Kurt Anton Brugger Parteifrei
Das Monopoly der EU- Hasardeure !
Die Dramatik der Geschehnisse in Griechenland, überträgt sich nach Spanien und Portugal. Die weltweiten Finanzmärkte sind in den
Die Dramatik der Geschehnisse in Griechenland, überträgt sich nach Spanien und Portugal. Die weltweiten Finanzmärkte sind in den
Swiss Strategy for Peace
Seit dem Ende des Kalten Krieges (1945-1985), mit seiner heissen Phase ca 1950 - 1975, ist die schweizerische Landesverteidigung, be
Seit dem Ende des Kalten Krieges (1945-1985), mit seiner heissen Phase ca 1950 - 1975, ist die schweizerische Landesverteidigung, be
Bewaffnete Neutralität ein Friedensgarant
Soeben ist der NATO Gipfel (in Chicago) zu Ende gegangen. Für die Schweiz hat BR Burkhalter daran teilgenommen. Angeblich um in einer
Soeben ist der NATO Gipfel (in Chicago) zu Ende gegangen. Für die Schweiz hat BR Burkhalter daran teilgenommen. Angeblich um in einer
Die späte Harmonie von zwei alt Bundesräten
Ein unscheinbarer Artikel vor 3 Tagen in der Tagespresse. Frau aBR Calmi-Rey (SP) nimmt unmissverständlich Stellung zum Vo
Ein unscheinbarer Artikel vor 3 Tagen in der Tagespresse. Frau aBR Calmi-Rey (SP) nimmt unmissverständlich Stellung zum Vo
EU und GR die griechische Tragödie der Neuzeit.
In Brüssel werden die Vorbereitungen getroffen Griechenland aus der Eurozone auszuschliessen, zu entlassen. D
In Brüssel werden die Vorbereitungen getroffen Griechenland aus der Eurozone auszuschliessen, zu entlassen. D
Dafür setze ich mich ein
- eigenständige, souveräne Schweiz- Landesverteidigung, Milizarmee (120'000 AdA), bewaffnete Neutralität
- allgemeine Wehrpflicht (auch für Frauen, allenfalls Zivildienst)
Das habe ich erreicht
- Basisarbeit BGB/SVP 1953 - 1990- Mitgl Grosser Gmdrat I-E
Meine politischen Ämter und Engagements
Hobbies / Interessen
- solange es noch geht den Ruhestand geniessen - mit moderatem Sport (Rad, Ski, Wandern) und gutem, leichtem Essen der Gesundheit Sorge tragen - interessiert im Alltag stehen um damit den Geist wach zu halten - die Politik der Schweiz und von Europa aktiv mitverfolgenMeine neusten Kommentare
August 2012 Kommentar zu
Nein zu „Sicheres Wohnen im Alter“: Neue Wege suchen!
Guten Tag Frau Lemu,
In der Frage der Clan-Bildung (in bestimmten Bereichen auch Seilschaften, Loobyisten oder Interessenvertreter genannt) gebe ich Ihnen recht. Die zentrale Frage ist die Definition des Begriffs "CLAN". Wenn wir uns einigen können, dass der Clan eine familien-verwandtschaftliche Vereinigung ist, und alle anderen Interessengruppen (in Kultur und Wirtschaft), Gruppierungen sind mit gemeinsamen Zielen (fast ausschliesslich wirtschaftlicher Art und meistens die Interessen ihrer Minderheit wahrnehmend), dann pflichte ich Ihnen bei.
All diese Wahrnehmung partieller Interessen gibt es, seit es Menschen gibt auf diesem Planeten. In vielen Teilbereichen, haben Sie absolut recht, müssen sich die Benachteiligte (meistens Mehrheit) dagegen zur Wehr setzen. Ausmerzen wird diese Machenschaften niemand können.
Angesichts aktueller Privilegierung einzelner Bevölkerungs-gruppen (zB die Sanierung der BVK mit Steuergeldern, wegen spekulativen Verlusten und Korruption), des Säbelrasselns der Steuerbehörden (europa-weit) und der Umverteilungsstrategien der Politik, erstaunt mich Vieles schon lange nicht mehr (zB die Entstehung grauer Märkte in den Volkswirtschaften).
Ich lasse Ihnen gerne Ihren Glauben, trotzdem werde ich Bei der Abstimmung "Sicheres Wohnen im Alter" zugunsten der Senioren stimmen.
Am Schluss gestatte ich mir eine Bemerkung: Wenn die Gegner dieser Vorlage, in die Argumentation für ihren Standpunkt, das Umlageverfahren (den Generationen-Vertrag) der AHV (Sozialver-sicherung) ins Spiel bringen, ist dies ein gefährlicher und nicht statthafter Weg. Damit wird die Solidarität zwischen den Generationen auf's Spiel gesetzt. Dies ist weder mit Sieg noch Niederlage in diesem Meinungsbildungs-Prozess zu rechtfertigen.
