Jakob Speiser
Statistischer "Schweizer"
Gerade liest man, dass 54 Prozent der Delikte von Ausländern begangen wurden, wobei es 23 Prozent derer in der Schwiez gäbe !! Nun wäre mal interessant zu erfahren, wie viele von den dar&sh
Gerade liest man, dass 54 Prozent der Delikte von Ausländern begangen wurden, wobei es 23 Prozent derer in der Schwiez gäbe !! Nun wäre mal interessant zu erfahren, wie viele von den dar&sh
Immobilienblase und RPG
Es ist zum Heulen in der Schweizerischen Politik. Niemand scheint etwas von der Geschichte lernen zu wollen und ergibt sich in vermeintlich schlauen Ergüssen leichtfertig
Es ist zum Heulen in der Schweizerischen Politik. Niemand scheint etwas von der Geschichte lernen zu wollen und ergibt sich in vermeintlich schlauen Ergüssen leichtfertig
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Meine politischen Ämter und Engagements
Meine neusten Kommentare
Vor 2 Tagen Kommentar zu
Es braucht „Financial Education“ an der Volksschule!
Da haben Sie leider recht. Zu unserer Zeit gabs noch Fächer wie
"Staatskunde" und "Wirtschaftskunde", und sogar in der Primarschule wurde kurz geübt, wie man einen Einzahlungsschein ausfüllt !
Dann später wenigstens in den Berufsschulen (Gewerbeschulen) kamen diese Themen wieder dran, plus kleines Rechnungswesen. Aber heute ? Da kommen tatsächlich unbedarfte Leute, sogar Akademiker in Aemter und haben keinen Schimmer. Speziell auch die Damen ! Wir hatten eine Kindergärtnerin (garantiert nie Staatskunde noch Wirtschaftskunde "bekommen"), als Gemeindepräsidentin, die hatte noch nie ewtas vone einem Obligationenrecht gehört, oder von eiem BVG. Logisch, dass sie dann alles glaubt mit dem Bauchgefühl bestimmen zu können, und der Bürger muss sich wegen jedem Hafenkläse für seine Rechte wehren. Dies, obwohl man früher sicher sein konnte, dass die Behörden die Rechte der Bürger automatisch anerkennen, alles vorbei ! Dasselbe mit all den lauthalsigen linken Greenhorns welche die heute die Politik bestimmen. Ja, da sollte etwas geschehen.
Es braucht „Financial Education“ an der Volksschule!
Da haben Sie leider recht. Zu unserer Zeit gabs noch Fächer wie
"Staatskunde" und "Wirtschaftskunde", und sogar in der Primarschule wurde kurz geübt, wie man einen Einzahlungsschein ausfüllt !
Dann später wenigstens in den Berufsschulen (Gewerbeschulen) kamen diese Themen wieder dran, plus kleines Rechnungswesen. Aber heute ? Da kommen tatsächlich unbedarfte Leute, sogar Akademiker in Aemter und haben keinen Schimmer. Speziell auch die Damen ! Wir hatten eine Kindergärtnerin (garantiert nie Staatskunde noch Wirtschaftskunde "bekommen"), als Gemeindepräsidentin, die hatte noch nie ewtas vone einem Obligationenrecht gehört, oder von eiem BVG. Logisch, dass sie dann alles glaubt mit dem Bauchgefühl bestimmen zu können, und der Bürger muss sich wegen jedem Hafenkläse für seine Rechte wehren. Dies, obwohl man früher sicher sein konnte, dass die Behörden die Rechte der Bürger automatisch anerkennen, alles vorbei ! Dasselbe mit all den lauthalsigen linken Greenhorns welche die heute die Politik bestimmen. Ja, da sollte etwas geschehen.

Vor 8 Tagen Kommentar zu
Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Das Problem ist aber auch, dass die Kanditaten/innen aus den Parlamenten "berufsblind" sind und einen Tunnelblick haben betreffend staatliche Pfründe. Ja, sie kennen den Betrieb und den katastrophalen Lobbyismus, von dem sie auch willig zehren. Es würde also nichts schaden mal eine "unbedarfte" (oder wenn sie wollen, unverdorbene) Persönlichkeit als BR zu wählen, der niemandem zudienen muss, auch keiner Partei, und so die Stärke besitzt, das sachlich Richtige zu tun.
