Karl Müller

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Es gibt kein Recht auf Einbürgerung!
Das haben uns die Po­li­ti­ker vor ei­ni­gen Jah­ren ver­spro­chen.­Doch die Ver­wal­tung kennt ihre ei­ge­nen Re­geln, sie hat die au­to­ma­ti­sche Ein­bür­ge­rung ein&s
Kein Militärdienst – dafür mehr Lohn?
"­Go­ran (25) muss kei­nen Mi­li­tär­dienst leis­ten. Folg­lich ist er ei­nige Wo­chen pro Jahr län­ger am Ar­beits­platz als seine Kol­le­
Gemütlicher Zivildienst
Ar­mee­ver­wei­ge­rer​ pro­fi­tie­ren un­zu­läs­sig vom
Antwort auf: Die Schweiz wird diesen Mann noch vermissen
Dieser Beitrag war als Kommentar gedacht zu:"Es mag sein, dass der ges­tern zurückgetretene SN­B-­Chef Phil­ipp Hil­de­brand zu­min­dest mo­ra­lisch mit

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

February 2014 Kommentar zu
Ein Ja, das Konsequenzen hat
Das Saisonnierstatut soll wieder belebt werden. Das ist sicherlich der falsche Weg!
"Das Saisonnierstatut bewirkte viele soziale Härtefälle. Fehlte einem Saisonniers während vier Jahren Aufenthalt beispielsweise nur ein Tag seiner je für neun Monate festgelegten maximalen Aufenthaltsdauer, so wurde der Familiennachzug verweigert."
http:/​/de.wikipedia.org/wik​i/Saisonnierstatut

Einmal 9 Monate ohne die Familie? Das ist hart aber noch zumutbar.
Zweimal 9 Monate ohne die Familie? Das ist noch härter aber immer noch zumutbar.
Dreimal 9 Monate ohne die Familie? Das ist zu hart und nicht mehr zumutbar!

Ein Verbot des Familiennachzugs für einen Aufenthalt von über zwei Jahren ist eindeutig falsch!
Die Wiederbelebung des Saisonnierstatuts muss verhindert werden!

Doch was kann man machen?
Ausländer mit schulpflichtigen Kindern dürfen nicht in die Schweiz einreisen.
Ausländis​che Familien müssen die Schweiz verlassen bevor das älteste Kind in den Kindergarten kommt.

So ist sicher gestellt, dass die ausländischen Familien nicht auseinander gerissen werden und die Kinder in ihrer Heimat aufwachsen können.
Ausserdem sinkt an den schweizer Schulen der Ausländeranteil ganz langsam, weil keine ausländischen Kinder mehr eingeschult werden. Das erleichtert das Unterrichten.

Diese Lösung hat keinerlei Nachteile. Einverstanden, die EU-Bürger werden diskrimiert, aber das werden sie auf jeden Fall, wenn die Einwanderung begrenzt werden soll!
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February 2014 Kommentar zu
Ein Ja, das Konsequenzen hat
Die Arbeitgeber stehen in der Verantwortung:
Wer zu alt ist oder ohne Berufserfahrung oder nicht zu 120% einsatzfähig (eine leichte Behinderung wird schon lange nicht mehr akzeptiert) wird gnadenlos aussortiert und durch gesunde Einwanderer im besten Arbeitsalter ersetzt!
Sie müssen den Alten wieder eine Chance geben und genauso den ganz Jungen sowie den Behinderten!
Sie müssen wieder mehr in die Ausbildung ihrer Angstellten investieren!

In der Schweiz herrscht nicht in allen Berufen Arbeitskräftemangel, denn die versteckte Arbeitslosigkeit ist sehr hoch:
Offiziell sind "nur" 3% arbeitslos.
Aber dazu kommen noch:
Die Unterbeschäftigten (Temporärangestellte,​ die mehr arbeiten möchten).
Die in das Sozialsystem abgedrängten jedoch arbeitsfähigen IV-Rentner und Sozialhilfeempfänger.​
Die Ausgesteuerten, Wiedereinsteigerinnen​ nach der Babypause, Studenten und Schüler auf der Suche nach einem Ferienjob und die anderen Arbeitslosen ohne Anspruch auf Sozialleistungen.

Die Arbeitgeber müssen ihre Anstellungspraxis ändern!
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February 2014 Kommentar zu
Ein Ja, das Konsequenzen hat
Die Arbeitgeber sind verantwortlich für das Ja!!