Nein zu „Sicheres Wohnen im Alter“: Neue Wege suchen!
Guten Tag Frau Lemu,
In der Frage der Clan-Bildung (in bestimmten Bereichen auch Seilschaften, Loobyisten oder Interessenvertreter genannt) gebe ich Ihnen recht. Die zentrale Frage ist die Definition des Begriffs "CLAN". Wenn wir uns einigen können, dass der Clan eine familien-verwandtschaftliche Vereinigung ist, und alle anderen Interessengruppen (in Kultur und Wirtschaft), Gruppierungen sind mit gemeinsamen Zielen (fast ausschliesslich wirtschaftlicher Art und meistens die Interessen ihrer Minderheit wahrnehmend), dann pflichte ich Ihnen bei.
All diese Wahrnehmung partieller Interessen gibt es, seit es Menschen gibt auf diesem Planeten. In vielen Teilbereichen, haben Sie absolut recht, müssen sich die Benachteiligte (meistens Mehrheit) dagegen zur Wehr setzen. Ausmerzen wird diese Machenschaften niemand können.
Angesichts aktueller Privilegierung einzelner Bevölkerungs-gruppen (zB die Sanierung der BVK mit Steuergeldern, wegen spekulativen Verlusten und Korruption), des Säbelrasselns der Steuerbehörden (europa-weit) und der Umverteilungsstrategien der Politik, erstaunt mich Vieles schon lange nicht mehr (zB die Entstehung grauer Märkte in den Volkswirtschaften).
Ich lasse Ihnen gerne Ihren Glauben, trotzdem werde ich Bei der Abstimmung "Sicheres Wohnen im Alter" zugunsten der Senioren stimmen.
Am Schluss gestatte ich mir eine Bemerkung: Wenn die Gegner dieser Vorlage, in die Argumentation für ihren Standpunkt, das Umlageverfahren (den Generationen-Vertrag) der AHV (Sozialver-sicherung) ins Spiel bringen, ist dies ein gefährlicher und nicht statthafter Weg. Damit wird die Solidarität zwischen den Generationen auf's Spiel gesetzt. Dies ist weder mit Sieg noch Niederlage in diesem Meinungsbildungs-Prozess zu rechtfertigen.

August 2012 Kommentar zu
Nein zu „Sicheres Wohnen im Alter“: Neue Wege suchen!
Guten Tag Frau Lemu, Ihrem schönen Vor- und Nachnahmen nach zu schliessen haben Sie und Ihre Familie die Wurzeln in einem Land, in dem die Ehre eines Familienmitglieds darin besteht, jeden Angehörigen des Clans zu schützen. Sei es durch Willkür von aussen, durch den Staat oder sonstwer. Dazu gehört auch die Vorsorge und Achtung der Alten des Clans. Natürlich erwachsen aus diesem Clan-Verhalten auch Nachteile für einzelne Mitglieder, oder oft auch Nachteile für die ganze Gesellschaft.
Die westliche Kultur hat dieses Verhalten bis ins vormittel-alterliche Zeitalter gekannt. Es ging für die Menschen ums nackte Ueberleben, in einem mehrheitlich rechtlosen Umfeld.
Trotzdem stimme ich Ihnen zu, wenn es um staatliche Willkür, oder wie Sie es nennen "staatliches Raubrittertum" geht. Was nichts anderes heisst, als Staatsquoten auf den Einkommen und Vermögen, welche die Bürger zwingen, kreativ (oft ungesetzlich) mit den Forderungen der staatlichen Obrigkeit umzugehen.
Beispiele hiefür gibt es zu Hauf. Insbesondere in der EU, wo allein die Mehrwertsteuer bis zu einem Viertel auf den liquieden Mitteln jedes Haushalts ausmacht. Die überall verbreitete Form, sich vor dem Zugriff des Staates ins eigene Portemonaie zu schützen, ist die Steuerhinterziehung. Zur Zeit wieder einmal sehr aktuell.
Weitere Praktiken vor allem in den Ländern von Südeuropa, sind clan-interne Abmachungen (in den Familien), der graue Markt (wo statt Geld Dienstleistungen und/oder Waren getauscht werden, um Fiskus uns Sozialabgaben zu umgehen), der Austausch von Geld ohne Belege (Quittungen und /oder Rechnungen) und selbstredend auch ohne jeden nachweisbaren Eintrag (zB Kassen-Computern).