Betreffend Initiativen, ist dies ja gerade zum Problem geworden. Jeder Profilierungs-Furz eines/er Parlamentarier/in muss so in die Verfassung geschrieben werden, und ist bei diesen allzuvielen Fürzen, zu einer Katastrophe verkommen.
Man sollte geradezu eine Initiative lancieren, welche ein 10-jähriges Moratorium von Initiativen, samt Stopp aller neuen Gesetze verlangt. Die Parlamentarier müssten dann ihren Kernaufgaben nachkommen, die bestehenden Gesetz zu überprüfen und Aufsicht über deren korrekte Ausführung an die Hand zu nehmen ! Uns würde durch ein solches Moratorium absolut kein Schaden oder Nachteil entstehen, ganz im Gegenteil.
Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Das Problem ist aber auch, dass die Kanditaten/innen aus den Parlamenten "berufsblind" sind und einen Tunnelblick haben betreffend staatliche Pfründe. Ja, sie kennen den Betrieb und den katastrophalen Lobbyismus, von dem sie auch willig zehren. Es würde also nichts schaden mal eine "unbedarfte" (oder wenn sie wollen, unverdorbene) Persönlichkeit als BR zu wählen, der niemandem zudienen muss, auch keiner Partei, und so die Stärke besitzt, das sachlich Richtige zu tun.
Betreffend Initiativen, ist dies ja gerade zum Problem geworden. Jeder Profilierungs-Furz eines/er Parlamentarier/in muss so in die Verfassung geschrieben werden, und ist bei diesen allzuvielen Fürzen, zu einer Katastrophe verkommen.
Man sollte geradezu eine Initiative lancieren, welche ein 10-jähriges Moratorium von Initiativen, samt Stopp aller neuen Gesetze verlangt. Die Parlamentarier müssten dann ihren Kernaufgaben nachkommen, die bestehenden Gesetz zu überprüfen und Aufsicht über deren korrekte Ausführung an die Hand zu nehmen ! Uns würde durch ein solches Moratorium absolut kein Schaden oder Nachteil entstehen, ganz im Gegenteil.

Vor 9 Tagen Kommentar zu
Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Es wäre kaum ein Unglück, aber kompliziert. Die Argumente, dass dann der BR immer im Wahlkampf stehe, teile ich nicht, denn das ist ja heute schon das Problem bei allen Räten und allen Exekutiven ! Dass nur die Räte der Bundesversammlung die Kanditaten am besten kenne, stimmt ja auch nicht, denn es wurden ja sehr sehr viele Leute von ausserhalb als BR gewählt (sogar solche die nicht einmal Regierungsrat waren). Schwieriger wird die Abwicklung sein. Heute geschehen alle Volkswahlen(Regierungs-, und Nationl- u. Ständeräte) innerhalb eines Kantons. Es werden "lokale" Ausmarchungen gemacht, wer auf die Listen kommt. Wie soll das in der ganzen Schweiz geschehen, wenn sich 20 Interessenten/innen melden? Wähle ich dann einfach einen Namen aus der unendlich langen Liste ? Gilt dann ein absolutes Mehr ?
Es ist so, dass ein nur per parteipolitischer "Willkür" vie Bundesversammlung gewählt wird keineswegs die Garantie abgibt, eine staatsmännische Haltung und Linie zu entwickeln, das erhält man meist von "unscheinbaren" Personen, ohne Parteiengeheul.
Der Bundesrat muss vom Volk gewählt werden!
Es wäre kaum ein Unglück, aber kompliziert. Die Argumente, dass dann der BR immer im Wahlkampf stehe, teile ich nicht, denn das ist ja heute schon das Problem bei allen Räten und allen Exekutiven ! Dass nur die Räte der Bundesversammlung die Kanditaten am besten kenne, stimmt ja auch nicht, denn es wurden ja sehr sehr viele Leute von ausserhalb als BR gewählt (sogar solche die nicht einmal Regierungsrat waren). Schwieriger wird die Abwicklung sein. Heute geschehen alle Volkswahlen(Regierungs-, und Nationl- u. Ständeräte) innerhalb eines Kantons. Es werden "lokale" Ausmarchungen gemacht, wer auf die Listen kommt. Wie soll das in der ganzen Schweiz geschehen, wenn sich 20 Interessenten/innen melden? Wähle ich dann einfach einen Namen aus der unendlich langen Liste ? Gilt dann ein absolutes Mehr ?
