Marianne Binder-Keller CVP , AG

Marianne Binder-Keller
Marianne Binder-Keller CVP
Wohnort: Baden
Beruf: Grossrätin
Jahrgang: 1958

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Glaubensbekenntnis zum Rechtsstaat
Schwei­zer Bischöfe wün­schen sich von mus­li­mi­schen Or­ga­ni­sa­tio­nen in der Schweiz eine klare Ver­ur­tei­lung der Ver­fol­gung von Chris­ten und an­de­ren Min­der­hei
Brunnenvergifter unserer Geschichte
Auf er­schre­ckende Weise wurde in den letz­ten Tagen of­fen­bar, dass Ju­den­hass nicht nur eine Spe­zia­lität von Neo­na­zis ist, wenn man liest, was an­läss­lich pro­paläs­ti­nen­si
Upps. Zu laut gedacht.
Gemäss Bun­des­amt für Sta­tis­tik leben in der Schweiz ein paar tau­send le­dige Men­schen mehr als ver­hei­ra­te­te. Doch des­we­gen gleich die Fa­mi­li­en­po­li­tik​ um
Ein aufgewühltes Land im Selbstfindungstress
In einem Kom­men­tar zur Ein­wan­de­rungs­i­ni​­tia­tive ver­wahrte sich ein be­ken­nen­der So­zi-Wäh­ler gegen den Vor­wurf der Frem­den­feind­lich­k​eit. Er hä
Wieviel Religion darfs denn sein?
Kürz­lich am Bahn­hof kam eine junge Frau auf mich zu und frag­te: „Hat Ihnen heute schon je­mand ge­sagt, dass Jesus Sie lieb­t?" Da dies nicht der Fall war, bekam ich eine Bro­schüre der Zeu­gen

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Dafür setze ich mich ein

Die Schweiz- ein Land für alle
Ich engagiere mich als Politikerin, weil ich will, dass die Schweiz auch in Zukunft so erfolgreich bleibt wie sie heute ist. Diesen Erfolg verdanken wir einer Politik, welche alle einbezieht. Wer meint, er allein hätte recht, hat die Schweiz nicht begriffen. Wer ausgrenzt und den politischen Gegner dauernd verhöhnt, verhöhnt unser traditionsreiches Schweizerisches System. lch stehe für den Pluralismus, für den Kompromiss und somit für unser Erfolgsmodell.

Sozial ist, was Arbeit schafft. Mein politischer Schwerpunkt liegt auf einem starken Wirtschaftsstandort und einem gesunden Arbeitsmarkt. Dazu gehören der Steuerwettbewerb, der bilaterale Weg, Forschung und Innovation, eine intelligente Energiepolitik, die Verbindung von Ökologie und Ökonomie, Erhöhung der Kaufkraft für die Familien. Gute Bedingungen für die Wirtschaft sichern den Sozialstaat.



Das habe ich erreicht

Politik ist meine Leidenschaft. Ich habe während beinahe acht Jahren die Kommunikationsabteilung der CVP Schweiz geleitet und war Chefredaktorin der POLITIK, dem Themenmagazin des politischen Zentrums. http://www.die-politik.ch/



Meine politischen Ämter und Engagements


2011-[Kandidatur] Nationalrat




Meine neusten Kommentare

July 2014 Kommentar zu
Raubkunst
Das mag sein, Herr Wildenstein, dass rechtlich Schwierigkeiten bestehen. Ich finde trotzdem, dass Nachholbedarf besteht. Während der grossen Diskussion über die Holocaustgelder in der Schweiz während dem zweiten Weltkrieg wurde ja genau das kritisiert: Zuwenig Eigendynamik im Nachforschen und Amtsschimmel. Aber um gerecht zu sein, solches geschieht und geschah weltweit.
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January 2014 Kommentar zu
Wieviel Religion darfs denn sein?
Ich spreche von vereinnahmenden Tendenzen in-und ausserhalb der Weltreligionen. Sie alle aufzulisten, sprengt den Rahmen dieses Artikels und bedarf einer umfassenden Analyse. Ich mache in meinem Text zwei persönliche Einschätzungen bezüglich der Berufenheit einzelner Organisationen oder Persönlichkeiten, mir die Botschaft des Christentums zu erklären. Die Zeugen Jehovas erachte ich als nicht berufen, Theologen wie Dietrich Bonhoeffer schon.