Ein unschönes Beispiel:
Im walliser Baugewerbe werden die Ausländer im Herbst entlassen, "überwintern" bei der Arbeitslosenkasse und werden im Frühling wieder angestellt. Nicht erst seit der Einführung der PFZ, das war schon 2000 der Fall.
http://www.tag​esanzeiger.ch/wirtsch​aft/konjunktur/Ueber-​14-Prozent-arbeitslos​e-Auslaender-im-Walli​s/story/10481654

Die ALV ist eigentlich für den Fall einer Wirtschaftkrise gedacht, doch sie wird mehr und mehr dazu missbraucht nicht mehr erwünschte Arbeitskräfte loszuwerden. Das muss sich ändern!

Gedanken für eine ALV-Revision:
Ein Entlassener wird per Ende des laufenden Monats freigestellt mit dem Ziel, dass er sich voll auf die Stellensuche konzentrieren kann.
Der Entlassene muss sich wie bisher um Arbeit bemühen, kontrolliert vom RAV. Er erhält jedoch kein Taggeld sondern seinen normalen Lohn, bezahlt von seinem früheren Arbeitgeber, jedoch nur wenn er alle Kontrollbedingungen erfüllt. Diese Regelung ist befristet auf einen Monat pro Jahr Betriebszugehörigkeit​, maximal jedoch sechs Monate. Anschliessend erhält der Arbeitslose das normale Taggeld.
Diese Regelung gilt nicht bei einer berechtigten fristlosen Entlassung, der Richter entscheidet. Der Arbeitslose erhält ein gekürztes Taggeld.
Die bisherige Regelung gilt, wenn der Arbeitnehmer selber gekündigt hat. Ausser bei einer berechtigten fristlosen Kündigung, der Richter entscheidet. In diesem Fall gilt die neue Regelung.
Die bisherige Regelung gilt bei einer Entlassung aus wirtschaftlichen Gründen, aber nur wenn das Fortbestehen der Firma gefährdet ist, der Richter entscheidet.

Diese Neuregelung erlaubt es den Arbeitgebern weiterhin Leute zu entlassen, aber das ist nicht mehr gratis wie bisher. Leider ist hier eine verschärfte Regelung nötig. Leider haben die Arbeitgeber die ihnen gegebene Freiheit missbraucht!!

Diese Neuregelung führt zu einer Umverteilung der Kosten von der Allgemeinheit (ALV) zum Verursacher (entlassender Betrieb), es ist damit zu rechnen, dass die Arbeitgeber ihre Praxis ändern und weniger Leute entlassen, nur weil sie zu teuer sind.

Diese Neuregelung steht nicht im Widerspruch zur PFZ, sie kann jedoch dazu führen, dass weniger Leute entlassen und direkt durch Neueinwanderer entlassen werden.
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February 2014 Kommentar zu
Ein Ja, das Konsequenzen hat
Ist die Einwanderung gut für die Ausländer und die Herkunftsländer?

Wer wandert aus?
Die jungen und dynamischen Kräfte, die für den (Wieder-)Aufbau der Wirtschaft in der Heimat dringend benötigt würden.

Ein Teil des schweizer Wirtschaftwachstums ist eine direkte Folge der Zuwanderung, mehr Leute bedeutet mehr Konsum, dies mehr Produktion, dies eine grössere Nachfrage nach Arbeitskräften und eine grössere Zuwanderung. Das Ergebnis ist eine Spirale nach oben. Wachstum durch Einwanderung.
In den Heimatländern der Einwanderer geschieht exakt das Umgekehrte: Durch die Auswanderung sinkt die Anzahl der Konsumenten und damit der Konsum, es muss also weniger produziert werden. (Die Ueberweisungen aus der Schweiz können diese negativen Folgen nur teilweise kompensieren.) Die Folge ist eine wirtschaftliche Rezession, die weitere Leute zur Auswanderung verleitet. Das Ergebnis ist eine Spirale nach unten. Schrumpfung durch Auswanderung. Eine Auswanderungskrise!

Die Familien nehmen ihre Kinder mit in die Schweiz. Dadurch werden die Kinder entwurzelt. Sie sitzen zwischen den Stühlen: in der Schweiz sind sie fremde Ausländer und in der Heimat ihrer Eltern fremde "Schweizer".

In den letzten Jahren wurden in der Schweiz einige hunderttausend Arbeitsplätze für Einwanderer geschaffen. Es wäre für alle Beteiligten besser gewesen, dies wäre in den Heimatländern der Einwanderer geschehen!!
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February 2014 Kommentar zu
Ein Ja, das Konsequenzen hat
Wer profitiert von der Einwanderung?
Die Arbeitgeber!
Als müssen auch die Arbeitgeber für die negativen Folgen gerade stehen!
Das bedeutet einen Griff in den Geldbeutel!

