Michael Merkli BDP

Michael Merkli
Michael Merkli BDP
Wohnort: Wettingen
Beruf: Treuhänder FA
Jahrgang: 1970

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Brauchen wir eine neue Nationalhymne?
Vor ca. 50 Jah­ren haben wir sie be­kom­men, un­sere Na­tio­nal­hym­ne, die alte Hymne „Heil dir Hel­ve­tia", war nicht mehr Zeit­ge­mä­ss, Re­spek­tive passte nie so ganz zur Eid­ge&s
Ja zum Familienartikel
Unser idea­les Bild der Fa­mi­lie ent­stand in einer Zeit, wo es üb­lich war, dass in meis­ten Fa­mi­lien Mann und Frau ar­bei­ten muss­ten um die Fa­mi­lie zu er­näh­ren und es un­üb­
Minder Initiative schädlich für den Arbeitsplatz Schweiz?
In letz­ter Zeit wurde immer wie­der der Vor­wurf ge­macht, dass man in letz­ter Zeit bei jeder wich­ti­gen Ab­stim­mung die Keule mit dem Warn­hin­weis &b
Eurokrise, zahlen die Arbeitnehmer in der Schweiz?
Als ende Au­gust die Swiss Mem ver­kün­den liess, dass auch Lohn­sen­kun­gen bei den An­ge­stell­ten in Be­tracht kom­me, musste ich ver­wun­dert m
Auch Schweizer Politiker machen Fehler: "Fall Carlsberg"
USA: Mit Steu­erer­leich­te­ru​ng wollte man die Ein­hei­mi­sche Au­to­in­dus­trie und die das Ge­werbe för­dern, ge­för­dert wurde a

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
Das aktive Stimmrecht bedeutet die Möglichkeit abzustimmen und zu wählen. Das passive Stimmrecht bedeutet die Möglichkeit, gewählt werden zu können. 

X
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
Das aktive Stimmrecht bedeutet die Möglichkeit abzustimmen und zu wählen. Das passive Stimmrecht bedeutet die Möglichkeit, gewählt werden zu können. 

X
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
Mouseover: [[[Bilateralen Verträge I###Die Bilateralen Verträge I umfassen die folgenden 7 Dossiers: - Landverkehr (schrittweise Öffnung der Märkte für Strassen- und Schienenverkehr) - Luftverkehr (schrittweise Gewährung von Zugangsrechten zu den gegenseitigen Luftverkehrsmärkten für Fluggesellschaften) - Personenfreizügigkeit (schrittweise Öffnung der Arbeitsmärkte) - Landwirtschaft (Vereinfachung des Handels mit Agrarprodukten durch Zollabbau und gegenseitiger Anerkennung der Gleichwertigkeit der Vorschriften) - Technische Handelshemmnisse (Vereinfachung der Produktezulassung) - Öffentliches Beschaffungswesen (Ausweitung der Ausschreibungspflicht für Beschaffungen oder Bauten des Staates und öffentlicher Unternehmen) - Forschung (Beteiligungsmöglichkeit für Schweizer Forschende an EU-Forschungsprogrammen Die Bilateralen Verträge II umfassen Vertragspakete zu folgenden Themen: - Zusammenarbeit bei Polizei und Justiz, Asyl und Migration (Schengen/Dublin) - Zinsbesteuerung - Betrugsbekämpfung - Verarbeitete Landwirtschaftsprodukte - Weitere
X
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
Mit dem Rahmenabkommen mit der EU sollen bei den bestehenden bilateralen Verträgen automatisch EU-Rechtsänderungen übernommen werden. Sollte das Rahmenabkommen eingeführt werden, stellt sich die Frage, welches Gericht bei Streitigkeiten zwischen der EU und der Schweiz das Urteil spricht. Während im EU-Gerichtshof kein Schweizer Richter sitzt, ist im EFTA-Gerichtshof auch ein Schweizer Richter vertreten.
X
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
Mit dem Rahmenabkommen mit der EU sollen bei den bestehenden bilateralen Verträgen automatisch EU-Rechtsänderungen übernommen werden. Sollte das Rahmenabkommen eingeführt werden, stellt sich die Frage, welches Gericht bei Streitigkeiten zwischen der EU und der Schweiz das Urteil spricht. Während im EU-Gerichtshof kein Schweizer Richter sitzt, ist im EFTA-Gerichtshof auch ein Schweizer Richter vertreten.
X
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
Bei wohnbaulichen Genossenschaften handelt es sich um kooperative Wohnungsunternehmen, die meistens Wohnraum günstiger zur Verfügung stellen oder den Wohnraum nur an Bewerber vergeben, die gewisse Kriterien erfüllen (bspw. 3-Zimmer-Wohnung nur an Paare mit Kindern, Personen ohne Auto, Personen, die eine maximale Einkommensschwelle nicht erreichen, etc.) 