Zu ihrer ersten Frage: In diesem Artikel, der in der Aargauer Zeitung eben als Kolumne erschien, ging es um Weihnachten, aber es gibt selbstverständlich auch noch andere Festtage.
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September 2012 Kommentar zu
Kriminalisierung der Schweizerinnen und Schweizer
Wir haben in der Schweiz eine sehr hohe Steuermoral. Dessen bin ich mir sicher. Das belegen auch weltweit Untersuchungen. Ist ja auch kein Wunder. Die Steuerbelastung ist nicht übertrieben, wir legen den Steuerfuss selber fest, die Schuldenbremse diszipliniert das Ausgabenverhalten des Staates. Ich bin aber nicht so naiv zu glauben, dass es nicht auch bei uns Sündenböcke gibt. Aber wegen ein paaar wenigen alle zu bestrafen, ist eine falsche Politik. Die Privatsphäre soll einen möglichst hohen Schutz geniessen und zwar in allen Bereichen, nicht nur im Bankwesen. Natürlich bietet der gläserne Bürger grosse Vorteile für den Staat: Man findet Verbrecher schneller, Steuersünder, Trickser bei den Sozialversicherungen,​ Jobbewerbungen können besser durchleuchtet werden, die Biographien jedes Menschen geröngt. Doch grundsätzlich gilt: Die jetzigen Kontrollen genügen, Vertrauen ist besser.
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September 2012 Kommentar zu
Kriminalisierung der Schweizerinnen und Schweizer
Genau das sage ich ja. Wer jetzt auch noch für Inländer das Bankgeheimnis auflösen will, setzt voraus, dass alle potentielle Steuerhinterzieher und Betrüger sind. Dagegen wehre ich mich.
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January 2012 Kommentar zu
Böses Erwachen
Terroristen, jetzt renken Sie sich aber ein...
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January 2012 Kommentar zu
Böses Erwachen
ich verwende keine gestohlenen daten. deshalb: zurück an den absender.
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January 2012 Kommentar zu
Böses Erwachen
Weder wurde hier gemäss heutigem Wissen eine Straftat begangen, noch ist ein Mord geschehen. Aber vielleicht schafft man es ja, auch noch solche Vorwürfe in die Welt zu setzen unter dem Motto: wahr ist, was uns gefällt. Lassen wir uns überraschen...
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October 2011 Kommentar zu
Raubkunst
1. Wieso SVP?
2. Wieso Dienst erwiesen? Und wem genau?
3. Würde ich doch zurückweisen, dass Hodlersammler Baunausen sind? Hodler selbst zumindest war keiner.
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October 2011 Kommentar zu
Wieso eigentlich keine Ordnungsbussen für Chaoten?
Zum allerletzten mal: ich fordere ein Bussensystem, das es nicht gibt, das eine schliesst das andere nicht aus.
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October 2011 Kommentar zu
Wieso eigentlich keine Ordnungsbussen für Chaoten?
Als Steuerzahle habe ich von einer Busse mehr als von einem zweijährigen Verfahren mit oder ohne Haftstrafe. Aber wie gesagt: Das eine schliesst das andere nicht aus. Ich fordere Bussen für alle Fälle.Und das Argument, dass sich gewisse Leute die Bussen nicht leisten können, ist schon etwas gewagt: gemäss dieser Logik hätten weniger begüterte Leute einen Freipass auf falsch parkieren beispielsweise...
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