Muhammad Hanel

Muhammad  Hanel
Muhammad Hanel
Wohnort: Aargau
Beruf: Freier Unternehmer
Jahrgang: 1956

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Winterthurer Stadtanzeiger fragt Muslime
Eine (ü)­be(r)trie­bene The­se: ISLAM ... das "BÖSE an sich"? Sind doch die is­la­mi­schen Kopf­be­de­ckun­gen - Kopf­tuch, Niqab und Burka wie­der ein
Warum gibt ein höflicher Muslim einer Frau nicht die Hand?
Nach­dem über die ka­ta­stro­pha­len Re­ak­tio­nen auf mei­nen und in mei­nem ers­ten VIEM­TIS-BLOG fest­ge­stellt wer­den konn­te, da
Über den politisch korrekten Umgang mit Muslimen im Land
Über den po­li­tisch kor­rek­ten Um­gang mit Mus­li­men im Land Das der, auf nor­ma­ler, christ­lich kul­tu­rel­ler Basis be­grün­dete Um&s

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Dafür setze ich mich ein

Dialog zwischen der Schweiz & islamischer Welt
www.gsiw.ch
Darstellung von islamischen Inhalten
www.islamheute.ch
Für einen Paradigmenwechsel, nicht nur im Energiesektor
www.biogas-esu.com/esu.htm



Das habe ich erreicht

http://www.muslim-markt.de/interview/2005/hanel.htm



Meine politischen Ämter und Engagements


1988-2001 Vorsitzender der Islamischen Religionsgemeinde Linz für Oberösterreich und Salzburg
2000-2001 Zweiter Präsident des Obersten Rates der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich
1999-2001 Mediensprecher der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich IGGiÖ
2005- Vizepräsident Gesellschaft Schweiz Islamische Welt
2009- Vorstand Interreligiöses Forum Basel
2008- Delegierter zur Vereinigung der Islamischen Organisationen Zürich (VIOZ) mit Einsitz im Vorstan
2010- Vorstands- und Ausschussmitglied der Interreligiösen Arbeitsgemeinschaft Schweiz IRAS COTIS
2012- Mediensprecher VIOZ




Meine neusten Kommentare

February 2014 Kommentar zu
Masseneinwanderung
Zuerst dachte ich, Sie schreiben:

Denken un­sere Po­li­ti­ker und Wähler manch­mal auch dar­an, dass die rei­chen In­dus­trie­na­tio­ne​n, allen voran CH und DE, die arme EU und noch ärmere USA, Länder in Afrika, Asien und Südamerika materiell ausplündern, und zwar RÜCKSICHTSLOS und vollständig?
Und dass dieser rücksichtslose Ressourcenraub die Grundlage des Reichtums obgenannter Nationen ausmacht, an welchen sie niemanden der ursprünglichen Besitzer teilzunehmen gestatten!?

Dann - lieber Herr Widmer, hätten Sie keinen polemischen Beitrag geliefert.
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February 2014 Kommentar zu
Danke, liebe Ausländer!!!
Herr Nyffeler

Vielen Dank für Ihre Fürsorge, weiß mich in meiner selbst erworbenen Bildung aber ohnehin ganz gut aufgehoben. Noch eine Korrektur: es heißt richtig, "erklären Sie mal dem Herrn Hanel" ...

Für die vielen Toten im zweiten Weltkrieg (nicht nur der jüdischen, das nur so nebenbei) waren in erster Linie der verfluchte Nationalismus und die Verführungskunst professioneller, POLITISCHER Massenpropaganda und auch der Versailler Knebelvertrag schuld. Ein akzeptabler Ansatz?

Warum sind Sie eigentlich so herablassend? Wollen Sie unbedingt von oben herab behandelt werden? (Ist die natürliche Reaktion auf herablassendes Verhalten ;-) )

Der Name LOHMANN kommt wahrscheinlich aus dem Bereich nördlich der Schweiz und könnte etwas mit Holzarbeit zu tun haben.

