Marc Meier

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 15 Tagen Kommentar zu
Asylgesetz
Nun es ist wohl wahr, dass wir uns an der Ausbeutung von Menschen indirekt beteiligen (durch Konsum/Freihandel usw)
Und es ist auch so, dass das Asylwesen, nichts von alledem verhindert, eher noch unterstützt.
Wenn Sie dagegen tatsächlich etwas unternehmen wollen würden, müsste man das Asylwesen zur Gänze abschaffen und dafür Importzölle für alle jene Produkte aus solchen Ländern aufbauen.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Mehr Sicherheit auf dem Fussgängerstreifen
Richtig mehr Kontrollen, höhere Bussen (die Kontrollen sollte möglichst von denjenigen getragen werden, welche sie notwendig werden lass). Insbesondere mehr Kontrollen in den Dörfern und nicht immer nur dort wo die Geschwindigkeitsbegre​nzungs-Tafeln stehen.
Zu gut der letzt könnte man die Geschwindigkeit innerorts auch von 50 auf 40 senken. Dafür könnte man wahrscheinlich bei der Autobahn 10-20km/h mehr zu lassen.
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März 2013 Kommentar zu
Das Bankgeheimnis ist staatspolitisch verwerflich!
Sie sagen also, zur Zeit des Holocaust habe das Bankgeheimnis Sinn ergeben. Man konnte damals die Bürger vor ihrem eigenen Staat schützen. Ich persönlich finde das auch heute noch wichtig, ich halte sehr viele Länder dieser Welt nicht für uneingeschränkt vertrauenswürdig. Darum ist es wichtig diesen Ländern nicht alle Daten zur Verfügung zu stellen.
Ich halte eine anonyme Abgeltungssteuer für wesentlich sinnvoller.
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März 2013 Kommentar zu
Familienartikel: die fünf grössten Irrtümer und ihre Replik
Die Familie bleibt wohl etwas woran man noch politisch arbeiten sollte. Aber mit dem Familienartikel und dessen Befürworter, welche sich nur so in Widersprüche verstricken, kann man schwerlich Ernst nehmen.
Ihr Statement hier, ist ebenfalls lediglich eine Argmentation gegen die Gegner, Argumente für den Artikel habe ich nach einigen Recherchen nicht gefunden.

Vielleic​ht gibts nächstes Mal einen Familienartikel, der Hausfrauen nicht diskiminiert. Tatsächlich für Familien gedacht ist die wenig verdienen und eben NICHT top ausgebildet sind. Falls dem so wäre, gäbs mind. eine Gegnerstimme welche die Fronten wechselt - nämlich meine.

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Februar 2013 Kommentar zu
Familienartikel – die Katze im Sack
Ach ich vergass, wegen der Einkommenslimite. Prinzipiell keine schlechte Idee. Allerdings muss man dabei beachten, auf was man diese bezieht, gehts nach steuerbaren Einkommen verkompliziert dies die Abläufe, also müsste man sehen wieviel die Kosten die Einkommenslimite mitbringen würde. Ein anderer Punkt ist die das so eine Limite sehr willkürlich ausfallen dürfte und eigentlich möchte möglichst nicht der Willkür des Staates ausgeliefert sein - so irgendmöglich das geht.
Finden diese beiden Punkte bei der Festsetzung einer Einkommenlimite genügend Beachtung, würde ich eine solchen zustimmen.
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Februar 2013 Kommentar zu
Familienartikel – die Katze im Sack
@Frau Sägesser
Für Familien die auf ihr Geld achten müssen, ist 50.- pro Kind mehr im Monat gar nicht mal so wenig. Würde man ausrechnen wieviel staatliche Krippen kosten werden, könnte man wahrscheinlich auch das Kindergeld um 1000.- erhöhen und dabei noch weniger Geld ausgeben.
Was falsch daran ist?
Es ist nich Aufgabe des Staates Müttern finanzielle Anreize zu geben ihr Kind abzugeben statt sich selbst darum zu kümmern. Ebenfalls ist es völlig falsch so zu tun als ginge es um die armen Familien, wo es doch um die hochausgebildeten geht.
Das die vorhandenen Stellen irgendwie besetzt werden müssen stimmt zwar. Jedoch vergessen sie bei ihrer Rechnung, dass wenn Mütter arbeiten gehen, die Arbeit von Hausfrauen und Hausmüttern dafür von anderen erledigt wird. Sie tun ja gerdae so als ob Hausfrauen überhaupt nichts zu tun haben. Ich halte sie für einen wichtigen Eckpfeiler der Gesellschaft den man nicht aus rein wirtschaftlichen Interessen aufgeben sollte.

