Karl Müller

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Es gibt kein Recht auf Einbürgerung!
Das haben uns die Po­li­ti­ker vor ei­ni­gen Jah­ren ver­spro­chen.­Doch die Ver­wal­tung kennt ihre ei­ge­nen Re­geln, sie hat die au­to­ma­ti­sche Ein­bür­ge­rung ein&sh
Kein Militärdienst – dafür mehr Lohn?
"­Go­ran (25) muss kei­nen Mi­li­tär­dienst leis­ten. Folg­lich ist er ei­nige Wo­chen pro Jahr län­ger am Ar­beits­platz als seine Kol­le­
Gemütlicher Zivildienst
Ar­mee­ver­wei­ge­rer​ pro­fi­tie­ren un­zu­läs­sig vom
Antwort auf: Die Schweiz wird diesen Mann noch vermissen
Dieser Beitrag war als Kommentar gedacht zu:"Es mag sein, dass der ges­tern zurückgetretene SN­B-­Chef Phil­ipp Hil­de­brand zu­min­dest mo­ra­lisch mit

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

April 2013 Kommentar zu
Blochers Bruder und Freysingers Flagge
Es ist falsch, wenn man als Nazi beschimpft wird, nur weil man sich politisch unkorrekt äussert!

Die Sozialdemokraten werden nicht gerne mit den Nazis in einen Topf geworfen. Das führt manchmal zu Missverständnissen:

"Auch die Sozialdemokraten gehören zur grossen Familie der Sozialisten. Sozialist ist also nicht gleichbedeutend mit schlechter Mensch oder Kommunist!"
Das heisst, anders formuliert, die Sozialdemokraten sind zwar Sozialisten, aber keine schlechten Menschen.

In der grossen Familie der Sozialisten gibt es jedoch nicht nur die Sozialdemokraten sondern auch schlechte Menschen. Gemeint sind nicht nur die Kommunisten, sondern auch die Nazis und die Faschisten. Ja auch das sind Sozialisten. In dieser grossen Familie sind die Nazis und die Faschisten, die gar nicht gern gesehenen schwarzen bzw. braunen Schafe. Die anderen Familienmitglieder möchten nicht an sie erinnert oder gar mit ihnen verglichen werden.
Dass die Sozialdemokraten von den Nazis (und auch von den Kommunisten) verfolgt und ermordet wurden, ändert nichts daran, dass auch die Nazis und die Faschisten Sozialisten sind.

Dann gibt es auch noch die grosse Familie der Rechten und der Nationalisten. Auch in dieser grossen Familie sind die Nazis und die Faschisten, die schwarzen bzw. braunen Schafe. Und auch hier möchten die anderen Familienmitglieder nicht an sie erinnert oder gar mit ihnen verglichen werden.
Nebenbei: Die Nazis (und auch die Kommunisten) haben in ihren KZs auch Rechte und Nationalisten gefoltert und ermordet.

Es gibt Gemeinsamkeiten in der Lebensanschauung der Sozialdemokraten und auch der Rechten und der Nationalisten mit den Nazis und den Faschisten. Das lässt sich nicht leugnen!
Darum ist es wichtig, dass sich die Sozialdemokraten und auch die Rechten und die Nationalisten von den Nazis und den Faschisten klar abgrenzen! In diesem Punkt besteht bei einem Teil der Rechten und Nationalisten ganz klar Handlungsbedarf!

Wenn sich aber die Sozialdemokraten bzw. die Rechten und Nationalisten gegenseitig als Kommunisten, Nazis oder Faschisten beschimpfen, so ist das eine Verharmlosung der Greuel der totalitären Sozialisten (gemeint sind die Kommunisten, Nazis oder Faschisten).
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April 2013 Kommentar zu
1:12-Volksinitiative gefährdet Arbeitsplätze und Wohlstand
Das Ja zur Abzockerinitiative hat gezeigt, dass die Mehrheit der Schweizer die Löhne mancher führender Angestellter zu hoch findet. Es liegt nun an den Wirtschaftsliberalen Gegensteuer zu geben, sie müssen zeigen, dass sie etwas ändern wollen, sonst ist damit zu rechnen, dass die 1/12-Initiative angenommen wird.
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April 2013 Kommentar zu
Volksinitiative "Berufsverbot für Pädophile"
Es geht nicht darum die Täter unmenschlich zu bestrafen, aber sie dürfen keine Gefahr mehr für die Allgemeinheit und ganz besonders die Kinder bilden.
Es ist leider so: Den Linken und den Liberalen sind die Täter offensichtlich wichtiger als die Opfer!
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April 2013 Kommentar zu
Ja zur Volkswahl des Bundesrats
Hallo Frau Rickli

Schön, dass Sie wieder an Bord sind!

