Marianne Binder-Keller CVP , AG

Marianne Binder-Keller
Marianne Binder-Keller CVP
Wohnort: Baden
Beruf: Grossrätin
Jahrgang: 1958

Facebook

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Brunnenvergifter unserer Geschichte
Auf er­schre­ckende Weise wurde in den letz­ten Tagen of­fen­bar, dass Ju­den­hass nicht nur eine Spe­zia­lität von Neo­na­zis ist, wenn man liest, was an­läss­lich pro­paläs­ti­nen­si
Upps. Zu laut gedacht.
Gemäss Bun­des­amt für Sta­tis­tik leben in der Schweiz ein paar tau­send le­dige Men­schen mehr als ver­hei­ra­te­te. Doch des­we­gen gleich die Fa­mi­li­en­po­li­tik​ um
Ein aufgewühltes Land im Selbstfindungstress
In einem Kom­men­tar zur Ein­wan­de­rungs­i­ni​­tia­tive ver­wahrte sich ein be­ken­nen­der So­zi-Wäh­ler gegen den Vor­wurf der Frem­den­feind­lich­k​eit. Er hä
Wieviel Religion darfs denn sein?
Kürz­lich am Bahn­hof kam eine junge Frau auf mich zu und frag­te: „Hat Ihnen heute schon je­mand ge­sagt, dass Jesus Sie lieb­t?" Da dies nicht der Fall war, bekam ich eine Bro­schüre der Zeu­gen
Nach den Staatskindern die Herdprämie...
Wäh­rend die Rechte bei der Be­kämp­fung des Fa­mi­li­en­ar­ti­kel​s der CVP zur bes­se­ren Ver­ein­bar­keit von Beruf und Fa­mi­lie mit der Zwangs­er­zie­hung to­ta&s

Seite 1 von 4 | 1 2 3 4 Letzte



Meine politische Karte


In hoher Auflösung herunterladen


Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen Ihre Antwort
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).
 
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Aargau vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).
 
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.
 
4
Der Kanton Aargau führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.
 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem Ihre Antwort
5
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.
 
6
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Aargau wird ausgebaut.
 
7
Bei Kriminaldelikten werden vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen.
 
8
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants wird im Kanton Aargau ab 22.00 Uhr verboten.
 
9
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.
 
10
Die öffentliche Präsenz der Polizei wird durch einen Ausbau des Polizeicorps im Kanton erhöht.
 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem Ihre Antwort
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.
 
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.
 
13
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.
 
14
Ärztinnen und Ärzte im Kanton Aargau dürfen neu Medikamente an Patienten abgeben/weitergeben.
 
15
Im Kanton Aargau ist die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt.
 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik Ihre Antwort
16
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium werden gelockert.
 
17
Fremdsprachige Kinder werden zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen.
 
18
Die Volksschulen des Kantons Aargau bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.
 
19
Die Kinderzulagen müssen im Kanton Aargau nicht mehr versteuert werden.
 
Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr Ihre Antwort
20
Haushalte erhalten monatlich eine bestimmte Strommenge (Stromkontingent) mit günstigem Strom. Bei deren Überschreitung verdoppelt sich der Strompreis.
 
21
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.
 
22
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).
 
23
Der Staat erhebt eine Steuer von 25% auf dem bisherigen Strompreis. Die Einnahmen werden der Förderung von alternativen Energien zugeführt.
 
24
Der Bund baut die Autobahn zwischen Wiggertal und Birrfeld auf 6 Spuren aus.
 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer Ihre Antwort
25
Die Schweiz tritt der EU bei.
 
26
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.
 
27
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton Aargau leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.
 
28
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.
 
29
Die Bedingungen zur Einbürgerung werden insofern erschwert, als dass ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss.
 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Baden
Liste: CVP Aargau CVP
Listenplatz: 11
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 21.10.2012
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die Schweiz- ein Land für alle
Ich kandidiere für den Nationalrat, weil ich will, dass die Schweiz auch in Zukunft so erfolgreich bleibt wie sie heute ist. Diesen Erfolg verdanken wir einer Politik, welche alle einbezieht. Wer meint, er allein hätte recht, hat die Schweiz nicht begriffen. Wer ausgrenzt und den politischen Gegner dauernd verhöhnt, verhöhnt unser traditionsreiches Schweizerisches System. lch stehe für den Pluralismus, für den Kompromiss und somit für unser Erfolgsmodell.

Sozial ist, was Arbeit schafft. Mein politischer Schwerpunkt liegt auf einem starken Wirtschaftsstandort und einem gesunden Arbeitsmarkt. Dazu gehören der Steuerwettbewerb, der bilaterale Weg, Forschung und Innovation, eine intelligente Energiepolitik, die Verbindung von Ökologie und Ökonomie, Erhöhung der Kaufkraft für die Familien. Gute Bedingungen für die Wirtschaft sichern den Sozialstaat.



