Inge Votava

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Jahrgang: 1944

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Sozialhilfe und IV-Renten: Selbstbedienungsladen​?
Ihr Wort, bzw. Ihr letzter Satz in Gottes Ohr!
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Die Ökologie der Politik
Korrektur: Natürlich findet man die kollektive Intelligenz in der Tierwelt und nicht in der Tiefwelt. (War wohl schon zu spät der Abend.)
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Die Ökologie der Politik
Herr Kneubühl, Herr von Lima, ein anderer Begriff für "Schwarmintelligenz" ist "kollektive Intelligenz". Sie finden diese in der Tiefwelt z.B. bei verschiedenen Insektenarten, wo jedes einzelne Tier seine Aufgabe erfüllt und durch das "Kollektiv" aller z.B. ein Ameisenhaufen entsteht.
In der Politik ist wahrscheinlich "konsensbasierte Entscheidungsfindung"​ gemeint, was tatsächlich intelligent wäre.
Scheinbar basiert der Begriff auf der Summierungstheorie des Aristoteles, die ich selbst allerdings noch nicht gelesen habe.
Und nein, Herr von Lima, mit Gery Müller hat das gar nichts zu tun.

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August 2014 Kommentar zu
JA zur 'Initiative für eine öffentliche Krankenkasse'
Herr Wild, mit 1) bin ich einverstanden. Könnten Sie 2) und 3) näher erläutern? Meinen Sie, dass für SH/EL-Bezüger die Prämien soweit reduziert werden sollten, dass diese sie selber bezahlen können? Ich bedaure sehr, dass die einkommensabhängige Prämie seinerzeit abgelehnt wurde. Denn jetzt wird der Steuerzahler über SH-Hilfe, Prämienverbilligung zur Kasse gebeten. Mir kommt dies wie ein zu kleines Duvet vor: Wenn man an den Schultern friert zieht es man hoch, dafür friert man dann an den Füssen und umgekehrt.
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August 2014 Kommentar zu
Weniger Menschen = weniger Probleme auf der Welt?
Herr Knall, Ihre Frage ist durchaus berechtigt. Gehen Sie doch auf Google und klicken Sie den Untertitel des BGE Schweiz "Die Latte Macchinato These-Finanzierung" an. Da kommen Sie dann direkt auf die Graphik, die die Finanzierung anschaulich erläutert.
Über den Wegfall der Sozialkosten (AHV, IV, SH, Alimentenbevorschussu​ng, Stipendienvergabung usw.) hat Herr Hügli schon berichtet. Ich möchte noch auf einen weitverbreiteten Irrtum der Gegner (und leider auch der Befürworter) hinweisen. Selbstverständlich soll das BGE nicht zusätzlich zum Lohn ausbezahlt werden, sondern ein Teil desselben sein. D.h., wenn ein AN CHF 5000.-- verdient, hätte er CHF 2500.-- Lohn und CHF 2500.-- BGE. Anders liesse sich die Sache nicht finanzieren.
Auf Wikipedia wird die Finanzierung auch ausführlich erläutert. Dort wird angegeben, dass im Inland hergestellte Produkte kostenneutral wären, Exporte sich um 40% verbilligen und Importe dafür sich um 60% verteuern würden.
Ich wünsche Ihnen eine gedankenanstossende Recherche und eine gute Nacht.
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August 2014 Kommentar zu
Weniger Menschen = weniger Probleme auf der Welt?
Nicht verzagen, Herr Hügli, wie lange hat es gedauert, bis wir eine AHV, das Frauenstimmrecht usw. hatten. Ich alte Frau werde das BGE wohl nicht mehr auf dieser Erde erleben. Aber ich bin überzeugt davon, dass es so oder in einer ähnlichen Form einmal verwirklicht werden wird.
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August 2014 Kommentar zu
Weniger Menschen = weniger Probleme auf der Welt?
Herr Knall, auf der Webseite des BGE (http://www.grundeink​ommen.ch) wird die Finanzierung des BGE erklärt. Ich verweise insbesonders auf die "Latte Macchinato These-Finanzierung". Vielleicht schauen Sie sich dies einmal an?
Wenn Sie sich lieber neutral informieren wollen, empfehle ich Ihnen das "Bedingungslose Grundeinkommen" auf Wikipedia. Dort kommen auch die Gegner zu Wort.
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August 2014 Kommentar zu
Weniger Menschen = weniger Probleme auf der Welt?
Herr Hügli, haben Sie sich schon einmal mit dem bedingungslosen Grundeinkommen auseinandergesetzt? Vielleicht könnte dies eine Lösung sein.
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August 2014 Kommentar zu
Wir brauchen keine neue Nationalhymne!
Da gebe ich Ihnen Recht, Herr Knall. Darum finde ich auch eine Neufassung der Hymne sinnlos. Einen Rilke werden wir kaum finden, der uns eine solche schreiben würde. Was ich kritisierte war, dass Frau Estermann unseren Schweizerpsalm ein "Juwel der Dichtung" nannte.
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August 2014 Kommentar zu
Wir brauchen keine neue Nationalhymne!
Frau Estermann, dass Sie unsere Nationalhymne als "Juwel der Dichtung" bezeichnen, lässt mich an Ihrem literarischen Geschmack zweifeln. Ich bin allerdings wie Sie der Meinung, dass eine Neufassung abzulehnen ist. Text und auch Musik würden kaum besser werden.
Warum sind alle mir bekannten Nationalhymnen so bombastisch?
Warum finden sich keine fähigen Dichter und Komponisten, die eine Nationalhymne schreiben könnten? Leonhard Widmer und Alberik Zwyssig zählen sicher nicht dazu.
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