Es ist so, dass ein nur per parteipolitischer "Willkür" vie Bundesversammlung gewählt wird keineswegs die Garantie abgibt, eine staatsmännische Haltung und Linie zu entwickeln, das erhält man meist von "unscheinbaren" Personen, ohne Parteiengeheul.

März 2013 Kommentar zu
Volkswahl des Bundesrates
Nun, in den Gemeinden und in den Kantonen wählt das Volk auch die Exekutive, obwohl auch dort das Aufsichtsorgan das Parlament (resp. Gemeindeversammlung) ist! Das Problem liegt anders, nämlich, dass sich eben diese Aufsicht um ihre Aufagbe foutiert! Ebenso ist der Druck aller Exekutiven immer dahingehend, sich möglichst vom lästigen absegnen lassen durch die Legislative (Parlamente und Gemeindeversammlung)zu verabschieden, und dabei sind sie sehr kreativ (wie etwa speziell die Damen in den Aämtern es vormachen !!). Da werden Reglemente oder Verordnungen erlassen, welche dann vom "sanftmütig und dummen" Parlamentarier oder von den noch sehr wenigen Besuchern von Gemeindeversammlungen blind angenommen werden, obwohl damit immer etwas mehr Macht an die Exektive geht. Dabei ist es egal wie der BR gewählt wird.
Unser System bewegt sich ohnehin stetig dem Selbstzerfall zu. Wer von den gewählten hat noch ein eigene echtes Rechtsverständis? Und wer, falls er eines hätte, hat den Mut Klartext zu reden ("den dreckigen Kittel anzuziehen", und gegen den Mainstream zu halten), wenn er doch weiss, dass er dann sofort voll medial und schweizweit kaputtgemacht wird, und die nächste Wahl bestimmt nicht übersteht. Das ist heute die Krankheit unseres Systems, und macht auch den Bürger interessenlos am ganzen Politgeschrei. Könnte z. Bsp. in einer Kommission etc. jemand seine echte Meinung dartun, ohne sofort in allen Zeitungen und TV-Kanälen zu erscheinen, wäre schon vieles "gerettet" ! Das gilt auch bei der Landes-Exekutive.
Volkswahl des Bundesrates
Nun, in den Gemeinden und in den Kantonen wählt das Volk auch die Exekutive, obwohl auch dort das Aufsichtsorgan das Parlament (resp. Gemeindeversammlung) ist! Das Problem liegt anders, nämlich, dass sich eben diese Aufsicht um ihre Aufagbe foutiert! Ebenso ist der Druck aller Exekutiven immer dahingehend, sich möglichst vom lästigen absegnen lassen durch die Legislative (Parlamente und Gemeindeversammlung)zu verabschieden, und dabei sind sie sehr kreativ (wie etwa speziell die Damen in den Aämtern es vormachen !!). Da werden Reglemente oder Verordnungen erlassen, welche dann vom "sanftmütig und dummen" Parlamentarier oder von den noch sehr wenigen Besuchern von Gemeindeversammlungen blind angenommen werden, obwohl damit immer etwas mehr Macht an die Exektive geht. Dabei ist es egal wie der BR gewählt wird.
Unser System bewegt sich ohnehin stetig dem Selbstzerfall zu. Wer von den gewählten hat noch ein eigene echtes Rechtsverständis? Und wer, falls er eines hätte, hat den Mut Klartext zu reden ("den dreckigen Kittel anzuziehen", und gegen den Mainstream zu halten), wenn er doch weiss, dass er dann sofort voll medial und schweizweit kaputtgemacht wird, und die nächste Wahl bestimmt nicht übersteht. Das ist heute die Krankheit unseres Systems, und macht auch den Bürger interessenlos am ganzen Politgeschrei. Könnte z. Bsp. in einer Kommission etc. jemand seine echte Meinung dartun, ohne sofort in allen Zeitungen und TV-Kanälen zu erscheinen, wäre schon vieles "gerettet" ! Das gilt auch bei der Landes-Exekutive.

März 2013 Kommentar zu
Initiative Kanton Basel: Mentalitätsunterschiede sind gross!
Bin voll mit ihrer Meinung einverstanden, den Unterschied gibt es gravierend.
Hats immer gegeben, sonst hätte man sich ja nicht trennen müssen.
