Markus Breisinger Parteilos

Markus Breisinger
Markus Breisinger Parteilos
Wohnort: 4455 Zunzgen
Beruf: Speditionskaufmann, dipl. oek.
Jahrgang: 1956





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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Mai 2013 Kommentar zu
Lachnummer FdP
Sehr geehrter Herr Vischer
Auch wenn Sie recht haben oder hätten, als Parlamentarier wäre doch eine andere Wortwahl angebracht. Eine Partei oder ein Politiker sollte den Begriff "Lachnummer" nicht in den Mund nehmen, wenn man auf Zusammenarbeit etwas setzt.
Überhaupt habe ich von Ihnen immer nur Kommentare in diese Richtung gehört. Lösungen zu wirklichen Problemen oder Neues haben Sie bisher schmerzlich vermissen lassen.
Für Sie ist dieses Forum offensichtlich ein Ventil, wo Sie darüber Dampf ablassen können oder wollen.
Ich bin mir nicht sicher, ob alle Beitragsleser genau das von Ihnen erwarten.
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April 2013 Kommentar zu
«Schengen ist beste SVP-Politik»
Sehr geehrter Herr Glättli
Einmal mehr werde ich nicht ganz schlau, was Sie uns sagen möchten. Wenn der Zweck war uns zu wiederholen, dass Sie die SVP nicht mögen, dann haben Sie natürlich gewonnen.
Wenn Sie uns Lösungen aufzeigen wollten, dann vielleicht weniger. Einmal mehr erwähnen Sie auch, dass man die Kriminalität nicht verhamlosen soll. Man soll das alles natürlich auch nicht überbewerten. Das teilen viele, die darunter leider gar nicht.

Aber vielleicht sollten Sie uns zeigen, wie das Problem gelöst werden soll. Wenn ich mich richtig entsinne stand im seinerzeitigen Abstimmungsbüchlein, dass Schengen-Dublin in Etwa 6-7 Mio CHF kosten soll. Die heutigen Kosten belaufen sich auf nahezu 100 Mio. Da müsste doch etwas Gescheites dabei herauskommen. Nur um auf Personenkontrollen zu verzichten, muss man ja nicht CHF 100 Millionen ausgeben.

Vielleic​ht bin ich schwer von Begriff, Herr Glättli aber erklären Sie nochmal wie Sie die Probleme in den Griff bekommen. Das wäre hilfreich.

