Achim H. Pollert

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Ich glaube, ich bleibe dieser Plattform vorerst einmal fern
Mein Kom­men­tar in der heu­ti­gen Neuen Zür­cher Zei­tungzu Ber­lus­co­nis Aus­schluss aus dem ita­lie­ni­schen Senat
Die Schweizer Sorgen möchten sie haben...
In der heu­ti­gen Neuen Zür­cher Zei­tung wird be­rich­tet über die be­sorg­nis­er­re­gen​de Lage der Staats­kasse der Schweiz. Wenn man dann al­ler­dings liest, was hier Be­sorg­nis
Achim H. Pollert: Die dazwischen sieht man nicht...
"Würde man sämt­lich­tes Ver­mö­gen der Schweiz gleich­mäs­sig auf alle ver­tei­len, hätte jeder pro Kopf 460,000 Fran­ken" - so stand un­längst in der Presse zu le­sen. Sol­che Er­he­bun­g
Wer heute unter 40 ist...
... wie die Zeit ver­geht, in der Tat...Wie ich ge­rade pu­bli­ziert ha­be:"Wer heute 40 Jahre oder jün­ger ist, kann sich nicht mehr daran er­in­nern,wie ab­so­lut ver­schis­sen das Leben unter dem
Achim H. Pollert: Von der Teilung der Gewalten
Nach den Wahlen in Deutsch­land wer­den die dor­ti­gen Par­teien und Po­li­ti­ker über län­gere Zeit hin­weg wie­der ein­mal mit sich selbst - an­statt mit ihren Auf­ga­ben - be­schäf­

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Oktober 2013 Kommentar zu
Wer heute unter 40 ist...
Das wesentliche Problem der parlamentarischen Staaten Europas liegt darin, dass die die politischen Verantwortungsträger zwar den Keynesianismus inszenierten, jedoch das wichtigste Gebot von Keynes völlig ignorierten. Deswegen ist das, was wir in den vergangenen 15 Jahren erlebt haben, kein Neokapitalismus, sondern einfach nur die Handlungsunfähigkeit der grossen Staaten EU-Europas, weil sie kein Geld mehr haben. Die sind alle pleite, müssten aber Zeug bezahlen... haben das Geld dafür aber schon lange fortgeschafft. Die Rückkehr in EU-Europa zu einem tragfähigen Sozialstaat bestünde im zügigen Schuldenabbau und einer scharfen Ausgabenkontrolle (und zwar nicht zuvorderst bei den Sozialausgaben, sondern bei all den Schildbürgerstreichen​, die die sich so leisten).

Hängen Sie mir bitte nicht das Image des rechtsstehenden Primitivlings an.

http://textepo​llert.wordpress.com/2​010/11/29/achim-h-pol​lert-gegen-den-strom/​
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Oktober 2013 Kommentar zu
Achim H. Pollert: Die dazwischen sieht man nicht...
Frau Votava,

Sie haben meinen Text nicht richtig gelesen oder missverstanden.

Ic​h sage NICHT, dass die Leute neidisch sind. Ich sage, dass eine bestimmte klassenkämpferische Propaganda mit dem urmenschlichen Empfinden von Neid spielt, indem sie so etwas wie "die Reichen" konstruiert, bei denen man das Geld schon holen könnte.

Und ich sage auch, dass - vor den Steuerzahlern - die Manager-Pfeifen haften und für die von ihnen verursachten Schäden aufkommen müssen (... zunächst einmal weder die Armen, noch die Reichen...).

Die Abzocker-Initiative ist super!

Ich habe dazu publiziert:

http:/​/textepollert.wordpre​ss.com/2013/01/28/ach​im-h-pollert-wer-bitt​et-die-bankler-zur-ka​sse/

Da haben Sie mich komplett falsch verstanden. Vielleicht hat Sie es verwirrt, dass die bewussten Pfeifen bei der Abzocker-Initiative auch gleich vom Neid geredet haben... und so haben Sie mich eher unbedarft mit diesen Merkwürden in einen Topf geworfen.

Aber trösten Sie sich: Als ich mich dafür aussprach, dass Manager haften müssen, wurde ich genauso auch bezichtigt, ich wäre ja nur neidisch und ein linker Spinner... und wenn diese Heinis das können, dürfen Sie das natürlich auch... gleiches Recht...

Vielleich​t lesen Sie meinen Text noch einmal... und zwar jetzt nicht nur die ersten zwanzig Zeilen.

:)




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Oktober 2013 Kommentar zu
Achim H. Pollert: Die dazwischen sieht man nicht...
Vielen Dank für die Blumen!

Genau um das, was Sie da sagen, geht es. Mit der Stimmungsmache gegen "die Reichen" in in erster Linie eine breite Mittelschicht gemeint, also grossenteils diejenigen, die mit den Klassenkampfparolen aufgehetzt werden sollen. Wenn der Grenzwert 86,000 Franken beträgt - die Hälfte darüber, die Hälfte darunter -, dann ist jeder, der ein auch nur halb abbezahltes Reihenhäusli hat, schon "reich"... ebenso interessant wie in Deutschland die Grenzen für "Einkommensreiche" bei den Löhnen (3,500 - 5.500 Euro im Monat), die jetzt die Schulden, die der Staat dort gemacht hat, abbezahlen sollen...
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Juni 2013 Kommentar zu
Achim H. Pollert: Das Geschäft mit der Abschreckung
... Kriegskiste... da gäbe es natürlich Möglichkeiten. Die lägen weniger im Versuch, die Regierungsmitglieder zu erpressen, sondern eher in demokratischen Ansätzen (nämlich das dortige Volk vermehrt aufzuklären, so dass denen ihr eigenes Volk aufs Dach steigt...)...