X
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
Für Personen, die im Jahre 2013 geboren wurden, würde dies ein Rentenlater von 66 Jahre bedeuten. 

X
berechnet werden.

 

 
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
Der Umwandlungssatz entspricht dem Prozentsatz des angesparten Kapitals, der den Pensionierten jährlich als Rente ausbezahlt wird. 

X
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
Die direkte aktive Sterbehilfe ist eine gezielte Handlung zur unmittelbaren Beendigung des Lebens eines Patienten und damit ein Tötungsdelikt. Die todbringende Handlung führt dabei nicht der Sterbewillige aus, sondern eine aussenstehenden Person. 

X
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
Zu den Jugendveränden gehören unter anderem die Pfadi, Jungwacht und Blauring, Cevi und Weitere. 

X
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
Alle Kantone mit Ausnahme von Uri und Appenzell-Innerhoden haben 2 oder mehr Fremdsprachen in der Primarstufe. Der Kanton Uri sieht ab dem 5. Schuljahr eine Wahlmöglichkeit für eine weitere Fremdsprache vor. 

X
gelehrt werden.

 

 
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
Die erste Fremdsprache ist in den Westschweizer Kantonen (inkl. die zweisprachigen Kantone) Deutsch, in den Kantonen der Zentralschweiz und der Ostschweiz Englisch und in den übrigen Deutschschweizer Kantonen sowie im Tessin Französisch. Im Kanton Graubünden ist die erste Fremdsprache je nach Sprachregion Deutsch, Italienisch oder Romanisch. 

X
eine Landessprache lernen.

 

 
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
Gegenwärtig werden Ehepaare aufgrund der Progression und der gemeinsamen Veranlagung höher besteuert als ein Paar mit denselben Einkommen, das in einem Konkubinat lebt. Daher existiert für Ehepaare ein separater, tieferer Steuertarif, um dies zu korrigieren, sodass heute Ehepaare je nach Höhe und Aufteilung der Einkommen weniger oder mehr bezahlen als ein nicht verheiratetes Paar. Hingegen ist die Steuerhöhe bei der gemeinsamen Veranlagung unabhängig von der Verteilung des Einkommens zwischen den Ehepartnern. Werden Ehepaare gemäss Individualbesteuerung als Einzelpersonen besteuert, ist die Besteuerung unabhängig vom Zivilstand (wenn der gleiche Steuertarif angewandt wird), d.h. ein unvereiratetes Paar und ein Ehepaar mit den gleichen Einkommen und der gleichen Aufteilung der Einkommen auf die beiden Partner ist gleich hoch. Hingegen ist die Steuerhöhe abhängig von der Aufteilung der Einkommen auf die beiden Partner, d.h. ein Ehepaar, bei dem ein Ehepartner 80000 Fr. verdient und der andere Partner nichts, bezahlt aufgrund der Steuerprogression höhere Steuern als ein Ehepaar, bei dem beide Ehepartner je 40000 Fr. verdienen. 

X
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
Durch Betreuungsgutscheine können Familien selbst entscheiden, für welche Form der Betreuung (Kinderkrippe, Tagesmutter, etc.) oder für welche Krippe sie ihre Gutscheine einsetzen wollen. Diese Wahlfreiheit soll Wettbewerb schaffen und die Qualität der Kinderkrippen erhöhen. 

X
von der Gemeinde beziehen.

