Heinz Kremsner SP

Heinz Kremsner
Heinz Kremsner SP
Wohnort:
Beruf: Kontakt: Heinz.Kremsner@gmx.ch
Jahrgang: 1954


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Millionäre der SVP beziehen IV
Der Bund hat Zah­len zum Ein­kom­men von IV-­Be­zü­ger ver­öf­fent­licht. Unter den Rent­nern be­fin­den sich Dut­zen­de, die jähr­lich ein
SVP will Gauner belohnen - Busse der Credit Suisse
SVP will Gau­ner be­loh­nen - Busse der Cre­dit Suisse
Gripen adieu - by by by - das wars
­Die Be­völ­ke­rung hat sich erst­mals in einer Ab­stim­mung über si­cher­heits­po­li­t​i­sche Fra­gen gegen die Armee ge­stellt
Dürfen Richter Personen an Pranger stellen ? Mittelalter ?
Be­kannt­lich gab es frü­her den Pran­ger. Da wur­den Leute "von Amtes we­gen" der All­ge­mein­heit zur Schau ge­stellt htt­p://­de.wi­ki­pe&​s
Kanton Bern - SVP will keine 75 Mill. sparen - Heuchelei ?
Im Kt Bern gibt es die be­son­dere Form der Fi­nan­zie­rung der Pfarrerlöhne aus all­ge­mei­nen Steu­er­gel­dern. Das heisst je­der/jede der/­die Steu­ern be­zahlt (egal ob Mus­lim; Mor­

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Dafür setze ich mich ein

Vieles



Das habe ich erreicht

Vieeeeeeeeeel. Bin stolz darauf.
Habe Mutter Helvetia besucht. Hier ist sie mit mir http://jamessbbond.magix.net/public/Photo/mein_Bild_qhdr.jpg
Sie sagte mir: wählt SP.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Kontakt: Heinz.Kremsner@gmx.ch Ich und Mutter Helvetia http://jamessbbond.magix.net/public/Photo/mein_Bild_qhdr.jpg



Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
SP - Von der Arbeiter-Partei zur Cüpli-Partei
Die Grafik soll das Bildungsniveau der Wähler wiedergeben. Die Grafik ist vom Politikwissenschafter​ Benjamin Schlegel
http://pwipdm.uzh.c​h/wordpress/?p=3356
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Steuererhöhung infolge nicht Integrierungswilligen​
Und wieder wurde die SVP-Gemeindepräsident​in Hagenbuch bei einer Lüge ertappt. Die Kosten die für die drei Kinder entstehen die in verschiedenen Schulheimen sind (von der Gemeinde eingewiesen) muss Hagenbuch nicht voll übernehmen nur teilweise. Gemäss Auskunft der Schulpflege Hagenbuch werden SchulKosten unter den 3 Gemeinden Hagenbuch, Elgg und Hofstetten geteilt http://www.hagenbuch.​zh.ch/xml_1/internet/​de/application/d578/d​624/d630/f674.cfm
Zitat: ....... Beteiligen müssen sich auch die umliegenden Gemeinden, weil die Heimplatzierungen der Kinder von der Oberstufenschulpflege​ angeordnet wurden, und da sind auch Elgg und Hofstetten mit dabei....
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Steuererhöhung infolge nicht Integrierungswilligen​
Um es nochmals klarzustellen:
- es sind 4 Kinder in Heimen.
-- 1 Kind wurde von der KESB eingewiesen.
-- 3 Kinder wurden von Hagenbuch selbst (Schulbehörde) in fremde aussenliegende Schulheime eingewiesen.
ES IST NUN EINE GLATTE LÜGE zu behaupten die KESB ruiniere die Gemeinde wie die Gemeindepräsidentin und andere SVPler behauptet haben. Es ging offensichtlich darum eine gezielte Schmutzkampagne im Auftrage der SVP gegen die KESB zu fahren.
Was die KESB betrifft zahlt der Kanton (plus die Sozialhilfe).
Die Gemeinde muss die Kosten für die Schulheime selbst übernehmen da dies die Gemeinde selbst veranlasste.