Der Name NYFFELER kommt ws. eher aus der Richtung des heutigen Grenzgebiets zwischen Deutschland und Frankreich, kommt in Deutschland ws. so häufig wie in der Schweiz (gibt auch ein paar Adolfs darunter) vor und deutet darauf hin, dass Ihre heimatlosen oder vertriebenen Vorfahren auf der Suche nach Fortleben ursprünglich durch die Wälder gestreift sind, unbesiedeltes Waldgebiet gerodet haben und auf dem urbar gemachten Boden sesshaft wurden.

Richtig?
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February 2014 Kommentar zu
Danke, liebe Ausländer!!!
Danke - gern geschehen ... was wir noch zu bieten hätten:
"Ein dickes Fell", immer noch Geduld und Nachsicht ... ach ja, einige gute Ideen für eine gemeinsame BESSERE Zukunft sind auch noch vorrätig. :-)

Und jetzt, sei die Hatz eröffnet :-D
Viel Spaß dabei.
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November 2013 Kommentar zu
alt Bundesrat Rudolf Friedrich - ehemals Feind der Linken
Das ist eine Meinung.

Eine andere ist:
Multikulturelles ist eben - ich hatte mir solche, doch offenbar vergebliche, kulinarisch formulierte Mühe gegeben zu zeigen - nicht ein undefinierter, jegliche Indiviualität verloren habender Einheits und UneinigkeitsBREI, sondern mit einander respektvoll und interessierte "tanzende" selbstständige Entitäten.

Man verzeihe meine unverständliche Ausdrucksweise, wenn diese es wirklich sein sollte, welche ein Verstehen so erschwert.
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November 2013 Kommentar zu
alt Bundesrat Rudolf Friedrich - ehemals Feind der Linken
Nun - welche Einsichten sich auf vimentis eröffnen.

"Multik​ulti - Brei": eine Vorstellung, welche doch nur und nicht einmal für Kranke, und keinesfalls für GESUNDE umfänglich bekömmlich scheint.
Geradeso, als möchte man das Feinschmeckermenue: "Tatar von der Königskrabbe und gebratene Jakobsmuschel mit Avocadosalsat - Nachspeise Salzburger Nockerl" durch den Fleischwolf drehen, anstatt die wunderbaren EINZELPORTIONEN, die jede für sich eine ganz eigene Note in sich bergen und doch am Gaumen des FEINSCHMECKERS miteinander harmonieren, schön, sauber angerichtet, NEBENEINANDER ihre umfängliche Herrlichkeit verschenken.

Multi​kulti als BREI ist WIRKLICH auf Dauer unausstehlich - doch multikulturelles, eigenständiges, respektvolles für sich und für einander ... wäre doch mal eine überlegenswerte Alternative ... Nein?
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October 2013 Kommentar zu
alt Bundesrat Rudolf Friedrich - ehemals Feind der Linken
Nein, Herr Burkhardt, diese Entscheidung hielt auch ich damals und noch heute für weitsichtig ... (und ich halte mich nicht für einen EngstirnigEN - warum meinen SIE, dass ich SIE damit meinte?) ...
und ich habe keine engstirnigEN identifiziert, sondern die EngstirnigKEIT hatte ich im Visier.

Und darüber hinaus, warum sollten Menschen, die auf gewissen Gebieten Engstirnigkeit an den Tag legen, auf anderen Gebieten nicht (fokussierten) Weitblick beweisen?

Ständige​s, nichthinterfragtes, oberflächliches Schablonendenken = Engstirnigkeit und der Feind jeglicher Annäherung über (möglicherweise sogar nur vorerst) bestehende Gräben hinweg ...

Und glauben Sie mir, und wenn nicht mir, glauben Sie nicht - ENGSTIRNIGKEIT ist in ALLEN Lagern zu finden?!

Und was ich auch nicht verstehe: ich habe ein PRINZIP hochgehalten und einen Angriff auf die SVP nicht gutgeheissen ... wenn man richtig liest und ebenso versteht!
Warum also diese Reaktionen ???
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October 2013 Kommentar zu
alt Bundesrat Rudolf Friedrich - ehemals Feind der Linken
Nein, nicht gut - nicht "Alle/s gegen SVP" sondern "einige Unverdrossene gegen Engstirnigkeit und Unverbesserlichkeit"​.
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October 2013 Kommentar zu
Winterthurer Stadtanzeiger fragt Muslime
Verzeihung - ich habe mich weiter oben offensichtlich nicht deutlich genug ausgedrückt.

