Michael Prochazka
Meine politischen Ämter und Engagements
Meine neusten Kommentare
Juni 2010 Kommentar zu
Ruiniert das Volk sein Land?
Ich sehe es geht wieder mal nur ums Geld!
Ein Landwirt ist ein Unternehmer, der sicher eine grosse Verantwortung über seinen Betrieb hat.
Wenn es euch nicht passt, können wir gerne darüber reden, keine Schweizer Landwirtschaftlichen Produkte mehr zu haben. Die kommen nicht einfach so in die Regale der Kaufhäuser! Aber diesen Luxus von Schweizer Milch, Schweizer Käse, Schweizer Schokolade, Schweizer Fleisch, Schweizer Getreide, usw. wollen wir natürlich doch haben. Und die Kühe auf der Weide, die das traditionelle Landschaftsbild prägen, die brauchen wir auch nicht.
Oder möchten wir doch Deutsche Milch trinken, Käse aus Italienischer Milch und Schokolade aus Polnischer Milch essen, und das Fleisch aus England beziehen?
Machen Sie das für sich aus.
Allerdings ist es nunmal schon so, dass bei Ernteausfällen nicht der Landwirt derjenige ist, der hungert.
Ruiniert das Volk sein Land?
Ich sehe es geht wieder mal nur ums Geld!
Ein Landwirt ist ein Unternehmer, der sicher eine grosse Verantwortung über seinen Betrieb hat.
Wenn es euch nicht passt, können wir gerne darüber reden, keine Schweizer Landwirtschaftlichen Produkte mehr zu haben. Die kommen nicht einfach so in die Regale der Kaufhäuser! Aber diesen Luxus von Schweizer Milch, Schweizer Käse, Schweizer Schokolade, Schweizer Fleisch, Schweizer Getreide, usw. wollen wir natürlich doch haben. Und die Kühe auf der Weide, die das traditionelle Landschaftsbild prägen, die brauchen wir auch nicht.
Oder möchten wir doch Deutsche Milch trinken, Käse aus Italienischer Milch und Schokolade aus Polnischer Milch essen, und das Fleisch aus England beziehen?
Machen Sie das für sich aus.
Allerdings ist es nunmal schon so, dass bei Ernteausfällen nicht der Landwirt derjenige ist, der hungert.

Juni 2010 Kommentar zu
Vom Überleben der Generationen
Wieder mal ein ganz klares Prinzip:
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen [z.B. Familie] verliert, wird es gewinnen. (Matthäus 16:25)
In der heutigen Zeit wird die Familie viel zu oft in den Hintergrund geschoben. Noch mehr als das rückt die sachgemässe Erziehung in ungreifbare Ferne. Wertvorstellungen werden durch unsere Umwelt - vorallem jedoch durch die Medien - manipuliert. Verantwortung wird abgeschoben. Prinzipien verfallen.
- Wo sollen unsere Kinder erzogen werden, wenn nicht in der Familie?
- Wer soll das Vorbild unserer Kinder sein, wenn nicht wir als Eltern? Geben wir dieses, unseres teuerstes Gut und Erbe jemandem anderem in die Hand? Verkaufen wir es Ihm für nichts indem wir einfach nichts tun und unseren Kindern keine Aufmerksamkeit und ZEIT schenken?
Auch in der heutigen Zeit ist es möglich, das Ein-Ernährer-Modell zu leben - nicht immer, aber sicher viel häufiger als dies getan wird. Es ist nur eine Frage dessen, auf wie viel die Eltern verzichten können. Die Kinder lernen das verzichten von den Eltern (wenn diese es können). Und für Kinder ist das teuerste Gut nicht Geld, sondern Zeit - Ihnen ist egal, wieviel Spielzeug sie haben, sie hocken ja nur vor Nitendo & Co. weil die Eltern sich nicht mit Ihnen beschäftigen möchten, oder nicht wissen wie. Und wenn Eltern wissen, wie sie mit Ihren Kindern gute, wertvolle Zeit verbringen können, kommt aus den Kindern ein vielfaches dessen raus, was aus einem Nitendo-Kind entspringt. Mit anderen Worten: Eine Stütze für den Staat versus ein Problem für die Gesellschaft.
