Markus Breisinger

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Dezember 2011, Kommentar zu: Die SVP ist sich selbst zum Opfer gefallen
Sehr geehrter Herr NR Fehr
Ich bin überrascht, wie viele SP-ler sich die SVP zum Thema machen und so viel, mit unterschiedlicher Schärfe zwar, über die Probleme anderer Parteien schreiben als sich der Probleme der eigenen Partei anzunehmen. Ist es Rechtfertigung?
Sie haben wohl schon fast vergessen, dass die SP mit einem blauen Auge davongekommen ist. Trotz Stimmenverluste. Es war mancherorts knapp. Vielleicht machen Sie sich auch einmal darüber Gedanken. Ich finde, dass Sie und alle anderen Parlamentarier gut beraten wären, sich nun der Aufgabe zu widmen, für die Sie gewählt wurden. Ruhe einkehren lassen und arbeiten für das Wohl unseres Landes.
Machen Sie die Ereignisse von 2007 vergessen und sorgen Sie und alle anderen Parlamentarier dafür, dass andere Themen an Bedeutung gewinnen. Diese Parteiendiskussionen sollten jetzt für mindestens drei Jahre abgeschlossen sein.
Ich wünsche Ihnen konstruktive Würfe und ein gutes Miteinander mit Andersdenkenden.
Fro​hes Arbeiten.



Dezember 2011, Kommentar zu: Grüne Wirtschaft statt Tourismus
Sehr geehrter Herr Girod
Haben Sie schon mal im stillen Kämmerlein skizziert, welches Potenzial die Grüne Wirtschaft hat und haben Sie sich auch überlegt, was es bedeutet, wenn die Schweiz desindustrialisiert wird. Man kann zu Papierfabriken und der Schwerindustrie ein gespaltenes ökologisches Verständnis haben - aber es sind Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Sie äussern sich ebenfalls kritisch zum Tourismus. Haben Sie auch dazu Statistiken gelesen und sind Sie sich der volkswirtschaftlichen​ Bedeutung bewusst? Das scheint mir nämlich nicht der Fall zu sein. Ansonsten würden Sie dieses Aneinanderreihen von netten Sätzen mit Fakten untermauern.
Ich sähe gerne eine Grüne Wirtschaft - nur es fehlt mir der Glaube und Sie und Ihre Parteifreunde tragen wenig dazu bei.
Sprechen Sie von Umweltanliegen. Davon verstehen Sie (hoffentlich) etwas. Bis Sie allerdings von Wirtschaft reden können, müssen Sie noch viele Hausaufgaben machen.
Bringen Sie uns Ihre Schwerpunktthemen näher. Für Kommentare über die SVP, Herrn Blocher im Speziellen oder Wirtschaftsthemen zerreissen Sie keine Stricke.



Dezember 2011, Kommentar zu: Bilateralen Weg fortführen
Sehr geehrte Frau Haller

Sie machen Ihre Sache gut! Dankeschön



Dezember 2011, Kommentar zu: Eine Bilanz mit Blick nach vorne
Sehr geehrter Herr Schwaller
Ihr Artikel ist klar und verständlich. Er schildert offen und unmissverständlich Ihre Position und das ist gut so! Es betrübt mich, dass die CVP und die FDP Wähleranteile verlieren. Es betrübt mich ebenso, dass Sie mit gewissen Positionen diese Mitte, die ich während vielen Jahren so geschätzt habe, schwächen. Ich hoffe, dass Sie eigenständig und aus eigenem Antrieb den Wähleranteil wieder stärken können. Wir brauchen mehr denn je eine starke Mitte um die künftigen Herausforderungen meistern zu können.
Sie erwähnen den Verlust von 2,2 %. Gleichzeitig versichern Sie, dass Ihr Programm stimmt. Das ist ein Widerspruch, sehr geehrter Herr Schwaller. Sie haben sehr gute Leute in Ihren Reihen und trotzdem verlieren Sie Wählerstimmen. Dann kann doch das Programm nicht stimmen!! Wenn Sie in den kommenden 4 Jahren (ohne Fusion) den Anteil auf über 15 % steigern können, dann haben Sie Ihre Sache gut gemacht. Sonst nicht und ich würde das bedauern. Viel Glück



Dezember 2011, Kommentar zu: Bundesrat Blocher?
Sehr geehrter Herr Girod
Ich verstehe den Grund für Ihren Beitrag nicht. Schreiben Sie im Zug auf Ihrem Laptop einfach mal nieder, was Ihnen gerade einfällt oder war das ein konstruktiver Beitrag zum besseren Verständnis Ihres Strickmusters? Jetzt sprechen Sie etwas an, was vor vier Jahren passiert ist.

Vielleicht ist es Ihnen entgangen, dass auch die Grünen bei den letzten Wahlen keine besondere Figur gemacht haben. Wenn es mir recht ist, dann haben Sie auch Wähleranteile verloren. Die SVP hat zweifelsohne ein Problem. Sie dienen den Ihren aber mehr, wenn Sie sich darum kümmern würden, was vor Ihrer Haustüre passiert anstatt hämisch und rechthaberisch nur Ihre Anti-SVP-Thesen zum Besten zu geben.

Sie sehen ja, dass auch frühere Beiträge nicht auf sonderlich viel Anerkennung stossen. Ich wäre dankbar für gute Beiträge. Als Umweltwissenschaftler​ sollten Sie Ihre Beiträge aber auch mit etwas mehr Fakten unterlegen. Zum Beispiel in Ihrem Artikel "AKW-Ausstieg sichert den wirtschaftlichen Wohlstand" oder "Grüne Wirtschaft statt Tourismus" könnten etwas präziser sein. Oder wollen Sie das Konkretisieren dann wieder anderen überlassen? Erzählen Sie uns, wie Sie den wirtschaftlichen Wohlstand schaffen wollen und gewinnen Sie Anhänger.