Joachim Eder FDP , Ständerat

Joachim Eder
Joachim Eder FDP
Wohnort: Unterägeri
Beruf: a. Regierungsrat
Jahrgang: 1951


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Kein sicherheitspolitische​s Eigengoal schiessen!
Vor einer Woche haben wir im Stän­de­rat mit 42:0 Stim­men das bis zum 31.12.2018 be­fris­tete Bun­des­ge­setz über das Ver­bot der Grup­pie­run­gen Al-Qaida und Is­la­mi­scher Staat sowie ver&
SVP muss Verantwortung übernehmen, FDP wird sie unterstützen
Es nützt nichts, über den Aus­gang der Ab­stim­mung vom ver­gan­ge­nen Sonn­tag zu jam­mern. Auch Wer­weis­sen über die Kon­se­quen­zen ist fehl am Platz. Viel­mehr muss die vom Volk gut­ge&sh
USA-Steuerstreit: Deal or no deal?
Mor­gen wer­den im Stän­de­rat die Wür­fel fal­len. Und zwar in jener Fra­ge, wel­che im Bun­des­haus die letz­ten Tage (und Näch­te) ge­prägt hat. Die hoch emo­tio­nale Vor­lage be­s
Ist der Wille für einen Prämien-Befreiungssch​lag vorhanden?
Kürz­lich ent­schied sich die Ge­sund­heits­kom­mis​­sion des Stän­de­ra­tes (SGK) mit 10:3 für Nicht­ein­tre­ten auf die KV­G-Än­de­rungs­vor­​lage des Bun­des&sh
Biedermann, bei der Minder-Initiative kein Brandstifter!
Trans­pa­renz ist eine Vor­aus­set­zung für alle Un­ter­neh­mens­ei­ge​n­tü­mer, um ihre Mit­spra­che­rechte an der Ge­ne­ral­ver­samm­lu​ng auch wahr­zu­

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zug
Partei:
Liste:
Listenplatz:
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Ich möchte den Schwung der Zuger Politik und meine jahrzehntelange politische Erfahrung (19 Jahre Kantonsrat, 10 Jahre Regierungsrat) in den Ständerat einbringen - für unseren Kanton und die Schweiz.

Wichtig ist mir

• volksnahe und ehrliche Politik
• Vertrauen in das Erfolgsmodell Schweiz ‒ heute und in Zukunft
• Eigenverantwortung wo möglich, Schutz wo nötig

Meine Motivation, für den Ständerat zu kandidieren:

• Es ist faszinierend, die Zukunft unseres Landes an vorderster Front mitgestalten zu können. Es liegt mir sehr am Herzen, mit nachhaltigen Entscheiden die richtigen Weichen zu stellen und unseren künftigen Generationen ein positives und lebenswertes Erbe zu hinterlassen.

• Mich reizt die Aufgabe, die Interessen und Anliegen unserer Zuger Bevölkerung und unseres Kantons im Ständerat vertreten zu können, als Stimme jenes Kantons, der für das Gedeihen unseres Landes bereits heute einen wesentlichen Beitrag leistet.

• Ich werde mich bemühen, auch in Zukunft ein zuverlässiger, berechenbarer und glaubwürdiger Volksvertreter zu sein.

Mehr Infos erhalten Sie auf meiner Website www.jeder.ch



Das habe ich erreicht

Als Zuger Gesundheitsdirektor habe ich Nägel mit Köpfen machen können. Ich erwähne stichwortartig sieben mir wichtig erscheinende Punkte:

1. Bau und Bezug des neuen Zuger Kantonsspitals in Baar. Mit diesem grössten Hochbauprojekt aller Zeiten konnte die jahrzehntelange Strukturbereinigung in der Zuger Spitalplanung abgeschlossen werden.

2. In der Langzeitpflege, wegen der vermehrten Pflegebedürftigkeit unserer älteren Mitmenschen die grösste Herausforderung der Zukunft, haben wir zusammen mit den Gemeinden die Weichen für die Zukunft gestellt.

3. Die Gesundheitsversorgung im Kanton Zug ist auf einem hohen Stand. Die Bevölkerung ist gesamthaft gesehen ausgesprochen zufrieden, das hat eine re-präsentative Befragung zeigt.

4. Die Krankenkassenprämien sind für viele eine schmerzhafte Belastung des Haushaltsbudgets und bilden einen wesentlichen Teil der Lebenshaltungskosten. Bei uns sind sie nach wie vor gesamtschweizerisch sehr tief, jedenfalls deutlich unter dem gesamtschweizerischen Durchschnitt.

5. Die beiden nationalen Grossprojekte 'neue Pflegefinanzierung' und 'Spitalfi-nanzierung' sind auf einem guten Weg. Die Vorlagen fanden breite Akzeptanz.

