Hans Peter Stoffel Parteifrei
Krankenkassen - Quo Vadis?
Mit der Wahl von Alain Berset (SP) in den Bundesrat, dem ihm zugeteilten Departement des Inneren, hat nun wieder dieselbe Partei das Sagen, wenn es um unsere Sozialversicherungen geht, die damals
Mit der Wahl von Alain Berset (SP) in den Bundesrat, dem ihm zugeteilten Departement des Inneren, hat nun wieder dieselbe Partei das Sagen, wenn es um unsere Sozialversicherungen geht, die damals
Tabaksteuer auf E-Zigaretten?
Kürzlich hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass auf E-Zigaretten, resp. dessen Liquid, die Tabaksteuer zu erheben sei. Die Begründung ist fadenscheinig. Das Dampfen von E-Zigarette
Kürzlich hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden, dass auf E-Zigaretten, resp. dessen Liquid, die Tabaksteuer zu erheben sei. Die Begründung ist fadenscheinig. Das Dampfen von E-Zigarette
Seite 1 von 1
Meine politischen Ämter und Engagements
Meine neusten Kommentare
Vor 17 Tagen Kommentar zu
Die "Medizinische Apotheke" bringt uns mehr als Managed Care
Ihren Artikel, Herr Jorns, kann ich - mindestens für den ersten Abschnitt - voll und ganz unterschreiben.
Nicht nur, dass Hausärzte sich oft überschätzen und damit einen Patienten zu Tode therapieren, statt ihn schleunigst an einen Facharzt zu überweisen, kommen bekanntlicherweise zwei Konsultationen teurer zu stehen als eine und zudem wird der zugewiesene Facharzt die höhere Konsiliartaxe in Rechnung stellen.
Managed Care kennen wir schon seit bald 20 Jahren. Es ist ein Flop und dient höchstens profiliersüchtigen Politikern, zu IHREM Ziel zu kommen.
Die "Medizinische Apotheke" bringt uns mehr als Managed Care
Ihren Artikel, Herr Jorns, kann ich - mindestens für den ersten Abschnitt - voll und ganz unterschreiben.
Nicht nur, dass Hausärzte sich oft überschätzen und damit einen Patienten zu Tode therapieren, statt ihn schleunigst an einen Facharzt zu überweisen, kommen bekanntlicherweise zwei Konsultationen teurer zu stehen als eine und zudem wird der zugewiesene Facharzt die höhere Konsiliartaxe in Rechnung stellen.
Managed Care kennen wir schon seit bald 20 Jahren. Es ist ein Flop und dient höchstens profiliersüchtigen Politikern, zu IHREM Ziel zu kommen.

Vor 17 Tagen Kommentar zu
Managed Care: Zum Wohl der Patienten!
Ich denke, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, meinen Blog bei Vimentis bezüglich Krankenkassen in Erinnerung zu rufen.
Ihr findet Ihn unter:
http://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/krankenkassen---quo-vadis/
Managed Care: Zum Wohl der Patienten!
Ich denke, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, meinen Blog bei Vimentis bezüglich Krankenkassen in Erinnerung zu rufen.
Ihr findet Ihn unter:
http://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/krankenkassen---quo-vadis/

