Harald Jenk SP , Grossrat BE
Wählerumfrage
Gemäss dem neuesten Wahlbarometer würden zur Zeit über 20 Prozent der Wählenden SP wählen, während SVP, CVP und FDP Stimmen verlieren. Unverständlich ist die Entwicklung nicht, denn die bürgerlichen
Gemäss dem neuesten Wahlbarometer würden zur Zeit über 20 Prozent der Wählenden SP wählen, während SVP, CVP und FDP Stimmen verlieren. Unverständlich ist die Entwicklung nicht, denn die bürgerlichen
Es ist Zeit für eine öffentliche Krankenkasse
Es ist Herbst und damit bald Zeit für das alljährliche Ritual des Krankenkassenwechsels. Die Kosten dieser Kassenwechsel sind sicher immens und führen auch immer wieder zu Problemen bei der
Es ist Herbst und damit bald Zeit für das alljährliche Ritual des Krankenkassenwechsels. Die Kosten dieser Kassenwechsel sind sicher immens und führen auch immer wieder zu Problemen bei der
Müssen Polizisten den Schweizer Pass haben?
Heute diskutierten wir im Grossen Rat zwei Vorstösse, welche verlangten, dass nur Schweizer Bürgerinnen und Bürger im Kanton Bern Polizisten werden dürfen. Das aktuell gültige Gesetz sieht übrigens
Heute diskutierten wir im Grossen Rat zwei Vorstösse, welche verlangten, dass nur Schweizer Bürgerinnen und Bürger im Kanton Bern Polizisten werden dürfen. Das aktuell gültige Gesetz sieht übrigens
Stopp dem Mauerbau
Am 13. August war es 50 Jahre her, dass die DDR begonnen hatte, die berüchtigte Mauer zu bauen, welche die Bevölkerung daran hindern sollte, in den Westen zu fliehen. Am selben Wochenende fuhr ich
Am 13. August war es 50 Jahre her, dass die DDR begonnen hatte, die berüchtigte Mauer zu bauen, welche die Bevölkerung daran hindern sollte, in den Westen zu fliehen. Am selben Wochenende fuhr ich
Atomenergie ist immer mit einem untragbaren Restrisiko verbu
Überraschend hat die BKW vor den Sommerferien mitgeteilt, dass das AKW Mühleberg 5 Wochen früher als vorgesehen abgeschaltet wird, um Massnahmen für die Sicherstellung der Kühlwasserversorgung
Überraschend hat die BKW vor den Sommerferien mitgeteilt, dass das AKW Mühleberg 5 Wochen früher als vorgesehen abgeschaltet wird, um Massnahmen für die Sicherstellung der Kühlwasserversorgung
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Kandidaturen
| Wahlkreis: | Kanton Bern |
| Liste: | SP und Gewerkschaften (Männer) SP |
| Listenplatz: | 17 |
| Bisheriger Sitz: | Nein |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Nicht gewählt |
Dafür setze ich mich ein
Ich mag: auf dem Velo den Kanton erkunden,auf dem Quartiermärit einkaufen, die Energie
vom Hausdach beziehen, mit Kindern auf
autofreien Strassen spielen, Kaffee aus fairem
Handel trinken, die Krimis von Nicole Bachmann
lesen. Ich mag nicht: keine Zeit zum
Zeitunglesen haben.
Meine politischen Ämter und Engagements
| 1994 | - | 2002 | Grosser Gemeinderat Köniz |
| 2001 | - | Grossrat | |
| 1992 | - | Vorstand Pro Velo |
Hobbies / Interessen
Familie, Lesen, Velofahren, Segeln, Reisen, TheaterMeine neusten Kommentare
September 2011 Kommentar zu
Atomenergie ist immer mit einem untragbaren Restrisiko verbu
Sehr geehrter Herr Jorns
Das heutige Unglück in der französischen Atomanlage Marcoule zeigt, dass nicht die Gegner der Atomenergie ideologisch blind sind, sondern deren Befürworter, die wider bessseren Wissens immer noch behaupten die Atomenergie sei sicher.
Atomenergie ist immer mit einem untragbaren Restrisiko verbu
Sehr geehrter Herr Jorns
Das heutige Unglück in der französischen Atomanlage Marcoule zeigt, dass nicht die Gegner der Atomenergie ideologisch blind sind, sondern deren Befürworter, die wider bessseren Wissens immer noch behaupten die Atomenergie sei sicher.

September 2011 Kommentar zu
Wir können die Anzahl Organspenden mindestens verdoppeln!
Für mich wäre es äusserst motivierend, wenn die Geschäftemacherei der Chirugen und Pharmaindustrie im Zusammenhang mit den Organtransplantationen unterbunden würde.
Wir können die Anzahl Organspenden mindestens verdoppeln!
Für mich wäre es äusserst motivierend, wenn die Geschäftemacherei der Chirugen und Pharmaindustrie im Zusammenhang mit den Organtransplantationen unterbunden würde.

