Mireille Schindler

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 28 Tagen Kommentar zu
Mindestprostitutionsa​lter auf 18 anheben
Die Dunkelziffer ist viel viel höher, habe auch etliche Länder bereist und dort hinter die Kulissen geschaut, wie die Mädchen geholt werden manchmal sogar selber dorthin gehen. Ich wäre sogar der Meinung, statt dies zu unterbinden, sollte man solche Orte gezielter indirekt unterstützen, und den Mädchen, die dort arbeiten, vor allem schon im Ausland eine Ausbildung anbieten nebenbei, damit ihr Status etwas erhöht werden könnte. Zum Beiespiel als Rezeptionistin oder Kellnerin. Denn mit wegschauen und mit den Fingern drauf zeigen bringt eh nichts. Viele die hierher kommen, sind gar nicht so alt, wie sie auf dem Ausweis angeben sondern sogar jünger und haben sehr oft falsche Pässe.
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Vor 28 Tagen Kommentar zu
Mindestprostitutionsa​lter auf 18 anheben
Die Dunkelziffer dieser Fälle könnte schon mehr als 25 Jahre verringert werden, wenn man die Meldungen solcher Fälle bei der Polizei ernst nehmen würde und nicht noch diejenigen bestraft, die das nicht dulden wollen. Statt dessen konnten sich viele, die solche Frauen für sich arbeiten lassen, davon massiv bereichern in der Schweiz und mit diesem Geld sogar viele Liegenschaften kaufen, sodass sogar auf dem Wohnungsmarkt Situationen entstehen, dass nur "gewisse" Leute so eine Wohnung bekommen, oder ahnungslose. Es wundert mich nicht, dass viele Schweizer, oft Frauen momentan sehr Mühe haben eine Wohnung zu bekommen, vor allem Rentenbezügerinnen, denn sie wissen ja nicht, wer sich hinter den Verwaltungen verbirgt.
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Mai 2011 Kommentar zu
Personenfreizügigkeit​ & Schengen: Mehr Kontrolle notwendig!
Personenfreizügigkeit​

Was muss ich denn darunter verstehen? Wenn jemand seit 22 hier arbeitet, schon mit 14 Jahren Nachtschicht in einer Fabrik machen muss, nicht mal die Schule besuchen darf und seit 13 Jahren verheiratet ist, Frau und Kinder hat, die 2 mal im Jahr rausgeworfen werden sogar mit maskierter Polizei, wie wenn die Verbrecher wären. Quellensteuern werden natürlich kassiert, man verhindert sogar seit 2008 dass er einen Ausweis besitzt, obwohl er offiziell nicht ausgewiesen wird, nur Frau und Kinder. Man sagt er sei gegangen, obwohl man genau weiss wo er arbeitet und die Gemeinde sogar einen Abmeldestempel macht aber in der neuen Gemeinde wird keiner gemacht, obwohl die ganze Familie sich dort persönlich vorstellt. 3 Monate wird der hintenrum verhandelt, dann folgt wieder die Ausweisung der Frau und Kinder, obwohl der Vater als Polier arbeitet und sehr gut verdient, nie Sozialhilfe bezogen hat, im Gegenteil die Schulden seines Vaters für eine Wohnung zurückzahlen musste, obwohl er dafür nie einen Mietvertrag unterzeichnet hat, sondern der und die Gemeinde. Das ist Personenfreizügikeit.​ Er darf hier sein, um andern zu zahlen. Aber dass er Frau und Kinder hat, davor hat man keinen Respekt. Hoffen wir, dass das bald ändert. Gerade die, die unsere Sprache sprechen, haben ein Recht darauf, integriert zu werden. Dass da mal Ausrutscher passieren, ist vielleicht sogar provoziert. Und diese Probleme sollten eben auch auf den Tisch.
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Januar 2011 Kommentar zu
Nur die Ausschaffungsinitiati​ve löst das Problem
ich sage dazu nur noch . wer ohne Fehler ist, der werfe den ersten Stein....So und damit sind wir naemlich alle auf der gleichen Stufe.
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Januar 2011 Kommentar zu
Nur die Ausschaffungsinitiati​ve löst das Problem
ich sage dazu nur noch . wer ohne Fehler ist, der werfe den ersten Stein....So und damit sind wir naemlich alle auf der gleichen Stufe.
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Januar 2011 Kommentar zu
Nur die Ausschaffungsinitiati​ve löst das Problem
nocheinmal ich lebe voelkerverbindend, ihr Thema von SCHARIA hat nichts mit der Ausschaffungsinitiati​ve direkt zu tun> Sie vermiScHeN Sachen dIe nichts miteInander zu tun haben> ich lebe momentan in einem moslemischen land und bin gut aufgehoben>
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Januar 2011 Kommentar zu
Nur die Ausschaffungsinitiati​ve löst das Problem
So einfach ist das eben nicht wie Sie meinen, denn auch Sie machen irgendwann einen Fehler in den Augen anderer, aber dafuer werden Sie nicht weggejagt. Was wissen Sie schon von Scharia, man merkt dass Sie ueber etwas sich lustig machen, was Sie gar nicht kennen.ABer es ist gut, dass es verschiedene MEinungen gibt, bin ja froh darueber. Ich jedenfalls stehe auch zu dem, was ich sage. Also leben und leben lassen, das ist das beste...
