Christoph Pfluger

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Christoph Pfluger
Wohnort: Solothurn
Beruf: Journalist/Verleger
Jahrgang: 1954

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Vollgeldinitiative: Die Bankiervereinigung in der Kommunikat
Die Ban­kier­ver­ei­ni­gu​ng hat ein gros­ses Pro­blem mit der Voll­gel­di­ni­tia­ti​­ve: Das Volks­be­geh­ren will den Ban­ken die pri­vate Schöp­fung elek­tro&s
Wer keine Wahl hat, muss zum stärksten Mittel greifen
Manch­mal wis­sen selbst seine Die­ner nicht, wer das Ober­haupt im Schwei­zer­haus ist: der Sou­ve­rän. In der heu­ti­gen NZZ be­klagt sich der ehe­ma­lige Staats­se­kre­tär Jean-Da­ni
Siebeneinhalb Minuten Geldwissen
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Nationalbank: Geldschöpfung nur für Eingeweihte
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Volksinitiative will virtuelles «Geld» der Banken stoppen
Das grosse Pro­blem der Fi­nanz­krise ist das vir­tu­elle Geld der Ban­ken. Die Schöp­fung die­ses nicht ge­setz­li­chen Zah­lungs­mit­tels will nun eine Volks­i­ni­tia­tive stop­

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Gerechtes Geld: Während gemäss Verfassung nur der Bund Banknoten und Münzen herausgeben darf, schöpfen die privaten Banken rund 85 Prozent des Geldes unbar. Die fehlende Verfassungsgrundlage macht uns in der Krise anfällig für Multimilliardenrechnungen und undemokratische Lösungen.



Mit dem GATT-Referendum bin ich 1994/95 als Koordinator leider gescheitert. Sogar die Grünen haben ihnen damals praktisch diskussionslos zugestimmt. Ich bin Mitgründer des alternativen Geldsystems «Talent» und des Vereins «Neustart Schweiz» zur Revitalisierung der Nachbarschaften.
Über Erfolge und Misserfolge zur Wiederherstellung der Verfassungsgrundlage unseres Geldes gibt mein Blog täglich aktuell auskunft: www.christoph-pfluger.ch



Meine politischen Ämter und Engagements


1993-1998 Gemeinderat Bellach/SO


Hobbies: Klavier, Kanu, Kino, Theater und Garten Interessen: Geldsysteme, mutige Menschen, Entwicklung von Nachbarschaften



Meine neusten Kommentare

October 2013 Kommentar zu
Siebeneinhalb Minuten Geldwissen
Das ist natürlich ein Schreibfehler, wobei unklar ist, ob dahinter ein Tipp- oder ein Verständnisfehler steht. Immerhin stammt der Kommentar von einem Menschen mit Klarnamen.
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October 2011 Kommentar zu
Das Parlament, ein Tal der Ahnungslosen
Gold ist leider keine gute Wertbasis für ein Gold. Es kostet viel in der Herstellung, die Versorgung schwankt und hat deshalb in der Vergangenheit oft zu Inflationen und Krisen geführt. Seine einzigen Vorteile: Es kann nicht zerstört und nicht vermehrt werden.
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September 2011 Kommentar zu
Das Parlament, ein Tal der Ahnungslosen
Nur: Ein Wechsel ist privat. Der «Wechsel» einer Bank ist allerdings mit dem unbeschränkten Eintauschrecht in gesetzliches Zahlungsmittel verknüpft. Dieses Recht wird allen gewährt, kann aber aus mathemathischen Gründen nicht von allen beansprucht werden – ein sog. unmöglicher Vertrag.
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September 2011 Kommentar zu
Rettet den Sozialen Frieden
Nicht das Kollektiv muss dafür sorgen, dass es uns allen besser. Dafür sind wir selber verantwortlich. Aber das Kollektiv, in unserem Fall der Souverän, muss für gerechte Rahmenbedingungen sorgen. Solange unser Geldsystem Einkommen aus Vermögen gegenüber Einkommen aus Arbeit bevorzugt, wird der Sozialabbau und der Umweltverbrauch ständig zunehmen.
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September 2011 Kommentar zu
Chance! starker Schweizer Franken und hohe Erdölpreise
@Dass ich von Geld nichts verstehe, hat mir in 30 Jahren Tätigkeit als Wirtschaftsjournalist​ noch nie jemand vorgeworfen. Als bitte etwas spezifischer.
Ich halte es für eine krasse Unsitte und Selbstüberschätzung, dass Politiker (aber nicht nur sie) zu einer Unmenge von Themen eine Meinung abgeben, die keine Spur von eigenem Nachdenken verrät. Dass die Parteien die Intervention der SNB begrüssen ist klar: So merkt niemand, dass sie die politische Bewältigung der Finanzkrise verschlafen haben.
Zudem ist es nicht erstaunlich, dass alle für die Massnahmen der SNB gutheissen. Auf die Gefahren schaut niemand gerne. Leider verschwinden sie dadurch nicht. Herzlich, Christoph Pfluger
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September 2011 Kommentar zu
Die Nationalbankpumpe
Danke für den nach oben gerichteten Daumen. Es ist allerdings so, dass nicht die Nationalbank das meiste Geld schöpft, sondern die privaten Banken. Das ist überall auf der Welt. Eine der Probleme ist, dass dieses Geld zum grössten Teil nicht in die Realwirtschaft fliesst und Werte schafft, sondern in die Finanzwirtschaft und spekulative Gewinne antreibt, die mit Wertschöpfung nichts zu tun haben. Darum wächst die Geldmenge um ein Mehrfaches schneller als die Gütermenge. Weil die Besitzer dieser Gelder ihre Mittel in den Anlagen behalten (wo sie bis jetzt grosse Gewinne machen konnten), schlugen sich diese inflationierten gelder nicht in den Konsumentenpreisen nieder. Wehe, wenn alle diese Geldvermögen reale Werte suchen. Dann gibt es eine veritable Inflationsexplosion.

