Marianne Binder CVP , AG
Frauenquote. Selber schuld, wenn wir sie verpassen.
„Über 60% der Schweizerinnen wählen noch wie vor 87 Jahren: Nämlich gar nicht. Frauen geht an die Urne." Das Inserat der Zeitschrift Annabelle ist aufgefallen. Wenn es stim
„Über 60% der Schweizerinnen wählen noch wie vor 87 Jahren: Nämlich gar nicht. Frauen geht an die Urne." Das Inserat der Zeitschrift Annabelle ist aufgefallen. Wenn es stim
Fragwürdiges Umfragebusiness
Da schaut man sich die Debatte Obama/Romney und fünf Minuten danach sagen mir Journalisten, Kommunikationsberater, Meinungsforschungsin&
Da schaut man sich die Debatte Obama/Romney und fünf Minuten danach sagen mir Journalisten, Kommunikationsberater, Meinungsforschungsin&
Kriminalisierung der Schweizerinnen und Schweizer
Wenn die ausländischen Regierungen ihren Bürgern misstrauen, ist das ein miserables Zeugnis, nicht für die Bürger, sondern für die Regierungen. Der Bundes
Wenn die ausländischen Regierungen ihren Bürgern misstrauen, ist das ein miserables Zeugnis, nicht für die Bürger, sondern für die Regierungen. Der Bundes
Böses Erwachen
Nicht, dass der SVP-Katechismus zu meiner Nachttischlektüre gehört, doch manchmal unterweist er auch mich in meinem Glauben. Steht doch im Positionspapier zum Bankkundengeheimnis unter Punkt
Nicht, dass der SVP-Katechismus zu meiner Nachttischlektüre gehört, doch manchmal unterweist er auch mich in meinem Glauben. Steht doch im Positionspapier zum Bankkundengeheimnis unter Punkt
Dilemma
Artikel 161 der Bundesverfassung besagt: Die Mitglieder der Bundesversammlung stimmen ohne Weisungen.Eine Klausel in den SVP-Statuten besagt: Eine Mitgliedschaft in der SVP von Personen, die das
Artikel 161 der Bundesverfassung besagt: Die Mitglieder der Bundesversammlung stimmen ohne Weisungen.Eine Klausel in den SVP-Statuten besagt: Eine Mitgliedschaft in der SVP von Personen, die das
Mein Spider
Meine politische Karte
Erklärung der Grafik und Dimensionen
Politische Position im Detail
| Frage | Antwort | Wichtigkeit | ||
| Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen | Ihre Antwort | |||
1 |
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative). |
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2 |
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Aargau vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen). |
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3 |
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben. |
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4 |
Der Kanton Aargau führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein. |
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| Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem | Ihre Antwort | |||
5 |
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal. |
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6 |
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Aargau wird ausgebaut. |
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7 |
Bei Kriminaldelikten werden vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen gesprochen. |
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8 |
Der Verkauf von alkoholischen Getränken ausserhalb von Bars und Restaurants wird im Kanton Aargau ab 22.00 Uhr verboten. |
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9 |
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert. |
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10 |
Die öffentliche Präsenz der Polizei wird durch einen Ausbau des Polizeicorps im Kanton erhöht. |
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| Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem | Ihre Antwort | |||
11 |
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt. |
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12 |
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht. |
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13 |
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein. |
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14 |
Ärztinnen und Ärzte im Kanton Aargau dürfen neu Medikamente an Patienten abgeben/weitergeben. |
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15 |
Im Kanton Aargau ist die direkte aktive Sterbehilfe durch einen Arzt erlaubt. |
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| Fragen zu Familien- & Bildungspolitik | Ihre Antwort | |||
16 |
Die Zulassungskriterien zum Gymnasium werden gelockert. |
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17 |
Fremdsprachige Kinder werden zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen. |
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18 |
Die Volksschulen des Kantons Aargau bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an. |
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19 |
Die Kinderzulagen müssen im Kanton Aargau nicht mehr versteuert werden. |
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| Fragen zu Umwelt, Energie & Verkehr | Ihre Antwort | |||
20 |
Haushalte erhalten monatlich eine bestimmte Strommenge (Stromkontingent) mit günstigem Strom. Bei deren Überschreitung verdoppelt sich der Strompreis. |
