karl suter Parteilos

karl suter
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 6 Tagen Kommentar zu
Die eklatanten Widersprüche der Gegner der Gold-Initiative
Felix Kneubühl

Ihnen ist scheinbar nichts widersprüchlich mit der Politik gegen die Eigenständigkeit der Schweiz. Mit der neuen Bundesverfassung wurde das Schweizervolk über den Tisch gezogen. Da im Vorfeld der Abstimmung vom Bundesrat verbürgt wurde, dass die Bundesverfassung nur neu gefasst werde und die überflüssigen Artikel, die nicht mehr Zeitgemäss seien, werden weggelassen. Es wurde nichts gesagt, dass neue Artikel eingeschoben wurden und dass wichtige Artikel weggelassen wurden. Die Abstimmungsunterlagen​ wurden vor der neuen BV, einem Grossteil der Stimmberechtigten, zugestellt. Als die neue BV zugestellt wurde, hatten schon viele brieflich abgestimmt. Zudem wurden in vereinzelnden Kantonen widersprüchliche Resultate bekannt gegeben und Stunden später korrigiert. So ging der Abstimmungs-Sonntag vorbei, bis ein knappes "Ja?" zustande kam!

Sie schreiben: " Bei einem Ja ist die SNB ist nicht mehr unabhängig. Abhängig wird sie teilweise durch Gold und dem Souverän." Und ich sage Ihnen: die SNB muss wieder abhängig werden vom Souverän, sonst verscherbelt sie noch das ganze Staats- und Privatvermögen, mit Zukäufen von maroden Währungen!

Wir müssen unser Staats- und Privatvermögen zum Teil mit Goldreserven absichern. Darum am 30. November ein überzeugtes Ja, aus Liebe zur Heimat - Schweiz!

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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Die eklatanten Widersprüche der Gegner der Gold-Initiative
Danke Herr Reimann, für diesen sehr guten Beitrag zur Goldinitiative. Mein JA habe ich schon abgegeben. Wir müssen endlich wieder zur echten Schweizer Politik zurück finden!
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Wider den Goldmythos - Nein zur Goldinitiative -
Frau Maya Bally Frehner BDP

Sie schreiben: "Ich bin keine Ökonomin...", Ich bin auch kein Ökonom und doch weiss ich, dass es Kräfte gibt, die sehr interessiert sind, die Schweiz und die Welt zu destabilisieren. Dabei spielten die Goldreserven, besonders in der Schweiz eine grosse Rolle den Finanzplatz Schweiz zu ruinieren. Ein weiterer Grund ist der Privatgoldkauf von Gold in der Schweiz. Denn in vielen Ländern können Privatpersonen kein Gold mehr kaufen.

Ich sehe nicht ein warum so viele Politiker und die NB gegen die Goldinitiative sind. Es ist doch gut ein sicheres Polster an Gold zu besitzen, da das Papiergeld bald Wertlos sein wird. Interessant ist auch, wie die Politiker reagieren, sie tun so als ob sie sich für die Schweiz einsetzen, dabei unterlassen sie in vielem nichts, um der Schweiz zu schaden. Bei jeder Abstimmung wird ein Gejammer losgelassen und es wird der Teufel an die Wand gemahlen, dass im Falle einer Annahme (einer ihnen nicht passenden Initiative), es der Schweiz dann sehr schlecht gehen würde und dass wir von der EU sanktioniert würden. Diese Drohgebärden sind nichts anderes als Luftschlösser und Seifenblasen, die sich in Nichts auflösen werden.

Mit einem Ja zwingen wir die NB aufzuhören, die maroden EURO aufzukaufen, mit denen sie die Schweiz in eine riesen Verschuldung führen werden. Anstelle dessen ist es sinnvoll Gold zu kaufen. Jetzt höre ich schon das Gejammer, dass das der Wirtschaft schaden werde. Ja, meine lieben Schweizerinnen und Schweizer: Etwas weniger wäre am Schluss mehr! Für was müssen wir so viele Arbeitskräfte in die Schweiz locken?, damit unser schönes Heimatland zubetoniert werden kann und die Wirtschaft floriert? Diese Zusammenhänge werden einfach ausgeklammert.

