Josef Küng Parteifrei

Josef Küng
Josef Küng Parteifrei
Wohnort: Richterswil
Beruf: Rentner
Jahrgang: 1942


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Mineralölsteuer erhöhen NEIN besser Haushalten JA
Mi­ne­ral­öl­steuer er­hö­hen NEINPa­cken wir es mal an­ders an als immer nur mehr ab­ga­ben. Wie wäre es mit der Kür­zung der Ent­wick­lungs­hilfe ge­rade für Län­der die nicht mit der Rück&
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Das leidige Thema Ventilklausel
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Initiativen der Neidgesellschaft
Wäh­rend die Neid­ge­sell­schaft den Fokus auf Erb­schafts­steu­er, Ab­zo­cker und 1:12 In­itia­ti­ven lenkt, lau­fen wir in den is­la­mis&

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Dafür setze ich mich ein

Gerechtigkeit für Hauseigentümer, Eigenmietwert ade, Sozial ja, da wo es hingehört. Befürworter der Ausschaffung krimineller Ausländer.



Das habe ich erreicht

Von 1962 bis 1972 Hochsee (Maschinist)
30 Jahre Selbstständigkeit, Inhaber von zwei Firmen, AG und GmbH, Eigenheim besitzer.
Was ich Bereue: Dass die Schweiz nach links driftet, keine Eigenverantwortung mehr.



Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
1:12 und Rohstoffhandel
Ja Herr Müller, Gott vergebe ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun und sie werden es auch nicht wissen wenn es zu spät ist, aber schönreden kann man dann wohl alles. Die Herzen der Eidgenossen bluten, wenn man zusehen muss wie das Land schleichend vor die Hunde geht.

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Vor einem Tag Kommentar zu
Mineralölsteuer erhöhen NEIN besser Haushalten JA
Etwas muss jetzt in der Schweiz passieren, so kann es sicher nicht mehr weitergehen. Darum sollte man das dumme Volk (linke) gegen die Wand laufen lassen. Die Schweiz muss am Boden liegen sonst gibt es keine Besserung. Ein Szenario wäre: 1 Million Arbeitslose, leere Sozialkassen, 500000 Scheinasylanten die die Strassen unsicher machen, in jedem zweiten Haus wird eingebrochen. Zuallerletzt wollen die Albaner noch einen eigenen Kanton. Vielleicht, ja vielleicht wird dann der dümmste Eidgenosse aufwachen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Mineralölsteuer erhöhen NEIN besser Haushalten JA
Frau Habegger, mit den falschen Abzockern meinte ich der eigene Staat. Der Gebührensumpf nimmt kein Ende, ich habe es schon viele male geschrieben. Für Inland Geschäfte sucht man permanente Finanzierung über neue Gebühren oder Steuern. Für Ausland Geschäfte fliesst der Franken in Milliardenhöhe. Für so eine Finanzpolitik habe ich kein Verständnis mehr. Die 1:12 Initiative müsste man eigentlich annehmen, um das linke Gesindel gegen die Wand laufen lassen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Ein überzeugtes JA zum wenig verschärften Asylgesetz
Während sich in der Schweiz, Politiker um die Autostrassen Finanzierungen sorgen macht, werden im Asylwesen Milliarden verpulvert, mit dem Endeffekt, mehr Asylsuchende die auch etwas vom Asylkuchen haben wollen. Mineralölsteuer erhöhen NEIN, Rückführgelder für Asylanten streichen JA. Dieses Kapitalverbrechen am Steuerzahler muss dringend aufhören. Asyl ist auch Entwicklungshilfe und sollte auch so abgerechnet werden. Wer sich gegen dringende Massnahmen im Asylwesen in Szene setzt, sollte mit einem Strafverfahren rechnen müssen. Aber eigentlich war alles abzusehen was auf die Schweiz zukommen wird bei der Wahl von Frau Sommaruga in den Bundesrat, kommt noch der Departementwechsel dazu.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
1:12 und Rohstoffhandel
Herr Amrein, bitte informieren Sie sich zuerst, bevor Sie hier unbedarfte Kommentare schreiben. Glencore hat in den letzten 2 Jahren keine Steuern in der Schweiz bezahlt. Das finden Sie wohl gut?
Nachtrag Herr Amrein: In den letzten zwei Jahren hatten Glencore und 620 Mitarbeiter über 2 Mrd. Steuern bezahlt.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
1:12 und Rohstoffhandel
Keine Steuern Herr Amrein.
Der Chef des Rohstoffgiganten Glencore zahlte in Rüschlikon (ZH) 360 Millionen Franken Steuern. Über den Finanzausgleich fliesst ein Teil auch an andere Gemeinden. Leute, die sich an Glencores Geschäftsgebaren stören, geraten dadurch in ein Dilemma, berichtet «Schweiz aktuell».
Über Nacht wurde Ivan Glasenberg, CEO von Glencore, zum mehrfachen Milliardär. Als der Rohstoffgigant im Mai 2011 an die Börse ging, rieb sich auch das Rüschliker-Steueramt die Hände. Prompt erhielt Glasenberg eine Steuerrechnung von 360 Millionen Franken. Davon erhielt der Kanton Zürich 200 Millionen Franken Staatssteuer
Rund 160 Millionen Franken fliessen über den Finanzausgleich 2013 auch in die Taschen anderer Zürcher Gemeinden. In der Gemeinde Seegräben wird nun ein Strassenabschnitt, der abzurutschen drohe, saniert. Gegenüber dem Vorjahr bekommt die Ortschaft 390'000 Franken mehr. Das komme ihnen sehr entgegen. Mit den Geschäftspraktiken von Glencore sei man aber nicht einverstanden.