Vom Überleben der Generationen
Wieder mal ein ganz klares Prinzip:
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen [z.B. Familie] verliert, wird es gewinnen. (Matthäus 16:25)
In der heutigen Zeit wird die Familie viel zu oft in den Hintergrund geschoben. Noch mehr als das rückt die sachgemässe Erziehung in ungreifbare Ferne. Wertvorstellungen werden durch unsere Umwelt - vorallem jedoch durch die Medien - manipuliert. Verantwortung wird abgeschoben. Prinzipien verfallen.
- Wo sollen unsere Kinder erzogen werden, wenn nicht in der Familie?
- Wer soll das Vorbild unserer Kinder sein, wenn nicht wir als Eltern? Geben wir dieses, unseres teuerstes Gut und Erbe jemandem anderem in die Hand? Verkaufen wir es Ihm für nichts indem wir einfach nichts tun und unseren Kindern keine Aufmerksamkeit und ZEIT schenken?
Auch in der heutigen Zeit ist es möglich, das Ein-Ernährer-Modell zu leben - nicht immer, aber sicher viel häufiger als dies getan wird. Es ist nur eine Frage dessen, auf wie viel die Eltern verzichten können. Die Kinder lernen das verzichten von den Eltern (wenn diese es können). Und für Kinder ist das teuerste Gut nicht Geld, sondern Zeit - Ihnen ist egal, wieviel Spielzeug sie haben, sie hocken ja nur vor Nitendo & Co. weil die Eltern sich nicht mit Ihnen beschäftigen möchten, oder nicht wissen wie. Und wenn Eltern wissen, wie sie mit Ihren Kindern gute, wertvolle Zeit verbringen können, kommt aus den Kindern ein vielfaches dessen raus, was aus einem Nitendo-Kind entspringt. Mit anderen Worten: Eine Stütze für den Staat versus ein Problem für die Gesellschaft.

Juni 2010 Kommentar zu
Kleine Freiwilligenmiliz statt Massenheer
Wo gehen die Staatsgelder hin???
Die Armee hat unterdessen einen der kleinsten Teile. Am meissten wird wohl von der Sozialen Seite verschlungen. Von denen, die sich mit dem Leid und der Not der schwachen und schwächsten das Ego polieren.
18 bzw. 21 Wochen sind ausreichend, um einen Soldaten die Dinge beizubringen, die er braucht um Einsatzfähig zu sein. Dies setzt jedoch einen Einsatz- und Lernwillen vorraus, der oft nicht vorhanden ist - ein weiteres Problem unseren Gesellschaft. An jene, die nicht in der Armee waren oder Ihre Dienstzeit einfach 'abgesessen' haben, reden sie nicht von Dingen, von denen Sie keine Ahnung haben. Sie müssen aus Erfahrung reden, nur dann können Sie überzeugen!!!
Es wird prozentual immer mehr Geld in Sozialausgaben gesteckt, und das sind auch die grössten Probleme. Es sind grössere Probleme als die Banken und die Vielverdienenden. Aber schon in der Biebel steht geschrieben "Im Schweisse deines Angesichts sollst du dein Brot essen" - Genesis 3:19 - und unser Zeitalter ist von diesem Prinzip nicht ausgenommen, auch wenn das so manch einer von uns so sieht. Auch der von den Nazis verwendete Slogan "Arbeit macht frei" ist in Ihrer Aussage vollumfänglich richtig - nur haben die Nazis diesen zu Ihren Gunsten gedreht und missbraucht.
Doch Arbeit ist eines der bessten Heilmittel für Körper und Geist. Das ständige füttern der Bedürftigen bringt nichts! Der Mensch ist vielseitig, und wenn er etwas aus irgendwelchen Gründen nicht mehr kann, so kann er etwas anderes tun. Lehren Sie die Menschen zu Fischen, und werfen Sie ihnen nicht die gebratenen Fische vor!
Das Problem, das die Schweiz - und ganz Europa und noch über die Grenzen hinaus - hat, liegt nicht in der Armee, sondern in der Gesellschaft und in den Prinzipien die von ihr nicht mehr getragen wird.
Es würden sich die meissten Probleme von allein lösen!
