Michael Schütz
Meine politischen Ämter und Engagements
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Januar 2012 Kommentar zu
Wir haben genug Gebührenterror! Petition Gebührenmonster.ch
Ich glaube kaum, dass DRS für die Kitsch-Soaps mehr bezahlt als RTL + Co. Zudem nehmen diese vom schweizerischen Markt jetzt schon Millionen ein ohne dafür einen Finger zu krümmen. Zudem macht das schweizer Fernsehen viele Reportagen (Einstein, Kassensturz usw.), was einfach teueres Fernsehen ist.
Wir haben genug Gebührenterror! Petition Gebührenmonster.ch
Ich glaube kaum, dass DRS für die Kitsch-Soaps mehr bezahlt als RTL + Co. Zudem nehmen diese vom schweizerischen Markt jetzt schon Millionen ein ohne dafür einen Finger zu krümmen. Zudem macht das schweizer Fernsehen viele Reportagen (Einstein, Kassensturz usw.), was einfach teueres Fernsehen ist.

Januar 2012 Kommentar zu
Nein zur Ferieninitiative: Mehr Ferien = weniger Jobs
Michael Schütz sagte gerade eben
Die Schweiz ist bereits ein billig Lohnland. Wir schaffen ständig neue Jobs für welche dann das Gewerbe aus dem Ausland neue Arbeitskräfte rekrutiert. Diejenigen die da kommen sind für wahr als die besten angesehen, glauben da einige. Für diese Arbeitnehmer brauchen wir dann Wonungen, Schulen, Autobahnen, Verkehrsverbindungen. Das Ergebnis sind teuere Wohnungen in den Zentren. Hohe Ausländeranteile in den Schulen. Integrationsprobleme.
Zudem in die EU möchte ich auch nicht. Es gibt aber durchaus Gebiete in Forschung + Ingenueuring wo uns die EU um Meilen voraus ist.
Ein bisschen "weniger Jobs" wäre durchaus ein Gewinn.
Nein zur Ferieninitiative: Mehr Ferien = weniger Jobs
Michael Schütz sagte gerade eben
Die Schweiz ist bereits ein billig Lohnland. Wir schaffen ständig neue Jobs für welche dann das Gewerbe aus dem Ausland neue Arbeitskräfte rekrutiert. Diejenigen die da kommen sind für wahr als die besten angesehen, glauben da einige. Für diese Arbeitnehmer brauchen wir dann Wonungen, Schulen, Autobahnen, Verkehrsverbindungen. Das Ergebnis sind teuere Wohnungen in den Zentren. Hohe Ausländeranteile in den Schulen. Integrationsprobleme.
Zudem in die EU möchte ich auch nicht. Es gibt aber durchaus Gebiete in Forschung + Ingenueuring wo uns die EU um Meilen voraus ist.
Ein bisschen "weniger Jobs" wäre durchaus ein Gewinn.

Januar 2012 Kommentar zu
Nein zur Ferieninitiative: Mehr Ferien = weniger Jobs
Guten Tag Frau Rickli
Eigentlich finde ich es gut mit den 4 Wochen. Die Problematik ist, dass in den letzten 20 Jahren die Produktion um 600% gestiegen ist und die Löhne um 100%. Die Sitation grenzt beinahe an modernes Skalventum. Zudem ist die Schweiz im Bereich "sehr gut qualifiziertes Personal" schlicht ein Billiglohnland. (ein Ingenieur in Asien + Afrika verdient etwa gleich viel wie in der Schweiz) Eine Schicht geht schon jetzt 6 Wochen in die Ferien und lässt sich dazu jährlich Lohn und Boni in Milliardenhöhe auszahlen.
6 Wochen Ferien sind im Verhältnis zu einer Lohnauszahlung und/oder kürzerer Arbeitszeit schlicht die schlechteste Lösung, vor allem für KMU's (das sage ich selber als Geschäftsführer einer KMU). Da es aber so nicht weiter gehen kann wird das wohl die beste Lösung sein.
Nein zur Ferieninitiative: Mehr Ferien = weniger Jobs
Guten Tag Frau Rickli
Eigentlich finde ich es gut mit den 4 Wochen. Die Problematik ist, dass in den letzten 20 Jahren die Produktion um 600% gestiegen ist und die Löhne um 100%. Die Sitation grenzt beinahe an modernes Skalventum. Zudem ist die Schweiz im Bereich "sehr gut qualifiziertes Personal" schlicht ein Billiglohnland. (ein Ingenieur in Asien + Afrika verdient etwa gleich viel wie in der Schweiz) Eine Schicht geht schon jetzt 6 Wochen in die Ferien und lässt sich dazu jährlich Lohn und Boni in Milliardenhöhe auszahlen.
6 Wochen Ferien sind im Verhältnis zu einer Lohnauszahlung und/oder kürzerer Arbeitszeit schlicht die schlechteste Lösung, vor allem für KMU's (das sage ich selber als Geschäftsführer einer KMU). Da es aber so nicht weiter gehen kann wird das wohl die beste Lösung sein.