Bei der Volkswahl der Bundesräte im Majorzverfahren, wie es von Ihnen vorgesehen ist, werden Sie Schiffbruch erleiden! Denn wenn überhaupt SVP-Kandidaten eine Mehrheit finden, werden es sicher nicht die von Ihnen gewünschten sein.

Wenn Volkswahl, dann in einer Proporzwahl, ähnlich wie im Nationalrat:
Es kommen immer zwei Bundesräte aus der Romandie.
Jeder Wähler hat sieben Stimmen.
Das Verhältnis der total abgegeben Parteistimmen bestimmt das Verhältnis der Parteien im Bundesrat.
Die Kandidaten der Parteien mit den meisten Stimmen sind gewählt.

So bekommt jede Partei, die von ihr gewünschten Bunderäte.
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April 2013 Kommentar zu
Besser als ein Placebo wären Medikamente
Wie wäre es mit einer Lenkungsabgabe für Arbeitgeber, die Ausländer beschäftigen. So werden die Schweizer billiger als die Ausländer.
Die Abgabe ist umso tiefer je länger der Ausländer bereits in der Schweiz arbeitet. So werden die Neueinwanderer teurer als die alteingesessenen Ausländer.
Der Ertrag der Abgabe geht zu 100% an die Arbeitgeber zurück und dient der Reduktion der Sozialabgaben. So entstehen den Arbeitgebern keine zusätzlichen Kosten.
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April 2013 Kommentar zu
Besser als ein Placebo wären Medikamente
"Besser als ein Placebo wären Medikamente"

Völlig einverstanden!

Das Rezept ist einfach:

Beschränkung der neuen Aufenthaltsbewilligun​gen auf 500 pro Monat für Hochqualifizierte.
H​inzu kommen 20'000 Kurzaufenthaltsbewill​igungen für Künstler, Studenten, Monteure usw., nach dem Prinzip ein Ausländer geht ein anderer darf kommen.

Das genügt jedoch nicht!
Eine Ergänzungstherapie ist nötig:

Es gibt etwa 100'000 ausländische Sozialhilfeempfänger in der Schweiz. Wenn jeder nur 10'000 Franken erhält, so ergibt das eine Milliarde pro Jahr. Das ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs, denn mit unserem ausgebauten Sozialsystem zahlen wir Milliarden dafür, dass möglichst viele schlecht qualifizierte Ausländer in der Schweiz leben können.
Für viele arbeitsuchende Schweizer gäbe es eine Stelle, die jedoch von einem Ausländer besetzt wird, die sind halt billiger! In Wirklichkeit sind die Kosten der Einwanderung also noch höher.

Was ist zu tun?
Arbeitslose Ausländer erhalten pro Jahr Erwerbstätigkeit in der Schweiz einen Monat Arbeitslosengeld.
Di​e AHV- und IV-Renten werden versicherungsmathemat​isch korrekt berechnet.
Ausländer​ erhalten lediglich Nothilfe. Keine Sozialhilfe, keine Krankenkassenbeiträge​, keine Mietzinszuschüsse, keine Ergänzungsleistungen oder andere durch Steuergelder finanzierte Sozialleistungen.
Ei​nwanderer zahlen eine Einwanderungsgebühr von 10'000 Franken, bereits vor der Einreise.
Jeder Ausländer hinterlegt 12'000 Franken als Depot, Einwanderer bereits vor der Einreise. Das Depot wird verwendet, wenn der Ausländer seine Steuer oder Krankenkassenprämien nicht zahlt oder wenn er Nothilfe bezieht. Die letzten 2'000 dienen als Starthilfe in der Schweiz. Wenn das Depot in Anspruch genommene wurde, haben Ausländer haben sechs Monate Zeit, das Depot wieder auf 12'000 zu ergänzen, sonst müssen sie die Schweiz verlassen.

Einverstanden das ist harte Medizin. Aber mit einer vernünftigen Ausländerpolitik ist Vollbeschäftigung möglich, verbunden mit sehr tiefen Ausgaben für den Sozialstaat.
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April 2013 Kommentar zu
Blochers Bruder und Freysingers Flagge
Und ewig saust die Nazikeule.
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April 2013 Kommentar zu
Blochers Bruder und Freysingers Flagge
Die Nazis waren und sind Nationalisten und Sozialisten!