Das habe ich erreicht

Politik ist meine Leidenschaft. Ich habe während beinahe acht Jahren die Kommunikationsabteilung der CVP Schweiz geleitet und war Chefredaktorin der POLITIK, dem Themenmagazin des politischen Zentrums. http://www.die-politik.ch/



Meine politischen Ämter und Engagements


2011-[Kandidatur] Nationalrat




Meine neusten Kommentare

July 2014 Kommentar zu
Raubkunst
Das mag sein, Herr Wildenstein, dass rechtlich Schwierigkeiten bestehen. Ich finde trotzdem, dass Nachholbedarf besteht. Während der grossen Diskussion über die Holocaustgelder in der Schweiz während dem zweiten Weltkrieg wurde ja genau das kritisiert: Zuwenig Eigendynamik im Nachforschen und Amtsschimmel. Aber um gerecht zu sein, solches geschieht und geschah weltweit.
-
January 2014 Kommentar zu
Wieviel Religion darfs denn sein?
Ich spreche von vereinnahmenden Tendenzen in-und ausserhalb der Weltreligionen. Sie alle aufzulisten, sprengt den Rahmen dieses Artikels und bedarf einer umfassenden Analyse. Ich mache in meinem Text zwei persönliche Einschätzungen bezüglich der Berufenheit einzelner Organisationen oder Persönlichkeiten, mir die Botschaft des Christentums zu erklären. Die Zeugen Jehovas erachte ich als nicht berufen, Theologen wie Dietrich Bonhoeffer schon.

Zu ihrer ersten Frage: In diesem Artikel, der in der Aargauer Zeitung eben als Kolumne erschien, ging es um Weihnachten, aber es gibt selbstverständlich auch noch andere Festtage.
-
September 2012 Kommentar zu
Kriminalisierung der Schweizerinnen und Schweizer
Wir haben in der Schweiz eine sehr hohe Steuermoral. Dessen bin ich mir sicher. Das belegen auch weltweit Untersuchungen. Ist ja auch kein Wunder. Die Steuerbelastung ist nicht übertrieben, wir legen den Steuerfuss selber fest, die Schuldenbremse diszipliniert das Ausgabenverhalten des Staates. Ich bin aber nicht so naiv zu glauben, dass es nicht auch bei uns Sündenböcke gibt. Aber wegen ein paaar wenigen alle zu bestrafen, ist eine falsche Politik. Die Privatsphäre soll einen möglichst hohen Schutz geniessen und zwar in allen Bereichen, nicht nur im Bankwesen. Natürlich bietet der gläserne Bürger grosse Vorteile für den Staat: Man findet Verbrecher schneller, Steuersünder, Trickser bei den Sozialversicherungen,​ Jobbewerbungen können besser durchleuchtet werden, die Biographien jedes Menschen geröngt. Doch grundsätzlich gilt: Die jetzigen Kontrollen genügen, Vertrauen ist besser.
-
September 2012 Kommentar zu
Kriminalisierung der Schweizerinnen und Schweizer
Genau das sage ich ja. Wer jetzt auch noch für Inländer das Bankgeheimnis auflösen will, setzt voraus, dass alle potentielle Steuerhinterzieher und Betrüger sind. Dagegen wehre ich mich.
-
January 2012 Kommentar zu
Böses Erwachen
Terroristen, jetzt renken Sie sich aber ein...
-
January 2012 Kommentar zu
Böses Erwachen
ich verwende keine gestohlenen daten. deshalb: zurück an den absender.
-
January 2012 Kommentar zu
Böses Erwachen
Weder wurde hier gemäss heutigem Wissen eine Straftat begangen, noch ist ein Mord geschehen. Aber vielleicht schafft man es ja, auch noch solche Vorwürfe in die Welt zu setzen unter dem Motto: wahr ist, was uns gefällt. Lassen wir uns überraschen...
-
October 2011 Kommentar zu
Raubkunst
1. Wieso SVP?
2. Wieso Dienst erwiesen? Und wem genau?
3. Würde ich doch zurückweisen, dass Hodlersammler Baunausen sind? Hodler selbst zumindest war keiner.
-
October 2011 Kommentar zu
Wieso eigentlich keine Ordnungsbussen für Chaoten?
Zum allerletzten mal: ich fordere ein Bussensystem, das es nicht gibt, das eine schliesst das andere nicht aus.
-
October 2011 Kommentar zu
Wieso eigentlich keine Ordnungsbussen für Chaoten?
Als Steuerzahle habe ich von einer Busse mehr als von einem zweijährigen Verfahren mit oder ohne Haftstrafe. Aber wie gesagt: Das eine schliesst das andere nicht aus. Ich fordere Bussen für alle Fälle.Und das Argument, dass sich gewisse Leute die Bussen nicht leisten können, ist schon etwas gewagt: gemäss dieser Logik hätten weniger begüterte Leute einen Freipass auf falsch parkieren beispielsweise...
-