karl suter Parteilos

karl suter
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 10 Tagen Kommentar zu
Gold-Initiative ist Gold wert!
Sehr guter Beitrag Herr Lukas Reimann

Leider werden die Menschen über die öffentlichen, führenden Medien (Zeitungen, Radio und Fernsehen), falsch informiert, um nicht zu sagen angelogen. Aus zuverlässiger Quelle erfährt man hin und wieder einzelne Wahrheiten, wie die Menschen über die Finanzmärkte und die Geldmenge manipuliert werden. Denkt man nur über den Steuerstreit mit den USA nach, oder an die Zukunftspläne, dass nur noch Bargeldlos bezahlt werden darf!? Die USA/EU ist im Begriffen die Menschen total zu überprüfen, in Sachen Geld und freie Bewegungsfreiheit. Alles will der Staat vom Bürger wissen.

Die USA setzt alles daran, dass der Dollar als einziges Zahlungsmittel anerkannt wird. Es wird alles unternommen die anderen Staaten oder Staatsregierungen auszuschalten die nicht den Dollar als Zahlungsmittel verwende. Denken wir an die Destabilisierung in den Staaten Irak, Libyen Ägypten, Iran. Neustens hat die USA/EU versucht Russland zu destabilisieren, indem diese gezielt die rechtmässige Regierung in der Ukraine zum Sturze verhalf. Der zweite Schlag ist ihnen nicht gelungen, denn sie wollten auch den russischen Präsident Putin stürzen. Die Gründe sind bekannt: Putin macht das traurige Spiel mit dem Westen nicht mit.

Warum hole ich so weit aus, da es um die Goldinitiative geht? Man muss die Hintergründe wissen, warum die Schweiz ihre Deckungsreserven aufstocken sollte. Denn nur die harten Goldreserven garantieren der Schweiz, im Finanz Sektor bestehen zu können. Papiergeld ist gleich wie nichts! Stimmen wir JA zur Goldinitiative, damit bieten wir die Stirn den unverantwortlichen Machtgelüsten der USA/EU. Denken wir ein wenig zurück in die Vergangenheit, wie jedes grosse Macht Gebilde in sich zusammen gebrochen ist? Wollen wir mit diesen Grössenwahnsinns-Gebi​lden untergehen? Die Schweiz hat doch eine lange Tradition in Freiheit und Eigenständigkeit zu leben und sich zu behaupten. Stärken wir es mit einem JA zur Goldinitiative.

ht​tps://www.youtube.com​/watch?v=FPKYCab-e28&​list=UUtw359Zk8mKRmWC​mKwKG5hA&index=45
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Pauschalbesteuerung / Die Kantone sollen selber entscheiden
Andreas Sinclair

Die Dankbarkeit besteht darin, dass wir für die vielen Millionen geschenkten Pauschalsteuern dankbar sein sollten. Denn diese reichen Menschen können sich ihr Domizil auswählen und sind nicht angewiesen auf uns.

Wenn das so weitergeht, wie Bundesrätin Widmer-Schlumpf mit unserer Steuerhoheit, die sie laufend untergräbt, werden wir (die Schweiz) in kurzen Jahren verarmen. Die Hintergründe zu diesem Verhalten von BEW, würden Bücher füllen. Die Gründe reichen Jahrzehnte zurück und werden immer auffälliger und sichtbarer, aus welcher Quelle die Befehle kommen. BEW ist nur eine Nummer unter vielen fortlaufenden Nummern, die diese Befehle umsetzen müssen.

Es sind Kräfte am Werk die jede Eigenständigkeit der Staaten zu vernichten suchen. sieh die Europäischen Staaten wurden über einen Liest geschlagen - EU - und alle sind nicht glücklich, um nicht zu sagen: Alle sind unglücklich! Das klein Land Schweiz muss jetzt mit allen Mitteln den anderen Staaten gleichgeordnet oder untergeordnet werden. Die Kräfte die die Befehle ausgeben, haben alle Jahre ein geheim treffen und doch ist es nicht mehr so geheim.

Jetzt ist die Schweiz dran, aus ihr ein Armenhaus zu konstruieren. Leider machen in Politik und Regierung bis zum Bundesrat zu viele Akteure fleissig mit und legen Hand an, an der Zerstörung unserer lieben Heimat.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Pauschalbesteuerung / Die Kantone sollen selber entscheiden
Danke Frau Schneider-Schneider

für Ihre klare Positionierung, zur Stärkung der Kantone. Wo kämen wir hin, wenn alles über einen Leist (Bund) geschlagen würde. Wir sehen es ja mit dem Finanzausgleich, da brüsten sich die Kantone, die immer Defizite machen , dann geben sie den gut situierten Kantone die Schuld an ihrem finanziellen Versagen.

