Hanspeter Heeb Grüne

Hanspeter Heeb
Hanspeter Heeb Grüne
Wohnort: Romanshorn
Beruf: Jurist, Lerntechniker
Jahrgang: 1959

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Alexander Breivik: Täter oder Opfer?
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Grüne: die Partei für ... ?
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Dafür setze ich mich ein

Effizienz, Nachhaltigkeit, Fairness, Transparenz



Das habe ich erreicht

Weiterführen der erfolgreichen Arbeit meines Amtsvorgängers an der Primarschule Romanshorn: demokratisch, transparent, effizient und mit zufriedenen Mitarbeitern und Eltern.



Meine politischen Ämter und Engagements


2000- Nebenamtlicher Richter, Bezirk Arbon
2006- Schulpräsidium Romanshorn
-[Kandidatur] Kantonsrat


Hobbies / Interessen

Schach, Informatik, Lernpsychologie, Technik, Wirtschaft



Meine neusten Kommentare

Vor 21 Tagen Kommentar zu
Grüne: die Partei für ... ?
«Die Grünliberalen weisen den Weg» heisst nicht, dass diese bessere Grüne sind. Wir müssen aber akzeptieren, dass es ökologisch denkende Bürgerliche gibt, die finden, dass es eher zu viel sozialen Ausgleich gibt. Auch wenn ich diese Meinung nicht teile. Bei der Invalidenversicherung​ zum Beispiel bin ich der Meinung, dass dort so stark oder besser gesagt so dumm gespart wird, dass diese ihre Aufgabe, die Exisenzsicherung bei Invalidität, nicht mehr erfüllt.

Aber eben: das ist eine Meinung und wir müssen akzeptieren, dass andere Grüne in sozialen Fragen anders denken. Ich finde es besser, diese politisieren bei den Grünliberalen und helfen zu Mehrheiten bei Umweltfragen, als dass sie bei der FDP eine Minderheit ohne jede Mitsprachemöglichkeit​ bilden.

Problemati​sch ist natürlich, wenn Grünliberale für sowohl ökonomisch, als auch ökologisch unsinnige Strassenbauten, wie etwa die BTS, sind. Dann werden sie eher zu einer Belastung für grüne Anliegen.
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Vor 23 Tagen Kommentar zu
Ökologische Steuerreform statt Gaskraftwerke!
Lieber Herr Wirth

Die Steuerumgehung, wie sie sie thematisieren, ist ein Problem für jede Steuer. Es ist Sache der Ausführungsgesetzgebu​ng, die Steuerumgehung sinnvoll und möglichst unbürokratisch zu beschränken. So könnte man einfach im kleinen Grenzverkehr die Rückerstattung ausländischer Mehrwehrsteuer abschaffen. Beim Warenimport ab einer Freigrenze von Fr. 100 kann dafür eine Steuer auf grauer Energie erhoben werden. Da die Leute eh schon am Zoll anhalten, lässt sich gleich noch, je nach Fahrzeugtyp eine pauschale Energiesteuer für die Einkaufsfahrt draufschlagen.

Wic​htig ist doch vor allem, dass die Konsumenten für Energie nicht mehr nur lächerliche Preise bezahlen. Bei den heutigen Preisen für Benzin und Strom lohnt sich ja kaum der Hirnstrom, um über das Energiesparen nachzudenken.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Grüne: die Partei für ... ?
Lieber Herr Steffen

Da hab ich offenbar voll die SVP-Eiterbeule getroffen. Danke für Ihre Rückmeldung.

Übrig​ens: Nationalen Egoismus halte ich für berechtigt. Es gilt halt immer die Balance zu finden zwischen Offenheit und Abgrenzung. Was nicht immer einfach ist: Dank der Offenheit geht es uns wirtschaftlich gut, aber durch die Offenheit gelangen natürlich auch Menschen ins Land, die auch an diesem Wohlstand teilhaben möchten. Und die Mittel, die dabei verwendet werden können ganz schön nerven. Extrembeispiel sind die Kriminaltouristen.
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Alexander Breivik: Täter oder Opfer?
Ich bin gegen Verbote. Die lassen sich auch nicht durchsetzen. Daher befürworte ich den Vorschlag von Prof. Manfred Spitzer: Eine Lenkungsabgabe. Damit wird Gewaltdarstellung, dazu gehört, wie Sie richtig erkannt haben, auch die Prozessberichterstatt​ung zu Alexander Breivik, weniger attraktiv für die Medien und die öffentliche Hand erhält einen kleinen Ersatz an den angerichteten Schaden.
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April 2012 Kommentar zu
Acht Sponsoren können die FDP kaufen
Herr Gassmann, wenn ein Herr Spuhler oder Noser wenig Steuern zahlen, so hat hiergegen niemand etwas einzuwenden. Ihnen soll möglichst viel in der Tasche bleiben, denn sie werden es wieder sinnvoll investieren. Wenn aber mit billigem Geld Milliarden verzockt werden, riesen Boni anfallen, auf diesen Boni nur wenig Steuern anfallen und wir am Schluss mit Steuergeldern die Zeche für die Zockerei zahlen sollen. Dann ist das Abzockerei. Und: Wenn Politiker von diesen Banken Geld entgegennehmen ohne das wir es wissen, dann nenne ich das Schmiergelder. Und diese wirken sehr wohl. Stichworte: Unternehmenssteuerref​orm II, Bankkundenschutz, Eigenkapitalvorschrif​ten.