Vor 17 Tagen Kommentar zu
Managed Care: Zum Wohl der Patienten!
Danke für diesen ausführlichen Artikel, damit kann ich mir Arbeit sparen, denn Sie schreiben genau das, was ich schreiben wollte.
Als Krankenversicherungsexperte a.D., in den 1990-er Jahren in führender Position und Mitglied des Ausschusses eines Krankenkassen-Kantonalverbandes, kann auch ich nur davor warnen, das Manadged Care im Juni anzunehmen.
Keinesfalls können damit Kosten eingespart werden. Ganz im Gegenteil, es werden höhere Kosten entstehen.
Das dürfte logisch sein. Zwei Arztkonsultationen statt eine. Kommt dazu, dass eine Zuweisung als Konsilium verrechnet wird, das zudem teurer ist, als eine Konsultation.
Hier wird uns wieder einmal Sand in die Augen gestreut und ein X für ein U vorgemacht.
Dass selbsternannte "Fachleute", sprich Politiker, uns veralbern, entspricht der gängigen Praxis dieser "Volksvertreter".
Wer denken kann, der lege ein NEIN in die Urne!
Managed Care: Zum Wohl der Patienten!
Danke für diesen ausführlichen Artikel, damit kann ich mir Arbeit sparen, denn Sie schreiben genau das, was ich schreiben wollte.
Als Krankenversicherungsexperte a.D., in den 1990-er Jahren in führender Position und Mitglied des Ausschusses eines Krankenkassen-Kantonalverbandes, kann auch ich nur davor warnen, das Manadged Care im Juni anzunehmen.
Keinesfalls können damit Kosten eingespart werden. Ganz im Gegenteil, es werden höhere Kosten entstehen.
Das dürfte logisch sein. Zwei Arztkonsultationen statt eine. Kommt dazu, dass eine Zuweisung als Konsilium verrechnet wird, das zudem teurer ist, als eine Konsultation.
Hier wird uns wieder einmal Sand in die Augen gestreut und ein X für ein U vorgemacht.
Dass selbsternannte "Fachleute", sprich Politiker, uns veralbern, entspricht der gängigen Praxis dieser "Volksvertreter".
Wer denken kann, der lege ein NEIN in die Urne!

März 2012 Kommentar zu
Krankenkassen - Quo Vadis?
Ihr Vorschlag, Herr Steiner, ist eines der "A"'s. Bis allerdings das letzte der "O"'s erreicht ist, gibt es noch sehr viele Zwischenlösungen.
Ich erinnere mich, als ich vor 20 Jahren dem leitenden Ausschuss eines Kantonalen Krankenkassenverbandes angehörte. Damals hat man die Spitalplanung in der Vordergrund gestellt, dies, weil die bestehenden Spitäler ganz einfach nicht ausgelastet waren, die Infrastrukturkosten allerdings weiter bestanden - die nicht zu knapp.
Geschehen ist in all dieser Zeit rein gar nichts. Im Gegenteil - kleine Regionalspitäler wurde gar ausgebaut, Teure Computertomografen rein gestellt, die nun kräftig genutzt werden. Kostet ja nichts.
Die Spitalplanung ist je länger je mehr vordringlich. Es darf nicht sein, dass auf Grund der Bequemlichkeit der Bevölkerung (Darüber gab es Abstimmungen) schlecht belegte Spitäler weiter aufrecht erhalten werden.
Möglich, dass hier die neu eingeführte Fallpauschale nun doch endlich dazu führt, dass etliche Spitäler geschlossen werden MÜSSEN. Bis jetzt konnte man die Bettenbelegung nach Gusto der Spitalärzte orientieren - man hielt einen Patienten ganz einfach länger als notwendig im Spirtal.
Mit der Fallpauschale dürfte diesbezüglich das AUS programmiert sein.
Was tun mit diesen Kleinspitälern, die plötzlich geschlossen werden? Richtig - der Mensch wird immer älter, aber nicht gesünder. Man kann solche Einrichtungen zu Alters- und Pflegeheimen umfunktionieren.
Dazu eine Bemerkung:
Unter dem alten KUVG galt: Akkutspitalaufenthalt längstens 700 Tage innerhalb 900 Tagen. Heute gilt dies nicht mehr - man therapiert bis zum Umfallen - im Akkutspital! Und da ist der Hebel an zu setzen (auch wenn es nur einen Teil der Möglichkeiten zur Kostensenkung widerspiegelt).
Krankenkassen - Quo Vadis?
Ihr Vorschlag, Herr Steiner, ist eines der "A"'s. Bis allerdings das letzte der "O"'s erreicht ist, gibt es noch sehr viele Zwischenlösungen.
Ich erinnere mich, als ich vor 20 Jahren dem leitenden Ausschuss eines Kantonalen Krankenkassenverbandes angehörte. Damals hat man die Spitalplanung in der Vordergrund gestellt, dies, weil die bestehenden Spitäler ganz einfach nicht ausgelastet waren, die Infrastrukturkosten allerdings weiter bestanden - die nicht zu knapp.
Geschehen ist in all dieser Zeit rein gar nichts. Im Gegenteil - kleine Regionalspitäler wurde gar ausgebaut, Teure Computertomografen rein gestellt, die nun kräftig genutzt werden. Kostet ja nichts.
Die Spitalplanung ist je länger je mehr vordringlich. Es darf nicht sein, dass auf Grund der Bequemlichkeit der Bevölkerung (Darüber gab es Abstimmungen) schlecht belegte Spitäler weiter aufrecht erhalten werden.
Möglich, dass hier die neu eingeführte Fallpauschale nun doch endlich dazu führt, dass etliche Spitäler geschlossen werden MÜSSEN. Bis jetzt konnte man die Bettenbelegung nach Gusto der Spitalärzte orientieren - man hielt einen Patienten ganz einfach länger als notwendig im Spirtal.
Mit der Fallpauschale dürfte diesbezüglich das AUS programmiert sein.
Was tun mit diesen Kleinspitälern, die plötzlich geschlossen werden? Richtig - der Mensch wird immer älter, aber nicht gesünder. Man kann solche Einrichtungen zu Alters- und Pflegeheimen umfunktionieren.
Dazu eine Bemerkung:
Unter dem alten KUVG galt: Akkutspitalaufenthalt längstens 700 Tage innerhalb 900 Tagen. Heute gilt dies nicht mehr - man therapiert bis zum Umfallen - im Akkutspital! Und da ist der Hebel an zu setzen (auch wenn es nur einen Teil der Möglichkeiten zur Kostensenkung widerspiegelt).

