karl suter Parteilos

karl suter
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Meine neusten Kommentare

Vor 11 Tagen Kommentar zu
Unangebrachte Sanktionen gegen Russland
Elsi D. Stutz

Sehr guter Beitrag und danke für die Unterstützung.

Tho​mas Bachmann:

Ihre Aussagen verstehe ich, wenn man nur zurück schaut in die Vergangenheit der Sowjetunion. Wenn man aber die Entwicklungen in Russland verfolgt, seit Putin Präsident ist, kann man feststellen, dass er eine Kehrwende gemacht hat von den vergangenen Regierungen der Sowjetunion. Zudem "plappert" er nicht alles der EU/USA nach und unterwirft sich nicht den "Gott widrigen Gesetzen" der Gleichgeschlechtliche​n Ehepaare und der Abtreibungen (Tötung der ungeborenen Kinder im Mutterschoss) er hat diese Gesetze gestoppt, die die EU/USA durchsetzen. Leider hat da auch die Schweiz mitgezogen – Gesetze die ins Verderben führen…

Ich sehe noch eine weitere interessante Entwicklung: Die Prophezeiungen von Fatima 1917, als die Muttergottes den drei Hirtenkindern erschienen ist, sechs Mal je am 13. jeden Monats vom Mai bis Oktober. Am 13. Oktober war das grosse Sonnenwunder das von mehr als 70 000 Menschen an Ort miterlebt wurde haben es bezeugt. Die Muttergottes warnte die Welt und verlangte dass die Menschen sich bekehren und sich den Gesetzen Gottes unterordnen sollen. Wenn nicht wird ein grosser Weltkrieg kommen (geschehen 1939 - 1945).

Weiter sagte sie: Russland wird seine Irrtümer auf der ganzen Welt verbreiten, dann wird ein allgemeiner Krieg die Welt heimsuchen. Sie verlangte, dass die Menschen täglich den Rosenkranz beten sollen, dann wird sich Russland bekehren und Frieden wird eintreten.

Ich kann mir gut vorstellen, dass Putin ein Werkzeug Gottes ist und die Vorbereitungen in Gang setzt, damit das russische Volk zu den Geboten Gottes zurück kehrt und so der Welt zeigen wird, in welcher Richtung der Weg zum Frieden zu gehen ist.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Unangebrachte Sanktionen gegen Russland
Thomas Bachmann

Mit Ihrem langen Belehrungs-Beitrag an Frau Estermann, nehmen Sie einseitig für den mit Wahlfälschung gewählten Präsident Partei, ohne die grossen Verdienste vom russischen Präsidenten Putin zu studieren oder interessiert zu sein. Putin ist immerhin, der nach so vielen Blutdürstenden Diktatoren, die das eigene Volk fast ausbluteten, der erste Präsident in Russland, die eine Politik für und mit dem eigenen Volk betreibt, und das passt scheinbar einigen Grossmacht-Gebilden des Westens nicht.

Putin trotzt dem Wahnsinn der EU/USA, die Welt in einen Einheit Staat und in eine Einheitsreligion zu zwingen. Diese wollen alle Bürger über einen Leist schlagen und so Freiheit und Eigenständigkeit begraben. Ist da im Westen nicht die schrecklichste Diktatur im Entstehen, die es je gegeben hat? Zum Glück gibt es da und dort Widerstand. Die Schweiz sollte den bewährten eigenständigen Weg nicht verlassen und meinen sie müsse in der Weltpolitik dabei mitmischen.

Im Grunde sollten sich die EU/USA/NATO und vor allem die Schweiz aus diesen kriegerischen Handlungen und Sanktionen gegen Russland heraus halten. Hätten sich die ober erwähnten Staaten und Macht-Gebilden nicht in die Ukraine eingemischt, wäre dieser Bürgerkrieg vermeidbar gewesen. Aber eben, man wollte Putin treffen und hat vergessen, dass man damit einen gefährlichen Krieg, wenn nicht der Anfang vom dritten Weltkrieg, vom Zaune riss.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Unangebrachte Sanktionen gegen Russland
Willi Wild

"O doch, Frau Estermann, es fragen sich in der Schweiz mehr Leute, als Sie glauben, wie Ihre SVP-Milliardäre ganz genau zu ihren Riesenvermögen gekommen sind und einer damit bis in den Bundesrat"

Mit diesem Satz verlassen sie das Tema von Frau Estermann, darum gebe ich Ihnen auch in diesem Sinne meine Antwort.

