Jakob Speiser
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
So tickt die AUNS: Gegen das Erfolgsmodell Schweiz!
Herr Witschi, danke für den Kommentar. Natürlich sind alle mal gewählt worden, aber offenbar genügt dies heute nicht mehr, denn vielfach fehlt es dann an guten Charaktereigenschaften oder/und einem normalen Rechtsverständnis. Solche Leute tendieren dann eben egozentrisch und/oder beginnen "lieb" zu politisieren, d.h. es allen recht machen zu wollen, anstatt eine Sache objektiv zu bearbeiten und dann die für das Gemeinwesen einzig beste Lösung zu verfolgen. Niemnand in der Politik will "den dreckigen Kittel" anlegen, denn wenn er nicht populär handelt, wird er nicht mehr gewählt !! So werden nur noch harmlose Pseudolösungen zustande kommen, eben halt zu oft als "faule Kompromisse". Das schadet allen langfristig und eine natürliche Korrektur (durch zukünftiges Wahlverhalten) lässt unser System nur sehr sehr langsam zu in elend langen Zeitspannen, wenn überghaupt. Ich war 18 Jahre Geschäfts-und Rechnungsprüfungspräsident in einer Gemeinde, und weiss schon von was ich rede, und dass es in kantonalen und eben auch im Bundesparlament sehr ähnlich zu geht, wie man ja täglich hört, liest und zu spüren bekommt. Ich bleibe dabei, überall laufen Aktionen welche die Legislative Schritt für Schritt auszuschalten Versuchen, und niemand scheint sich daran aufzuregen. Das beginnt schon bei Reglementsänderungen in den Gemeinden. Im Kanton BL haben wir als Resultat bereits eine schweizweit einmalig zentralistische Regierung und Verwaltung. Die Aufsichtsbehörden (Gemeindeversammlung resp. der Landrat) haben oft gar kein Brot mehr, denn niemand getraut sich richtig Klartext zu reden, tut er (oder sie) es dennoch, wird er vor der Versammlung sofort mit absurden Bemerkungen abgewatscht. Allzuwenige sind stark genug um solche "Schmach" zu kassieren.
So tickt die AUNS: Gegen das Erfolgsmodell Schweiz!
Herr Witschi, danke für den Kommentar. Natürlich sind alle mal gewählt worden, aber offenbar genügt dies heute nicht mehr, denn vielfach fehlt es dann an guten Charaktereigenschaften oder/und einem normalen Rechtsverständnis. Solche Leute tendieren dann eben egozentrisch und/oder beginnen "lieb" zu politisieren, d.h. es allen recht machen zu wollen, anstatt eine Sache objektiv zu bearbeiten und dann die für das Gemeinwesen einzig beste Lösung zu verfolgen. Niemnand in der Politik will "den dreckigen Kittel" anlegen, denn wenn er nicht populär handelt, wird er nicht mehr gewählt !! So werden nur noch harmlose Pseudolösungen zustande kommen, eben halt zu oft als "faule Kompromisse". Das schadet allen langfristig und eine natürliche Korrektur (durch zukünftiges Wahlverhalten) lässt unser System nur sehr sehr langsam zu in elend langen Zeitspannen, wenn überghaupt. Ich war 18 Jahre Geschäfts-und Rechnungsprüfungspräsident in einer Gemeinde, und weiss schon von was ich rede, und dass es in kantonalen und eben auch im Bundesparlament sehr ähnlich zu geht, wie man ja täglich hört, liest und zu spüren bekommt. Ich bleibe dabei, überall laufen Aktionen welche die Legislative Schritt für Schritt auszuschalten Versuchen, und niemand scheint sich daran aufzuregen. Das beginnt schon bei Reglementsänderungen in den Gemeinden. Im Kanton BL haben wir als Resultat bereits eine schweizweit einmalig zentralistische Regierung und Verwaltung. Die Aufsichtsbehörden (Gemeindeversammlung resp. der Landrat) haben oft gar kein Brot mehr, denn niemand getraut sich richtig Klartext zu reden, tut er (oder sie) es dennoch, wird er vor der Versammlung sofort mit absurden Bemerkungen abgewatscht. Allzuwenige sind stark genug um solche "Schmach" zu kassieren.

Vor 8 Tagen Kommentar zu
So tickt die AUNS: Gegen das Erfolgsmodell Schweiz!
