Jürg Walter Meyer

Jürg Walter Meyer
Jürg Walter Meyer
Wohnort: D-Rödelmaier
Beruf: Pensioniert
Jahrgang: 1937

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Streiks - in Deutschland! Der Schweiz?
Die Verdi-Streiks treffen stets die FalschenWieder geht eine Welle von Warnstreiks durch Deutschland. Ausgelöst werden sie von der Gewerkschaft Verdi. Einmal sind es die Flugpassagiere, einmal die
Die Einsicht kommt, manchmal etwas spät
Ich habe meinen Beitrag "Victor Orbán, der Totengräber der Demokratie" zu wenig überlegt. Verschiedene Berichte in Tageszeitungen wie der NZZ und der F.A.Z. haben mich nachdenklich gestimmt.
Mindestlöhne ? nein!
Es erstaunt mich nicht, dass die Initiative Mindestlöhne zuStande gekommen ist. Allerdings gebe ich ihr in der Volksabstimmungweni​g Chancen angenommen zu werden. Warum? Seit zehn Jahren
Gabriel spricht Klartext: Apartheid in Palästina
Rhoenblicks Kommentar.Erinnern wir uns, wie Herr Faustus Furrer aus Frutigen Israel in Schutz nimmt, einzig die Sicht Israels gelten lässt. Als Herr Faustus Furrer ist ihm dies unbenommen; nicht
Israel - Schweiz - Islam
So beurteilt Divisionär a.D. Faustus Furrer, ehemaliger Militärattaché in Rom und damit auch in Israel die Situation im Nahen Osten:"Auch wenn man es in aufgeklärten Kreisen nicht gerne hört, aber

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Förderung der, Forderung nach und Durchsetzung der Eigenverantwortlichkeit.

Liberal,
- der Staat ist jedoch kein Nachtwächterstaat.
Post, öffentlicher Verkehr sind Staatsaufgaben; diese und andere Staatsaufgaben kann er delegieren - Kontrolle ist besser als Vertrauen.
- Generell: K-Kommandieren, K-Kontrollieren, K-Korrigieren - unter Inkaufnahme dass man als unangenehm empfunden werden kann.
- Unabhängige Justiz, die ihre Entscheide nach Erlangung der Rechtskraft auch durchsetzen kann; keine Einsparungen bei der Polizei.
- öffentliche Schulen, dreigliedrige Oberstufe. Nur die besten gehen auf ein Gymnasium; Matur = Reifezeugnis für Studium; Studiengebühren an den Hochschulen und Universitäten - ausgebautes Stipendienwesen.
Prüfen, welche Aufgaben des Staates dem BWLer-Massstab ausgesetzt werden können. "Gewinn" ist nur ein Massstab für das Funktionieren eines Staatswesens. In gewissen Bereichen - Schulen - BWL-Einfluss wieder zurückfahren.

- Banken nach Basel III, scharf kontrollieren. Effektiv müssen alle Seilschaften ausgemustert werden - es denken alle gleich: Banken sind für sie, ihre persönliche Wohlfahrt da. Banken aber sind wichtige Säulen einer funktionierenden Volkswirtschaft. Daher: eine neue, nicht nur BWL-ausgebildet, sondern allgemein gebildete Crew muss das Bankenwesen übernehmen.

- Kein Beitritt in die EU; keine Unterstützung der Euro-Staaten in ihrer selbst verschuldeten Krise.
Bilaterale Verträge, den EU-Bürokraten die Stirn bieten.

- Unsere Art der Demokratie - von unten nach oben, Volksrechte - selbstbewusst und kompetent vertreten, ja propagieren.

- Eine starke Armee; allgemeine Wehrpflicht.





Meine politischen Ämter und Engagements




Politik, Geschichte; Geographie und Geologie. Chemie (Dr.sc.nat.ETH) Zeitungen und Zeitschriften: NZZ, Weltwoche, F.A.Z.,Die Zeit, Preussische Allgemeine Zeitung, Compact ausgewählte Fernsehsendungen von 3sat, arte, SF. m/Website: www.rhoenblick.ch Literatur; Theater, klassische Konzerte, Opern; Besuch von Museen mit Ausstellungen über Geschichte, Malerei, Skulpturen. Unser Garten mit Kamelien, Azaleen und Rhododendren, Hortensien; unser Gartenhof mit Palmen, Zypressen und Zedern, Rosen, unsere Orangerie. Wandern



Meine neusten Kommentare

März 2012 Kommentar zu
Was interessiert uns der Rest der Welt?
Sehr geehrte Frau Schneider-Schneiter!


