karl suter Parteilos

karl suter
karl suter Parteilos
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: 1941

Facebook








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 5 Stunden Kommentar zu
Warum ich die Einheitskasse ablehne
Sacha Bundy

Ja, das kann man nicht mehr nachvollziehen, sonst hätte man die letzten zwanzig Jahre zwei Krankenkassensysteme führen müssen, mit genauer Buchungskontrolle. Doch einiges weiss man anhand von den Krankheitskosten, bevor das Obligaterem durch BR Dreifuss eingeführt wurde.

Klar hat das Volk diesem Systemwechsel zugestimmt, doch nur dank einer „Walzenartigen Staats-Propaganda, mit einer, heute kann man sagen: „Lügenhaften Schönfärberei der zukünftigen Prämien, die dank einem Obligaterem für Alle dann sinken werden.“ Ich war vehement dagegen!

Man weiss, dass mit dem Obligateren auch die Grundversorgung massiv ausgebaut wurde. Sie unterstellen mir, dass man BR Dreifuss und den Ausländern die Schuld der massiven Teuerung zuschiebt. Ich kenne nicht alle Fakten, doch folgendes weiss jeder mündige Prämienzahler:

1. Durch den massiven Ausbau der Grund Versorgung und der von der Krankenkasse verpflichtenden Zahlung von einer immer reichhaltigeren Pflichtmedizin, liess die Kosten in ungeahnte Höhen steigen.

2. Es sind Pflichtmedizinische Behandlungen eingeführt worden, insbesondere von BR Dreifuss und den nachfolgenden linkslastigen Bundesrätinnen und Bundesräten, die niemals hätten von der Krankenkassen bezahlt werden dürfen. Ich will hier einige erwähnen: Abtreibungen und Unterbindungen, Nachfolgebehandlungen​ bei Schönheitsoperationen​, Pillen zur Verhütung von Schwangerschaften, Viagra (bei Potenzstörungen). Das sind keine Krankheiten, sondern Eingriffe gegen die Natur und die göttlichen Gebote. Dann gibt es noch viele Fragwürdige Pflichtbehandlungen, die früher nicht bezahlt wurden oder man ging halt nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt!

3. Anhand der Erfahrungen mit dem zwanzigjährigem Obligaterem, muss man annehmen, dass mit einer Einheitskasse die Krankheitskosten und deren Prämien in astronomische Höhen steigen werden.

4. Was die Ausländer, oder besser gesagt, die Zuwanderung und vor allem die Asylanten betreffen, ist es ein offenes Geheimnis, dass diese keine Prämien bezahlen, solange sie keiner Arbeit nachgehen können/dürfen und dadurch die Krankenkassen enorm belasten.

5. Dann kommen noch eine ungenannte Anzahl Personen dazu, die grundsätzlich keine Prämien bezahlen, diese Prämien müssen die Steuerzahlen in den Gemeinden berappen.

Mit diesen Ausführungen erhebe ich in keiner Weise Vollständigkeit, sondern es sind nur Anhaltspunkte die der einfache Prämienzahler feststellen kann.
Ich bin der Auffassung, dass wir mit einem NEIN einen guten Entscheid vollziehen und für die Zukunft wegweisend sein wird.
-
Vor 4 Tagen Kommentar zu
Warum ich die Einheitskasse ablehne
Herzlichen Dank Frau Schmid für Ihren Beitrag.

Endlich wieder einmal klare Worte von einer CVP-Politikerin. BR-Dreifuss hat uns im Gesundheitswesen ein faules "EI ins Nest" gelegt, welches immer noch nach "übers Ohr hauen" stinkt. Die Folgekosten berappen wir immer noch und dazu noch die Gesundheit-Kosten der massenweise in die Schweiz importierten wirtschafts-Flüchtlin​ge. Diese können auf Kosten der Schweizer-Prämienzahl​er sich gesundheitlich, inkl. Zahnreparaturen, gesund pflegen lassen.

Also ein klares NEIN am 28. September zur Einheitskasse!
-
Vor 30 Tagen Kommentar zu
Wir brauchen keine neue Nationalhymne!
Leonardo Stöckli
Ganz schäbige und diskriminierende Antwort, die nicht einmal verdient bewertet zu werden!
-
Vor 30 Tagen Kommentar zu
Wir brauchen keine neue Nationalhymne!
Danke Frau Estermann
Die, welche die Nationalhymne ändern, wollen den Namen Gottes nicht mehr in der Hymne haben. Die moderne ohne Gott lebende Gesellschaft, will alle Errungenschaften dem Menschen zuschreiben und auf die Stufe der Vernunft stellen. Sie machen bewusst oder unbewusst mit in der Zerstörung der Geschichte der Eidgenossenschaft und wollen nicht anerkennen, dass unsere Vorfahren nur mit Gottes-Hilfe die Vögte aus den Urkantone vertreiben konnten. Ja aus den Verteidigungs- und Freiheitskriegen gingen sie mit Gottes-Hilfe als Sieger hervor. Danken wir doch unseren Vorfahren, dass sie eine Landeshymne ins Leben gerufen haben, die mit dem Dank an Gott uns immer erinnert: "An Gottes Schutz und Segen ist alles gelegen!"
-
July 2014 Kommentar zu
EU-Wunschkonzert
Frank Wagner