Februar 2012 Kommentar zu
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Frau Barbara Schmid-Federer:
Vielleicht interessiert Sie mein Blog zum Thema Prävention:
http://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/praevention--praevention/
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Frau Barbara Schmid-Federer:
Vielleicht interessiert Sie mein Blog zum Thema Prävention:
http://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/praevention--praevention/

Februar 2012 Kommentar zu
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Richtig, Herr Habegger.
Das Problem ist allerdings, dass Meinungen wie die Ihre durch die Unwissenden - und davon gibt es leider viele - müde belächelt werden.
Vielleicht interessiert Sie ja mein Blog:
http://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/krankenkassen---quo-vadis/
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Richtig, Herr Habegger.
Das Problem ist allerdings, dass Meinungen wie die Ihre durch die Unwissenden - und davon gibt es leider viele - müde belächelt werden.
Vielleicht interessiert Sie ja mein Blog:
http://www.vimentis.ch/dialog/readarticle/krankenkassen---quo-vadis/

Februar 2012 Kommentar zu
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Das ist fast so, wie Sie sagen, Frau Schmid-Federer. Wegen Schnupfen oder gar Grippe braucht es nicht den Spezialisten. Andererseits - auch der Spezialist kann für eine solche Bagatellerkrankung nur den TARMED (Ärztetarif) mit den für diese Behandlungen gültigen Tarifpositionen anwenden. Somit Hans wie Heiri.
Hoffen darf man allerdings immer, nur gibt es völlig andere Ansatzpunkte als gerade der Zwang zu Manadged-Care, um die Kosten in den Griff zu bekommen. Und mit Prävention verhindern sie nicht einen einzigen Schnupfen, Husten, Grippe.
Ich sehe schon, dass ich meinen Blog "Krankenkassen - Quo Vadis, den ich bereits gelöscht habe, wieder einstellen muss, denn darin zeige ich auf, wie man die Kosten senken könnte.
Kosten sparen durch gezielte Prävention
Das ist fast so, wie Sie sagen, Frau Schmid-Federer. Wegen Schnupfen oder gar Grippe braucht es nicht den Spezialisten. Andererseits - auch der Spezialist kann für eine solche Bagatellerkrankung nur den TARMED (Ärztetarif) mit den für diese Behandlungen gültigen Tarifpositionen anwenden. Somit Hans wie Heiri.
Hoffen darf man allerdings immer, nur gibt es völlig andere Ansatzpunkte als gerade der Zwang zu Manadged-Care, um die Kosten in den Griff zu bekommen. Und mit Prävention verhindern sie nicht einen einzigen Schnupfen, Husten, Grippe.
Ich sehe schon, dass ich meinen Blog "Krankenkassen - Quo Vadis, den ich bereits gelöscht habe, wieder einstellen muss, denn darin zeige ich auf, wie man die Kosten senken könnte.