Nachweislich hat sich in Italien diese Kultur des Nichthören, Nichtsehen, Nichtsprechen, innerhalb von Generationen zu einem Markt (Grauer Markt) entwickelt, dessen BIP entwa gleich gross ist wie derjenige des regulären Marktes (zu dem der Staat über seine Kontrollinstanzen den Zugriff hat).
In der Schweiz gibt es Anzeichen, dass die Entwicklung in der gleichen Richtung geht. Da ist mir die steuerliche Entlastung (wenigstens der Senioren, die lebtags Steuern bezahlt haben) lieber. Es ist noch nicht lange, kurz nach der Einführung der MwSt in der CH, wurde die Erhöhung der Steuern auf den Alters-renten (vorher 80%, neu 100% zu versteuern) durchgesetzt.
Mit immer neuen Forderungen des Staates wird die Staatsquote (Teil des Einkommens seiner Bürger, den er für sich beansprucht) ständig nach oben gepusht. Soeben hat der BR eine neue Steuer (Oeko)in Aussicht gestellt. Natürlich jeweils mit der beruhigenden Zusatzinformation, diese diene einem gugten Zweck (diesmal die Umerziehung der Bürger im Gebrauch von Energie), indem das Geld umverteilt werde. Mit der gleichen "Masche" wurde uns damals die Steuer für die Benutzung der Autobahnen (Vign- ette) verkauft.
Jeder Bürger, der sich eingehend schlau macht, wie hoch eigentlich die Abgaben an den Staat (Steuern jeder Art) sind, und wieviele %te seines Einkommens diese ausmachen, wird diesmal zugunsten der Senioren stimmen. Diese werden das nächste Mal für ihn stimmen.
Oder wollen wir wirklich Zustände wie in Südeuropa?
Nein zu „Sicheres Wohnen im Alter“: Neue Wege suchen!
Guten Tag Frau Lemu, Ihrem schönen Vor- und Nachnahmen nach zu schliessen haben Sie und Ihre Familie die Wurzeln in einem Land, in dem die Ehre eines Familienmitglieds darin besteht, jeden Angehörigen des Clans zu schützen. Sei es durch Willkür von aussen, durch den Staat oder sonstwer. Dazu gehört auch die Vorsorge und Achtung der Alten des Clans. Natürlich erwachsen aus diesem Clan-Verhalten auch Nachteile für einzelne Mitglieder, oder oft auch Nachteile für die ganze Gesellschaft.
Die westliche Kultur hat dieses Verhalten bis ins vormittel-alterliche Zeitalter gekannt. Es ging für die Menschen ums nackte Ueberleben, in einem mehrheitlich rechtlosen Umfeld.
Trotzdem stimme ich Ihnen zu, wenn es um staatliche Willkür, oder wie Sie es nennen "staatliches Raubrittertum" geht. Was nichts anderes heisst, als Staatsquoten auf den Einkommen und Vermögen, welche die Bürger zwingen, kreativ (oft ungesetzlich) mit den Forderungen der staatlichen Obrigkeit umzugehen.
Beispiele hiefür gibt es zu Hauf. Insbesondere in der EU, wo allein die Mehrwertsteuer bis zu einem Viertel auf den liquieden Mitteln jedes Haushalts ausmacht. Die überall verbreitete Form, sich vor dem Zugriff des Staates ins eigene Portemonaie zu schützen, ist die Steuerhinterziehung. Zur Zeit wieder einmal sehr aktuell.
Weitere Praktiken vor allem in den Ländern von Südeuropa, sind clan-interne Abmachungen (in den Familien), der graue Markt (wo statt Geld Dienstleistungen und/oder Waren getauscht werden, um Fiskus uns Sozialabgaben zu umgehen), der Austausch von Geld ohne Belege (Quittungen und /oder Rechnungen) und selbstredend auch ohne jeden nachweisbaren Eintrag (zB Kassen-Computern).
Nachweislich hat sich in Italien diese Kultur des Nichthören, Nichtsehen, Nichtsprechen, innerhalb von Generationen zu einem Markt (Grauer Markt) entwickelt, dessen BIP entwa gleich gross ist wie derjenige des regulären Marktes (zu dem der Staat über seine Kontrollinstanzen den Zugriff hat).
In der Schweiz gibt es Anzeichen, dass die Entwicklung in der gleichen Richtung geht. Da ist mir die steuerliche Entlastung (wenigstens der Senioren, die lebtags Steuern bezahlt haben) lieber. Es ist noch nicht lange, kurz nach der Einführung der MwSt in der CH, wurde die Erhöhung der Steuern auf den Alters-renten (vorher 80%, neu 100% zu versteuern) durchgesetzt.
