Markus Breisinger
Meine politischen Ämter und Engagements
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Februar 2012 Kommentar zu
Der EU beitreten heisst Souveränität gewinnen
Sehr geehrter Herr Fehr
Nichts Neues. Das sind seit Jahren Ihre Parolen. Gibt es denn aus Ihrer Sicht keine Nachteile, der EU beizutreten? Wann beleuchten Sie das Thema Kosten, Mehrwertsteuer, Arbeits- und Sozialrecht? Die Schweiz wird ein gewichtiger Nettozahler - finanzieren wir das durch Steuererhöhungen?
Auch Beitrittsgegner sehen die EU nicht als etwas Schlechtes. Dass Sie aber alles so heillos gut finden und immer noch daran glauben, dass wir denn als Mitglied noch etwas zu sagen hätten (fragen Sie mal Dänemark, Belgien, Portugal etc.), finde ich zu einäugig. Vielleicht spekulieren Sie ja auf einen möglichen Beamtenposten. Die sind allerdings sehr attraktiv.
Sie haben mich immer noch nicht überzeugt. Der bilaterale Weg hat natürlich seine Nachteile. Das sehen auch alle Beitrittsgegner. Der Beitritt hat aber meines Erachtens noch mehr Nachteile als noch vor 10 Jahren.
Der EU beitreten heisst Souveränität gewinnen
Sehr geehrter Herr Fehr
Nichts Neues. Das sind seit Jahren Ihre Parolen. Gibt es denn aus Ihrer Sicht keine Nachteile, der EU beizutreten? Wann beleuchten Sie das Thema Kosten, Mehrwertsteuer, Arbeits- und Sozialrecht? Die Schweiz wird ein gewichtiger Nettozahler - finanzieren wir das durch Steuererhöhungen?
Auch Beitrittsgegner sehen die EU nicht als etwas Schlechtes. Dass Sie aber alles so heillos gut finden und immer noch daran glauben, dass wir denn als Mitglied noch etwas zu sagen hätten (fragen Sie mal Dänemark, Belgien, Portugal etc.), finde ich zu einäugig. Vielleicht spekulieren Sie ja auf einen möglichen Beamtenposten. Die sind allerdings sehr attraktiv.
Sie haben mich immer noch nicht überzeugt. Der bilaterale Weg hat natürlich seine Nachteile. Das sehen auch alle Beitrittsgegner. Der Beitritt hat aber meines Erachtens noch mehr Nachteile als noch vor 10 Jahren.

Dezember 2011 Kommentar zu
Die SVP ist sich selbst zum Opfer gefallen
Sehr geehrter Herr NR Fehr
Ich bin überrascht, wie viele SP-ler sich die SVP zum Thema machen und so viel, mit unterschiedlicher Schärfe zwar, über die Probleme anderer Parteien schreiben als sich der Probleme der eigenen Partei anzunehmen. Ist es Rechtfertigung?
Sie haben wohl schon fast vergessen, dass die SP mit einem blauen Auge davongekommen ist. Trotz Stimmenverluste. Es war mancherorts knapp. Vielleicht machen Sie sich auch einmal darüber Gedanken. Ich finde, dass Sie und alle anderen Parlamentarier gut beraten wären, sich nun der Aufgabe zu widmen, für die Sie gewählt wurden. Ruhe einkehren lassen und arbeiten für das Wohl unseres Landes.
Machen Sie die Ereignisse von 2007 vergessen und sorgen Sie und alle anderen Parlamentarier dafür, dass andere Themen an Bedeutung gewinnen. Diese Parteiendiskussionen sollten jetzt für mindestens drei Jahre abgeschlossen sein.
Ich wünsche Ihnen konstruktive Würfe und ein gutes Miteinander mit Andersdenkenden.
Frohes Arbeiten.
Die SVP ist sich selbst zum Opfer gefallen
Sehr geehrter Herr NR Fehr
Ich bin überrascht, wie viele SP-ler sich die SVP zum Thema machen und so viel, mit unterschiedlicher Schärfe zwar, über die Probleme anderer Parteien schreiben als sich der Probleme der eigenen Partei anzunehmen. Ist es Rechtfertigung?
Sie haben wohl schon fast vergessen, dass die SP mit einem blauen Auge davongekommen ist. Trotz Stimmenverluste. Es war mancherorts knapp. Vielleicht machen Sie sich auch einmal darüber Gedanken. Ich finde, dass Sie und alle anderen Parlamentarier gut beraten wären, sich nun der Aufgabe zu widmen, für die Sie gewählt wurden. Ruhe einkehren lassen und arbeiten für das Wohl unseres Landes.
Machen Sie die Ereignisse von 2007 vergessen und sorgen Sie und alle anderen Parlamentarier dafür, dass andere Themen an Bedeutung gewinnen. Diese Parteiendiskussionen sollten jetzt für mindestens drei Jahre abgeschlossen sein.
Ich wünsche Ihnen konstruktive Würfe und ein gutes Miteinander mit Andersdenkenden.
Frohes Arbeiten.

