Marcel Hegelbach SVP , Kantonsrat SG
Europa, wohin?
Europa und der Schweizer- MikrokosmosEinst haben die drei katholischen Gründerväter der Europäischen Union, der Franz
Europa und der Schweizer- MikrokosmosEinst haben die drei katholischen Gründerväter der Europäischen Union, der Franz
Die Volkswahl des Bundesrates
Die Volkswahl des BundesratesDie Volkswahl des Bundesrates, ist eine langfristige Stärkung unserer Landesregierung. Das Volk legitimiert den B
Die Volkswahl des BundesratesDie Volkswahl des Bundesrates, ist eine langfristige Stärkung unserer Landesregierung. Das Volk legitimiert den B
Basis der CVP steht nicht hinter Familienartikel
Basis der CVP steht nicht hinter FamilienartikelAm 3. März stimmen wir über den Familienartikel ab. Dabei geht es um nichts anderes, als dass der Bund via d
Basis der CVP steht nicht hinter FamilienartikelAm 3. März stimmen wir über den Familienartikel ab. Dabei geht es um nichts anderes, als dass der Bund via d
Economiesuisse auf Abwegen!
Economiesuisse auf Abwegen!Ich habe genug!Was haben uns die Economiesuisse und die Gegner der Abzockerinitiative in den letzten Monaten und Wochen alles
Economiesuisse auf Abwegen!Ich habe genug!Was haben uns die Economiesuisse und die Gegner der Abzockerinitiative in den letzten Monaten und Wochen alles
Der motorisierte Individualverkehr wird zurückgedrängt
Nein zum Raumplanungsgesetz "Die Verwirklichung links-grüner Verkehrs- und Siedlungspolitik steht vor einem Scherbenhaufen"Von Marcel Hegel&s
Nein zum Raumplanungsgesetz "Die Verwirklichung links-grüner Verkehrs- und Siedlungspolitik steht vor einem Scherbenhaufen"Von Marcel Hegel&s
Dafür setze ich mich ein
Bildung ist der Schlüssel zur Zukunft und zum Wohlstand unserer Gesellschaft. Bildung, Wissen und berufliches Können sind der wichtigste Rohstoff unseres Kantons St. Gallen. Berufliche Grund- und Weiterbildung wie auch unsere Fachhochschulen und die Universität St. Gallen bilden wesentliche Voraussetzungen für einen wettbewerbs fähigen Wirtschaftsstandort. Nur mit einer Bildungspolitik, die den Bedürfnissen der Wirtschaft, des Gewerbes und der Industrie Rechnung trägt, kann unsere Wirtschaft ihre hohe Qualität, ihre Leistungsfähigkeit erhalten und attraktive, gut bezahlte Ausbildungs- und Arbeitsplätze anbieten. Das nützt unseren Kindern und unserer Jugend am meisten. Denn so erhalten sie die besten Chancen für künftige Arbeitsplätze und somit eine erfolgreiche Zukunft.Mobilität ist ein Grundbedürfnis unserer Gesellschaft:
Auto, Bahn und Flugzeug bringen uns zur Arbeit, zum Einkaufen und in die Freizeit. Mobilität ist zugleich eine Säule unserer Wirtschaft und unseres Wohlstands. Ohne Mobilität und funktionstüchtige Verkehrssysteme gerieten Wirtschaft, Wohlstand und Lebensqualität in Schieflage. Mobilität erschliesst und verbindet Lebens- und Wirtschaftsräume, eröffnet Märkte sowie Beschäftigungschancen und ermöglicht den Zugang zu Bildungs- und Freizeitangeboten. Die Mobilität zu sichern und den Verkehr verflüssigen statt behindern, ist und bleibt darum eine der wichtigsten Aufgaben der Verkehrspolitik. Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist zudem die beste Voraussetzung, damit Menschen, Güter und Dienstleistungen sicher, schnell, pünktlich und bequem ihr Ziel erreichen. Ein gut ausgebautes Verkehrsnetz, gute Erreichbarkeit und bedarfsgerechter Parkraum sind heute ein entscheidendes Kriterium für die Standortwahl national wie international operierender Firmen.
Das habe ich erreicht
Als Ressortleiter Informationen in einer Jugendorganisation, arbeitete ich mit hohem Engagement für die Belange der Jugend. Zusammen mit meiner Erfahrung als Referent in der Erwachsenenbildung, erlaubten mir diese Tätigkeiten differenzierte Einblicke in die Bedürfnisse unserer Bildungsgesellschaft.Mein Einsatz gegen einen Beitritt zur politischen EU und der Nato währt seit langem und ist immer noch aktuell. Meine nachhaltige Arbeitsweise hat sich bewährt und brachte mich mit 32 Jahren als jüngstes Geschäftsleitungsmitglied in eine verantwortungsvolle Position, deren Ansprüchen ich gerecht wurde. In Verbindung mit meinem Flair für kreative Lösungsansätze verspricht meine Methodik Erfolg und ich sehe mich zu Recht als lösungsorientierten "Macher".
Meine politischen Ämter und Engagements
| 2004 | - | 2012 | Schulrat |
| 2008 | - | Kantonsrat |
Hobbies / Interessen
Zigarren, Schreiben und WanderungenMeine neusten Kommentare
Mai 2013 Kommentar zu
Die Volkswahl des Bundesrates
Das parlamentarische Wahlverfahren stösst an seine Grenzen, wir wissen das sicher seit der Abwahl von Ruth Metzler durch ihre eigene Partei oder aber der Abwahl von Christoph Blocher. Diese beiden Tatsachen zeigen eines klar auf, wie intransparent und unberechenbar das jetzige System ist. Mit der Volkswahl des Bundesrates erhalten wir Stabilität und Kontinuität, dass zeigen die Erfahrungen in den Kantonen. Mit der Volkswahl des Bundesrates wird die Schweiz gestärkt.
Die Volkswahl des Bundesrates
Das parlamentarische Wahlverfahren stösst an seine Grenzen, wir wissen das sicher seit der Abwahl von Ruth Metzler durch ihre eigene Partei oder aber der Abwahl von Christoph Blocher. Diese beiden Tatsachen zeigen eines klar auf, wie intransparent und unberechenbar das jetzige System ist. Mit der Volkswahl des Bundesrates erhalten wir Stabilität und Kontinuität, dass zeigen die Erfahrungen in den Kantonen. Mit der Volkswahl des Bundesrates wird die Schweiz gestärkt.

