Kurt Anton Brugger Parteifrei

Kurt Anton  Brugger
Kurt Anton Brugger Parteifrei
Wohnort: Zürich Stadt
Beruf: dipl Metzgermeister Betriebsoekonom FH
Jahrgang: 1943

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Befürworten Sie die Existenz einer Sondertruppe wie die Eurogendfor?




Das Monopoly der EU- Hasardeure !
Die Dra­ma­tik der Ge­scheh­nisse in Grie­chen­land, über­trägt sich nach Spa­nien und Por­tu­gal. Die welt­wei­ten Fi­nanz­märkte sind in den
Swiss Strategy for Peace
Seit dem Ende des Kal­ten Krie­ges (1945-1985), mit sei­ner heis­sen Phase ca 1950 - 1975, ist die schwei­ze­ri­sche Lan­des­ver­tei­di­gu​ng, be
Bewaffnete Neutralität ein Friedensgarant
So­eben ist der NATO Gip­fel (in Chi­ca­go) zu Ende ge­gan­gen. Für die Schweiz hat BR Burk­hal­ter daran teil­ge­nom­men. An­geb­lich um in einer
Die späte Harmonie von zwei alt Bundesräten
Ein un­schein­ba­rer Ar­ti­kel vor 3 Tagen in der Ta­ges­pres­se. Frau aBR Cal­mi-Rey (SP) nimmt un­miss­ver­ständ­lic​h Stel­lung zum Vo
EU und GR die griechische Tragödie der Neuzeit.
In Brüs­sel wer­den die Vor­be­rei­tun­gen ge­trof­fen Grie­chen­land aus der Eu­ro­zone aus­zu­sch­lies­sen, zu ent­las­sen. D

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Dafür setze ich mich ein

- eigenständige, souveräne Schweiz
- Landesverteidigung, Milizarmee (120'000 AdA), bewaffnete Neutralität
- allgemeine Wehrpflicht (auch für Frauen, allenfalls Zivildienst)



Das habe ich erreicht

- Basisarbeit BGB/SVP 1963-1998 (Kader)
- Mitgl Grosser Gmdrat I-E
- Mitgl diverser Kommissionen auf Gmd-Ebene



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

- solange es noch geht den Ruhestand geniessen - mit moderatem Sport (Rad, Ski, Wandern) und gutem, leichtem Essen der Gesundheit Sorge tragen - interessiert im Alltag stehen um damit den Geist wach zu halten - die Politik der Schweiz und von Europa aktiv mitverfolgen



Meine neusten Kommentare

August 2012 Kommentar zu
FESTANSPRACHE zum 01. August 2012 in HORN / TG
Guten Tag Frau Estermann, Ihre Bundesfeier-Ansprache​ ist kurz, prägnant und bringt auf den Punkt, was viele Schweizer zwar wissen, aber immer wieder vergessen und vor allem viel zuwenig estimieren. Mit Ihrem Immigrations-Hintergr​und, und der Erfahrung einer Bürgerin mit einem totalitären Regime, sind Sie prädestiniert uns Schweizer zu erinnern, an das poltitsch gut funktionierende System in dem wir leben. Vor allem dass wir als Volk die souveräne Entscheidungsgewalt haben. Was nicht nur weltweit einmalige Rechte beinhaltet, sondern uns auch Pflichten auferlegt. Diese mehrparteien Demokra- tie am Leben zu erhalten, aus Respekt unseren Vorfahren gegenüber, und aus Verpflichtung für unsere Nachkommen.

Würde uns dasselbe ein Politiker Ihrer Partei, mit Schweizer-Wurzeln sagen, würden wir uns abwenden, ungläubig den Kopf schütteln, und ihn in die pathetisch-patriotisc​he Ecke stellen.

Schon Jeremias Gotthelf in seinen Romanen und Gottfried Keller haben uns Schweizern den Spiegel vorgehalten. Uns gewarnt vor Hochmut und Fall, wenn wir unsere Bürgerpflichten nicht wahr nehmen.

Viele junge Schweizer und Schweizerinnen haben in den letzten Jahren politisches und gesellschaftliches Bewusstsein geschärft. Vor allem die Ereignisse in der EU zeigen auf, dass wir schnell und massiv an Souveränität verlieren können. Sie engagieren sich für dieses Land in vorbildlicher Art. Eine erfreuliche Entwicklung die es weiter zu fördern gilt. Losgelöst von der partei-politischen Zugehörigkeit freiwillig und überzeugt für die Schweiz Verantwortung zu übernehmen, im engeren oder weiteren Umfeld.

