Heinz Kremsner SP

Heinz Kremsner
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Beruf: Kontakt: Heinz.Kremsner@gmx.ch
Jahrgang: 1954


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SVP will Gauner belohnen - Busse der Credit Suisse
SVP will Gau­ner be­loh­nen - Busse der Cre­dit Suisse
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Dafür setze ich mich ein

Vieles



Das habe ich erreicht

Vieeeeeeeeeel. Bin stolz darauf.
Habe Mutter Helvetia besucht. Hier ist sie mit mir http://jamessbbond.magix.net/public/Photo/mein_Bild_qhdr.jpg
Sie sagte mir: wählt SP.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Kontakt: Heinz.Kremsner@gmx.ch Ich und Mutter Helvetia http://jamessbbond.magix.net/public/Photo/mein_Bild_qhdr.jpg



Meine neusten Kommentare

Vor 8 Stunden Kommentar zu
Einheitskasse
Ach Herr Limaa: sie sollten weniger auf Verschwörungsseiten verweilen - dort finden sie solchen Stuss.
Kurz gesagt - was sie sagen stimmt einfach nicht. Ich hab aber jetzt nicht die Zeit sie zu belehren.
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Vor 8 Stunden Kommentar zu
Einheitskasse
Eine Einheitskasse funktioniert problemlos. Einfach ins Ausland gucken. z.B. Dänemark.
In der Einheitskasse sind alle BürgerInnen des Königreichs, alle ins Land kommenden Flüchtlinge oder vorübergehend hier Wohnenden anderer EU-Staaten automatisch versichert - ohne Rücksicht auf die Dicke ihrer Brieftasche. Das Gesundheitswesen ist Teil des staatlichen sozialen Sicherungssystems, das alle skandinavischen Länder prägt und dessen Grundlagen in den 1930er Jahren von den SozialdemokratInnen gelegt worden waren.

Dänemark hat seit !!!! 1870 !!!! Krankenkassen, zuerst genossenschaftlich, dann verstaatlicht (etwa ab 1930 ).
Seit 1973 gibt es nur noch die Einzelkrankenkassen von der Einheitskasse Sygesikring

Die Schweizer wie meist allem hintendrein eine Krankenkasse gibt es erst seit 1912 !!! (gleichzeitig wurde die Unfall eingeführt). 1912 wurde darüber abgestimmt und angenommen. Die Firmen/Unternehmen haben dagegen gewettert das sei der Untergang der Schweiz .- Solch dumme Argumente hören wir auch heute - z.B. 6 Wochen Ferien sei der Untergang.

sieh hier - wer dänisch kann --- https://www.sundhed.d​k/
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Vor 9 Stunden Kommentar zu
Einheitskasse
@Limaa: Ist alles oben widerlegt.
Ich empfehle einen Kurs "richtig lesen. Wie lese ich richtig und nicht falsch ?" siehe Migros-Klubschule

Ihre Aussagen entbehren wie immer jeder Realität. Sie sollten sich bei der Weltwoche als Kolumnist melden.

Nur eine ihrer Aussagen herausgegriffen:
.... ES GIBT IN GANZ EUROPA KEINE EINHEITSKRANKENKASSE.​​ ......

Ja so än Saich. Eben nicht.
Beispiel Dänemark: 98% der Däninnen und Dänen sind in der staatlichen Krankenkasse versichert, die Gesundheitskosten sind geringer als in der Schweiz und trotzdem stimmt die Qualität.

Beispiel​ Schweden : Auch Schweden setzt bereits seit längerem auf die Staatskrankenkasse.
​Sie heisst dort Versicherungskasse und verwaltet auch Auszahlungen, die in der Schweiz von der Alters- und Hinterlassenenversich​erung (AHV) übernommen werden.

Beispiel Österreich : In Österreich gehört die Krankenversicherung zusammen mit Unfall- und Rentenversicherung zur Sozialversicherung. Darin sind fast alle (etwa 98 %) Personen versichert.

Beispi​el Frankreich: In Frankreich gibt es mehrere Krankenversicherungs-​Systeme. Etwa 80% !!! der Bevölkerung sind in der staatlichen Nationalen Krankenkasse für Arbeitnehmende versichert und unterstehen damit dem "régime général d'assurance maladie des travailleurs salariés" (RGAMTS).
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Vor 15 Stunden Kommentar zu
Einheitskasse
Genauer:
es gibt 67 Krankenkassen. Speziell ist:
8 davon bieten nur Taggeldversicherung an (Art. 68 Abs. 2 KVG) die anderen alles gemäss KVG .
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Vor 15 Stunden Kommentar zu
Einheitskasse
Da bin ich genau gleicher Meinung wie Sie Frau Baumann.
JA zur Einheitskasse Grundversicherung.
E​s geht um ein Einheitsprodukt. Alle 67 Krankenkassen
es sind 67 siehe hier http://www.bag.admin.​ch/themen/krankenvers​icherung/00295/11274/​index.html?lang=de&do​wnload=NHzLpZeg7t,lnp​6I0NTU042l2Z6ln1acy4Z​n4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCL​e357g2ym162epYbg2c_Jj​KbNoKSn6A--
verkaufen dasselbe. Es gibt keinen Wettbewerb.
Aber einen Pseudowettbewerb. Jede Kasse versucht mit Werbung Leute anzuziehen die keine Kosten verursachen.

35 KK sind als Aktiengesellschaft AG organisiert.
Grob gerechnet sind das mindestens 200 (teuer) bezahlte Verwaltungsräte .

Die Aufwände aller KK im Jahre 2012 (2013 liegt nicht vor) sind wie folgt
die Zahlen sind in Millionen !
der Personalaufwand ist 1 Milliarde 42 Millionen ...