Mai 2013 Kommentar zu
Die Volkswahl des Bundesrates
Danke für die vielen Feedbacks! Wenn Bundesräte durch das Volk gewählt werden, müssen sich diese nicht despektierlich gegenüber dem eigenen Souverän verhalten. Die Bundesräte wären dem Volk und nicht irgendwelchen ausländischen Regierungen und internationalen Organisationen verpflichtet. Deshalb sage ich mit Überzeugung JA am 09.06.13.
Und dazu stehe ich immer noch!
Die Volkswahl des Bundesrates
Danke für die vielen Feedbacks! Wenn Bundesräte durch das Volk gewählt werden, müssen sich diese nicht despektierlich gegenüber dem eigenen Souverän verhalten. Die Bundesräte wären dem Volk und nicht irgendwelchen ausländischen Regierungen und internationalen Organisationen verpflichtet. Deshalb sage ich mit Überzeugung JA am 09.06.13.
Und dazu stehe ich immer noch!

Februar 2013 Kommentar zu
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Basis der CVP steht nicht hinter Familienartikel
Am 3. März stimmen wir über den Familienartikel ab. Dabei geht es um nichts anderes, als dass der Bund via den Kantonen den Gemeinden vorschreiben kann, wie sie die ausserschulische Betreuung inklusive Horte zu subventionieren haben.
Die Familien, die also ihre Kinder nicht selber betreuen - sondern in einen Hort geben - sollen bevorzugt werden gegenüber denjenigen, die ihre Kinder selber betreuen. Das ist nicht richtig. Bereits heute müssen sich viele Mütter rechtfertigen, warum sie quasi "nur" Hausfrau sind. Dass jetzt ausgerechnet aus der Küche der CVP dieser Vorschlag einer Verfassungsänderung gemacht wird, ist mir unverständlich und nach diversen Gesprächen auch vielen Mitgliedern der Basis der CVP.
Die Familie hat in erster Linie eigenverantwortlich für die Erziehung ihrer Kinder zu sorgen. Wer Unterstützung braucht - weil alleinerziehend oder sehr geringes Einkommen - der kann bereits heute auf Hilfe in der Gemeinde zählen. Das funktioniert bestens. Dieses Grundverständnis von Familie und deren Verantwortung wird ausgerechnet von der Partei umgekehrt, die sich ursprünglich immer für die Subsidiarität eingesetzt hat. Subsidiarität besagt, dass was die Gemeinde machen kann, soll auch in deren Kompetenz angesiedelt sein, nur was die Gemeinde nicht machen kann beim Kanton etc. So würde mit Annahme dieses Artikels die Familie verstaatlicht werden. Das darf nicht sein. Deshalb sage ich klar NEIN zum Familienartikel in der Bundesverfassung.
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Basis der CVP steht nicht hinter Familienartikel
Am 3. März stimmen wir über den Familienartikel ab. Dabei geht es um nichts anderes, als dass der Bund via den Kantonen den Gemeinden vorschreiben kann, wie sie die ausserschulische Betreuung inklusive Horte zu subventionieren haben.
Die Familien, die also ihre Kinder nicht selber betreuen - sondern in einen Hort geben - sollen bevorzugt werden gegenüber denjenigen, die ihre Kinder selber betreuen. Das ist nicht richtig. Bereits heute müssen sich viele Mütter rechtfertigen, warum sie quasi "nur" Hausfrau sind. Dass jetzt ausgerechnet aus der Küche der CVP dieser Vorschlag einer Verfassungsänderung gemacht wird, ist mir unverständlich und nach diversen Gesprächen auch vielen Mitgliedern der Basis der CVP.
Die Familie hat in erster Linie eigenverantwortlich für die Erziehung ihrer Kinder zu sorgen. Wer Unterstützung braucht - weil alleinerziehend oder sehr geringes Einkommen - der kann bereits heute auf Hilfe in der Gemeinde zählen. Das funktioniert bestens. Dieses Grundverständnis von Familie und deren Verantwortung wird ausgerechnet von der Partei umgekehrt, die sich ursprünglich immer für die Subsidiarität eingesetzt hat. Subsidiarität besagt, dass was die Gemeinde machen kann, soll auch in deren Kompetenz angesiedelt sein, nur was die Gemeinde nicht machen kann beim Kanton etc. So würde mit Annahme dieses Artikels die Familie verstaatlicht werden. Das darf nicht sein. Deshalb sage ich klar NEIN zum Familienartikel in der Bundesverfassung.

