Christoph Pfluger

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Christoph Pfluger
Wohnort: Solothurn
Beruf: Journalist/Verleger
Jahrgang: 1954

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Vollgeld, aber bitte demokratisch abgestützt
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Frankenschock: Der echte Schock kommt erst noch
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Vollgeldinitiative: Die Bankiervereinigung in der Kommunikat
Die Ban­kier­ver­ei­ni­gu​ng hat ein gros­ses Pro­blem mit der Voll­gel­di­ni­tia­ti​­ve: Das Volks­be­geh­ren will den Ban­ken die pri­vate Schöp­fung elek­tro&s
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Siebeneinhalb Minuten Geldwissen
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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis:
Partei:
Liste:
Listenplatz: 2
Bisheriger Sitz:
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis:


Gerechtes Geld: Während gemäss Verfassung nur der Bund Banknoten und Münzen herausgeben darf, schöpfen die privaten Banken rund 85 Prozent des Geldes unbar. Die fehlende Verfassungsgrundlage macht uns in der Krise anfällig für Multimilliardenrechnungen und undemokratische Lösungen.



Mit dem GATT-Referendum bin ich 1994/95 als Koordinator leider gescheitert. Sogar die Grünen haben ihnen damals praktisch diskussionslos zugestimmt. Ich bin Mitgründer des alternativen Geldsystems «Talent» und des Vereins «Neustart Schweiz» zur Revitalisierung der Nachbarschaften.
Über Erfolge und Misserfolge zur Wiederherstellung der Verfassungsgrundlage unseres Geldes gibt mein Blog täglich aktuell auskunft: www.christoph-pfluger.ch



Meine politischen Ämter und Engagements


1993-1998 Gemeinderat Bellach/SO


Hobbies: Klavier, Kanu, Kino, Theater und Garten Interessen: Geldsysteme, mutige Menschen, Entwicklung von Nachbarschaften



Meine neusten Kommentare

October 2013 Kommentar zu
Siebeneinhalb Minuten Geldwissen
Das ist natürlich ein Schreibfehler, wobei unklar ist, ob dahinter ein Tipp- oder ein Verständnisfehler steht. Immerhin stammt der Kommentar von einem Menschen mit Klarnamen.
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October 2011 Kommentar zu
Das Parlament, ein Tal der Ahnungslosen
Gold ist leider keine gute Wertbasis für ein Gold. Es kostet viel in der Herstellung, die Versorgung schwankt und hat deshalb in der Vergangenheit oft zu Inflationen und Krisen geführt. Seine einzigen Vorteile: Es kann nicht zerstört und nicht vermehrt werden.
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September 2011 Kommentar zu
Das Parlament, ein Tal der Ahnungslosen
Nur: Ein Wechsel ist privat. Der «Wechsel» einer Bank ist allerdings mit dem unbeschränkten Eintauschrecht in gesetzliches Zahlungsmittel verknüpft. Dieses Recht wird allen gewährt, kann aber aus mathemathischen Gründen nicht von allen beansprucht werden – ein sog. unmöglicher Vertrag.
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September 2011 Kommentar zu
Rettet den Sozialen Frieden
Nicht das Kollektiv muss dafür sorgen, dass es uns allen besser. Dafür sind wir selber verantwortlich. Aber das Kollektiv, in unserem Fall der Souverän, muss für gerechte Rahmenbedingungen sorgen. Solange unser Geldsystem Einkommen aus Vermögen gegenüber Einkommen aus Arbeit bevorzugt, wird der Sozialabbau und der Umweltverbrauch ständig zunehmen.
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September 2011 Kommentar zu
Chance! starker Schweizer Franken und hohe Erdölpreise
@Dass ich von Geld nichts verstehe, hat mir in 30 Jahren Tätigkeit als Wirtschaftsjournalist​ noch nie jemand vorgeworfen. Als bitte etwas spezifischer.
Ich halte es für eine krasse Unsitte und Selbstüberschätzung, dass Politiker (aber nicht nur sie) zu einer Unmenge von Themen eine Meinung abgeben, die keine Spur von eigenem Nachdenken verrät. Dass die Parteien die Intervention der SNB begrüssen ist klar: So merkt niemand, dass sie die politische Bewältigung der Finanzkrise verschlafen haben.
Zudem ist es nicht erstaunlich, dass alle für die Massnahmen der SNB gutheissen. Auf die Gefahren schaut niemand gerne. Leider verschwinden sie dadurch nicht. Herzlich, Christoph Pfluger
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September 2011 Kommentar zu
Die Nationalbankpumpe
Danke für den nach oben gerichteten Daumen. Es ist allerdings so, dass nicht die Nationalbank das meiste Geld schöpft, sondern die privaten Banken. Das ist überall auf der Welt. Eine der Probleme ist, dass dieses Geld zum grössten Teil nicht in die Realwirtschaft fliesst und Werte schafft, sondern in die Finanzwirtschaft und spekulative Gewinne antreibt, die mit Wertschöpfung nichts zu tun haben. Darum wächst die Geldmenge um ein Mehrfaches schneller als die Gütermenge. Weil die Besitzer dieser Gelder ihre Mittel in den Anlagen behalten (wo sie bis jetzt grosse Gewinne machen konnten), schlugen sich diese inflationierten gelder nicht in den Konsumentenpreisen nieder. Wehe, wenn alle diese Geldvermögen reale Werte suchen. Dann gibt es eine veritable Inflationsexplosion.