Herr Steffen, der Beitrag der hohen Einkommen an die AHV/IV ist mir wohl bewusst. Für dieses Geld erhalten die Personen mit hohem Einkommen einen realen Gegenwert, nämlich stabile Verhältnisse und sozialen Frieden. Dies erlaubt es erst, seinen sozialen Status als Gutverdienender und Vermögender auch wirklich zu geniessen. Wer will schon eingemauert sein, wie ein Vermögender in Südamerika oder Korruption und organisiertem Verbrechen ausgesetzt sein, wie in vielen Ländern?
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April 2012 Kommentar zu
Acht Sponsoren können die FDP kaufen
Herr Pfister hat recht. Die Parteispenden an die bürgerlichen Parteien sind ein grosses Problem. Beispiel: Wenn ich mit FDP-Politikern rede, dann sind wir uns einig, dass es ein grosses Problem ist, dass sich für die unteren Einkommen arbeiten nicht lohnt, weil die Grenzsteuern enorm hoch sind. Dabei wäre das ein Kernthema der FDP: Leistung sollte sich lohnen. Passieren tut nichts. Dafür werden die Steuern für Abzocker gesenkt oder die FDP wehrt sich gegen Erbschaftssteuern und Steuergerechtigkeit. Dies alles ist leistungsfeindlich. Die Zeche bezahlt der untere Mittelstand, die tragende Säule einer liberalen Gesellschaft.

Mag sein, dass die FDP auch ohne die Schmiergelder von Grossspendern diese leistungsverhindernde​ Politik betreiben würde. Vielleicht würde sie aber ohne diese zurück finden zu ihrer staatstragenden Rolle von früher.
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März 2012 Kommentar zu
Zersiedelung nicht weiter fördern
Sehr geehrter Herr Nabulon

Was zu billig zur Verfügung gestellt wird, wird übermässig genutzt. Dadurch entstehen die Staus. Die Stauzeit ist dann der Preis, der bezahlt wird. In Ballungsräumen können Sie daher gar nie genug Strassen bauen, um nicht Staus zu erzeugen. Für die bei uns geplante Bodensee Todesstrecke (BTS) hat es nicht genügend Verkehr. Sie bringt einfach ein paar Thurgauer etwas schneller auf die A1. Der Zeitgewinn wird dann durch längeren Stau um Winterthur wieder zurückbezahlt.
Aus Einsicht in diese einfachen ökonomischen Regeln, bin ich grundsätzlich gegen neue Strassen und für zeitabhängige Strassenbenutzungsgeb​ühren. Mit einem solchen System könnte man gleich auch die Raser mit Bussen bedienen, die meinen, man müsse sich nicht an Verkehrsregeln halten.
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März 2012 Kommentar zu
Zersiedelung nicht weiter fördern
Herr Nabulon, entschuldigang, das mit dem Vertipper tut mir leid.

Zur Strassenbauerei für die Nichtthurgauer: es geht um einen möglichen Zeitgewinn zwischen Amriswil und Winterthur von unter 10 Minuten. Der Preis ist nebst Landschaft eine nicht Richtungsgetrennte Schnellstrasse, also eine eigentliche Todesstrecke wie die N4 oder die T13 früher. Dazu kommen viele Tunnels, die auch Unfallgefährlich sind. Selbst geschenkt wünscht keiner, der je ein Unfallopfer gesehen hat, eine solche Todesfalle.
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März 2012 Kommentar zu
Zersiedelung nicht weiter fördern
Herr Nebulon

Die Antwort ist einfach, heute muss jemand, der in St. Gallen wohnt, eine Stelle in Bern annehmen. Sobald die BTS gebaut ist, wird sich wegen des Mehrverkehrs die Stauzeit auf der Nordumfahrung Zürich soweit erhöhen, dass dies nicht mehr notwendig ist. Das mit St.Gallen gilt aber nur für Porschefahrer, die es sich leisten können, die diversen Verkehrsbussen wegen Geschwindigkeitsübers​chreitung zu bezahlen. Alles klar?
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März 2012 Kommentar zu
Sparen aber richtig
Da haben Sie Recht Herr Selk, wir Grünen haben gute Gründe für das was wir tun. Ihr Unterbewusstsein hat Sie da richtig beraten und Sie deshalb den Verschreiber «die Gründen» machen lassen.
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