Dario Jablanovic
Demographieproblem
Die Schweiz hat wie alle fortgeschrittenen Industriestaaten eine negative Geburtenrate. Die Fertilitätsrate zur Stabilhaltung einer Gesellschaft beträgt in
Die Schweiz hat wie alle fortgeschrittenen Industriestaaten eine negative Geburtenrate. Die Fertilitätsrate zur Stabilhaltung einer Gesellschaft beträgt in
Der politische Kompromiss
Jede Partei hat ihr Parteiprogramm und jede Partei vertritt Intereressen, Lösungen und Meinungen, die sich bisweilen deutlich von den Standpunkten anderer Parteien unterscheiden. Der Kompromiss
Jede Partei hat ihr Parteiprogramm und jede Partei vertritt Intereressen, Lösungen und Meinungen, die sich bisweilen deutlich von den Standpunkten anderer Parteien unterscheiden. Der Kompromiss
Kantonsratswahlen St. Gallen: Dafür setze ich mich ein!
Alles könnte so einfach sein: finanzielle Absicherung, gute Sozialeinrichtungen, glückliche Familie und eine anständige Ausbildung – rundum sorgenfrei. Aber es gibt noch viel zu tun!Ich
Alles könnte so einfach sein: finanzielle Absicherung, gute Sozialeinrichtungen, glückliche Familie und eine anständige Ausbildung – rundum sorgenfrei. Aber es gibt noch viel zu tun!Ich
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Alles könnte so einfach sein: finanzielle Absicherung, gute Sozialeinrichtungen, glückliche Familie und eine anständige Ausbildung – rundum sorgenfrei. Aber es gibt noch viel zu tun!
Ich setze mich dafür ein, dass jede Frau, jeder Mann und jedes Kind ein glücklicheres und sicheres Leben führen kann.
Der Wähler hat keine grossen Ansprüche
Er will und kann nur so viel bezahlen und abgeben, so dass auch genug übrig bleibt, um danach ein anständiges Leben führen zu können. Eine Frau will im Beruf nicht benachteiligt werden. Ein Mann will nicht unter beruflichen Leistungsdruck stehen müssen. Beide Geschlechter wünschen sich eine gesunde Absicherung für den Lebensabend und gesunde, gerechte Arbeitsbedingungen; allem voran: einen sicheren Arbeitsplatz.
Eltern wollen nur das Beste für ihr Kind. Keine Benachteiligungen gegenüber schulisch besseren oder sozial privilegierteren Kindern. Eltern wollen für ihre Kinder eine sichere Zukunft. Dazu gehören vorhandene Arbeitsplätze, ein funktionierendes AHV- und Gesundheitssystem und eine sichere und saubere Umwelt.
Arbeiter wollen wie Menschen behandelt werden. Nicht als „Humankapital“ eines Unternehmens. Die Arbeiter brauchen keine Millionen, keine Villen, keine Prunkautos: Sie brauchen nur eine ausreichend finanzielle Absicherung und eine angemessene Arbeitsbehandlung ohne Leistungsdruck. Auch arbeitende Menschen wollen sich und für die Familie etwas leisten können.
Rentner wollen ein menschliches Leben führen ohne Geldsorgen. Sie haben ein Leben lang geschuftet und in die AHV einbezahlt. Da kann man nur den Kopf schütteln, wenn für Heimbewohner die Ergänzungsleistungen vom derzeitigen Kantonsrat gekürzt werden.
Die Menschen wollen keine unnötige Bürokratie und keine Beamte, die sich nicht gehörig in die Situation anderer versetzen können.
Alle wollen ihr Geld in Sicherheit wissen, für das sie hart gearbeitet haben. Sie wollen keine Boni in Millionenhöhe für Manager, die weniger leisten als manch einfacher Lohnarbeiter oder schwer schuftender Kleinunternehmer.
Alle Bürger wollen eine Politik, die sich endlich um Sachfragen kümmert. Für das werden sie gewählt und vom Bürger bezahlt! Sie wollen Parteien, die miteinander arbeiten, um Mehrheiten zu gewinnen für eine gute Sache.
Vergessen wir nicht
Nicht ein Parteiprogramm gestaltet und bestimmt die Politik in St. Gallen. Es sind nur die von Ihnen gewählten 120 Köpfe. Gerne würde ich für uns alle gute und ehrliche Politik in St. Gallen machen. Ich danke für ihr Vertrauen und ihre Stimme.
Ich setze mich ein für eine Politik, die allen nützt
Für ein anständiges Leben ohne finanzielle Not, für gerechte und menschliche Arbeitsbedingungen ohne Leistungsdruck, für eine gesunde AHV und höhere Löhne, für ein Schulsystem ohne Benachteiligungen und schliesslich für eine sichere und saubere Umwelt.
Salus publica, suprema lex – Das öffentliche Wohl ist höchstes Gesetz!
