Kathy Riklin CVP , Nationalrätin
Mehr Frauenpower
Vor sechs Monaten haben wir Schweizerinnen und Schweizer das Parlament neu gewählt. Und erstmals zeigte sich ein neuer negativer Trend: Die Frauen stellen zwar 53 Prozent der Schweizer Wählerschaft,
Vor sechs Monaten haben wir Schweizerinnen und Schweizer das Parlament neu gewählt. Und erstmals zeigte sich ein neuer negativer Trend: Die Frauen stellen zwar 53 Prozent der Schweizer Wählerschaft,
Fieberkurven für den Winter
Die nationalen Wahlen sind vorbei, die Plakate entfernt, der Winter steht vor der Tür. Trotz der tiefen Aussentemperaturen erwarten uns mit der neuen Legislatur viele heisse Themen, unter anderem
Die nationalen Wahlen sind vorbei, die Plakate entfernt, der Winter steht vor der Tür. Trotz der tiefen Aussentemperaturen erwarten uns mit der neuen Legislatur viele heisse Themen, unter anderem
Verantwortungsvolle Klima- und Energiepolitik fortsetzen
Nach den Ereignissen in Japan hat die CVP, welche dem Bau eines neuen AKW in ihren Stellungnahmen vor vier Jahren nur als ultima ratio zugestimmt hatte, die Nutzung der Kernenergie in der Schweiz
Nach den Ereignissen in Japan hat die CVP, welche dem Bau eines neuen AKW in ihren Stellungnahmen vor vier Jahren nur als ultima ratio zugestimmt hatte, die Nutzung der Kernenergie in der Schweiz
Es braucht eine Universitätsreform
Das Schweizer Hochschulwesen ist attraktiv. Aber nicht für Schweizer. Deshalb braucht es neue Ansätze.Die Schweizer Hochschulen gehören weltweit zu den Besten. Über 70 Prozent der Studierenden in
Das Schweizer Hochschulwesen ist attraktiv. Aber nicht für Schweizer. Deshalb braucht es neue Ansätze.Die Schweizer Hochschulen gehören weltweit zu den Besten. Über 70 Prozent der Studierenden in
Deutsche ahoi!
Gemäss statistischem Amt leben im Kanton Zürich rund 77 000 Deutsche. Dies sind rund 6 Prozent der Zürcher Wohnbevölkerung. Die zunehmende Zahl der germanischen Mitmenschen führt seit Monaten zu
Gemäss statistischem Amt leben im Kanton Zürich rund 77 000 Deutsche. Dies sind rund 6 Prozent der Zürcher Wohnbevölkerung. Die zunehmende Zahl der germanischen Mitmenschen führt seit Monaten zu
Kandidaturen
| Wahlkreis: | Kanton Zürich |
| Liste: | CVP Zürich CVP |
| Listenplatz: | 1 |
| Bisheriger Sitz: | Ja |
| Wahltermin: | 23.10.2011 |
| Ergebnis: | Gewählt |
Dafür setze ich mich ein
Mein Engagement gilt einer familienfreundlichen Schweiz, einer Schweiz ohne Arbeitslosigkeit, einer sozial und ökologisch nachhaltigen SchweizDas habe ich erreicht
Mehr Mittel und Qualität für Bildung und Forschung. Und vieles mehr, vgl. auch www.parlament.chMeine politischen Ämter und Engagements
Hobbies / Interessen
Skitouren, Photographieren, Lesen, ......Meine neusten Kommentare
Vor 14 Tagen Kommentar zu
Mehr Frauenpower
Ausgezeichnetes Referat von Lagarde in Zürich (7.5.12)
"Lagarde war von Anfang an eine Aussenseiterin, konnte nie auf die in Frankreich üblichen Seilschaften zählen, die all jene nutzen, die irgendwann
irgendwo an die Macht kommen wollen, Teil eines Männerklüngels war sie auch
nicht, und das falsche Geschlecht hatte sie sowieso. So jedenfalls teilte ihr das eine französische Kanzlei mit, bei der sie sich nach dem Studium beworben hatte – ihr Frausein wurde als «Handicap» bezeichnet. .....
Dass sie als Frau in einer derart einflussreichen Position (Cheffe IWF) immer noch eine Ausnahme ist, passt ihr nicht, und sie thematisiert das ungeniert. Sie bezeichnet die Politik als «boy’s world» und ist zwar gegen die Quote, gibt aber unumwunden zu, dass sie bei gleichen Qualifikationen eine Frau dem Mann vorziehen würde. Und sie sagt auch: «Ich hasse es, das sagen zu müssen, aber es gibt eine weibliche und eine männliche Art, mit Macht umzugehen. Und meine Erfahrung zeigt, dass es Frauen dabei in der Tendenz weniger ums Ego geht.» ... (Tagesanzeiger 8.5.12)
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Ausgezeichnetes Referat von Lagarde in Zürich (7.5.12)
"Lagarde war von Anfang an eine Aussenseiterin, konnte nie auf die in Frankreich üblichen Seilschaften zählen, die all jene nutzen, die irgendwann
irgendwo an die Macht kommen wollen, Teil eines Männerklüngels war sie auch
nicht, und das falsche Geschlecht hatte sie sowieso. So jedenfalls teilte ihr das eine französische Kanzlei mit, bei der sie sich nach dem Studium beworben hatte – ihr Frausein wurde als «Handicap» bezeichnet. .....
Dass sie als Frau in einer derart einflussreichen Position (Cheffe IWF) immer noch eine Ausnahme ist, passt ihr nicht, und sie thematisiert das ungeniert. Sie bezeichnet die Politik als «boy’s world» und ist zwar gegen die Quote, gibt aber unumwunden zu, dass sie bei gleichen Qualifikationen eine Frau dem Mann vorziehen würde. Und sie sagt auch: «Ich hasse es, das sagen zu müssen, aber es gibt eine weibliche und eine männliche Art, mit Macht umzugehen. Und meine Erfahrung zeigt, dass es Frauen dabei in der Tendenz weniger ums Ego geht.» ... (Tagesanzeiger 8.5.12)

