Martin Kunzi

Martin Kunzi
Martin Kunzi
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -


Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Website
Hier In­for­ma­tio­nen zur Zür­cher In­itia­tive "Ja! Freie Schul­wahl für alle ab der 4. Klas­se!":

Seite 1 von 1





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

September 2012 Kommentar zu
Rauchende Grundsätze
Danke, Herr Siegenthaler - Sie bringen das Thema auf dem Punkt.
-
August 2012 Kommentar zu
Nein zur Geldverschwendung des EWZ!
Gut, dass sich die Jungfreisinnigen für gesunde Finanzen einsetzen und nicht für Millionengräber, die kaum jemand brauchen wird.

Als die Abstimmung über den 200-Millionen-Glasfas​er-Kredit war, gingen die Stimmberechtigten davon aus, dass dies reichen würde. Und nun möchte der Stadtrat schon wieder Geld: weitere 400 Millionen Baukosten plus 400 Millionen für den Unterhalt, macht am Ende 1 Milliarde statt der seinerzeit versprochenen 200 Millionen. Die Vorlage gehört kräftig abgelehnt.
-
July 2012 Kommentar zu
Wohnen in Zürich: Mehr Kreativität, mehr Freiheit!
Über der Autobahn zu wohnen wäre viel schöner als neben der Autobahn.
-
May 2012 Kommentar zu
Freie Schulwahl in der Schweiz

• In keinem Land Europas ist die Abhängigkeit zwischen dem Einkommen der Eltern und der Chance ihrer Kinder auf einen guten Schulabschluss so gross wie in der Schweiz. Die Schweizer Schulen sind die ungerechtesten. Volkswirtschaftlich schadet das uns allen.

• Die Schweiz ist Weltmeister bei den Bildungkosten: sie verwendet 16 % der Staatsausgaben dafür (zum Vergleich: OECD 12.9 %, Deutschland 10.4 %). Doch gemäss PISA 2009 sind die Schüler in jedem dritten OECD-Land besser als in der Schweiz! Ein katastrophales Ergebnis auf Sekundarstufe hinsichtlich Kosten und Qualität.

• 20 % der Jugendlichen im Kanton Zürich haben Mühe mit Lesen und Rechnen, Gesamtschweizerisch 17 %. 40 % haben in Lesen Note 2 oder schlechter. Heute gibt der Kanton Zürich mehr als eine halbe Milliarde Franken pro Jahr für schulpsychologische Betreuung aus – auch das ein Weltrekord pro Kopf.

• Im Ausland sind durch die freie Schulwahl die Leistungen aller Schüler - schwacher und starker - gestiegen. In Europa kennen nur Griechenland, Portugal und die Schweiz noch keine Form von freier Schulwahl.

Es gäbe mehr Chancengleichheit durch freie Schulwahl und Haushalte mit kleinem Budget wären die Profiteure der Reform, sagt Avenir Suisse (www.avenir-suisse.ch​/17667/mehr-chancengl​eichheit-durch-freie-​schulwahl).

Der Kinderarzt und Buchautor Remo Largo kommt zur Einsicht: "Unsere Schule muss erneuert werden. Dafür braucht es: Freie Schulwahl, autonome Schulen und mehr Chancengerechtigkeit für alle."

Der Bildungsforscher Ludger Wössmann fand heraus, dass die Schülerleistungen höher sind in Ländern, die einen stärkeren Wettbewerb durch nicht-öffentlich geleitete Schulen haben. Und dass gleichzeitig Schüler in solchen Ländern besser abschneiden, in denen alle Schulen grösstenteils öffentlich und nicht privat finanziert werden. Das ist genau, was die Schulwahl-Initiative möchte.
-
May 2012 Kommentar zu
Freie Schulwahl in der Schweiz
Hier Informationen zur Zürcher Initiative "Ja! Freie Schulwahl für alle ab der 4. Klasse!":
http://www.chancesc​hulwahlja.ch
-
May 2012 Kommentar zu
Ja zur freien Schulwahl!
Die Zürcher Initiative "Ja! Freie Schulwahl für alle ab der 4. Klasse!" schliesst diesen Fall explizit aus. Eine Privatschule, die sich als "Freie Schule" anerkennen lassen möchte, darf keinen weiteren "Zustupf" verlangen. D.h. die freie Schule steht wirklich allen offen wie die Volksschule und kostet auch nichts extra.
-
May 2012 Kommentar zu
Ja zur freien Schulwahl!
Hier Informationen zur Zürcher Initiative "Ja! Freie Schulwahl für alle ab der 4. Klasse!":
http://www.chancesc​hulwahlja.ch
-
May 2012 Kommentar zu
Freiere Schulwahl
In all den Ländern, die die Schulwahl eingeführt haben, wurde festgestellt:
- Qualität steigt in allen Schulen, es gibt und braucht keinen Bildungstourismus. 90-95 % der Schüler besuchen weiterhin die Schule im Quartier: die freie Schulwahl stärkt und erhöht die Qualität der Volkschule.
- Dass die Eltern wählen können, ist ein Mehr an Demokratie und es braucht weniger schulpsychologische Betreuungen.
- Es gibt weniger Bürokratie und Lehrer sind zufriedener.
- Vor allem:
Bildungskoste​n sind gesunken.
Leistungen aller Schüler - schwacher und starker - sind gestiegen.

Wie ist die Situation in der Schweiz?
Kosten:
- Schweiz hat mit 16 % den höchsten Anteil der öffentlichen Ausgaben in der Bildung - OECD 12.9 %, Deutschland 10.4 %.
Qualität:
- 20 % der Jugendlichen im Kanton ZH haben Mühe mit Lesen und Rechnen.
- Kanton ZH ist schlechter als gesamtschweizer Durchschnitt (17 %).
- 40 % haben in Lesen Note 2 oder schlechter
- PISA 2009 (Sekundarstufe): Auf der OECD-Liste sind 1/3 der Länder besser als die Schweiz.
- Gerade auch Länder mit vielen Einwanderern, aber Formen von freier Schulwahl, sind statististisch signifikant besser als die Schweiz: U.a. Kanada, Neuseeland und Australien.
Ein katastrophales Ergebnis auf Sekundarstufe hinsichtlich Kosten und Qualität.

In Europa kennen nur Griechenland, Portugal und die Schweiz noch keine Form von freier Schulwahl. Im Kanton Zürich würden wir mit freier Schulwahl die selben Erfahrungen machen wie andere Länder. Die Schulen würden günstiger und besser – insbesondere auch die Volksschule im Quartier.
-
May 2012 Kommentar zu
Freiere Schulwahl
Hier weitere Informationen zur Initiative "Ja! Freie Schulwahl für alle ab der 4. Klasse!":
www.chanceschulwahl​ja.ch
-