 

 
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
Von einem Kinderabzug profitieren nur Familien, die überhaupt ein steuerbares Einkommen haben. Eine Kindergutschrift ist ein fester Betrag pro Kind, den jede Familie unabhängig von ihrem Einkommen erhält.
X
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
Wenn Eltern wegen Erwerbstätigkeit oder Invalidität ihre Kinder durch Drittpersonen betreuen lassen, können sie gegenwärtig bei der Bundessteuer einen Maximalwert von 10'000 Franken für die Fremdbetreuung abziehen. Einige Organisationen schätzen die externen Kinderbetreuungskosten auf bis zu 24000 Franken oder höher, wenn ein Kind 5-Tage die Woche betreut werden muss.
X
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
Der Gotthardstrassentunnel muss bis 2090 saniert werden. Mit einer 2. Röhre könnten die nötigen Sanierungs- und Unterhaltsarbeiten ohne Vollsperrung durchgeführt werden. Jedoch befürchten die Gegner, dass die 2. Röhre, wenn sie einmal gebaut ist, nicht geschlossen bleiben würde und dadurch den Alpenschutzartikel (Der Güter-Transitverkehr durch die Schweiz soll auf der Schiene vollzogen werden) gefährdet. Ohne Bau einer 2. Röhre müsste während der Sanierung der gesamte Verkehr auf die Schiene verlegt werden resp. über den Pass fahren. 

X
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
Mobility Pricing hat zum Ziel, jegliche Ausprägung von Mobilität, also sowohl den motorisierten Individualverkehr als auch den öffentlichen Nah- und Fernverkehr, nach einheitlichen Grundsätzen nutzungsabhängig zu bepreisen. Für jede Fahrt soll unabhängig vom Verkehrsträger nach Anzahl der Kilometer eine Abgabe bezahlt werden. 

X
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
Emissionszielwerte bezeichnen den Schadstoff-Ausstosss eines Fahrzeugs in g/km.
X
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
Durch das Cassis-de-Dijon-Prinzip werdem im EU-Raum zugelassene Produkte automatisch auch in der Schweiz zugelassen und somit sogenannte technische Handelshemmnisse abgebaut. 

X
).

 

 
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
Heute müssen und dürfen die Banken ausschliesslich im Falle von Steuerbetrug Bankkundendaten an die Schweizer Steuerbehörde offenlegen. Bei Verdacht auf Steuerhinterziehung gilt weiterhin das Bankkundengeheimnis. Für Steuerbetrug ist bspw. eine Fälschung von Dokumenten nötig, während es sich bei einer NIchtangabe von steuerbarem Einkommen oder Vermögen nur um Steuerhinterziehung handelt. Zudem verpflichtet das Geldwäschegesetz Banken bei begründeten Verdachtsmomenten der Geldwäscherei, der Terrorismusfinanzierung oder der Nicht-Einhaltung von Sorgfaltspflichten bei Finanzgeschäften zur Meldung bei den zuständigen Behörden. Weil auf Druck der OECD und der EU die Schweiz den automatischen Informationsaustausch für ausländische Staatsangehörige mit Konten bei Schweizer Banken einführen soll, wollen einige, dass die Schweizer Steuerbehörden nicht schlechter gestellt sind als die ausländischen Steuerbehörden.
X
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
67
Die 
Pauschalbesteuerung
Unter der Pauschalbesteuerung versteht man, dass ausländische Steuerzahler, die keiner Erwerbstätigkeit nachgehen, aber ihren Wohnsitz in der Schweiz haben, eine Steuer auf ihr existierendes Vermögen bezahlen müssen. Die Höhe dieser Steuer leitet sich ab von den jährlichen Lebenshaltungskosten, die mindestens dem fünffachen (ab 2016 siebenfachen) Betrag des Mietwerts oder Mietzinses entsprechen.
X
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
Die Schweiz plant im Zuge der Unternehmenssteuerreform III auf Druck der UNO Steuerprivilegien für internationale Unternehmen abzuschaffen. 

X
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
Kapitalgewinn ist der Gewinn, der durch einen Anstieg des Preises des Wertpapiers, bspw. des Aktienkurses, entsteht. 

X
einführen.

 

 
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
Aktuell beträgt die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland 0.5% des BIPs. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist die Summe der Marktwerte aller in einem Land hergestellten Güter und Dienstleistungen abzüglich der erbrachten Vorleistungen, es stellt die Wirtschaftsleistung eines Landes dar. 

X
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Aargau
Partei:
Liste: BDP
Listenplatz: 4
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 18.10.2015
Ergebnis: Austehend


Dafür setze ich mich ein

Gesunde Staatsfinanzen
Chancen Gleichheit für alle egal welchen Alters, Geschlechts oder Herkunft.
Weniger Gesetze und Bürokratie
Nachhaltiger Wirtschaftswachstum
Eine Umwelt wo auch meine Kinder noch ihre Kinder grossziehen können



Das habe ich erreicht

Mitinitiant Tagesstruckturen in Wettingen, vom Stimmvolk angenommen.