Gol​d und Masseneinwanderung hangen einfach zusammen, ob wir es sehen wollen oder nicht. Unzählige Völker beneiden uns um unsere Eigenständigkeit und dass wir an der Urne abstimmen können, über alle wichtigen Geschäfte. So zum Beispiel über die Goldreserve und die Einwanderung. Unverständlich bleibt und setzt ein grosses Fragezeichen: Was ist mit unserer Regierung und mit den Politikern los, dass diese die Volkentscheide, wenn sie ihnen nicht passen, nicht befolgen und somit gegen das Stimmvolk rebellieren?!
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Wir stimmen nächstens über die Volksinitiative: „Schluss mit
Frau Schopfer

Zuerst wollte ich nicht Antworten, da Sie meinen Namen nicht richtig schreiben!, dachte ich das sei nicht für mich? Nun ja sie verstehen mich nicht, ist gut möglich, denn nach Ihrer Schreibweise könnte man meinen die Reichen bezahlen weniger Steuern als die Armen oder gar keine Steuern. Ich kann Ihnen sagen; wenn die Reichen Menschen keine oder weniger Steuern bezahlen würden, könnte der Staat Schweiz seine finanziellen Aufgaben nicht erledigen.

Jetzt wollen die Linken (die ja so arm sind) und die sowieso fast keine Steuern bezahlen, aus lauter Neid auf die "Reichen" los - ja sie werden sie los werden und deswegen kein bisschen mehr Geld haben.
Jesus sagte: wenn jemand nichts hat soll er dankbar sein, für die Almosen die er bekommt. Er soll mit seiner Hände Arbeit auch zu etwas kommen, damit er den noch Ärmeren auch geben kann.

Es ist für den Armen ein schweres Vergehen, wenn er dem reichen den Reichtum neidisch ist. Ebenfalls ist es für den Reichen ein schweres Vergehen, wenn er den Armen sieht und ihm nichts gibt, damit es ihm besser geht. Beide Seiten können also vor Gott in schwere Schuld fallen! Wenn ein Armer oder die, die weniger Wohlhabend sind, denn anderen Menschen wohlgesinnt sind und nicht neidisch, sammeln sie Perlen für den Himmel und werden ihren ewigen Lohn von Gott bekommen. sind sie aber missgünstig dem Mitmenschen gegenüber, verstoßen sie eben sosehr gegen die Nächstenliebe, wie der Reiche der dem Armen nichts gibt.

Der Staat sollte sich da raushalten und den Sozialstaat nicht noch mehr aufblähen zu einem Selbstbedienungsladen​... Übrigens bin ich kein „Reicher“, sondern komme so recht und schlecht über die Runden mit der AHV-Rente, trotzdem setze ich mich für die Reichen wohlhabenden Menschen ein, denn ohne diese geht es allen viel viel schlechter…
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Wir stimmen nächstens über die Volksinitiative: „Schluss mit
Fritz Sommer

Warum gehen die Reichen nicht in die Entwicklungsländer? Es ist Ihnen sicher nicht entgangen, wie korrupt die Regierungen in diesen Ländern sind! Zudem ist die Sicherheit für reiche Ausländer dort nicht gewährleistet. Die Mentalität vieler dieser "Armen" ist neidisch und glaubt man könne sich Bedienen und wenn sie nicht bekommen was sie wollen, werden die Wohlhabenden verschleppt und umgebracht.

