Grün­li­be­ra­len «Energie statt Mehr­werte besteuern» bekämpft. Warum geht es? – Wenn ein Un­ter­neh­
Wann platzt die Goldblase?
Die jähr­li­che in­dus­tri­elle Nach­frage nach Gold be­trägt rund 500 Ton­nen und macht damit nicht ein­mal 20% der jähr­li­chen Pro­duk­tion aus. Grös­ster Nach­fra­ger ist die Schmuck&
Ecopop- und Einwanderungsinitiati​ve: Wo ist das Problem?
Auf­grund der Arena-­Dis­kus­sion frag ich mich: Macht es nicht Sinn, ein Zu­wan­de­rungs­ziel fest­zu­schrei­ben. Wie wir die­ses Ziel er­rei­chen, ist doch eine ganz an­dere Fra­ge. Wir kö
Wir brauchen neuartige Jugendstrafen
Als ne­ben­amt­li­cher Rich­ter bin ich seit der letz­ten Straf­rechts­re­form auch Ju­gend­rich­ter. Als sol­cher muss ich lei­der fest­stel­len, dass Stra­fen gro­tesk klein sind un
Vorteile eines gemeinsamen Schulpräsidiums
Mit der Wahl des Se­kun­dar­schul­prä­​si­di­ums in Ro­mans­horn-­Salmsac​h stelle ich mich, als Prä­si­dent der Pri­mar­schule Ro­mans­horn auch für die Se­kun­dar­

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Dafür setze ich mich ein

Effizienz, Nachhaltigkeit, Fairness, Transparenz



Das habe ich erreicht

Weiterführen der erfolgreichen Arbeit meines Amtsvorgängers an der Primarschule Romanshorn: demokratisch, transparent, effizient und mit zufriedenen Mitarbeitern und Eltern.



Meine politischen Ämter und Engagements


2006- Schulpräsidium Romanshorn
2000- Nebenamtlicher Richter, Bezirk Arbon
-[Kandidatur] Kantonsrat


Hobbies / Interessen

Schach, Informatik, Lernpsychologie, Technik, Wirtschaft



Meine neusten Kommentare

May 2015 Kommentar zu
Worum es beim RTVG geht - und worum nicht
Herr Pfister

Endlich sind sich alle einig: das Programm gefällt uns nicht. Trotzdem schaue ich fast nur die Öffentlichen. Endlosreklame brauche ich nicht. Ob ein Ja aber sozial ist? – Ich weiss es sicht. Ich stimme ja, da mir das jetzige System zu kompliziert und ungerecht ist.
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April 2015 Kommentar zu

Herr von Lima, beisst sich da eine Mogelpackung durch die Betonverschalung in den eignen Schwanz?
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April 2015 Kommentar zu

Herr von Limaa, Sie scheinen mir ein ganz Schlauer zu sein. Können Sie mir definieren was Berner Abborddemomanie ist, ich finde das Wort in meinem Fremdwörterduden nicht.
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April 2015 Kommentar zu

Recht haben Sie, Herr Mannes, schon der Name «Link» sagt uns alles. Da wollen uns die Linken linken, damit man plötzlich links wird, und die Weltwoche plötzlich von rechts nach links statt von links nach rechts liest und dadurch die Welt eine Woch lang links liegen lässt, statt den rechten Weg zu gehen.
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April 2015 Kommentar zu

Recht haben Sie Herr Kneubühl, es sollte linke, rechte und politisch ungebundene Däumchen geben, das würde die Sache transparent machen. Oder Angaben, wer hier Daumen runter gemacht hat, macht auch bei folgenden Kommentaren den Daumen runter
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February 2015 Kommentar zu
Energiewende sichern!
Danke für den Hinweis, ich habe tatsächlich übersehen, dass es ein ungeschriebenes Sozialrecht auf Umweltzerstörung gibt. Arme Leute und Energiesparen, das geht natürlich nicht!
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January 2015 Kommentar zu
Jetzt sind die Familien dran!
Sehr geehrter Herr Darbellay
Als erstes mal Gratulation, dass Sie Ihren Beitrag zur Diskussion öffnen. Als Kinderloser bin ich einer der Verlierer Ihrer Initative. Auch finde ich es ungünstig, die Familien über Steuerbefreiungen zu entlasten. Das ist einfach nur zweite Wahl.
Aber leider ist diese zweite Wahl anscheinend die einzige Möglichkeit ans Ziel zu kommen, weshalb ich trotz dieser sozialen Bedenken zustimme. Die Kritikern der Vorlage möchte ich darauf hinweisen, dass die Grenzsteuern auch von Familien, die an der Grenze des Existenzminimus leben, mancherorts höher sind, als diejenigen von Superreichen in steuergünstigen Gemeinden.
Die perfekte Vorlage wäre: 1. Die Abschaffung der Einkommenssteuern, da diese mittlerweile dem Gebot der Besteuerung nach den wirtschaftlichen Möglichkeiten nicht mehr entsprechen, 2. Das Verbot der Besteuerung des Existenzminimus. Beides ist leider nur Utopie.
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January 2015 Kommentar zu
ETH Zürich prognostiziert der Schweiz eine Rezession
Lieber Herr Krähenbühl
Als sparsamer Mensch ärgere ich mich auch immer wieder über unnötige öffentliche Ausgaben. Aber da klagen wir hier in der Schweiz doch auf hohem Niveau. Mit Finanzreferendum und Steuerwettbewerb haben wir doch halbwegs funktionierende Instrumente. Und was an einem Ort rausgeschmissenes Geld ist, ist dem andern sein Einkommen. Das grosse Ärgernis ist eigentlich einzig, dass sich für einen Grossteil der Bürger arbeiten nicht mehr lohnt. Hat aber auch sein Gutes, die Leute arbeiten offenbar zu ihrem Vergnügen ;-)
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January 2015 Kommentar zu
ETH Zürich prognostiziert der Schweiz eine Rezession
@werner witschi: Wie schwächt man den CHF?
Hier zwei provokative Vorschläge:
1. Statt die Banken mit billigem Geld zu versorgen, hohe zinslose Darlehen an die Pensionskassen vergeben, damit diese das Geld im Ausland anlegen. Bedingung: Rückzahlung erst fällig wenn €/CHF der Kaufkraftparität entspricht. Anlage des Geldes im Ausland.
2. Gold verkaufen und Geld an die Kantone und Gemeinden verteilen. Eine Nationalbank braucht kein Eigenkapital. Solche Ausschüttungen ermöglichen Steuerleichterungen, dies führt zu Investitionen und Ausgaben in der Schweiz. Senken das Vertrauen in die Frankenstärke und aufgrund der dadurch bewirkten Importe verbessert sich der CHF/Fremdwährungsbeda​rf in die gewünschte Richtung.
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November 2014 Kommentar zu
Wann platzt die Goldblase?
Welches Argument meinen Sie, Herr Schweizer?
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