Hier sind die Linken gefordert!

Wer Ausländer beschäftigt, zahlt eine Lenkungsabgabe. (Z.B. 10% des Bruttolohns für frisch Eingewanderte. Die Abgabe sinkt mit der Aufenthaltsdauer der Ausländer in der Schweiz, um 1/100 pro Aufenthaltsjahr. Die Lenkungsabgabe steigt solange die Arbeitslosenrate höher ist als 0.5% und fällt sobald die Arbeitslosenrate kleiner ist als 0.5%.) (So werden die Ausländer teurer als die Schweizer und die alteingesessenen Ausländer billiger als die Neueinwanderer.)
Wer​ Ausländer als Arbeitskräfte in die Schweiz holt, zahlt eine Einwanderungsgebühr (die ebenfalls von der Höhe der Arbeitslosenrate abhängt.)
Alternativ​e: Die Einwanderungsbewillig​ungen für ausländische Arbeitskräfte werden wöchentlich versteigert.
Doch Achtung: Diese Massnahmen führen zu höheren Kosten für die Wirtschaft und gefährden die Konkurrenzfähigkeit. Die zusätzlichen Einnahmen müssen also in irgendeiner Form an die Wirtschaft zurückfliessen!!

Hier müssen die Linken über ihren eigenen Schatten springen: Denn durch diese Massnahmen werden die Ausländer gegenüber den Schweizern diskriminiert. Aber die Ausländer werden in Zukunft auf jeden Fall diskrimiert werden. Es liegt nun an den Linken zu entscheiden in welcher Form dies geschehen soll.
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February 2014 Kommentar zu
SVP muss Verantwortung übernehmen, FDP wird sie unterstützen
In der Schweiz ist die versteckte Arbeitslosigkeit sehr hoch:
Offiziell sind "nur" 3% arbeitslos.
Aber was ist mit:
Den Unterbeschäftigten (Temporärangestellte,​ die mehr arbeiten möchten)?
Den in das Sozialsystem abgedrängten jedoch arbeitsfähigen IV-Rentnern und Sozialhilfeempfängern​?
Den Ausgesteuerten, den Wiedereinsteigerinnen​ nach der Babypause, den Studenten und Schülern auf der Suche nach einem Ferienjob und den anderen Arbeitslosen ohne Anspruch auf Sozialleistungen?
Di​e effektive Arbeitslosenrate liegt deutlich über 10%!

Es fehlen also wenigstens 400'000 aber eher mehr als 500'000 Stellen.
Das bedeutet in vielen Berufen ist eine Einwanderung bis auf weiteres nicht nötig!

In der Schweiz leben also einige hunderttausend Arbeitsfähige ohne Stelle.
Wie lassen sich diese Leute in den Arbeitsmarkt integrieren?
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February 2014 Kommentar zu
SVP muss Verantwortung übernehmen, FDP wird sie unterstützen
Für die nötige Regulierung der Einwanderung gibt es nur zwei Möglichkeiten:
Entwe​der der Staat oder der Markt.
Staatliche Lösungen sind erfahrungsgemäss teuer und ineffizient, es bleibt also vernünftigerweise nur der Markt! (Mit minimalen Staatseingriffen, denn ganz ohne Staat geht es leider nicht.)

Die Probleme der Einwanderungsregulier​ung und der Integration der Arbeitswilligen (siehe oben) lassen sich sehr einfach und unbürokratisch gemeinsam lösen:
Es wird eine rote Liste eingeführt für Berufe mit einer hohen Arbeitslosenrate. Die Einwanderung von Ausländern mit diesem Beruf ist grundsätzlich nicht erlaubt. Die rote Liste wird regelmässig aktualisiert, abhängig von der Lage auf dem Arbeitsmarkt.

Die Einwanderungsbewillig​ungen (persönliche auf einen bestimmten Namen lautende bzw. unpersönliche) werden nicht durch den Staat zugeteilt sondern versteigert, jede Woche wird ein Teilkontingent versteigert, so ist das Kontingent nicht schon Mitte Jahr aufgebraucht. Nicht benutzte unpersönliche Einwanderungsbewillig​ungen verfallen nach einer vorgegeben Zeit, so wird das Horten der Bewilligungen sinnlos.
Alternative​: Alle Einwanderer zahlen eine Einwanderungsgebühr. Hier ergibt sich jedoch das Problem: wie hoch soll die Gebühr sein?

Wer Ausländer beschäftigt, zahlt eine Lenkungsabgabe. Die Höhe hängt von der bisherigen Aufenthaltsdauer ab.