Noch etwas für Sie als Mathematiker: Die dem Geldsystem zugrundeliegende Dynamik ist der Zins, eine Exponentialfunktion. Der amerikanische Physiker Alfred Bartlett bezeichnet die Unfähigkeit, die Exponentialfunktion zu verstehen, als die grösste Beschränkung der menschlichen Spezies. Sein einleuchtendes Beispiel hier als pdf: http://www.zeitpunkt.​ch/fileadmin/download​/ZP_100/100_14-15_Bes​chraenktheit.pdf
Was​ wir wissen müssen: die Hauzptsache kommt am Schluss, und es geht alles ganz schnell.
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September 2011 Kommentar zu
Echtes Geld gibt es fast nicht
Der einzige Vorteil von Gold besteht darin, dass es sich nicht beliebig vermehren lässt. aber zur Steuerung der volkswirtschaftlich sinnvollen Geldmenge ist es ungeeignet. Mal sind die Bergwerke ergiebiger (Inflation), mal weniger (Depression). So wirtschaften kann man nicht. Zudem zeigt die spekulative Hausse, dass auch der Goldwert nicht stabil ist.
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September 2011 Kommentar zu
Chance! starker Schweizer Franken und hohe Erdölpreise
Liebe Frau Gilli
Es ist leicht, der Nationalbank zuzustimmen, wenn man nicht weiss, was die Übung kostet. Was sie tut, ist hoch riskant. Sie kauft unbeschränkt Papiere, die niemand will (also wertlos sind) und bezahlt mit harten Schweizer Franken (ein Anrecht auf unsere Wertschöpfung). Das kann ohne weiteres 500 Milliarden kosten, ein ganzes Bruttosozialprodukt. Oder auf deutsch: Ein Jahr lang gratis arbeiten für die Hedge Fonds. Das darf nicht Ihr Ernst sein.
Zudem: Alles ohne demokratische Kontrolle und Einflussmöglichkeit. Da dürfen Sie als Parlamentarierin nicht schweigen.
Mehr dazu: http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​schwaeche-macht-gluec​klich/
oder auf www.christoph-pfluger​.ch
Und bloggen Sie doch bitte nur über Themen, von denen Sie wirklich etwas verstehen.
Mit herzlichem Gruss, Christoph Pfluger
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September 2011 Kommentar zu
Nationalbank geht in die richtige Richtung
Liebe Frau Teuscher
Sind Sie sich bewusst, dass die Nationalbank mit ihrer Massnahme faktisch einen Ausverkauf der Schweiz vornimmt. Sie bietet den internationalen Hedgefonds harte Franken (unsere Wertschöpfung) und nimmt dafür Papiere in Zahlung, die niemand will, also wertlos sind. In der Summe können die Verluste 500 Milliarden betragen, ein ganzes Bruttosozialprodukt. Ein Jahr lang gratis arbeiten, damit weiter spekuliert werden kann? Das darf nicht Ihr Ernst sein. Es muss andere Lösungen geben. Und wenn Sie nur bloggen, um sich bemerkbar zu machen, dann beschränken Sie sich bitte auf die Themen, von denen Sie etwas verstehen. Mehr dazu: http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​schwaeche-macht-gluec​klich/
oder auf www.christoph-pfluger​.ch
Mit herzlichem Gruss, Christoph Pfluger
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September 2011 Kommentar zu
Umgang mit den Staatsfinanzen
Lieber Herr Haschka
Besser als ein enger geknüpftes Sozialnetz für die Opfer des Finanzsystems wäre ein verfassungsgemässes, gerechtes Geld. 85 Prozent unseres Geldes werden unbar von unseren Banken geschöpft. Der grösste Teil davon fliesst in die Finanzwirtschaft, mit grossen Nachteilen für die Realwirtschaft und alle, die noch von Arbeit leben: KMUs, Unternehmer und alle Lohnempfänger. Mehr knackige Infos dazu auf: www.christoph-pfluger​.ch
Herzlich, Christoph Pfluger
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