Dafür haben Sie nicht nur mit Ihren Aussagen ein Zeichen gesetzt, auch mit Ihrem Vorbild.
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July 2012 Kommentar zu
Die SVP hat ihre Lage analysiert
Herr Herzig, und diesen Beitrag von einer Partei, die es bis dato nicht verstanden hat, sich ein eigenes Profil zu geben, noch in den Windeln steckt, und grösste Mühe hat, sich vom Mainstream der Mitte Parteien abzuheben.

Zudem sind Sie nun schon bald 1 Jahr als NR in Bundesbern. Ich warte noch immer auf Ihren 1. Auftritt, falls Sie diesen im ersten Jahr nicht schaffen, werden Sie definitiv zum "Hinterbänkler" mutieren.

Nein, Herr Herzig, so funktioniert die CH Politik nicht. Auch privat sollten Sie sich endlich ein Profil geben, damit Sie als glaubwürdiger Volksvertreter in Bern wirken können. Nicht nur mit unangebrachter Kritik an anderen Gruppierungen in der Mehrparteien Demokratie unseres Landes.

Bis dato, haben Sie sich lediglich in Kritik an der grössten Partei der Schweiz profiliert. Das wird nicht genügen um Ihren Sitz halten zu können, und Ihrer Partei ein überzeugendes Profil zu geben.
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July 2012 Kommentar zu
Plädoyer für eine Europadebatte
Hallo Herr Selk, und wie Sie recht haben. Die Cüpli-Sozi (sie haben in der Zeit nach aNR H.Hubacher die SP für sich in Beschlag genommen) sind so beseelt vom Gang der Schweiz in die EU, dass sie auch die Tatsache verdrängen, schon lange nicht mehr die Mehrheit ihrer Partei zu vertreten (die Büezer-Sozi). Genauso wie letztere die PFZ längst zur Hölle schicken möchten.

Aber das akademische Proletariat hat definitiv (und auf lange Zeit) die Führerschaft in der SP übernommen, und diese versprechen sich vor allem für sich selber neue Pfründe erschliessen zu können. Die Interessen der Schweiz sind dabei zweitrangig und die Partei-Basis soll gefälligst Beiträge zahlen, und auf keinen Fall aufmuksen.

Schöne Aussichten!
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July 2012 Kommentar zu
Plädoyer für eine Europadebatte
Hallo Herr Lohmann, es gibt noch ein paar recht offene Gedankenanstösse über Europa, Krise, Schuldenwirtschaft, diese könnten Ihnen weiterhelfen Ihre Gedanken dazu wieder zu ordnen, und wer weiss den einen oder anderen doch nicht als völlig falsch zu interpretieren. www.vimentis.ch/kurta​ntonbrugger

Aber bitte vor dem Lesen, sich ruhig stellen, durchatmen, ganz entspannt den Inhalt aufnehmen. Der eigenen Ideologie gegenüber-stellen, vor den Spiegel stehen und zusammen mit dem Konterfei abwägen, wieviel Wahrheit darin enthalten sein könnte.

.....und tschüss! 3.Aufforderung endlich Ihr Profil aufzeigen, damit ich Sie als Bloger besser einschätzen kann. Danke!
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July 2012 Kommentar zu
Plädoyer für eine Europadebatte
Hallo Herr NR Levrat, Meine Zeit ist mir zu schade um auf den Inhalt Ihres Beitrags zu replizieren. Was ich zu sagen habe, können Sie nachlesen in meiner Antwort an NR Fehr, auf seinen Beitrag zum gleichen Thema.

Ihre ständigen Angriffe auf aBR NR CHB lassen Sie doch bitte endlich beiseite. Sie desavouieren sich selber damit. Wer NR Blocher kennt, der kennt auch seine Politik. Sie sollten zu Ihrem eigenen Vorteil (und für Ihr politisches Ueberleben) endlich lösungsorientierte Sachpolitik betreiben und sind ständig auf den Mann spielen.
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June 2012 Kommentar zu
Die Euro-Krise und wir
.....ich bin schon wieder da! Kaum den Computer runtergefahren, schon die nächste Hiobsbotschasft. Zypern, Domino-Effekt im Bankensystem wegen grosser Guthaben bei den spanischen Banken, die übrigens wegen der hohen Verschuldung bereits mehrheitlich dem spanischen Staat gehören. Zudem Verschuldung des Staates, wegen Misswirtschaft (70'000 neue Stellen in der Verwaltung seit Einführung des EURO), Korruption, Kultivierung des grauen Marktes, Dolce far niente, Team-Playing (Toll Ein Anderer Macht's), Vetternwirtschaft und was noch?

Die Zyprioten brauchen dringend Geld, aber gemäss Aussagen der Kommunisten in der Regierung, nicht vom Rettungsschirm, und zu Konditionen die sie selber bestimmen, ohne jegliche Auflagen zum Sparen durch Reorgansiation. Motto: "Willst Du nicht mein Sponsor sein, schlag ich Dir den Schädel ein!"

Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, werden die Russen ins Boot geholt, dh angepumpt. Diese haben Kredite in Aussicht gestellt zu 4,50%pa, ohne jede Bedingung. Da werden die Brüsseler-Giganten sich erst einmal die Augen reiben. Die Griechen gehen in Lauerstellung (der kommunistische Jungspund hat freundschaftliche Beziehungen zum neuen (alten) Präsidenten).

Bedenklich zusehen zu müssen, wie internationale Spannungen im Euro-Raum kultiviert werden.
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June 2012 Kommentar zu
Gotthard-Schienentunn​el für Strassenverkehr nutzen
Hallo Peter Oberholzer, die Idee mag auf den ersten Blick bestechend sein. Aber auf den zweiten Blick, kommen dann doch einige Fragen und Zweifel auf. Der politische Wille allein genügt nicht. Im Vordergrund steht die Sicherheit, die zwar im Schienenverkehr auch sehr wichtig ist, aber im individuellen Motorfahrzeug-Verkehr​ (bei der aktuellen und immer noch zunehmenden Verkehrsdichte) dann doch genauer hingeschaut werden muss. Eine sehr aufwendige Studie, müsste die Grundlage sein für die Machbarkeit, die Kosten mit Ausbau und Rückbau. Also über den Daumen gepeilt, habe ich da grosse Zweifel. Zudem soll ja die Gotthard-Bergstrecke als touristische Attraktion vermarktet werden (ähnlich wie die Bernina-Strecke mit dem glacier-Express), und helfen den notleidenden Tourismus in der Südschweiz wieder auf Vordermann zu bringen.

Schlicht und einfach, ich habe meine Zweifel ob die Idee so gut ist, wie auf Anhieb angenommen.
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June 2012 Kommentar zu
Bundesratswahlen
Grüezi Frau Bruss-Schmidheiny, die BRWahlen, schon vor der Abwahl von aBRCHB nehmen immer groteskere Formen an. Der Kampf um den Machtanspruch in Bundesbern ist der schweizerischen Mehrparteien-Demokrat​ie unwürdig. Die Partei-Oberen und Stripenzieher vergessen dabei, dass damit ein Regierungssystem aus den Angeln gehoben wird, das weltweit grosses Ansehen genoss. Der Kampf um die Macht wird mit Mitteln (Lügen, Intrigen ua)geführt, die den Goodwill der schweizer Vorzeige-Demokratie stark beschädigt haben.
Die Konkordanz unter den staatstragenden Parteien ist beschädigt, das Kollegial-Prinzip auf dem Weg der Abschaffung und vertrauliche Informationen aus dem Bundeshaus, liesst man heute in der Zeitung bevor sie durch die bundesrätliche Pressestelle freigegeben werden.

Natürlich haben Sie recht, die Wahl der eidg Regierung (BR) durch das Volk, ist ein Teil der Lösung. Aber die Gesamtlösung zur Behebung der Missstände bedarf viel mehr. Wenn die Schweiz wieder zum einstigen Ansehen (politisch stabil, berechenbar, zuverlässig, vertragstreu) bei den internationalen Partnern zurückkommen will, und das Vertrauen der Bevölkerung in die Regierung (bzw die Politiker) wieder hergestellt werden soll, ist eine Rückkehr zu den bewährten Eigenschaften unabdingbar. Die da sind:

1. Einbinden der grössten Parteien in die Regierungsverantwortu​ng, mit proportonaler Zuweisung der Sitze. (Konkordanz)
2. Verankern (gesetzlich) des Kollegialprinzips unter den BR-Mitgliedern, dh Abstimmungsresultate sind geheim, jeder BR hat nach aussen die Mehrheit zu vertreten (auch wenn er selber zur Minderheit gehört).
3. Regeln (gesetzlich) der Herausgabe von vertraulichen oder geheimen Informationen. Wer dagegen verstösst (ob BR/NR/SR oder Bundesverwaltung) wird drastisch bestraft. Das Strafverfahren ist auch für Informationsempfänger​ anzuwenden (Bundeshaus-Journalis​ten der Medien ua).