Frau Schneider, sie sind ja eine schlimmere Nostalgikerin als die AUNS. Sie verkennen das Problem, denn man kann hier wirklich nicht Dinge von vor mehr als 20 Jahren herbeiziehen. Im Landrat haben sie mich ab und zu überzeugt, weil sie sich getrauten, Dinge beim Namen zu nennen. Jetzt aber, agieren sie als voller EU Turbo und als volle BS-BL Wiedervereinigerin, wollen sie denn die ganze Welt vereinigen ? Wenn sie vergesslich sind und nicht sahen, wie in den letzten wenigen Jahren die Behörden (Notabene Exekutive inklusive Verwaltungen)sich mit allen Mitteln permanent versuchen Schritt für Schritt zu verselbständigen und die lästigen Aufsichtsorgane (Legislativen, Parlamente) welche eh nichts taugen und wenn, dann immer erst zu spät kommen, tun sie mir leid. Auch kann man sehen, dass gerade die Frauen (sei es im Parlament oder im Bundesrat) üblicherweise sehr oft aus dem Bauch heraus entscheiden und agieren, unbedarft was bestehendes Recht ist oder was für verfassungsmässige Rechte von betroffen verletzt werden !! Das Problem ist doch, dass die Bundesräte und ihre Verwaltungen naiv und gutmenschlich direkt mit dem Ausland agieren und ihr Kontrollorgan (Parlament) elegant umgehen und ausschalöten (Holocaustgeld-Disaster, USA-Banken Disaster, diverse EU Agenden um die CH abzuzocken, schleichende Abschaffung des Bankkundengheimnisses, etc. etc.. Die wahren Versager seid ihr Parlamentatier selbst !! Und deshalb müssen wir nicht von der öffentlichen Hand abhängigen Arbeitenden und Steuerzahler eingreifen und den Trend stoppen.
So tickt die AUNS: Gegen das Erfolgsmodell Schweiz!
Frau Schneider, sie sind ja eine schlimmere Nostalgikerin als die AUNS. Sie verkennen das Problem, denn man kann hier wirklich nicht Dinge von vor mehr als 20 Jahren herbeiziehen. Im Landrat haben sie mich ab und zu überzeugt, weil sie sich getrauten, Dinge beim Namen zu nennen. Jetzt aber, agieren sie als voller EU Turbo und als volle BS-BL Wiedervereinigerin, wollen sie denn die ganze Welt vereinigen ? Wenn sie vergesslich sind und nicht sahen, wie in den letzten wenigen Jahren die Behörden (Notabene Exekutive inklusive Verwaltungen)sich mit allen Mitteln permanent versuchen Schritt für Schritt zu verselbständigen und die lästigen Aufsichtsorgane (Legislativen, Parlamente) welche eh nichts taugen und wenn, dann immer erst zu spät kommen, tun sie mir leid. Auch kann man sehen, dass gerade die Frauen (sei es im Parlament oder im Bundesrat) üblicherweise sehr oft aus dem Bauch heraus entscheiden und agieren, unbedarft was bestehendes Recht ist oder was für verfassungsmässige Rechte von betroffen verletzt werden !! Das Problem ist doch, dass die Bundesräte und ihre Verwaltungen naiv und gutmenschlich direkt mit dem Ausland agieren und ihr Kontrollorgan (Parlament) elegant umgehen und ausschalöten (Holocaustgeld-Disaster, USA-Banken Disaster, diverse EU Agenden um die CH abzuzocken, schleichende Abschaffung des Bankkundengheimnisses, etc. etc.. Die wahren Versager seid ihr Parlamentatier selbst !! Und deshalb müssen wir nicht von der öffentlichen Hand abhängigen Arbeitenden und Steuerzahler eingreifen und den Trend stoppen.

Januar 2011 Kommentar zu
Die Schweiz unter der Rechtssprechung der EU
Leider haben unsere Abgeordneten generell zu wenig "Gedächtnis" und politisieren der Nase uhd dem Bauch nach (vor allem die Frauen ...).
Ja, EASA ist eine neue EU-Stelle, welche scih aber erst vor ein paar Jahren zu bilden begann, und zwar aus der historisch gewachsenen JAA (Joint Aviation Authority) heraus, welcher über 35 Staaten angehörten. Sie wurde wohl von den Engländern initiert, und war auch beim britischen equivalent unseres "BAZL", der CAA (Civil Aviation Authority) angesiedelt und von diesem immer auch massgeblich (positiv ) beeinflusst. Nun haben die EU-Akrobaten natürlich ihre eigene Hoheit einführen wollen, und das frühere JAA wurde für alle Mitglieder zur EASA. Die verbleibende Rumpf-JAA gibt es also kaum mehr. Dass die Schweiz in der Luftfahrt nun alleine weiterwursteln soll und die immens grossen Regelwerke für sich allein neu erfinden (und niederschreiben) müsste, wäre ja wohl hirnrissig. Weil aber die Russen oder die Chinesen mit ihren Authorities noch nicht tonangebend sind, hätten wir nur eine einzige andere Alternative, anstatt in der EASA weiter mitzumachen, uns der amerikanischen FAA (Federal Aviation Authority) anzuschliessen, was Ihr Linken ja auch nicht wollt.
