Marc Meier

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

February 2014 Kommentar zu
Fremde Kampfflieger - Die Schweiz wird verspottet
@Herr H. Kremsner
Wir sind zwar vom Ausland umgeben das uns zur Zeit grundsätzlich freundlich gewillt ist. Aber wir sind mit Österreich zusammen umgeben von Nato-Ländern.
Dh. im konkreten Fall, falls die USA Krieg gegen ein Land hat, überfliegt es natürlich auch Nato Luftraum, dürfte aber die Schweiz & Österreich nicht durchfliegen. Und diese müssen sich davor selbst schützen, sonst werden sie indirekt zu Kriegsunterstützern.
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November 2013 Kommentar zu
Warum die Familieninitiative ihren Namen nicht verdient
@cristiano safado

Die Initiative verlangt gleich hohe (oder höhere) Abzüge für die einnen, wie für die anderen. Einzelne Kantone haben die schon umgesetzt. Über die Höhe der Abzüge (und damit die Ausfälle) sagt die Initiative nichts, es wäre auch denkbar die Abzüge gänzlich zu streichen nach Annahme der Initiative.
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August 2013 Kommentar zu
Asylzentren und Integration
Kleiner Logikfehler. Asylbewerber sollen nicht integriert werden.
Wir haben in der Schweiz (und in Deutschland auch) zum Teil grosse Probleme mit der Integration, aber das betrifft nicht Asylbewerber.

Dort liegen die Probleme ganz woanders: im Drogenhandel und mafiösen Strukturen die Asylbewerber gezielt bei uns einsetzen und neben an, Bett an Bett, jemand der tatsächlich Asyl verdient hätte.
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July 2013 Kommentar zu
Verantwortung tragen!
"Ausser bei einem Missbrauch, ist auch jede ungewollte Schwangerschaft selbstverschuldet und darüberhinaus, absolute Privatsache!"

Ich​ würde Ihnen hier gerne zustimmen und eigentlich finde ich auch, das Leute die einen Schwangerschaftsabruc​h fahrlässig in Kauf nehmen, für diesen auch bezahlen sollten. Aber... man darf hier auf keinen Fall das Kind selbst vergessen. Wenn Eltern nicht einmal die Verantwortung der Verhütung übernehmen können, wie könnten wir denn als Gesellschaft zu lassen, dass sie die Verantwortung über ein Kind haben.
Und daher ist es der einzig gangbare Weg, Abtreibungen zu bezahlen, alles andere wäre noch verantwortungsloser.


Was die Kosten anbelangt, ich denke kaum das Abtreibungen oder Brillen an den stets steigenden Kosten Schuld sind. Dort muss der Hebel bei der Ursache angesetzt werden, nirgends sonst.

Bei der Verantwortung des Mannes, gibt es leider rein technisch grosse Probleme. Mir ist nicht bekannt wie man feststellen kann wer der Vater eines Kindes ist, bevor dieses geboren ist. Und in der Schweiz wird das nicht einmal geklärt, wenn es denn geboren worden ist.
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June 2013 Kommentar zu
Eine sichere Altersvorsorge für alle statt für wenige
"Wer früher ins Erwerbsleben einsteigt, soll auch früher in Pension gehen können"
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Ge​nau - so funktioniert übrigens Italien. 30 Jahre arbeiten - mit 50 Pensioniert - und die nächsten 30-40 Jahre lebt man dann auf Kosten der anderen. Brauchen Sie einen Taschenrechner oder erkennen Sie selber, dass das nicht funktionieren kann ?
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Tja, Sie haben wohl Recht das 30 Jahre arbeiten nicht reichen mag, aber schlussendlich ist das Prinzip trotzdem gut. Rente gibts wenn man sie sich erarbeitet hat und nicht wenn man einfach nur alt geworden ist.

Vielleicht wird es eher 50Jahre Arbeit brauchen um ein 100jähriges Leben zu finanzieren. Da können Sie jetzt gerne den Taschenrechner zücken und mir sagen, wieviel Jahre Arbeit denn genug wäre um die Rente zu finanzieren.
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May 2013 Kommentar zu
Asylgesetz
Nun es ist wohl wahr, dass wir uns an der Ausbeutung von Menschen indirekt beteiligen (durch Konsum/Freihandel usw)
Und es ist auch so, dass das Asylwesen, nichts von alledem verhindert, eher noch unterstützt.
Wenn Sie dagegen tatsächlich etwas unternehmen wollen würden, müsste man das Asylwesen zur Gänze abschaffen und dafür Importzölle für alle jene Produkte aus solchen Ländern aufbauen.
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March 2013 Kommentar zu
Familienartikel: die fünf grössten Irrtümer und ihre Replik
Die Familie bleibt wohl etwas woran man noch politisch arbeiten sollte. Aber mit dem Familienartikel und dessen Befürworter, welche sich nur so in Widersprüche verstricken, kann man schwerlich Ernst nehmen.
Ihr Statement hier, ist ebenfalls lediglich eine Argmentation gegen die Gegner, Argumente für den Artikel habe ich nach einigen Recherchen nicht gefunden.

