Helmut Barner

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 22 Stunden Kommentar zu
Sicherheit ist mir etwas wert!
Das ganze Gripen-Geschäft erinnert mich an das Atombomben-Programm des Bundes. Unbedingt muss man das haben, damit die Schweiz überleben kann! So ein Druck für gewaltige Geschäfte hintenrum, von denen das Volk nichts wissen darf! Und das ist noch gar nicht so lange her! Genau, Herr Vitali, tatsächlich die gleichen Begründungen: Weil es im Ernst­fall un­ver­ant­wort­l​ich ist, un­sere Bo­den­trup­pen in den Ein­satz zu schi­cken, während feind­li­che Flug­zeuge über un­se­ren Köpfen Atombomben abwerfen.

http://d​e.wikipedia.org/wiki/​Schweizer_Kernwaffenp​rogramm
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Vor 23 Stunden Kommentar zu
Zur Zeit Napoleons existierte noch gar kein Staat Schweiz.
Ich weiss nicht so recht. Oder stimmt es für Sie, wenn argumentiert wird, die alten Eidgenossen gingen unter, weil sie kein Heer hatten? Die Schweiz blieb von Hitler unbehelligt, weil das Schweizer Militär so stark war? Dann hiesse das ja, wir brauchen noch viel mehr Gripen und Panzer und Raketen - oder wieder die Atombombe, wie sie führende Schweizer Militärs vor noch nicht so langer Zeit unbedingt forderten, weil die Schweiz nur mit ihr überleben könne?

http://de.wikiped​ia.org/wiki/Schweizer​_Kernwaffenprogramm
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Vor 23 Stunden Kommentar zu
Zur Zeit Napoleons existierte noch gar kein Staat Schweiz.
Herr Frick, nicht das fehlende Eidgenössische Heer war wohl Grund für die fremden Heere auf Schweizer Boden, sondern die Bündnisse mit allen möglichen Ländern und dazu sogar das Zurverfügungstellen von Söldnertruppen. Das brachte doch andere Truppen auf unseren Boden!
Hstorisches Lexikon der Schweiz:
"Die alteidg. Neutralität wich von der späteren Neutralitätsauffassu​ng ab. Erstens war der Neutrale gemäss dem autoritativen Völkerrechtskompendi​um Hugo Grotius' ("De iure belli ac pacis") von 1625 verpflichtet, Kriegführenden den militär. Durchzug zu gewähren. Von dieser Verpflichtung löste sich die Eidgenossenschaft 1638. Zweitens galt der Abschluss von Defensivbündnissen nach damaligem Völkerrecht als zulässig. Dementsprechend schlossen die Eidgenossen gesamthaft oder in Teilen Allianzen, v.a. mit Frankreich, Österreich, Savoyen und Spanien. Das sich daraus ergebende Bündnissystem führte innenpolitisch zu sich teilweise widersprechenden Interessen. Drittens stellte die Schweiz Soldtruppen zur Verfügung und gestattete die öffentl. Anwerbung von Söldnern durch ausländ. Agenten...."
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Vor 23 Stunden Kommentar zu
Zur Zeit Napoleons existierte noch gar kein Staat Schweiz.
"Als ein Ergebnis des Wiener Kongresses (1814-15) erliessen die Grossmächte Österreich, Frankreich, Grossbritannien, Preussen und Russland am 20.11.1815 anlässlich der Pariser Friedenskonferenz den "Acte portant reconnaissance et garantie de la neutralité perpétuelle de la Suisse et de l'inviolabilité de son territoire". Diese erste völkerrechtl. Anerkennung der immerwährenden N. der Schweiz war in allen wesentl. Punkten vom Genfer Charles Pictet-de Rochemont formuliert worden, der darauf achtete, dass aus der Garantie kein Interventionsrecht der Grossmächte abgeleitet werden konnte." (Historisches Lexikon der Schweiz)
Daraus leite ich ab, dass die Grossmächte die Neutralität für die Schweiz festgelegt haben.
Herr Mahler, es gab durchaus was zu holen, z.B. im Kanton Bern, was Napoleon wichtig war, für seine Pläne des Russlandfeldzugs:
Die Franzosen plünderten die Staatskasse und die Goldbestände. Allein in Bern wurde über 24 Millionen Franken erbeutet. Das Fuhrwerk mit der schweren Goldbeute ist unterwergs zusammen-gebrochen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
"Nicht den Hauch einer Chance"?
Jawoll! Und die tapferen Eidgenossen liessen Napoleon nicht den Hauch einer Chance, sie gingen zwar tapfer unter, kämpften dann aber mit Napoleon, ihrem Unterdrücker, treu und tapfer gegen das Zarenreich und hatten dann an der Beresina doch nicht den Hauch einer Chance..... Ach ja, am Ende ihres Leidensweges bekamen sie dann noch die Neutralität von den Siegern ohne den Hauch einer Chance aufgebrannt, ob sie wollten oder nicht!
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Vor einem Tag Kommentar zu
Warum wir den "GRIPEN" brauchen...
Elsi Stutz, Menschen sind nie Gerümpel! Schämen Sie sich! Wenn die Ausländer weg wären, sind dann sicher Invalide das Gerümpel. Das gab es schon einmal! Auch bei einem, der unbedingt aufrüsten wollte........... Frau Estermann, da sehen Sie, welche Schatten Sie rufen und wer Sie unterstützt! Menschen sind also Gerümpel, was sagen Sie dazu?
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Bundesbudget 2013 und Entwicklungshilfe
Nicht zu vergessen: Die Gripen-Schauermärchen​!
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Warum wir den "GRIPEN" brauchen...
Ach Frau Noser, Frau Habegger kennt eh nur wenig liebe Nachbarn, denen Sie zutraut, dass sie uns helfen würden. Frau Marine Le Pen z.B. oder ein paar bayrische lederhosenbewaffnete CSU-Altkämpfer von Strauss Gnaden....
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Warum wir den "GRIPEN" brauchen...
Ein weiterer Weltkrieg würde ja gewissen rechts-bürgerlichen Kreisen passen, da könnten sie sich wieder goldene Eier verdienen, wie am 2. Frau Habegger, was die schweizerische Demokratie wert ist, sehen wir am Beispiel Zweitwohnungsini, Alpenini, Gewässerschutzini usw, wo uns die SVP im Besondern zeigt, was sie von einem Volksentscheid hält. Da brauchen Sie gar nicht so auf die EU abzulenken, erst mal vor der eigenen Türe wischen, es hat genug Dreck vor der SVP-Türe!
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Vor 22 Tagen Kommentar zu
Ukraine: Die Schweiz muss strikt neutral bleiben.
http://www.spiegel.de​/politik/ausland/krim​-referendum-front-nat​ional-fpoe-und-lega-n​ord-sind-eingeladen-a​-958334.html

Der Spiegel erfasst ja und nennt beim Namen, wen Putin dabei haben wollte als Beobachter. Gäbe es den Adolf noch, sässe der auch dabei in der ersten Reihe neben Ihnen.
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