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Januar 2011 Kommentar zu
Initiative ist rechtsstaatlich äusserst bedenklich
Viele Ausländer verzichten nicht aus freien Stücken auf die Familie wie Sie meinen, da die Gesetzgebung in der Schweiz Familiennachzug oft unmöglich erschwert und sehr viel finanziellen Opfer für die Beiteiligten mit sich bringt. Ich rede aus bald 60jähriger Erfahrung, da ich selber Opfer einer behördlichen Willkür bin, da man meine Herkunft bis 1997 vertuscht hat und mich als Schweizerin abgestempelt hat, obwohl ich halb-Französin war, da mein Vater in Paris geboren ist. Bis heute hat man meine Papiere nicht richtig gemacht. Der hat auch nicht aus freien Stücken auf sein Familienleben verzichtet, wenn ihm sogar die Heirat mit meiner Mutter verweigert wurde. Auch er ist damals ausgerastet. Das ist ein Problem, das nicht erst seit heute besteht, denn man muss immer Ursache und Wirkung miteinbeziehn. Ich denke auch sie würden ausrasten, wenn Sie Ihre Liebe einfach "grundlos" offiziell nicht heirateten dürften, ohne vorbestraft gewesen zu sein. Oft werden eben solche Situation bewusst provoziert, ohne sich der Auswirkungen bewusst zu sein. Ich habe noch heute darunter zu leiden, weil die gleichen Leute genau das gleiche mit meinen Kindern gemacht haben und das sind Mechanismen, die zu verurteilen sind, das darf so nicht weitergehen.
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Dezember 2010 Kommentar zu
Nur die Ausschaffungsinitiati​ve löst das Problem
Es ist interessant, wie gross Ihr Rassismus ist Leuten gegenüber, die sie gar nicht kennen und sogar unschuldige als Schwerverbrecher einstufen. Einer der mehr als 20 Jahre in der Schweiz arbeitet, perfekt Schweizerdeutsch spricht ist weiss Gott kein Gastarbeiter, sondern hat sich integriert, zahlt vielleicht sogar mehr Steuern als Sie, weil er durch unglückliche Zufälle Quellensteuern zahlen muss. Schön, dass sie sich offiziell als Rassist outen, das macht die Sache ja leichter herauszufinden, welch unwissende Leute Feuer schüren, ohne zu wissen, dass sie damit das Image der toleranten Schweiz zerstören. Sie haben offensichtlich noch nie in ihrem Leben den geringsten Fehler gemacht und bis heute noch nicht kapiert, dass man den andern respektieren muss. Die Schweiz macht einen grossen Fehler, dass sie gewissen Gastarbeitern nicht erlaubt, mit der Familie hier zu leben, das verstösst meines Erachtens sogar gegen jedes Menschenrecht. Das sage ich als Mutter und weil ich viele ausländische Kinder und deren Familien selber betreut, integriert und gefördert habe und so manches mitbekommen habe um deshalb klar meine Meinung zu vertreten.
Es gibt Länder, wo man nach 3 JAhren automatisch den dortigen Pass bekommt, wenn man einer geregelten Arbeit nachgeht. Seien Sie froh, dass Sie in einem geordneten Land aufwachsen und leben dürfen. Ohne dass die Gastarbeiter oft unter widerlichen Umständen hier die Strassen und Häuser etc mitgestalten halfen, dabei oft sogar ihre Gesundheit verloren haben, könnten Sie auch nicht so bequem durch manchen Tunnel und auf schönen Strassen fahren. Denken Sie daran, wenn Sie morgen auf die Strasse gehn und seien Sie dankbar. Haben Sie sich mal umgeschaut wie klein ein Barackenzimmer ist, es leben immer noch Bauarbeiter so, manchmal waren bis zu 20 in einem Zimmer.
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Dezember 2010 Kommentar zu
Legalisiert die Freiheit!
Ich gratuliere Ihnen Herr Reimann, da sind ganz schön viel Sachen, die einem belasten für nichts.
Wehe wenn einer einen Fehler macht, da wird man zur Kasse gebeten und man darf noch verpfeift werden von den Nachbarn.
Da gibt es noch viele Beispiele wie das Spielen der Kinder draussen oder sogar auf dem Schulhausplatz muss man heute so kontrollieren wegen allem drum und dran. Unsere Welt ist fast zu kompliziert geworden vor allem in der Stadt.
Auf dem Land zum Beispiel im Jura werden die Leute noch sehr sehr alt, offenbar sind dort noch Oasen des Glücks ohne viel Stress.
Lebensqualit​ät ist wichtig, aber zu viele Verordnungen schaffen Stress und Agression und die stillsten leidtragenden sind die Kinder
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