Die​ Gruppe «Solidarität Rüschlikon» möchte, dass ein Teil des Geldes in jene Gebiete zurückfliesst, in welchen die Rohstoffe abgebaut werden. Die Bevölkerung profitiere im Gegensatz zur den Rohstofffirmen nur bedingt von ihren Bodenschätzen. Zudem würden in gewissen, nicht registrierten Minen, sogar Kinder arbeiten, so der Vorwurf.

Das Volk will wohl das Geld

Glasenberg erklärte gegenüber «Schweiz aktuell», dass die Vorwürfe gegen Glencore haltlos seien. Das negative Image von Glencore bei gewissen Leuten schmerze ihn und die Firma wolle alles tun, um ihr Bild in der Öffentlichkeit zu verbessern.

Bild

Glasenberg zahlt 1 Million Franken Steuern – täglich. keystone

Winterthur bekommt durch den «Glasenberg-Effekt» rund 20 Millionen Franken. Die 360 Millionen Franken entsprechen dem Steueraufkommen der gesamten Winterthurer Bevölkerung in einem Jahr. Um das Geld abzulehnen, bräuchte es einen Volksentscheid. So weit will der Stadtrat aber nicht gehen. Weil man solch eine Abstimmung wohl nicht gewonnen hätte.
Ergänzende Informationen

Info​rmationen für digitale Radiohörer
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Heute werden "Normalos" Diskriminiert!
Es hat sich doch viel verändert, nämlich das Schuldenmachen, was kann man lesen, Krankenkassen Prämien nicht bezahlt, auf Pump in den Urlaub. Das alles gab es früher nicht, wir hatten gelernt zu verzichten wenn das Geld nicht reichte. Ich erinnere mich noch an 1948 den Mittagstisch, damals hies es die Milchsuppe wir hatten eine Kachel warme Milch mit Brotbrocken drin. Bei solchem Essen heute, würde die Polizei einfahren. Doch doch es hat sich viel verändert, denkt man nur noch an die Hypothekar Verschuldung, der Eigenmietwert für selbst bewohnten Wohnraum, für all das muss die Frau mitverdienen, denn hier zu Lande ist man mit Fr. 5000 Netto Lohn bei den Armen. Eines sei hier noch gesagt, einige Frauen leisten Schwerstarbeit und die verdienen unseren Respekt und Anerkennung. Ab und zu mal ein Blümchen nach Hause bringen tut gut. Heute noch gehe ich jeden Sonntag mit meiner Mutter (bald 94) Jahre alt im Altersheim essen, aus Dankbarkeit für das was sie für mich getan hat.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Heute werden "Normalos" Diskriminiert!
Herr Amrein, wir diskutieren im Vimentis nicht im Kloster Einsiedeln beim Pater Anselm.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Dringend nötige Verbesserungen im Asylwesen
Kein Wort wird mehr missbraucht als das Wort Asyl, einst für Kriegsflüchtlinge in die Welt gesetzt, heute wird das Wort Asyl von Arbeitslosen und Sozialschmarotzer ausgenützt. Nur noch rigoroses nicht eintreten der Asylgesuche von nicht Kriegführenden Länder, das Botschaftsasyl dringend abschaffen. Auffanglager an der Grenze und gar nicht erst in der Schweiz verteilen. Es wird sich schneller als man denkt herumsprechen, dass hier nichts mehr zu holen ist.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Heute werden "Normalos" Diskriminiert!
Kein Foto, kein Beruf, kein Jahrgang, kein Wohnort.
Herr Amrein, von Ihnen kann man auch nicht viel sehen, also nicht über andere stänkern.
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