Ich selber habe dazu in der NZZ vor einiger Zeit einen kleinen Kommentar veröffentlicht, nämlich:

"Es gibt namhafte deutsche Juristen, die selber Grundrechtsprobleme haben bei der Einschätzung des deutschen Steuerrechts und seiner Umsetzung. An erster Stelle zu nennen der Ex-Bundespräsident und Ex-Bundesverfassungsr​ichter Roman Herzog und der Ex-Bundesverfassungsr​ichter und Rechtsprofessor Paul Kirchof. Ich selber habe dazu einmal den deutschen Strafrechtler Wolfgang Wohlers interviewt. Wäre es eigentlich ein Ansatz für die Schweizer Verhandlungsführung, solche Experten aus Deutschland zu mobilisieren - vielleicht auch innerhalb Deutschlands eine vernünftige Diskussion in Gang zu bringen - und die eigene rechtmässige und ehrenhafte Position auf deren fachliches Urteil zu stützen?"

Viellei​cht sogar ein Ansatz, der auf längere Sicht Erfolg verspricht...

http​://textepollert.wordp​ress.com/2012/12/15/a​chim-h-pollert-alle-r​eden-von-demokratie/
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April 2013 Kommentar zu
Die Frage ist im ZGB beantwortet! Basta
Die Debatte läuft, seit sich in den 70er Jahren ein paar RAF-Terroristen zu Tode gehungert haben, bzw. zwangsernährt wurden...

Aus der Optik der Aerzte, nicht der Behörden, gibt es den Tatbestand der Tötung auf Verlangen:

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Ar​t. 114 StGB
Wer aus achtenswerten Beweggründen, namentlich aus Mitleid, einen
Menschen auf dessen ernsthaftes und eindringliches Verlangen tötet,
wird mit Gefängnis bestraft.
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"T​öten" kann ich einen Menschen auch durch Unterlassen...

Ich als Arzt würde mir jedenfalls zweimal überlegen, ob ich auf jeden Patientenwunsch so ohne weiteres eingehe... es gibt ja auch die Fälle von Sekten, die keine Bluttransfusion wollen u.ä.
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April 2013 Kommentar zu
Kein Anstand haben ist nicht strafbar!
Ich persönlich habe in den 80er Jahren u.a. für einen britischen Arbeitgeber gearbeitet und habe vielleicht einen recht nahen Einblick in die damaligen Verhältnisse in England. Ich sehe Thatcher und ihren damaligen Polit-Clan heute sehr kritisch. Aber es ist eine Frage des persönlichen Stils - nicht des Strafrechts-, ob man nun so gehässig deren persönliches Schicksal kommentiert. Als Ronald Reagans Demenzerkrankung bekannt wurde, haben Leute auch gesagt, der wäre doch schon immer dement gewesen... sehr mies und gehässig... wenn auch nicht strafbar, d'accord
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März 2013 Kommentar zu
Geld
@Rolf Gloor: Wahrscheinlich ein Missverständnis.

Die Goldbindung der Währungen - auch des Franken - endete 1973 (Bretton-Woods-System​: 1 Franken = 0,203125 g Gold). Von da an floaten die Währungen untereinander (und auch gegenüber dem Gold).

Zum Thema Gold und Geld...

http://tex​tepollert.wordpress.c​om/2010/10/28/a-h-pol​lert-am-golde-hangt-z​um-golde-drangt-doch-​alles/
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Februar 2013 Kommentar zu
Vasella beweist: Abzockerei sofort bekämpfen!
Nach dem Verzicht Vasellas scheint es immerhin so, dass öffentliche Empörung etwas nützt in der Schweiz... man könnte vielleicht auch sagen, dass Vasella, wäre er sich sicher gewesen, dass das, was er vor hatte, rechtmässig ist, nicht gar so schnell den Kopf eingezogen und einen Rückzieher gemacht hätte...

http://te​xtepollert.wordpress.​com/2013/02/18/achim-​h-pollert-wenn-die-mi​tarbeiter-ihr-gehalt-​selbst-bestimmen/
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Februar 2013 Kommentar zu
BILDER AUS DER VERGANGENHEIT
Die Annahme, es werde keinen Krieg mehr geben, ist... naiv... ist das das richtige Wort?

Die Frage ist allerdings, was für eine Funktion konventionelle Bodentruppen in so einem modernen Krieg haben würden... wenn eine einzige Drohne mühelos und zielsicher ein ganzes Regiment auf einen Schlag... zerfleischen... (?) könnte...

... in denen es absehbar ist, dass der Oberst dieses Regiments samt allen angehörigen Offizieren und Kommunikationslinien mit dem Schlag eines Satelliten aus dem Weltall ausgeschaltet werden könnte...

... in denen absehbar ist, dass derjenige seine strategischen Ziele erreichen wird, der gezielt das Wetter beeinflussen kann und den Divisionen von gegnerischen Fusstruppen die Verkehrswege, die Wasserversorgung und die Nahrungszufuhr abschneiden kann...

Was da Begriffe wie "die Armee", "der Generalstab" u.ä. zu suchen haben, bleibt offen. Militärische Konzepte wird natürlich auch in Zukunft geben. Nur werden die nicht so aussehen wie die Horden von mittelalterlichen Landsknechten, die sich in Kompanien und Bataillonen zusammenfinden.

..​. und was die Generalstabsoffiziere​ angeht... da habe ich vor längerer Zeit eine kleine Episode aus der Familie niedergeschrieben:


http://textepollert.​wordpress.com/2011/09​/29/achim-h-pollert-d​ie-warmen-sessen/
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