Von der Schweiz aus können die Reichen viel besser, mit ihrem Geld, in den Entwicklungsländer gezielt helfen. Ich bin einfach dagegen, dass man die Reichen bei uns verfolgt, als ob sie "Verbrecher" seien? Die meisten Reichen Menschen haben ihr Geld ehrlich verdient, durch ihren fleiß und durch ihre Geschäftstätigkeit. Das ist doch nicht verboten, sondern gereicht allen zum Wohlstand.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Wir stimmen nächstens über die Volksinitiative: „Schluss mit
Fritz Sommer
Ja, was würde Jesus zu der Ungerechtigkeit sagen und zu den weniger Vermögenden oder armen Menschen: Das die Vermögenden von ihrem Überfluss den Armen geben (das geben die Vermögenden jetzt schon mit höheren Steuern. Sonst müssten die weniger Vermögenden viel mehr Steuern bezahlen). Zu den Armen würde er sagen wie dann Zumal: Arbeitet fleißig, damit ihr auch zu Vermögen und Wohlstand kommt, dann könnt ihr auch von eurem Überfluss an die Armen verteilen.
Ich kann nur sagen: wenn wir alles ausgleichen und keine reichen Menschen mehr haben, dann sind alle Arm und ohne Vermögen. Es werden nie alle Menschen gleich viel haben. Denn die "Einen" sind sparsam, geschäftstüchtig und verstehen den Handel usw. Die "Adern" haben weniger Talente für Geschäfte und kein Gespür für den Handel, sparen nicht oder sind schlichtweg zu "faul zu arbeiten".

Sind wir doch Dankbar, dass es so viele reiche Menschen gibt, die mithelfen unseren Wohlstand zu erhalten! Denn es könnte sehr schnell gehen, das alle miteinander nichts mehr haben und in Armut ein kümmerliches Dasein fristen müssen, als Strafe des Neides und der Unzufriedenheit!

Darum NEIN zu dieser schlechten Initiative!
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Wir stimmen nächstens über die Volksinitiative: „Schluss mit
Ja Herr Pfister
Nur aus Neid schreiben Sie negativ über Frau Estermann. Ebenfalls sind sie neidisch auf die vermögenden Ausländer, die uns finanziell bereichern und nicht zur Last fallen wie die Asylanten und die vielen untergetauchten, abgewiesenen Ausländer, die die Schweiz verlassen müssten! Ich bin nicht gegen die anständigen und integrierten Ausländer, die dankbar sich den Schweizer Gesetzen und Gebräuchen unterordnen. Aber Sie Herr Pfister mit Ihrem "Getue", schaden der Schweiz mehr als Sie nützen!
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October 2014 Kommentar zu
Gold-Initiative ist Gold wert!
Sehr guter Beitrag Herr Lukas Reimann

Leider werden die Menschen über die öffentlichen, führenden Medien (Zeitungen, Radio und Fernsehen), falsch informiert, um nicht zu sagen angelogen. Aus zuverlässiger Quelle erfährt man hin und wieder einzelne Wahrheiten, wie die Menschen über die Finanzmärkte und die Geldmenge manipuliert werden. Denkt man nur über den Steuerstreit mit den USA nach, oder an die Zukunftspläne, dass nur noch Bargeldlos bezahlt werden darf!? Die USA/EU ist im Begriffen die Menschen total zu überprüfen, in Sachen Geld und freie Bewegungsfreiheit. Alles will der Staat vom Bürger wissen.

Die USA setzt alles daran, dass der Dollar als einziges Zahlungsmittel anerkannt wird. Es wird alles unternommen die anderen Staaten oder Staatsregierungen auszuschalten die nicht den Dollar als Zahlungsmittel verwende. Denken wir an die Destabilisierung in den Staaten Irak, Libyen Ägypten, Iran. Neustens hat die USA/EU versucht Russland zu destabilisieren, indem diese gezielt die rechtmässige Regierung in der Ukraine zum Sturze verhalf. Der zweite Schlag ist ihnen nicht gelungen, denn sie wollten auch den russischen Präsident Putin stürzen. Die Gründe sind bekannt: Putin macht das traurige Spiel mit dem Westen nicht mit.