Meine politischen Ämter und Engagements


2014- Einwohnerrat Wettingen
-[Kandidatur] Grossrat


Hobbies / Interessen

Schwimmlehrer/Aquafitinstrucktor Lesen, Geschichte, Film und Theater.



Meine neusten Kommentare

April 2014 Kommentar zu
Mindestlohn [...] wer denkt an die Landwirtschaft?
Herr Wildenstein, die Mehrheit der Schweizer wollen günstige und gute Lebensmittel. Durch den Mindestlohn würde die CH Produkte gegenüber den Ausländischen Produkten extrem Teuer. Die Folge wäre entweder Subventionen vom Staat dass die Bauern überleben können oder ein Bauern sterben würde einsetzen.

Die Konsumenten würden vermehrt Ausländische Produkte kaufen oder im nahen Ausland einkaufen. Der Preisanstieg wäre so gross dass auch weiter entfernte Gebiete der Schweiz es attraktiv wäre in BRD oder AT, IT oder selbst FR einzukaufen.

Die Löhne für die Landwirtschaft sind jetzt schon die höchsten in Europa. Die Deutschen Bauern fürchten um ihre Existenz schon bei 8,50 Euro pro Stunde.

-
March 2013 Kommentar zu
Ja zum Familienartikel
Frau Nyffeler Ihre Antwort ist keine Ihr Statement auf mein letztes Statement beantwortet nicht eine Frage.

Genf finanziert Appenzell und nicht umgekehrt. In meinem Kanton hat Baden überwältigend Ja zum Familienartikel gestimmt obwohl Baden Bürgerlich ist warum, Baden hat schon lange Erfahrungen mit Tagesstruckturen.

​Zum Thema Freizügigkeit, der Aargau ist so gewachsen wegen den CH-Bürger wie Zürcher. Im letzten Jahr sind 2500 Personen aus Rumänien und Bulgarien eingereist, ist das wirklich ein Problem für die ganze CH?

Beim Familienartikel hätte Freiheit geschaffen und nicht abgeschafft, dass man frei entscheiden kann wie man sich organisieren kann.

Aber warum werden weniger CH-Babys geboren als früher?

Die Alterspyramide ist das für Sie ein Mythos?

Nach meiner Erfahrung ist meine Einstellung richtig.

Am letzten Freitag durfte ich ein Seminar (von mir persönlich bezahlt) zum Thema Sozialhifle besuchen. Was glauben Sie wohl was sozialhilfe Ämter befürworten? Damit Alleinerziehnde Mütter und Väter arbeiten können?


-
March 2013 Kommentar zu
Ja zum Familienartikel
Frau Nyffeler

Erstens, habe ich schon mehr Geld für den Einsatz für die Schweiz, Aargau oder Wettingen ausgegeben als ich je bekommen habe.

In der Schweiz kann man die Berufspolitiker an 2 Händen Abzählen.

Sie befürworten die Alten Struckturen, sind Sie auch gegen das Frauenstimmrecht? Oder auch gegen die allgemeine Schulpflicht. Aber vor nicht mal 100 Jahren war es die Pflicht jedes Schweizer Bürgers sich für die Gesellschaft politisch einzusetzen.

Nur abstimmen zählt nicht, die Direkte Demokratie lebt von Angement der Bevölkerung, nicht der Politikerkaste.

Si​e sprechen von Unterstützung des Staates, dies triffe nur working poor Familien, Akademiker Familien zahlen die Kosten.

Zum Thema Lösung:

Nein sagen ist keine Lösung. Zu dem hat die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung ja gesagt, nicht nein.

zum Thema warum soll ein Appenzeller Genfer Krippenplätze bezahlen? Muss er gar nicht auch nicht bei Annahme, Genf zahlt die aus eigenem Sack heute schon und auch in Zukunft.

Aber warum muss Genf denn Appenzell finanzieren? 9 Kantone finanzieren die anderen Kantone, finden Sie das Gerecht? Sie müssten dagegen sein, da dies ja auch Giesskannensystem ist.

Zürich und Genf zwei Nettozahler haben ja gesagt, drotz dem Risiko desswegen mehr _an Appenzell zu bezahlen.

