Hector Herzig

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Wohnort: Langenbruck
Beruf: Unternehmer, Politiker
Jahrgang: 1954

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Blocher gegen Müller
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BLPK Schlamassel
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Was hat den Vasella geritten?
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Ersatzwahl in der Regierungsrat BL
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Mensch - Natur - Freiheit



Erfolgreiche Lancierung und Abstimmung der Volksinitiative «Jugend und Musik»



Meine politischen Ämter und Engagements


2004-2008 Gemeinderat Langenbruck
2008- Gemeindepräsident Langenbruck
2006-2012 Präsident Verband Musikschulen Schweiz
2008- Präsident jugend musik
2011- Präsident glp Baselland
2012- GL glp Schweiz




Meine neusten Kommentare

March 2013 Kommentar zu
Ersatzwahl in der Regierungsrat BL
Sehr geehrter Herr Breisinger
Danke für die Blumen. Ich gebe immer eine Antwort, wenn ein Kommentar konstruktiv/kritisch geschrieben ist.

Ich bezeichne mich nach wie vor als zeitgemässen, fortschrittlich-bürge​rlichen Politiker. Und ja, ich distanziere mich sehr von der «rechts-konservativ bürgerlichen Politik» die vor allem polemisiert, und populistisch agiert.

Eine bürgerliche Regierung ist für mich nicht per se besser als eine Rot-Grüne und eine Rot-Grüne nicht per se besser als eine Bürgerliche. Ich wünsche mir ganz einfach eine Regierung mit charismatischen Persönlichkeiten die fähig sind, unseren Kanton in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Basta.

Wir stehen vor grosse politischen Aufgaben und Veränderungen. Es braucht Mut diese Veränderungen anzugehen und es braucht dazu Menschen, die vor Veränderungen keine Angst haben und in den Veränderungen eine Chance für diesen Kanton sehen. Auch in diesem Bereich traue ich Eric Nussbaumer wesentlich mehr zu als dem «rechts-konservativen​» Thomas Weber. Und, um mit Ihren Worten zu sprechen, Hand aufs Herz: Wenn Sie das Abstimmungsverhalten von Weber im Landrat objektiv betrachten, können auch Sie in ihm nicht wirklich einen Reformer sehen.

Mit Gerhard Schafroth hat die glp einen «urbürgerlichen» Kandidaten der das notwendige Know-how mitbringt aufgestellt. Er hatte von Beginn weg keine Chance. Weshalb? – Weil er in der falschen Partei ist und deshalb für viele nicht wählbar war. Haben Sie ihn gewählt? – Die Art wie heute politisiert und gewählt wird ist vor allem auch das Verharren in alten Mustern. Wir brauchen in der Politik aber dringend einen Paradigmenwechsel um neue Welten zu entdecken.

André Gide hat mal gesagt: «Um neue Welten zu entdecken muss man bereit sein die Küste aus den Augen zu verlieren».

Die politische Gesinnung ist das eine, aber wir dürfen doch nicht die politische Gesinnung über alles stellen. So quasi nach dem Motto: «Zusammen in den Abgrund – Hauptsache bürgerlich». Es geht doch bei dieser Richtungswahl um viel mehr als um Poolpolitik die uns, nebenbei gesagt, nur blockiert und nicht zu Lösungen führt.

Sie sind enttäuscht von mir resp. der glp weil wir jetzt aus Ihrer Sicht nach links kippen und einen «Linken» unterstützen. Ich weiss nicht ob Eric der richtige Mann ist. Das wird erst die Zukunft zeigen. Aber wenn ich mich heute entscheiden muss und Pro und Contra einander gegenüberstelle, dann komme ich immer zum gleichen Ergebnis. Und darum werde ich Eric Nussbaumer wählen.
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March 2013 Kommentar zu
Ersatzwahl in der Regierungsrat BL
Sehr geehrter Herr Breisinger
Es ist auf diesem Weg nicht möglich eine umfassende Antwort auf Ihren Kommentar zu geben. Hier trotzdem meine Sicht für was die glp steht:

Grün steht für Verantwortung. Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt. Liberal steht für Freiheit. Soviel Freiheit wie möglich, soviel Staat wie nötig. In diesem Spannungsfeld eine gute Balance zu finden ist immer wieder eine Herausforderung.

