Josef Brägger Grüne

Josef Brägger
Josef Brägger Grüne
Wohnort: 8580 Amriswil
Beruf: Sekundarlehrer phil. I
Jahrgang: 1958

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2000 Watt – eine Illusion?
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Meine politischen Ämter und Engagements


2010- Kantonsrat




Meine neusten Kommentare

April 2012 Kommentar zu
2000 Watt – eine Illusion?
Gut gebrüllt, Löwe! ;=) Im Ernst: dass es bei weitem nicht allen Leuten möglich ist, mit dem Zweirad zur Arbeit zu fahren, ist mir auch klar. Was ich aber sehe, ist, dass zu viele Leute einfach zu bequem sind darüber nachzudenken, ob der Weg, den sie zurückzulegen gedenken, auch ohne Auto möglich ist oder ob man sich für den immer gleichen Arbeitsweg nicht nicht zusammen tun könnte… Da liegt noch erhebliches Potenzial brach.
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April 2012 Kommentar zu
2000 Watt – eine Illusion?
Sehr geehrter Herr Jorns
Ich stelle mit Genugtuung viel energetisches Fachwissen bei Ihnen fest – und gehe mit Ihnen sogar einig, dass es nicht zielführend ist, die einzelnen Energieträger gegeneinander auszuspielen. Was das rein technische Grundwissen betrifft, kann ich kaum mit Ihnen mithalten – da lasse ich Ihnen gerne den Vortritt. Allerdings schleckt die Geiss zwei Fakten nicht weg:
1. sind fossile Energien endlich und hauptverantwortlich für die Klimaerwärmung. Ihr Verbrauch muss deshalb kontinuierlich detlich gesenkt werden – es gibt keine andere Wahl.
2. sind die – entschuldigen Sie den Ausdruck – «Kollateralschäden» der Kernenergiegewinnung derart massiv, dass es sich nicht lohnt, weiter auf diese Form der Energiegewinnung zu setzen. Was hier bleibt, ist dann wohl nichts weiter als eine Glaubensfrage: Sie scheinen überzeugt, dass die Kernenergiegewinnung der Zukunft absolut sicher sein wird – ich nicht. DESHALB lohnt es sich nicht, weiter auf diese Technologie zu setzen. Und DESHALB muss mit aller Kraft versucht werden
1. den Energieverbrauch jedes Einzelnen zu senken
2. die Energie-Effizienz an allen Fronten zu steigern
3. den Leuten Wege aufzuzeigen, wie sie mit weniger Energieverbrauch glücklich sein können.

Sie sehen: Einerseits ist die (Energie)Zukunft nicht grau, sondern grün, und anderseits kann sie nicht allein durch technolgische Massnahmen gemeistert werden.
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April 2012 Kommentar zu
2000 Watt – eine Illusion?
Sehr geehrter Herr Wirth
Sie haben natürlich Recht: meine Massangabe (5000 Watt/Einw.) war falsch. Ich entschuldige mich dafür – und gestehe ganz offen ein, dass auch mir das persönliche Verhältnis zum Energieverbrauch – zahlenmässig! – etwas abhanden gekommen ist, obwohl ich mich um sparsamen Umgang mit Energie bemühe, z. B. indem ich täglich mit dem Velo zur Arbeit fahre, tagein, tagaus, bei jedem Wetter.

Im Übrigen können meine Schülerinnen und Schüler kaum besser rechnen, aber auch ihnen passieren Fehler wie mir – und Ihnen. Sie schreiben: «Richtiger währe…» Mit Verlaub: das Verb im Konjunktiv schreibt man hier ohne h. Selbst wenn es wahr ist, was Sie schreiben.
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April 2012 Kommentar zu
Grüne: die Partei für ... ?
Ein interessanter, intelligenter Beitrag. Scharf, beobachtet, Kollege… Weitgehend einig gehe ich mit dem Artikelschreiber, dass das Grüne Kernthema am besten mit dem Slogan «Respekt vor Mensch und Umwelt» (oder ähnlich – siehe oben) umschreiben wird und weiter hochaktuell sein wird – und muss. Es war immer schon das harte Los von – nennen wir sie – Avantgarde-Bewegungen​ (und die Grünen zählen ganz klar dazu), erst mit einem gewissen Verzug ernst genommen zu werden und Erfolge zu feiern – Erfolge mit grünen Themen, die inzwischen allerdings auch andere Parteien feiern, so die Grünliberalen. Womit wir beim Thema wären: Weisen die Grünliberalen wirklich den Weg, wie ein Untertitel lautet? Welchen Weg denn? Ich kann bislang nicht wirklich einen erkennen!

Ich bleibe dabei: Die Grünen fordern Respekt für Umwelt und Menschen und wenden sich damit dezidiert gegen die Ausbeutung unserer Umwelt (ökologischer Aspekt) und von Menschen (sozialer Aspekt). Dies ist und bleibt unser Credo. Mehr ist nicht zu sagen. That's it.
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Februar 2012 Kommentar zu
Zersiedelung stoppen - aber wie?
Der Artikel könnte von mir stammen… im Ernst: Du triffst die Sache auf den Punkt und zeigst im Weiteren profunde Zusammenhänge auf, die vielen nicht klar sind.
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