Selbstverständlich gibt es Unterschiede zwischen nationalen Sozialisten, Kommunisten, Maoisten, Leninisten, Stalinisten und den vielen anderen Isten.
Auch die Sozialdemokraten gehören zur grossen Familie der Sozialisten. Sozialist ist also nicht gleichbedeutend mit schlechter Mensch oder Kommunist!
Auch unter den Nationalisten gibt es alle möglichen Varianten, darunter die nationalen Sozialisten. Auch Nationalist ist nicht gleichbedeutend mit schlechter Mensch oder Nazi!

Der wichtigste Unterschied ist der Ausschluss der nationalen Sozialisten aus der Greuelverharmlosung der übrigen Sozialisten. Es ist doch so, egal wieviele Menschen internationale Sozialisten umgebracht haben, es finden sich immer andere Sozialisten, die diese Untaten verharmlosen und entschuldigen. Von dieser unverständlichen Nachsicht können die nationalen Sozialisten nicht profitieren.
Diese unterschiedliche Behandlung lässt sich ganz einfach erklären: die nationalen Sozialisten sind nicht international sondern national orientiert. Nun ist aber den internationalen Sozialisten alles Nationale verhasst und dementsprechend auch die mit ihnen idelogisch verwandten nationalen Sozialisten.

Werfen wir einen Blich auf das Parteiprogramm der Nationalsozialistisch​en Deutschen Arbeiterpartei. Die nicht klar nationalistischen Punkte könnten nach geringen Retuschen auch im Parteiprogramm einer Partei der internationalen Sozialisten stehen:
"9. Alle Staatsbürger müssen gleiche Rechte und Pflichten besitzen.
10. Erste Pflicht jedes Staatsbürgers muß sein, geistig oder körperlich zu schaffen. Die Tätigkeit des einzelnen darf nicht gegen die Interessen der Allgemeinheit verstoßen, sondern muß im Rahmen des Gesamten und zum Nutzen aller erfolgen. Daher fordern wir:
11. Abschaffung des Arbeits- und mühelosen Einkommens, Brechung der Zinsknechtschaft.
12​. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muß die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden: Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.
13. Wir fordern die Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschafteten (Trusts) Betriebe.
14. Wir fordern Gewinnbeteiligung an Großbetrieben.
15. Wir fordern einen großzügigen Ausbau der Altersversorgung.
16​. Wir fordern die Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seine Erhaltung, sofortige Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende, schärfste Berücksichtigung aller kleinen Gewerbetreibenden bei Lieferung an den Staat, die Länder oder Gemeinden.
17. Wir fordern eine unseren nationalen Bedürfnissen angepaßte Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke. Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation.
18​. Wir fordern den Rücksichtslosen Kampf gegen diejenigen, die durch ihre Tätigkeit das Gemeininteresse schädigen. Gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber usw. sind mit dem Tode zu bestrafen, ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse.
...
20. Um jedem fähigen und fleißigen Deutschen das Erreichen höherer Bildung und damit das Einrücken in führende Stellung zu ermöglichen, hat der Staat für einen gründlichen Ausbau unseres gesamten Volksbildungswesens Sorge zu tragen. Die Lehrpläne aller Bildungsanstalten sind den Erfordernissen des praktischen Lebens anzupassen. Das Erfassen des Staatsgedankens muß bereits mit dem Beginn des Verständnisses durch die Schule (Staatsbürgerkunde) erzielt werden. Wir fordern die Ausbildung besonders veranlagter Kinder armer Eltern ohne Rücksicht auf deren Stand oder Beruf auf Staatskosten.
21. Der Staat hat für die Hebung der Volksgesundheit zu sorgen durch den Schutz der Mutter und des Kindes, durch Verbot der Jugendarbeit, durch Herbeiführung der körperlichen Ertüchtigung mittels gesetzlicher Festlegung einer Turn- und Sportpflicht, durch größte Unterstützung aller sich mit körperlicher Jugendausbildung beschäftigenden Vereine.
22. Wir fordern die Abschaffung der Söldnertruppe und die Bildung eines Volksheeres."
http:​//www.dhm.de/lemo/htm​l/dokumente/nsdap25/


Es wäre erfreulich, wenn internationalen Sozialisten die Greuel der internationalen Sozialisten mit dem gleichen Eifer anprangern würden wie die Greuel der nationalen Sozialisten!

Ausserdem wäre es angenehm, wenn die internationalen Sozialisten darauf verzichten würden Andersdenkende als Nazis oder Faschos zu beschimpfen!
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April 2013 Kommentar zu
Blochers Bruder und Freysingers Flagge
Freysinger ist sicher kein Sozialist, also ist er auch kein nationaler Sozialist. Aber warum diese Flagge?