Kleine Freiwilligenmiliz statt Massenheer
Wo gehen die Staatsgelder hin???
Die Armee hat unterdessen einen der kleinsten Teile. Am meissten wird wohl von der Sozialen Seite verschlungen. Von denen, die sich mit dem Leid und der Not der schwachen und schwächsten das Ego polieren.
18 bzw. 21 Wochen sind ausreichend, um einen Soldaten die Dinge beizubringen, die er braucht um Einsatzfähig zu sein. Dies setzt jedoch einen Einsatz- und Lernwillen vorraus, der oft nicht vorhanden ist - ein weiteres Problem unseren Gesellschaft. An jene, die nicht in der Armee waren oder Ihre Dienstzeit einfach 'abgesessen' haben, reden sie nicht von Dingen, von denen Sie keine Ahnung haben. Sie müssen aus Erfahrung reden, nur dann können Sie überzeugen!!!
Es wird prozentual immer mehr Geld in Sozialausgaben gesteckt, und das sind auch die grössten Probleme. Es sind grössere Probleme als die Banken und die Vielverdienenden. Aber schon in der Biebel steht geschrieben "Im Schweisse deines Angesichts sollst du dein Brot essen" - Genesis 3:19 - und unser Zeitalter ist von diesem Prinzip nicht ausgenommen, auch wenn das so manch einer von uns so sieht. Auch der von den Nazis verwendete Slogan "Arbeit macht frei" ist in Ihrer Aussage vollumfänglich richtig - nur haben die Nazis diesen zu Ihren Gunsten gedreht und missbraucht.
Doch Arbeit ist eines der bessten Heilmittel für Körper und Geist. Das ständige füttern der Bedürftigen bringt nichts! Der Mensch ist vielseitig, und wenn er etwas aus irgendwelchen Gründen nicht mehr kann, so kann er etwas anderes tun. Lehren Sie die Menschen zu Fischen, und werfen Sie ihnen nicht die gebratenen Fische vor!
Das Problem, das die Schweiz - und ganz Europa und noch über die Grenzen hinaus - hat, liegt nicht in der Armee, sondern in der Gesellschaft und in den Prinzipien die von ihr nicht mehr getragen wird.
Es würden sich die meissten Probleme von allein lösen!

Juni 2010 Kommentar zu
Der Schleier ist gefallen
Es gibt meines Wissens nach sowiso ein Vermummungsverbot. Nur gibt es einige, die nicht wissen, wie sie dieses mit der Religionsfreiheit kombinieren sollen. Schlussendlich ist es klar, dass die Religionsfreiheit hochgehalten werden soll, SOLANGE diese nicht gegen die Gesetze des Staates verstossen und/ oder Mitmenschen dadurch zu schaden kommen.
Wenn irgendjemand in der Schweiz leben möchte und die uns gegebenen Freiheiten geniessen möchte, so hat er sich auch an die Regeln und Gesetze zu halten und Verantwortung zu übernehmen, da gerade diese uns die Freiheit geben! Ob das nun ein Weisser, Schwarzer, Roter oder Grüner sei - ob Christ, Jude, Moslem, Hindu, Budhist, Atheist oder sonnst wer. Die Regeln sind für alle dieselben!
Der Schleier ist gefallen
Es gibt meines Wissens nach sowiso ein Vermummungsverbot. Nur gibt es einige, die nicht wissen, wie sie dieses mit der Religionsfreiheit kombinieren sollen. Schlussendlich ist es klar, dass die Religionsfreiheit hochgehalten werden soll, SOLANGE diese nicht gegen die Gesetze des Staates verstossen und/ oder Mitmenschen dadurch zu schaden kommen.
Wenn irgendjemand in der Schweiz leben möchte und die uns gegebenen Freiheiten geniessen möchte, so hat er sich auch an die Regeln und Gesetze zu halten und Verantwortung zu übernehmen, da gerade diese uns die Freiheit geben! Ob das nun ein Weisser, Schwarzer, Roter oder Grüner sei - ob Christ, Jude, Moslem, Hindu, Budhist, Atheist oder sonnst wer. Die Regeln sind für alle dieselben!