Die Volkswahl des BR ist somit nur Teil des Ganzen. Um diese einzuführen, braucht es gute Argumente und viel Ueberzeugungsarbeit der Initianten. Vielleicht könnten Sie (oder Menschen aus Ihrem Umfeld) zusammen mit vielen anderen, welche mit dem aktuellen Zustand unzufrieden sind, und denen viel daran gelegen ist weitere Schmierenkomödien bei der Wahl des BR zu verhindern, eine Initiative starten.
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June 2012 Kommentar zu
Die Euro-Krise und wir
.....und hier noch etwas zum Nachlesen auf

www.vimentis.ch/kurta​ntonbrugger

- Das Monopoly der EU-Hasardeure
- EU+GR die griechische Tragödie der Neuzeit
- EuroGenForce-Knüppel der EU-Gealtigen
- Hunterstrategie der EU-Gealtigen
- Europa Quo Vadis ?
- Europa: statt Vollbeschäftigung+Woh​lstand, Krise+Inflation

1945 am Ende des 2. Weltkrieges, alle Volkswirtschaften im kriegsversehrten Europa, am Rande des Abgrunds und in letargischem Zustand. Die Politiker der Siegermächte mit sich selber und der Aburteilung der überlebenden Nazigrössen beschäftigt. Die Völker hüben und trüben verarmt, depressiv mit wenig Hoffnung. Der Alltag gezeichnet von immensen Schäden an Infrastrukturen und allem was wir heute wieder als selbstverständlich in Anspruch nehmen. Die Menschen lebten von der Hand in den Mund, die Schwarzmärkte florierten und in den Ruinen etablierte sich neues Leben. 1947 besuchte Winston Churchill (Kriegpremier des schwer kriegsgeschädigten England) die Friedensinsel Schweiz, seine historische Ansprache auf dem Münsterplatz in Zürich, fand weltweit grosse Beachtung. Er fand lobende Worte für die bewaffnete Neutralität unseres Landes und für den Wehrwillen im Schweizervolk. Für die Leistung der Armee, die Grenzen zu sichern, und die kompromisslose Bereitschaft unserer Regierung und unseres Volkes, den Machtapparat (Wehrmacht) der Nazis an der Grenze notfalls zu stoppen.

Gleichzeitig legte er seine Vision dar, für den wirtschaftlichen Wieder-aufbau in Europa. In seinen Aussagen liegen die Wurzeln eines wirtschaftlich vereinigten Europas, durch den Abbau von Zoll- und Handelshemmnissen. Schon damals hat er, unmissverständlich auf die unterschiedliche Leistungs-fähigkeit der verschiedenen Volkswirtschaften hingewiesen und das Nor-Süd-Gefälle angesprochen.

In den Jahren des Aufbaus (lange vor EWR/EU/Euro)ist dieses Gefälle immer wieder deutlich geworden. Abwertung der nationalen Währungen (Lire, Pesetas, Drachmen, FF ua) wurden periodisch vorgenommen, sind zum current normal geworden und haben die betroffenen Bürger genötigt, Erspartes in Fremdwährung (damals USD) oder Sachwerten anzulegen. Die liquiden Mittel zur Bestreitung des Alltags, wurden vor der nächsten Abwertung möglichst aufgebraucht. Ganz besonders die Italiener haben sich als besonders "Abwertungs-resisten​t" erwiesen. Als die Lire ständig an Wert verlor, haben sie den Tauschhandel wieder eingeführt und damit jede Arbeits- und Dienstleistung an der Steuer und den Sozialabgaben vorbei geschleust. Steuerfrei wurde so zum Gentleman-Delikt, und die Aktivitäten im "grauen Markt" zum Volkssport. Spätestens als die Tifosis beim Bäcker für die Frühstücks-Paninis 1,0 Mio Lire hinblättern mussten, hatte man sie in den übrigen mediterranen Staaten kopiert.

Im Zeitpunkt der EURO-Einführung waren diese nationalen Zustände und die Gründe dafür, jedem bekannt, der ab und zu ins Ausland reiste und täglich mehr als eine Viertelstunde die Zeitung las. Und wer oben drauf, noch 2 Semester die Klubschule besuchte, um zu erfahren wie eine Volkswirtschaft funktioniert, dem muss bei der Euro-Einführung der kalte Angstschweiss auf die Stirne getreten sein. Nur die Politiker hüben und drüben, aller Couleur, und die Journalisten der meisten Medien, haben ohne Wimpernzucken, in manischer Euphorie den oekonomischen Crash-Kurs der Einheitswährung EUR
gewählt.

Alle​ haben Sie entweder das Zeitliche schon gesegnet, oder sind ins Meer der Namenlosen versunken. Zurück bleiben die Bürger, um die Zeche zu bezahlen.





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June 2012 Kommentar zu
Soll zur Verkehrsentlastung während der Sanierung eine zweite Gotthard-Strassenröhre gebaut werden?
Die Sanierungsarbeiten dauern mehrere Jahre, bei allem Verständnis für Ihre Anliegen, der Tessin kann vom immer dichter werdenden individual Verkehr nicht abgenabelt werden. Nach fertigstellung der 2.Röhre und der Sanierung der 1. Röhre, wird nur noch einspurig durch den Tunnel gefahren, dadurch wird die Kapazität nicht erhöht, dagegen die Sicherheit um ein Mehrfaches.
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