Früher (sagen wir mal bis zum 2. weltkrieg) war Basel aber noch liberal und wirtschaftsfreundlich, siehe die Pharmariesen (hervorgegangen aus den "Farbanrührern" für die Seidenbändel-Industrie im 18. u. 19. Jh), welche im Moment noch (wie lange noch...) in Basel domizileren.
Der Städter trat immer viel "selbstsicherer" auf, was wir landläufig als "Plagööris" empfinden. Aber heute ist die Mentalität noch viel verschiedener, denn alles ist rot-grün dominiert, sehen sie nur mal wie
Baselstadt immer abstimmt, voll wie di Romandie. Von Weltoffenheit kann man heute vom Basler auch nicht mehr reden, denn alle sollen nur noch Velofahren, und möglichst nur handgestrickte Socken tragen, das ist nebst den Tausenden von legal oder meist illegal immigrierten Multikulti-Leuten die Mehrheit, welche das Sagen hat. Das offizielle Basel (Mehrheiten im Grossen Rat) möchte ja subito, dass alle Ausländer im Kanton das Stimmrecht erhält, logisch, denn betsimmt 95 % davon sind total auch linksorientiert, denn sie wollen doch vom in erster Linie vom Staat profitieren. Das Gespenst der "Vergemeinschaftung" von allem und jedem (Besitz, Food, etc., etc.) ist dort bereits als seligmachendes Ziel ein Faktum ! Deshalb bitte keine Fusion.....! Ausser
eben im weiteren Rahmen, z. Bsp. inklusive Aargau, und dann möchte ich doch eher dass Aarau der Hauptort wird !
Initiative Kanton Basel: Mentalitätsunterschiede sind gross!
Bin voll mit ihrer Meinung einverstanden, den Unterschied gibt es gravierend.
Hats immer gegeben, sonst hätte man sich ja nicht trennen müssen.
Früher (sagen wir mal bis zum 2. weltkrieg) war Basel aber noch liberal und wirtschaftsfreundlich, siehe die Pharmariesen (hervorgegangen aus den "Farbanrührern" für die Seidenbändel-Industrie im 18. u. 19. Jh), welche im Moment noch (wie lange noch...) in Basel domizileren.
Der Städter trat immer viel "selbstsicherer" auf, was wir landläufig als "Plagööris" empfinden. Aber heute ist die Mentalität noch viel verschiedener, denn alles ist rot-grün dominiert, sehen sie nur mal wie
Baselstadt immer abstimmt, voll wie di Romandie. Von Weltoffenheit kann man heute vom Basler auch nicht mehr reden, denn alle sollen nur noch Velofahren, und möglichst nur handgestrickte Socken tragen, das ist nebst den Tausenden von legal oder meist illegal immigrierten Multikulti-Leuten die Mehrheit, welche das Sagen hat. Das offizielle Basel (Mehrheiten im Grossen Rat) möchte ja subito, dass alle Ausländer im Kanton das Stimmrecht erhält, logisch, denn betsimmt 95 % davon sind total auch linksorientiert, denn sie wollen doch vom in erster Linie vom Staat profitieren. Das Gespenst der "Vergemeinschaftung" von allem und jedem (Besitz, Food, etc., etc.) ist dort bereits als seligmachendes Ziel ein Faktum ! Deshalb bitte keine Fusion.....! Ausser
eben im weiteren Rahmen, z. Bsp. inklusive Aargau, und dann möchte ich doch eher dass Aarau der Hauptort wird !

März 2013 Kommentar zu
Gratisparkplätze am Arbeitsort fördern Verkehrsstau!
Das wäre ja eine riesige Errungenschaft für die Menschheit, oder nicht !
Warum kommen sie aus ihrer Trickkiste (was mich dieselbe Kiste dünkt wie sie
die ganz Linken benutzen) nicht mit dem noch genialeren Vorschlag, dass der Staat allen (endlich) den bedingungslosen Lohn auszahlt, dann müsste gar niemand mehr zur Arbeit und das Paradies würde auf die Schweiz fallen.
Gratisparkplätze am Arbeitsort fördern Verkehrsstau!
Das wäre ja eine riesige Errungenschaft für die Menschheit, oder nicht !