Die Schweiz hat sich nie abgekapselt, sie hat und betreibt auch heute noch mit allen Ländern der Erde Handel und hat als neutrales Land mit allen gute Beziehungen. Ein grosses Problem mit der EU ist, dass diese die freien Handelsbeziehungen den Mitgliedländern einschränkt, obwohl wir nicht Mitglied der EU sind, verlangt sie von uns die Anpassung unserer Gesetze an die EU Gesetze und oder deren eins zu eins Übernahme. Die EU glaubt sie könne mit der "Kleinen Schweiz" machen was sie will. Dieser EU-Grössenwahn wird bestärkt durch unsere EU-hörigen Bundesräte und Politiker.

Gute Nacht!
-
July 2014 Kommentar zu
EU-Wunschkonzert
Hans Rudolf Schneider und Frank Wagner

"Wer versucht die Schweiz auszurauben?"
"Wer versucht die Schweiz zu Grunde zu richten?"

Sie verstehen nicht viel von Heimat und Vaterlands-Liebe, wenn Sie nicht erkennen, das die Schweiz von Innen und von Aussen erpresst und zu Grunde gerichtet wird.

Von Innen durch unsere regierenden Bundesräte und Politiker, die gegen das eigene Volk politisieren und die demokratisch zustande gekommen Volksentscheide nicht gewillt sind umzusetzen, sondern die der EU diktierten Vorgaben!

Von Aussen durch erpresserische Regierungen (EU und USA) die wie gierige Löwen, das Geld des Schweizer-Volkes aneignen möchten, ja sogar mit erpresserischem Erfolg auch bekommen. Schuld an diesem Erfolg ist nicht zuletzt die Mehrheit des Bundesrates, der laufend Kniefällig und in vor eilendem Gehorsam diesen Geldgierigen Regierungen alles hergeben. Ja sie sehnen sich regelrecht nach fremden EU-Gesetzen und Richtern, damit das Schweizer Volk endlich folgsam wird?

Eine grosse Mehrheit des Schweizer-Volkes will nichts zu tun haben mit einem EU-Beitritt und schon gar keine fremden Richter anerkennen.

Das Wort unserer Vorfahren ist heute noch tief in unseren Herzen verankert: "Lieber im Kampfe Sterben, als in Knechtschaft leben."

Es haben schon mehrere Staatsmänner im Grössenwahnsinn (Napoleon, Lenin, Stalin und Hitler, die Weltherrschaft angestrebt und haben in ihrem unberechenbaren Stolz alles verloren, indem sie Kriege vom Zaune rissen, Völker unter ihre Herrschaft zwangen, grosse Ungerechtigkeiten anrichteten und mit ihrem Untergang: Tod, Elend, Hunger und Verwüstungen hinterliessen.
-
July 2014 Kommentar zu
EU-Wunschkonzert
Herr Wagner:

"Hoh​es Alter, geringes Einkommen und geringes Bildungsniveau sind die typischen Merkmale von SVP-Wählern."

Typi​sch beleidigende und deplatzierte Worte, eines "Möchtegern". Zuerst muss der Hochmuth und Stolz kommen, dann der tiefe Fall, das sieht man jetzt überall auf der Welt. Im Kleinen wie im grossen wird alles zerstört.

Herr Wagner: "Wer hat die Schweiz zu einem der reichsten und doch freien Land verholfen?" Sie sicher nicht, sondern die älteren Menschen und die Generationen vor diesen. Seid bald fünfzig Jahren wird nur noch von dem gelebt, was erspart und aufgebaut wurde. Aus vollen Töpfen lässt es sich gut leben, solange noch etwas im Topf ist. Doch bei vielen Staaten ist der Topf leer und grosse Schuldenberge sind an dessen Stelle getreten. Bald geht es der Schweiz auch so. Man kann es vergleichen mit einem Bienenvolk.
Ein Bienen-Volk hält beständig "Wache" vor der Einflugs Nische. Wenn die Honigtracht ausbleibt suchen die Bienenvölker in der Umgebung nach Futter. Finden sie unbewachte Einflugnischen eines Volkes, werden diese erbarmungslos ausgeraubt und das Volk geht zu Grunde. Genau so versuchen jetzt sehr viele grosse Staaten die Schweiz auszurauben und zu Grunde zu richten. Die Schweiz ist nicht mehr konsequent wachsam. Die verantwortlichen in Politik und Regierung lassen die fremden Völker unsere "Honigtöpfe" plündern bis nichts mehr drin ist.
Was sind das für Menschen die solches zulassen und die die fremdes Eigentum stehlen? Hochintelligente und gut geschulte Menschen, die wie man im Volksmund sagt: "Mit allen Wassern gewaschen sind!"