Juni 2010 Kommentar zu
Ruiniert das Volk sein Land?
Im Grunde genommen tanzt die Regierung nach der Meinung des Volkes. Direkt oder indirekt. Entweder wird abgestimmt oder Vertreter werden in die Regierung gewählt. So wird meisstens das durchgesetzt, was das Volk will. So ist es auch klar, dass ein Volk sich zu Grunde richten kann, genau so wie ein Mensch das tun kann, indem er seinen Körper und Geist schlecht bekommt.
Ich persönlich denke, dass es vor allem noch in den ländlicheren Regionen eine grössere Verantwortungsbereitschaft gibt, als diese in den Städten vorhanden ist. Ich denke auch, dass die Menschen auf dem Land konservativer sind, als diejenigen aus der Stadt und doch untereinander sozialer gesinnt sind.
Ruiniert das Volk sein Land?
Im Grunde genommen tanzt die Regierung nach der Meinung des Volkes. Direkt oder indirekt. Entweder wird abgestimmt oder Vertreter werden in die Regierung gewählt. So wird meisstens das durchgesetzt, was das Volk will. So ist es auch klar, dass ein Volk sich zu Grunde richten kann, genau so wie ein Mensch das tun kann, indem er seinen Körper und Geist schlecht bekommt.
Ich persönlich denke, dass es vor allem noch in den ländlicheren Regionen eine grössere Verantwortungsbereitschaft gibt, als diese in den Städten vorhanden ist. Ich denke auch, dass die Menschen auf dem Land konservativer sind, als diejenigen aus der Stadt und doch untereinander sozialer gesinnt sind.

April 2010 Kommentar zu
Arroganz der Mütter?
Ich danke für diesen Artikel.
Erstens, egoistisch und arrogant sind all jene, die die Verantwortung nicht übernehmen, eine Familie zu haben, die, die nicht bereit sind, von ihrem Habe, von ihrer Zeit, von dem, wovon sie denken, dass es ihnen wichtig sei, abzugeben.
Meine Lieben, die sich nicht um Kinder schären, an jene, die Kinder nur als eine Belastung sehen, und jene, die etwas für die Gesellschaft tun wollen als Egoisten hinstellen. Schauen Sie in den Spiegel!
Woher kommen all die Gesellschaftlichen Probleme die wir haben? All die Kriminalität, die steigenden Sozialkösten, die ganze Verwirrung von den Aufgaben, Rechten und Pflichten im Staat, in der Gesellschaft und in der Familie, all die Dinge über die gerade Sie sich beklagen!
Es ist ganz einfach, weil Sie sich nicht um die Erziehung Ihrer Kinder bemühen und jene, die gewillt sind ihren Kindern was zu geben, diese nicht Unterstützen. Mutter zu sein ist das Grösste überhaubt, und jeder Vater hat die PFLICHT die Mutter in ihrer Rolle zu unterstützen. Denken Sie daran, wenn Sie nicht wollen, dass der Schweizer Staat ausstirbt, in die Hände anderer fällt, dann fangen Sie an, Mütter gut zu behandeln, sie in ihren Bestrebungen zu unterstützen.
Wenn ich einer Mutter keinen Respekt zeigen würde, die alles tut, um ihre Kinder gut zu erziehen, ich würde mich in Grund und Boden schämen. Die Schweiz braucht keine Bürger, die das Erbe verkaufen, die Schweiz muss Ihr wichtigstes Gut schätzen und erhalten. Das ist weder das Ansehen, noch Geld, keine diplomatischen Beziehungen, sondern ehrliche, gute Bürger, die für das einstehen was Recht ist, und nicht das, was von anderen Gefordert wird. Dadurch werden wir alles andere erlangen.
Arroganz der Mütter?
Ich danke für diesen Artikel.
Erstens, egoistisch und arrogant sind all jene, die die Verantwortung nicht übernehmen, eine Familie zu haben, die, die nicht bereit sind, von ihrem Habe, von ihrer Zeit, von dem, wovon sie denken, dass es ihnen wichtig sei, abzugeben.
Meine Lieben, die sich nicht um Kinder schären, an jene, die Kinder nur als eine Belastung sehen, und jene, die etwas für die Gesellschaft tun wollen als Egoisten hinstellen. Schauen Sie in den Spiegel!