Warum kommen sie aus ihrer Trickkiste (was mich dieselbe Kiste dünkt wie sie
die ganz Linken benutzen) nicht mit dem noch genialeren Vorschlag, dass der Staat allen (endlich) den bedingungslosen Lohn auszahlt, dann müsste gar niemand mehr zur Arbeit und das Paradies würde auf die Schweiz fallen.

Februar 2013 Kommentar zu
JA zum besseren Schutz des Kulturlands
Herr Ritter, sie die Interessen ihrer Verbandsmitglieder, so wie ihr Vorgänger und ihre Agrokollegen in den Eidg. Räten. Was Sie so sicher macht ist wohl der Art 5, Abs 1 qater der ins neue Gestz "hineingeschmuggelt" wurde, wonach eingezontes Land von Landwirten keinen Mehrwert abzuliefern hat, wenn der Betrag "innert angemessener Frist" wieder in eine landwirtschaftliche Baute investiert wird. Rund 60 Prozent der landw. genutzten Fläche steht im besitze von Landwirten (Bundesstatistik)! Also auch dasjenige aller "Nebenlandwirte" (von welchen es ja speziell viele auch in den Parlamenten gibt), hinzu kommt dann noch viel Land im Besitz von Gemeinden und Bürgergemeinden (auch befreit), also bleibt bloss vielleicht noch 20 Prozent an privaten Besitzern, welchen sofort abgeschöpft und enteignet wird ! Hingegen werden die Landwirte weiterhin einzonen können/wollen und dafür noch vermehrt riesige Bauten auf die grüne Wiese stellen, ist das Landschaftsschutz ?? Wie ethisch ist solche Geisteshaltung, um zum Eigennutz einer kleinen Minderheit die verfassungsmässigen Rechte (Gleichbehandlungsgebot und Schutz des Eigentums )derart zu beschneiden ? Sie und das Parlament als Gesetzgeber geben mit solchem Handeln auch offen zu, dass Sie und Ihr Verband reine Etatisten sind und so unsere Institutionen (Bsp. bröckelnder Rechtsstaat)beschädigen. Wenn ihr Verband und das Parlament in Bern so weitermachen, wird man echt gezwungen fremde Richter zu Hilfe zu rufen !
JA zum besseren Schutz des Kulturlands
Herr Ritter, sie die Interessen ihrer Verbandsmitglieder, so wie ihr Vorgänger und ihre Agrokollegen in den Eidg. Räten. Was Sie so sicher macht ist wohl der Art 5, Abs 1 qater der ins neue Gestz "hineingeschmuggelt" wurde, wonach eingezontes Land von Landwirten keinen Mehrwert abzuliefern hat, wenn der Betrag "innert angemessener Frist" wieder in eine landwirtschaftliche Baute investiert wird. Rund 60 Prozent der landw. genutzten Fläche steht im besitze von Landwirten (Bundesstatistik)! Also auch dasjenige aller "Nebenlandwirte" (von welchen es ja speziell viele auch in den Parlamenten gibt), hinzu kommt dann noch viel Land im Besitz von Gemeinden und Bürgergemeinden (auch befreit), also bleibt bloss vielleicht noch 20 Prozent an privaten Besitzern, welchen sofort abgeschöpft und enteignet wird ! Hingegen werden die Landwirte weiterhin einzonen können/wollen und dafür noch vermehrt riesige Bauten auf die grüne Wiese stellen, ist das Landschaftsschutz ?? Wie ethisch ist solche Geisteshaltung, um zum Eigennutz einer kleinen Minderheit die verfassungsmässigen Rechte (Gleichbehandlungsgebot und Schutz des Eigentums )derart zu beschneiden ? Sie und das Parlament als Gesetzgeber geben mit solchem Handeln auch offen zu, dass Sie und Ihr Verband reine Etatisten sind und so unsere Institutionen (Bsp. bröckelnder Rechtsstaat)beschädigen. Wenn ihr Verband und das Parlament in Bern so weitermachen, wird man echt gezwungen fremde Richter zu Hilfe zu rufen !

Februar 2013 Kommentar zu
Wohnraum sichern - Bauen statt spekulieren!
Wenn man in den Zeitungen die Propaganda fürs RPG sieht, sind es auch vor allem Frauen, die solchen Unsinn aus dem hohlen Bauch heraus befürworten,ohne sich den Wurzeln des Problems zu widmen.