6. In der Gesundheitsförderung und Prävention haben wir - so auch die Rückmeldungen aus anderen Kantonen - Zeichen gesetzt, und zwar nachhaltige. Unser Erfolgsrezept: Leistungsaufträge an bestehende private Organisationen, Vereine und Verbände, mehrjährige Strategien mit klaren Zielen und Massnahmen, an denen wir uns auch messen lassen. Wir betreiben vor allem keine Indoktrination und Bevormundung der Bevölkerung! Ich erwähne als jüngste Musterbeispiele die Krebsstrategie und das Konzept psychische Gesundheit. Beide sind erstmalig in unserem Land und werden, was mich freut, jetzt an anderen Orten übernommen.

7. Wir haben in unserem Kanton über 4000 Beschäftigte im Gesundheitswesen, haben also nicht nur Kosten, sondern generieren auch einen beachtlichen Mehrwert. Dies zu erwähnen ist für mich wichtig, gerade wenn wir an die Forderung 'mehr Arbeitsplätze' denken. Leider geht dieser Punkt bei vielen Diskussionen häufig vergessen.



Meine politischen Ämter und Engagements


2011- Ständerat
2001-2012 Regierungsrat
1998-2001 Fraktionschef der FDP-Kantonsratsfraktion
1987-1995 Parteipräsident FDP Unterägeri
1983-2001 Kantonsrat


Hobbies / Interessen

Journalismus (Redaktor von Kluborganen, Zeitschriften; Autor von Jubiläumsschriften). Sport allgemein - früher Handball (Spieler - Trainer - Schiedsrichter und Handballförderer im Schulsport).



Meine neusten Kommentare

December 2014 Kommentar zu
Kein sicherheitspolitische​s Eigengoal schiessen!
Gerne verweise ich noch auf meine Interpellation "Zu enge gesetzliche Fesseln des Nachrichtendienstes des Bundes im Kampf gegen den Terrorismus der Organisation "Islamischer Staat"?, welche ich am 24.9.2014 eingereicht habe und die der Bundesrat am 12.11.2014 beantwortet hat. Sie finden beides unter
http://www.parlamen​t.ch/d/suche/seiten/g​eschaefte.aspx?gesch_​id=20143794
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February 2013 Kommentar zu
Ist der Wille für einen Prämien-Befreiungssch​lag vorhanden?
Besten Dank für Ihren Kommentar! Die Sache ist nicht so einfach: Am besten lesen Sie den Antrag des Bundesrates (siehe http://www.bag.admin.​ch/themen/krankenvers​icherung/00305/12985/​index.html?lang=de), dann werden Ihre Unklarheiten evtl. beseitigt (oder möglicherweise verstärkt, das weiss ich nicht!). Problematisch ist nur, dass die im Antrag des Bundesrates im Anhang veröffentlichten Zahlen im Verlaufe der Kommissionsberatungen​ korrigiert wurden. Die Versicherer unseres Kantons (Zug also) hätten ursprünglich 37 Mio. zu wenig bezahlt, jetzt plötzlich 1,7 Mio. zu viel, das Vertrauen in die BAG-Zahlen ist durch ein solches Hin und Her sehr angeschlagen. In einer solchen Situation gab es aus meiner Sicht nur etwas, und darum hat die Kommission des Ständerates auch Nichteintreten beschlossen: die Vergangenheit, für deren Fehler der Bund die Verantwortung zu übernehmen hat, müssen wir auf der Seite lassen und dafür besorgt sein, dass dies in der Zukunft nicht mehr passiert. Ich hoffe, Ihnen gedient zu haben.
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January 2013 Kommentar zu
Biedermann, bei der Minder-Initiative kein Brandstifter!
Danke, geschätzter Herr Kantonsrat, lieber Philip, für Deine Reaktion, die genau zeigt und mir beweist, dass ich mit dem bewusst gewählten Titel wahrscheinlich doch richtig liege. Er weckt nämlich die Aufmerksamkeit und lenkt auf Dominique Biedermann, der sich dank seiner Glaubwürdigkeit bei vielen Diskussionen um die zu hohen Managerlöhne einen Namen gemacht hat. Dass ein solcher Mann die Minder-Initiative ablehnt, sagt alles und zeigt, dass der vom Parlament - also auch von mir - beschlossene Gegenvorschlag die richtige Antwort darauf ist.
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April 2012 Kommentar zu
Was ist mit Ständerat Thomas Minder los?
Sehr geehrter Herr Jorns

Ich habe gar keine Mühe, mit Herrn Minder zu sprechen. Ich sehe ihn ja an Kommissionssitzungen und auch während den Sessionen immer. Wer aber derart starke Worte braucht und auf Nachfrage des verdutzten Journalisten noch betont, es mache ihm nichts aus, wenn dies veröffentlicht werde, der provoziert natürlich bewusst Reaktionen. Alles muss man sich ja nicht gefallen lassen, oder?