Die SVP ist die Partei die zur Heimat steht, sich einsetzt für Land und Volk. Leider hat es auch in der SVP Politiker und Wähler, denen das Geld und die Machtgier höher stehen, als Vaterland und Heimatliebe.
-
July 2014 Kommentar zu
EU-Wunschkonzert
Johan Rosman
Also sie sind nach Australien ausgewandert, weil es dort mehr Platz hat, bessere Ordnung in der Asylpolitik und Einwanderung herrscht. Uns muten Sie zu, dass wir in der Flut von Arbeitssuchenden und Asylanten untergehen sollen, ohne dass wir uns zur Wehr zu setzen. Sie muten uns zu, dass die EU über unser kleines, freiheitliches Land und Volk das "Sagen" haben soll, mit Gesetzen und Richtern.
Warum setzen sie sich nicht ein für unser kleines Land, damit wir nicht in den Massen ersticken, denn damit ist auch den Ausländern bei uns nicht geholfen. Es darf doch nicht sein, dass wir das Sammelbecken "aller Kriminellen" bei uns beherbergen, auf Befehl der EU?, ohne dass wir sie wieder Ausweisen dürften?!

Als die Schweiz weniger als 6 Millionen Einwohner zählten, war es noch schön und friedlich. Geldgier und Grössenwahn hat leider auch einen grossen Teil der Schweizerinnen und Schweizer blind gemacht, für unser schönes und einmaliges Naturparadies, eingebettet zwischen Seen und Bergen. Ein Land für das es sich lohnt sich einzusetzen und zu kämpfen.
Das ist ein wichtiger Grund, warum junge Schweizerinnen und Schweizer unser Land verlassen wollen! Sie haben die Nase voll, im eigenen Land sich als Fremde fühlen zu müssen...
-
July 2014 Kommentar zu
EU-Wunschkonzert
Johan Rosman

Da sieht man wie Sie als Zerstörer von Freiheit und Eigenständigkeit denken? In diesen Worten steckt purer Neid und Missgunst und ein wenig Wehmut an vergangene Zeiten, wo die Schweiz mit einer ausgezeichneten Politik sich aus den beiden Weltkriegen heraus halten konnte. Die grossmäuligen Führer von gewissen kriegstreibenden Staaten möchten jetzt die Schweiz durchs Hintertürchen gefügig machen oder wie Sie Herr Rosman: aushungern oder gar vernichten! Pfui schäme dich - auf solche Menschen können wir gut verzichten.
-
July 2014 Kommentar zu
Gesucht: Volksvertreter/Innen.​..
Werner Witschi Peter Stierli

Ertragen Sie die Wahrheit auf dieser Politplattform Herr Witschi? Es ist mir bewusst, das viele Menschen die Politik ohne Gott gestalten wollen, obwohl sie nicht einen Finger rühren könnten, ohne das Gott ihnen den freien Willen respektiert, in ihrem total verkehrten Denken und Handeln.

Die im Blogg aufgeführten Bundesräte und Bundesrätinnen, führen eine gegen das eigene Volk gerichtete Politik Herr Stierli. Darum hat mein Beitrag einen für die Zukunft gerichteten Apell, wenn die in der oben erwähnten Prophezeiung eintretenden Voraussetzungen sich erfüllen werden.

Um auf der internationalen Politikbühne aufzutreten und bejubelt zu werden, ist unsere Regierung zu allem fähig. Wir „dummen“ Schweizer sind gerade noch gut genug, die riesengrossen „Vertrags-Dummheiten“​ mit der EU und allen anderen internationalen Verpflichtungen zu bezahlen. Wer bis heute noch nicht gemerkt hat, dass alle (Schweiz eingeschlossen) „noch“ freien Staaten ruiniert werden müssen, bevor die im Untergrund agierenden geheimen Machenschaften, in einer Weltregierung und einer Weltreligion, sämtliche Befehlsbefugnisse, über alle Völker und Staaten, ausüben zu können.
-