J. Wolf

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Oktober 2012 Kommentar zu
Aufhebung des Glühlampenverbots
Guten Tag Frau Estermann

Ich frage mich echt, was die Motivation einer Politikerin (welche an sich die Zukunft im Blickfeld haben sollte) ist, auf Probleme des 21. Jahrhunderts mit Lösungen des 19. Jahrhunderts (so alt ist die Glühbirne nämlich!) zu antworten? Ich glaube nämlich nicht, dass es eine (heimische) "Glühbirnenindustrie​" gibt, welche hier um ihr Geschäftsmodell bangt. Ich glaube auch nicht, dass es uns an Alternativen zur "ach so schädlichen" Stromsparbirne fehlt.

Vielleicht liegt es einfach daran, dass ein Politiker seine persönliche Vorliebe zum Gesetz machen möchte und so der Welt beweisen kann, dass ER (oder alternativ SIE) recht hat? Aber glücklicherweise gibt es ja eine einzige Partei, in der sich die Personen sammeln, welche IMMER recht haben. Dadurch können wir beruhigt unser Vertrauen in ebendiese Partei legen und müssen uns nicht mehr um so komische Sachen wie "Sommerzeit", "parlamentarische Immunität" oder "Zottel" kümmern

Herzlichst​
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September 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Guten Tag Herr Vogt

Sie sprechen die Situation der rauchenden Mitarbeiter an, welche sich ebenfalls ins Fumoir begeben müssen um zu rauchen. Und ob das allenfalls illegal wäre.
Aus meiner Sicht ist es einfach einmal mehr der Versuch, eine Lösung zu verhindern. Und da man sich ja nicht gegen das Anliegen an sich wehren kann (denn dann wäre man ja gegen das Volk) versucht man es indem man auf Details herumhackt, diese übermässig aufbläst und sie zu einem bösen, bösen Drohgespinst aufbaut. Aber eigentlich weiss man selbst schon ganz genau, dass es gar nicht so ist, da die konkrete Umsetzung noch Jahre dauert und zudem die Sache des Parlamentes ist.

Dass Sie diese "Atomisierungstaktik​" anwenden, zeigt auch Ihr anderes "Beispiel" des katholischen Pfarrer: Nirgends, aber auch wirklich nirgends steht etwas davon. Nur die "Raucher" zeigen sich hier plötzlich solidarisch. Komisch.
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September 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Hallo Herr Nabulon

Das Wissen Sie und das weiss auch der Rest der Schweiz, dass diese "Clubs", "Vereine" etc. gezielt gegründet wurden, um ein Gesetz auszuhebeln. Also ein Schlupfloch. Mit dem Ziel, sich nicht an ein Gesetz halten zu müssen.

Muss ich dazu noch mehr sagen?
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September 2012 Kommentar zu
Jetzt unterschreiben für mehr Sicherheit
Guten Tag Herr Selk

Herr Brunner prangert in seinem Beitrag und in der neuen Initiative an, dass der Volkswillen ignoriert würde. Mit meinem Beitrag zeige ich aber auf, dass das Gepoltere von Herrn Brunner hier völlig fehl am Platz ist.

Entweder ist das Resultat einer Volksabstimmung ein Auftrag ans Parlament die Initiative genau so umzusetzen (inklusive allfälliger Folgekosten) oder man betrachtet es als Empfehlung und macht dann was man will.
Und genau darum ist Herr Brunner und die SVP nicht glaubwürdig, da er bei Verfassungsbestimmung​en mit zweierlei Ellen misst.
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August 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Vielen Dank Herr Vogt, dass Sie persönlich auf Beiträge antworten.

Genau diese "Reservate" sind bei dieser Initiative aber gar nicht betroffen! Das einzige was betroffen ist, ist dass diese Reservate nicht mehr bedient werden dürfen. Denn genau das Service-Personal ist das, welches sich am wenigsten wehren kann und daher einfach dort arbeiten MUSS. Ich denke nicht, dass irgendjemand in einem Restaurant weiter arbeiten kann, der sich weigert in ein Fumoir zu gehen.