Warum hole ich so weit aus, da es um die Goldinitiative geht? Man muss die Hintergründe wissen, warum die Schweiz ihre Deckungsreserven aufstocken sollte. Denn nur die harten Goldreserven garantieren der Schweiz, im Finanz Sektor bestehen zu können. Papiergeld ist gleich wie nichts! Stimmen wir JA zur Goldinitiative, damit bieten wir die Stirn den unverantwortlichen Machtgelüsten der USA/EU. Denken wir ein wenig zurück in die Vergangenheit, wie jedes grosse Macht Gebilde in sich zusammen gebrochen ist? Wollen wir mit diesen Grössenwahnsinns-Gebi​lden untergehen? Die Schweiz hat doch eine lange Tradition in Freiheit und Eigenständigkeit zu leben und sich zu behaupten. Stärken wir es mit einem JA zur Goldinitiative.

ht​tps://www.youtube.com​/watch?v=FPKYCab-e28&​list=UUtw359Zk8mKRmWC​mKwKG5hA&index=45
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October 2014 Kommentar zu
Pauschalbesteuerung / Die Kantone sollen selber entscheiden
Andreas Sinclair

Die Dankbarkeit besteht darin, dass wir für die vielen Millionen geschenkten Pauschalsteuern dankbar sein sollten. Denn diese reichen Menschen können sich ihr Domizil auswählen und sind nicht angewiesen auf uns.

Wenn das so weitergeht, wie Bundesrätin Widmer-Schlumpf mit unserer Steuerhoheit, die sie laufend untergräbt, werden wir (die Schweiz) in kurzen Jahren verarmen. Die Hintergründe zu diesem Verhalten von BEW, würden Bücher füllen. Die Gründe reichen Jahrzehnte zurück und werden immer auffälliger und sichtbarer, aus welcher Quelle die Befehle kommen. BEW ist nur eine Nummer unter vielen fortlaufenden Nummern, die diese Befehle umsetzen müssen.

Es sind Kräfte am Werk die jede Eigenständigkeit der Staaten zu vernichten suchen. sieh die Europäischen Staaten wurden über einen Liest geschlagen - EU - und alle sind nicht glücklich, um nicht zu sagen: Alle sind unglücklich! Das klein Land Schweiz muss jetzt mit allen Mitteln den anderen Staaten gleichgeordnet oder untergeordnet werden. Die Kräfte die die Befehle ausgeben, haben alle Jahre ein geheim treffen und doch ist es nicht mehr so geheim.

Jetzt ist die Schweiz dran, aus ihr ein Armenhaus zu konstruieren. Leider machen in Politik und Regierung bis zum Bundesrat zu viele Akteure fleissig mit und legen Hand an, an der Zerstörung unserer lieben Heimat.
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October 2014 Kommentar zu
Pauschalbesteuerung / Die Kantone sollen selber entscheiden
Danke Frau Schneider-Schneider

für Ihre klare Positionierung, zur Stärkung der Kantone. Wo kämen wir hin, wenn alles über einen Leist (Bund) geschlagen würde. Wir sehen es ja mit dem Finanzausgleich, da brüsten sich die Kantone, die immer Defizite machen , dann geben sie den gut situierten Kantone die Schuld an ihrem finanziellen Versagen.

Nehmen wir das Beispiel vom Kanton Schwyz, der aus den Armutskantonen sich zu einem Leistungsfähigen und gut Situierten Kanton entwickelt hat. Der Kanton Schwyz kennt keine Erbschafts- und Schenkungssteuer, dies hat ihm geholfen, dass nicht durch Erbschaftssteuern die florierenden Firmen und Einzelpersonen vom Staat, mit der Erbschaftsteuer geplündert wurden, sondern sie blieben finanziell stabil und Leistungsfähig, so haben sie dem Kanton zu mehr Einnahmen verholfen.

Etwa gleich sieht es jetzt mit der Pauschalbesteuerung aus. Wenn diese Abgeschafft wird - Schweizweit -, verlieren wir sehr viele finanzkräftige Steuerzahler, denn diese sind doch nicht dumm. Wenn sie schon hunderte von Millionen Steuergelder in der Schweiz bezahlen und wir Antworten mit einer verheerenden Abstimmung gegen sie. Ist das noch Dankbarkeit??? Dann verwundere ich mich nicht, dass diese dann in einem anderen Land Wohnsitz nehmen!

Leute wacht auf und wehrt auch für die Eigenständigkeit in den Kantonen, zum Wohle und Nutzen der Steuerzahlerinnen und Steuerzahlen, die letztlich auch der ganzen Schweiz zu gute kommt.
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