Freundliche Grüsse
Markus Breisinger
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März 2013 Kommentar zu
Ersatzwahl in der Regierungsrat BL
Sehr geehrter Herr Herzig
Ich rechne Ihnen hoch an, dass Sie geantwortet haben. Die meisten Politiker tun das nicht.
Mit dem ersten Abschnitt gehe ich sehr einig. Das Grün gefällt mir, das Liberal eben auch.
Eine aus meiner Sicht wichtige Frage haben Sie aber vergessen. Es sollte bei den verbleibenden Kandidaten sehr wohl darum gehen, wer Ihre Werte gut oder besser vertritt. Ebenso sollte auch in die Waagschale geworfen werden, welchen Kandidat nebst Ihren Werten auch den Kanton besser vertritt und am Ehesten die Ziele erreichen kann.
Hand aufs Herz: Herr Nussbaumer ist linker als link. Er steht mehr links als Herr Weber rechts steht.
Ich habe Ihrem Statement entnommen, dass Sie eine Rot-Grüne Regierung einer bürgerlichen vorziehen. Das ist für mich die erschütternde Konsequenz. Leider.
Nochmals herzlichen Dank für Ihre Stellungnahme. Ich drücke Herrn Weber die Daumen. Nicht weil ich etwas gegen Herrn Nussbaumer persönlich habe sondern weil es auch logisch und konsequent ist, die wählerstärkste Partei in der Regierung zu haben. Wir hätten mit SVP-Kandidaten bedeutend schlechter fallen können als mit Herrn Weber.
Ich wünsche Ihnen gemütliche Ostertage.
Herzliche​ Grüsse
Markus Breisinger
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März 2013 Kommentar zu
Ersatzwahl in der Regierungsrat BL
Sehr geehrter Herr Herzig
Ich bin überzeugt, dass der vergangene Wahlkampf intern noch zu Reden gibt. Das allerdings nur, wenn Sie kräftig an Selbstkritik zulegen. Die Frage, ob Sie eine links-grüne Mehrheit verhindern wollen haben Sie ja zwischenzeitlich beantwortet und einen gehörigen Schwenker gemacht. Herr Schafroth war chancenlos und vielleicht ist das Anlass über die Bücher zu gehen.
Ich bin ja nur eine kleine Einzelmaske. An der GLP hätte ich Gefallen finden können. Indem Sie nun Herrn Nussbaumer untersützen habe ich jeden Gefallen verloren und werde mit Sicherheit nie mehr ein GLP-Anliegen unterstützen.
Mein Vorschlag: streichen Sie das "L", treten Sie den Grünen bei und lösen Sie Ihr Häufchen auf.
Ich bin masslos enttäuscht von der ganzen Kampagne. Von Herrn Schafroth und Ihnen im Besonderen. Aber das macht ja nichts, ich habe ja nur eine Stimme....
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November 2012 Kommentar zu
Wozu braucht es Frauenparteien - ja braucht es sie überhaupt
Bravo, liebe Frau Strahm. Ich teile Ihre Meinung zu 100 %.
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November 2012 Kommentar zu
Warum die Schweiz der EU beitreten sollte
Wie soll man Ihren Artikel beurteilen, Herr Fehr. Man könnte sagen, dass Sie Durchhaltewillen haben, gebetsmühlenartig immer wieder ähnliche Artikel zu schreiben. Es kann für Sie sprechen. Es kann aber auch als ignorant betitelt werden. Wählerwillen zählt für Sie nicht. Andere Meinungen ebenfalls nicht. Frühere Artikel von Ihnen haben viele interessante Meinungen provoziert. Für Sie aber kein Grund darauf zu reagieren! Einmal mehr ein Schuss in die Luft. Leider.
Vielleicht könnten Sie mal einen Artikel zu "Schengen" schreiben. Wenn ich mich richtig entsinne, stand im Abstimmungsbüchlein, dass uns das jährlich 6 oder 7 Mio CHF kostet. Zwischenzeitlich sind die jährlichen Kosten auf über CHF 100 Mio angewachsen.
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November 2012 Kommentar zu
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
Sehr geehrter Herr Glättli
Es wäre schön, wenn Sie einmal Lösungen anbieten würden anstatt immer die aktuelle Situation zu kritisieren. Wieviel % der Ausgaben würden Sie denn ins Asylwesen stecken? Wieviele Menschen und welche würden Sie denn aufnehmen? Sind Sie der Meinung, dass wir in der Schweiz kein Problem mit dieser Orientierungslosigkei​t haben? Wie soll denn Ihrer Meinung nach verfahren werden? Sind 10 Millionen Menschen in der Schweiz zu wenig, gerade richtig oder zu viel?