Personalaufwan​d 1'042'012'800
Provisionen ans eig. Personal 7'204'020
Diverser Betriebsaufwand 78'160'516
Werbeaufw​and 55'584'875
Provision​en 24'388'845
Abschreib​ungen 34'525'272

Also alle KK hatten im Jahre über 1 Milliarde Personalkosten, für Werbung 55 Millionen !!!
siehe da Gesamtrechnung Seite 203
http://www.bag.a​dmin.ch/themen/kranke​nversicherung/00295/0​7338/index.html?lang=​de&download=NHzLpZeg7​t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1​acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6​gpJCLeX18gWym162epYbg​2c_JjKbNoKSn6A--

D​a kann einiges gespart werden.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
2015: Für die Feier des Kriegsendes vom 8. Mai 1945
Da betet ein Führer was vor und alle seine Anhänger beten ihm nach. Da stört nicht dass was Blocher verzällt völliger Stuss ist. Von Geschichte keine Ahnung einer Ahnung.

Tatsache ist: Nach der der Schlacht von Marignano haben Schweizer in Italien in folgenden Schlachten gekämpft:
---- Bicocca, Sesia, Pavia .
Dumm gelaufen. In allen Schlachten haben die Schweizer verloren.
Die Schlacht bei Pavia war ziemlich heftig. Die Schweizer haben auf Seiten des König Franz I.
Guillaume Gouffier de Bonnivet gekämpft . http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Schlacht_bei_​Pavia_(1525)

Diese​ 3 verlorenen Schlachten haben dann ab ca. 1525 zur Einsicht geführt keine grossen Schlachten im Ausland zu führen.
Einzelnes Söldnertum (Reisläufer) war aber weiterhin erlaubt - keine Neutralität also . NEIN !!!!! http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Reisläufer

MERKE: Die historische Wahrheit ist vielfältiger, als es uns bestimmte (einfältige) Kreise glauben lassen wollen. ich denke da an die SVP.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
2015: Für die Feier des Kriegsendes vom 8. Mai 1945
Ganz klar: eine Friedensfeier des Weltkriegsendes 1945 in Europa , den 8. Mai feiern Herr Wilder Willi äh Herr Wild.

Dieser Blocher war vor 50 Jahren als 24-jähriger als Sekretär des Komitees bei der 450-Jahr-Feier in Marignano dabei.
Aber er hat absolut nichts gelernt .
Er verzällt mal wieder totalen Stuss.
........ Marignano ist die Wurzel der Schweizer Neutralität und die wichtigste Schlacht der Schweiz........
Nein​ SOWAS EIN PLÖTZINN. Er kennt die Geschichte hinten und vorne nicht.
Auch nach Marignano haben Schweizer Truppen im Ausland gekämpft. Meistens als Söldner. Auch als Heer.
Im Jahre 1522 haben die Schweizer ein Heer aufgestellt und auf Seiten von französischen Truppen gegen ein Heer der Spanisch-kaiserlichen​ und päpstlichen Armee unter dem Befehl von Prospero Colonna gekämpft ---- und verloren ---- http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Schlacht_bei_​Bicocca

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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Trau, schau, wem...
Gut gesagt Herr Landolt.
Man kann sich schon fragen dieser Blocher , will er verbrannte Erde hinterlassen nach seinem Tod ? Nach mir die Sintflut. Ich unterstelle ihm mal diese Absicht.

Wer wie die SVP und dessen Führer Blocher die Rechsstaatlichkeit aushebeln will - sollte man sich durchaus überlegen so eine Partei zu verbieten.

Blocher und seine gekaufte Partei missachten die Rechsstaatlichkeit von der Umsetzung von Initiativen.
Es ist eben nicht so dass eine siegende Partei die Initiative umsetzt. NEIN. Die Rechtsstaatlichkeit verlangt dass alle sich daran beteiligen.
Dazu haben wir den Legiferierungsprozess​.
legiferieren - legiferieren = gesetzlich verankern, als Gesetz verabschieden zu lat. lex......
Die SVP missachtet dieses Rechtsstaatliche Instrument der Legiferierung.
Bei der Legiferierung sind die Legislative und die Exekutive beteiligt. Die Umsetzung geschieht durch Nationalrat und Ständerat in Zusammenarbeit mit dem Bundesrat.

Es ist eine ungeheuerlichkeit wenn die SVP und dessen Führer verlangt sie allein die SVP hätten das Recht eine Initiative umzusetzen. Quatsch. Die Umsetzung wieoben erwähnt es sind alle Parteien beteiligt. Die SVp hat kein Recht zu verlangen es müsse so umgesetzt werden wie sie das wollen . Eben nicht. Es sind alle Parteien daran beteiligt.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
From #gerigate to #patrikgate? No! To #almostallgate!
Kann dem zustimmen herr binder.
Das ganze ist eine moralische Frage. Mit seiner Entschuldigung hat er richtig gehandelt. Der Fall ist soweit erledigt . Er soll sein Amt weiterführen.

Der Fall zeigt dass starke Interessengruppen Geri Müller diskretieren und erledigen wollen
Fakt ist den Fall hat die Frau nicht den Medien selbst übergeben. Ein Medienberater Widgorewits hat von Ihr die Fakten und Foto usw erhalten mit der Bitte das nicht weiterzuleiten.
Dieser Widgorewits hat dann Medien kontaktiert, Schweizer Fernsehen, Weltwoche usw. Die Zeitung Schweiz am Sonntag hat dann den Fall veröffentlicht.
Die Person Widgorewits, Bollag und der Politiker Pfister sind in der Affäre drin. Alles erklärte Gegner von Müller.
Seltsam .
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