Yvette Estermann UDC , Nationalrätin

Yvette Estermann
Yvette Estermann UDC
Wohnort:
Beruf: Ärztin, Beraterin
Jahrgang: 1967

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SICHERHEIT – unser höchstes Gut!
Si­cher­heit - unser höchs­tes Gut!
NEIN zur PID!
Neu wür­den also nicht die Krank­hei­ten, son­dern die Kran­ken bekämpft!
Nette Liedchen, aber keine Hymne!
Keine Emo­tio­nen und kein Schau­er, der den Rü­cken hin­un­ter­läuft!
Das Neueste zur Sommerzeit!
DAS NEUSTE ZUR SOM­MER­ZEIT! Am 23. März 2015, von 16.00 bis 18.30 Uhr, hat im EU-Par­la­ment in Brüs­sel die zu­stän­dige Kom­mis­sion im Rah­men eines „Public Hea­rings", das Thema

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis:
Partei: UDC
Liste:
Listenplatz: 5
Bisheriger Sitz:
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis:






Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

March 2013 Kommentar zu
EU - Erweiterungsbeiträge über Schweizer Unternehmen steuern
Kein Problem, geschätzter Herr Müller! Ich danke Ihnen für Ihre Rückmeldung zum Thema. Ich wünsche Ihnen alles Gute und ein schönes Wochenende! Sonnige Grüsse aus Kriens, Yvette Estermann
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March 2013 Kommentar zu
EU - Erweiterungsbeiträge über Schweizer Unternehmen steuern
Sie haben ja soooo Recht! Leider möchte der Bundesrat die 45 Millionen Franken für Kroatien bereitstellen... Schöne Grüsse aus Kriens, Yvette Estermann
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March 2012 Kommentar zu
Schon wieder Sommerzeit-Umstellung​!
Sehr geehrter Herr Richter,

Wie recht Sie haben! Leider fehlt es am politischen Willen, die Situation zu ändern. Trotzdem setze ich mich weiterhin für die Abschaffung der Sommerzeit ein und ich danke Ihnen für Ihren treffenden Kommentar!

Schöne Grüsse aus Kriens,
Yvette Estermann
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March 2012 Kommentar zu
Kolumne aus Bern: „Verniedlicht und verdrängt!“
Sehr geehrter Herr Brugger

Vielen Dank für Ihren Kommentar! Diese Thematik wird uns mit grosser Wahrscheinlichkeit eine Weile beschäftigen. Vor allem die KMU's klagen über viele Missstände. Es ist mir auch klar, dass Menschen mit einem vom Staat bezahlten Job sich weniger Sorgen machen müssen...

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche und grüsse Sie herzlich
Yvette Estermann
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February 2012 Kommentar zu
Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Geschätzter Herr Mayer,

Das Wahlverfahren ist auf der "Unterschriftenkarte​" aufgeführt. Der Initiativtext zu Ihrer Hauptfrage lautet:

"Mindeste​ns 2 Mitglieder des Bundesrates müssen aus den Wahlberechtigten bestimmt werden, die in den Kt. Tessin, Waadt, Neuenburg, Genf oder Jura, den französisch-sprachige​n Gebieten der Kt. Bern, Freiburg oder Wallis oder den italienisch-sprachige​n Gebieten des Kt. Graubünden wohnhaft sind".

Diese 'Garantie' von zwei Bundesräten existiert heute nicht!
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February 2012 Kommentar zu
Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Geschätzte Frau Franziska Keller,

Ich schätze Ihre geistreichen und z.T. witzigen Kommentare und lese sie mit Genuss! Meistens bin ich auch ihrer Meinung...

Machen Sie nur weiter so, Frau Keller!
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February 2012 Kommentar zu
Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Geschätzter Herr Widmer,

Die Idee finde ich persönlich sehr gut. Das wäre wie eine "Bluterfrischung" und dass es funktioniert, zeigen sehr gut die USA. Die "Erneuerung" des Präsidenten nach 8 Jahren ist m. E. auch ein Teil des grossen, wirtschaftlichen Erfolges der USA!
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February 2012 Kommentar zu
Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Liebe Leser,
Gerne nehme ich Ihre konstruktiven Vorschläge zur Kenntnis. Danke für das Interesse! Schöne Grüsse Yvette Estermann
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July 2011 Kommentar zu
Die Problematik "SCHEINSELBSTÄNDIGE!​"
Ja genau, geschätzter Herr Widmer, eine solche Regelung strebe ich auch an. Danke! Gruss Yvette Estermann
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July 2011 Kommentar zu
Die Problematik "SCHEINSELBSTÄNDIGE!​"
Geschätzter Herr Hunziker, Ich möchte Ihnen empfehlen, für den Nationalrat zu kandidieren! Dann können Sie Ihre Vorstellungen verwirklichen. Schöne Grüsse Yvette Estermann
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