SP-Präsident Walenstadt
Jugend & Sport - Pfadileiter
Matura mit Schwerpunkt Latein
Pfadi, Singen, Kochen, Lesen, Wandern, Natur, Fasnacht, Schnitzelbank, lehren und lernen, Zeitungen, Natur
Ich setze mich dafür ein, dass jede Frau, jeder Mann und jedes Kind ein glücklicheres und sicheres Leben führen kann.
Der Wähler hat keine grossen Ansprüche
Er will und kann nur so viel bezahlen und abgeben, so dass auch genug übrig bleibt, um danach ein anständiges Leben führen zu können. Eine Frau will im Beruf nicht benachteiligt werden. Ein Mann will nicht unter beruflichen Leistungsdruck stehen müssen. Beide Geschlechter wünschen sich eine gesunde Absicherung für den Lebensabend und gesunde, gerechte Arbeitsbedingungen; allem voran: einen sicheren Arbeitsplatz.
Eltern wollen nur das Beste für ihr Kind. Keine Benachteiligungen gegenüber schulisch besseren oder sozial privilegierteren Kindern. Eltern wollen für ihre Kinder eine sichere Zukunft. Dazu gehören vorhandene Arbeitsplätze, ein funktionierendes AHV- und Gesundheitssystem und eine sichere und saubere Umwelt.
Arbeiter wollen wie Menschen behandelt werden. Nicht als „Humankapital“ eines Unternehmens. Die Arbeiter brauchen keine Millionen, keine Villen, keine Prunkautos: Sie brauchen nur eine ausreichend finanzielle Absicherung und eine angemessene Arbeitsbehandlung ohne Leistungsdruck. Auch arbeitende Menschen wollen sich und für die Familie etwas leisten können.
Rentner wollen ein menschliches Leben führen ohne Geldsorgen. Sie haben ein Leben lang geschuftet und in die AHV einbezahlt. Da kann man nur den Kopf schütteln, wenn für Heimbewohner die Ergänzungsleistungen vom derzeitigen Kantonsrat gekürzt werden.
Die Menschen wollen keine unnötige Bürokratie und keine Beamte, die sich nicht gehörig in die Situation anderer versetzen können.
Alle wollen ihr Geld in Sicherheit wissen, für das sie hart gearbeitet haben. Sie wollen keine Boni in Millionenhöhe für Manager, die weniger leisten als manch einfacher Lohnarbeiter oder schwer schuftender Kleinunternehmer.
Alle Bürger wollen eine Politik, die sich endlich um Sachfragen kümmert. Für das werden sie gewählt und vom Bürger bezahlt! Sie wollen Parteien, die miteinander arbeiten, um Mehrheiten zu gewinnen für eine gute Sache.
Vergessen wir nicht
Nicht ein Parteiprogramm gestaltet und bestimmt die Politik in St. Gallen. Es sind nur die von Ihnen gewählten 120 Köpfe. Gerne würde ich für uns alle gute und ehrliche Politik in St. Gallen machen. Ich danke für ihr Vertrauen und ihre Stimme.
Ich setze mich ein für eine Politik, die allen nützt
Für ein anständiges Leben ohne finanzielle Not, für gerechte und menschliche Arbeitsbedingungen ohne Leistungsdruck, für eine gesunde AHV und höhere Löhne, für ein Schulsystem ohne Benachteiligungen und schliesslich für eine sichere und saubere Umwelt.
Salus publica, suprema lex – Das öffentliche Wohl ist höchstes Gesetz!
SP-Präsident Walenstadt
Jugend & Sport - Pfadileiter
Matura mit Schwerpunkt Latein
Meine politischen Ämter und Engagements
Pfadi, Singen, Kochen, Lesen, Wandern, Natur, Fasnacht, Schnitzelbank, lehren und lernen, Zeitungen, Natur
Meine neusten Kommentare
September 2012 Kommentar zu
Der politische Kompromiss
Mögen Sie recht haben. PFZ wurde vom Volk angenommen (und wurde nicht von Parteien beschlossen), daher rechtens.
EU-Beitritt. Naja. 1992 insistierte SVP-Bundesrat Ogi für einen schnellen Beitritt; SP-Politiker Otto Stich war strikt dagegen. Dank dem NEIN der Grünen zum EU-Beitritt sind wir nicht in der EU. ;-) ( Sie wissen ja, wie knapp die Abstimmung war)
Der politische Kompromiss
Mögen Sie recht haben. PFZ wurde vom Volk angenommen (und wurde nicht von Parteien beschlossen), daher rechtens.
EU-Beitritt. Naja. 1992 insistierte SVP-Bundesrat Ogi für einen schnellen Beitritt; SP-Politiker Otto Stich war strikt dagegen. Dank dem NEIN der Grünen zum EU-Beitritt sind wir nicht in der EU. ;-) ( Sie wissen ja, wie knapp die Abstimmung war)

Februar 2012 Kommentar zu
Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Kleine Korrektur: Es kommen nicht erst CVP und FDP und dann SP.
FDP und SP haben momentan beide 11 Sitze.
Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Kleine Korrektur: Es kommen nicht erst CVP und FDP und dann SP.
FDP und SP haben momentan beide 11 Sitze.