Dezember 2011 Kommentar zu
Grüne Wirtschaft statt Tourismus
Sehr geehrter Herr Girod
Haben Sie schon mal im stillen Kämmerlein skizziert, welches Potenzial die Grüne Wirtschaft hat und haben Sie sich auch überlegt, was es bedeutet, wenn die Schweiz desindustrialisiert wird. Man kann zu Papierfabriken und der Schwerindustrie ein gespaltenes ökologisches Verständnis haben - aber es sind Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Sie äussern sich ebenfalls kritisch zum Tourismus. Haben Sie auch dazu Statistiken gelesen und sind Sie sich der volkswirtschaftlichen Bedeutung bewusst? Das scheint mir nämlich nicht der Fall zu sein. Ansonsten würden Sie dieses Aneinanderreihen von netten Sätzen mit Fakten untermauern.
Ich sähe gerne eine Grüne Wirtschaft - nur es fehlt mir der Glaube und Sie und Ihre Parteifreunde tragen wenig dazu bei.
Sprechen Sie von Umweltanliegen. Davon verstehen Sie (hoffentlich) etwas. Bis Sie allerdings von Wirtschaft reden können, müssen Sie noch viele Hausaufgaben machen.
Bringen Sie uns Ihre Schwerpunktthemen näher. Für Kommentare über die SVP, Herrn Blocher im Speziellen oder Wirtschaftsthemen zerreissen Sie keine Stricke.
Grüne Wirtschaft statt Tourismus
Sehr geehrter Herr Girod
Haben Sie schon mal im stillen Kämmerlein skizziert, welches Potenzial die Grüne Wirtschaft hat und haben Sie sich auch überlegt, was es bedeutet, wenn die Schweiz desindustrialisiert wird. Man kann zu Papierfabriken und der Schwerindustrie ein gespaltenes ökologisches Verständnis haben - aber es sind Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Sie äussern sich ebenfalls kritisch zum Tourismus. Haben Sie auch dazu Statistiken gelesen und sind Sie sich der volkswirtschaftlichen Bedeutung bewusst? Das scheint mir nämlich nicht der Fall zu sein. Ansonsten würden Sie dieses Aneinanderreihen von netten Sätzen mit Fakten untermauern.
Ich sähe gerne eine Grüne Wirtschaft - nur es fehlt mir der Glaube und Sie und Ihre Parteifreunde tragen wenig dazu bei.
Sprechen Sie von Umweltanliegen. Davon verstehen Sie (hoffentlich) etwas. Bis Sie allerdings von Wirtschaft reden können, müssen Sie noch viele Hausaufgaben machen.
Bringen Sie uns Ihre Schwerpunktthemen näher. Für Kommentare über die SVP, Herrn Blocher im Speziellen oder Wirtschaftsthemen zerreissen Sie keine Stricke.

Dezember 2011 Kommentar zu
Bilateralen Weg fortführen
Sehr geehrte Frau Haller
Sie machen Ihre Sache gut! Dankeschön
Bilateralen Weg fortführen
Sehr geehrte Frau Haller
Sie machen Ihre Sache gut! Dankeschön