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21 |
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht. |
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22 |
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing). |
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23 |
Der Staat erhebt eine Steuer von 25% auf dem bisherigen Strompreis. Die Einnahmen werden der Förderung von alternativen Energien zugeführt. |
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24 |
Der Bund baut die Autobahn zwischen Wiggertal und Birrfeld auf 6 Spuren aus. |
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| Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer | Ihre Antwort | |||
25 |
Die Schweiz tritt der EU bei. |
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26 |
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken. |
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27 |
Ausländer, die seit 8 Jahren im Kanton Aargau leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene. |
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28 |
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten. |
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29 |
Die Bedingungen zur Einbürgerung werden insofern erschwert, als dass ein Nachweis ausreichender Sprachkenntnisse der örtlichen Landessprache abgelegt werden muss. |
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Legende:
| Bin dafür | |
| Bin eher dafür | |
| Neutral/weiss nicht | |
| Bin eher dagegen | |
| Bin dagegen |
Kandidaturen
| Wahlkreis: | Bezirk Baden |
| Liste: | CVP Aargau CVP |
| Listenplatz: | 11 |
| Bisheriger Sitz: | Nein |
| Wahltermin: | 21.10.2012 |
| Ergebnis: | Gewählt |
Dafür setze ich mich ein
Die Schweiz- ein Land für alleIch kandidiere für den Nationalrat, weil ich will, dass die Schweiz auch in Zukunft so erfolgreich bleibt wie sie heute ist. Diesen Erfolg verdanken wir einer Politik, welche alle einbezieht. Wer meint, er allein hätte recht, hat die Schweiz nicht begriffen. Wer ausgrenzt und den politischen Gegner dauernd verhöhnt, verhöhnt unser traditionsreiches Schweizerisches System. lch stehe für den Pluralismus, für den Kompromiss und somit für unser Erfolgsmodell.
Sozial ist, was Arbeit schafft. Mein politischer Schwerpunkt liegt auf einem starken Wirtschaftsstandort und einem gesunden Arbeitsmarkt. Dazu gehören der Steuerwettbewerb, der bilaterale Weg, Forschung und Innovation, eine intelligente Energiepolitik, die Verbindung von Ökologie und Ökonomie, Erhöhung der Kaufkraft für die Familien. Gute Bedingungen für die Wirtschaft sichern den Sozialstaat.
Das habe ich erreicht
Politik ist meine Leidenschaft. Ich leite seit sechs Jahren die Kommunikationsabteilung der CVP Schweiz und bin Chefredaktorin der POLITIK, dem Themenmagazin des politischen Zentrums. DIE POLITIK ist eine Plattform für die pragmatische Politik. Es geht mir darum, aufzuzeigen, wie attraktiv und spannend diese sein kann: http://www.die-politik.ch/Meine politischen Ämter und Engagements
| 2011 | - | [Kandidatur] Nationalrat |
Meine neusten Kommentare
September 2012 Kommentar zu
Kriminalisierung der Schweizerinnen und Schweizer
Wir haben in der Schweiz eine sehr hohe Steuermoral. Dessen bin ich mir sicher. Das belegen auch weltweit Untersuchungen. Ist ja auch kein Wunder. Die Steuerbelastung ist nicht übertrieben, wir legen den Steuerfuss selber fest, die Schuldenbremse diszipliniert das Ausgabenverhalten des Staates. Ich bin aber nicht so naiv zu glauben, dass es nicht auch bei uns Sündenböcke gibt. Aber wegen ein paaar wenigen alle zu bestrafen, ist eine falsche Politik. Die Privatsphäre soll einen möglichst hohen Schutz geniessen und zwar in allen Bereichen, nicht nur im Bankwesen. Natürlich bietet der gläserne Bürger grosse Vorteile für den Staat: Man findet Verbrecher schneller, Steuersünder, Trickser bei den Sozialversicherungen, Jobbewerbungen können besser durchleuchtet werden, die Biographien jedes Menschen geröngt. Doch grundsätzlich gilt: Die jetzigen Kontrollen genügen, Vertrauen ist besser.
Kriminalisierung der Schweizerinnen und Schweizer
Wir haben in der Schweiz eine sehr hohe Steuermoral. Dessen bin ich mir sicher. Das belegen auch weltweit Untersuchungen. Ist ja auch kein Wunder. Die Steuerbelastung ist nicht übertrieben, wir legen den Steuerfuss selber fest, die Schuldenbremse diszipliniert das Ausgabenverhalten des Staates. Ich bin aber nicht so naiv zu glauben, dass es nicht auch bei uns Sündenböcke gibt. Aber wegen ein paaar wenigen alle zu bestrafen, ist eine falsche Politik. Die Privatsphäre soll einen möglichst hohen Schutz geniessen und zwar in allen Bereichen, nicht nur im Bankwesen. Natürlich bietet der gläserne Bürger grosse Vorteile für den Staat: Man findet Verbrecher schneller, Steuersünder, Trickser bei den Sozialversicherungen, Jobbewerbungen können besser durchleuchtet werden, die Biographien jedes Menschen geröngt. Doch grundsätzlich gilt: Die jetzigen Kontrollen genügen, Vertrauen ist besser.