Februar 2013 Kommentar zu
Economiesuisse auf Abwegen!
Nun ja, ich sehe es auch so, leider. Ich bin nicht ganz einverstanden mit diesen Vorgehen... sehen Sie, nicht eimal ich lese diese Zeitung.... Danke für den Feedback.
Economiesuisse auf Abwegen!
Nun ja, ich sehe es auch so, leider. Ich bin nicht ganz einverstanden mit diesen Vorgehen... sehen Sie, nicht eimal ich lese diese Zeitung.... Danke für den Feedback.

Januar 2013 Kommentar zu
Economiesuisse auf Abwegen!
Das nenn ich schön.... Und das mit voller Überzeugung!
Economiesuisse auf Abwegen!
Das nenn ich schön.... Und das mit voller Überzeugung!

Dezember 2012 Kommentar zu
Scheinasylanten
Frau Votova
Danke für Ihren Feedback, ich meine es soll nicht meine Aufgabe sein Lösungen anzubieten. Das BFM und das ausländische Amt haben so meine ich genügend Mitarbeiter welche genau dafür bezahlt werden. Für mich könnte es eine Lösung sein, keine Menschen ohne Papiere einreisen lassen. Ich habe mehrere Jahre in einer Empfangsstelle des BFM gearbeitet und glauben sie mir, jeder erhält Papiere wenn er will.... eine andere Lösung wäre; die von mir beschriebenen Ziwschencenter, dort kann abgeklärt und eruiert werden, aber die Personen welche Asyl wünschen dürfen und können sich nicht frei bewegen, bis Ihre Identität klar gereglt ist.
Sicher gibt es noch viele andere Möglichkeiten wenn man will...
Scheinasylanten
Frau Votova
Danke für Ihren Feedback, ich meine es soll nicht meine Aufgabe sein Lösungen anzubieten. Das BFM und das ausländische Amt haben so meine ich genügend Mitarbeiter welche genau dafür bezahlt werden. Für mich könnte es eine Lösung sein, keine Menschen ohne Papiere einreisen lassen. Ich habe mehrere Jahre in einer Empfangsstelle des BFM gearbeitet und glauben sie mir, jeder erhält Papiere wenn er will.... eine andere Lösung wäre; die von mir beschriebenen Ziwschencenter, dort kann abgeklärt und eruiert werden, aber die Personen welche Asyl wünschen dürfen und können sich nicht frei bewegen, bis Ihre Identität klar gereglt ist.
Sicher gibt es noch viele andere Möglichkeiten wenn man will...

Dezember 2012 Kommentar zu
Scheinasylanten
Das werde ich und wenn ich sehe wie viele Menschen dies stört empfinde ich dies auch als Auftrag, Sie haben recht. Als Kantonsrat bin ich kantonal tätig und ich mache alles was möglich ist. Ich danke ihnen....
Scheinasylanten
Das werde ich und wenn ich sehe wie viele Menschen dies stört empfinde ich dies auch als Auftrag, Sie haben recht. Als Kantonsrat bin ich kantonal tätig und ich mache alles was möglich ist. Ich danke ihnen....

Dezember 2012 Kommentar zu
Scheinasylanten
Die CH liegt in MItten der EU, wenn Schengen überhaupt zu etwas taugt, dann dazu das wir keine illegale Einwanderer erhalten sollten. Funktioniert aber auch nicht.... und ganz klar, wer kein Pass hat kann andere Dokumente zur Identifikation vorweisen.... da gibt es viele Möglichkeiten.... wenn man will und ernsthaft Asyl beantragen möchte, glauben Sie mir, da finden viele Menschen auf einma dann ihre Papiere wieder....
Scheinasylanten
Die CH liegt in MItten der EU, wenn Schengen überhaupt zu etwas taugt, dann dazu das wir keine illegale Einwanderer erhalten sollten. Funktioniert aber auch nicht.... und ganz klar, wer kein Pass hat kann andere Dokumente zur Identifikation vorweisen.... da gibt es viele Möglichkeiten.... wenn man will und ernsthaft Asyl beantragen möchte, glauben Sie mir, da finden viele Menschen auf einma dann ihre Papiere wieder....