April 2012 Kommentar zu
Mehr Frauenpower
.... offensichtlich tummeln sich nur noch Machos auf Vimentis, die an ihren Business Talks und Sechseläuten unter sich bleiben wollen!
Mehr Frauenpower
.... offensichtlich tummeln sich nur noch Machos auf Vimentis, die an ihren Business Talks und Sechseläuten unter sich bleiben wollen!

November 2011 Kommentar zu
Fieberkurven für den Winter
Im Gegensatz zu Rainer Selk lege ich meine Interessenbindungen und meinen Wohnsitz offen. Ich habe ein Mandat und wurde von Tausenden von Zürcherinnen und Zürchern gewählt. Das Problem der Krankenkassen habe ich a fonds studiert. Wenn Herr Selk nicht offenlegt, wer er ist und wo er wohnt, werde ich die KOnsequenzen ziehen und seine Bemerkungen wie anonyme Post behandeln. Diese landet bei mir im Papierkorb oder wird gelöscht.
Fieberkurven für den Winter
Im Gegensatz zu Rainer Selk lege ich meine Interessenbindungen und meinen Wohnsitz offen. Ich habe ein Mandat und wurde von Tausenden von Zürcherinnen und Zürchern gewählt. Das Problem der Krankenkassen habe ich a fonds studiert. Wenn Herr Selk nicht offenlegt, wer er ist und wo er wohnt, werde ich die KOnsequenzen ziehen und seine Bemerkungen wie anonyme Post behandeln. Diese landet bei mir im Papierkorb oder wird gelöscht.

November 2011 Kommentar zu
Fieberkurven für den Winter
Herr Selk, Ihre Bemerkungen sind ziemlich niveaulos und unbedarft. Wo wohnen Sie denn? In Freienbach, nehme ich an!
Fieberkurven für den Winter
Herr Selk, Ihre Bemerkungen sind ziemlich niveaulos und unbedarft. Wo wohnen Sie denn? In Freienbach, nehme ich an!