Nehmen wir das Beispiel vom Kanton Schwyz, der aus den Armutskantonen sich zu einem Leistungsfähigen und gut Situierten Kanton entwickelt hat. Der Kanton Schwyz kennt keine Erbschafts- und Schenkungssteuer, dies hat ihm geholfen, dass nicht durch Erbschaftssteuern die florierenden Firmen und Einzelpersonen vom Staat, mit der Erbschaftsteuer geplündert wurden, sondern sie blieben finanziell stabil und Leistungsfähig, so haben sie dem Kanton zu mehr Einnahmen verholfen.

Etwa gleich sieht es jetzt mit der Pauschalbesteuerung aus. Wenn diese Abgeschafft wird - Schweizweit -, verlieren wir sehr viele finanzkräftige Steuerzahler, denn diese sind doch nicht dumm. Wenn sie schon hunderte von Millionen Steuergelder in der Schweiz bezahlen und wir Antworten mit einer verheerenden Abstimmung gegen sie. Ist das noch Dankbarkeit??? Dann verwundere ich mich nicht, dass diese dann in einem anderen Land Wohnsitz nehmen!

Leute wacht auf und wehrt auch für die Eigenständigkeit in den Kantonen, zum Wohle und Nutzen der Steuerzahlerinnen und Steuerzahlen, die letztlich auch der ganzen Schweiz zu gute kommt.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Viele Fragen an den Bundesrat
Barner

Sie können es nicht lassen, weiter „Gift und Galle“ zu speien. Meinem Aufruf sind Sie nicht nachgekommen: die Sache ruhen zu lassen. Im obigen Beitrag machen Sie die Kriegsgeneration, mit dem Hinweis auf die Wahrheit des Bergier-Berichtes, schlecht. Hier ein Zitat aus dem Schweizer-Soldat, vom November 2014, was für einen Wert dieser „Bergier-Bericht“, anhand von Zeitzeugen und den Zeitungen hat: Es ist das teuerste Geschichtsbuch der Schweiz als „Machwerk“.

Zitat:​ „Unbedingter Widerstand

Auf der Rückfahrt nach Luzern wurde ein Befehl verteilt, in dem alle aufgefordert wurden, ihr Ohr nicht jenen zu leihen, die defätistische Nachrichten verbreiteten.
Vielme​hr sollten sie an die eigene Kraft zum erfolgreichen Widerstand glauben. Es war die Tatsache, dass sich die Wehrmacht an der Schweizer Armee im R6cluit die Zähne ausgebissen hätte, die Hitler vom Angriffsbefehl abhielt.
Dank Geschichtsschreibern wie Edgar Bonjour war dies Jahrzehnte lang unbestrit¬ten. Erst der unglückliche Bergier-Bericht stellte die zentrale Rolle der Armee in Frage.
In diesem missratenen Dokument führten Alt-68er die Feder. Ihnen ging es nicht darum, Kriegsjahre so zu zeigen, wie sie waren; vielmehr schrieben sie unter dem Aspekt ihrer linken Ideologie. Allerdings hatten die Tanner & Co. nicht mit der Ge¬neration des Aktivdiensts gerechnet. Die Generation meines Vaters, der von 1939¬1945 über 1000 Tage an der Bodensee-Grenze gestanden war, setzte sich durch-schlagkräftig zur Wehr.
Die Zeitzeugen zerlegten Bergiers Behauptungen Stück für Stück und entlarvten das teuerste Geschichtsbuch der Schweiz als Machwerk.

Zum Dank verpflichtet
Alle, die später geboren wurden, schulden der Generation des Aktivdienstes Dank und grössten Respekt. Die Frauen und Ve¬teranen des Kriegs verdienen es, dass ihre unvergleichliche Leistung unter dem As¬pekt der damaligen Notlage beurteilt und nicht von Ideologen in den Dreck gezogen wird. Peter Forster IN

Ja Herr Barner, lassen wir die Zeit so wie sie sich ereignet hat und danken wir dem lieben Gott, dass ER uns eine so schöne Heimat gegeben hat. Tragen wir Sorge zur Schweiz und lassen wir sie nicht von „Lügen und Intrigen „ zerstören!


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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Viele Fragen an den Bundesrat
Diese Diskussion in diesem Stiel ist Total entgleist und behandelt Themen, die hier nicht gelöst werden können. Ich schlage vor, dass mit diesen gegenseitigen Vorwürfen und "fast" Schuldzuweisungen ein Ende gesetzt wird.