September 2012 Kommentar zu
Kriminalisierung der Schweizerinnen und Schweizer
Genau das sage ich ja. Wer jetzt auch noch für Inländer das Bankgeheimnis auflösen will, setzt voraus, dass alle potentielle Steuerhinterzieher und Betrüger sind. Dagegen wehre ich mich.
Kriminalisierung der Schweizerinnen und Schweizer
Genau das sage ich ja. Wer jetzt auch noch für Inländer das Bankgeheimnis auflösen will, setzt voraus, dass alle potentielle Steuerhinterzieher und Betrüger sind. Dagegen wehre ich mich.

Januar 2012 Kommentar zu
Böses Erwachen
ich verwende keine gestohlenen daten. deshalb: zurück an den absender.
Böses Erwachen
ich verwende keine gestohlenen daten. deshalb: zurück an den absender.

Januar 2012 Kommentar zu
Böses Erwachen
Weder wurde hier gemäss heutigem Wissen eine Straftat begangen, noch ist ein Mord geschehen. Aber vielleicht schafft man es ja, auch noch solche Vorwürfe in die Welt zu setzen unter dem Motto: wahr ist, was uns gefällt. Lassen wir uns überraschen...
Böses Erwachen
Weder wurde hier gemäss heutigem Wissen eine Straftat begangen, noch ist ein Mord geschehen. Aber vielleicht schafft man es ja, auch noch solche Vorwürfe in die Welt zu setzen unter dem Motto: wahr ist, was uns gefällt. Lassen wir uns überraschen...

Oktober 2011 Kommentar zu
Raubkunst
1. Wieso SVP?
2. Wieso Dienst erwiesen? Und wem genau?
3. Würde ich doch zurückweisen, dass Hodlersammler Baunausen sind? Hodler selbst zumindest war keiner.
Raubkunst
1. Wieso SVP?
2. Wieso Dienst erwiesen? Und wem genau?
3. Würde ich doch zurückweisen, dass Hodlersammler Baunausen sind? Hodler selbst zumindest war keiner.

Oktober 2011 Kommentar zu
Wieso eigentlich keine Ordnungsbussen für Chaoten?
Zum allerletzten mal: ich fordere ein Bussensystem, das es nicht gibt, das eine schliesst das andere nicht aus.
Wieso eigentlich keine Ordnungsbussen für Chaoten?
Zum allerletzten mal: ich fordere ein Bussensystem, das es nicht gibt, das eine schliesst das andere nicht aus.

Oktober 2011 Kommentar zu
Wieso eigentlich keine Ordnungsbussen für Chaoten?
Als Steuerzahle habe ich von einer Busse mehr als von einem zweijährigen Verfahren mit oder ohne Haftstrafe. Aber wie gesagt: Das eine schliesst das andere nicht aus. Ich fordere Bussen für alle Fälle.Und das Argument, dass sich gewisse Leute die Bussen nicht leisten können, ist schon etwas gewagt: gemäss dieser Logik hätten weniger begüterte Leute einen Freipass auf falsch parkieren beispielsweise...
Wieso eigentlich keine Ordnungsbussen für Chaoten?
Als Steuerzahle habe ich von einer Busse mehr als von einem zweijährigen Verfahren mit oder ohne Haftstrafe. Aber wie gesagt: Das eine schliesst das andere nicht aus. Ich fordere Bussen für alle Fälle.Und das Argument, dass sich gewisse Leute die Bussen nicht leisten können, ist schon etwas gewagt: gemäss dieser Logik hätten weniger begüterte Leute einen Freipass auf falsch parkieren beispielsweise...

Oktober 2011 Kommentar zu
Wieso eigentlich keine Ordnungsbussen für Chaoten?
Eben. Und dann zumindest einmal happige Bussen austeilen...
Wieso eigentlich keine Ordnungsbussen für Chaoten?
Eben. Und dann zumindest einmal happige Bussen austeilen...