Wie halten Sie es mit der "militärischen Zusammenarbeit Schweiz-Israel"?
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Februar 2012 Kommentar zu
Abstimmungen und Parteienfinanzierung in Deutschland
Danke Herr Selk. Ich meine solche fundierten Netrachtungen sollten in einem eignenen Blog erscheinen. Da haben sie eine um das Vielfache grössere Reichweite.
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Februar 2012 Kommentar zu
Unsere Stimmbeteiligung lässt sich sehen
Da irren Sie sich ganz gewaltig, Herr Lais
Was Deutschland angeht habe ich eindeutig einen Wissenvorsprung gegenüber Ihnen. Ich lebe seit 10 Jahren in diesem Land, lese Zeitungen, sehe fern, diskutiere.
Ich werde die Situation Deutschland in einem eigenen Blog beleuchten.
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Februar 2012 Kommentar zu
Ist die EU erfolgreich?
"Die EU wird aus diesen Krisen gestärkt hervorgehen" - ein Wunsch, mehr nicht. Die Zeichen stehen anders. Warten wir ab, Herr Lais.
Wer gegängelt wir, Herr Lais, das sind die kleineren Staaten in der EU, die haben unter Merkosy rein gar nichts zu sagen.

Hut aber vor den Tschechen, die sich dem Malstrom erfolgreich entgegensetzen.

Im​ Gegensatz zu Ihnen, Herr Lais, zweifle ich in keiner Weise an unserer Kraft und unserer Stärke.
Wir kennen keine "Zerfall der Rechtsnormen", wie die EU immer wieder praktiziert, z.B. Stabilitätspakt durch Merkosy gebrochen. Wenn es Deutschland nicht passt, wenn es Bayern nicht passt, dann werden Europäische oder Bundesdeutsche höchstrichterliche Urteile ignoriert. Wir lösen unsere "Umweltprobleme" im Vergleich mit Deutschland geradezu vorbildlich, von anderen EU-Ländern wollen wir gar nicht reden. "Aufschwung undemokratischer Geistesströmungen" da konnten und können Sie, Herr Lais, jeden Tag in deutschen Presse lesen: Linke werden überwacht - müssen überwacht werden?

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Februar 2012 Kommentar zu
Ist die EU erfolgreich?
Danke, genau darum geht es, sehr geehrter Herr Selk!
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Februar 2012 Kommentar zu
Sagt Kroatien deutlich ja zur EU? - Nein!
Danke, Herr Steffen!

Die, die nicht abgestimmt haben, waren an sich schon für die Vorlage.
So etwa argumentiert ein Herr, Name sei verschwiegen, alle kennen ihn, bei der Abstimmung in Kroatien.
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Februar 2012 Kommentar zu
Kroatien: Volk sagt deutlich JA zum EU-Beitritt
Das habe ich beim ersten Lesen des Lohmannschen Textes übersehen, dass Herr Lohmann von der erfolgreichen EU Schreibt.
Ich lese jeden Tag deutsche und schweizerische Zeitungen von Format: Von der „erfolgreichen EU" kein Wort. Nach den Zeitungsberichten und Kommentaren kracht es arg im Gebälk dieses künstlichen Gebildes. "Erfolgreiche EU" ist reines Wunschdenken.
Solang​e wir Schweizer fest bleiben und zusammenstehen, droht uns keine Gefahr.
Die SP hat den Beitritt in die EU in ihrem Parteiprogramm. Es wird die Zeit kommen, wo sie diese Forderung sang- und klanglos aus dem Programm wegstreicht. Die SP hat schon verschiedene Häutungen durchmachen müssen.
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Januar 2012 Kommentar zu
Sagt Kroatien deutlich ja zur EU? - Nein!
Was sie auch schreiben, sehr geehrter Herr Lais – nicht einmal 30 % Zustimmung zum EU-Beitritt ist sicher kein „überzeugtes Ja“, wie ich in einem Vimentisblog lesen konnte.
Ich meine, es ist etwas anderes, ob ein Land einen grossen Schritt unternimmt wie den Eintritt in die (Ein Land, das - meines Wissens - kaum je zuvor hat abstimmen können) oder ob wir in der Schweiz von unseren traditionellen Volksrechten Gebrauch machen.
Ich will mit Ihnen nicht fechten, aber die Stimmbeteiligung liegt nicht chronisch unter 50 Prozent. Es ist sicher ein seltener Fall, dass über 50 % der Stimmberechtigten eine Vorlage annehmen. Je nachdem, ob eine Vorlage unsere Volksseele aufwühlt oder nicht liegt auch die Stimmbeteiligung tiefer oder höher. Das werden wir am 11. März sehen.
Ich danke Ihnen für Ihr Urteil, ein “nicht informierter Schweizer zu sein“ – was Sie alles wissen.
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Januar 2012 Kommentar zu

Eine Behauptung, die Ihren Wünschen entspricht, sehr geehrter Herr Walser.
Sie dürfen annehmen, was sie wollen. Allerdings mit dieser Annahme, das Resultat wäre nicht anders herausgekommen heben sie ins Wunschdenken ab.
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Januar 2012 Kommentar zu

Das bedaure ich, sehr geehrter Herr Stoffel.
Auch mir haben die Herren von Vimentis Kommentare zu Schlemihl und Lohmann gelöscht.
Auch ich habe, wie Sie, wichtigeres zu tun, als Leute wie Lohmann. Schlemihl und Kretschmer zu korrigieren und zurechtzuweisen.
Abe​r ich meine, solchen Leuten darf man diese zum Teil fragwürdige Plattform nicht überlassen.
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