Mit Ihrer Einstellung verunglimpfen Sie den hochverdienten alt BR Blocher, ohne seinen Namen zu nennen und insgesamt die SVP? Es gibt eben Milliardäre die ehrlich reich geworden sind und es gibt Milliardäre die durch Betrug und Diebstahl reich geworden sind. Dann gibt es noch die, die vom Steuergeld der Milliardäre und Reichen ein genüssliches Leben führen - ohne selber zu arbeiten. Vielleicht sind sie auch einer von denen, die mit dem Finger auf die Reichen zeigen, selber aber nicht Willens sind, selber Hand anzulegen, um das tägliche Brot zu verdienen.

Bleiben​ wir bei dem Krieg in der Ukraine, denn wir können alleweil etwas erreichen, indem wir uns dem Willen Gottes unterwerfen. Wir Schweizer, die in einem freien christlichen Land Leben dürfen, sollten sehr aufpassen, dass wir nicht in einen kriegerischen Handel hineingezogen werden, nur weil wir glauben wir können das Kriegs Geschehen mit "Machtdemonstrationen​" beeinflussen.

Besi​nnen wir uns auf unsere christlichen Wurzeln, denn im Glauben und im Vertrauen auf Gott den Dreifaltigen, haben unsere Vorfahren für Freiheit und Eigenständigkeit gekämpft. Sie haben gebetet und dem Herrgott gedankt für die errungene Freiheit.

Bitten wir auch Heute noch, damit wir vom Kriege verschont bleiben, denn die Macht Göttes kann auch den Krieg in der Ukraine zu einem guten Ende lenken.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Unangebrachte Sanktionen gegen Russland
Sehr gut Frau Estermann

Was muss passieren bis unser Bundesrat geschlossen die Neutralität der Schweiz verteidigt? Nein, der BR schmeichelt viel lieber der EU/USA/NATO, um so deren „Lieb Kind“ zu sein. Derweil er verrat übt an unserer Verfassung und der grossen Mehrheit des eigenen Volkes.

Der Regierungsumsturz in der Ukraine, unterstützt von der EU/USA hatte zum Ziel: den russischen Präsidenten zu entmachten. Er ist die einzige Weltmacht die dem Ansinnen der EU/USA, einen Weltstaat, eine Weltregierung und eine Weltreligion zu errichten, entschlossen entgegen tritt. Insbesondere verteidigt er die christlichen Werte von Familie, Gesellschaft und Staat. Er kennt ja die verehrenden Folgen einer brutalen Diktatur vieler seiner Vorgänger. Sein erstes Ziel war, als er Präsident wurde, die Familien zu stärken und die Geburten-Zahl der Frauen zu fördern und finanziell zu unterstützen.

Putin scheute sich nicht das Töten des ungeborenen Kindes im Mutterleib zu verbieten. Er verbietet den gleichgeschlechtliche​n Paaren, den Ehepaaren gleichgestellt zu werden. Diese zwei himmelschreiende Verbrechen sind gegen Gott und die Menschen, die fast alle Staaten per Gesetz erlaubt haben.
Der Krieg in der Ukraine, wie auch die IS-Krieger im Irak, Syrien usw., sind Vorboten eines globalen Weltkrieges, so wie es die Muttergottes in den Fatima Erscheinungen von 1917 vorausgesagt hatte. Dabei erwähnte sie: Dass Russland sich bekehren werde.
Wahrscheinlic​h muss die Welt in Blut und Tränen gereinigt werden. Wir könnten noch viel retten, wenn wir gewillt wären Jesus Christus zu folgen und die Gebote Gottes einzuhalten. Die Muttergottes verlangte in Fatima, „dass wir täglich den Rosenkranz beten sollen zur Bekehrung der Sünder, dann wird Frieden eintreten und am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren!“
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Warum ich die Einheitskasse ablehne
Sacha Bundy

Ja, das kann man nicht mehr nachvollziehen, sonst hätte man die letzten zwanzig Jahre zwei Krankenkassensysteme führen müssen, mit genauer Buchungskontrolle. Doch einiges weiss man anhand von den Krankheitskosten, bevor das Obligaterem durch BR Dreifuss eingeführt wurde.