Mit immer neuen Forderungen des Staates wird die Staatsquote (Teil des Einkommens seiner Bürger, den er für sich beansprucht) ständig nach oben gepusht. Soeben hat der BR eine neue Steuer (Oeko)in Aussicht gestellt. Natürlich jeweils mit der beruhigenden Zusatzinformation, diese diene einem gugten Zweck (diesmal die Umerziehung der Bürger im Gebrauch von Energie), indem das Geld umverteilt werde. Mit der gleichen "Masche" wurde uns damals die Steuer für die Benutzung der Autobahnen (Vign- ette) verkauft.
Jeder Bürger, der sich eingehend schlau macht, wie hoch eigentlich die Abgaben an den Staat (Steuern jeder Art) sind, und wieviele %te seines Einkommens diese ausmachen, wird diesmal zugunsten der Senioren stimmen. Diese werden das nächste Mal für ihn stimmen.
Oder wollen wir wirklich Zustände wie in Südeuropa?

August 2012 Kommentar zu
FESTANSPRACHE zum 01. August 2012 in HORN / TG
Guten Tag Frau Estermann, Ihre Bundesfeier-Ansprache ist kurz, prägnant und bringt auf den Punkt, was viele Schweizer zwar wissen, aber immer wieder vergessen und vor allem viel zuwenig estimieren. Mit Ihrem Immigrations-Hintergrund, und der Erfahrung einer Bürgerin mit einem totalitären Regime, sind Sie prädestiniert uns Schweizer zu erinnern, an das poltitsch gut funktionierende System in dem wir leben. Vor allem dass wir als Volk die souveräne Entscheidungsgewalt haben. Was nicht nur weltweit einmalige Rechte beinhaltet, sondern uns auch Pflichten auferlegt. Diese mehrparteien Demokra- tie am Leben zu erhalten, aus Respekt unseren Vorfahren gegenüber, und aus Verpflichtung für unsere Nachkommen.
Würde uns dasselbe ein Politiker Ihrer Partei, mit Schweizer-Wurzeln sagen, würden wir uns abwenden, ungläubig den Kopf schütteln, und ihn in die pathetisch-patriotische Ecke stellen.
Schon Jeremias Gotthelf in seinen Romanen und Gottfried Keller haben uns Schweizern den Spiegel vorgehalten. Uns gewarnt vor Hochmut und Fall, wenn wir unsere Bürgerpflichten nicht wahr nehmen.
Viele junge Schweizer und Schweizerinnen haben in den letzten Jahren politisches und gesellschaftliches Bewusstsein geschärft. Vor allem die Ereignisse in der EU zeigen auf, dass wir schnell und massiv an Souveränität verlieren können. Sie engagieren sich für dieses Land in vorbildlicher Art. Eine erfreuliche Entwicklung die es weiter zu fördern gilt. Losgelöst von der partei-politischen Zugehörigkeit freiwillig und überzeugt für die Schweiz Verantwortung zu übernehmen, im engeren oder weiteren Umfeld.
Dafür haben Sie nicht nur mit Ihren Aussagen ein Zeichen gesetzt, auch mit Ihrem Vorbild.
FESTANSPRACHE zum 01. August 2012 in HORN / TG
Guten Tag Frau Estermann, Ihre Bundesfeier-Ansprache ist kurz, prägnant und bringt auf den Punkt, was viele Schweizer zwar wissen, aber immer wieder vergessen und vor allem viel zuwenig estimieren. Mit Ihrem Immigrations-Hintergrund, und der Erfahrung einer Bürgerin mit einem totalitären Regime, sind Sie prädestiniert uns Schweizer zu erinnern, an das poltitsch gut funktionierende System in dem wir leben. Vor allem dass wir als Volk die souveräne Entscheidungsgewalt haben. Was nicht nur weltweit einmalige Rechte beinhaltet, sondern uns auch Pflichten auferlegt. Diese mehrparteien Demokra- tie am Leben zu erhalten, aus Respekt unseren Vorfahren gegenüber, und aus Verpflichtung für unsere Nachkommen.
Würde uns dasselbe ein Politiker Ihrer Partei, mit Schweizer-Wurzeln sagen, würden wir uns abwenden, ungläubig den Kopf schütteln, und ihn in die pathetisch-patriotische Ecke stellen.
Schon Jeremias Gotthelf in seinen Romanen und Gottfried Keller haben uns Schweizern den Spiegel vorgehalten. Uns gewarnt vor Hochmut und Fall, wenn wir unsere Bürgerpflichten nicht wahr nehmen.
Viele junge Schweizer und Schweizerinnen haben in den letzten Jahren politisches und gesellschaftliches Bewusstsein geschärft. Vor allem die Ereignisse in der EU zeigen auf, dass wir schnell und massiv an Souveränität verlieren können. Sie engagieren sich für dieses Land in vorbildlicher Art. Eine erfreuliche Entwicklung die es weiter zu fördern gilt. Losgelöst von der partei-politischen Zugehörigkeit freiwillig und überzeugt für die Schweiz Verantwortung zu übernehmen, im engeren oder weiteren Umfeld.