Dezember 2011 Kommentar zu
Eine Bilanz mit Blick nach vorne
Sehr geehrter Herr Schwaller
Ihr Artikel ist klar und verständlich. Er schildert offen und unmissverständlich Ihre Position und das ist gut so! Es betrübt mich, dass die CVP und die FDP Wähleranteile verlieren. Es betrübt mich ebenso, dass Sie mit gewissen Positionen diese Mitte, die ich während vielen Jahren so geschätzt habe, schwächen. Ich hoffe, dass Sie eigenständig und aus eigenem Antrieb den Wähleranteil wieder stärken können. Wir brauchen mehr denn je eine starke Mitte um die künftigen Herausforderungen meistern zu können.
Sie erwähnen den Verlust von 2,2 %. Gleichzeitig versichern Sie, dass Ihr Programm stimmt. Das ist ein Widerspruch, sehr geehrter Herr Schwaller. Sie haben sehr gute Leute in Ihren Reihen und trotzdem verlieren Sie Wählerstimmen. Dann kann doch das Programm nicht stimmen!! Wenn Sie in den kommenden 4 Jahren (ohne Fusion) den Anteil auf über 15 % steigern können, dann haben Sie Ihre Sache gut gemacht. Sonst nicht und ich würde das bedauern. Viel Glück
Eine Bilanz mit Blick nach vorne
Sehr geehrter Herr Schwaller
Ihr Artikel ist klar und verständlich. Er schildert offen und unmissverständlich Ihre Position und das ist gut so! Es betrübt mich, dass die CVP und die FDP Wähleranteile verlieren. Es betrübt mich ebenso, dass Sie mit gewissen Positionen diese Mitte, die ich während vielen Jahren so geschätzt habe, schwächen. Ich hoffe, dass Sie eigenständig und aus eigenem Antrieb den Wähleranteil wieder stärken können. Wir brauchen mehr denn je eine starke Mitte um die künftigen Herausforderungen meistern zu können.
Sie erwähnen den Verlust von 2,2 %. Gleichzeitig versichern Sie, dass Ihr Programm stimmt. Das ist ein Widerspruch, sehr geehrter Herr Schwaller. Sie haben sehr gute Leute in Ihren Reihen und trotzdem verlieren Sie Wählerstimmen. Dann kann doch das Programm nicht stimmen!! Wenn Sie in den kommenden 4 Jahren (ohne Fusion) den Anteil auf über 15 % steigern können, dann haben Sie Ihre Sache gut gemacht. Sonst nicht und ich würde das bedauern. Viel Glück

Dezember 2011 Kommentar zu
Bundesrat Blocher?
Sehr geehrter Herr Girod
Ich verstehe den Grund für Ihren Beitrag nicht. Schreiben Sie im Zug auf Ihrem Laptop einfach mal nieder, was Ihnen gerade einfällt oder war das ein konstruktiver Beitrag zum besseren Verständnis Ihres Strickmusters? Jetzt sprechen Sie etwas an, was vor vier Jahren passiert ist.
Vielleicht ist es Ihnen entgangen, dass auch die Grünen bei den letzten Wahlen keine besondere Figur gemacht haben. Wenn es mir recht ist, dann haben Sie auch Wähleranteile verloren. Die SVP hat zweifelsohne ein Problem. Sie dienen den Ihren aber mehr, wenn Sie sich darum kümmern würden, was vor Ihrer Haustüre passiert anstatt hämisch und rechthaberisch nur Ihre Anti-SVP-Thesen zum Besten zu geben.
Sie sehen ja, dass auch frühere Beiträge nicht auf sonderlich viel Anerkennung stossen. Ich wäre dankbar für gute Beiträge. Als Umweltwissenschaftler sollten Sie Ihre Beiträge aber auch mit etwas mehr Fakten unterlegen. Zum Beispiel in Ihrem Artikel "AKW-Ausstieg sichert den wirtschaftlichen Wohlstand" oder "Grüne Wirtschaft statt Tourismus" könnten etwas präziser sein. Oder wollen Sie das Konkretisieren dann wieder anderen überlassen? Erzählen Sie uns, wie Sie den wirtschaftlichen Wohlstand schaffen wollen und gewinnen Sie Anhänger.
Bundesrat Blocher?
Sehr geehrter Herr Girod
Ich verstehe den Grund für Ihren Beitrag nicht. Schreiben Sie im Zug auf Ihrem Laptop einfach mal nieder, was Ihnen gerade einfällt oder war das ein konstruktiver Beitrag zum besseren Verständnis Ihres Strickmusters? Jetzt sprechen Sie etwas an, was vor vier Jahren passiert ist.
Vielleicht ist es Ihnen entgangen, dass auch die Grünen bei den letzten Wahlen keine besondere Figur gemacht haben. Wenn es mir recht ist, dann haben Sie auch Wähleranteile verloren. Die SVP hat zweifelsohne ein Problem. Sie dienen den Ihren aber mehr, wenn Sie sich darum kümmern würden, was vor Ihrer Haustüre passiert anstatt hämisch und rechthaberisch nur Ihre Anti-SVP-Thesen zum Besten zu geben.
Sie sehen ja, dass auch frühere Beiträge nicht auf sonderlich viel Anerkennung stossen. Ich wäre dankbar für gute Beiträge. Als Umweltwissenschaftler sollten Sie Ihre Beiträge aber auch mit etwas mehr Fakten unterlegen. Zum Beispiel in Ihrem Artikel "AKW-Ausstieg sichert den wirtschaftlichen Wohlstand" oder "Grüne Wirtschaft statt Tourismus" könnten etwas präziser sein. Oder wollen Sie das Konkretisieren dann wieder anderen überlassen? Erzählen Sie uns, wie Sie den wirtschaftlichen Wohlstand schaffen wollen und gewinnen Sie Anhänger.