Woher kommen all die Gesellschaftlichen Probleme die wir haben? All die Kriminalität, die steigenden Sozialkösten, die ganze Verwirrung von den Aufgaben, Rechten und Pflichten im Staat, in der Gesellschaft und in der Familie, all die Dinge über die gerade Sie sich beklagen!
Es ist ganz einfach, weil Sie sich nicht um die Erziehung Ihrer Kinder bemühen und jene, die gewillt sind ihren Kindern was zu geben, diese nicht Unterstützen. Mutter zu sein ist das Grösste überhaubt, und jeder Vater hat die PFLICHT die Mutter in ihrer Rolle zu unterstützen. Denken Sie daran, wenn Sie nicht wollen, dass der Schweizer Staat ausstirbt, in die Hände anderer fällt, dann fangen Sie an, Mütter gut zu behandeln, sie in ihren Bestrebungen zu unterstützen.
Wenn ich einer Mutter keinen Respekt zeigen würde, die alles tut, um ihre Kinder gut zu erziehen, ich würde mich in Grund und Boden schämen. Die Schweiz braucht keine Bürger, die das Erbe verkaufen, die Schweiz muss Ihr wichtigstes Gut schätzen und erhalten. Das ist weder das Ansehen, noch Geld, keine diplomatischen Beziehungen, sondern ehrliche, gute Bürger, die für das einstehen was Recht ist, und nicht das, was von anderen Gefordert wird. Dadurch werden wir alles andere erlangen.

April 2010 Kommentar zu
Was sind die grössten Probleme der Schweiz?
Dinge, die aus meiner Sicht die Ursache der Probleme sind:
Die Ursache der Probleme nicht kennen, oder eher sie nicht kennen wollen, da sie den Willen und die Verantwortung sich selbst zu kritisieren und zu ändern verlangen. Eine Fähigkeit, die bei einem Grossteil der Leute nicht mehr zu finden ist.
Erst dann, wenn die Menschen bereit sein werden, sich selbst zu ändern und nicht die Schuld oder Verantwortung auf Mitmenschen, den Staat oder andere Institutionen zu schieben, erst dann werden sich die Probleme lösen. Aber dies ist eine langwierige und schwere Aufgabe, von der das Schweizer Volk und somit auch die Politik zurückschrecken wird. Dadurch wird es keine langfristigen Lösungen zu sämtlichen obengenannten Probleme geben. Nicht in der Schweiz und in keinem anderem Land, in der das Volk nicht bereit ist, den Preis dafür zu zahlen.
Es gibt keine "Quick-Fixes", wie sie immer wieder angepriesen und aufgegriffen werden, die zwar gut tönen und Begeisterung ernten, doch dann doch nur eine Verschwendung von Recourcen allerart war. Schön wenn wir das mal erkennen würden und davon liessen.
Was sind die grössten Probleme der Schweiz?
Dinge, die aus meiner Sicht die Ursache der Probleme sind:
Die Ursache der Probleme nicht kennen, oder eher sie nicht kennen wollen, da sie den Willen und die Verantwortung sich selbst zu kritisieren und zu ändern verlangen. Eine Fähigkeit, die bei einem Grossteil der Leute nicht mehr zu finden ist.
Erst dann, wenn die Menschen bereit sein werden, sich selbst zu ändern und nicht die Schuld oder Verantwortung auf Mitmenschen, den Staat oder andere Institutionen zu schieben, erst dann werden sich die Probleme lösen. Aber dies ist eine langwierige und schwere Aufgabe, von der das Schweizer Volk und somit auch die Politik zurückschrecken wird. Dadurch wird es keine langfristigen Lösungen zu sämtlichen obengenannten Probleme geben. Nicht in der Schweiz und in keinem anderem Land, in der das Volk nicht bereit ist, den Preis dafür zu zahlen.
Es gibt keine "Quick-Fixes", wie sie immer wieder angepriesen und aufgegriffen werden, die zwar gut tönen und Begeisterung ernten, doch dann doch nur eine Verschwendung von Recourcen allerart war. Schön wenn wir das mal erkennen würden und davon liessen.