Januar 2012 Kommentar zu
Wir haben genug Gebührenterror! Petition Gebührenmonster.ch
Frau Rickli...
...also inzwischen wissen es alle, dass Sie indirekt für RTL, VOX, SAT... und all die anderen deutschen Betriebe arbeiten. Also vertreten Sie doch bitte das SCHWEIZER Volk und nicht jene Medienbetriebe. Diejenigen die uns mit billigen amerikanischen Show vollquaseln und bis vor kurzem nicht einmal in der Lage waren das Wetter in der Schweiz zu senden. Das Geld wird aber gerne entgegengenommen.
Da Sie ja in allen Talk Shows mindestens 4 x dasselbe erzählen, weiss ich dass Sie das Volk für nicht so schlau halten sonst hätten Sie nämlich den Vorstoss schon lange zurückgezogen.
Ich weiss man könnte beim Fernsehen, wie beim Mundwerk bestimmter Poliker, schon noch sparen. Leider sind aber nicht alle so einsichtig und so nehme ich halt das in kauf.
Wir haben genug Gebührenterror! Petition Gebührenmonster.ch
Frau Rickli...
...also inzwischen wissen es alle, dass Sie indirekt für RTL, VOX, SAT... und all die anderen deutschen Betriebe arbeiten. Also vertreten Sie doch bitte das SCHWEIZER Volk und nicht jene Medienbetriebe. Diejenigen die uns mit billigen amerikanischen Show vollquaseln und bis vor kurzem nicht einmal in der Lage waren das Wetter in der Schweiz zu senden. Das Geld wird aber gerne entgegengenommen.
Da Sie ja in allen Talk Shows mindestens 4 x dasselbe erzählen, weiss ich dass Sie das Volk für nicht so schlau halten sonst hätten Sie nämlich den Vorstoss schon lange zurückgezogen.
Ich weiss man könnte beim Fernsehen, wie beim Mundwerk bestimmter Poliker, schon noch sparen. Leider sind aber nicht alle so einsichtig und so nehme ich halt das in kauf.

Januar 2012 Kommentar zu
EU: Willkommen in der Zinsknechtschaft der Schweiz !
Herr Kaufmann
Die Teuerung lag 1981 bei 6.5 %
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/05/02/blank/key/jahresdurchschnitte.html
Ein grosser Teuerungsschub war zudem 1991. Ich möchte darauf verweisen dass die SVP Nationalrätin N. Rickli den dazumaligen SNB Präsidenten als hervorragend bezeichnet (Sonn Talk, Tele Züri). Jenen SNB Präsidenten der mit dieser Geldpolitik eben die Schweizer Wirtschaft fast in die Mauer gefahren hätte.
EU: Willkommen in der Zinsknechtschaft der Schweiz !
Herr Kaufmann
Die Teuerung lag 1981 bei 6.5 %
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/05/02/blank/key/jahresdurchschnitte.html
Ein grosser Teuerungsschub war zudem 1991. Ich möchte darauf verweisen dass die SVP Nationalrätin N. Rickli den dazumaligen SNB Präsidenten als hervorragend bezeichnet (Sonn Talk, Tele Züri). Jenen SNB Präsidenten der mit dieser Geldpolitik eben die Schweizer Wirtschaft fast in die Mauer gefahren hätte.

Januar 2012 Kommentar zu
EU: Willkommen in der Zinsknechtschaft der Schweiz !
Also Herr Kaufmann
Der Euro wird, sofern die destabilisierung der SVP da keinen Schaden gebracht hat, auf dem Kurs einwenig über 1.20 bleiben.
So können halt die Banken und andere Spekulaten keine Wechselgewinne mehr verbuchen. Solange 46% aller weltweiten Gewinne auf Finanzspekulationen zurückgehen bleibt das alles reines "Las Vegas".
Schade dass der, der es am besten gesehen hat und für eine stabilere Finanzwelt eingetreten ist, von der SVP auf eine so billige weise abserviert wurde. Solange sich die SVP hierfür nicht öffentlich entschuldigt sollte diese betreffend Finanzen gefälligst die Klappe halten. Ende.
EU: Willkommen in der Zinsknechtschaft der Schweiz !
Also Herr Kaufmann
Der Euro wird, sofern die destabilisierung der SVP da keinen Schaden gebracht hat, auf dem Kurs einwenig über 1.20 bleiben.
So können halt die Banken und andere Spekulaten keine Wechselgewinne mehr verbuchen. Solange 46% aller weltweiten Gewinne auf Finanzspekulationen zurückgehen bleibt das alles reines "Las Vegas".
Schade dass der, der es am besten gesehen hat und für eine stabilere Finanzwelt eingetreten ist, von der SVP auf eine so billige weise abserviert wurde. Solange sich die SVP hierfür nicht öffentlich entschuldigt sollte diese betreffend Finanzen gefälligst die Klappe halten. Ende.