Der Wiki-Artikel zu diesem Thema ist interessant:
http://​de.wikipedia.org/wiki​/Reichskriegsflagge

Es gibt nicht einfach nur "die" Reichskriegsflagge. Während des Kaiser- und des Dritten Reiches gab es verschiedene Varianten. Freysingers Flagge sieht aus wie diejenige des ersten Weltkriegs. Die Nazis hat eine andere.
Diese Flagge wurde nach 1918 (bis heute) zu einem Symbol der Rechten, der extremen Rechten und der nationalen Sozialisten. Ein Rechter oder auch ein extremer Rechter ist jedoch nicht automatisch ein Nazi. Ein Fan der Reichskriegsflagge ist also nicht notwendigerweise ein Nazi.

Das ist auch bei anderen Symbolen so:
Mit der Kufiya, dem Arafat-Schal, ist es ganz ähnlich, nicht jeder der sie trägt befürwortet Antisemitismus und Terrorismus oder ist gar selber ein Antisemit oder Terrorist.
Die internationalen Sozialisten haben etwa 100 Millionen Menschen auf dem Gewissen. Trotzdem ist nicht jeder Sozialist oder Besitzer einer rote Fahne auch ein Befürworter dieser Greuel.
Che Guevara war ein Massenmörder und Folterer, zusammen mit Castro. Befürwortet nun jeder Träger eines Che-T-Shirts diese Untaten?
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März 2013 Kommentar zu
Solidaritätsprinzip nicht überstrapazieren
Es sind nicht nur die Krankenkassenprämien:​

Einige Ausländer, die Expats, haben weitere Vorteile. Ihnen wird häufig die Miete vom Arbeitgeber bezahlt, und wenn nicht können sie in manchen Kantonen die ganze Miete vom Steuerbaren Einkommen abziehen.

Viele neu angesiedelte Firmen erhalten in den ersten Jahren Steuererleichterungen​ oder sogar Subventionen. Und wenn sie dann irgendwann doch Steuern bezahlen müssten, ziehen sie weiter in ein anderes (dummes) Land.
Wenn es eine ausländische Firma richtig anstellt, zahlt sie gar keine Steuern:
http://www.​tagesanzeiger.ch/wirt​schaft/unternehmen-un​d-konjunktur/Glencore​-zahlt-in-der-Schweiz​-seit-dem-Boersengang​-null-Steuern/story/1​9285368

Wenn Schweizer in der EU arbeiten möchten, werden sie in vielen Staaten durch bürokratische Schikanen behindert.
Die Tessiner Firmen klagen darüber, dass sie benachteiligt werden, wenn der Italienische Staat Aufträge vergibt.

Militärdienstpflich​tige Schweizer werden auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt:
"Gor​an (25) muss keinen Militärdienst leisten. Folglich ist er einige Wochen pro Jahr länger am Arbeitsplatz als seine Kollegen, die Dienst leisten. Sollen die Schweizer Kollegen, die wegen des Militärs öfters weg sind, weniger verdienen?"
"Ich bin ausländischer Staatsbürger mit einer Aufenthaltsbewilligun​g C. Darum muss ich in der Schweiz nicht ins Militär. Deshalb arbeite ich ja auch länger als jemand anders in meinem Alter, der ins Militär einrücken muss. Habe ich fairerweise nicht Anspruch auf mehr Lohn? Schliesslich bin ich ja fast einen Monat im Jahr länger arbeitstätig."
Der 20-Minuten-Ratgeber empfiehlt:
"Die Lohnhöhe ist aber ein Verhandlungsergebnis.​ Darum solltest du beim nächsten Lohn- oder Vorstellungsgespräch erwähnen, dass du keinen Militärdienst leisten musst. Ein Arbeitgeber darf zwar nicht zugeben, dass er sich für einen Kandidaten entschieden oder einen höheren Lohn akzeptiert habe, weil dieser keinen Militärdienst leisten muss. Das wäre gemäss Obligationenrecht (Art. 328) ebenso diskriminierend wie eine Frau nicht einzustellen, weil sie schwanger werden könnte. Doch insgeheim kann das einen Entscheid sehr wohl beeinflussen."
http​://www.20min.ch/commu​nity/dossier/geldratg​eber/story/26545883


Es ist höchste Zeit für einen Verfassungsartikel, der es verbietet, dass Schweizer gegenüber Ausländern benachteilgt werden.

Das wäre eigentlich eine Selbstverständlichkei​t. Aber die Politiker weigern sich standhaft dieses einfache Prinzip anzuwenden, also muss einmal mehr das Volk das Heft in die Hand nehmen und den Politikern den Marsch blasen! Leider leben die Politiker in einer völlig anderen Welt als der durchschnittliche Schweizer.
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