J. Wolf

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Weitsicht, Populismus oder einfach Unfähigkeit?
Heute lese ich in den ein­schlä­gi­gen On­li­ne-­Me­dien, dass sich ein­zelne un­se­rer Po­li­ti­ker wie­der ein­mal dem Wohle der Be­v

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

September 2014 Kommentar zu
Unangebrachte Sanktionen gegen Russland
Ja klar, Herr Sutter. Die Völker auf der ganzen Erde sehnen sich danach, in dem paradiesischen Staat von seiner göttlichen Durchlaucht Zar Vladimir Putin zu leben.
Dem Land in dem Freiheit und Leben spriesst, in dem die Wahrheit geboren wurde und alles Leiden ein Ende hat....
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September 2014 Kommentar zu
Unangebrachte Sanktionen gegen Russland
Herr von Limaa

Nicht überall, wo "Europa" steht, ist "die EU" gemeint. Aber gewisse Kreise wollen solche elementare Grundregeln nicht hören oder gar zu Herzen nehmen.

Naja - es war wenigstens ein Versuch....
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September 2014 Kommentar zu
Treibt Putin noch mehr in die Enge, und....
Wenn ich Sie richtig verstehe Herr Schweizer, dann plädieren Sie dafür, dass man sich einem wilden Tier das umhergeht, nicht in den Weg stehen soll, weil es sonst noch gefährlicher wird?
Sie plädieren dafür, dass man einen machtlüsternen Quasi-Diktatoren gewähren lässt weil er sonst "zu einem „bösen, wilden“ Tier wird"?
Sie plädieren dafür, dass uralte, undemokratische Machtansprüche, ein höheres Gewicht haben als das Selbstbestimmungsrech​t des Einzelnen und der Völker?

Wenn Sie so argumentieren, dann dürfen Sie sich nicht wundern, wenn schon bald Italien, Österreich, Deutschland und Frankreich Anspruch auf Schweizer Gebiete stellen, haben doch all diese Länder schon einmal Ihre Fahnen auf Schweizer Gebiet eingesteckt.

Klar - die Ukraine löst ihr Problem am Besten direkt mit Russland. Da bin ich absolut Einig mit Ihnen. Das wäre auch kein Problem, wenn diese beiden Staaten auch auf Augenhöhe miteinander reden könnten. Aber es dürfte Ihnen sicher nicht entgangen sein, dass dem beileibe nicht so ist.
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September 2014 Kommentar zu
Unangebrachte Sanktionen gegen Russland
Liebe Frau Estermann

Sie fragen sich „Was hat uns Russland angetan, dass wir Sanktionen gegen dieses Land ergreifen müssen?“.

Auf den ersten Blick haben Sie komplett recht. Russland hat "uns" (d.h. der Schweiz) direkt nichts getan, dass wir mit Sanktionen reagieren müssten.

Schaut man aber weiter, dann werden auch Sie feststellen müssen, dass es Ihre hochbeschworene Neutralität heutzutage nicht mehr gibt. Gerade in wirtschaftlicher Hinsicht ist die Welt dermassen vernetzt, dass sich niemand mehr als "neutral" bezeichnen darf.

EU und USA beschliessen Sanktionen. Russland ebenfalls. Geht uns nichts an? Betrifft uns nicht?
In dem Moment, in dem russische Geschäfte statt mit der EU mit der Schweiz gemacht werden, betrifft uns der Konflikt sehr wohl. Unsere Milch- und Käseproduzenten haben ganz offen über die neuen Chancen im russischen Markt gesprochen und da behaupten Sie tatächlich, wir sollten uns neutral verhalten indem wir nichts machen?

Bei einem derartigen Konflikt kann man sich nicht mehr "neutral" verhalten, indem man sich einfach kategorisch gegen Sanktionen ausspricht. In dem Moment, in dem man KEINE SANKTIONEN verhängt, hat man sich automatisch auf die andere Seite geschlagen. Daher finde ich die Massnahmen des BR für einmal SEHR neutral.

Vielleich​t sollten sie auch mal Paul Watzlawick studieren, der in einem seiner 5 Axiomen der Kommunikation postuliert hat: "Man kann nicht nicht kommunizieren".
Gena​uso kann man nicht neutral sein, indem man nichts tut!

PS: Ich würde mich freuen, wenn Sie die Reaktionen auf Ihre Posts nicht nur (schmunzelnd?) zur Kenntnis nehmen würden sondern auch darauf reagieren. Wie Sie richtig bemerkt haben, sollen Plattformen wie Vimentis eine Diskussion anstossen. Dies ist aber nicht möglich, wenn jemand einfach ein Statement hinschmeisst und dann den Raum verlässt.
Gerade in diesem Beitrag haben Sie einige sehr gewagte Formulierungen hingelegt, die nicht unwidersprochen blieben. Eine Reaktion Ihrerseits wäre daher mehr als willkommen!
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August 2014 Kommentar zu
Parkbussen oder Einbrecher?
Hmmm.... Verstehe ich Sie richtig, Herr Kneubühl - Es gibt zwei Arten von Recht: Solches, welches unbedingt eingehalten werden muss (das wären dann die Gesetze für die Anderen) und solches welches nicht unbedingt kontrolliert werden muss (das was mich direkt betrifft)?

