Hanspeter Heeb Grüne

Hanspeter Heeb
Hanspeter Heeb Grüne
Wohnort: Romanshorn
Beruf: Jurist, Lerntechniker
Jahrgang: 1959

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Vorteile eines gemeinsamen Schulpräsidiums
Mit der Wahl des Se­kun­dar­schul­prä­​si­di­ums in Ro­mans­horn-­Salmsac​h stelle ich mich, als Prä­si­dent der Pri­mar­schule Ro­mans­horn auch für die Se­kun­dar­sc
Atomausstieg: Geben wir Gas!
Vor Mo­na­ten er­hielt ich nur 42%-­Zu­stim­mung zu mei­nem Ar­ti­kel, dass die Strom­preise fal­len wer­den. Zu­ge­ge­ben, ein Teil des ei
Eigenmietwert abschaffen: Problem radikal lösen
Viele sind da­für, den Ei­gen­miet­wert ab­zu­schaf­fen. Ge­strit­ten wird wie. Meine ra­di­kale Lö­sung: Die Be­steue­rung von Ver­mö­
Anders Breivik: Täter oder Opfer?
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Grüne: die Partei für ... ?
Es wird angeregt, über die Inhalte Grüner Politik zu diskutieren. Wir könnten uns nicht nur als Einthemenpartei positionieren, ist die Meinung. Diese Anregung wirft zwei Fragen auf:Gibt es

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Dafür setze ich mich ein

Effizienz, Nachhaltigkeit, Fairness, Transparenz



Das habe ich erreicht

Weiterführen der erfolgreichen Arbeit meines Amtsvorgängers an der Primarschule Romanshorn: demokratisch, transparent, effizient und mit zufriedenen Mitarbeitern und Eltern.



Meine politischen Ämter und Engagements


2000- Nebenamtlicher Richter, Bezirk Arbon
2006- Schulpräsidium Romanshorn
-[Kandidatur] Kantonsrat


Hobbies / Interessen

Schach, Informatik, Lernpsychologie, Technik, Wirtschaft



Meine neusten Kommentare

Dezember 2012 Kommentar zu
Die Festlegung von CO2-Kontingenten bringt uns nicht weiter
Im Grossen und Ganzen stimme ich zu. Ich bin aber nicht so pessimistisch. Ich gehe davon aus, dass die wirtschaftlichen Verbesserungen (Preis/Leistung) bei Energie aus Wind und Sonne noch einige Zeit weiter gehen. Mit Überschussstrom lässt sich eines nicht mehr fernen Tages so günstig Gas produzieren, dass Erdgas aus problematischen und damit teuren Quellen nicht mehr konkurrenzfähig sein wird. Nach meiner Einschätzung dürfte dies Anfang der 20er Jahre der Fall sein. Bis dann, so gehe ich mit Herrn Jorns einig, helfen keine politischen Lösungen, da die Nachfrage nach Energie zu hoch ist.
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Oktober 2012 Kommentar zu
Falsche Anreize ruinieren die Invalidenversichering​ (IV)
Profil, das kenne ich. Wenn Sie an diese Organisation verweisen müssen, dann sieht es aber zappen duister aus.
Heute war übrigens ein Artikel in der Thurgauerzeitung. 20 IV-Vermittler (Zitat «Eingliederungsspezia​listenL» im Thurgau konnten 10 Firmen (Zitat «Daniel Naef rundete wohl ein bisschen auf») gewinnen (Schnitt also 0,5 Firmen), die probeweise Menschen mit Behinderung einstellen.
Na ja wenigstens habe viele Motivationstrainer und Berufsberater (alle in der Regel ohne Behinderung) eine feste Anstellung.
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Oktober 2012 Kommentar zu
Falsche Anreize ruinieren die Invalidenversichering​ (IV)
Das Kriterium ist ganz einfach: wie viele erreichen dank Ihrer Beratung eine Stelle, in der sie so viel verdienen, wie die IV als hypothetisches Einkommen anrechnet.
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Oktober 2012 Kommentar zu
Falsche Anreize ruinieren die Invalidenversichering​ (IV)
OK, ich lass diese Werbung mal so stehen. Dafür informieren Sie uns bei Gelegenheit, wie viele der Beratenen tatsächlich eine Stelle gefunden haben.
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Oktober 2012 Kommentar zu
Atomausstieg: Geben wir Gas!
Ich denke auch, dass der Markt es richten wird. So wie neue Pumpspeicherwerke bereits nicht mehr rentieren, werden auch andere Lösungen schon bald verschwinden. Schade das die öffentliche Hand für all die Fehlinvestitionen gerade stehen muss.
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Oktober 2012 Kommentar zu
Atomausstieg: Geben wir Gas!
Da haben Sie voll und ganz recht, Herr Selk, die Energiewende kommt fast zu spät, durch die Atomkraft und die Verhinderung der Alternativenergien aus Wind und Sonne haben wir 30 Jahre verloren, so dass das Auftauen von Permafrostböden nicht zu verhindern ist. Wichtig ist, dass wir vermeiden, dass wir noch mehr irreversible Kippeffekte überschreiten.
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Oktober 2012 Kommentar zu
Atomausstieg: Geben wir Gas!
Gemäss Wikipedia zum Stichwort «EE-Gas» geht man von einem Energieverlust von 50––67% aus. Ich versteh das so, dass damit die technisch mögliche Zielgrösse gemeint ist und nicht, das was heute bereits umgesetzt wird. Da haben Pumpspeicherkraftwerk​e klar die Nase vorn. Der Vorteil von Gas liegt bei Lagerung und Verteilung.
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Oktober 2012 Kommentar zu
Atomausstieg: Geben wir Gas!
Die jetzigen Windräder sind tatsächlich nicht sehr ideal. Deshalb werden Aufwindkraftwerke (eine Art Treibhaus mit hohem Kamin) und Fallwindkraftwerke als Alternative diskutiert.
In der Schweiz würde ich grundsätzlich keine Windkraftwerke bauen wegen dem Landschaftsschutz. Deshalb ist ja auch die grossräumige Verteilung von Energie wichtig und da sehe ich Vorteile beim Gas auch wenn der Wirkungsgrad schlechter ist, als wenn man die Energie direkt über neu zu bauende Gleichstromleitungen verteilt.
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September 2012 Kommentar zu
Anders Breivik: Täter oder Opfer?
Danke für den Hinweis, ich habe das korrigiert und hoffe der Herr Breivik nimmt mir das nicht Übel.
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September 2012 Kommentar zu
Atomausstieg: Geben wir Gas!
Genau, und das Uran bauen wir in der Surselva ab, um energieautark zu werden. Dann brauchen wir nur noch die Grenzen zu schliessen, leben von den Emmentaler Überschüssen und trinken Fendant dazu. Prost!
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