Jacqueline Fehr SP , Nationalrätin

Jacqueline Fehr
Jacqueline Fehr SP
Wohnort: Winterthur
Beruf: Projektarbeiterin
Jahrgang: 1963


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3 Gründe, weshalb Sie kein schlechtes Gewissen haben müssen
Um be­rufs­tä­tig zu sein, brau­chen wir gute Rah­men­be­din­gun­ge​n: Bil­dung, Ver­kehrs­wege und Kin­der­be­treu­ung. All diese Auf­wen­dun­gen sind steu­er­lich
Sprachliche Beruhigungspille an die Bürgerlichen
Zum drit­ten Mal in Folge hat der - mehr­heit­lich bür­ger­li­che! - Bun­des­rat letzte Woche be­stä­tigt, dass das heu­tige Sys­tem der Kran­ken­ver­si­che­r​ung gra­vie­
Eine sichere Altersvorsorge für alle statt für wenige
In der Al­ters­vor­sorge wird das Volk das letzte Wort ha­ben. Damit ist ge­währ­leis­tet, dass es nicht zu einem Ren­tenab­bau kom­men wird, denn einen sol­chen wird die SP zu­sam­men mit den Ge­we
Mogelpackung «Managed Care»
Mit Ma­na­ged Care soll die me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung bes­ser und güns­ti­ger wer­den. Doch diese Vor­lage hält nicht, was sie ver­spricht. Sie ist eine Mo­gel-pa­ckung, die die Pa­
Wem der Soziale Frieden etwas wert ist,....
Wem der Soziale Frieden etwas wert ist, kämpft für Mindestlöhne und gegen Lohnexzesse1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9! Jede neunte erwerbstätige Person verdient weniger als 3800 Franken. Das heisst, sie

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Dafür setze ich mich ein

Das Ziel der Sozialdemokratie ist die Freiheit. Und frei ist, wer auf sicherem Boden steht und über Handlungsoptionen verfügt. Dafür setze ich mich ein.



Das habe ich erreicht

Politik ist Teamarbeit und damit kann niemand von sich sagen. "Das habe ich erreicht." Ich konnte an vielen politischen Projekten in der Familien-, Gesundheits- und Verkehrspolitik mitarbeiten, die in unserem Alltag heute eine wichtige Rolle spielen (Krippenförderung, Mutterschaftsversicherung, Kinderzulagen, Förderung Hausarztmedizin, Neufinanzierung Agglomerationsverkehr, Förderung Velo- und Fussverkehr, neues Betäubungsmittelgesetz usw.) Daneben engagiere ich mich für die Stärkung der Grundrechte, indem ich mich für die historische Aufarbeitung fürsorgerischer Zwangsmassnahmen engagieren und die Rehabilitierung der damaligen Opfer unterstütze.



Meine politischen Ämter und Engagements


2008- Vizepräsidentin SP Schweiz
2009- Präsidentin Stiftung Kinderschutz Schweiz
2004- Präsidentin Nationale Arbeitsgemeinschaft Suchtpolitik
2001- Vizepräsidentin Pro Familia Schweiz
1996- Vorstand Pflegekinderaktion Schweiz




Meine neusten Kommentare

September 2011 Kommentar zu
Unterschreiben Sie jetzt für eine öffentliche Krankenkasse!
2 von 3 befragten Schweizerinnen und Schweizern unterstützen die Idee einer öffentlichen Krankenkasse anstelle der heutigen über 80 Krankenkassen. Dieses Resultat überrascht nicht. Oder kämen sie auf die Idee, die heutige SBB in 80 Unternehmen aufzusplitten, um dann einen "Wettbewerb" um Grundversorgungsleist​ungen zu organisieren?
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September 2011 Kommentar zu
Gegen die Krise ist für die Zukunft!
Liebe Kalten Krieger

In welcher Zeit leben Sie? Und in welchem Land? Wenn wir in der Politik so Politik machen würden, wie Sie hier diskutieren, wäre unser Land schon längst auseinander gebrochen. Und wir hätten nicht einen Wohlstand, wie er noch nie möglich war und nirgends sonst möglich ist. Das Erfolgsmodell Schweiz hat viel damit zu tun, dass wir eine Politik des Miteinanders machen und nicht ein "Alle gegen Alle" spielen. Und diese Politik des Miteinanders muss gestärkt werden. Ohne Staat gäbe es in der Schweiz tatsächlich keine Bauern, sondern die Landwirtschaft wäre in der Hand von Nahrungsmittelmultis.​ Ohne Staat gäbe es aber keine Schule, die allen Kindern eine gute Ausbildung ermöglicht (und sie auch uns ermöglicht hat). Und ohne Staat gäbe es keine Asylpolitik, die jenen Schutz gewährt, die an Leib und LEben bedroht sind und im GEgenzug die armen Länder unterstützt, damit Menschen nicht aus wirtschaftlicher Not fliehen müssen. Ein paar polemische Sprüche sind noch keine Politik.
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September 2011 Kommentar zu
Gegen die Krise ist für die Zukunft!
Danke für Ihre Ergänzungen und Bewertungen.
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September 2011 Kommentar zu
Gegen die Krise ist für die Zukunft!
Na hallo! Solche Polemiken sind doch schlicht und einfach absurd. Wer kämpft denn für anständige Löhne, für sichere Renten, für bezahlbaren Wohnraum? Sicher nicht jene, die gegen unten treten und gegen oben kuschen. Da ich selber aus einer Arbeiterfamilie stamme und heute noch Teil einer solchen bin, weiss ich so gut wie Sie, welche Sorgen diese Menschen plagen.
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September 2011 Kommentar zu
Gegen die Krise ist für die Zukunft!
Aufgebaut haben die Schweiz auch die vielen tausend Arbeiterinnen und Arbeiter, deren Eltern in der Schweiz oder anderswo geboren wurden. Die Schweiz ist ein Land des Miteinanders. Und das ist auch die Politik der heutigen SP.
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August 2011 Kommentar zu
Gute Schulen brauchen gute Lehrerinnen und Lehrer
Liebe Frau Wilkow-Nyffeler
Die Schule ist der Ort des Lernens. Und damit ist es selbstverständlich, dass die Schule selbst auch immer lernen muss, unter anderem von erfolgreichen Modellen aus anderen Ländern. Die Probleme sind überall sehr vergleichbar. Man muss ja das Rad nicht x-mal neu erfinden.
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August 2011 Kommentar zu
Gute Schulen brauchen gute Lehrerinnen und Lehrer
Warum eigentlich immer dieses Entweder-Oder? Ich kenne viele Lehrkräfte, die sowohl "im Kopf" sehr gut und akademisch ausgebildet und gleichzeitig ausgezeichnete Praktiker sind. Die Erfahrungen in Finnland zeigen, dass es eben genau beides braucht. Der Mensch ist kein Kuchen, bei dem das eine Stück kleiner wird, wenn das andere grösser wird. Der Mensch kann mit Wissen und Erfahrung wachsen.
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