Dafür haben Sie nicht nur mit Ihren Aussagen ein Zeichen gesetzt, auch mit Ihrem Vorbild.

Juli 2012 Kommentar zu
Die SVP hat ihre Lage analysiert
Herr Herzig, und diesen Beitrag von einer Partei, die es bis dato nicht verstanden hat, sich ein eigenes Profil zu geben, noch in den Windeln steckt, und grösste Mühe hat, sich vom Mainstream der Mitte Parteien abzuheben.
Zudem sind Sie nun schon bald 1 Jahr als NR in Bundesbern. Ich warte noch immer auf Ihren 1. Auftritt, falls Sie diesen im ersten Jahr nicht schaffen, werden Sie definitiv zum "Hinterbänkler" mutieren.
Nein, Herr Herzig, so funktioniert die CH Politik nicht. Auch privat sollten Sie sich endlich ein Profil geben, damit Sie als glaubwürdiger Volksvertreter in Bern wirken können. Nicht nur mit unangebrachter Kritik an anderen Gruppierungen in der Mehrparteien Demokratie unseres Landes.
Bis dato, haben Sie sich lediglich in Kritik an der grössten Partei der Schweiz profiliert. Das wird nicht genügen um Ihren Sitz halten zu können, und Ihrer Partei ein überzeugendes Profil zu geben.
Die SVP hat ihre Lage analysiert
Herr Herzig, und diesen Beitrag von einer Partei, die es bis dato nicht verstanden hat, sich ein eigenes Profil zu geben, noch in den Windeln steckt, und grösste Mühe hat, sich vom Mainstream der Mitte Parteien abzuheben.
Zudem sind Sie nun schon bald 1 Jahr als NR in Bundesbern. Ich warte noch immer auf Ihren 1. Auftritt, falls Sie diesen im ersten Jahr nicht schaffen, werden Sie definitiv zum "Hinterbänkler" mutieren.
Nein, Herr Herzig, so funktioniert die CH Politik nicht. Auch privat sollten Sie sich endlich ein Profil geben, damit Sie als glaubwürdiger Volksvertreter in Bern wirken können. Nicht nur mit unangebrachter Kritik an anderen Gruppierungen in der Mehrparteien Demokratie unseres Landes.
Bis dato, haben Sie sich lediglich in Kritik an der grössten Partei der Schweiz profiliert. Das wird nicht genügen um Ihren Sitz halten zu können, und Ihrer Partei ein überzeugendes Profil zu geben.

Juli 2012 Kommentar zu
Plädoyer für eine Europadebatte
Hallo Herr Selk, und wie Sie recht haben. Die Cüpli-Sozi (sie haben in der Zeit nach aNR H.Hubacher die SP für sich in Beschlag genommen) sind so beseelt vom Gang der Schweiz in die EU, dass sie auch die Tatsache verdrängen, schon lange nicht mehr die Mehrheit ihrer Partei zu vertreten (die Büezer-Sozi). Genauso wie letztere die PFZ längst zur Hölle schicken möchten.
Aber das akademische Proletariat hat definitiv (und auf lange Zeit) die Führerschaft in der SP übernommen, und diese versprechen sich vor allem für sich selber neue Pfründe erschliessen zu können. Die Interessen der Schweiz sind dabei zweitrangig und die Partei-Basis soll gefälligst Beiträge zahlen, und auf keinen Fall aufmuksen.
Schöne Aussichten!
Plädoyer für eine Europadebatte
Hallo Herr Selk, und wie Sie recht haben. Die Cüpli-Sozi (sie haben in der Zeit nach aNR H.Hubacher die SP für sich in Beschlag genommen) sind so beseelt vom Gang der Schweiz in die EU, dass sie auch die Tatsache verdrängen, schon lange nicht mehr die Mehrheit ihrer Partei zu vertreten (die Büezer-Sozi). Genauso wie letztere die PFZ längst zur Hölle schicken möchten.
Aber das akademische Proletariat hat definitiv (und auf lange Zeit) die Führerschaft in der SP übernommen, und diese versprechen sich vor allem für sich selber neue Pfründe erschliessen zu können. Die Interessen der Schweiz sind dabei zweitrangig und die Partei-Basis soll gefälligst Beiträge zahlen, und auf keinen Fall aufmuksen.
Schöne Aussichten!

