Markus Scheiwiller Grüne
Kreiselgestaltung - Jenseits der Vernunft
Die einfachen naturnahen Möglichkeiten bei der Kreiselinnenraumgestaltung werden nach wie vor nicht umgesetzt.Es macht oft den Anschein, dass es Überhaupt keine Rolle spielt wie viel Steuergeld und
Die einfachen naturnahen Möglichkeiten bei der Kreiselinnenraumgestaltung werden nach wie vor nicht umgesetzt.Es macht oft den Anschein, dass es Überhaupt keine Rolle spielt wie viel Steuergeld und
Bitte nichts mehr über Fukushima
Ja liebe Leserbriefschreiber, bitte jetzt nichts mehr über Fukushima und solche Sachen schreiben. Den wir haben bald Wahlen und das könnte unsere Sitze gefährden. Wenn Ihr über das Littering
Ja liebe Leserbriefschreiber, bitte jetzt nichts mehr über Fukushima und solche Sachen schreiben. Den wir haben bald Wahlen und das könnte unsere Sitze gefährden. Wenn Ihr über das Littering
Warum Grün Wählen?
Muss Wirtschaftswachstum Grenzenlos sein? Wenn es nach Bürgerlichen Politikern und „Wirtschaftsexperten" geht schon! Ein FDP-ler hat es letzthin am Radio auf den Punkt gebracht: Ein
Muss Wirtschaftswachstum Grenzenlos sein? Wenn es nach Bürgerlichen Politikern und „Wirtschaftsexperten" geht schon! Ein FDP-ler hat es letzthin am Radio auf den Punkt gebracht: Ein
Krankenkasse - ewiges gebastel
Der Arzt, die Ärztin ist ein Unternehmer/in und er/sie will Aufträge um seine/ihre Maschinen Apparate etc. zu amortisieren. Er/Sie will Medikamente verkaufen um etwas zu verdienen. Er/Sie wird von
Der Arzt, die Ärztin ist ein Unternehmer/in und er/sie will Aufträge um seine/ihre Maschinen Apparate etc. zu amortisieren. Er/Sie will Medikamente verkaufen um etwas zu verdienen. Er/Sie wird von
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Dafür setze ich mich ein
Für mehr Natur im Siedlungsraum, für eine Wirtschaft die selbständig welt- und sozialverträglich arbeitet ohne das Ihr städig GREENPEACE, EvB (ERKLÄRUNG von BERN)etc.nachlaufen muss, für eine ökologische Steuerreform,Das habe ich erreicht
Nach dem Motto "stehter Tropfen höhlt den Stein" machen wir bei den Grünen seit Jahten regelmässig diverse Aktionen.Meine politischen Ämter und Engagements
Hobbies / Interessen
Kanufahren, Kochen mit Wildpflanzen, früher einige ausgedehnte Wildnisreisen,Meine neusten Kommentare
Januar 2012 Kommentar zu
Littering: Wie lösen wir dieses Problem?
Jede Gemeinde sollte das Littering angehen. Mit Arbeitslosen, Ausgesteuerten,Pensionierten, Sozialhilfeempfängern, Schülern, Asylanten etc. Das gibt sinnvolle Arbeit für diese Leute, die dafür aber entschädigt werden müssen oder Ihre Sozialschulden abbauen könnten. Die Produzenten von sinnlosen und fragwürdigen Konsumartikel arbeiten schliesslich auch nicht ohne bezahlung. In jeder Gemeinde sollten Gruppen von solchen Leuten ständig unterwegs sein. Die Kosten müssen aber möglichst den Müllproduzenten überwälzt werden. Der ganze oft sinnlose Müll wird schliesslich von Industrie und Gewerbe produziert und mit cleveren marketingmethoden der Bevolkerung angedreht. (man kann ja für unterwegs z.B auch von zuhause eine Flasche Hahnenwasser mitnehmen und überall wieder auffüllen anstatt ein mit unmengen Zucker kontaminiertes "Trendasserchen" zu kaufen.) Auch die öffentliche Hand müsste sich an den Kosten beteiligen auch wenn das zu steuererhöhungen führt.
Für möglichst viele Produkte (Flaschen) muss das Pfandsystem wieder eingeführt werden. Keine einzige Flasche oder Aludose würde heumliegen mit einem Pfandsystem.
Auf diese Art müsste es möglich sein das Litterigproblem in den Griff zu bekommen.
Zum Litterig generell gehört aber auch das "Neophytenlitterg" des Gartenbaugewerbes und der Pflanzenproduktionsindustrie, das "Atommülllitterig" der Energiekonzerne, das "Abgaslittering" des Verkehrs etc. etc.
Littering: Wie lösen wir dieses Problem?
Jede Gemeinde sollte das Littering angehen. Mit Arbeitslosen, Ausgesteuerten,Pensionierten, Sozialhilfeempfängern, Schülern, Asylanten etc. Das gibt sinnvolle Arbeit für diese Leute, die dafür aber entschädigt werden müssen oder Ihre Sozialschulden abbauen könnten. Die Produzenten von sinnlosen und fragwürdigen Konsumartikel arbeiten schliesslich auch nicht ohne bezahlung. In jeder Gemeinde sollten Gruppen von solchen Leuten ständig unterwegs sein. Die Kosten müssen aber möglichst den Müllproduzenten überwälzt werden. Der ganze oft sinnlose Müll wird schliesslich von Industrie und Gewerbe produziert und mit cleveren marketingmethoden der Bevolkerung angedreht. (man kann ja für unterwegs z.B auch von zuhause eine Flasche Hahnenwasser mitnehmen und überall wieder auffüllen anstatt ein mit unmengen Zucker kontaminiertes "Trendasserchen" zu kaufen.) Auch die öffentliche Hand müsste sich an den Kosten beteiligen auch wenn das zu steuererhöhungen führt.
Für möglichst viele Produkte (Flaschen) muss das Pfandsystem wieder eingeführt werden. Keine einzige Flasche oder Aludose würde heumliegen mit einem Pfandsystem.
Auf diese Art müsste es möglich sein das Litterigproblem in den Griff zu bekommen.
Zum Litterig generell gehört aber auch das "Neophytenlitterg" des Gartenbaugewerbes und der Pflanzenproduktionsindustrie, das "Atommülllitterig" der Energiekonzerne, das "Abgaslittering" des Verkehrs etc. etc.
