Mireille Schindler

Mireille  Schindler
Mireille Schindler
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -

Facebook








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

September 2012 Kommentar zu
Männer haben ein Recht auf ihre Kinder
Ich sage nicht, dass alle Männer pädophil sind. Zum Glück gibts auch andere. Leider sind das Tatsachen, was ich geschrieben habe. Ich bin eine offene Frau, habe in verschiedene Kulturen hineingesehen und weiss genau, von was ich rede. Ich habe meine Kinder nicht mit einem Pädophilen gezeugt, lesen Sie den Artikel zuerst genau, bevor sie sowas beantworten.
-
September 2012 Kommentar zu
Männer haben ein Recht auf ihre Kinder
Ich bin so traurig, dass es so viele Männer gibt, die die Frauen schlecht machen, die einige Kinder geboren haben, sie wegorganisieren lassen, sodass die Kinder und Mütter wahnsinnig darunter leiden und das Umfeld sogar noch meint, sie müssten ihren Senf auch dazu geben.
Oft werden diese minderjährigen Kinder dann von Pädophilen missbraucht und viele Mütter wissen das und dürfen sich nicht wehren, aus Angst ihre Kinder nie wieder sehen zu dürfen. Lange dachte ich, ich sei ein Einzelfall, aber wenn man es länger verschweigt, gehen noch mehr Familien zugrunde.
Das darf nicht so weitergehen, es muss eine Lösung geben.
Ich kann nicht verstehen, dass in unserer modernen Welt einfach die Behörden sich das Recht nehmen können, die Kinder brutal von ihrem Umfeld zu lösen, ihnen eine Gehirnwäsche verpassen können, dass sie ihre Mutter vergessen sollen.
Durch solche Manipulationen werden die schutzlosen Kinder direkt den Pädophilen und andern Gefahren direkt ausgeliefert, denn in einer fremden Familie leiden dann auch die Familienmitglieder der Pflegefamilie, weil sie dann nicht mehr der Mittelpunkt sind.
Ich habe auch viele solche Kinder bei mir betreut, und jetzt muss ich feststellen, dass man damals froh war, sie mir anvertrauen zu dürfen, später wurde dann negativ über mich geredet, sodass ich keinen Beruf mehr ergreifen durfte. Diese Verleumdungen sollten geahndet werden, da sie von Leuten ausgesprochen wurden, die nur Schlechtes im Sinne hatten und oft gar nie in der Familie auf Besuch waren oder persönlichen Kontakt mit ihnen hatte.
Andererseits kenne ich auch Väter, oft sogar mit sehr hohem Niveau, die sehr darunter leiden, dass sie an der Entwicklung ihrer Kinder nicht mehr teilhaben dürfen. Jedes Kind sollte darum das Recht haben, selber entscheiden zu dürfen, seine Eltern gerade dann kontaktieren zu können, wenn es etwas wichtiges zu sagen hat. Oder einen Wunsch hat, einen Rat braucht, Klarheit haben möchte über die Situation usw. Es ist auch nicht akzeptabel wenn neue Lebenspartner die Kinder aus vorherigen Ehen nicht akzeptieren wollen oder respektieren aus egoistischen Gründen. Wer eine neue solche Parnterschaft eingeht, soll sich der Verantwortung, die er übernimmt auch wirklich bewusst sein, da die Kinder dann oft die leidtragenden sind wenn sie spüren, dass sie unerwünscht sind.
-
April 2012 Kommentar zu
Mindestprostitutionsa​lter auf 18 anheben
Die Dunkelziffer ist viel viel höher, habe auch etliche Länder bereist und dort hinter die Kulissen geschaut, wie die Mädchen geholt werden manchmal sogar selber dorthin gehen. Ich wäre sogar der Meinung, statt dies zu unterbinden, sollte man solche Orte gezielter indirekt unterstützen, und den Mädchen, die dort arbeiten, vor allem schon im Ausland eine Ausbildung anbieten nebenbei, damit ihr Status etwas erhöht werden könnte. Zum Beiespiel als Rezeptionistin oder Kellnerin. Denn mit wegschauen und mit den Fingern drauf zeigen bringt eh nichts. Viele die hierher kommen, sind gar nicht so alt, wie sie auf dem Ausweis angeben sondern sogar jünger und haben sehr oft falsche Pässe.
-
April 2012 Kommentar zu
Mindestprostitutionsa​lter auf 18 anheben
Die Dunkelziffer dieser Fälle könnte schon mehr als 25 Jahre verringert werden, wenn man die Meldungen solcher Fälle bei der Polizei ernst nehmen würde und nicht noch diejenigen bestraft, die das nicht dulden wollen. Statt dessen konnten sich viele, die solche Frauen für sich arbeiten lassen, davon massiv bereichern in der Schweiz und mit diesem Geld sogar viele Liegenschaften kaufen, sodass sogar auf dem Wohnungsmarkt Situationen entstehen, dass nur "gewisse" Leute so eine Wohnung bekommen, oder ahnungslose. Es wundert mich nicht, dass viele Schweizer, oft Frauen momentan sehr Mühe haben eine Wohnung zu bekommen, vor allem Rentenbezügerinnen, denn sie wissen ja nicht, wer sich hinter den Verwaltungen verbirgt.
-
May 2011 Kommentar zu
Personenfreizügigkeit​ & Schengen: Mehr Kontrolle notwendig!
Personenfreizügigkeit​