Juli 2012 Kommentar zu
Plädoyer für eine Europadebatte
Hallo Herr Lohmann, es gibt noch ein paar recht offene Gedankenanstösse über Europa, Krise, Schuldenwirtschaft, diese könnten Ihnen weiterhelfen Ihre Gedanken dazu wieder zu ordnen, und wer weiss den einen oder anderen doch nicht als völlig falsch zu interpretieren. www.vimentis.ch/kurtantonbrugger
Aber bitte vor dem Lesen, sich ruhig stellen, durchatmen, ganz entspannt den Inhalt aufnehmen. Der eigenen Ideologie gegenüber-stellen, vor den Spiegel stehen und zusammen mit dem Konterfei abwägen, wieviel Wahrheit darin enthalten sein könnte.
.....und tschüss! 3.Aufforderung endlich Ihr Profil aufzeigen, damit ich Sie als Bloger besser einschätzen kann. Danke!
Plädoyer für eine Europadebatte
Hallo Herr Lohmann, es gibt noch ein paar recht offene Gedankenanstösse über Europa, Krise, Schuldenwirtschaft, diese könnten Ihnen weiterhelfen Ihre Gedanken dazu wieder zu ordnen, und wer weiss den einen oder anderen doch nicht als völlig falsch zu interpretieren. www.vimentis.ch/kurtantonbrugger
Aber bitte vor dem Lesen, sich ruhig stellen, durchatmen, ganz entspannt den Inhalt aufnehmen. Der eigenen Ideologie gegenüber-stellen, vor den Spiegel stehen und zusammen mit dem Konterfei abwägen, wieviel Wahrheit darin enthalten sein könnte.
.....und tschüss! 3.Aufforderung endlich Ihr Profil aufzeigen, damit ich Sie als Bloger besser einschätzen kann. Danke!

Juli 2012 Kommentar zu
Plädoyer für eine Europadebatte
Hallo Herr NR Levrat, Meine Zeit ist mir zu schade um auf den Inhalt Ihres Beitrags zu replizieren. Was ich zu sagen habe, können Sie nachlesen in meiner Antwort an NR Fehr, auf seinen Beitrag zum gleichen Thema.
Ihre ständigen Angriffe auf aBR NR CHB lassen Sie doch bitte endlich beiseite. Sie desavouieren sich selber damit. Wer NR Blocher kennt, der kennt auch seine Politik. Sie sollten zu Ihrem eigenen Vorteil (und für Ihr politisches Ueberleben) endlich lösungsorientierte Sachpolitik betreiben und sind ständig auf den Mann spielen.
Plädoyer für eine Europadebatte
Hallo Herr NR Levrat, Meine Zeit ist mir zu schade um auf den Inhalt Ihres Beitrags zu replizieren. Was ich zu sagen habe, können Sie nachlesen in meiner Antwort an NR Fehr, auf seinen Beitrag zum gleichen Thema.
Ihre ständigen Angriffe auf aBR NR CHB lassen Sie doch bitte endlich beiseite. Sie desavouieren sich selber damit. Wer NR Blocher kennt, der kennt auch seine Politik. Sie sollten zu Ihrem eigenen Vorteil (und für Ihr politisches Ueberleben) endlich lösungsorientierte Sachpolitik betreiben und sind ständig auf den Mann spielen.

Juni 2012 Kommentar zu
Die Euro-Krise und wir
.....ich bin schon wieder da! Kaum den Computer runtergefahren, schon die nächste Hiobsbotschasft. Zypern, Domino-Effekt im Bankensystem wegen grosser Guthaben bei den spanischen Banken, die übrigens wegen der hohen Verschuldung bereits mehrheitlich dem spanischen Staat gehören. Zudem Verschuldung des Staates, wegen Misswirtschaft (70'000 neue Stellen in der Verwaltung seit Einführung des EURO), Korruption, Kultivierung des grauen Marktes, Dolce far niente, Team-Playing (Toll Ein Anderer Macht's), Vetternwirtschaft und was noch?
Die Zyprioten brauchen dringend Geld, aber gemäss Aussagen der Kommunisten in der Regierung, nicht vom Rettungsschirm, und zu Konditionen die sie selber bestimmen, ohne jegliche Auflagen zum Sparen durch Reorgansiation. Motto: "Willst Du nicht mein Sponsor sein, schlag ich Dir den Schädel ein!"
Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, werden die Russen ins Boot geholt, dh angepumpt. Diese haben Kredite in Aussicht gestellt zu 4,50%pa, ohne jede Bedingung. Da werden die Brüsseler-Giganten sich erst einmal die Augen reiben. Die Griechen gehen in Lauerstellung (der kommunistische Jungspund hat freundschaftliche Beziehungen zum neuen (alten) Präsidenten).
Bedenklich zusehen zu müssen, wie internationale Spannungen im Euro-Raum kultiviert werden.