Ich danke allen für die am Anfang des Blogs interessanten Meinungen und Argumenten. Ein Sprichwort sagt:

"Dä G'schieder gid nah' und dä Esel bliebt stah!"

einen friedlichen Abend und gute Nacht...
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Ja zur viersprachigen Schweiz – Ja zum Frühfranzösisch
Helmut Barner Sie fragen mich: "Was verstehen Sie unter wahrheitsgetreuem Geschichtsunterri​cht?" In erster Linie verstehe ich darunter, dass den Kindern den Geschichtsunterricht so vermittelt wird, wie er vom Zeitgeschehen überliefert wurde. Leider wird und wurde in den letzten Jahrzehnten alles in Frage gestellt. Es wurde die gegenwärtige Sichtweise von uns Menschen von heute, in die vergangenen Jahrhunderte zurück, dargestellt. Authentische Überlieferungen werden nicht anerkannt oder verdreht und nach unserem Gusto den heutigen Verhältnissen angepasst (siehe Bergier Bericht). Die Darstellungen über den zweiten Weltkrieg, mit den Schuldzuweisungen an die Schweizer-Regierungen​ ist so ein Beispiel. Anstatt dass man Dankbarkeit zeigt gegenüber der dann zu maligen Verantwortlichen, dass sie uns aus dem Kriegs- Geschehen herausgehalten hat, will man ihnen Schuld zuweisen, wo wir keine Berechtigung dazu haben. Sie erwähnen: Winkelried, Tell, Morgarten? Generalstreik! Die Heimatmüden Historiker und Lehrpersonen stellen alles in Frage was ihnen nicht ins Konzept passt. Sie verunglimpfen die Heldentaten der alten Eidgenossen und unseren Vorfahren, sowie auch die heldenhaften Opfer und Entbehrungen, unserer Eltern und Grosseltern in den Weltkriegen. Ja, sie erweisen ihnen einen "Bärendienst" und nehmen ihnen die Freude und die Dankbarkeit, eine so schöne und friedliche Heimat zu haben und das wir hier leben dürfen. Ob jetzt die einzelnen Überlieferungen immer Wortgetreu vermittelt werden ist Nebensache. Der Kern und die Grundhaltung unserer Vorfahren, durch all' die Jahrhunderte hindurch ist entscheidend. Herr Barner sehen Sie doch wie es zu und her geht in der Welt draussen? Seien Sie doch dankbar, dass wir hier in der Schweiz leben können. Übertragen wir die Freude und Dankbarkeit im Geschichtsunterricht auf unsere Jugend, denn das sind die Verantwortlichen von Morgen. Hören wir auf unsere Heimat zu zerstören und zu verschachern in ein Grossgebilde, verleugnen wir nicht mehr weiter die eigene Herkunft, stehen wir vielmehr mit Stolz dazu und auch zu den Leistungen unserer Vorfahren.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Ja zur viersprachigen Schweiz – Ja zum Frühfranzösisch
Herr Martin Candinas Wenn man Ihren Beitrag liest könnte man meinen, die Schweiz könne nur weiter bestehen, wenn die Kinder in der Primarschule eine zweite Landessprache erlenen? Meiner Erfahrung gemäss ist es viel wichtiger, dass die Kinder in der Primarschule zuerst die Deutsche Sprache in Wort und Schrift richtig erlernen. Nach der Mundartsprache im Kindergarten, erlernt das Kind ab der ersten Klasse, die Deutsche Sprache Schriftdeutsch zu sprechen und demzufolge auch richtig zu schreiben. Ich könnte mich mit der zweiten Landessprache (Französisch/Italieni​sch), ab der vierten Klasse anfreunden. Dann in der Sekundarschule oder Gymnasium das englisch dazu. Warum gibt es Widerstand gegen das Frühfranzösisch? Hier einige Gründe: Da durch die Vielfalt der Sprachenherkunft der Kinder, die Kinder überfordert sind mit einer zweiten Landessprache. Auf der Strecke bleiben dann andere sehr wichtige Schulfächer und am Ende der Primarschule können die Kinder von „Allem“ etwas, aber keine Sprache und die Mathematik nicht gut. Ein weiterer Punkt ist das Frühenglisch. Dieses spielerische Sprachgemisch kann den Kindern noch gut gefallen, die meisten Kinder merken dann erst viel später, dass das Frühenglisch mehr Schaden anrichtet, um die anderen Sprachen richtig zu erlernen, als es nützt. Da englisch eine leicht zu erlernende Sprache ist, fällt es den Kindern leicht nach der Primarschulde diese zu erlernen. Wenn man die Kinder in den letzten Jahren nicht überfordert hätte mit der Sprachenvielfalt, hätte es keine Opposition, von Seiten der Lehrer und Eltern, gegeben gegen das Französisch. Zudem​ muss man sich schon fragen: Warum müssen die Kinder schon so viel erlernen ab dem Kindergarten? Nach meiner Erfahrung nimmt man ihnen das "Kind sein", indem man sie überfordert. Vielleicht ist das mit ein Grund, warum so viele Jugendliche im Lehrlingsalter versagen und rebellieren, indem sie das "Kind sein" nachholen wollen! Das Zusammenhalten hängt nicht nur von der gegenseitigen Sprach-Kenntnissen ab. Vielmehr muss man den Kindern einen Wahrheitsgetreuen Geschichtsunterricht erteilen. Die Verantwortlichen in Politik, Schule und Erziehung müssen den Kindern die Heimat, das Vaterland, eine so schöne friedliche Heimat zu haben, positiv und dankbar vermitteln.