September 2011 Kommentar zu
Mittlefristig JA zur Kernkraft
Die Atomtechnologie ist und bleibt zu gefährlich. Bei jeder Technologie gibt es ein Restrisiko. Das Unglück in Japan zeigt, dass die Folgen eines Super-Gaus für die Schweiz untragbar sind.
Mittlefristig JA zur Kernkraft
Die Atomtechnologie ist und bleibt zu gefährlich. Bei jeder Technologie gibt es ein Restrisiko. Das Unglück in Japan zeigt, dass die Folgen eines Super-Gaus für die Schweiz untragbar sind.

September 2011 Kommentar zu
SVP & CVP gegen die Randregionen
Die Nationalbank hat ja mittlerweile die Anbindung des Schweizer Franken an den Euro beschlossen mit ungewissen Auswirkungen. Anstatt die Schweizer Arbeitsplätze auch in Zukunft unüberlegt dem Währungsrisiko auszusetzen, sollte man jetzt endlich wieder vorbehaltlos den Beitritt zum Euro und zur EU prüfen.
SVP & CVP gegen die Randregionen
Die Nationalbank hat ja mittlerweile die Anbindung des Schweizer Franken an den Euro beschlossen mit ungewissen Auswirkungen. Anstatt die Schweizer Arbeitsplätze auch in Zukunft unüberlegt dem Währungsrisiko auszusetzen, sollte man jetzt endlich wieder vorbehaltlos den Beitritt zum Euro und zur EU prüfen.

August 2011 Kommentar zu
Stopp dem Mauerbau
Meiner Meinung nacht ist auch sprachlogisch klar, dass ich mich auf das Wochenende vom 13. August 2011 beziehe.
Stopp dem Mauerbau
Meiner Meinung nacht ist auch sprachlogisch klar, dass ich mich auf das Wochenende vom 13. August 2011 beziehe.

August 2011 Kommentar zu
Abstimmung über Motorfahrzeugsteuer muss wiederholt werden.
Sehr geehrte Frau Wulkow
Ich verstehe ihre Frage nicht? Welchen Sinneswandel meinen Sie?
Abstimmung über Motorfahrzeugsteuer muss wiederholt werden.
Sehr geehrte Frau Wulkow
Ich verstehe ihre Frage nicht? Welchen Sinneswandel meinen Sie?

August 2011 Kommentar zu
Liberale Rezepte für einen starken Wirtschaftsstandort
Die Schweiz ist nicht Opfer ihres Erfolges, sondern des Abseitsstehens von der EU. Die Volkswirtschaft als Ganzes mag mit der angetönten liberalen Rezepten vielleicht über die Runden bis zur nächsten Aufwertung über die Runden kommen, damit ist all den durch den teueren Franken vom Konkurs bedrohten Firmen und ihren Angestellten aber nicht geholfen. Die Zinskosten beim Franken waren in der Vergangenheit zwar niedriger als beim Euro, dass hat aber dazu geführt, dass sich die Häuserpreise übermässig gestiegen sind und Firmen unsinnig viel Fremdkapital aufgenommen haben um Übernahmen zu finanzieren.
Liberale Rezepte für einen starken Wirtschaftsstandort
Die Schweiz ist nicht Opfer ihres Erfolges, sondern des Abseitsstehens von der EU. Die Volkswirtschaft als Ganzes mag mit der angetönten liberalen Rezepten vielleicht über die Runden bis zur nächsten Aufwertung über die Runden kommen, damit ist all den durch den teueren Franken vom Konkurs bedrohten Firmen und ihren Angestellten aber nicht geholfen. Die Zinskosten beim Franken waren in der Vergangenheit zwar niedriger als beim Euro, dass hat aber dazu geführt, dass sich die Häuserpreise übermässig gestiegen sind und Firmen unsinnig viel Fremdkapital aufgenommen haben um Übernahmen zu finanzieren.

März 2011 Kommentar zu
Wir haben genug Gebührenterror! Petition Gebührenmonster.ch
Wenn man dem Schweier Fernsehen einen Vorwurf machen kann, dann den, dass es gegenüber den Mächtigen im Land in Politik und Wirtschaft viel zu brav ist. Da schauen die Journalisten von ZDF und ARD genauer hin, kommentieren und lassen sich nicht mit der erstbesten Antwort abspeisen.
Wer aber die Gebühren für Fernsehen und Radio senken will, überlässt die Schweizer einfach den ausländischen Fernsehkanälen. Diese können den Schweizer Werbemarkt problemlos mitbeliefern. Ohne Gebühren gibt es kein Schweizer Fernsehen!
Wir haben genug Gebührenterror! Petition Gebührenmonster.ch
Wenn man dem Schweier Fernsehen einen Vorwurf machen kann, dann den, dass es gegenüber den Mächtigen im Land in Politik und Wirtschaft viel zu brav ist. Da schauen die Journalisten von ZDF und ARD genauer hin, kommentieren und lassen sich nicht mit der erstbesten Antwort abspeisen.
Wer aber die Gebühren für Fernsehen und Radio senken will, überlässt die Schweizer einfach den ausländischen Fernsehkanälen. Diese können den Schweizer Werbemarkt problemlos mitbeliefern. Ohne Gebühren gibt es kein Schweizer Fernsehen!