Die Euro-Krise und wir
.....ich bin schon wieder da! Kaum den Computer runtergefahren, schon die nächste Hiobsbotschasft. Zypern, Domino-Effekt im Bankensystem wegen grosser Guthaben bei den spanischen Banken, die übrigens wegen der hohen Verschuldung bereits mehrheitlich dem spanischen Staat gehören. Zudem Verschuldung des Staates, wegen Misswirtschaft (70'000 neue Stellen in der Verwaltung seit Einführung des EURO), Korruption, Kultivierung des grauen Marktes, Dolce far niente, Team-Playing (Toll Ein Anderer Macht's), Vetternwirtschaft und was noch?
Die Zyprioten brauchen dringend Geld, aber gemäss Aussagen der Kommunisten in der Regierung, nicht vom Rettungsschirm, und zu Konditionen die sie selber bestimmen, ohne jegliche Auflagen zum Sparen durch Reorgansiation. Motto: "Willst Du nicht mein Sponsor sein, schlag ich Dir den Schädel ein!"
Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, werden die Russen ins Boot geholt, dh angepumpt. Diese haben Kredite in Aussicht gestellt zu 4,50%pa, ohne jede Bedingung. Da werden die Brüsseler-Giganten sich erst einmal die Augen reiben. Die Griechen gehen in Lauerstellung (der kommunistische Jungspund hat freundschaftliche Beziehungen zum neuen (alten) Präsidenten).
Bedenklich zusehen zu müssen, wie internationale Spannungen im Euro-Raum kultiviert werden.

Juni 2012 Kommentar zu
Gotthard-Schienentunnel für Strassenverkehr nutzen
Hallo Peter Oberholzer, die Idee mag auf den ersten Blick bestechend sein. Aber auf den zweiten Blick, kommen dann doch einige Fragen und Zweifel auf. Der politische Wille allein genügt nicht. Im Vordergrund steht die Sicherheit, die zwar im Schienenverkehr auch sehr wichtig ist, aber im individuellen Motorfahrzeug-Verkehr (bei der aktuellen und immer noch zunehmenden Verkehrsdichte) dann doch genauer hingeschaut werden muss. Eine sehr aufwendige Studie, müsste die Grundlage sein für die Machbarkeit, die Kosten mit Ausbau und Rückbau. Also über den Daumen gepeilt, habe ich da grosse Zweifel. Zudem soll ja die Gotthard-Bergstrecke als touristische Attraktion vermarktet werden (ähnlich wie die Bernina-Strecke mit dem glacier-Express), und helfen den notleidenden Tourismus in der Südschweiz wieder auf Vordermann zu bringen.
Schlicht und einfach, ich habe meine Zweifel ob die Idee so gut ist, wie auf Anhieb angenommen.
Gotthard-Schienentunnel für Strassenverkehr nutzen
Hallo Peter Oberholzer, die Idee mag auf den ersten Blick bestechend sein. Aber auf den zweiten Blick, kommen dann doch einige Fragen und Zweifel auf. Der politische Wille allein genügt nicht. Im Vordergrund steht die Sicherheit, die zwar im Schienenverkehr auch sehr wichtig ist, aber im individuellen Motorfahrzeug-Verkehr (bei der aktuellen und immer noch zunehmenden Verkehrsdichte) dann doch genauer hingeschaut werden muss. Eine sehr aufwendige Studie, müsste die Grundlage sein für die Machbarkeit, die Kosten mit Ausbau und Rückbau. Also über den Daumen gepeilt, habe ich da grosse Zweifel. Zudem soll ja die Gotthard-Bergstrecke als touristische Attraktion vermarktet werden (ähnlich wie die Bernina-Strecke mit dem glacier-Express), und helfen den notleidenden Tourismus in der Südschweiz wieder auf Vordermann zu bringen.
Schlicht und einfach, ich habe meine Zweifel ob die Idee so gut ist, wie auf Anhieb angenommen.

Juni 2012 Kommentar zu
Bundesratswahlen
Grüezi Frau Bruss-Schmidheiny, die BRWahlen, schon vor der Abwahl von aBRCHB nehmen immer groteskere Formen an. Der Kampf um den Machtanspruch in Bundesbern ist der schweizerischen Mehrparteien-Demokratie unwürdig. Die Partei-Oberen und Stripenzieher vergessen dabei, dass damit ein Regierungssystem aus den Angeln gehoben wird, das weltweit grosses Ansehen genoss. Der Kampf um die Macht wird mit Mitteln (Lügen, Intrigen ua)geführt, die den Goodwill der schweizer Vorzeige-Demokratie stark beschädigt haben.
Die Konkordanz unter den staatstragenden Parteien ist beschädigt, das Kollegial-Prinzip auf dem Weg der Abschaffung und vertrauliche Informationen aus dem Bundeshaus, liesst man heute in der Zeitung bevor sie durch die bundesrätliche Pressestelle freigegeben werden.