Und wie möchten Sie nun die Geburtenrate fördern? Wie Sie sicher wissen haben Akademiker Familien die schwächste Geburtenquote in der Schweiz. Da Sie nein sagen müssten Sie eine Lösung haben für das Problem, das über die Jahre hinweg gesehen die Schweizer weniger Lust haben auf Kinder.

Mit freundlichen Grüssen
Michael Merkli

-
February 2013 Kommentar zu
Ja zum Familienartikel
Fr. Nyffeler da liegen Sie falsch, in der Schweiz muss sich jeder ob Politiker oder nicht mit Politik auseinander setzen und nicht wie in anderen Länder alle 4 Jahre.

Es gibt in der Schweiz keine Berufspolitiker, man kann daher in der Schweiz die Aufgabe nicht einfach wegschieben. Da Sie nun gegen den Familienartikel sind müssten Sie ja schon Ideen haben was anders sein sollte.

Aus meiner Sicht kann der Staat nur die Bedingungen schaffen die Ideal sind um Paare den Schritt in Richtung Nachwuchs zu erleichtern.

Jetzt​ sagen Sie mir bitte mal mit was soll man Planen damit man Familie und Kind unter einem Hut bringt?

Ein Paar das keine Eltern hat am Wohnort, der Ort kennt keine Blockzeiten, keinen Mittagstisch etc., sagen Sie mir bitte wie das geht.
-
February 2013 Kommentar zu
Ja zum Familienartikel
Dann hätte Deutschland wirklich ein Problem wenn die meisten Mütter bei uns arbeiten würden.

Dass, Sie behaupten dass Schweizer Frauen, zu hause bleiben wollen um Sie um Heim, Kind und Herd zu kümmern, erstaunt mich. Schweizer Frauen haben doch auch moderne Bedürfnisse.

Sie finden es entsprechend gut dass der Staat Millionen für die Ausbildung von Frauen im Jahr ausgibt, damit diese dann zu hause bleiben oder der Mann?

Der Staat sollte alle Einwohnern des Landes die Möglichkeit haben sich persönlich zu entwickeln. Sei es persönlich, kulturell oder auch beruflich.

Sie haben geschrieben: Ganz absurd ist die These, dernach seine AHV riskiere, wer Kinder nicht ausserfamiliär betreuen liesse!

Das habe ich nie geschrieben oder behauptet, sondern ganz einfach, dass es ein bedürfniss einer modernen Familie ist, dass solche Angebote vorhanden sind, ganz einfach.

Dass Tagesstruckturen die Geburtenraten erhöhen und diese dann in Zukunft AHV Beiträge einzahlen um die Renten der AHV-Bezüger zu bezahlen.


-
February 2013 Kommentar zu
Ja zum Familienartikel
Was schlagen Sie denn vor, wie der Staat denn die Förderung von Nachwuchs fördern sollte?

Für Sie gibt es also kein Nachwuchsproblem. Die Schweiz hat eine so grosse Geburten Rate dass die zukünftigen Generationen die AHV Renten der Pensionierten ohne Probleme stemmen können.

Dann brauchen wir uns doch keine Gedanken zu machen.

Ich sehe Sie setzen Kinder mit Hunden und Tieren gleich.

-
November 2012 Kommentar zu
Eurokrise, zahlen die Arbeitnehmer in der Schweiz?
Herr Steiner

Das Problem der höheren Preise ist alt und wurde sicher in der Zeit der Kartelle begründet und lange Zeit von der Schweizerischen Bevölkerung getragen. Erst seit einigen Jahren sieht man dass immer mehr Schweizer und Schweizerinnen im Ausland einkaufen.

Dies hat dazu bewogen dass die Preise in der Schweiz gesunken sind. Sieht man an den Grossverteilern Coop und Migros die beklagen dass die Umsätze steigen aber die Gewinne schrumpfen.

Sicher​ ist ja dass fast jeder der Wohnbevölkerung eine Preis differenz von 10-20% verstehen würde, allerdings sind diese für das gleiche Produkte trotz tieferer MWST bis 50% und mehr teurer.

Ich bin ein Befürworter der Personenfreizügigkeit​. Wir haben schlichtweg nicht genügend Fachkräfte um alle die Arbeitsplätze zu besetzen die, die Wirtschaft braucht.