Vielleic​ht gibts nächstes Mal einen Familienartikel, der Hausfrauen nicht diskiminiert. Tatsächlich für Familien gedacht ist die wenig verdienen und eben NICHT top ausgebildet sind. Falls dem so wäre, gäbs mind. eine Gegnerstimme welche die Fronten wechselt - nämlich meine.

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February 2013 Kommentar zu
Familienartikel – die Katze im Sack
Ach ich vergass, wegen der Einkommenslimite. Prinzipiell keine schlechte Idee. Allerdings muss man dabei beachten, auf was man diese bezieht, gehts nach steuerbaren Einkommen verkompliziert dies die Abläufe, also müsste man sehen wieviel die Kosten die Einkommenslimite mitbringen würde. Ein anderer Punkt ist die das so eine Limite sehr willkürlich ausfallen dürfte und eigentlich möchte möglichst nicht der Willkür des Staates ausgeliefert sein - so irgendmöglich das geht.
Finden diese beiden Punkte bei der Festsetzung einer Einkommenlimite genügend Beachtung, würde ich eine solchen zustimmen.
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February 2013 Kommentar zu
Familienartikel – die Katze im Sack
@Frau Sägesser
Für Familien die auf ihr Geld achten müssen, ist 50.- pro Kind mehr im Monat gar nicht mal so wenig. Würde man ausrechnen wieviel staatliche Krippen kosten werden, könnte man wahrscheinlich auch das Kindergeld um 1000.- erhöhen und dabei noch weniger Geld ausgeben.
Was falsch daran ist?
Es ist nich Aufgabe des Staates Müttern finanzielle Anreize zu geben ihr Kind abzugeben statt sich selbst darum zu kümmern. Ebenfalls ist es völlig falsch so zu tun als ginge es um die armen Familien, wo es doch um die hochausgebildeten geht.
Das die vorhandenen Stellen irgendwie besetzt werden müssen stimmt zwar. Jedoch vergessen sie bei ihrer Rechnung, dass wenn Mütter arbeiten gehen, die Arbeit von Hausfrauen und Hausmüttern dafür von anderen erledigt wird. Sie tun ja gerdae so als ob Hausfrauen überhaupt nichts zu tun haben. Ich halte sie für einen wichtigen Eckpfeiler der Gesellschaft den man nicht aus rein wirtschaftlichen Interessen aufgeben sollte.

Dem Rest ihrer Aussage kann ich mehrheitlich zustimmen, allerdings ist das schon ziemlich weit weg von dem Familienartikel

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February 2013 Kommentar zu
Familienartikel – die Katze im Sack
Ich würde zB. in ZH das Kindergeld von 200 auf 250.- erhöhen. Unabhängig von Einkommen etc. Das Geld stammt wie jetzt auch vom Kanton. Das gute an solch einfachen schlanken System ist, dass kein Geld verwendet werden muss um Strukturen, Behörden zu planen und zu betreiben, sondern alles bei den Eltern landet.
Während der Familienartikel um den's hier geht schon mal Millionen dafür verbauchen wird um feststellen zu können wo und wie überhaupt ein Bedarf besteht, der gedeckt werden muss.

Im Übrigen muss ich noch ergänzen, dass es derzeit nicht so ist, das ärmere Menschen weniger Kinder bekommen und auch wenn jeder die Kinder in der Kita abgeben kann, heisst das nicht dass es dadurch zu mehr Kindern kommt. Wer, wann, wie und weshalb Kinder bekommt ist viel komplexer und von vielen Faktoren abhängig, als das dies zutreffen könnte.

Korrekt, es gibt Menschen die haben mehrere Jobs annehmen als sie eigentlich wollen. Aber anstatt ihnen so zu helfen, dass ein Job reicht, wird die Kinderbetreuung finanziert, damit sie noch mehr Jobs annehmen können.

Ich persönlich glaube nicht mehr an das Märchen, dass dieser Familienartikel armen Menschen unter uns helfen soll. Das ist ein Wirtschaftsartikel, er soll helfen das hochausgebildete Frauen eher im Beruf bleiben.
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