Marcel Peter FDP

Marcel Peter
Marcel Peter FDP
Wohnort: Laupen
Beruf: Bankkaufmann
Jahrgang: 1988

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Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Steuern & Kantonsfinanzen
1
Die Pauschalbesteuerung von wohlhabenden Ausländern im Kanton Zürich wird wieder eingeführt. (Die Pauschalbesteuerung ist eine spezielle Steuerregelung, die Ausländern, welche kein Erwerbseinkommen in der Schweiz haben, steuerliche Vorteile bringen kann)

 

 
2
Der Kanton Zürich reduziert im Rahmen seines Sanierungsprogramms die Krankenkassen-Prämienverbilligungen um 20%. (Sanierungsbeitrag 126,6 Millionen Franken in den Jahren 2012 bis 2014)

 

 
3
Der Kanton Zürich erhöht die Steuern für natürliche und juristische Personen so weit, dass auf ein Sanierungsprogramm verzichtet werden kann.

 

 
Fragen zu Verkehr
4
Der Kanton Zürich setzt sich beim Bund für die schnellstmögliche Realisierung der Oberlandautobahn ein.

 

 
5
Die Stadt Zürich erhebt für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag (Road-Pricing).

 

 
6
Dem Flughafen Zürich wird eine absolute Nachtruhe von 9 Stunden auferlegt.

 

 
7
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Integration Ausländer
8
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
9
Der Status von Sans-Papiers wird durch eine einmalige kollektive Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen legalisiert.

 

 
10
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) ausgeschafft.

 

 
11
Gemeinsame kulturelle Aktivitäten von Ausländern und Einheimischen werden finanziell durch den Kanton Zürich und seine Gemeinden unterstützt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik
12
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen. (1:12 Initiative)

 

 
13
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
14
Das Bankkundengeheimnis der Schweiz wird vollständig abgeschafft.

 

 
15
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz müssen zwingend 6 Wochen Ferien erhalten.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
16
Die Armeewaffe muss zwischen Einsätzen im Zeughaus deponiert werden.

 

 
17
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
18
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Fragen zu Bildungssystem
19
Englisch wird in der ganzen Schweiz als erste Fremdsprache unterrichtet.

 

 
20
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell noch stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
21
Der Leistungsgedanke wird in der Volksschule stärker gefördert. (höhere Bedeutung von Noten und Leistungsbeurteilungen)

 

 
22
Im Kanton Zürich wird die freie Schulwahl ab Sekundarstufe eingeführt.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik
23
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
24
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
25
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
26
Die Sozialhilfe/Fürsorge im Kanton Zürich wird um 10% gekürzt.

 

 
Fragen zu Umweltpolitik
27
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
28
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
29
Die Gesamtfläche der Bauzonen im Kanton Zürich wird für die nächsten 20 Jahre auf dem heutigen Stand begrenzt.

 

 
Fragen zu Gesundheitssystem
30
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendigste Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
31
Die Höhe der Krankenkassenprämien ist neu abhängig von der Höhe des Einkommens.

 

 
32
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
33
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik
34
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
35
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
36
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 
37
Die Schweiz führt ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU ein.

 

 
38
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Hinwil
Partei: FDP
Liste: FDP Die Liberalen
Listenplatz: 11
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 03.04.2011
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

- Schlanker Staat
- Eigenverantwortung
- Sicherheit
- Senkung der Jugendgewalt





Meine politischen Ämter und Engagements


-[Kandidatur] Kantonsrat




Meine neusten Kommentare

March 2011 Kommentar zu
Buchpreisbindung - ohne mich!
Ein künstliches am Leben erhalten, was nicht überlebensfähig ist, dass macht keinen Sinn.
Ich warte bis die SP, die sich ja gemäss Plakatkampagne so stark für bezahlbaren Wohnraum einsetzen will, aufschreit. Vielleicht sind wir ja mal gemeinsam gegen eine sinnlose Subvention.
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February 2011 Kommentar zu
Nein zur Entwaffnungsinitiativ​e
Beispielsweise diejenigen Schützen, deren Sport nicht lizenziert ist. Bsp. Dynamisches Schiessen, Tontaubenschiessen, etc...
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February 2011 Kommentar zu
Waffeninitiative
SP und GSoA haben bekannt gegeben wie ihr Weg zur besseren Schweiz aussieht. Ohne Armee und ohne Marktwirtschaft.