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Vor 24 Tagen Kommentar zu
Wahlprognosen und Wahlergebnisse
EVA Einstein-Pestalozzi ​ Was schreiben Sie da für einen Quatsch zusammen. Die direkte Demokratie gibt jeder Person die Möglichkeit, sich am politischen Geschehen zu beteiligen und an den Wahl- und Sachabstimmungen teilzunehmen. Wird diese Möglichkeit nicht ausgeschöpft, so haben sich die Fernbleibenden der Mehrheit zu fügen. Ebenfalls müssen sich die Minderheiten den Mehrheiten unterordnen. Wo kämen wir hin, wenn plötzlich die Minderheiten das „Sagen“ hätten? Dann würden wir in eine Diktatur abgleiten, solche Beispiele gibt es zur Genüge. Es ist sowieso komisch: wenn die „Linken“ bei einer Sachabstimmung unterliegen, fordern sie sofort lautstark, dass man ihre Anliegen trotzdem umsetzen müsse, da die Mehrheit nicht verstanden habe um was es geht!? Seltsam komische Ansichten sind das?! Meinungsumfr​agen vor Abstimmungen und Wahlen, sind direkte Beeinflussungen der Stimmenden und sollten verboten sein.
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Vor 24 Tagen Kommentar zu
Viele Fragen an den Bundesrat
Helmut Barmer Da Sie keine eigenen Ideen haben und zu Papier bringen können, beschimpfen Sie Herr Dr. Blocher und unterstellen ihm Sachen die Sie vom Hören sagen weiter erzählen. Wissen sie überhaupt was sie machen? Mit Ihrer unwahren Hetzkampagne belasten Sie sich schwer, da Sie den sehr verdienten und geschätzten alt Bundesrat Christoph Blocher öffentlich verleumden. Solche Leute wie Sie, schaden der Schweiz enorm und richten sie zu Grunde. Es hat eine Zeit gegeben, da wehrten sich unsere Vorfahren gegen die äusseren Feinde. Heute müssen wir uns wehren gegen die Feinde im eigenen Land, seien sie in führender Stellung in Politik oder Wirtschaft, aber auch gegen ganz einfache kleine "möchte gerne gross", die meinen, sie müssen die Schweiz und die Menschen die sich einsetzen für die Schweiz, schlecht machen und ihnen Sachen unterstellt, die sie nie beweisen können. Zudem sind Sie vom eigentlichen Tema weit abgewichen und führen nur noch Luftstreiche aus!
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
Viele Fragen an den Bundesrat
Kann es sein, dass wenn man für einen Beitrag stimmt (Daumen nach oben)dann die %te sinken und als dagegen angenommen wird??? Zu Urs Stäbler Sie schreiben: "Die Asylpolitik muss verändert werden, aber daran arbeitet der Bundesrat auch ohne die Hetzkampagnen." Ja, der Bundesrat arbeitet direkt gegen den Volkswillen und verändert in keiner Weise die Asylpolitik zu Gunsten der Schweizer, sondern zu deren Ungunsten. Seit über 40 Jahren, als die Schwarzenbach Initiative ganz knapp verworfen wurde, ist das so mit dem Bundesrat. Er vertröstet immer und es wird immer schlimmer. Es ist ja unerhört, dass sogar Schweizer Familien die Wohnungen gekündigt wird, damit man die Asylanten unter bringen kann! Da kann ich nur sagen: Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht. Ich habe in meinem ersten Beitrag von einer Prophezeiung geschrieben, was in einer weiteren Prophezeiung steht kann ich hier nicht schreiben, denn wenn diese Prophezeiung eintreten wird, werden allen hier in der Schweiz lebenden Menschen, das Blut in den Adern stocken, weil es dann so schlimm zu und her gehen wird. Darum müssen wir und insbesondere der Bundesrat, wirklich alles daran setzen, damit eine gerechte Ordnung mit den Asylanten eingehalten wird. Zudem müssen die Aufnahmen von Asylanten drastisch reduziert und an die zuweisenden Länder zurück gewiesen werden. Denn es wird jetzt sehr schnell die Zeit kommen, wo unsere Armee zum Einsatz kommen wird. Ich glaube es ist an der Zeit, wieder einmal an unseren Landesvater Bruder Klaus zu denken und ihn zu bitten, dass er uns helfe, dass wir in dieser sich zuspitzenden Lage das Richtige tun.
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