Dem Rest ihrer Aussage kann ich mehrheitlich zustimmen, allerdings ist das schon ziemlich weit weg von dem Familienartikel

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Februar 2013 Kommentar zu
Familienartikel – die Katze im Sack
Ich würde zB. in ZH das Kindergeld von 200 auf 250.- erhöhen. Unabhängig von Einkommen etc. Das Geld stammt wie jetzt auch vom Kanton. Das gute an solch einfachen schlanken System ist, dass kein Geld verwendet werden muss um Strukturen, Behörden zu planen und zu betreiben, sondern alles bei den Eltern landet.
Während der Familienartikel um den's hier geht schon mal Millionen dafür verbauchen wird um feststellen zu können wo und wie überhaupt ein Bedarf besteht, der gedeckt werden muss.

Im Übrigen muss ich noch ergänzen, dass es derzeit nicht so ist, das ärmere Menschen weniger Kinder bekommen und auch wenn jeder die Kinder in der Kita abgeben kann, heisst das nicht dass es dadurch zu mehr Kindern kommt. Wer, wann, wie und weshalb Kinder bekommt ist viel komplexer und von vielen Faktoren abhängig, als das dies zutreffen könnte.

Korrekt, es gibt Menschen die haben mehrere Jobs annehmen als sie eigentlich wollen. Aber anstatt ihnen so zu helfen, dass ein Job reicht, wird die Kinderbetreuung finanziert, damit sie noch mehr Jobs annehmen können.

Ich persönlich glaube nicht mehr an das Märchen, dass dieser Familienartikel armen Menschen unter uns helfen soll. Das ist ein Wirtschaftsartikel, er soll helfen das hochausgebildete Frauen eher im Beruf bleiben.
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Februar 2013 Kommentar zu
Familienartikel – die Katze im Sack
Verstehe ich. Ich denke das Kindergeld etwas zu erhöhen (es gibt bestimmt auch noch andere gute Ideen), würde greifbar etwas bringen.

Ich habe eher das Gefühl, dass nach Annahme dieses Artikels, armen Familien verunmöglicht wird die Kinder selbst zu betreuen. Wahrscheinlich traut man bildungsfernen (wie Leute ohne Hochschulabschluss so schön betitelt werden) nicht zu ihre Kinder selbst zu erziehen.

Zu meinem einen Satz:
Wenn vermehrt ärmere Eltern ihre Kinder abgeben, steigt der Druck im Sektor der Niedriglohnarbeit - der wohl ohnehin schon am grössten ist. Dh. man kann den Eltern in Summe noch weniger zahlen - da der Rest indirekt vom Staat getragen wird.
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Februar 2013 Kommentar zu
Familienartikel – die Katze im Sack
Ich und meine Freundin arbeiten beide nicht 100% und haben ein gemeinsames Kind.
Dummerweise ist es nun so, je mehr wir arbeiten, desto mehr beanspruchen wir die Krippe. Gleichzeitig je mehr wir arbeiten, verdienen wir mehr und müssen daher mehr Steuern und wesentlich mehr Krippengeld (u.a. es gibt noch andere Dinge die davon betroffen sind) bezahlen.
Faktisch arbeiten wir nun mehr, haben aber dafür netto weniger Geld zur Verfügung und weniger Zeit die wir mit unserem Kind verbringen können.
Und ich habe das Gefühl, diese Vorlagen verschärft unsere Lage bzw. bringt andere Eltern ebenfalls in diese Lage.

PS: Warum wir nicht einfach weniger arbeiten, liegt daran das KMU's manchmal auf eine Arbeitskraft benötigen. Allerdings werden wir langfristig schon Möglichkeiten finden.
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Januar 2013 Kommentar zu
Familienartikel – die Katze im Sack
Also der Staat soll Jobs schaffen in dem er Kinderkrippen bezahlt?
Zum einen kann man damit ja für ziemlich alles argumentieren - Hauptsache der Staat gibt Geld aus. Zum andern ist es im Moment nicht so, dass wir viele Kindererzieher hätten die dringend Jobs brauchen - eher im Gegenteil. Dh. Jobs werden geschafft, Arbeitslose gibts aber wahrscheinlich nicht weniger.

Was mich allerdings wesentlich mehr stört, ist die Meinung das es eine Kinderkrippe braucht damit sich beide Elternteile um den Haushalt kümmern. Faktisch kümmert sich der arbeitende Teil in seine Freizeit genauso um Haushalt/Kinder - während wenn beide Eltern arbeiten schlicht weniger Zeit für das Kind bleibt.
Natürlich schadet es nicht wenn Kinder sich miteinander auseinandersetzen. Allerdings passiert das auch ohne Krippen ganz ohne dringlichen Zwang.

Working Poor zu subventionieren halte ich für eine blöde Idee
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