Allerding​s gebe ich Ihnen Recht im Bezug auf die Lehrabgänger, es ist zunehmend festzustellen dass Unternehmen Lehrabgänger nicht einstellen weil ihnen die Praxis fehlt dafür sich aber für einen Ausländischen Arbeiter entscheiden.

Hier muss Abhilfe durch Anreiz Systeme geschaffen werden. Als Mitglid der Fachgruppe KMU der BDP haben wir die Zeichen erkannt und suchen nach Lösungen.

Die 1.2 Untergrenze bin ich wie Sie kein Freund aber, durch eine gezielte Unterstützung der Exportlastigen Unternehmen durch den Bund wegen der Eurokrise würde administrativ in neue Dimesionen führen.

Der Entscheid der Nationalbank war aus jetziger Sicht gut. Zudem entscheidet in der Schweiz die Nationalbank selber welche Medizin für die CH am besten ist. Ihre Massnahme rettete 10'000 tausenden von Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ihre Jobs.


-
April 2012 Kommentar zu
Mindestlohn [...] wer denkt an die Landwirtschaft?
Sehr geehrte Frau Wulkow-Nyffeler

Da​nke für Ihre Mitteilung, aber teilen Sie mir doch bitte mit wiso ein Arbeitender Rumäne oder Rumänin denn stehlen sollte. Ihrer Meinung nach sind alle Bewohner dieses Landes Verbrecher.

Frau Jeannette klar gibt es im Sozialwesen viele Arbeitssuchende aber die möchten nicht diese Arbeit machen, diese Problem haben wir in ganz Europa.

Wer pflückt in Spanien die Erdberen? afrikaner, wer erntet in Deutschland die Spargel die Weissrussen oder Moldaver etc.

-
April 2012 Kommentar zu
Zivildienstleistende an Schulen - Ein „win-win“ Projekt
Sehr gut Frau Feri

Ich persönlich finde die Idee gut, es gibt sicher genug Lehrpersonen etc. die Zivildienstleisten und in einer anderen Schule mal aushelfen können.

Die Idee sollte man weiterentwickeln und einen Kriterienkatalog erstellen wer das machen kann oder nicht.

Nur finde ich ein Punkt noch wichtig wer Kontrolliert denn die Zivis?

-
April 2012 Kommentar zu
Gibt es eine Lohn oder Einkommens Schere in der CH?
Sehr geehrter Herr Steiner ich habe nicht geschrieben dass es keine Lohnschere gibt. Diese Statistik zeigt ein Gesamtbild und ist in den Zahlen her sehr gut für die Gesamtbetrachtung. Ist die Lohnschere ein Problem für die Schweiz oder nicht.

Betrachtet man mal nur die Entwicklung zwischen 1900 und 2011 muss man feststellen dass die Schere kleiner geworden ist. Früher gal man schon als vermögend wenn man gute Schuhe an hatte oder sein Kind studierte etc.
Damals war man froh wenn man mal am Samstag frei hatte heute diskutieren wir wieviel Wochen Ferien es angemessen ist.

Selbst wenn ich daran denke was wir in unserer Kindheit hatten und heute ist ebenfalls ein grosster Unterschied.

Er ist so gross dass es schon Leute gibt die sagen jetzt darf es keinen Wachstum mehr geben also Stopp.

Klar ist das eine Pferdepflegerin die 3'000.-- im Monat verdient nicht davon gut leben kann. Aber wenn einer mehr als 2 Millionen im Jahr verdient lebt er auch nicht mehr viel besser.

Die Statistik zeigt auch auf das es zu keinen grossen Verschiebungen gekommen ist.

Sie können auch einzelne Branchen anschauen die vergleichen und die gleiche Frage stellen warum verdient ein Bundesrat mehr als eine Pferdepflegerin? Ist sein Beitrag so gross dass sein Lohn das Gerechtfertigt?

Ge​hen wir kurz zurück zu meinem Beitrag, ich habe am Schluss bemerkt, dass wir keine neuen Lenkungssteuern für Reiche brauchen, denn die Bundessteuer bleibt eine Reichtumssteuer.

V​or ca. 15 Jahren wollte die FDP die Bundessteuer abschaffen und die MWST dafür erhöhen. Merken Sie es, die MWST wird zur Hauptsache vom Mittelstand getragen. Ein Mulitmillionär aber spart mehr und kann auch nicht unbegrenzt mehr Fleisch essen.

Die FDP hatte dann die Idee fallen lassen.

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