Dezember 2011 Kommentar zu
Aus dem Leben einer Noch-Bundesrätin
Sehr geehrter Herr Frank
Ich sage gar nicht zu den Linken. Diese waren für mich noch nie Gradmesser und ich kann mich mit ihnen nicht im Geringsten identifizieren. Der Linksrutsch der CVP gefällt mir ebenfalls überhaupt nicht.
Hier geht es nur um die SVP. Ich sage lediglich, dass diese meines Erachtens Fehler gemacht haben und über die Bücher müssen. Wäre mir diese Partei nicht sehr nahe, wäre es mir ja egal. Die FDP hat grossmehrheitlich zur SVP gehalten. Das ist das Entscheidende. Dass sich 100 % an Vorgaben halten, ist in einer nicht diktatorischen Partei nicht zu erreichen.
Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung und Sie müssen damit nicht einig sein.
Aus dem Leben einer Noch-Bundesrätin
Sehr geehrter Herr Frank
Ich sage gar nicht zu den Linken. Diese waren für mich noch nie Gradmesser und ich kann mich mit ihnen nicht im Geringsten identifizieren. Der Linksrutsch der CVP gefällt mir ebenfalls überhaupt nicht.
Hier geht es nur um die SVP. Ich sage lediglich, dass diese meines Erachtens Fehler gemacht haben und über die Bücher müssen. Wäre mir diese Partei nicht sehr nahe, wäre es mir ja egal. Die FDP hat grossmehrheitlich zur SVP gehalten. Das ist das Entscheidende. Dass sich 100 % an Vorgaben halten, ist in einer nicht diktatorischen Partei nicht zu erreichen.
Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung und Sie müssen damit nicht einig sein.

Dezember 2011 Kommentar zu
Aus dem Leben einer Noch-Bundesrätin
Ja, Herr Fehr. Jetzt wissen wir mehr als noch gestern. Vielleicht war die Überschrift doch etwas übermütig.
Ich war während vielen Jahren ein Sympathisant der SVP, auch wenn ich nicht alle Positionen geteilt habe, wo kann man das schon.
Was Sie aber in den letzten Jahren fabrizieren, mach es nur noch den ganz Eingefleischten möglich, kritiklos und ergeben zu akzeptieren, was Ihr Führungsduo vorgibt. Sie haben gute und junge Kräfte in Ihrer Partei. Machen Sie etwas daraus. Die Alte Garde hat definitiv ausgedient und zwar weniger mit dem was sie sagen sondern wie sie es sagen.
Die Parteispitze ist zur Kritik völlig unfähig, ist das einzig fehlerfreie Gremium in der ganzen Schweiz. Die Deppen sind immer nur die anderen.
Wenn Sie etwas für die Schweiz tun wollen und ich glaube, dass Ihre Partei das früher auch wollte, dann gehen Sie in sich. Vielleicht erkennen Sie den einen oder anderen Fehlen und korrigieren Sie diese.
Das Vorgehen von Herrn Bader war so etwas von spitzbübisch und vorhersehbar. Vorallem war es einfach nicht korrekt dem letzten "Freund" gegenüber.
Sie sind wohl die wählerstärkste Partei im Land. 28 % sind für Sie. 72 % aber nicht, und auch das sind Menschen.
Liessen Sie Leuten wie Rime, Walther, Spuhler u.a. mehr Platz, wäre Ihre Akzeptanz viiiiiiiiiiiel grösser.
Ihr habt ein stark verbesserungswürdiges Bild abgegeben. Leider haben die Linken sehr Vieles besser gemacht als Ihr.
Aus dem Leben einer Noch-Bundesrätin
Ja, Herr Fehr. Jetzt wissen wir mehr als noch gestern. Vielleicht war die Überschrift doch etwas übermütig.
Ich war während vielen Jahren ein Sympathisant der SVP, auch wenn ich nicht alle Positionen geteilt habe, wo kann man das schon.
Was Sie aber in den letzten Jahren fabrizieren, mach es nur noch den ganz Eingefleischten möglich, kritiklos und ergeben zu akzeptieren, was Ihr Führungsduo vorgibt. Sie haben gute und junge Kräfte in Ihrer Partei. Machen Sie etwas daraus. Die Alte Garde hat definitiv ausgedient und zwar weniger mit dem was sie sagen sondern wie sie es sagen.
Die Parteispitze ist zur Kritik völlig unfähig, ist das einzig fehlerfreie Gremium in der ganzen Schweiz. Die Deppen sind immer nur die anderen.
Wenn Sie etwas für die Schweiz tun wollen und ich glaube, dass Ihre Partei das früher auch wollte, dann gehen Sie in sich. Vielleicht erkennen Sie den einen oder anderen Fehlen und korrigieren Sie diese.
Das Vorgehen von Herrn Bader war so etwas von spitzbübisch und vorhersehbar. Vorallem war es einfach nicht korrekt dem letzten "Freund" gegenüber.
Sie sind wohl die wählerstärkste Partei im Land. 28 % sind für Sie. 72 % aber nicht, und auch das sind Menschen.
Liessen Sie Leuten wie Rime, Walther, Spuhler u.a. mehr Platz, wäre Ihre Akzeptanz viiiiiiiiiiiel grösser.
Ihr habt ein stark verbesserungswürdiges Bild abgegeben. Leider haben die Linken sehr Vieles besser gemacht als Ihr.