Wenn Sie die Menschen in der Schweiz spüren, dann wissen Sie, dass die allermeisten dafür sind, dass Menschen, die an Leib und Leben bedroht sind aufgenommen werden. Was machen Sie mit denjenigen, die nicht an Leib und Leben bedroht sind? Wer ist dafür verantwortlich, dass die Gesuche so schleppend behandelt werden und würden Sie dagegen auch etwas tun oder finden Sie alles OK? Wie soll es denn in 5 Jahren aussehen, Herr Glättli?
Sie gehören auch zu denjenigen, die sich "verpflichtet" fühlen, ab und zu einen Artikel zu verfassen, Sie hören aber die Argumente nicht und lesen wahrscheinlich auch nicht, was "Ihre" Leser schreiben. 80 % der Parlamentarier debattieren dieses Thema laufen - wirkliche Lösungen werden selten präsentiert. Sie machen es sich einfach, Sie kritisieren einfach die Vorschläge der Anderen. Jetzt kommt noch mein Standardsatz: Wenn man andere kritisiert, macht man sich selbst noch nicht besser.
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Oktober 2012 Kommentar zu
Lohndumping macht das lokale Gewerbe und die KMU kaputt
Sehr geehrte Frau Fetz
Sie haben recht. Es ist ein gigantisches Problem. Die Problematik der Scheinselbständigkeit​ wurde völlig unterschätzt.
Stelle​n wir uns vor, dass das Basler Stadttheater, seinerseits stark von den Steuerzahlern subventioniert, bebaut wird durch Scheinselbständige zu Hungerlöhnen, während das lokale Gewerbe, welches Steuern bezahlt und Sozialversicherungsbe​iträge entrichtet, leer ausgeht. Wir sind die grössten Deppen und die Baudirektionen legen das Gesetz so eng aus, dass es dem einheimischen Gewerbe fast nicht mehr möglich ist, zu konkurrieren.
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Oktober 2012 Kommentar zu
Die Tage der ungerechten Pauschalbesteuerung sind gezählt
Sehr geehrte Frau Leutenegger-Oberholze​r
Wieso schreiben Sie "angeblich nicht erwerbstätige"? Das Gesetz ist klar. Herr Michael Schumacher ist schon deshalb ein schlechtes Beispiel, weil er in der Schweiz keine Rennen fährt und deshalb hier kein Einkommen erzielt. Auch Herr Tsonga darf in der Schweiz keine Tennisturniere spielen. Logisch hat der Kanton BL die Pauschalbesteuerung abgestellt. Es handelt sich auch um verhältnismässig geringe Einnahmen.
Versteuer​n muss man bekanntlich sein Einkommen und sein Vermögen. Wenn jemand kein Einkommen hat, ist es doch immer noch besser, er versteuert ein fiktives Einkommen. Herr Burgermeister wird wohl keine Antwort von Ihnen bekommen, wie Sie gedenken, den potentiellen Ausfall von 668 Mio zu kompensieren.
Dass die UNIA und die SP solche Initiativen unterstützen liegt in der Natur der Sache und ist, wie oft, wenn die beiden zusammen spannen ökonomisch nicht sehr überlegt. Wieso jammern immer die am lautesten über die Reichen, welche überhaupt keine Steuern bezahlen?
Ich finde das nicht eines der dringendsten Probleme.
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September 2012 Kommentar zu
Freiheit, Demokratie und Deutschland
Es gehört zur Demokratie, dass auch Herr Wermuth seine Meinung sagen darf. Er vertritt diese mit Konsequenz, allerdings auch meist einäugig und ist unbelehrbar. Seine eigene Meinung ist per Definition richtig und da differenziert er nicht.
Ich bin auch der Meinung, dass bei den Banken einiges schief gelaufen ist. Trotzdem kann man nicht per se die Banken verdammen. Vielleicht ist Herr Wermuth entgangen, dass die volkswirtschaftliche Bedeutung der Finanzwirtschaft enorm ist. Er bekämpft aber nicht die Auswüchse, er möchte am Liebsten die Banken abschaffen und wünscht sich den gläsernen Bürger.
Ich habe noch nie einen Franken verdient, der nicht auf einem Lohnausweis ersichtlich war. Diesen schicke ich brav und wie es sich gehört mit der Steuererklärung ein. Und dann bezahle ich meine Steuern. Trotzdem ist es für mich nicht vorstellbar, dass ich Einsicht in meine Konten geben soll.
Aller Fehler der Banken zum Trotz, eine Bank ist keine Steuerbehörde.
Herr Wermuth nennt sich Demokrat aber nur, wenn es um seine Meinung geht. Nur schade, dass er (noch) viele zu einäugiger Sichtweise mitreisst.
Es ist eben einfach, Systeme zu kritisieren ohne mögliche Lösungen zu präseentieren.
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