Lena Frank JG

Lena Frank
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Wohnort: Biel
Beruf: Pflegefachfrau HF
Jahrgang: 1989

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Lockerung des Betäubungsmittelgeset​zes
Nach dem gestrigen Entscheid des Nationalrates zur Lockerung des Betäubungsmittelgeset​zes bezüglich des Kiffend bleibt ein flaues Gefühl zurück. So sehr ich diesen Entscheid begrüsse, ist es nur als
Mühleberg vom Netz!
Endlich... Der Entscheid des Bundesgerichts, dass Mühleberg ab Sommer '13 vom Netz muss gibt der grünen Politik Rückhalt. Offenbar sind wir doch nicht alle weltfremde Spinner. Die Argumentation der

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.
 
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.
 
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit Ihre Antwort
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.
 
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.
 
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)
 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.
 
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.
 
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.
 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik Ihre Antwort
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).
 
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).
 
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.
 
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.
 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr Ihre Antwort
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.
 
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.
 
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.
 
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
29
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.
 
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Bern
Partei: Grüne
Liste: Grüne: Junge Grüne und Junge Alternative JA!
Listenplatz: 3
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Nachhaltigkeit. Dies ist das Wort, das über allem schwebt. Sei es, wenn es um die Energiefrage geht, oder um Wirtschaft. Künftige Generationen sollen in einer sauberen und gesunden Welt leben und wirken können!



Das habe ich erreicht

Co-Präsidentin Junge Grüne Schweiz



Meine politischen Ämter und Engagements


-[Kandidatur] Stadträtin Biel
-[Kandidatur] Nationalrätin


Hobbies / Interessen

Klettern, Lesen, Freunde, Schreiben



Meine neusten Kommentare

March 2012 Kommentar zu
Mühleberg vom Netz!
Ich möchte noch anfügen, dass von eben diesen Politiker/innen oft der Vorwurf gemacht wird, dass der Nationalrat den Willen des Volkes missachtet, wie bei der gestrigen Debatte und dem Entscheid über die Lockerung des Betäubungsmittelgeset​zes. Prompt war zu hören, dass der Volkswille missachtet wurde und das Kiffen mit diesem Entscheid legalisiert worden sei, auch wenn das nicht im Geringsten den Tatsachen entspricht...
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March 2012 Kommentar zu
Mühleberg vom Netz!
Lieber Herr Oberholzer!

Ich teile Ihre Meinung. Die Frage stellt sich auch, wann werden die anderen abgestellt? Was ist mit Goesgen? Es kann nicht sein, dass wir so alte Kraftwerke am Netz lassen und nicht nur uns von Minute zu Minute gefährden.
Zu Ihrem Einwand wegen der Deckung der Stromproduktion: Ich bin der Meinung, dass der Verbrauch nicht 1:1 gedeckt werden muss. Es gibt ein enormes Sparpotential. Zudem kann beispielsweise mit kleineren Wasserkraftwerken bereits viel ersetzt werden.
Aber die Gesellschaft, mich eingeschlossen, muss lernen, Strom zu sparen und mit der Energie bewusst umzugehen.
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