Lena Frank JG

Lena Frank
Lena Frank JG
Wohnort: Biel
Beruf: Pflegefachfrau HF
Jahrgang: 1989

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Lockerung des Betäubungsmittelgeset​zes
Nach dem gestrigen Entscheid des Nationalrates zur Lockerung des Betäubungsmittelgeset​zes bezüglich des Kiffend bleibt ein flaues Gefühl zurück. So sehr ich diesen Entscheid begrüsse, ist es nur als
Mühleberg vom Netz!
Endlich... Der Entscheid des Bundesgerichts, dass Mühleberg ab Sommer '13 vom Netz muss gibt der grünen Politik Rückhalt. Offenbar sind wir doch nicht alle weltfremde Spinner. Die Argumentation der

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Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Bern
Liste: Grüne: Junge Grüne und Junge Alternative JA! Grüne
Listenplatz: 3
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Nachhaltigkeit. Dies ist das Wort, das über allem schwebt. Sei es, wenn es um die Energiefrage geht, oder um Wirtschaft. Künftige Generationen sollen in einer sauberen und gesunden Welt leben und wirken können!



Das habe ich erreicht

Co-Präsidentin Junge Grüne Schweiz



Meine politischen Ämter und Engagements


-[Kandidatur] Stadträtin Biel
-[Kandidatur] Nationalrätin


Hobbies / Interessen

Klettern, Lesen, Freunde, Schreiben



Meine neusten Kommentare

March 2012 Kommentar zu
Mühleberg vom Netz!
Ich möchte noch anfügen, dass von eben diesen Politiker/innen oft der Vorwurf gemacht wird, dass der Nationalrat den Willen des Volkes missachtet, wie bei der gestrigen Debatte und dem Entscheid über die Lockerung des Betäubungsmittelgeset​zes. Prompt war zu hören, dass der Volkswille missachtet wurde und das Kiffen mit diesem Entscheid legalisiert worden sei, auch wenn das nicht im Geringsten den Tatsachen entspricht...
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March 2012 Kommentar zu
Mühleberg vom Netz!
Lieber Herr Oberholzer!

Ich teile Ihre Meinung. Die Frage stellt sich auch, wann werden die anderen abgestellt? Was ist mit Goesgen? Es kann nicht sein, dass wir so alte Kraftwerke am Netz lassen und nicht nur uns von Minute zu Minute gefährden.
Zu Ihrem Einwand wegen der Deckung der Stromproduktion: Ich bin der Meinung, dass der Verbrauch nicht 1:1 gedeckt werden muss. Es gibt ein enormes Sparpotential. Zudem kann beispielsweise mit kleineren Wasserkraftwerken bereits viel ersetzt werden.
Aber die Gesellschaft, mich eingeschlossen, muss lernen, Strom zu sparen und mit der Energie bewusst umzugehen.
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