W​enn jetzt die Frage im Raum steht, wen der beiden verbleibenden Kandidaten die glp unterstützen soll, geht es in erster Linie darum, welche der beiden Persönlichkeiten, unabhängig vom Parteibuch, die glp Werte eher vertritt. Eine Mehrheit der glp ist der Meinung, dass dies eher Herr Nussbaumer ist und eine Minderheit Herr Weber.

Selbstverständlic​h respektiere ich Ihre persönliche Meinung. Gleichzeitig hoffe ich, dass Sie die kurze Erklärung von mir zumindest nachvollziehen können.
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August 2012 Kommentar zu
Die FDP Zug mit populistischen Argumenten zu einem Nein
Das sollen die Kantone regeln...

Haben Sie wirklich das Gefühl, dass 26 Bildungssysteme, 26 Bildungsdirektionen, 26 unterschiedliche kant. Lehrmittel die Zukunft für unseren Bildungsstandort sind?

Haben Sie wirklich das Gefühl, dass das in Zukunft noch finanzierbar ist?

Und haben Sie wirklich das Gefühl, dass 20 Jahre dauernde Schulreformen noch opportun, zukunftsweisend und zielführend sind in einer Welt, die sich dem Tempo verschrieben hat?
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August 2012 Kommentar zu
Die FDP Zug mit populistischen Argumenten zu einem Nein
Und hier noch der entsprechende Artikel der Bundesverfassung:

​Art. 68 Sport
1 Der Bund fördert den Sport, insbesondere die Ausbildung.
2 Er betreibt eine Sportschule.
3 Er kann Vorschriften über den Jugendsport erlassen und den Sportunterricht an Schulen obligatorisch erklären.
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August 2012 Kommentar zu
Die FDP Zug mit populistischen Argumenten zu einem Nein
Und warum bitte soll dann mit Art. 68 der Sport in der Verfassung sein?

Die gleichen Parteien die jetzt NEIN sagen zur Musik, haben im vergangenen Jahr JA gesagt zu einem aus dem 68iger resultierenden, ziemlich restriktiven Sportförderungsgesetz​, das u.a. 3 Stunden Sport verlangt.
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July 2012 Kommentar zu
Die SVP hat ihre Lage analysiert
Sehr geehrter Herr Brugger
Ich weiss nicht wie Sie die Bundespolitik resp. das Parlament verfolgen. Aber ich habe kein Mandat im Nationalrat.

Freun​dliche Grüsse Hector Herzig
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November 2011 Kommentar zu
Der SVP Sturm auf's Stöckli wurde zum Sturm im Wasserglas
Ja, Sie haben recht... aber Hochmut kommt vor dem Fall und manchmal kann man sich als Politiker eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen....
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October 2011 Kommentar zu
glp - Die Gewinnerin der Wahlen 2011
Ich bin da mit Ihnen absolut einig.
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October 2011 Kommentar zu
Konkordanz wird zum Unwort
Ich glaube einfach es ist noch zu früh für dieses 2-2-1-1-1. Und ich glaube auch, dass die Zaberformel von 1959 nach wie vor funktionieren würde, wenn nicht seit diesem geschichtsträchtigen Entscheid der Bundesversammlung Sand im Getriebe wäre.
Ich schätze im ürbigen die Arbeit von Eveline Widmer-Schlumpf sehr, aber die leidige Geschichte wird sie immer wieder einholen und ihr keine Ruhe lassen. Sie und die BDP kämpfen hier gegen Windmühlen.
Ich weiss auch nicht ob sie mit diesem Rucksack die Richtige wäre, um die neue Mitte im BR zu vertreten. Zu viele Fragen sind für mich offen.
Der BR muss in der kommenden Legislatur in Ruhe arbeiten können und dies mit grösstmöglicher Unterstützung durch das Parlament. Es sind äusserts wichtige Entscheidungen zu treffen und wir haben keine Zeit für Grabenkämpfe unter den Parteien.
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