Natürlich haben Sie recht, die Wahl der eidg Regierung (BR) durch das Volk, ist ein Teil der Lösung. Aber die Gesamtlösung zur Behebung der Missstände bedarf viel mehr. Wenn die Schweiz wieder zum einstigen Ansehen (politisch stabil, berechenbar, zuverlässig, vertragstreu) bei den internationalen Partnern zurückkommen will, und das Vertrauen der Bevölkerung in die Regierung (bzw die Politiker) wieder hergestellt werden soll, ist eine Rückkehr zu den bewährten Eigenschaften unabdingbar. Die da sind:
1. Einbinden der grössten Parteien in die Regierungsverantwortung, mit proportonaler Zuweisung der Sitze. (Konkordanz)
2. Verankern (gesetzlich) des Kollegialprinzips unter den BR-Mitgliedern, dh Abstimmungsresultate sind geheim, jeder BR hat nach aussen die Mehrheit zu vertreten (auch wenn er selber zur Minderheit gehört).
3. Regeln (gesetzlich) der Herausgabe von vertraulichen oder geheimen Informationen. Wer dagegen verstösst (ob BR/NR/SR oder Bundesverwaltung) wird drastisch bestraft. Das Strafverfahren ist auch für Informationsempfänger anzuwenden (Bundeshaus-Journalisten der Medien ua).
Die Volkswahl des BR ist somit nur Teil des Ganzen. Um diese einzuführen, braucht es gute Argumente und viel Ueberzeugungsarbeit der Initianten. Vielleicht könnten Sie (oder Menschen aus Ihrem Umfeld) zusammen mit vielen anderen, welche mit dem aktuellen Zustand unzufrieden sind, und denen viel daran gelegen ist weitere Schmierenkomödien bei der Wahl des BR zu verhindern, eine Initiative starten.
Bundesratswahlen
Grüezi Frau Bruss-Schmidheiny, die BRWahlen, schon vor der Abwahl von aBRCHB nehmen immer groteskere Formen an. Der Kampf um den Machtanspruch in Bundesbern ist der schweizerischen Mehrparteien-Demokratie unwürdig. Die Partei-Oberen und Stripenzieher vergessen dabei, dass damit ein Regierungssystem aus den Angeln gehoben wird, das weltweit grosses Ansehen genoss. Der Kampf um die Macht wird mit Mitteln (Lügen, Intrigen ua)geführt, die den Goodwill der schweizer Vorzeige-Demokratie stark beschädigt haben.
Die Konkordanz unter den staatstragenden Parteien ist beschädigt, das Kollegial-Prinzip auf dem Weg der Abschaffung und vertrauliche Informationen aus dem Bundeshaus, liesst man heute in der Zeitung bevor sie durch die bundesrätliche Pressestelle freigegeben werden.
Natürlich haben Sie recht, die Wahl der eidg Regierung (BR) durch das Volk, ist ein Teil der Lösung. Aber die Gesamtlösung zur Behebung der Missstände bedarf viel mehr. Wenn die Schweiz wieder zum einstigen Ansehen (politisch stabil, berechenbar, zuverlässig, vertragstreu) bei den internationalen Partnern zurückkommen will, und das Vertrauen der Bevölkerung in die Regierung (bzw die Politiker) wieder hergestellt werden soll, ist eine Rückkehr zu den bewährten Eigenschaften unabdingbar. Die da sind:
1. Einbinden der grössten Parteien in die Regierungsverantwortung, mit proportonaler Zuweisung der Sitze. (Konkordanz)
2. Verankern (gesetzlich) des Kollegialprinzips unter den BR-Mitgliedern, dh Abstimmungsresultate sind geheim, jeder BR hat nach aussen die Mehrheit zu vertreten (auch wenn er selber zur Minderheit gehört).
3. Regeln (gesetzlich) der Herausgabe von vertraulichen oder geheimen Informationen. Wer dagegen verstösst (ob BR/NR/SR oder Bundesverwaltung) wird drastisch bestraft. Das Strafverfahren ist auch für Informationsempfänger anzuwenden (Bundeshaus-Journalisten der Medien ua).
Die Volkswahl des BR ist somit nur Teil des Ganzen. Um diese einzuführen, braucht es gute Argumente und viel Ueberzeugungsarbeit der Initianten. Vielleicht könnten Sie (oder Menschen aus Ihrem Umfeld) zusammen mit vielen anderen, welche mit dem aktuellen Zustand unzufrieden sind, und denen viel daran gelegen ist weitere Schmierenkomödien bei der Wahl des BR zu verhindern, eine Initiative starten.