Noch etwas für Sie als Mathematiker: Die dem Geldsystem zugrundeliegende Dynamik ist der Zins, eine Exponentialfunktion. Der amerikanische Physiker Alfred Bartlett bezeichnet die Unfähigkeit, die Exponentialfunktion zu verstehen, als die grösste Beschränkung der menschlichen Spezies. Sein einleuchtendes Beispiel hier als pdf: http://www.zeitpunkt.​ch/fileadmin/download​/ZP_100/100_14-15_Bes​chraenktheit.pdf
Was​ wir wissen müssen: die Hauzptsache kommt am Schluss, und es geht alles ganz schnell.
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September 2011 Kommentar zu
Echtes Geld gibt es fast nicht
Der einzige Vorteil von Gold besteht darin, dass es sich nicht beliebig vermehren lässt. aber zur Steuerung der volkswirtschaftlich sinnvollen Geldmenge ist es ungeeignet. Mal sind die Bergwerke ergiebiger (Inflation), mal weniger (Depression). So wirtschaften kann man nicht. Zudem zeigt die spekulative Hausse, dass auch der Goldwert nicht stabil ist.
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September 2011 Kommentar zu
Chance! starker Schweizer Franken und hohe Erdölpreise
Liebe Frau Gilli
Es ist leicht, der Nationalbank zuzustimmen, wenn man nicht weiss, was die Übung kostet. Was sie tut, ist hoch riskant. Sie kauft unbeschränkt Papiere, die niemand will (also wertlos sind) und bezahlt mit harten Schweizer Franken (ein Anrecht auf unsere Wertschöpfung). Das kann ohne weiteres 500 Milliarden kosten, ein ganzes Bruttosozialprodukt. Oder auf deutsch: Ein Jahr lang gratis arbeiten für die Hedge Fonds. Das darf nicht Ihr Ernst sein.
Zudem: Alles ohne demokratische Kontrolle und Einflussmöglichkeit. Da dürfen Sie als Parlamentarierin nicht schweigen.
Mehr dazu: http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​schwaeche-macht-gluec​klich/
oder auf www.christoph-pfluger​.ch
Und bloggen Sie doch bitte nur über Themen, von denen Sie wirklich etwas verstehen.
Mit herzlichem Gruss, Christoph Pfluger
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September 2011 Kommentar zu
Nationalbank geht in die richtige Richtung
Liebe Frau Teuscher
Sind Sie sich bewusst, dass die Nationalbank mit ihrer Massnahme faktisch einen Ausverkauf der Schweiz vornimmt. Sie bietet den internationalen Hedgefonds harte Franken (unsere Wertschöpfung) und nimmt dafür Papiere in Zahlung, die niemand will, also wertlos sind. In der Summe können die Verluste 500 Milliarden betragen, ein ganzes Bruttosozialprodukt. Ein Jahr lang gratis arbeiten, damit weiter spekuliert werden kann? Das darf nicht Ihr Ernst sein. Es muss andere Lösungen geben. Und wenn Sie nur bloggen, um sich bemerkbar zu machen, dann beschränken Sie sich bitte auf die Themen, von denen Sie etwas verstehen. Mehr dazu: http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​schwaeche-macht-gluec​klich/
oder auf www.christoph-pfluger​.ch
Mit herzlichem Gruss, Christoph Pfluger
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September 2011 Kommentar zu
Umgang mit den Staatsfinanzen
Lieber Herr Haschka
Besser als ein enger geknüpftes Sozialnetz für die Opfer des Finanzsystems wäre ein verfassungsgemässes, gerechtes Geld. 85 Prozent unseres Geldes werden unbar von unseren Banken geschöpft. Der grösste Teil davon fliesst in die Finanzwirtschaft, mit grossen Nachteilen für die Realwirtschaft und alle, die noch von Arbeit leben: KMUs, Unternehmer und alle Lohnempfänger. Mehr knackige Infos dazu auf: www.christoph-pfluger​.ch
Herzlich, Christoph Pfluger
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