Selig sind sie bei weitem nicht, aber sie wissen garantiert nicht, was sie tun ! Unsere Parlamente beherbergen ja eine erschreckend wachsende Zahl an Frauen. Seht mal, was dabei in Basellstadt geschieht. Nur noch Velos, alle in Sandalen und handgestrickten Socken. Der Staat soll alles richten und bezahlen. Unser Land schafft sich demnächst selber ab !
Wohnraum sichern - Bauen statt spekulieren!
Wenn man in den Zeitungen die Propaganda fürs RPG sieht, sind es auch vor allem Frauen, die solchen Unsinn aus dem hohlen Bauch heraus befürworten,ohne sich den Wurzeln des Problems zu widmen.
Selig sind sie bei weitem nicht, aber sie wissen garantiert nicht, was sie tun ! Unsere Parlamente beherbergen ja eine erschreckend wachsende Zahl an Frauen. Seht mal, was dabei in Basellstadt geschieht. Nur noch Velos, alle in Sandalen und handgestrickten Socken. Der Staat soll alles richten und bezahlen. Unser Land schafft sich demnächst selber ab !

Februar 2013 Kommentar zu
Wohnraum sichern - Bauen statt spekulieren!
Herr Stamm, lesen Sie die Vorlage genau ! Art. 5, Abs 1 qater, den sich die Agrolobby hineingeschmuggelt hat !
Und nehmen sie sich mal die Mühe in die Bundessatistik zu klicken:
Rund 60 % des landw. genutzen Landes (also inklusive das freie in den Bauzonen) ist im Besitz von "Landwirten" (wer immer auch dazugezählt wird, viele Pseudobauern darunter). Diese Flächen werden beim Einzonen nicht agezockt, wenn die den Betrag "innert angemessener Frist....!!) wieder in eine landw. Baute investieren. So werden noch viel mehr riesige Bauten auf die grüne Wiese gepflanz werden. Auch das viele Land im Besitz von Gemeinden wird nicht abgezockt. Also bleiben vielleicht 20 % an privaten Besitzern, welche allein bluten sollen. Ist das ihre Auffassung eines Rechtstaats ? Zudem ist der bauboom einzig und alleine das Resultat der von der Finanzwelt absichtlich auf Null heruntergefahrenen Zinsen !! Dort, und bei den Sünderkantonen (Aufsicht oder Sanktionen vom Bund gibt es ja auch hier nicht, und das Wallis wird auch ein rev. RPG belächeln) muss man ansetzen und nicht die kleinen wenigen Privaten und die ganze Schweiz mit immer neuem Mist überziehen. Warum nicht endlich die Mieten vom Hypozins abkoppeln, und dann die Zinsen wieder als Steuerelemnt anwenden ? Aber unsere Interessenvertreter in Bern brünzeln lieber neue, katastrophale und heuchlerische Gesetze. Zum Glück kam das Referendum zustande !!!
Wohnraum sichern - Bauen statt spekulieren!
Herr Stamm, lesen Sie die Vorlage genau ! Art. 5, Abs 1 qater, den sich die Agrolobby hineingeschmuggelt hat !
Und nehmen sie sich mal die Mühe in die Bundessatistik zu klicken:
Rund 60 % des landw. genutzen Landes (also inklusive das freie in den Bauzonen) ist im Besitz von "Landwirten" (wer immer auch dazugezählt wird, viele Pseudobauern darunter). Diese Flächen werden beim Einzonen nicht agezockt, wenn die den Betrag "innert angemessener Frist....!!) wieder in eine landw. Baute investieren. So werden noch viel mehr riesige Bauten auf die grüne Wiese gepflanz werden. Auch das viele Land im Besitz von Gemeinden wird nicht abgezockt. Also bleiben vielleicht 20 % an privaten Besitzern, welche allein bluten sollen. Ist das ihre Auffassung eines Rechtstaats ? Zudem ist der bauboom einzig und alleine das Resultat der von der Finanzwelt absichtlich auf Null heruntergefahrenen Zinsen !! Dort, und bei den Sünderkantonen (Aufsicht oder Sanktionen vom Bund gibt es ja auch hier nicht, und das Wallis wird auch ein rev. RPG belächeln) muss man ansetzen und nicht die kleinen wenigen Privaten und die ganze Schweiz mit immer neuem Mist überziehen. Warum nicht endlich die Mieten vom Hypozins abkoppeln, und dann die Zinsen wieder als Steuerelemnt anwenden ? Aber unsere Interessenvertreter in Bern brünzeln lieber neue, katastrophale und heuchlerische Gesetze. Zum Glück kam das Referendum zustande !!!