Ich hoffe und bin guten Mutes, dass solche abstrusen Ansichten des "richtigen" Weges für unser Land genauso wenig mehrheitsfähig werden wie die Forderung Eingebürgerte wieder auszubürgern..
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February 2011 Kommentar zu
Ordonanzwaffe gehört ins Zeughaus
Danke für die Übungs-Blendgranate die Sie hier abgelassen haben.

Es bestehen einige ausführliche und qualifizierte Diskussionen zu diesem Thema hier... Ihren Beitrag zähle ich nicht dazu...

Diskutiere​n Sie doch in einem der anderen Blogs mit
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February 2011 Kommentar zu
Die Vernunft sagt Ja zum Schutz vor Waffengewalt
Ich bin immernoch an den Namen derjenigen interessiert, die ihre Entscheidung bereuen??

Herr Kyriacou...??

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January 2011 Kommentar zu
Die Vernunft sagt Ja zum Schutz vor Waffengewalt
Ich bin sicher, dass Frau Graf noch erklären kann wie Sie auf die lustige Idee kommt, dass ein blutender Teddybär nicht in die Sparte: Emotionen gehört.

Es muss sich um eine ganz spezielle Spezies der Teddybären handeln, die merheitlich in den Gemächern von GSoA-Anhängern zu beobachten sind.
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January 2011 Kommentar zu
Die Vernunft sagt Ja zum Schutz vor Waffengewalt
@ Herr Kyriacou

Welche vielen Personen sind dies denn? Gerne bekomme ich eine Liste mit Vor- und Nachname und falls vorhanden der glaubhaften Quelle dazu..
Im Gegenteil stelle ich fest, das je länger je mehr Personen der Mogelpackung auf die Schliche kommen und feststellen, dass die Initiative untauglich ist.


@ Herr Meier
Danke für die Erinnerung, aber ich war auch gegen die AI, bzw. für den Gegenvorschlag. Auch da hat das Parlament meiner Meinung nach eine vernünftige praktikable Lösung vorgeschlagen, wie dies auch jetzt wieder zu beobachten ist.
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January 2011 Kommentar zu
Die Vernunft sagt Ja zum Schutz vor Waffengewalt
Würden Sie somit behaupten, dass 3/4 des Parlamentes nicht fähig sind vernünftige Entscheidungen zu treffen?

Oder wie erklären Sie sich sonst, dass das Parlament und der Bundesrat die Initiative ohne Gegenvorschlag abgelehnt haben unter anderem weil die Initiative verspricht was sie nicht halten kann..??
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January 2011 Kommentar zu
Es ist wieder passiert: Internet-Kontakt real hergestellt!
Nun ich bin absolut einverstanden, dass solche Tendenzen problematisch sind, denke aber doch, dass allfenfalls vorübergehend die Anreize dazu geschaffen werden könnten, bis die Polizei wieder die Mittel zur Kontrolle hat.

Andererseits finden solche Kontrollen ja in anderen Kantonen noch statt und da Chats nicht an kantonale Grenzen gekoppelt sind, könnten ja die Zürcher allenfalls ihre Polizisten an die andere Korps ausleihen.

Ich sage einfach, dass man auch kurzfristig Lösungen sucher sollte, nicht das die Opfer darunter leiden, dass die Politik es verschlafen hat die Rahmenbedingungen zu schaffen...
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January 2011 Kommentar zu
Es ist wieder passiert: Internet-Kontakt real hergestellt!
Was spricht dann dagegen eine Belohnung auszusetzten auf Hinweise die zur Aufdeckung solcher Taten führen?

Ich denke dass eine Belohnung von CHF 10'000.- bei geeigneter Kommunikation dazu führen würde, dass manch einer mal noch rasch einige Minuten als "Sweetgirl 95" o.ä. in den Bluewinchat geht und mal sieht was da so abläuft. Abgesehen davon, dass allein schon das Ausstellen und kommunizieren der Belohnung eine gewisse präventive Wirkung haben kann...??
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