Sie plädieren dafür, dass "eine wichtige Sitzung" ein legitimer Grund ist, Gesetze zu brechen?
In diesem Fall ist es "nur" ein Strassenverkehrsgeset​z - aber vielleicht darf man wegen "einer wichtigen Sitzung" auch mal das Betäubungsmittelgeset​z brechen? Oder wie wäre es mit dem Geldwäschereigesetz? Liegt ja frei im Ermessen desjenigen, der an dieser "wichtigen Sitzung" ist!?

Sie plädieren für mildernde Umstände, weil man im Auto "das Strassengefühl" nicht mehr hat? Ich habe dieses Argument schon vor 50 Jahren gehört als sich (aus heutiger Sicht) 100 km/h noch wie 400 km/h anfühlten. Bitte lassen Sie sich etwas neues einfallen!

Wer sich herausreden will, findet immer etwas auf das er die Schuld abschieben kann (das Wetter, der Tacho, die Strasse, die Sitzung etc.). Wer die Verantwortung für sein Tun übernehmen kann (und will!) hält sich an die bestehenden Gesetze und lamentiert nicht herum wenn er sie (in Kenntnis davon!) übertreten hat und dabei erwischt wird. Alle, die das NICHT können und/oder wollen und "umestämpfelet" wie ein Kind wenn sie erwischt werden haben auf der Strasse nichts zu suchen, da nicht reif genug!
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August 2014 Kommentar zu
Wir brauchen keine neue Nationalhymne!
Das ist jetzt nur das, was mir aktuell in den Sinn kommt - es hat aber noch einiges mehr:
* längere Ladenöffnungszeiten (obwohl in mehreren Kantonen gerade das vom Volk abgelehnt wurde!)
* die SVP-"Masseneinwanderu​ngs"-Initiative
* die beiden kommenden SVP Initiativen

All diese Sachen rütteln massiv am Status Quo!
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August 2014 Kommentar zu
SVP-Initiative: Landesrecht vor Völkerrecht
Wer so argumentiert hat scheinbar noch nie gehört, dass internationale Verträge vom Parlament ratifiziert werden müssen.

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August 2014 Kommentar zu
SVP-Initiative: Landesrecht vor Völkerrecht
Eigentlich ist es genau anders herum: Wenn nationales Recht tatsächlich vor internationales Recht gestellt würde, dann müsste eigentlich auch kantonales Recht über nationales Recht und Kommunalrecht über kantonales Recht gestellt werden.

Denn nur so kann sichergestellt werden, dass jeder einzelne Bürger genau in dem Rechtssystem lebt, das GENAU IHM passt und er für sich alleine zurechtgestutzt hat.

So kann es denn durchaus geschehen, dass man mit dem Auto nicht mehr ungehindert durch die Nachbargemeinde fahren kann, weil diese wieder den Wegzoll für due Durchgangsstrasse eingeführt hat; in der nächsten Stadt als erstes wieder mal Geld gewechselt werden muss weil sie ihr eigenen Geld hat und vielleicht sogar eine andere Uhrzeit hat. Da vom dortigen König so verordnet.
Alles möglich!

Wer das Konzept des "Übergeordneten Rechts" auf den Kopf stellen will, dann richtig - die Konseqenzen wärden dann aber gewaltig!
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August 2014 Kommentar zu
Parkbussen oder Einbrecher?
Ahh... und "die Rechte" würde dann sofort alle Bussen abschaffen und dem "freien Autofahrer" sein Traumland entstehen lassen??

Träumen Sie weiter!
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August 2014 Kommentar zu
Parkbussen oder Einbrecher?
Herr Kneubühl, ich verstehe Sie glaube ich nicht ganz:
- Sie plädieren also dafür, dass alle die automatischen Verkehrskontrollen abgeschafft werden sollen. Weil sie nicht gebraucht werden oder weil es offensichtlich immer wieder Autofahrer gibt, welche sich nicht an die Regeln halten?
- Sie bemängeln, dass die Einkünfte aus den Bussen "bereits schon vorbudgetiert" sind. Ja was soll den mit den Busseneinnahmen geschehen? Ausserordentliche Einkünfte? Reserviert für wohltätige Zwecke?
- Sie bemängeln, dass die Polizei auf die Quatrierbewohner hören und zu deren Schutz Kontrollen aufgestellt haben. Scheinbar brauchte es diesen Schutz, da die hochqualifizierten Fahrer sich mehr auf ihre Gäste als auf die Strasse konzentriert haben und das Studentennetzwerk offensichtlich versagt hat.

Jede einzelne ausgesprochene Busse beweist, dass ein Gesetz gebrochen wurde. Und vermutlich sogar noch Andere, Unbeteiligte gefährdet wie z.B. an Kreuzungen. Und jeder Einzelne, der eine solche Busse bezahlen muss sollte sich selber an der Nase nehmen und nicht Anderen "Neid auf teure Karossen" oder dem Staat "Jagd" zu unterstellen.
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