Was muss ich denn darunter verstehen? Wenn jemand seit 22 hier arbeitet, schon mit 14 Jahren Nachtschicht in einer Fabrik machen muss, nicht mal die Schule besuchen darf und seit 13 Jahren verheiratet ist, Frau und Kinder hat, die 2 mal im Jahr rausgeworfen werden sogar mit maskierter Polizei, wie wenn die Verbrecher wären. Quellensteuern werden natürlich kassiert, man verhindert sogar seit 2008 dass er einen Ausweis besitzt, obwohl er offiziell nicht ausgewiesen wird, nur Frau und Kinder. Man sagt er sei gegangen, obwohl man genau weiss wo er arbeitet und die Gemeinde sogar einen Abmeldestempel macht aber in der neuen Gemeinde wird keiner gemacht, obwohl die ganze Familie sich dort persönlich vorstellt. 3 Monate wird der hintenrum verhandelt, dann folgt wieder die Ausweisung der Frau und Kinder, obwohl der Vater als Polier arbeitet und sehr gut verdient, nie Sozialhilfe bezogen hat, im Gegenteil die Schulden seines Vaters für eine Wohnung zurückzahlen musste, obwohl er dafür nie einen Mietvertrag unterzeichnet hat, sondern der und die Gemeinde. Das ist Personenfreizügikeit.​ Er darf hier sein, um andern zu zahlen. Aber dass er Frau und Kinder hat, davor hat man keinen Respekt. Hoffen wir, dass das bald ändert. Gerade die, die unsere Sprache sprechen, haben ein Recht darauf, integriert zu werden. Dass da mal Ausrutscher passieren, ist vielleicht sogar provoziert. Und diese Probleme sollten eben auch auf den Tisch.
-
January 2011 Kommentar zu
Nur die Ausschaffungsinitiati​ve löst das Problem
ich sage dazu nur noch . wer ohne Fehler ist, der werfe den ersten Stein....So und damit sind wir naemlich alle auf der gleichen Stufe.
-
January 2011 Kommentar zu
Nur die Ausschaffungsinitiati​ve löst das Problem
ich sage dazu nur noch . wer ohne Fehler ist, der werfe den ersten Stein....So und damit sind wir naemlich alle auf der gleichen Stufe.
-
January 2011 Kommentar zu
Nur die Ausschaffungsinitiati​ve löst das Problem
nocheinmal ich lebe voelkerverbindend, ihr Thema von SCHARIA hat nichts mit der Ausschaffungsinitiati​ve direkt zu tun> Sie vermiScHeN Sachen dIe nichts miteInander zu tun haben> ich lebe momentan in einem moslemischen land und bin gut aufgehoben>
-
January 2011 Kommentar zu
Nur die Ausschaffungsinitiati​ve löst das Problem
So einfach ist das eben nicht wie Sie meinen, denn auch Sie machen irgendwann einen Fehler in den Augen anderer, aber dafuer werden Sie nicht weggejagt. Was wissen Sie schon von Scharia, man merkt dass Sie ueber etwas sich lustig machen, was Sie gar nicht kennen.ABer es ist gut, dass es verschiedene MEinungen gibt, bin ja froh darueber. Ich jedenfalls stehe auch zu dem, was ich sage. Also leben und leben lassen, das ist das beste...
-
January 2011 Kommentar zu
Initiative ist rechtsstaatlich äusserst bedenklich
Viele Ausländer verzichten nicht aus freien Stücken auf die Familie wie Sie meinen, da die Gesetzgebung in der Schweiz Familiennachzug oft unmöglich erschwert und sehr viel finanziellen Opfer für die Beiteiligten mit sich bringt. Ich rede aus bald 60jähriger Erfahrung, da ich selber Opfer einer behördlichen Willkür bin, da man meine Herkunft bis 1997 vertuscht hat und mich als Schweizerin abgestempelt hat, obwohl ich halb-Französin war, da mein Vater in Paris geboren ist. Bis heute hat man meine Papiere nicht richtig gemacht. Der hat auch nicht aus freien Stücken auf sein Familienleben verzichtet, wenn ihm sogar die Heirat mit meiner Mutter verweigert wurde. Auch er ist damals ausgerastet. Das ist ein Problem, das nicht erst seit heute besteht, denn man muss immer Ursache und Wirkung miteinbeziehn. Ich denke auch sie würden ausrasten, wenn Sie Ihre Liebe einfach "grundlos" offiziell nicht heirateten dürften, ohne vorbestraft gewesen zu sein. Oft werden eben solche Situation bewusst provoziert, ohne sich der Auswirkungen bewusst zu sein. Ich habe noch heute darunter zu leiden, weil die gleichen Leute genau das gleiche mit meinen Kindern gemacht haben und das sind Mechanismen, die zu verurteilen sind, das darf so nicht weitergehen.
-