Hinzu kommt:
Der Zugang der Ausländer zum Sozialsystem wird auf AHV/IV und Nothilfe für 4 Wochen beschränkt. Ausländer erhalten also keine Sozialhilfe, Beiträge an die Krankenkassenprämie, Ergänzungsleistungen,​ Mietzinsbeihilfen usw.
Die AHV/IV-Renten werden versicherungsmathemat​isch korrekt berechnet.
Jeder Ausländer hinterlegt ein Depot von 25'000 Franken, für den Fall, dass er seine Rechnungen nicht bezahlen kann.
Jeder Ausländer zahlt eine langsam steigende Kopfsteuer, die monatlichen Erhöhungsschritte hängen von der Arbeitslosenrate ab.

Diese Massnahmen sollten als Testlauf in den nächsten drei Jahren mit den einwanderungswilligen​ Nicht-EU-Bürgern ausprobiert werden.

Doch Achtung: Durch diese neuen Abgaben steigen die Kosten für die Wirtschaft. Die Einnahmen dieser Abgaben müssen dementsprechend der Wirtschaft in irgendeiner Form zurückerstattet werden, sonst leidet die internationale Konkurrenzfähigkeit massiv!

Durch die Kontingentierung wird die Arbeitslosigkeit abnehmen, dies führt das zu tieferen Sozialabgaben. Unter dem Strich sinken also die Kosten der Wirtschaft durch die Kontingentierung!
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February 2014 Kommentar zu
Masseneinwanderung stoppen: JA!
The Empire strikes back

"Der Kommissionspräsident hielt sich zwar mit konkreten Szenarien zurück. Doch Barroso sprach von der Möglichkeit, dass Schweizer Bürger das Recht verlieren könnten, in der EU zu leben und zu arbeiten."

Gehört die EU zur dunklen Seite der Macht? (-:
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February 2014 Kommentar zu
Massvoll statt massenvoll
EU-Staaten mit mehr als 500 Sozialhilfeempfängern​ in der Schweiz:

Deutschla​nd 4'375
Frankreich 3'427
Italien 9'580
Österreich 821
Polen 524
Portugal 10'234
Spanien 3'036

Es gibt offensichtlich eine erhebliche Einwanderung aus den EU-Staaten in unser Sozialsystem!

Wie sieht es in mit den übrigen Staaten aus?

Türkei 11'446

Bosnien und Herzegowina 2'939
Mazedonien 4'336
Serbien, Montenegro und Kosovo 14'983
Kroatien 1'387

Angola 1'653
Äthiopien 843
Irak 2'543
Kongo (Kinshasa) 2'447
Somalia 2'110
Togo533
Algerien 1'164
Dominikanische Republik 1'381
Eritrea 2'790
Iran 859
Kamerun 1'111
Marokko 1'739
Nigeria 521
Pakistan 573
Syrien 720
Tunesien 1'858
Afghanistan 746
Brasilien 2'306
Chile 525
Kolumbien 607
Sri Lanka 3'658
Thailand 790
Vietnam 683
Russland 674
http://www.bfs.a​dmin.ch/bfs/portal/de​/index/themen/13/22/l​exi.Document.108049.x​ls
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February 2014 Kommentar zu
Falsche Diagnose und falsche Medizin
"Die jährlichen Höchstzahlen und Kontingente für erwerbstätige Ausländerinnen
und Ausländer sind auf die gesamtwirtschaftliche​n Interessen der Schweiz unter
Berücksichtigu​ng eines Vorranges für Schweizerinnen und Schweizer auszurichten."

Das steht in der Initiative und widerlegt offensichtlich die Behauptung:

"Bei einer An­nahme der SV­P-I­ni­tia­tive wird des­halb die Standortattraktivität​ der Schweiz zwei­fel­los sin­ken. Können z.B. Un­ter­neh­men in der Schweiz feh­lende Fachkräfte nicht mehr oder nur mit einem hohen bürokratischen Auf­wand in der EU re­kru­tie­ren, dann wer­den sie ihre Aktivitäten und somit zahl­rei­che Arbeitsplätze ver­mehrt ins Aus­land ver­la­gern."

Die Wirtschaft wird exakt diejenigen ausländischen Arbeitskräfte bekommen, die auf dem schweizer Arbeitsmarkt nicht zu finden sind!
Für die Wirtschaft ist die Initiative also völlig problemlos!!
Einzig die Kosten im Sozialbereich werden sinken, weil weniger durch die verfehlte Einwanderungspolitik Arbeitslosgemachte eine Stelle suchen!
Und das ist nun wirklich nichts Schlimmes!
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