Klar hat das Volk diesem Systemwechsel zugestimmt, doch nur dank einer „Walzenartigen Staats-Propaganda, mit einer, heute kann man sagen: „Lügenhaften Schönfärberei der zukünftigen Prämien, die dank einem Obligaterem für Alle dann sinken werden.“ Ich war vehement dagegen!

Man weiss, dass mit dem Obligateren auch die Grundversorgung massiv ausgebaut wurde. Sie unterstellen mir, dass man BR Dreifuss und den Ausländern die Schuld der massiven Teuerung zuschiebt. Ich kenne nicht alle Fakten, doch folgendes weiss jeder mündige Prämienzahler:

1. Durch den massiven Ausbau der Grund Versorgung und der von der Krankenkasse verpflichtenden Zahlung von einer immer reichhaltigeren Pflichtmedizin, liess die Kosten in ungeahnte Höhen steigen.

2. Es sind Pflichtmedizinische Behandlungen eingeführt worden, insbesondere von BR Dreifuss und den nachfolgenden linkslastigen Bundesrätinnen und Bundesräten, die niemals hätten von der Krankenkassen bezahlt werden dürfen. Ich will hier einige erwähnen: Abtreibungen und Unterbindungen, Nachfolgebehandlungen​ bei Schönheitsoperationen​, Pillen zur Verhütung von Schwangerschaften, Viagra (bei Potenzstörungen). Das sind keine Krankheiten, sondern Eingriffe gegen die Natur und die göttlichen Gebote. Dann gibt es noch viele Fragwürdige Pflichtbehandlungen, die früher nicht bezahlt wurden oder man ging halt nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt!

3. Anhand der Erfahrungen mit dem zwanzigjährigem Obligaterem, muss man annehmen, dass mit einer Einheitskasse die Krankheitskosten und deren Prämien in astronomische Höhen steigen werden.

4. Was die Ausländer, oder besser gesagt, die Zuwanderung und vor allem die Asylanten betreffen, ist es ein offenes Geheimnis, dass diese keine Prämien bezahlen, solange sie keiner Arbeit nachgehen können/dürfen und dadurch die Krankenkassen enorm belasten.

5. Dann kommen noch eine ungenannte Anzahl Personen dazu, die grundsätzlich keine Prämien bezahlen, diese Prämien müssen die Steuerzahlen in den Gemeinden berappen.

Mit diesen Ausführungen erhebe ich in keiner Weise Vollständigkeit, sondern es sind nur Anhaltspunkte die der einfache Prämienzahler feststellen kann.
Ich bin der Auffassung, dass wir mit einem NEIN einen guten Entscheid vollziehen und für die Zukunft wegweisend sein wird.
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Vor 21 Tagen Kommentar zu
Warum ich die Einheitskasse ablehne
Herzlichen Dank Frau Schmid für Ihren Beitrag.

Endlich wieder einmal klare Worte von einer CVP-Politikerin. BR-Dreifuss hat uns im Gesundheitswesen ein faules "EI ins Nest" gelegt, welches immer noch nach "übers Ohr hauen" stinkt. Die Folgekosten berappen wir immer noch und dazu noch die Gesundheit-Kosten der massenweise in die Schweiz importierten wirtschafts-Flüchtlin​ge. Diese können auf Kosten der Schweizer-Prämienzahl​er sich gesundheitlich, inkl. Zahnreparaturen, gesund pflegen lassen.