November 2011 Kommentar zu
Fieberkurven für den Winter
Lieber Herr Selk und Herr Niedermann,
wenn ich Ihrer Logik folgen würde, dann wären die Leute aus Zumikon, Zollikon oder Kilchberg beispielsweise weniger in ärztlicher Behandlung als die Personen, die innerhalb der Stadtgrenzen wohnen. Dies stimmt sicher nicht. Was aber stimmt, dass diese weniger Steuern bezahlen.
Die KK-Gebühren unterscheiden sich nicht um läppische 100 Fr, sondern um rund 1200 Fr. jährlich.
... und offensichtlich gilt für sie das Wort Solidarität überhaupt nicht. Alle Asylbewerber sind nur Schmarotzer. Ein traurige Haltung. Die negative Kampagnen der SVP haben offensichtlich Ihre Wirkung erzielt...
Fieberkurven für den Winter
Lieber Herr Selk und Herr Niedermann,
wenn ich Ihrer Logik folgen würde, dann wären die Leute aus Zumikon, Zollikon oder Kilchberg beispielsweise weniger in ärztlicher Behandlung als die Personen, die innerhalb der Stadtgrenzen wohnen. Dies stimmt sicher nicht. Was aber stimmt, dass diese weniger Steuern bezahlen.
Die KK-Gebühren unterscheiden sich nicht um läppische 100 Fr, sondern um rund 1200 Fr. jährlich.
... und offensichtlich gilt für sie das Wort Solidarität überhaupt nicht. Alle Asylbewerber sind nur Schmarotzer. Ein traurige Haltung. Die negative Kampagnen der SVP haben offensichtlich Ihre Wirkung erzielt...

September 2011 Kommentar zu
Klare Verhältnisse schaffen
Danke, Konrad Graber. Wir brauchen einen klaren Entscheid, wie die Energiezukunft aussehen soll.
Klare Verhältnisse schaffen
Danke, Konrad Graber. Wir brauchen einen klaren Entscheid, wie die Energiezukunft aussehen soll.

September 2011 Kommentar zu
Ständerat verhindert echten Atomausstieg
Liebe Franziska, jetzt keine falsche Stimmungsmache gegen den Ständerat, die Grünen haben ja auch zwei Vertreter, die Ja gestimmt haben. Wir werden das Ziel erreichen. Kühlen Kopf bewahren! Danke und Gruss aus Zürich
Kathy Riklin
Ständerat verhindert echten Atomausstieg
Liebe Franziska, jetzt keine falsche Stimmungsmache gegen den Ständerat, die Grünen haben ja auch zwei Vertreter, die Ja gestimmt haben. Wir werden das Ziel erreichen. Kühlen Kopf bewahren! Danke und Gruss aus Zürich
Kathy Riklin

Juni 2011 Kommentar zu
Deutsche ahoi!
Die NEBS ist eine Freundschaftsgruppe. Ich bin keinem Programm, keinen Statuten verpflichtet, noch habe ich einen Amtseid geschworen : - )))
Wer gute Beziehungen zur EU pflegen will, ist in der NEBS. Ich war schon 1992 dabei und habe für den EWR gekämpft, aber nicht für den Beitritt zur EU. Sic est!
Ich bin, seit ich im Parlament bin, noch in Dutzenden von anderen Ländergruppen (USA, China, …), und will weder diesen Ländern beitreten noch auswandern.
Zum EG-Beitrittsgesuch sagte Peter Briner, FDP, im Ständerat treffend:
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=9bee3940-e394-435c-b485-cfa6ee7e34ee
Deutsche ahoi!
Die NEBS ist eine Freundschaftsgruppe. Ich bin keinem Programm, keinen Statuten verpflichtet, noch habe ich einen Amtseid geschworen : - )))
Wer gute Beziehungen zur EU pflegen will, ist in der NEBS. Ich war schon 1992 dabei und habe für den EWR gekämpft, aber nicht für den Beitritt zur EU. Sic est!
Ich bin, seit ich im Parlament bin, noch in Dutzenden von anderen Ländergruppen (USA, China, …), und will weder diesen Ländern beitreten noch auswandern.
Zum EG-Beitrittsgesuch sagte Peter Briner, FDP, im Ständerat treffend:
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=9bee3940-e394-435c-b485-cfa6ee7e34ee

