Mischi Peter Schaefer

Mischi Peter Schaefer
Mischi Peter Schaefer
Wohnort:
Beruf:
Jahrgang: -

Facebook




Dafür setze ich mich ein

In jedem Fall ist eine Annäherung
von CH an die EU oder D zu verhindern.
Hiefür gilt es sich einzusetzen.
Insbesondere schleichenden Bestrebungen, wie man diese zur Genüge von der deutschen Regierung kennt, sollte konsequent
entgegen getreten werden.





Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

July 2014 Kommentar zu
Der politisch korrekte Gutmensch
Ach, Herr Müller,
schauen Sie, der Oscar Wilde war sicher ein kluger Mensch.
Ein Gutmensch hat sicherlich vor, gut zu sein.
Jedoch bestenfalls aus Profilierungssucht und
auf Kosten Anderer.
Er konstruiert nicht,
er erhält nicht,
er verschenkt planlos,
verschwendet,
ist destruktiv und
gefährdet so massiv die Zukunft Anderer und deren Nachkommen.
Seien Sie sicher,
der vorbildliche Eidgenosse,
welcher einst entsprechende Parolen ausgab,
hätte auch und gerade anderswo Rückhalt und Zustimmung.

-
July 2014 Kommentar zu
Die Verschleierung Europas
Was heisst hier "Islamophobie"...
Is​t diese etwa ungerechtfertigt ?
Mit Sicherheit nicht.

Dieser Terminus impliziert irgendwie subtil,
dass selbiges ungerechtfertigt wäre.
Tatsache ist,
dass der menschenverachtende Islam immer und überall
in seine Schranken gewiesen werden muss.

Wir brauchen nicht grossartig herum zu dozieren,
wenn wir uns über dessen Auswirkungen nicht hinreichend im Klaren sind.
Der Islam wird, sollten wir ihn verharmlosen,
unsere Welt grundlegend zum Schlechtesten verändern.

Er wird unser selbstverständliches,​
in den allermeisten Dingen liebgewonnenes Weltbild durch
widerliches Gehabe ersetzen,
das fest etabliert, nicht mehr so leicht zu revidieren ist.

So ist dem Verfasser des Blogtextes Anerkennung für
seine Abhandlung auszusprechen.

Vie​len Dank, Marcel Schenker, für diese notwendigen klaren Worte im Blog
-
December 2013 Kommentar zu
Sortez de l’Europe !!

L'Europe a souvent conduit des guerres.
il y avait des maladies, des épidémies.
d'autres​ problèmes graves.
Maintenant quelque chose d'autre vient à nous.
un problème qui nous touche tous.
si nous n'agissons pas de manière décisive,
il ne sera pas révisable.
nous devons agir.
-
November 2013 Kommentar zu
Wir wollen keine EU- Flagge am St. Galler Regierungsgebäude
Herr Lohmann,
für Sie gern noch einmal..:

Das Problem ist das Emblem.

Dieses Emblem ist - wie Sie selbst sagen - nicht nur
das Zeichen des Europarats,
sondern auch äusseres Kennzeichen der EU.

Und selbige EU ist nichts weiter als eine Ansammlung
permanent grösserwerdender Probleme,
ein Haufen wild durch die Gegend dümpelnder Staaten,
deren Regierungen völlig konträr dem Volkswillen
ewige Zugehörigkeit versprechen.

Die Nachteile liegen auf der Hand.
Und -noch wichtiger- sind tagtäglich spürbar.

Da ich aus 'mittendrin' schreibe,
dürfen Sie versichert sein,
dass ich mir des Inhaltes meiner Zeilen sicher bin.
Und ebenfalls sein darf.

Statt ständig dagegen zu plänkeln,
sollten auch Sie Ihre Energie besser dahingehend verwenden,
der Schweiz eine völlig unsinnige EU-Zugehörigkeit
ersparen zu wollen.

Man spielt und experimentiert nicht mit
der Zukunft eines Staates,
man versucht, diese bestmöglichst zu beeinflussen.

Erzä​hlen Sie mir nicht,
die EU wäre dem dienlich.