Zudem wird eine sehr sinnvolle und massvolle Initiative wieder einmal mehr bekämpft mit Horrorszenarien, welche kleine Details betreffen und schlussendlich bei der Umsetzung in ein konkretes Gesetz durch unser Parlament garantiert einmal mehr bis zur Unkenntlichkeit verwässert wird. Die voraussichtliche Umsetzung Zweitwohnungsinitiati​ve zeigt das ja sehr gut!
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August 2012 Kommentar zu
Jetzt unterschreiben für mehr Sicherheit
Man kann sich die Probleme auch herbeireden, so wie Sie Herr Brunner!
Der von Ihnen angeprangerte "einmalige Vorgang" ist gar nicht so einmalig:

1) Die Schweiz hatte während ca. 50 Jahren eine Verfassungsbestimmung​, welche eine Mutterschaftsversiche​rung wollte. Auch Ihre Partei war Jahrelang mitbeteiligt daran, dass sie nicht umgesetzt wurde: Eine eklatante Missachtung des Volkswillens!

2) Die vor kurzem angenommene Initiative zur Begrenzung des Zweitwohnungsbaus. Vor allem Vertreter der SVP setzen sich massiv ein, den Geist der Initiative so zu verwässern, dass man den heutigen Umsetzungsentwurf niemals mit dem Text der Verfassung in Verbindung bringen würde: Eine eklatante Missachtung des Volkswillens!

Wenn​ Sie sich auch in diesen anderen beiden Fällen für eine saubere Umsetzung bemüht hätten oder es würden, dann hätten sie WIRKLICH das Recht so zu poltern!
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August 2012 Kommentar zu
Wir wollen keine EU- Flagge am St. Galler Regierungsgebäude
Lieber Herr Hegelbach

Wenn man ein so schönes Feindbild wie die EU hat, ist es sicher schlimm, eine solche Fahne "ertragen" zu müssen. Umso schlimmer muss es sein, wenn sich der vermutete Gesslerhut als gar nicht solcher entpuppt und man unvermittelt mit etwas konfrontiert wird, das absolut normal, legal und verständlich ist.

Ich finde es unglücklich, dass der Europarat und die EU die selbe Flagge haben. Ich finde es auch unglücklich, dass es für die St. Galler Fahne keinen Platz mehr gab - aber deswegen nur noch von der "EU Fahne" zu sprechen (obwohl Sie ja explizit schreiben, dass Sie darauf hingewiesen wurden dass es NICHT die EU Fahne ist) finde ich genauso unglücklich. Immerhin hatte der Europarat diese Fahne ja vor der EU!

Ich teile Ihre Meinung, dass eine EU-Fahne an keinem Schweizer Amtsgebäude etwas zu suchen hat - freue mich aber darüber, dass die Schweiz Mitglied des Europarats ist und dass deren Fahne den Weg an unsere Fahnenmasten gefunden hat. Vielleicht wäre eine bessere Information der Bevölkerung notwendig - und da sind unsere Volksvertreter besonders gefragt. Ich würde mich freuen, wenn Sie diesbezüglich mit gutem Vorbild vorangingen.

Viele​ Grüsse
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August 2012 Kommentar zu
Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
Von den Rauchern wird immer ins Feld geführt, dass mit einem Rauchverbot "die Freiheit des Menschen" eingeschränkt würde.

Vielmehr ist das Gegenteil wahr.
Als Nichtraucher werde ich in meiner Freiheit massiv eingeschränkt, wenn auch nur ein einziger Raucher "seine Freiheit" in Anspruch nimmt. Eine einzige Person schafft es so, dutzende Personen in Ihrer Freiheit einzuschränken: Die Freiheit sich an dem Ort aufzuhalten an dem er möchte.

Wer sich für wirklichen Genuss einsetzen will, der soll seinem Genuss dort frönen wo sein Egoismus nicht den Genuss anderer (nämlich saubere Luft!) zerstört. Und wer von den Rauchern denkt, dass SEINE Luft ein Genuss wäre, soll mal einen Tag ohne zu rauchen leben und dann frisch geduscht und mit frischer Kleidung in die Natur gehen: All das verpasst er durch seinen "Genuss"!
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