Dies sind aber keine Kosten wie erwähnt mit der Phantasiezahl 700'000.-/Jahr Unmöglich
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Steuererhöhung infolge nicht Integrierungswilligen​
Na die Lügenkampagne war geplant so. Die SVP Kt ZH hat da tatkräftig mitgeholfen dass die Lügen sich verbreiteten. Es gab auch mehrere Pressekonferenzen der SVP Kt ZH zum Fall wo gelogen wurde dass der Tisch sich biegt.
Die Zeitung Blick hat das Spiel mitgemacht und fleissig die Lügen verbreitet . Im Hinblick um möglichst viel Traffic und klicks auf die Webseite zu bringen (je mehr Traffic und Klicks die Werbepreise können erhöht werden)
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Steuererhöhung infolge nicht Integrierungswilligen​
Anhand der Steuerfuss-Entwicklun​​g sieht man deutlich das Problem ist selbst verursacht
Hier sieht man den Steuerfuss der Gemeinde seit 2009 http://
http://www.w​atson.ch/imgdb/c76b/Q​x,B,0,0,570,383,237,1​59,95,63/149045737860​8431
Gleichzeitig lebt die Gemeinde massiv von Züricher Steuergeldern. Ein Drittel der Ausgaben werden ihr vom Steuerzahler bezahlt
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Steuererhöhung infolge nicht Integrierungswilligen​
Nee die SVP-Hochburg Hagenbuch schwindelt und belügt die Bevölkerung .
❕❕❕ Was die SVP-Gemeindepräsident​in verschweigt:
♦ Hagenbuch lebt auf Kosten des Zürcher Steuerzahlers. Ein Drittel der Ausgaben werden ihr bezahlt.
♦ Hagenbuch erhält aus dem Kantonalzürcher Finanzausgleich für die Gemeinden 2014 rund 1,8 Millionen Franken.
♦ Das Budget von Hagenbuch beträgt rund sechs Millionen.
♦ Das heisst, dass Hagenbuch sein Budget zu knapp einem Drittel aus dem Finanzausgleich bestreitet.
Und jetzt das Gejammer ❔❔❔❕❕❕❕❕❕
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Steuererhöhung infolge nicht Integrierungswilligen​
Richtig Herr Rosman. Das Problem der Gemeinde ist hausgemacht ❕ Zuerst massiv Steuern senken und sich dann beklagen das Geld reiche nicht. Ziemlich dumm frech und unverfroren.
Hier sieht man den Steuerfuss der Gemeinde seit 2009 http://www.watson.ch/​imgdb/c76b/Qx,B,0,0,5​70,383,237,159,95,63/​1490457378608431
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Gehaltskürzungen in Bundesbern ?
Die Damen und Herren werden nach Anwesenheit bezahlt. Es gibt eine Präsenzliste.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Gehaltskürzungen in Bundesbern ?
Die Sache mit dem Geld ist so:
Zitat Bundeshausverwaltung (Parlamentsdienste
D​ienst für Öffentlichkeitsarbeit​):
........ Die Ratsmitglieder werden für ihre Arbeit entlöhnt. ⭕ Ein Ratsmitglied erhält im Durchschnitt rund 80 000 Franken
steuerpflich​tige Entschädigung im Jahr.
⭕ Die Unkosten und Spesenentschädigungen​ betragen im Durchschnitt etwa 58 000 Franken.
⭕ Selbstverständlich erhalten Ratsmitglieder die Tagespauschale nur dann, wenn sie anwesend sind. Für jede Sitzung wird eine Präsenzliste geführt.
⭕ In der erwähnten Entschädigung inbegriffen ist
die Kommissionsarbeit. Je nach Kommissionen sind das
zu den rund 55 Sessionstagen für die Ständerätinnen
und Ständeräte jährlich zwischen 40 und 70 und für
die Nationalrätinnen und Nationalräte zwischen 30 und
50 Sitzungstage.
Der ganze Parlamentsbetrieb kostet jede Einwohnerin
und jeden Einwohner der Schweiz ungefähr 13 Franken
im Jahr. Er kommt uns auf rund 100 Millionen Franken
zu stehen.

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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Gehaltskürzungen in Bundesbern ?
Nee da bin ich gegen Kürzung ❕ Die lieben Parlamentarier sollen eine angemessene Entschädigung haben. Gefahr bei einer solch massiven Kürzung besteht dass ausschliesslich Vermögende als Politiker tätig sind. Nein Danke.
➡ Die Anzahl Sitzungstage in Bern beträgt meist etwa 70 Tage, dazu kommen Sondersessionen und Kommissionssitzungen.​ Plus die Tage zur Vorbereitung. Ergibt pro Jahr meist etwa 100 Tage .

➡ Zudem gibt es eine Spezialentschädigung (steuerfrei) : Jahresentschädigung für Personal- und Sachausgaben Fr 33'000.-. Damit kann eine/mehrere Personen bezahlt werden als Hilfe.

➡ Balthasar Glättli macht Transparenz über seine Bezüge
http://www.ba​lthasar-glaettli.ch/a​bout/transparenz-fina​nzen/
➡ Sein Lohnausweis http://www.balthasar-​glaettli.ch/blog/wp-c​ontent/uploads/2014/0​3/lohnausweis_nr_2013​_offiziell_ohneadress​e.pdf

siehe auch was ein NR/SR verdient http://www.parlament.​ch/d/organe-mitgliede​r/bundesversammlung/d​ocuments/bezuege-rats​mitglieder-d.pdf
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