Januar 2013 Kommentar zu
Aus Sicht der MieterInnen: JA zum neuen Raumplanungsgesetz
Herr Glättli, sie sind aber noch ein "Verdreher"! Nun sagen sie das "Baulandhorten" sei ihr Problem und wollen sofort alles überbauen lassen! Merkwürdig. Leute, welche ein Gedächtnis haben, erinnern sich und wissen : Solche zentralen verfassungswidrigen Eigentumskonfiszierungs-Gesetze, wie sie ihr leidigen Parlamentarier immer öfter aufs Tapet und durchzwängen wollt, haben immer folgende Konsequenzen:
a) Wer jetzt Bauland hat, wird dies sofort "realisieren" wollen, bevor Herr Glättli und Konsorten ihm dies wegnehemn wollen, also entsteht ein Verkaufsboom.
b)Andere, sollte das Gesetz kommen, werden natürlich die 20 % die ihr "abschöpfen" wollt, sofort auf den Preis schlagen, und ihre geträumten Ziele werden ins Umgekehrte ausarten.
Sagen sie mir auch, was denn heute schon mit den einkassierten Grundstückgewinnsteuern (Gewinn seit Erwerb, also auch wenn neu eingezont wird) von bis zu 25 % in BL und bis zu 30 % in Zug (!!!) geschieht ? Werden diese dann abgeschafft, oder zahlt man danach 30 plus 20 Prozent an ihre Klientel ? Ich hörte auch, dass die Bauernlobby dafür sei, logisch ! Die sind scharf auf jeden Quadratmeter, den sie für sich konfisziern können, denn auf die billige Pacht (vorgeschrieben im Maximum nur 4 Rappen pro qm und Jahr) mit sofortigem riesigen Subventionshebel der Steuerzahler, ohne auch nur etwas zu machen auf dem Land. Sie wissen ja sicher auch, dass rund die Hälfte allen heute landwirtschaftlich genutzen Landes nicht den Bauern selbst gehört ! Wollen sie nun ein weiteres Mal alle Nichtbauern enteignen ?
Aus Sicht der MieterInnen: JA zum neuen Raumplanungsgesetz
Herr Glättli, sie sind aber noch ein "Verdreher"! Nun sagen sie das "Baulandhorten" sei ihr Problem und wollen sofort alles überbauen lassen! Merkwürdig. Leute, welche ein Gedächtnis haben, erinnern sich und wissen : Solche zentralen verfassungswidrigen Eigentumskonfiszierungs-Gesetze, wie sie ihr leidigen Parlamentarier immer öfter aufs Tapet und durchzwängen wollt, haben immer folgende Konsequenzen:
a) Wer jetzt Bauland hat, wird dies sofort "realisieren" wollen, bevor Herr Glättli und Konsorten ihm dies wegnehemn wollen, also entsteht ein Verkaufsboom.
b)Andere, sollte das Gesetz kommen, werden natürlich die 20 % die ihr "abschöpfen" wollt, sofort auf den Preis schlagen, und ihre geträumten Ziele werden ins Umgekehrte ausarten.
Sagen sie mir auch, was denn heute schon mit den einkassierten Grundstückgewinnsteuern (Gewinn seit Erwerb, also auch wenn neu eingezont wird) von bis zu 25 % in BL und bis zu 30 % in Zug (!!!) geschieht ? Werden diese dann abgeschafft, oder zahlt man danach 30 plus 20 Prozent an ihre Klientel ? Ich hörte auch, dass die Bauernlobby dafür sei, logisch ! Die sind scharf auf jeden Quadratmeter, den sie für sich konfisziern können, denn auf die billige Pacht (vorgeschrieben im Maximum nur 4 Rappen pro qm und Jahr) mit sofortigem riesigen Subventionshebel der Steuerzahler, ohne auch nur etwas zu machen auf dem Land. Sie wissen ja sicher auch, dass rund die Hälfte allen heute landwirtschaftlich genutzen Landes nicht den Bauern selbst gehört ! Wollen sie nun ein weiteres Mal alle Nichtbauern enteignen ?