Mai 2011 Kommentar zu
Deutsche ahoi!
Hallo R.S. Manchmal gibt es auch einfache Antworten.
Zum C:
lernen Sie bitte meinen Namen richtig schreiben.
Beste Grüsse
Kathy R I K L I N
Deutsche ahoi!
Hallo R.S. Manchmal gibt es auch einfache Antworten.
Zum C:
lernen Sie bitte meinen Namen richtig schreiben.
Beste Grüsse
Kathy R I K L I N

Mai 2011 Kommentar zu
Deutsche ahoi!
Lieber Alois Amrein
Ungehemmt ist völlig falsch! Nur die SVP spricht diese undifferenzierte Sprache!
Richtig ist, unsere Miet- und Steuerpolitik hat negative Folgen und gibt falsche Anreize. Daher habe ich eine Parlamentarische Initiative eingericht.
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20080527
08.527 – Parlamentarische Initiative
Abschaffung des Schuldzinsenabzuges und des Eigenmietwertes auf selbstgenutztem Wohneigentum
Das bestehende Steuersystem erlaubt den Eigenheimbesitzenden, die Hypothekarzinsen steuerlich abzuziehen. Dies reduziert ihre Steuerpflichten im Vergleich zu den Mieterinnen und Mietern. Damit werden falsche staatliche Anreize zur Verschuldung gesetzt. Ein Systemwechsel bei der Besteuerung des Wohneigentums ermöglicht die Abschaffung des umstrittenen Eigenmietwertes, bewirkt weniger Rechtsstreitigkeiten und eine steuerliche Vereinfachung. Mit einer Neuregelung des Steuersystems können Erhaltung und Bildung von Wohneigentum gefördert werden. Dies soll dazu führen, dass die gewaltigen Spareinlagen in den Pensionskassen und die Vermögen der Elterngeneration eher für ein selbstgenutztes Eigenheim verwendet werden. Damit können auch die unsinnige Verschuldung auf der einen Seite und die grossen angesparten Vermögen in der beruflichen Vorsorge auf der anderen Seite in eine bessere Relation gebracht werden.
Und noch etwas: ich habe das C nur in der Partei! Danke!
Deutsche ahoi!
Lieber Alois Amrein
Ungehemmt ist völlig falsch! Nur die SVP spricht diese undifferenzierte Sprache!
Richtig ist, unsere Miet- und Steuerpolitik hat negative Folgen und gibt falsche Anreize. Daher habe ich eine Parlamentarische Initiative eingericht.
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20080527
08.527 – Parlamentarische Initiative
Abschaffung des Schuldzinsenabzuges und des Eigenmietwertes auf selbstgenutztem Wohneigentum
Das bestehende Steuersystem erlaubt den Eigenheimbesitzenden, die Hypothekarzinsen steuerlich abzuziehen. Dies reduziert ihre Steuerpflichten im Vergleich zu den Mieterinnen und Mietern. Damit werden falsche staatliche Anreize zur Verschuldung gesetzt. Ein Systemwechsel bei der Besteuerung des Wohneigentums ermöglicht die Abschaffung des umstrittenen Eigenmietwertes, bewirkt weniger Rechtsstreitigkeiten und eine steuerliche Vereinfachung. Mit einer Neuregelung des Steuersystems können Erhaltung und Bildung von Wohneigentum gefördert werden. Dies soll dazu führen, dass die gewaltigen Spareinlagen in den Pensionskassen und die Vermögen der Elterngeneration eher für ein selbstgenutztes Eigenheim verwendet werden. Damit können auch die unsinnige Verschuldung auf der einen Seite und die grossen angesparten Vermögen in der beruflichen Vorsorge auf der anderen Seite in eine bessere Relation gebracht werden.
Und noch etwas: ich habe das C nur in der Partei! Danke!