Tagtägli​ches Leben in ihr belegen das Gegenteil.
-
November 2012 Kommentar zu
Warum die Schweiz der EU beitreten sollte
Herr Fehr, kommen Sie mal in die EU und holen Sie sich
ein wenig Klarheit über die dortigen Verhältnisse.
Sie werden 'angenehm' überrascht sein.
-
November 2012 Kommentar zu
Warum die Schweiz der EU beitreten sollte
Richtig, Herr Anderegg,
Herr Fehrs Gesundbeterei hat mit Realität nichts zu tun.
Wer für die EU ist,
möge mal für n Jahr Platz nehmen im EU-Lande und schauen,
wie ers übersteht ...
-
November 2012 Kommentar zu
Warum die Schweiz der EU beitreten sollte
Ich als EU-Bürger muss Ihnen widersprechen.
Selbs​tverständlich gibt es sehr viele EU-Gegner in der EU.
Sie glauben nicht,
wie sehr in der "zivilisierten" EU Umfragen in ihrem Sinne verdreht werden.
Die EU ist seinerzeit als EWG auf Betreiben Frankreichs konstruiert worden, weil man dort bis heute nicht vergessen hat, dass Frankreich nach 9 Monaten Kriegsverlauf kapitulieren musste.
Sämtliches anderes Getue und andere Staaten sind Makulatur.

Wohin wahlloses manisches Zusammenkloppen von an sich funktionierenden Einzelstaaten führt, sieht man aktuell in Griechenland oder auch anderswo.

Zum Wohle Helvetias akzeptieren sie besser EU-kritische Stimmen und unterstützen besser die Seite derjenigen,
welche den Mut zur Wahrheit haben.
Und die heisst:

Niemals EU.
-
November 2012 Kommentar zu
Das neue Asylgesetz: Schutzwürdige abwehren?!
So, jetzt lasst uns mal klarkommen.
Niemand,​ aber auch wirklich niemand,
ist hier gleichgültig oder boshaft veranlagt.
niemandem​ wäre das schicksal tausender anderer in der welt egal.

aber was hier daraus gemacht wird, ist einfach nur unmöglich.
wir sind durch nichts und niemanden verpflichtet,
bis zur selbstaufgabe schlimme verbesserungspflichti​ge
zustände zu tolerieren.

wenn neuankömmlinge diebstahl begehen,
so hat das angemessen verfolgt zu werden.
ebenso wie andere straftaten.
statt dessen wird einem forgesetzter "rassismus" vorgeworfen,
was immer das sein soll,
sollte man selbstverständliche verfolgung einfordern.
straftat​en haben gefälligst verfolgt zu werden.

aber neiiiin,
das soll nicht implizieren,
dass jeder asylant straftaten begeht.
aber die, dies tun, als straftäter zu bezeichen und eine verfolgung
zu fordern, ist beileibe kein "rassismus".

und​ die, die keine straftaten begehen?
können, ja wollen wir uns das alles leisten?
wollen wir sharia, moscheen und anderes uneingeschränkt tolerieren?
die regierung muss schleunigst in sich gehen und gefälligst
im sinner derer agieren,
die sie gewählt und finanziert haben.
nicht bitte , sondern gefälligst.

und zwar schnell.
-
September 2012 Kommentar zu
Wir wollen keine EU- Flagge am St. Galler Regierungsgebäude
naja, Realitätsverlust ist Verlust der Realität.
Und das Verlustigwerden der Realität noch zu propagieren,
ist schon n gerüttelt Maß an Verlust derselben.
ergo..:
​runter mit dem Tuch und schon sind blühende Landschaften
garanti​ert.. :-)
-
September 2012 Kommentar zu
Wir wollen keine EU- Flagge am St. Galler Regierungsgebäude
@Karl Müller,
richtig.
Di​e EU wird froh und dankbar sein für jeden "Verbündeten" in CH,
die mithelfen, CH in die EU-Bande zu treiben.
Hinterher ist das Gejaule gross.
Am grössten bei jenen, die das mitbewerkstelligt haben.
Ich wiederhole:
Keinen Zentimeter.!!
Und wer mir schreibt :" Ihre Probleme möcht ich haben"..,
dem kann ich nur beantworten:
"Warts​ ab, wenn die EU kommt"
(was hoffentlich nie der Fall sein wird)..
-