Februar 2012 Kommentar zu
Nein zur Ferieninitiative: Mehr Ferien = weniger Jobs
Nicht zwingend.
Doch, wenn wir ehrlich sind, so darf ein guter Teil der weltweiten Arbeitslosigkeit den ach so hoch gelobten Computern zugeschrieben werden. Die arbeiten erstens billiger als ein Mensch und zweitens 24 Std. am Tag, 365 Tage im Jahr - ohne Anspruch auf Ferien ;-)
Nein, den Fortschritt soll man nicht aufhalten und die Maschinen und Computer haben uns auch viel gutes gebracht.
Doch lassen Sie mir das bischen Sarkasmus zu.
Und was meinen damaligen Chef betrifft: Er war nun mal ein absoluter Gegner von Computern und konnte (oder wollte?) nicht verstehen, dass ich Routinearbeit durch diese Blechkollegen erledigen wollte.
Eines allerdings ist falsch:
Ihre Berechnung bezüglich Bekämpfung der Ineffizienz. Wo es Menschen gibt, wird es immer Ineffizienz geben, es sei denn, Sie spielen sich als Sklaventreiber mit der Peitsche auf.
Nein zur Ferieninitiative: Mehr Ferien = weniger Jobs
Nicht zwingend.
Doch, wenn wir ehrlich sind, so darf ein guter Teil der weltweiten Arbeitslosigkeit den ach so hoch gelobten Computern zugeschrieben werden. Die arbeiten erstens billiger als ein Mensch und zweitens 24 Std. am Tag, 365 Tage im Jahr - ohne Anspruch auf Ferien ;-)
Nein, den Fortschritt soll man nicht aufhalten und die Maschinen und Computer haben uns auch viel gutes gebracht.
Doch lassen Sie mir das bischen Sarkasmus zu.
Und was meinen damaligen Chef betrifft: Er war nun mal ein absoluter Gegner von Computern und konnte (oder wollte?) nicht verstehen, dass ich Routinearbeit durch diese Blechkollegen erledigen wollte.
Eines allerdings ist falsch:
Ihre Berechnung bezüglich Bekämpfung der Ineffizienz. Wo es Menschen gibt, wird es immer Ineffizienz geben, es sei denn, Sie spielen sich als Sklaventreiber mit der Peitsche auf.

Februar 2012 Kommentar zu
Nein zur Ferieninitiative: Mehr Ferien = weniger Jobs
Zum technischen Fortschritt und mehr Ferien und Freizeit hier einWitz, den man sich ende der 70-er-Jahre, als im Graphischen Gewerbe der Ruf nach der 36-Std.-Woche kam:
Direktor zu den Angestellten:
"Leute, in Zukunft arbeiten wir nur noch am Mittwoch."
Aus der hinteren Reihe der Angestellten:
"An welchem Mittwoch im Monat, Herr Direktor?"
Ein Quäntchen Wahrheit. Man darf sich selbst Gedanken darüber machen.
Nein zur Ferieninitiative: Mehr Ferien = weniger Jobs
Zum technischen Fortschritt und mehr Ferien und Freizeit hier einWitz, den man sich ende der 70-er-Jahre, als im Graphischen Gewerbe der Ruf nach der 36-Std.-Woche kam:
Direktor zu den Angestellten:
"Leute, in Zukunft arbeiten wir nur noch am Mittwoch."
Aus der hinteren Reihe der Angestellten:
"An welchem Mittwoch im Monat, Herr Direktor?"
Ein Quäntchen Wahrheit. Man darf sich selbst Gedanken darüber machen.