Dezember 2011 Kommentar zu
Für das Verbot von Schweizer Schokolade!
Bravo Herr Sahli. Ihr Einkaufsverhalten gefällt mir. Über die Wortwahl kann man geteilter Meinung bleiben. Ich war ja auch mal jung. Es ist allerdings lange her. Sie dürfen sich selbstverständlich ausdrücken wie Sie wollen. Ich finde es einfach nur schade, wenn Sie ein an sich wichtiges Thema ansprechen aber auf Grund der Wortwahl auf Ablehnung stossen, bevor man Ihnen richtig zugehört hat. Sie wollen ja mit Ihren Artikeln und Anliegen etwas erreichen und nicht nur Gläubige bekehren! Ich habe 4 junge erwachsene Kinder und bin nicht ganz ohne Erfahrung. Weiterhin alles Gute.
Für das Verbot von Schweizer Schokolade!
Bravo Herr Sahli. Ihr Einkaufsverhalten gefällt mir. Über die Wortwahl kann man geteilter Meinung bleiben. Ich war ja auch mal jung. Es ist allerdings lange her. Sie dürfen sich selbstverständlich ausdrücken wie Sie wollen. Ich finde es einfach nur schade, wenn Sie ein an sich wichtiges Thema ansprechen aber auf Grund der Wortwahl auf Ablehnung stossen, bevor man Ihnen richtig zugehört hat. Sie wollen ja mit Ihren Artikeln und Anliegen etwas erreichen und nicht nur Gläubige bekehren! Ich habe 4 junge erwachsene Kinder und bin nicht ganz ohne Erfahrung. Weiterhin alles Gute.

November 2011 Kommentar zu
Runter mit dem starken Franken
Sehr geehrte Frau Leutenegger Oberholzer
Es missfällt mir, wie Sie als Nationalrätin die Leistungen von Bundesräten kommentieren. Zu Herrn Hildebrand habe ich übrigens in Wirtschaftsfragen ein unendlich grösseres Vertrauen als in Ihr Verständnis von Wirtschaft. Dass Sie sich plötzlich für die Wirtschaft einsetzen wollen, scheint mir in Anbetracht Ihres Profils eher gewagt.
Dass die Nationalbank in den Neunzigerjahren 150'000 Arbeitsplätze zerstört haben soll, ist eine undifferenzierte Aussage. Abgesehen davon befinden wir uns nicht mehr in den Neunzigern und müssen heutige Probleme lösen.
Runter mit dem starken Franken
Sehr geehrte Frau Leutenegger Oberholzer
Es missfällt mir, wie Sie als Nationalrätin die Leistungen von Bundesräten kommentieren. Zu Herrn Hildebrand habe ich übrigens in Wirtschaftsfragen ein unendlich grösseres Vertrauen als in Ihr Verständnis von Wirtschaft. Dass Sie sich plötzlich für die Wirtschaft einsetzen wollen, scheint mir in Anbetracht Ihres Profils eher gewagt.
Dass die Nationalbank in den Neunzigerjahren 150'000 Arbeitsplätze zerstört haben soll, ist eine undifferenzierte Aussage. Abgesehen davon befinden wir uns nicht mehr in den Neunzigern und müssen heutige Probleme lösen.