Also ein klares NEIN am 28. September zur Einheitskasse!
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August 2014 Kommentar zu
Wir brauchen keine neue Nationalhymne!
Leonardo Stöckli
Ganz schäbige und diskriminierende Antwort, die nicht einmal verdient bewertet zu werden!
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August 2014 Kommentar zu
Wir brauchen keine neue Nationalhymne!
Danke Frau Estermann
Die, welche die Nationalhymne ändern, wollen den Namen Gottes nicht mehr in der Hymne haben. Die moderne ohne Gott lebende Gesellschaft, will alle Errungenschaften dem Menschen zuschreiben und auf die Stufe der Vernunft stellen. Sie machen bewusst oder unbewusst mit in der Zerstörung der Geschichte der Eidgenossenschaft und wollen nicht anerkennen, dass unsere Vorfahren nur mit Gottes-Hilfe die Vögte aus den Urkantone vertreiben konnten. Ja aus den Verteidigungs- und Freiheitskriegen gingen sie mit Gottes-Hilfe als Sieger hervor. Danken wir doch unseren Vorfahren, dass sie eine Landeshymne ins Leben gerufen haben, die mit dem Dank an Gott uns immer erinnert: "An Gottes Schutz und Segen ist alles gelegen!"
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July 2014 Kommentar zu
EU-Wunschkonzert
Frank Wagner

Die Schweiz hat sich nie abgekapselt, sie hat und betreibt auch heute noch mit allen Ländern der Erde Handel und hat als neutrales Land mit allen gute Beziehungen. Ein grosses Problem mit der EU ist, dass diese die freien Handelsbeziehungen den Mitgliedländern einschränkt, obwohl wir nicht Mitglied der EU sind, verlangt sie von uns die Anpassung unserer Gesetze an die EU Gesetze und oder deren eins zu eins Übernahme. Die EU glaubt sie könne mit der "Kleinen Schweiz" machen was sie will. Dieser EU-Grössenwahn wird bestärkt durch unsere EU-hörigen Bundesräte und Politiker.

Gute Nacht!
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July 2014 Kommentar zu
EU-Wunschkonzert
Hans Rudolf Schneider und Frank Wagner

"Wer versucht die Schweiz auszurauben?"
"Wer versucht die Schweiz zu Grunde zu richten?"

Sie verstehen nicht viel von Heimat und Vaterlands-Liebe, wenn Sie nicht erkennen, das die Schweiz von Innen und von Aussen erpresst und zu Grunde gerichtet wird.

Von Innen durch unsere regierenden Bundesräte und Politiker, die gegen das eigene Volk politisieren und die demokratisch zustande gekommen Volksentscheide nicht gewillt sind umzusetzen, sondern die der EU diktierten Vorgaben!

Von Aussen durch erpresserische Regierungen (EU und USA) die wie gierige Löwen, das Geld des Schweizer-Volkes aneignen möchten, ja sogar mit erpresserischem Erfolg auch bekommen. Schuld an diesem Erfolg ist nicht zuletzt die Mehrheit des Bundesrates, der laufend Kniefällig und in vor eilendem Gehorsam diesen Geldgierigen Regierungen alles hergeben. Ja sie sehnen sich regelrecht nach fremden EU-Gesetzen und Richtern, damit das Schweizer Volk endlich folgsam wird?

Eine grosse Mehrheit des Schweizer-Volkes will nichts zu tun haben mit einem EU-Beitritt und schon gar keine fremden Richter anerkennen.

Das Wort unserer Vorfahren ist heute noch tief in unseren Herzen verankert: "Lieber im Kampfe Sterben, als in Knechtschaft leben."

Es haben schon mehrere Staatsmänner im Grössenwahnsinn (Napoleon, Lenin, Stalin und Hitler, die Weltherrschaft angestrebt und haben in ihrem unberechenbaren Stolz alles verloren, indem sie Kriege vom Zaune rissen, Völker unter ihre Herrschaft zwangen, grosse Ungerechtigkeiten anrichteten und mit ihrem Untergang: Tod, Elend, Hunger und Verwüstungen hinterliessen.
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