Korri​gierend wird gesagt:

WEDER ist die Religion an sich - oder das Ausleben der religiösen Überzeugung eine Frage der Nationalität, NOCH auch der einer GEOGRAPHISCHEN Position.
Wahr ist allerdings, dass dies so erscheinen mag, weil sich über die Zeit verschiedene, von einer bestimmten Religion, resp. Religionsgesellschaft​ mehrheitlich "beherrschte" Regionen herauskristallisierte​n.

Wahr ist auch, dass ein optimales Ausleben der religiösen Überzeugung durchaus an eine entsprechende Glaubensgemeinschaft gebunden ist.

Wahr ist darüber hinaus leider auch ... dass Glaubensgemeinschafte​n, welche das optimale Ausleben ihrer Religion zu garantieren vermögen, ziemlich selten geworden sind und LEIDER nur mehr sehr schwer, kaum oder gar gar nicht geographisch stabil verortet werden können.

Früher einmal gab es "Christen" nur im Orient und dann später auch in Rom. Zu dieser Zeit gab es hier in Zentraleuropa eine ganz andere Religion, andere Religionen ... die halt verdrängt und eliminiert wurde, weil eine bestimmte Glaubensrichtung glaubt(e) sich über die ganze Welt ausbreiten zu müssen. Ja? Nein?

Die Frage des Auswanderns stellen sich immer wieder Menschen, weil sie sich in ihrer ursprünglichen Heimat nicht mehr wohl fühlen ... WEIL die Bedingungen dort UNERTRÄGLICH geworden sind!

Ich hoffe, dass MEINE Heimat von dieser Unerträglichkeit (eine der verborgenen Ursachen für Unerträglichkeit liegt in der IRRATIONALITÄT im Umgang miteinander, ein anderer in der RATIONALITÄT übler und falsch verstandener Vergeltung) verschont bleibt.

Denn ich wüsste nicht wirklich, wohin ich "flüchten" sollte (um meine Religion zu leben. Ist doch auch meine Heimat vielmehr Ziel jener, welche der Unerträglichkeit zu entfliehen suchen ... und bislang musste - GOTT SEI DANK und gebe, dass es SO BLEIBE - noch kein Mensch aus meiner Heimat flüchten.

Und MEINE Heimat erlaubt Glaubensfreiheit im Rahmen der GESETZE!
Ich denke und hoffe IHRE Heimat auch, Frau Habegger!

MEINE Heimat ist in jedenfalls ein RECHTSSTAAT, welcher die individuelle VERSCHIEDENHEIT UND GLEICHHEIT (in Geschmack, Vorlieben, Abneigungen, GEPFLOGENHEITEN, etc.) respektiert und schützt, solange diese im gesetzlichen RAHMEN ausgelebt werden.

Zu fordern ist von MEINEN MITBÜRGERN also nur, diesen Status der Rechtssicherheit nicht aufzugeben!
MEHR zu fordern wäre NUR dann, WENN dieser Status verletzt und zerstört wird ... dann ist nicht mehr nur zu fordern, diesen aufrecht zu erhalten, sondern VIEL MEHR - diesen wieder zu restaurieren (fürchte, wir haben diese Position erreicht)!

Kurzum:​
Die Einhaltung und Verbesserung der Gesetze sei meine Verhaltensnorm - nicht das Diskreditieren von Menschen, deren Gepflogenheiten ich entweder nicht verstehe oder nur nicht mag.
Diese Welt ist zum Dorf geworden. Unter diesen Umständen ein verträgliches "Dorfklima" zu schaffen ist nun die, unser aller Herausforderung.

L​et's work together?
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October 2013 Kommentar zu
Winterthurer Stadtanzeiger fragt Muslime
Das kann ich prinzipiell verstehen ... allerdings verstehe ich nicht, warum SIE dies auf die Frage des Schweizer Redakteurs und des Schweizer Fragebeantworters schreiben ... da Sie mich ja nicht meinen können und den Redakteur auch nicht.
Weder habe ich ein Gastrecht, noch träte ich es mit Füssen, hätte ich eines.

Ich fürchte da ist wirklich einiges verdreht ... und verknotet, doch so Gott will, nicht hoffnungslos :-)
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