Beste Grüsse - ich wünsche Ihnen einen guten Sonntag!
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December 2011 Kommentar zu
Nein zu weiterer Verstaatlichung des Gesundheitswesens
Sehr geehrter Herr Meier

Im Kanton Zug haben wir von ehemals vier Spitälern deren zwei geschlossen und die Akutbettenzahl von 546 auf 230 reduziert. Kein Regierungsmitglied wurde deshalb abgewählt. Unsere Bevölkerung war sehr weitsichtig und hat am 30.11.2003 an der Urne mit deutlichem Mehr sogar dem Neubau eines Kantonsspitals in Baar zugestimmt.

Dank dieser Spitalplanungspolitik​ haben wir im ganzen Land die tiefste Bettendichte und auch verhältnismässig tiefe Krankenkassenprämien.​ Ich schreibe Ihnen dies, um aufzuzeigen, dass heute Spitalschliessungen durchaus noch möglich sind.
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December 2011 Kommentar zu
Nein zu weiterer Verstaatlichung des Gesundheitswesens
Sehr geehrte Herren Rainer Selk, Roland Steiner, Alex Schneider, Michel Ebinger, Hans Meier, Heinz Mahler und Peter P. Bauer

Kurz vor dem Jahresende danke ich Ihnen allen ganz herzlich für Ihre Rückmeldungen zu meinem Blog. Der intensive Meinungsaustausch ist grundsätzlich erfreulich. Die Vielfalt Ihrer Ansichten zeigt aber auch ganz eindeutig, dass uns noch grosse Diskussionen bevorstehen, bis dann die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger an der Urne über die Einheitskrankenkasse abzustimmen haben. Ich bin guten Mutes, dass die Mehrheit der Bevölkerung die damit verbundene Verstaatlichung des Gesundheitswesens ablehnt. Dazu braucht es aber immer noch deutliche Verbesserungen in der Spitalpolitik der Kantone, deutliche Zeichen bei den Krankenkassen selber und schliesslich auch ein eidgenössisches Parlament, welches endlich wegkommt vom jahrelangen Treten an Ort.
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December 2011 Kommentar zu
Nicht zwei Herren dienen!
Selbstverständlich, sehr geehrter Herr Oberholzer, nehme ich auch zu Ihrem Kommentar Stellung. Entschuldigen Sie, dass es ein wenig länger gegangen ist als sonst üblich.

Für mich ist klar, dass ich dem Volk zu dienen habe. Ich mache dies übrigens schon 29 Jahre, zuerst als Kantonsrat, die letzten 10 Jahre als Zuger Gesundheitsdirektor und Regierungsrat. Mit Prinzen, Fürsten oder Königen habe ich nichts am Hut - schliesslich leben wir nicht in einer Monarchie, auch nicht in einer Oligarchie, sondern in einer Demokratie, um die uns viele Länder und Völker auf der Welt beneiden.

Am 5. Dezember wurde ich übrigens als erste Amtshandlung im Ständerat vereidigt. Ich schwor dabei vor Gott, die Verfassung und die Gesetze zu beachten und die Pflichten meines Amtes gewissenhaft zu erfüllen.
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December 2011 Kommentar zu
Nicht zwei Herren dienen!
Danke, sehr geehrter Herr Villiger, für Ihre Unterstützung, die mich freut. Ihr Kommentar ist deutlich genug - er braucht keine Ergänzung!
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December 2011 Kommentar zu
Meine erste Sessionswoche als Ständerat
Danke, lieber Philip, für Deine Rückmeldung und den mehrheitlich positiven Kommentar. Bezüglich Prävention werden wir uns wohl nie einig. Du weisst aber, dass mein Einsatz in diesem Bereich verhältnismässig und vernünftig ist. Wir haben mit der Zuger Gesundheitsdirektion verschiedentlich erfolgreiche Aktivitäten umgesetzt, die ein positives gesamtschweizerisches​ Echo und auch entsprechende Nachahmer fanden. Ich denke dabei an das Bündnis gegen Depression, das Konzept psychische Gesundheit, die Strategie zur Suizidprävention, die Krebsstrategie, um nur einige wenige zu nennen. Was soll daran so falsch sein? Wir haben mehrjährige Strategien, legen Wert auf Nachhaltigkeit, legen Ziele und entsprechende Massnahmen fest. Zudem lassen wir uns auch überprüfen und messen. Wo gibt es das sonst? Wollen wir tatsächlich im Gesundheitswesen alles Geld in die reparative Medizin stecken? Mittlerweile hat auch die Wirtschaft gespürt, wie wichtig Prävention ist. Ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass auch Du eines Tages zu dieser Überzeugung kommen wirst.
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December 2011 Kommentar zu
Nicht zwei Herren dienen!
Danke, sehr geehrter Herr Bühler, für Ihre Tipps. Als PR- und Mediaberater werden Sie von mir allerdings keinen Auftrag erhalten. Ich stehe zu meinem Outfit. Es scheint - zusammen mit der breiten Scheitel - gemäss Rückmeldungen von Leuten, die mich gut kennen, ein äusseres Markenzeichen von mir zu sein. Ich bitte Sie, dies zur Kenntnis zu nehmen.
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