Lorenz Schmid CVP , Kantonsrat Zürich
Informationen
| Wahlkreis: | Bezirk Meilen |
| Liste: | CVP CVP |
| Listenplatz: | 1 |
| Bisheriger Sitz: | Ja |
| Wahltermin: | 03.04.2011 |
| Ergebnis: | Gewählt |
Politische Position im Detail
| Frage | Antwort | Wichtigkeit | ||
| Fragen zu Steuern & Kantonsfinanzen | Ihre Antwort | |||
1 |
Die Pauschalbesteuerung von wohlhabenden Ausländern im Kanton Zürich wird wieder eingeführt. (Die Pauschalbesteuerung ist eine spezielle Steuerregelung, die Ausländern, welche kein Erwerbseinkommen in der Schweiz haben, steuerliche Vorteile bringen kann) |
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2 |
Der Kanton Zürich reduziert im Rahmen seines Sanierungsprogramms die Krankenkassen-Prämienverbilligungen um 20%. (Sanierungsbeitrag 126,6 Millionen Franken in den Jahren 2012 bis 2014) |
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3 |
Der Kanton Zürich erhöht die Steuern für natürliche und juristische Personen so weit, dass auf ein Sanierungsprogramm verzichtet werden kann. |
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| Fragen zu Verkehr | Ihre Antwort | |||
4 |
Der Kanton Zürich setzt sich beim Bund für die schnellstmögliche Realisierung der Oberlandautobahn ein. |
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5 |
Die Stadt Zürich erhebt für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag (Road-Pricing). |
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6 |
Dem Flughafen Zürich wird eine absolute Nachtruhe von 9 Stunden auferlegt. |
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7 |
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel. |
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| Fragen zu Integration Ausländer | Ihre Antwort | |||
8 |
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene. |
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9 |
Der Status von Sans-Papiers wird durch eine einmalige kollektive Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen legalisiert. |
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10 |
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) ausgeschafft. |
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11 |
Gemeinsame kulturelle Aktivitäten von Ausländern und Einheimischen werden finanziell durch den Kanton Zürich und seine Gemeinden unterstützt. |
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| Fragen zu Wirtschaftspolitik | Ihre Antwort | |||
12 |
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen. (1:12 Initiative) |
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13 |
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen). |
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14 |
Das Bankkundengeheimnis der Schweiz wird vollständig abgeschafft. |
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15 |
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz müssen zwingend 6 Wochen Ferien erhalten. |
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| Fragen zu Öffentliche Sicherheit | Ihre Antwort | |||
16 |
Die Armeewaffe muss zwischen Einsätzen im Zeughaus deponiert werden. |
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17 |
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut. |
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18 |
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert. |
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| Fragen zu Bildungssystem | Ihre Antwort | |||
19 |
Englisch wird in der ganzen Schweiz als erste Fremdsprache unterrichtet. |
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20 |
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell noch stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014). |
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21 |
Der Leistungsgedanke wird in der Volksschule stärker gefördert. (höhere Bedeutung von Noten und Leistungsbeurteilungen) |
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22 |
Im Kanton Zürich wird die freie Schulwahl ab Sekundarstufe eingeführt. |
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| Fragen zu Sozialpolitik | Ihre Antwort | |||
23 |
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht. |
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24 |
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken. |
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25 |
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt. |
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26 |
Die Sozialhilfe/Fürsorge im Kanton Zürich wird um 10% gekürzt. |
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| Fragen zu Umweltpolitik | Ihre Antwort | |||
27 |
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt. |
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28 |
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht. |
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29 |
Die Gesamtfläche der Bauzonen im Kanton Zürich wird für die nächsten 20 Jahre auf dem heutigen Stand begrenzt. |
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| Fragen zu Gesundheitssystem | Ihre Antwort | |||
30 |
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendigste Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden. |
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31 |
Die Höhe der Krankenkassenprämien ist neu abhängig von der Höhe des Einkommens. |
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32 |
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein. |
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33 |
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal. |
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| Fragen zu Aussenpolitik | Ihre Antwort | |||
34 |
Die Schweiz tritt der EU bei. |
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35 |
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken. |
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36 |
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut. |
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37 |
Die Schweiz führt ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU ein. |
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38 |
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten. |
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Legende:
| Bin dafür | |
| Bin eher dafür | |
| Neutral/weiss nicht | |
| Bin eher dagegen | |
| Bin dagegen |
Dafür setze ich mich ein
Lorenz Schmid (bisher), Dr. pharm., geb. 1965, Männedorf, Apotheker und Inhaber der TopPharm Apotheke ParadeplatzVerheiratet, zwei Jungs im Alter von 12 und 15 Jahren. Aufgewachsen im Zollikerberg und in Stäfa, Studium der Pharmazie in Zürich, Lausanne und San Francisco, Doktorat in Paris. Seit 1997 Inhaber der TopPharm Apotheke Paradeplatz (vormals Fraumünster-Apotheke) mit 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit 2009 Präsident des Kantonalen Apothekerverbands. Schulpfleger in Männedorf von 2002 bis 2006. Seit 2006 Kantonsrat. Präsident der Anrainer-Vereinigung Münsterhof. Seine Hobbies: mit der Familie Reisen in fremde Kulturen und Religionen, mit den Jungs Velofahren und Bergsteigen. Im Kantonsrat wird er sich weiterhin einsetzen für ein bezahlbares Gesundheitssystem, ein qualitativ hochstehendes Bildungswesen als Zürichs wichtigste Ressource, für eine bessere Erschliessung des Bezirks Meilen durch den öffentlichen und privaten Verkehr sowie für mehr Wohnraum für junge Familien und für den Mittelstand. Als Kantonsrat und Präsident der Vereinigung Münsterhof kämpft er für eine attraktive touristische Gestaltung des Bürkliplatzes durch ein Seerestaurant sowie für eine zukünftig attraktive Nutzung des Münsterhofs. Der Münsterhof wird nach dem Entscheid des stadtzürcher Stimmvolkes von 2003 parkplatzfrei werden. Er wird sich einsetzen für eine Kompensation der wegfallenden Parkplätze in nächster Umgebung Bahnhofstrasse/Bürkliplatz sowie für ein attraktives Nutzungskonzept für den Münsterhof zugunsten der Stadtbesucher.
Meine politischen Ämter und Engagements
| 2002 | - | 2006 | Schulpfleger |
| 2008 | - | Präsident Kantonaler Apothekerverband |