Also ist für mich EASA nicht identisch mit oder Argument zum "EU Beitritt" !!oder
Die Schweiz unter der Rechtssprechung der EU
Leider haben unsere Abgeordneten generell zu wenig "Gedächtnis" und politisieren der Nase uhd dem Bauch nach (vor allem die Frauen ...).
Ja, EASA ist eine neue EU-Stelle, welche scih aber erst vor ein paar Jahren zu bilden begann, und zwar aus der historisch gewachsenen JAA (Joint Aviation Authority) heraus, welcher über 35 Staaten angehörten. Sie wurde wohl von den Engländern initiert, und war auch beim britischen equivalent unseres "BAZL", der CAA (Civil Aviation Authority) angesiedelt und von diesem immer auch massgeblich (positiv ) beeinflusst. Nun haben die EU-Akrobaten natürlich ihre eigene Hoheit einführen wollen, und das frühere JAA wurde für alle Mitglieder zur EASA. Die verbleibende Rumpf-JAA gibt es also kaum mehr. Dass die Schweiz in der Luftfahrt nun alleine weiterwursteln soll und die immens grossen Regelwerke für sich allein neu erfinden (und niederschreiben) müsste, wäre ja wohl hirnrissig. Weil aber die Russen oder die Chinesen mit ihren Authorities noch nicht tonangebend sind, hätten wir nur eine einzige andere Alternative, anstatt in der EASA weiter mitzumachen, uns der amerikanischen FAA (Federal Aviation Authority) anzuschliessen, was Ihr Linken ja auch nicht wollt.
Also ist für mich EASA nicht identisch mit oder Argument zum "EU Beitritt" !!oder

Januar 2011 Kommentar zu
Die Zersiedelung muss gestoppt werden!
Es ist leider so, dass viele Politiker ein erschreckend kurzes Gedächtnis haben und alles "aus dem Bauch heraus, rein politisch" glauben lösen zu können ! Bedenken Sie, dass wir eine Bundesverfassung und kantobale Verfassungen haben, welche allesamt rührig beteuern, dass Besitz/Grundbesitz eines Bürgers "geschützt" sei. Ihre Zunft (auch Nationalrat generell) verletzt diese heren Verfassungsgrundsätze permanent, wie alle nichtlandwirtschaftlichen Landbesitzer längst wissen und erfahren mussten (Bodenrecht, Pachtrecht, umgebogene und nicht befolgte Vergütungsparagrafen des RPG's, somit auch parteiische Judoka !!, etc, etc.)!!
Sie tun so als ob es nicht bereits seit langem eine Grundstückgewinnsteuer gäbe. Im Kanton Schwyz werden schon heute 30 Prozent des Gewinns abgesahnt, in Basellenad 25 Prozent. Was macht denn z. Bsp. Schwyz mit diesen horrenden Beträgen heute? Wahrscheinlich stellt sie damit viele neue grüne Beamte an und vergoldet die Pensionen aller Kantonsangestellten, anstatt damit ihr lokales Problem der zu hohen Landpreise und den Bauboom anzugehen ! Es ist einfacher auf die lobbylosen privaten Landbesitzer loszugehen. Wenn der lokale Marktpreis von Bauland sinnvoll plafoniert würde, wäre die Gewinnspanne automatisch tiefer, und die ewige Neidpolitik der Linken und Grünen könnte reduziert werden.
Die Zersiedelung muss gestoppt werden!
Es ist leider so, dass viele Politiker ein erschreckend kurzes Gedächtnis haben und alles "aus dem Bauch heraus, rein politisch" glauben lösen zu können ! Bedenken Sie, dass wir eine Bundesverfassung und kantobale Verfassungen haben, welche allesamt rührig beteuern, dass Besitz/Grundbesitz eines Bürgers "geschützt" sei. Ihre Zunft (auch Nationalrat generell) verletzt diese heren Verfassungsgrundsätze permanent, wie alle nichtlandwirtschaftlichen Landbesitzer längst wissen und erfahren mussten (Bodenrecht, Pachtrecht, umgebogene und nicht befolgte Vergütungsparagrafen des RPG's, somit auch parteiische Judoka !!, etc, etc.)!!
Sie tun so als ob es nicht bereits seit langem eine Grundstückgewinnsteuer gäbe. Im Kanton Schwyz werden schon heute 30 Prozent des Gewinns abgesahnt, in Basellenad 25 Prozent. Was macht denn z. Bsp. Schwyz mit diesen horrenden Beträgen heute? Wahrscheinlich stellt sie damit viele neue grüne Beamte an und vergoldet die Pensionen aller Kantonsangestellten, anstatt damit ihr lokales Problem der zu hohen Landpreise und den Bauboom anzugehen ! Es ist einfacher auf die lobbylosen privaten Landbesitzer loszugehen. Wenn der lokale Marktpreis von Bauland sinnvoll plafoniert würde, wäre die Gewinnspanne automatisch tiefer, und die ewige Neidpolitik der Linken und Grünen könnte reduziert werden.

